Roussillon Top Sehenswürdigkeiten

Château de Peyrepertuse
Architektonische Highlights
Duilhac-Sous-Peyrepertuse
Abbaye de Fontfroide
Architektonische Highlights
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
les Orgues d'Ille-sur-Têt
Museen
Ille-sur-Têt
Pic du Canigou
Landschaftliche Highlights
Vernet-les-Bains
Abbaye Saint-Martin-du-Canigou
Architektonische Highlights
Casteil
Narbo Via museum
Museen
Narbonne
Palais des Rois de Majorque
Architektonische Highlights
Perpignan
Palais des Rois de Majorque
Loge de Mer
Architektonische Highlights
Perpignan
Cathédrale St-Jean-Baptiste
Architektonische Highlights
Perpignan
Die Museen im Palais des Archevêques in Narbonne
Museen
Narbonne
Château de Quéribus
Architektonische Highlights
Cucugnan
Château de Puilaurens
Architektonische Highlights
Puilaurens
Château de Puivert
Architektonische Highlights
Puivert
Château de Puivert
Prieuré de Serrabone
Architektonische Highlights
Boule-d'Amont
Le Petit Train Jaune
Touristenattraktionen
Villefranche-de-Conflent
Réserve Africaine Sigean
Botanische Gärten & Parks
Sigean
Castillet
Architektonische Highlights
Perpignan
Gorges de Galamus
Touristenattraktionen
Saint-Paul-de-Fenouillet
Cathédrale St-Just-et-St-Pasteur in Narbonne
Architektonische Highlights
Narbonne
Musée Hyacinthe Rigaud
Museen
Perpignan
Abbaye Saint-Michel-de-Cuxa
Architektonische Highlights
Codalet
Tour de la Madeloc
Touristenattraktionen
Collioure
Forteresse de Salses
Architektonische Highlights
Salses-le-Château
Forteresse de Salses
Horreum Romain
Museen
Narbonne
Place de la Loge
Touristenattraktionen
Perpignan
Catalan Museum of Popular Arts and Traditions
Museen
Argelès-sur-Mer
Étang de Canet-Saint-Nazaire
Landschaftliche Highlights
Saint-Nazaire
Château Royal de Collioure
Touristenattraktionen
Collioure
Eglise Notre Dame des Anges
Architektonische Highlights
Collioure
Rue du Mirador
Touristenattraktionen
Collioure

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Château de Peyrepertuse

    Architektonische Highlights
    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!

    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!


  • Abbaye de Fontfroide

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.

    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.


  • les Orgues d'Ille-sur-Têt

    Museen
    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.

    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.


  • Pic du Canigou

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains

  • Abbaye Saint-Martin-du-Canigou

    Architektonische Highlights
    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.

    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.


  • Narbo Via museum

    Museen

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.


  • Palais des Rois de Majorque

    Architektonische Highlights
    • Palais des Rois de Majorque© MAIRDUMONT

    Von 1285 bis 1344 residierten hier die Könige von Mallorca. Es war das bis heute als golden verklärte Zeitalter der Stadt. Zentrum der sternförmigen Anlage ist der Ehrenhof, von dem aus monumentale Treppen zu Arkadengalerien führen. Im Donjon kann man Kapelle und königliche Gemächer besichtigen.

    • Palais des Rois de Majorque© MAIRDUMONT

    Von 1285 bis 1344 residierten hier die Könige von Mallorca. Es war das bis heute als golden verklärte Zeitalter der Stadt. Zentrum der sternförmigen Anlage ist der Ehrenhof, von dem aus monumentale Treppen zu Arkadengalerien führen. Im Donjon kann man Kapelle und königliche Gemächer besichtigen.


  • Loge de Mer

    Architektonische Highlights

    Der ehemalige Seegerichtshof Loge de Mer aus dem Jahr 1397 befindet sich im Herz der Altstadt, an der Place de la Loge.

    Der ehemalige Seegerichtshof Loge de Mer aus dem Jahr 1397 befindet sich im Herz der Altstadt, an der Place de la Loge.


  • Cathédrale St-Jean-Baptiste

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Eine der schönsten gotischen Kirchen des Mittelmeerraums. Begonnen 1324, wurde die Kathedrale erst 1509 geweiht. Romanisch ist ein Christusportal aus Marmor. Eindrucksvolle 48 m misst das einzige Schiff, in den zahlreichen Kapellen sieht man schöne Altarblätter.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Eine der schönsten gotischen Kirchen des Mittelmeerraums. Begonnen 1324, wurde die Kathedrale erst 1509 geweiht. Romanisch ist ein Christusportal aus Marmor. Eindrucksvolle 48 m misst das einzige Schiff, in den zahlreichen Kapellen sieht man schöne Altarblätter.


  • Die Museen im Palais des Archevêques in Narbonne

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Der Palais des Archevêques besteht aus dem romanischen Palais Vieux und dem gotischen Palais Neuf. Zweiterer beherbergt das Musée archéologique und das Musée d'Art et d'Histoire. Das Musée archéologique beherbergt Funde aus der Vorzeit und der Zeit der Römer, die thematisch geordnet sind. Aus römischer Zeit sind in diesem Museum zum Beispiel Fresken, Skulpturen, Mosaike und Sarkophage zu finden. Dadurch wird man schnell in die Zeit der Römer versetzt und kann sich vorstellen wie deren Leben kulturell und institutionell geprägt war. Die meisten Funde stammen aus der Ausgrabungsstätte Clos de la Lombarde. Das Musée d'Art et d'Histoire existiert seit 1833 und beherbergt Werke der französischen, italienischen, spanischen und nordischen Schule, die vom 15.bis ins 19.Jahrhundert reichen. Seit 1997 gibt es auch eine Sammlung orientalischer Gemälde. Das Museum zeigt jedoch nicht nur Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, sondern auch art décoratif wie Möbel oder Keramikgegenstände.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der Palais des Archevêques besteht aus dem romanischen Palais Vieux und dem gotischen Palais Neuf. Zweiterer beherbergt das Musée archéologique und das Musée d'Art et d'Histoire. Das Musée archéologique beherbergt Funde aus der Vorzeit und der Zeit der Römer, die thematisch geordnet sind. Aus römischer Zeit sind in diesem Museum zum Beispiel Fresken, Skulpturen, Mosaike und Sarkophage zu finden. Dadurch wird man schnell in die Zeit der Römer versetzt und kann sich vorstellen wie deren Leben kulturell und institutionell geprägt war. Die meisten Funde stammen aus der Ausgrabungsstätte Clos de la Lombarde. Das Musée d'Art et d'Histoire existiert seit 1833 und beherbergt Werke der französischen, italienischen, spanischen und nordischen Schule, die vom 15.bis ins 19.Jahrhundert reichen. Seit 1997 gibt es auch eine Sammlung orientalischer Gemälde. Das Museum zeigt jedoch nicht nur Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, sondern auch art décoratif wie Möbel oder Keramikgegenstände.


  • Château de Quéribus

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Während des Katharerkreuzzugs entwickelte sich das Château zur Hochburg der Abtrünnigen. 1255 wurde Quéribus königliche Festung. Drei Mauerringe schützen Pechnasen, Zisternen, Kasematten und Wachgänge. Im Donjon überrascht ein fein gearbeitetes Gewölbe.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Während des Katharerkreuzzugs entwickelte sich das Château zur Hochburg der Abtrünnigen. 1255 wurde Quéribus königliche Festung. Drei Mauerringe schützen Pechnasen, Zisternen, Kasematten und Wachgänge. Im Donjon überrascht ein fein gearbeitetes Gewölbe.


  • Château de Puilaurens

    Architektonische Highlights
    • © Pecold, Shutterstock

    Etwas Kondition schadet nicht, will man auch diese bereits zerfallene Katharerhochburg besichtigen. In neun Etagen wurde das Mauerwerk erbaut, dessen Zinnen noch immer stolz die nackte Felsspitze krönen. Auf dem Wachgang lässt sich die Burg umrunden.

    • © Pecold, Shutterstock

    Etwas Kondition schadet nicht, will man auch diese bereits zerfallene Katharerhochburg besichtigen. In neun Etagen wurde das Mauerwerk erbaut, dessen Zinnen noch immer stolz die nackte Felsspitze krönen. Auf dem Wachgang lässt sich die Burg umrunden.


  • Château de Puivert

    Architektonische Highlights
    • Château de Puivert© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der Wälder und Wiesen des Departements Aude erhebt sich die Burg von Puivert, die sich in einen Trakt aus dem 12.und den 14.Jh. teilt. Im älteren, stark zerstörten Teil suchten einst die Katharer Zuflucht. Der neuere Donjon ist möbliert.

    • Château de Puivert© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der Wälder und Wiesen des Departements Aude erhebt sich die Burg von Puivert, die sich in einen Trakt aus dem 12.und den 14.Jh. teilt. Im älteren, stark zerstörten Teil suchten einst die Katharer Zuflucht. Der neuere Donjon ist möbliert.


  • Prieuré de Serrabone

    Architektonische Highlights
    • © Inu, Shutterstock

    Dieses Kleinod liegt in absoluter Einsamkeit. Zwar ist das Klostergebäude schon zerfallen, aber dank ihrer prächtigen Ausstattung zählt die Kirche zu einem der schönsten romanischen Bauten des Roussillon. Für die kunstvollen Kapitelle und Arkaden wurde rosafarbener Marmor verwendet.

    • © Inu, Shutterstock

    Dieses Kleinod liegt in absoluter Einsamkeit. Zwar ist das Klostergebäude schon zerfallen, aber dank ihrer prächtigen Ausstattung zählt die Kirche zu einem der schönsten romanischen Bauten des Roussillon. Für die kunstvollen Kapitelle und Arkaden wurde rosafarbener Marmor verwendet.


  • Le Petit Train Jaune

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der „kleine gelbe Zug“ zuckelt vom 4 km westlich gelegenen Villefranche-de-Conflent in den auf 1231 m gelegenen Grenzort Latour-de-Carol. Ursprünglich sollte er die abgelegenen Pyrenäentäler erschließen. Heute ist der Zug ein Touristenmagnet erster Güte. Die Fahrt führt über zwei beeindruckende Talbrücken und 19 Tunnel durch eine Berglandschaft von atemraubender Schönheit. Diese können Sie dank der gemächlichen Geschwindigkeit ausführlich genießen. Sie können die Fahrt auch unterbrechen und beispielsweise in Font-Romeu oder Mont-Louis haltmachen. Im Sommer gibt es auf der 63 km langen Strecke täglich etwa sechs Hin- und Rückfahrten. Hinund Rückfahrt Gesamtstrecke 42,40 Euro.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der „kleine gelbe Zug“ zuckelt vom 4 km westlich gelegenen Villefranche-de-Conflent in den auf 1231 m gelegenen Grenzort Latour-de-Carol. Ursprünglich sollte er die abgelegenen Pyrenäentäler erschließen. Heute ist der Zug ein Touristenmagnet erster Güte. Die Fahrt führt über zwei beeindruckende Talbrücken und 19 Tunnel durch eine Berglandschaft von atemraubender Schönheit. Diese können Sie dank der gemächlichen Geschwindigkeit ausführlich genießen. Sie können die Fahrt auch unterbrechen und beispielsweise in Font-Romeu oder Mont-Louis haltmachen. Im Sommer gibt es auf der 63 km langen Strecke täglich etwa sechs Hin- und Rückfahrten. Hinund Rückfahrt Gesamtstrecke 42,40 Euro.


  • Réserve Africaine Sigean

    Botanische Gärten & Parks
    • © mikemike10, Shutterstock

    Auf einem rund 3 km² großen Gelände, das mit niedrigem Buschwerk, verdorrtem Gras und Wassertümpeln fast wie afrikanische Steppe wirkt, tummeln sich rund 3800 Tiere. Sie fahren mit dem Auto im Schritttempo durch den weitläufigen Tierpark und können Antilopen, Flusspferde, Geparden, Giraffen, Löwen und viele andere Tierarten aus der Nähe beobachten. Einen Teil des Geländes kann man zu Fuß erkunden, dort leben die Tiere in großen Gehegen.

    • © mikemike10, Shutterstock

    Auf einem rund 3 km² großen Gelände, das mit niedrigem Buschwerk, verdorrtem Gras und Wassertümpeln fast wie afrikanische Steppe wirkt, tummeln sich rund 3800 Tiere. Sie fahren mit dem Auto im Schritttempo durch den weitläufigen Tierpark und können Antilopen, Flusspferde, Geparden, Giraffen, Löwen und viele andere Tierarten aus der Nähe beobachten. Einen Teil des Geländes kann man zu Fuß erkunden, dort leben die Tiere in großen Gehegen.


  • Castillet

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Der Turm Le Castillet an der Place de Verdun war früher ein Teil der städtischen Befestigung und diente als Stadttor und als Staatsgefängnis. Der Turm hat seinen Ursprung im 14.Jahrhundert und besteht aus Backsteinen. Er ist unterteilt in den Grand Castillet und den Petit Castillet und ist einzigartig im Bereich der Militärarchitektur. Der Grand Castillet hat eine Höhe von 31 m und der Petit Castillet von 8 m. Er begeistert außerdem durch seine maurischen Ornamente wie den Konsolen und Türmchen. Von dem Turm hat man eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Heute befindet sich das Musée Catalan des Arts et Traditions Populaires (Casa Pairal) in dem Turm. Dies ist ein Museum, das sich rund um die Volkskunde der Region dreht. Hier findet man sakrale Kunst des katalanischen Raums, Kostüme, Möbel und auch typische Musikinstrumente. Die dazugehörige Bibliothek und das Dokumentationszentrum sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

    • © nito, Shutterstock

    Der Turm Le Castillet an der Place de Verdun war früher ein Teil der städtischen Befestigung und diente als Stadttor und als Staatsgefängnis. Der Turm hat seinen Ursprung im 14.Jahrhundert und besteht aus Backsteinen. Er ist unterteilt in den Grand Castillet und den Petit Castillet und ist einzigartig im Bereich der Militärarchitektur. Der Grand Castillet hat eine Höhe von 31 m und der Petit Castillet von 8 m. Er begeistert außerdem durch seine maurischen Ornamente wie den Konsolen und Türmchen. Von dem Turm hat man eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Heute befindet sich das Musée Catalan des Arts et Traditions Populaires (Casa Pairal) in dem Turm. Dies ist ein Museum, das sich rund um die Volkskunde der Region dreht. Hier findet man sakrale Kunst des katalanischen Raums, Kostüme, Möbel und auch typische Musikinstrumente. Die dazugehörige Bibliothek und das Dokumentationszentrum sind für die Öffentlichkeit zugänglich.


  • Gorges de Galamus

    Touristenattraktionen
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Oberhalb der Kleinstadt St-Paul-de-Fenouillet - idealer Ausgangspunkt, um die nahen Katharerburgen Quéribus und Peyrepertuse zu entdecken - hat der junge Fluss Agly einen spektakulär engen Einschnitt in den Karst gefräst: Die Gorges des Galamus verbinden die Départements Aude und Pyrénees-Orientales. Wohnmobile und Reisebusse sind nicht zugelassen, der Verkehr ist halsbrecherisch. Daher ist es auch viel eindrücklicher, den Canyon zu Fuß oder mit dem Mountainbike zu erkunden: Bei den Schrebergärten von St-Paul-de-Fenouillet, das bei Outdoor-Fans und Kletterern für seine beiden Vie Ferrate bekannt ist, beginnt ein Wanderweg hinauf zur Schlucht, außerdem startet hier eine Tagestour mit dem Rad. Am südlichen Eingang baute ein Einsiedler im Mittelalter eine kleine Kapelle samt Wohnhaus in den Fels - zu Ostern Ziel einer Pilgerfahrt, bei der nach der Messe aus einer XXL-Pfanne gemeinsam ein Omelett genossen wird.

    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Oberhalb der Kleinstadt St-Paul-de-Fenouillet - idealer Ausgangspunkt, um die nahen Katharerburgen Quéribus und Peyrepertuse zu entdecken - hat der junge Fluss Agly einen spektakulär engen Einschnitt in den Karst gefräst: Die Gorges des Galamus verbinden die Départements Aude und Pyrénees-Orientales. Wohnmobile und Reisebusse sind nicht zugelassen, der Verkehr ist halsbrecherisch. Daher ist es auch viel eindrücklicher, den Canyon zu Fuß oder mit dem Mountainbike zu erkunden: Bei den Schrebergärten von St-Paul-de-Fenouillet, das bei Outdoor-Fans und Kletterern für seine beiden Vie Ferrate bekannt ist, beginnt ein Wanderweg hinauf zur Schlucht, außerdem startet hier eine Tagestour mit dem Rad. Am südlichen Eingang baute ein Einsiedler im Mittelalter eine kleine Kapelle samt Wohnhaus in den Fels - zu Ostern Ziel einer Pilgerfahrt, bei der nach der Messe aus einer XXL-Pfanne gemeinsam ein Omelett genossen wird.


  • Cathédrale St-Just-et-St-Pasteur in Narbonne

    Architektonische Highlights
    • © cynoclub, Shutterstock

    Mit ihren 41 Metern Chorhöhe gehört die Kathedrale zu den höchsten Frankreichs.

    • © cynoclub, Shutterstock

    Mit ihren 41 Metern Chorhöhe gehört die Kathedrale zu den höchsten Frankreichs.


  • Musée Hyacinthe Rigaud

    Museen

    Neben den Gemälden des berühmten Porträtisten (1659-1743) aus Perpignan sind Werke von Raoul Dufy, Pablo Picasso, Aristide Maillol und anderen zu sehen.

    Neben den Gemälden des berühmten Porträtisten (1659-1743) aus Perpignan sind Werke von Raoul Dufy, Pablo Picasso, Aristide Maillol und anderen zu sehen.


  • Abbaye Saint-Michel-de-Cuxa

    Architektonische Highlights
    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das uralte Kloster 3 km südlich war bereits in vorromanischer Zeit ein kultureller Mittelpunkt des Roussillon. Die Kirche wurde 974 geweiht; zahlreiche bedeutende Männer ihrer Zeit, darunter der Doge von Venedig, suchten hier innere Einkehr. Während der Französischen Revolution wurde das Kloster verkauft, seine Kunstschätze wurden verschleudert. Alljährlich Ende Juli bis Mitte August findet in der Abtei das in der Musikwelt berühmte Festival Pablo Casals statt.

    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das uralte Kloster 3 km südlich war bereits in vorromanischer Zeit ein kultureller Mittelpunkt des Roussillon. Die Kirche wurde 974 geweiht; zahlreiche bedeutende Männer ihrer Zeit, darunter der Doge von Venedig, suchten hier innere Einkehr. Während der Französischen Revolution wurde das Kloster verkauft, seine Kunstschätze wurden verschleudert. Alljährlich Ende Juli bis Mitte August findet in der Abtei das in der Musikwelt berühmte Festival Pablo Casals statt.


  • Tour de la Madeloc

    Touristenattraktionen

    Die schöne Bergstraße D 86 zwischen Collioure und Banyuls (20 km) führt durch eine karge Landschaft. Sie passieren die Ermitage de Notre-Dame-de-Consolation mit Exvotos (Weihegaben) von Seeleuten und die Tour Madeloc, einen Wachturm mit atemberaubender Aussicht.

    Die schöne Bergstraße D 86 zwischen Collioure und Banyuls (20 km) führt durch eine karge Landschaft. Sie passieren die Ermitage de Notre-Dame-de-Consolation mit Exvotos (Weihegaben) von Seeleuten und die Tour Madeloc, einen Wachturm mit atemberaubender Aussicht.


  • Forteresse de Salses

    Architektonische Highlights
    • Forteresse de Salses© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Das im 15.Jh. erbaute, prächtige Fort erinnert an die Zeit, als Frankreich und Spanien um das Roussillon kämpften. Bei der Führung wird außer militärtechnischen Einrichtungen auch der für seine Zeit überaus moderne Wohnkomfort gezeigt: WC, Kühlanlagen, eine Art Sauna und mehr.

    • Forteresse de Salses© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Das im 15.Jh. erbaute, prächtige Fort erinnert an die Zeit, als Frankreich und Spanien um das Roussillon kämpften. Bei der Führung wird außer militärtechnischen Einrichtungen auch der für seine Zeit überaus moderne Wohnkomfort gezeigt: WC, Kühlanlagen, eine Art Sauna und mehr.


  • Horreum Romain

    Museen

    Antikes unterirdisches Wein- und Warenlager.

    Antikes unterirdisches Wein- und Warenlager.


  • Place de la Loge

    Touristenattraktionen

    Dieser Platz ist das Herz der Altstadt, dort befindet sich der ehemalige Seegerichtshof Loge de Mer von 1397.

    • Place de la Loge, 66000 Perpignan

    Dieser Platz ist das Herz der Altstadt, dort befindet sich der ehemalige Seegerichtshof Loge de Mer von 1397.

    • Place de la Loge, 66000 Perpignan

  • Catalan Museum of Popular Arts and Traditions

    Museen

    Interessante Sammlungen von Werkzeugen und Materialien für Weinanbau und -verarbeitung sowie Handwerkszweige im Roussillon Ende des 19.Jhs. Das Museum ist Ausgangspunkt für Führungen durchs Dorf, die du beim Verkehrsamt buchen kannst.

    Interessante Sammlungen von Werkzeugen und Materialien für Weinanbau und -verarbeitung sowie Handwerkszweige im Roussillon Ende des 19.Jhs. Das Museum ist Ausgangspunkt für Führungen durchs Dorf, die du beim Verkehrsamt buchen kannst.


  • Étang de Canet-Saint-Nazaire

    Landschaftliche Highlights
    • © Moskwa, Shutterstock

    Rosa Flamingos und zahlreiche andere Vogelarten kann man von verschiedenen Punkten an einem 2,5 km langen Pfad entlang dem 9,6 km² großen Étang am westlichen Rand von Canet beobachten.

    • 66570 Saint-Nazaire
    • © Moskwa, Shutterstock

    Rosa Flamingos und zahlreiche andere Vogelarten kann man von verschiedenen Punkten an einem 2,5 km langen Pfad entlang dem 9,6 km² großen Étang am westlichen Rand von Canet beobachten.

    • 66570 Saint-Nazaire

  • Château Royal de Collioure

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Von 1276 bis 1344 war das Schloss Sommerresidenz der mallorquinischen Könige, die Bastionen stammen aus dem 17.Jh. Wechselnde Kunstausstellungen.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Von 1276 bis 1344 war das Schloss Sommerresidenz der mallorquinischen Könige, die Bastionen stammen aus dem 17.Jh. Wechselnde Kunstausstellungen.


  • Eglise Notre Dame des Anges

    Architektonische Highlights
    • © travellight, Shutterstock

    Die Wehrkirche am Ende der Plage Boramar unterhalb der Altstadt ist ein Wahrzeichen der Stadt dank des originellen runden Turms, dem ursprünglichen Leuchtturm des alten Hafens, der nun als Glockenturm dient. Im Halbdunkel des Kirchenraums prunken neun reich mit Gold verzierte, geschnitzte Altarblätter.

    • © travellight, Shutterstock

    Die Wehrkirche am Ende der Plage Boramar unterhalb der Altstadt ist ein Wahrzeichen der Stadt dank des originellen runden Turms, dem ursprünglichen Leuchtturm des alten Hafens, der nun als Glockenturm dient. Im Halbdunkel des Kirchenraums prunken neun reich mit Gold verzierte, geschnitzte Altarblätter.


  • Rue du Mirador

    Touristenattraktionen

    Die steilen, engen Gassen der Altstadt haben mit ihren bunten Häusern und versteckten Gärtchen viel Flair. Die rue Miradou steigt zum Fort (17.Jh.) hinauf, das noch militärisch genutzt wird.

    • Rue du Mirador, 66190 Collioure

    Die steilen, engen Gassen der Altstadt haben mit ihren bunten Häusern und versteckten Gärtchen viel Flair. Die rue Miradou steigt zum Fort (17.Jh.) hinauf, das noch militärisch genutzt wird.

    • Rue du Mirador, 66190 Collioure