Roussillon Must Sees

Château de Peyrepertuse
Architektonische Highlights
Duilhac-Sous-Peyrepertuse
Collioure
Geographical
Collioure
Collioure
Abbaye de Fontfroide
Architektonische Highlights
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
les Orgues d'Ille-sur-Têt
Museen
Ille-sur-Têt
Pic du Canigou
Landschaftliche Highlights
Vernet-les-Bains
Tautavel
Geographical
Tautavel
Abbaye Saint-Martin-du-Canigou
Architektonische Highlights
Casteil
Argelès-Plage
Geographical
Argelès-sur-Mer
Narbo Via museum
Museen
Narbonne

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Château de Peyrepertuse

    Architektonische Highlights
    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!

    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!


  • Collioure

    Geographical
    • Collioure© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.

    • Collioure© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.


  • Abbaye de Fontfroide

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.

    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.


  • les Orgues d'Ille-sur-Têt

    Museen
    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.

    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.


  • Pic du Canigou

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains

  • Tautavel

    Geographical

    30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.

    • 66720 Tautavel

    30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.

    • 66720 Tautavel

  • Abbaye Saint-Martin-du-Canigou

    Architektonische Highlights
    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.

    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.


  • Argelès-Plage

    Geographical

    Argelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.

    • 66700 Argelès-sur-Mer

    Argelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.

    • 66700 Argelès-sur-Mer

  • Narbo Via museum

    Museen

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.