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Roussillon Must Sees






Architektonische Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Geographical
Museen
Landschaftliche Highlights
Château de Peyrepertuse
Architektonische Highlights © All themes, Shutterstock
Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!
- 11350 Duilhac-Sous-Peyrepertuse
- http://www.peyrepertuse.com/
- +33 4 30 37 00 77
- info@chateau-peyrepertuse.com
© All themes, Shutterstock
Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!
- 11350 Duilhac-Sous-Peyrepertuse
- http://www.peyrepertuse.com/
- +33 4 30 37 00 77
- info@chateau-peyrepertuse.com
Collioure
Geographical © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.
- 66190 Collioure
- http://www.collioure.com/
- +33 4 68 82 15 47
- contact@collioure.com
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.
- 66190 Collioure
- http://www.collioure.com/
- +33 4 68 82 15 47
- contact@collioure.com
Abbaye de Fontfroide
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.
- Chemin de Fontfroide, 11100 Narbonne
- http://www.fontfroide.com/
- +33 4 68 45 11 08
- info@fontfroide.com
© MAIRDUMONT
In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.
- Chemin de Fontfroide, 11100 Narbonne
- http://www.fontfroide.com/
- +33 4 68 45 11 08
- info@fontfroide.com
les Orgues d'Ille-sur-Têt
Museen © Iain Frazer, Shutterstock
Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.
- Chemin de Régleilles, 66130 Ille-sur-Têt
- http://lesorgues.ille-sur-tet.com/
- +33 4 68 84 13 13
© Iain Frazer, Shutterstock
Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.
- Chemin de Régleilles, 66130 Ille-sur-Têt
- http://lesorgues.ille-sur-tet.com/
- +33 4 68 84 13 13
Pic du Canigou
Landschaftliche Highlights © Simon Bigar, Shutterstock
Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.
- Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
© Simon Bigar, Shutterstock
Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.
- Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
Tautavel
Geographical30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.
- 66720 Tautavel
30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.
- 66720 Tautavel
Abbaye Saint-Martin-du-Canigou
Architektonische Highlights © RIRF Stock, Shutterstock
Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.
- 66820 Casteil
- http://www.stmartinducanigou.org/
- +33 4 68 05 50 03
© RIRF Stock, Shutterstock
Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.
- 66820 Casteil
- http://www.stmartinducanigou.org/
- +33 4 68 05 50 03
Argelès-Plage
GeographicalArgelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.
- 66700 Argelès-sur-Mer
Argelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.
- 66700 Argelès-sur-Mer
Narbo Via museum
MuseenMit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.
- Avenue André Mècle 2, 11100 Narbonne
- http://narbovia.fr/
- +33 4 68 90 28 90
Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.
- Avenue André Mècle 2, 11100 Narbonne
- http://narbovia.fr/
- +33 4 68 90 28 90