Rotes Meer - Sinai Top Sehenswürdigkeiten

Gebel Musa
Touristenattraktionen
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Architektonische Highlights
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Al-Laun Kānyūn
Landschaftliche Highlights
'Ain el-Furṭāga
Al-Laun Kānyūn
Ras Mohammed
Landschaftliche Highlights
Sarm as-Sayh
Ras Mohammed
Deir Al-Qaddis Antwan
Touristenattraktionen
Za'farana
Marsa Murakh
Touristenattraktionen
Taba
Pauluskloster
Architektonische Highlights
Zafrana
Geziret Al-Fara'un
Touristenattraktionen
Geziret Al-Fara'un
Ras Abu Ghalum
Botanische Gärten & Parks
Dahab
Gebel Foqa
Landschaftliche Highlights
South Sinai Governorate
Nabq Nature Reserve
Touristenattraktionen
Nabq
Gebel Katrien (Katharinenberg)
Landschaftliche Highlights
St Catherine
Suezkanal
Landschaftliche Highlights
Suez
Soma Bay
Landschaftliche Highlights
Soma Bay
Red Sea Aquarium
Zoologische Gärten
Al-Gurdaqa
Elias' Plateau
Landschaftliche Highlights
Al-Milga
Hurghada Marine Museum & Aquarium
Museen
Al-Gurdaqa
Wadi Feiran
Touristenattraktionen
Sinai
Serabit el-Khadim
Architektonische Highlights
Qesm Abu Rdis
Mons Claudianus
Touristenattraktionen
Hurghada
Mons Porphyrites
Touristenattraktionen
Hurghada
Gebel Elba
Landschaftliche Highlights
Halayeb
Abu Tig Marina
Touristenattraktionen
El-Gouna
Hurghada Grand Aquarium
Zoologische Gärten
Hurghada
Al Fanadir
Landschaftliche Highlights
Hurghada
Ain Khudra
Landschaftliche Highlights
Nuweiba
Wadi Qnai
Landschaftliche Highlights
Dahab
Hammam Fara’un
Touristenattraktionen
Abu Zenima
El Gouna Embassy of Knowledge - Bibliotheca Alexandrina
Touristenattraktionen
El-Gouna
Paradise Island
Landschaftliche Highlights
Paradise Island

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Museen


  • Gebel Musa

    Touristenattraktionen
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga

  • Qarya Sānt Kātrīn

    Architektonische Highlights
    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.

    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.


  • Al-Laun Kānyūn

    Landschaftliche Highlights
    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.

    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.


  • Ras Mohammed

    Landschaftliche Highlights
    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.

    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.


  • Deir Al-Qaddis Antwan

    Touristenattraktionen
    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.

    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.


  • Marsa Murakh

    Touristenattraktionen
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba

  • Pauluskloster

    Architektonische Highlights
    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.

    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.


  • Geziret Al-Fara'un

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un

  • Ras Abu Ghalum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.

    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.


  • Gebel Foqa

    Landschaftliche Highlights

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

  • Nabq Nature Reserve

    Touristenattraktionen
    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.

    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.


  • Gebel Katrien (Katharinenberg)

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine

  • Suezkanal

    Landschaftliche Highlights
    • © Rangzen, Shutterstock

    Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.

    • Suez
    • © Rangzen, Shutterstock

    Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.

    • Suez

  • Soma Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay

  • Red Sea Aquarium

    Zoologische Gärten
    • © slonme, Shutterstock

    Hier kannst du an beschrifteten Glasbecken vorab Bekanntschaft mit jenen farbenprächtigen Fischen schließen, die Ihnen später unter Wasser begegnen.

    • Sharia Corniche 6, Al-Gurdaqa
    • © slonme, Shutterstock

    Hier kannst du an beschrifteten Glasbecken vorab Bekanntschaft mit jenen farbenprächtigen Fischen schließen, die Ihnen später unter Wasser begegnen.

    • Sharia Corniche 6, Al-Gurdaqa

  • Elias' Plateau

    Landschaftliche Highlights

    Oberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.

    • Al-Milga

    Oberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.

    • Al-Milga

  • Hurghada Marine Museum & Aquarium

    Museen

    Hier bekommst du einen schnellen Überblick über die Flora und Fauna des Roten Meers, einschließlich der Korallenlandschaft.

    Hier bekommst du einen schnellen Überblick über die Flora und Fauna des Roten Meers, einschließlich der Korallenlandschaft.


  • Wadi Feiran

    Touristenattraktionen
    • © Dune Traveler, Shutterstock

    Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.

    • Sinai
    • © Dune Traveler, Shutterstock

    Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.

    • Sinai

  • Serabit el-Khadim

    Architektonische Highlights

    In den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai

    • Yehia St., Qesm Abu Rdis

    In den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai

    • Yehia St., Qesm Abu Rdis

  • Mons Claudianus

    Touristenattraktionen

    Der schwarze Granit, den die Römer bis vor 1800 Jahren aus dem Steinbruch holten, fand in Roms Prachtbauten Verwendung. Zu sehen sind u. a. Siedlungsreste, halb fertiggestellte Säulen sowie eine schöne Wüstenlandschaft auf dem Weg dorthin.

    • Hurghada

    Der schwarze Granit, den die Römer bis vor 1800 Jahren aus dem Steinbruch holten, fand in Roms Prachtbauten Verwendung. Zu sehen sind u. a. Siedlungsreste, halb fertiggestellte Säulen sowie eine schöne Wüstenlandschaft auf dem Weg dorthin.

    • Hurghada

  • Mons Porphyrites

    Touristenattraktionen

    Der 1660 m hohe Berg heißt heute Gebel Abu Dukhan, der rauchende Berg. Bei der rund 60 km langen Tour dorthin ist der Weg bereits das Ziel, denn er führt durch die majestätische Gebirgswelt im Landesinnern, die du dir nicht entgehen lassen solltest! Das eigentliche Ziel der Tour ist ein antiker Steinbruch, dessen rötlich gemusterten Granit die Römer bis vor etwa 1600 Jahren abbauen ließen. Damals stand hier eine ausgedehnte Siedlung für mehrere Tausend Menschen.

    Der 1660 m hohe Berg heißt heute Gebel Abu Dukhan, der rauchende Berg. Bei der rund 60 km langen Tour dorthin ist der Weg bereits das Ziel, denn er führt durch die majestätische Gebirgswelt im Landesinnern, die du dir nicht entgehen lassen solltest! Das eigentliche Ziel der Tour ist ein antiker Steinbruch, dessen rötlich gemusterten Granit die Römer bis vor etwa 1600 Jahren abbauen ließen. Damals stand hier eine ausgedehnte Siedlung für mehrere Tausend Menschen.


  • Gebel Elba

    Landschaftliche Highlights
    • © AHMED SALAH EL DIN, Shutterstock

    Gut 30 km vor dem Sudan erhebt sich mitten in der Wüste eine grüne Oase, 1437 m hoch. Spezielle Feuchtigkeitsverhältnisse haben ein Biotop mit seltenen Tier- und Pflanzenarten geschaffen, das seinesgleichen sucht. Für Touren hierher brauchst du eine Genehmigung, Vogelliebhaber können den Berg mit den Spezialisten von Birding in Egypt erkunden.

    • Halayeb
    • © AHMED SALAH EL DIN, Shutterstock

    Gut 30 km vor dem Sudan erhebt sich mitten in der Wüste eine grüne Oase, 1437 m hoch. Spezielle Feuchtigkeitsverhältnisse haben ein Biotop mit seltenen Tier- und Pflanzenarten geschaffen, das seinesgleichen sucht. Für Touren hierher brauchst du eine Genehmigung, Vogelliebhaber können den Berg mit den Spezialisten von Birding in Egypt erkunden.

    • Halayeb

  • Abu Tig Marina

    Touristenattraktionen
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Freitags ab 20 Uhr findet in den Sommermonaten ein Hafenfest in der Abu Tig Marina mit Getränken, Snacks und Livemusik statt.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Freitags ab 20 Uhr findet in den Sommermonaten ein Hafenfest in der Abu Tig Marina mit Getränken, Snacks und Livemusik statt.


  • Hurghada Grand Aquarium

    Zoologische Gärten
    • © The Len, Shutterstock

    Diverse Aquarien mit 1200 Meerestieren von der Schildkröte bis zum Hai. Für 90 Euro schwimmst du mit Haien – beim Füttern, nicht als Futter.

    • © The Len, Shutterstock

    Diverse Aquarien mit 1200 Meerestieren von der Schildkröte bis zum Hai. Für 90 Euro schwimmst du mit Haien – beim Füttern, nicht als Futter.


  • Al Fanadir

    Landschaftliche Highlights

    Von Hurghada aus führen Touren zu den nahe gelegenen Riffen Fanadir.

    • Hurghada

    Von Hurghada aus führen Touren zu den nahe gelegenen Riffen Fanadir.

    • Hurghada

  • Ain Khudra

    Landschaftliche Highlights
    • © yarka-fox, Shutterstock

    Die biblische Oase Ain Khudra.

    • From the Main Road, Nuweiba
    • © yarka-fox, Shutterstock

    Die biblische Oase Ain Khudra.

    • From the Main Road, Nuweiba

  • Wadi Qnai

    Landschaftliche Highlights

    Die ein- bis zweitägige Tour auf dem Kamel führt durch eindrucksvolle Schluchten und an Beduinensiedlungen sowie Süßwasserquellen vorbei. Unterwegs triffst du auf eine verhältnismäßig üppige Vegetation und wer möchte, kann 8 km südlich von Dahab ein einsames Bad im Meer genießen. Ideal auch für ein mitgebrachtes Frühstück bei Sonnenaufgang oder ein romantisches Picknick.

    • Dahab

    Die ein- bis zweitägige Tour auf dem Kamel führt durch eindrucksvolle Schluchten und an Beduinensiedlungen sowie Süßwasserquellen vorbei. Unterwegs triffst du auf eine verhältnismäßig üppige Vegetation und wer möchte, kann 8 km südlich von Dahab ein einsames Bad im Meer genießen. Ideal auch für ein mitgebrachtes Frühstück bei Sonnenaufgang oder ein romantisches Picknick.

    • Dahab

  • Hammam Fara’un

    Touristenattraktionen

    Im Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!

    • Abu Zenima

    Im Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!

    • Abu Zenima

  • El Gouna Embassy of Knowledge - Bibliotheca Alexandrina

    Touristenattraktionen

    Die interaktive Multimediashow in Kooperation mit der Bibliotheca Alexandrina führt auf neun Riesenbildschirmen durch 5000 Jahre ägyptischer Geschichte.

    Die interaktive Multimediashow in Kooperation mit der Bibliotheca Alexandrina führt auf neun Riesenbildschirmen durch 5000 Jahre ägyptischer Geschichte.


  • Paradise Island

    Landschaftliche Highlights
    • © imass, Shutterstock

    Sie ist die zweitgrößte jener 22 Inseln im Roten Meer, die unter Naturschutz stehen. 2004 sollte sie an den italienischen Immobilienmagnaten Ernesto Preatoni verkauft werden, der 2 Mrd. Dollar in den touristischen Ausbau investieren wollte. Heftiger Protest von ägyptischen und internationalen Umweltaktivisten verhinderte dies jedoch. Der Mahmya-Strandclub auf der Insel soll angeblich alle Umweltschutzrichtlinien einhalten und eine Art Ökocamp sein, mit Liegestühlen, Restaurant und konsequentem Abfallmanagement. Der Strand eignet sich hier eher weniger zum Schnorcheln, etliche Yachten fahren zu besseren Stellen. So z. B. die Paradise, deren Tour zur kleinen Giftun-Insel führt und erst am Nachmittag weiter zur großen.

    • © imass, Shutterstock

    Sie ist die zweitgrößte jener 22 Inseln im Roten Meer, die unter Naturschutz stehen. 2004 sollte sie an den italienischen Immobilienmagnaten Ernesto Preatoni verkauft werden, der 2 Mrd. Dollar in den touristischen Ausbau investieren wollte. Heftiger Protest von ägyptischen und internationalen Umweltaktivisten verhinderte dies jedoch. Der Mahmya-Strandclub auf der Insel soll angeblich alle Umweltschutzrichtlinien einhalten und eine Art Ökocamp sein, mit Liegestühlen, Restaurant und konsequentem Abfallmanagement. Der Strand eignet sich hier eher weniger zum Schnorcheln, etliche Yachten fahren zu besseren Stellen. So z. B. die Paradise, deren Tour zur kleinen Giftun-Insel führt und erst am Nachmittag weiter zur großen.