Rotes Meer - Sinai Must Sees

Sarm as-Sayh
Geographical
Scharm El-Sheik
Gebel Musa
Touristenattraktionen
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Architektonische Highlights
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Al-Laun Kānyūn
Landschaftliche Highlights
'Ain el-Furṭāga
Al-Laun Kānyūn
El-Gouna
Geographical
El-Gouna
Al-Gurdaqa
Geographical
Al-Gurdaqa
Ras Mohammed
Landschaftliche Highlights
Sarm as-Sayh
Ras Mohammed
Deir Al-Qaddis Antwan
Touristenattraktionen
Za'farana
Marsa Murakh
Touristenattraktionen
Taba
Pauluskloster
Architektonische Highlights
Zafrana
Geziret Al-Fara'un
Touristenattraktionen
Geziret Al-Fara'un
Dahab
Geographical
Dahab
Marsa Alam
Geographical
Marsa Alam
Quseir
Geographical
Al-Quseir
Ras Abu Ghalum
Botanische Gärten & Parks
Dahab
Gebel Foqa
Landschaftliche Highlights
South Sinai Governorate
Nabq Nature Reserve
Touristenattraktionen
Nabq
Gebel Katrien (Katharinenberg)
Landschaftliche Highlights
St Catherine
Ismailia
Geographical
Ismailia
Suezkanal
Landschaftliche Highlights
Suez
Soma Bay
Landschaftliche Highlights
Soma Bay

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Sarm as-Sayh

    Geographical
    • © Studio Flash, Shutterstock

    Ende der 1980er-Jahre setzte der große Boom ein: Aus dem einstigen kleinen Fischerdorf an der Südspitze des Sinai entwickelte sich im Zeitraffertempo ein Strandparadies für Pauschalurlauber. Taucher aus aller Welt waren die Ersten, die kamen, angelockt von der Pracht der Korallenriffe. Sie machen auch heute noch einen Hauptanteil der Touristen aus. Alle anderen füllen die Urlaubszeit mit Schnorcheln, Surfen und Sonnenbaden. In der Naama Bay können Fahrräder, Motorräder und Buggys gemietet werden. Sharm El-Sheikh erstreckt sich heute 20 km nach Norden am Strand entlang. Der ursprüngliche Ort im Süden, die Unterstadt, besitzt einen kleinen Basar, ein paar einfache Restaurants und Imbissbuden sowie auf einer Anhöhe Richtung Ras Umm Sid das zentrale Verwaltungsgebäude mit Polizei und Touristenpolizei. In der Naama Bay, der ehemals schönsten Bucht des Sinai, haben sich viele internationale Hotelketten niedergelassen. Hier befindet sich auch die Flanier- und Shoppingmeile des Orts mit vielen schönen Cafés. Die Cafés der ägyptischen Cilantro-Kette etwa bieten den besten Kaffee des Landes.

    • Scharm El-Sheik
    • © Studio Flash, Shutterstock

    Ende der 1980er-Jahre setzte der große Boom ein: Aus dem einstigen kleinen Fischerdorf an der Südspitze des Sinai entwickelte sich im Zeitraffertempo ein Strandparadies für Pauschalurlauber. Taucher aus aller Welt waren die Ersten, die kamen, angelockt von der Pracht der Korallenriffe. Sie machen auch heute noch einen Hauptanteil der Touristen aus. Alle anderen füllen die Urlaubszeit mit Schnorcheln, Surfen und Sonnenbaden. In der Naama Bay können Fahrräder, Motorräder und Buggys gemietet werden. Sharm El-Sheikh erstreckt sich heute 20 km nach Norden am Strand entlang. Der ursprüngliche Ort im Süden, die Unterstadt, besitzt einen kleinen Basar, ein paar einfache Restaurants und Imbissbuden sowie auf einer Anhöhe Richtung Ras Umm Sid das zentrale Verwaltungsgebäude mit Polizei und Touristenpolizei. In der Naama Bay, der ehemals schönsten Bucht des Sinai, haben sich viele internationale Hotelketten niedergelassen. Hier befindet sich auch die Flanier- und Shoppingmeile des Orts mit vielen schönen Cafés. Die Cafés der ägyptischen Cilantro-Kette etwa bieten den besten Kaffee des Landes.

    • Scharm El-Sheik

  • Gebel Musa

    Touristenattraktionen
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga

  • Qarya Sānt Kātrīn

    Architektonische Highlights
    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.

    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.


  • Al-Laun Kānyūn

    Landschaftliche Highlights
    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.

    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.


  • El-Gouna

    Geographical
    • © Zoonar RF, Thinkstock

    Für viele hat die Siedlung wenige Kilometer nördlich von Hurghada einen Nachteil: Sie ist komplett am Reißbrett entstanden und wirkt damit eine Spur zu perfekt. Für andere ist genau das der Vorteil: Viele der Bausünden, die etwa in Hurghada gemacht wurden, konnten hier vermieden werden. Die Ferienanlage mit den pastellfarbenen Hotels fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, sie wird ergänzt durch ein Netz teilweise künstlich angelegter Lagunen. Nahezu alle Hotelzimmer haben Meeresblick, nur wenige Hotels besitzen allerdings einen eigenen Strand. Ein durch die Lagunen fahrendes Shuttleboot verbindet die Hotels deshalb mit dem Zeituna Beach. Der Mangroovy Beach an der nördlichen Spitze von El-Gouna ist der beliebteste Strand: Hier gibt es Wind- und Kitesurfzentren, Bars, und mehrmals wöchentlich werden Beachpartys veranstaltet. Ein lebendiger Treffpunkt ist das Club House mit Café, Restaurant, Swimmingpool und Spa. El-Gounas künstlicher Ortskern heißt offiziell Kafr El-Gouna, wird aber meist einfach Downtown genannt. Hier kann man bummeln, Einkaufstouren unternehmen und sich abends in den Kaffeehäusern entspannen. Oder in die Multimediashow Culturama gehen und eintauchen in 5000 Jahre ägyptischer Geschichte. Reizvolle Hafenatmosphäre bietet die Abu Tig Marina - enge, romantische Gassen mit Kopfsteinpflaster, Straßencafés, Pubs und Boutiquen. Zwischen Hurghada und El-Gouna pendeln in kurzen Abständen Busse. Das macht die Feriensiedlung auch interessant für Tagesausflügler aus Hurghada - und umgekehrt. Fast ganz El-Gouna ist ein WLAN-Hotspot. Das Trinkwasser wird in El-Gouna aus dem Meer gewonnen. Wissenshungrige können sich in der Meerwasserentsalzungsanlage erklären lassen, wie das gesamte Leitungswasser des Orts entsteht.

    • © Zoonar RF, Thinkstock

    Für viele hat die Siedlung wenige Kilometer nördlich von Hurghada einen Nachteil: Sie ist komplett am Reißbrett entstanden und wirkt damit eine Spur zu perfekt. Für andere ist genau das der Vorteil: Viele der Bausünden, die etwa in Hurghada gemacht wurden, konnten hier vermieden werden. Die Ferienanlage mit den pastellfarbenen Hotels fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, sie wird ergänzt durch ein Netz teilweise künstlich angelegter Lagunen. Nahezu alle Hotelzimmer haben Meeresblick, nur wenige Hotels besitzen allerdings einen eigenen Strand. Ein durch die Lagunen fahrendes Shuttleboot verbindet die Hotels deshalb mit dem Zeituna Beach. Der Mangroovy Beach an der nördlichen Spitze von El-Gouna ist der beliebteste Strand: Hier gibt es Wind- und Kitesurfzentren, Bars, und mehrmals wöchentlich werden Beachpartys veranstaltet. Ein lebendiger Treffpunkt ist das Club House mit Café, Restaurant, Swimmingpool und Spa. El-Gounas künstlicher Ortskern heißt offiziell Kafr El-Gouna, wird aber meist einfach Downtown genannt. Hier kann man bummeln, Einkaufstouren unternehmen und sich abends in den Kaffeehäusern entspannen. Oder in die Multimediashow Culturama gehen und eintauchen in 5000 Jahre ägyptischer Geschichte. Reizvolle Hafenatmosphäre bietet die Abu Tig Marina - enge, romantische Gassen mit Kopfsteinpflaster, Straßencafés, Pubs und Boutiquen. Zwischen Hurghada und El-Gouna pendeln in kurzen Abständen Busse. Das macht die Feriensiedlung auch interessant für Tagesausflügler aus Hurghada - und umgekehrt. Fast ganz El-Gouna ist ein WLAN-Hotspot. Das Trinkwasser wird in El-Gouna aus dem Meer gewonnen. Wissenshungrige können sich in der Meerwasserentsalzungsanlage erklären lassen, wie das gesamte Leitungswasser des Orts entsteht.


  • Al-Gurdaqa

    Geographical
    • © Axtem, Shutterstock

    Innerhalb von 20 Jahren wurde aus dem kleinen, verschlafenen Fischerdorf mit ehemals nur zwei Hotels ein Ferienparadies, das sich endlos am Strand entlangzieht und in dem 50.000 Ägypter überwiegend vom Tourismus leben. Diese Explosion muss man mindestens als unkontrolliert bezeichnen. In der Realität hat Hurghada viel von seinem einstigen Charme eingebüßt, weil Investoren sich zwar meistens an die Regel hielten, kein Hotel höher als drei Stockwerke zu bauen, am Ende aber die Landschaft mit 30 km aneinander gereihter Feriensiedlungen verschandelten, Clubhotels, die fast alle nach demselben Schema gebaut sind: Swimmingpool und Garten in der Mitte, umgeben von einem Ring an Apartmenthäusern, der zum Strand hin offen ist. Der Freizeitwert indes ist hier höher als sonst irgendwo im Land. Über 100 Tauchclubs buhlen um Kundschaft, Surfcenter verleihen Segelbretter, man kann schnorcheln, zu einsamen Inseln auslaufen oder einfach am Strand liegen. In Al-Dahar, Hurghadas Zentrum ganz im Norden, gibt es den Basar, die billigsten Hotels sowie das Postamt und die Telefonzentrale. Südlich davon, hinter dem Berg Gebel Al-Afish, schließt sich der Ortsteil Siqala an, der oft Sigala ausgesprochen wird. Eine Attraktion ist der Marina Boulevard in Siqala mit Cafés, Restaurants, Clubs und Bars und schicken Geschäften.

    • Al-Gurdaqa
    • © Axtem, Shutterstock

    Innerhalb von 20 Jahren wurde aus dem kleinen, verschlafenen Fischerdorf mit ehemals nur zwei Hotels ein Ferienparadies, das sich endlos am Strand entlangzieht und in dem 50.000 Ägypter überwiegend vom Tourismus leben. Diese Explosion muss man mindestens als unkontrolliert bezeichnen. In der Realität hat Hurghada viel von seinem einstigen Charme eingebüßt, weil Investoren sich zwar meistens an die Regel hielten, kein Hotel höher als drei Stockwerke zu bauen, am Ende aber die Landschaft mit 30 km aneinander gereihter Feriensiedlungen verschandelten, Clubhotels, die fast alle nach demselben Schema gebaut sind: Swimmingpool und Garten in der Mitte, umgeben von einem Ring an Apartmenthäusern, der zum Strand hin offen ist. Der Freizeitwert indes ist hier höher als sonst irgendwo im Land. Über 100 Tauchclubs buhlen um Kundschaft, Surfcenter verleihen Segelbretter, man kann schnorcheln, zu einsamen Inseln auslaufen oder einfach am Strand liegen. In Al-Dahar, Hurghadas Zentrum ganz im Norden, gibt es den Basar, die billigsten Hotels sowie das Postamt und die Telefonzentrale. Südlich davon, hinter dem Berg Gebel Al-Afish, schließt sich der Ortsteil Siqala an, der oft Sigala ausgesprochen wird. Eine Attraktion ist der Marina Boulevard in Siqala mit Cafés, Restaurants, Clubs und Bars und schicken Geschäften.

    • Al-Gurdaqa

  • Ras Mohammed

    Landschaftliche Highlights
    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.

    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.


  • Deir Al-Qaddis Antwan

    Touristenattraktionen
    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.

    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.


  • Marsa Murakh

    Touristenattraktionen
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba

  • Pauluskloster

    Architektonische Highlights
    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.

    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.


  • Geziret Al-Fara'un

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un

  • Dahab

    Geographical
    • © guycarpenterphoto, Thinkstock

    Die einstige Hippiehochburg nördlich von Sharm El-Sheikh hat in den 1990er-Jahren etwas von ihrem Charme verloren, aber seit einiger Zeit kümmern sich die vielen Tauchschulen-, Camp- und Strandcafébetreiber gemeinsam um ihren Ort. Mit Erfolg: Täglich sind Reinigungskolonnen unterwegs, seit einem Jahr gibt es eine neue Uferpromenade im Ortsteil Masbat/Assalah südlich des Leuchtturms. Hier können Gäste in Hüttendörfern billig in Strandnähe wohnen. Am Meer reihen sich die Strandcafés aneinander, auf Beduinenteppichen döst man bei Wasserpfeife und Musik in den Tag hinein.

    • Dahab
    • © guycarpenterphoto, Thinkstock

    Die einstige Hippiehochburg nördlich von Sharm El-Sheikh hat in den 1990er-Jahren etwas von ihrem Charme verloren, aber seit einiger Zeit kümmern sich die vielen Tauchschulen-, Camp- und Strandcafébetreiber gemeinsam um ihren Ort. Mit Erfolg: Täglich sind Reinigungskolonnen unterwegs, seit einem Jahr gibt es eine neue Uferpromenade im Ortsteil Masbat/Assalah südlich des Leuchtturms. Hier können Gäste in Hüttendörfern billig in Strandnähe wohnen. Am Meer reihen sich die Strandcafés aneinander, auf Beduinenteppichen döst man bei Wasserpfeife und Musik in den Tag hinein.

    • Dahab

  • Marsa Alam

    Geographical
    • © maudanros, Shutterstock

    Als gälte es, die verlorene Zeit aufzuholen, wird seit dem Aufheben der militärischen Sperrgebietszone südlich von Marsa Alam Ende des letzten Jahrhunderts ein Tourismusprojekt nach dem anderen eingeweiht - sehr zum Leidwesen der Tauchenthusiasten, die immer schon mit Booten vor die gesperrte Küste fuhren, um die schönsten Korallenriffe des Landes zu sehen. 2001 eröffnete der moderne Flughafen Marsa Alam nördlich des Orts, bezeichnenderweise mit einer Chartermaschine der Condor aus München kommend, mit 252 sonnenhungrigen Deutschen an Bord. All inclusive lautet die Devise der Hotels, Rundumversorgung einschließlich der üblichen Tauchschulen, Surfclubs sowie anderer Sport- und Freizeitaktivitäten. Bis nach Hurghada sind es etwa 300 km, nach Edfu im Niltal 200 km. Von wenigen Ausflügen abgesehen, kann man sich also völlig der traumhaft schönen Gegend widmen, z. B. im Tal der Kamele, dem Wadi El-Gemal. Etwas Besonderes sind die beiden Ecolodges, die 20 km nördlich von Marsa Alam entstanden. Sie sind einfache Steinhütten am Meer, ohne Zivilisationsmüll und Touristentrubel.

    • Marsa Alam
    • © maudanros, Shutterstock

    Als gälte es, die verlorene Zeit aufzuholen, wird seit dem Aufheben der militärischen Sperrgebietszone südlich von Marsa Alam Ende des letzten Jahrhunderts ein Tourismusprojekt nach dem anderen eingeweiht - sehr zum Leidwesen der Tauchenthusiasten, die immer schon mit Booten vor die gesperrte Küste fuhren, um die schönsten Korallenriffe des Landes zu sehen. 2001 eröffnete der moderne Flughafen Marsa Alam nördlich des Orts, bezeichnenderweise mit einer Chartermaschine der Condor aus München kommend, mit 252 sonnenhungrigen Deutschen an Bord. All inclusive lautet die Devise der Hotels, Rundumversorgung einschließlich der üblichen Tauchschulen, Surfclubs sowie anderer Sport- und Freizeitaktivitäten. Bis nach Hurghada sind es etwa 300 km, nach Edfu im Niltal 200 km. Von wenigen Ausflügen abgesehen, kann man sich also völlig der traumhaft schönen Gegend widmen, z. B. im Tal der Kamele, dem Wadi El-Gemal. Etwas Besonderes sind die beiden Ecolodges, die 20 km nördlich von Marsa Alam entstanden. Sie sind einfache Steinhütten am Meer, ohne Zivilisationsmüll und Touristentrubel.

    • Marsa Alam

  • Quseir

    Geographical
    • © Paul Vinten, Shutterstock

    Besonders idyllisch, überschaubar und überraschend sauber ist der kleine Ort 140 km südlich von Hurghada. In der malerischen Altstadt stehen ein türkisches Fort und eine Moschee aus dem 13.Jh. Noch wirkt der Ort verschlafen, außer vielleicht freitags, wenn die Beduinen der Gegend zum wöchentlichen Markttag kommen. Quseir ist bekannt für seine rigorosen Richtlinien zum Schutz der Unterwasserwelt vor den Küsten.

    • Al-Quseir
    • © Paul Vinten, Shutterstock

    Besonders idyllisch, überschaubar und überraschend sauber ist der kleine Ort 140 km südlich von Hurghada. In der malerischen Altstadt stehen ein türkisches Fort und eine Moschee aus dem 13.Jh. Noch wirkt der Ort verschlafen, außer vielleicht freitags, wenn die Beduinen der Gegend zum wöchentlichen Markttag kommen. Quseir ist bekannt für seine rigorosen Richtlinien zum Schutz der Unterwasserwelt vor den Küsten.

    • Al-Quseir

  • Ras Abu Ghalum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.

    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.


  • Gebel Foqa

    Landschaftliche Highlights

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

  • Nabq Nature Reserve

    Touristenattraktionen
    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.

    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.


  • Gebel Katrien (Katharinenberg)

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine

  • Ismailia

    Geographical
    • © nektofadeev, Shutterstock

    Die 400 000 Einwohner zählende Provinzstadt verdankt ihre Existenz dem Suezkanal. Ein Teil ihrer Architektur erinnert noch an alte Kolonialzeiten, auch die Grünflächen mit ihren Alleen und den Villengärten stammen aus jener Ära. Sie brachten Ismailia den Beinamen „Garten Ägyptens“ ein. Auf einem Spaziergang durch die Stadt lässt sich gut ein wenig vom wirklichen ägyptischen Alltag erleben. Die meisten Bewohner Ismailias leben in einfachen, engen Vierteln, an denen der Zahn der Zeit nagt, oder in tristen Neubaublocks. Als Tagesausflügler können Sie durch die Straßen im Zentrum bummeln, den alten Kolonialchic bewundern, die Warenauslagen der Geschäfte begutachten, von einem Kaffeehaus aus beim Tee die Menschen beobachten – und später in das Ismailia Museum gehen. Das kleine Haus zeigt mehr als 4000 Exponate aus pharaonischen und griechisch-römischen Zeiten (Stelen, Statuen und Skarabäen) und informiert über frühere Bauarbeiten am Suezkanal, die den heutigen vorausgingen. Zu den empfehlenswerten Restaurants gehören das Al-Gandool mit frischen Fleisch- und Fischgerichten und das viel gelobte George’s mit hervorragendem Fisch, Kebab sowie Molokhiyya mit Shrimps.

    • Ismailia
    • © nektofadeev, Shutterstock

    Die 400 000 Einwohner zählende Provinzstadt verdankt ihre Existenz dem Suezkanal. Ein Teil ihrer Architektur erinnert noch an alte Kolonialzeiten, auch die Grünflächen mit ihren Alleen und den Villengärten stammen aus jener Ära. Sie brachten Ismailia den Beinamen „Garten Ägyptens“ ein. Auf einem Spaziergang durch die Stadt lässt sich gut ein wenig vom wirklichen ägyptischen Alltag erleben. Die meisten Bewohner Ismailias leben in einfachen, engen Vierteln, an denen der Zahn der Zeit nagt, oder in tristen Neubaublocks. Als Tagesausflügler können Sie durch die Straßen im Zentrum bummeln, den alten Kolonialchic bewundern, die Warenauslagen der Geschäfte begutachten, von einem Kaffeehaus aus beim Tee die Menschen beobachten – und später in das Ismailia Museum gehen. Das kleine Haus zeigt mehr als 4000 Exponate aus pharaonischen und griechisch-römischen Zeiten (Stelen, Statuen und Skarabäen) und informiert über frühere Bauarbeiten am Suezkanal, die den heutigen vorausgingen. Zu den empfehlenswerten Restaurants gehören das Al-Gandool mit frischen Fleisch- und Fischgerichten und das viel gelobte George’s mit hervorragendem Fisch, Kebab sowie Molokhiyya mit Shrimps.

    • Ismailia

  • Suezkanal

    Landschaftliche Highlights
    • © Rangzen, Shutterstock

    Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.

    • Suez
    • © Rangzen, Shutterstock

    Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.

    • Suez

  • Soma Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay