Rom - Südliches Centro Storico Top Sehenswürdigkeiten

Pantheon
Architektonische Highlights
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Piazza Navona
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Piazza Navona
Campidoglio
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Musei Capitolini
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Galleria Doria Pamphilj
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Museo Ebraico
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Teatro Marcello
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Teatro Marcello
Palazzo dei Conservatori
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Santa Maria della Pace
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Palazzo Montecitorio
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Ponte Sant'Angelo
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Città del Vaticano
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Via del Corso
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Piazza Colonna
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Santa Maria sopra Minerva
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Sant'Agostino
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Sant'Ignazio
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Fontana delle Tartarughe
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Castel Sant'Angelo
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Città del Vaticano
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Palazzo Farnese
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Il Gesù
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Palazzo Venezia
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Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II
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Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II
Fontana dei Quattro Fiumi
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Palazzo Madama
Architektonische Highlights
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San Luigi dei Francesi
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San Luigi dei Francesi
Galleria Nazionale Villa Farnesina
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Città del Vaticano
Galleria Nazionale Villa Farnesina
Museo di Roma a palazzo Braschi
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Palazzo Ruspoli
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Galleria Spada
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Palazzo Altemps
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    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen


  • Pantheon

    Architektonische Highlights
    • Pantheon© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Lightshow der Antike

    Von außen sieht der fast 2000 Jahre alte Bau etwas grau und pockennarbig aus, aber wenn du durch die hohen Bronzetüren hineingehst, erlebst du eine Überraschung: Du schaust in die größte ungestützte Kuppel der Antike mit einem riesigen offenen Oberlicht. Genial sind die Lichteffekte an Sonnentagen, erst recht bei Regen, wenn das Wasser in der Gebäudemitte durch eine Vertiefung abläuft. Kaum ein antiker Tempel wurde so vielseitig genutzt: 27 v. Chr. von Markus Agrippa den Göttern gewidmet, gute 150 Jahre später nach zwei Großbränden wieder aufgebaut, im Mittelalter zur Kirche und im 19.Jh. als Grabstätte der italienischen Könige umfunktioniert, ist er heute noch eine Attraktion. Vor allem als Kirche hat er neuerdings viel Zulauf. Wieso? Da seit 2023 Eintritt für den Tempel verlangt wird, mischen sich viele Touristen unter die Gläubigen, denn nur während der Messe kostet es nichts: still aufs Bänkchen setzen und während der Predigt den Mund halten.

    • Pantheon© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Lightshow der Antike

    Von außen sieht der fast 2000 Jahre alte Bau etwas grau und pockennarbig aus, aber wenn du durch die hohen Bronzetüren hineingehst, erlebst du eine Überraschung: Du schaust in die größte ungestützte Kuppel der Antike mit einem riesigen offenen Oberlicht. Genial sind die Lichteffekte an Sonnentagen, erst recht bei Regen, wenn das Wasser in der Gebäudemitte durch eine Vertiefung abläuft. Kaum ein antiker Tempel wurde so vielseitig genutzt: 27 v. Chr. von Markus Agrippa den Göttern gewidmet, gute 150 Jahre später nach zwei Großbränden wieder aufgebaut, im Mittelalter zur Kirche und im 19.Jh. als Grabstätte der italienischen Könige umfunktioniert, ist er heute noch eine Attraktion. Vor allem als Kirche hat er neuerdings viel Zulauf. Wieso? Da seit 2023 Eintritt für den Tempel verlangt wird, mischen sich viele Touristen unter die Gläubigen, denn nur während der Messe kostet es nichts: still aufs Bänkchen setzen und während der Predigt den Mund halten.


  • Piazza Navona

    Touristenattraktionen
    • Piazza Navona© MAIRDUMONT

    Um seiner geliebten Schwägerin zu gefallen, ließ Innozenz X. (1644-55) nicht nur den Palazzo Pamphilj bauen, sondern legte ihr gleich noch den herrlichen Platz zu Füßen. Er ließ ihn auf dem Grundriss des antiken Wettkampfstadions von Kaiser Domitian (81-96), des antiken circo agonale errichten, den die Römer zu navona verballhornten. Kirchenfürsten und Patrizier ergötzten sich bis ins späte 18.Jh. aus den Fenstern ihrer Paläste an Kampfspielen und Pferderennen. Zur sommerlichen Erfrischung der Römer wurde die Piazza im August geflutet und Miniaturseeschlachten inszeniert. Die barocke Arena ist noch heute der Treffpunkt aller Römer. Eine herrliche Bühne für Selbstdarsteller und prominente Flaneure. Gianlorenzo Berninis Vierströmebrunnen, die Fontana die Quattro Fiumi, ist unübersehbar das Prunkstück der Piazza.

    • Piazza Navona© MAIRDUMONT

    Um seiner geliebten Schwägerin zu gefallen, ließ Innozenz X. (1644-55) nicht nur den Palazzo Pamphilj bauen, sondern legte ihr gleich noch den herrlichen Platz zu Füßen. Er ließ ihn auf dem Grundriss des antiken Wettkampfstadions von Kaiser Domitian (81-96), des antiken circo agonale errichten, den die Römer zu navona verballhornten. Kirchenfürsten und Patrizier ergötzten sich bis ins späte 18.Jh. aus den Fenstern ihrer Paläste an Kampfspielen und Pferderennen. Zur sommerlichen Erfrischung der Römer wurde die Piazza im August geflutet und Miniaturseeschlachten inszeniert. Die barocke Arena ist noch heute der Treffpunkt aller Römer. Eine herrliche Bühne für Selbstdarsteller und prominente Flaneure. Gianlorenzo Berninis Vierströmebrunnen, die Fontana die Quattro Fiumi, ist unübersehbar das Prunkstück der Piazza.


  • Campidoglio

    Touristenattraktionen
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.


  • Musei Capitolini

    Museen
    • Musei Capitolini© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raus mit den nackten Marmorgöttern

    Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!

    • Musei Capitolini© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raus mit den nackten Marmorgöttern

    Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!


  • Galleria Doria Pamphilj

    Museen
    • © DK-ART, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner wohnen im Palazzo

    Wer wissen will, wie verschwenderisch römische Monarchen und Oligarchen damals Hof hielten, der sollte den Palast der Doria Pamphilj aufsuchen. Ein Paradebeispiel! Die Rokokofassade des Palazzo an der Via del Corso hat viele Hundert Zimmer und wurde jüngst renoviert. Dahinter liegt die goldverzierte, mit Fresken ausgemalte Galerie, wo an seidentapezierten Wänden die Tizian- und Velazquez-Gemälde gleich dreifach übereinanderhängen – auch das berühmte Porträt des Pamphilj-Papsts Innozenz X., der alles andere als ein frommer und gütiger Kirchenvater war. Ihn lenkte nämlich seine intrigante, verschwenderische Schwägerin Donna Olimpia, die in Wahrheit seine Mätresse war. Doch zum Glück für uns Normalos hält Jonathan Pamphilj, Spross einer der nobelsten Familie Italiens, den Palast für Besucher offen. Adel verpflichtet.

    • © DK-ART, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner wohnen im Palazzo

    Wer wissen will, wie verschwenderisch römische Monarchen und Oligarchen damals Hof hielten, der sollte den Palast der Doria Pamphilj aufsuchen. Ein Paradebeispiel! Die Rokokofassade des Palazzo an der Via del Corso hat viele Hundert Zimmer und wurde jüngst renoviert. Dahinter liegt die goldverzierte, mit Fresken ausgemalte Galerie, wo an seidentapezierten Wänden die Tizian- und Velazquez-Gemälde gleich dreifach übereinanderhängen – auch das berühmte Porträt des Pamphilj-Papsts Innozenz X., der alles andere als ein frommer und gütiger Kirchenvater war. Ihn lenkte nämlich seine intrigante, verschwenderische Schwägerin Donna Olimpia, die in Wahrheit seine Mätresse war. Doch zum Glück für uns Normalos hält Jonathan Pamphilj, Spross einer der nobelsten Familie Italiens, den Palast für Besucher offen. Adel verpflichtet.


  • Museo Ebraico

    Museen
    Insider-Tipp
    Party mit Schildkröten

    Das jüdische Ghetto liegt mitten im Herzen Roms und hat gute und traurige Zeiten erlebt. Heute ist es ein beliebtes und belebtes Viertel, wo jüdische Tradition und koschere Küche wieder aufgeblüht sind. Die ersten Juden ließen sich schon im 2.Jh. v. Chr. hier nieder und zählen damit zu den echten romani romani, den ältesten Bürgern Roms. Das römische Recht gewährte ihnen Jahrhunderte Gleichstellung und religiöse Freiheit, erst der missionarische Eifer der Christen machte sie zur gedemütigten Minderheit. Im Mittelalter und Barock litten sie unter engstirnigen Päpsten, die sie in der Via del Corso als Volksbelustigung mit Pferden um die Wette laufen ließen. Papst Paul IV. zog 1555 eine Mauer ums Ghetto. Erst die Republik von 1870 beendete die Kasernierung. Der schlimmste Moment des Ghettos aber war der 16.Oktober 1943, als die Gestapo 2091 Juden am Portico d’Ottavia auf Lastwagen lud und in KZs deportierte. Ganze Familien wurden vollständig ausgelöscht. Gerade mal 16 Überlebende, darunter lediglich eine Frau, kehrten zurück. Heute floriert das jüdische Leben wieder. Um die beliebte Fontana delle Tartarughe, wo vier Knaben bronzene Schildkröten zum Trinken an den Brunnenrand heben, herrscht auch nachts Partystimmung. Das römische Teatro Marcello, das von Julius Caesar begonnen und von seinem Nachfolger Augustus fertiggestellt wurde, ist heute ein Archäologiepark, wo im Sommer klassische Konzerte stattfinden. Das Museo Ebraico in der alten Synagoge zeigt kostbare Silberarbeiten und organisiert Führungen durchs Ghetto.

    Insider-Tipp
    Party mit Schildkröten

    Das jüdische Ghetto liegt mitten im Herzen Roms und hat gute und traurige Zeiten erlebt. Heute ist es ein beliebtes und belebtes Viertel, wo jüdische Tradition und koschere Küche wieder aufgeblüht sind. Die ersten Juden ließen sich schon im 2.Jh. v. Chr. hier nieder und zählen damit zu den echten romani romani, den ältesten Bürgern Roms. Das römische Recht gewährte ihnen Jahrhunderte Gleichstellung und religiöse Freiheit, erst der missionarische Eifer der Christen machte sie zur gedemütigten Minderheit. Im Mittelalter und Barock litten sie unter engstirnigen Päpsten, die sie in der Via del Corso als Volksbelustigung mit Pferden um die Wette laufen ließen. Papst Paul IV. zog 1555 eine Mauer ums Ghetto. Erst die Republik von 1870 beendete die Kasernierung. Der schlimmste Moment des Ghettos aber war der 16.Oktober 1943, als die Gestapo 2091 Juden am Portico d’Ottavia auf Lastwagen lud und in KZs deportierte. Ganze Familien wurden vollständig ausgelöscht. Gerade mal 16 Überlebende, darunter lediglich eine Frau, kehrten zurück. Heute floriert das jüdische Leben wieder. Um die beliebte Fontana delle Tartarughe, wo vier Knaben bronzene Schildkröten zum Trinken an den Brunnenrand heben, herrscht auch nachts Partystimmung. Das römische Teatro Marcello, das von Julius Caesar begonnen und von seinem Nachfolger Augustus fertiggestellt wurde, ist heute ein Archäologiepark, wo im Sommer klassische Konzerte stattfinden. Das Museo Ebraico in der alten Synagoge zeigt kostbare Silberarbeiten und organisiert Führungen durchs Ghetto.


  • Teatro Marcello

    Touristenattraktionen
    • Teatro Marcello© MAIRDUMONT

    Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.

    • Teatro Marcello© MAIRDUMONT

    Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.


  • Palazzo dei Conservatori

    Architektonische Highlights
    • Palazzo dei Conservatori© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.

    • Palazzo dei Conservatori© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.


  • Santa Maria della Pace

    Architektonische Highlights
    • © Phant, Shutterstock

    Allein die Fassade ist einzigartig. Der kunstsinnige Papst Sixtus IV. hatte 1482 die Marienkirche bei der Piazza Navona zu einem barocken Kleinod gestalten lassen. Die Friedenskirche, in der Raffael in der Cappella Chigi seine berühmten Sibyllen malte, ist nur beschränkt zugänglich.

    • © Phant, Shutterstock

    Allein die Fassade ist einzigartig. Der kunstsinnige Papst Sixtus IV. hatte 1482 die Marienkirche bei der Piazza Navona zu einem barocken Kleinod gestalten lassen. Die Friedenskirche, in der Raffael in der Cappella Chigi seine berühmten Sibyllen malte, ist nur beschränkt zugänglich.


  • Palazzo Montecitorio

    Architektonische Highlights
    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Seit Gründung der Republik 1871 tagt die italienische Abgeordnetenkammer in dem eleganten Palast nach Berninis Plänen. Gleich nebenan an der Piazza Colonna liegt der Palazzo Chigi, der Sitz des Ministerpräsidenten.

    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Seit Gründung der Republik 1871 tagt die italienische Abgeordnetenkammer in dem eleganten Palast nach Berninis Plänen. Gleich nebenan an der Piazza Colonna liegt der Palazzo Chigi, der Sitz des Ministerpräsidenten.


  • Ponte Sant'Angelo

    Touristenattraktionen
    • Ponte Sant'Angelo© MAIRDUMONT

    Die schönste Brücke Roms, ist nur für Fußgänger und führt direkt vom historischen Zentrum zur Engelsburg. So kannst du die zehn Barockengel Berninis (1660-67), die unterm wallenden Faltenwurf sehr kokett Bein zeigen, in Ruhe betrachten.

    • Ponte Sant'Angelo© MAIRDUMONT

    Die schönste Brücke Roms, ist nur für Fußgänger und führt direkt vom historischen Zentrum zur Engelsburg. So kannst du die zehn Barockengel Berninis (1660-67), die unterm wallenden Faltenwurf sehr kokett Bein zeigen, in Ruhe betrachten.


  • Via del Corso

    Touristenattraktionen
    • Via del Corso© MAIRDUMONT

    Am schmalen Corso, der im Mittelalter Via Lata, "breite Straße", hieß, bauten die Adeligen ihre Paläste. Junge Mode hat sich in den Geschäften ausgebreitet. So ist der alte Corso für die jungen Römer zur Flanierstraße geworden.

    • Via del Corso, 00186 Roma
    • Via del Corso© MAIRDUMONT

    Am schmalen Corso, der im Mittelalter Via Lata, "breite Straße", hieß, bauten die Adeligen ihre Paläste. Junge Mode hat sich in den Geschäften ausgebreitet. So ist der alte Corso für die jungen Römer zur Flanierstraße geworden.

    • Via del Corso, 00186 Roma

  • Piazza Colonna

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Ehren Mark Aurels nach seinem Sieg über die Markomanen 176 n.Chr. errichtet, sind die umlaufenden Friese eine wunderbare Sittengeschichte des Altertums.

    • Piazza Colonna, 00186 Roma
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Ehren Mark Aurels nach seinem Sieg über die Markomanen 176 n.Chr. errichtet, sind die umlaufenden Friese eine wunderbare Sittengeschichte des Altertums.

    • Piazza Colonna, 00186 Roma

  • Santa Maria sopra Minerva

    Architektonische Highlights
    • © Romas_Photo, Shutterstock

    Die einzige gotische Kirche Roms, 1280 auf Resten des Minervatempels gebaut. Links vom Altar steht der kraftvolle Christus von Michelangelo (1521), der das Kreuz und die Marterwerkzeuge packt, das bronzene Lendentuch wurde ihm später aufgeschweißt.

    • © Romas_Photo, Shutterstock

    Die einzige gotische Kirche Roms, 1280 auf Resten des Minervatempels gebaut. Links vom Altar steht der kraftvolle Christus von Michelangelo (1521), der das Kreuz und die Marterwerkzeuge packt, das bronzene Lendentuch wurde ihm später aufgeschweißt.


  • Sant'Agostino

    Architektonische Highlights
    • © julian elliott, Shutterstock

    Hinter der Renaissancefassade befindet sich die Madonna del Parto von Jacopo Sansovino (1521). Von der dritten Säule im Hauptschiff steigt Raffaels Prophet Jesaja gen Himmel. In der ersten Kapelle hängt die Madonna der Pilger von Caravaggio (1605).

    • © julian elliott, Shutterstock

    Hinter der Renaissancefassade befindet sich die Madonna del Parto von Jacopo Sansovino (1521). Von der dritten Säule im Hauptschiff steigt Raffaels Prophet Jesaja gen Himmel. In der ersten Kapelle hängt die Madonna der Pilger von Caravaggio (1605).


  • Sant'Ignazio

    Architektonische Highlights

    Die geometrische Barockfassade ist ein Kontrapunkt zu den angrenzenden verschnörkelten Rokokohäusern. Im Innern der Jesuitenkirche gelang ein malerisches Kunststück von Andrea Pozzo 1685: Die hohe Kuppel ist reine Illusion.

    Die geometrische Barockfassade ist ein Kontrapunkt zu den angrenzenden verschnörkelten Rokokohäusern. Im Innern der Jesuitenkirche gelang ein malerisches Kunststück von Andrea Pozzo 1685: Die hohe Kuppel ist reine Illusion.


  • Fontana delle Tartarughe

    Touristenattraktionen
    • Fontana delle Tartarughe© MAIRDUMONT

    Taddeo Landini schuf 1584 den beliebten Schildkrötenbrunnen, bei dem vier schlanke Jünglinge kokett die Brunnenschale tragen. Die bronzenen Schildkröten, die die Knaben zum Trinken an den oberen Beckenrand heben, soll Gianlorenzo Bernini bei der Restaurierung 1658 eingearbeitet haben.

    • Fontana delle Tartarughe© MAIRDUMONT

    Taddeo Landini schuf 1584 den beliebten Schildkrötenbrunnen, bei dem vier schlanke Jünglinge kokett die Brunnenschale tragen. Die bronzenen Schildkröten, die die Knaben zum Trinken an den oberen Beckenrand heben, soll Gianlorenzo Bernini bei der Restaurierung 1658 eingearbeitet haben.


  • Castel Sant'Angelo

    Museen
    • Castel Sant'Angelo© MAIRDUMONT

    Die Engelsburg, Fluchtburg der Päpste, wurde auf dem zylinderförmigen Mausoleum Kaiser Hadrians (117-138 n.Chr.) gebaut. Ihren Namen verdankt sie einer Legende: Weihnachten 590, auf dem Höhepunkt einer Pestwelle, erschien Papst Gregor I. der Erzengel Michael, der sein Schwert in die Scheide steckte. Damit, o Wunder, war die Pest gebannt. Seit 1281 ist die Burg durch einen überdachten Gang, den passetto, mit dem Vatikan verbunden. Hinter den kolossalen Mauern verbergen sich die Prunkräume der Päpste, Magazine und wenig engelhafte Folterkeller für die Ketzer. Von der Zinne hat man einen herrlichen Blick.

    • Castel Sant'Angelo© MAIRDUMONT

    Die Engelsburg, Fluchtburg der Päpste, wurde auf dem zylinderförmigen Mausoleum Kaiser Hadrians (117-138 n.Chr.) gebaut. Ihren Namen verdankt sie einer Legende: Weihnachten 590, auf dem Höhepunkt einer Pestwelle, erschien Papst Gregor I. der Erzengel Michael, der sein Schwert in die Scheide steckte. Damit, o Wunder, war die Pest gebannt. Seit 1281 ist die Burg durch einen überdachten Gang, den passetto, mit dem Vatikan verbunden. Hinter den kolossalen Mauern verbergen sich die Prunkräume der Päpste, Magazine und wenig engelhafte Folterkeller für die Ketzer. Von der Zinne hat man einen herrlichen Blick.


  • Palazzo Farnese

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Farnese© MAIRDUMONT

    Im eleganten Palazzo Farnese nahe dem Campo de Fiori residiert die französische Botschaft. Leider darfst du nicht einmal einen Blick in den von Michelangelo 1546 gestalteten Innenhof werfen. "Sischerheit", sagt der französische Posten.

    • Palazzo Farnese© MAIRDUMONT

    Im eleganten Palazzo Farnese nahe dem Campo de Fiori residiert die französische Botschaft. Leider darfst du nicht einmal einen Blick in den von Michelangelo 1546 gestalteten Innenhof werfen. "Sischerheit", sagt der französische Posten.


  • Il Gesù

    Architektonische Highlights
    • Il Gesù© 3D-Landmarks , Braingame

    Ignatius von Loyola, der spanische Gründer der "Gesellschaft Jesu", veranlasste 1568 den Barockbau der Jesuitenhauptkirche. Die Idee über dem Schnittpunkt von Haupt- und Querschiff eine Kuppel zu setzen, fand eifrige Nachahmer.

    • Il Gesù© 3D-Landmarks , Braingame

    Ignatius von Loyola, der spanische Gründer der "Gesellschaft Jesu", veranlasste 1568 den Barockbau der Jesuitenhauptkirche. Die Idee über dem Schnittpunkt von Haupt- und Querschiff eine Kuppel zu setzen, fand eifrige Nachahmer.


  • Palazzo Venezia

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Venezia© 3D-Landmarks , Braingame

    Der trutzige Palast, den der venezianische Papst Paul II. 1451 bauen ließ, gehörte 200 Jahre der Republik Venedig, fiel dann den Habsburgern zu und wurde schließlich Regierungssitz von Benito Mussolini. Heute ist darin ein Kunstgewerbemuseum.

    • Palazzo Venezia© 3D-Landmarks , Braingame

    Der trutzige Palast, den der venezianische Papst Paul II. 1451 bauen ließ, gehörte 200 Jahre der Republik Venedig, fiel dann den Habsburgern zu und wurde schließlich Regierungssitz von Benito Mussolini. Heute ist darin ein Kunstgewerbemuseum.


  • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II

    Architektonische Highlights
    • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.

    • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.


  • Fontana dei Quattro Fiumi

    Touristenattraktionen
    • Fontana dei Quattro Fiumi© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Gianlorenzo Berninis Vier-Ströme-Brunnen ist das Prunkstück der Piazza Navona. Auf der Felsengrotte - von einem Obelisken gekrönt - sitzen die Götter der vier großen Flüsse Donau, Nil, Ganges und Rio de la Platas.

    • Fontana dei Quattro Fiumi© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Gianlorenzo Berninis Vier-Ströme-Brunnen ist das Prunkstück der Piazza Navona. Auf der Felsengrotte - von einem Obelisken gekrönt - sitzen die Götter der vier großen Flüsse Donau, Nil, Ganges und Rio de la Platas.


  • Palazzo Madama

    Architektonische Highlights
    • © Massimo Salesi, Shutterstock

    Margarethe von Parma wurde liebevoll von den Römern "Madama" genannt. Sie lebte nur ein Jahr in diesem Renaissancepalast, da wurde ihr Gemahl ermordet. Seit 1871 residiert hier der italienische Senat.

    • © Massimo Salesi, Shutterstock

    Margarethe von Parma wurde liebevoll von den Römern "Madama" genannt. Sie lebte nur ein Jahr in diesem Renaissancepalast, da wurde ihr Gemahl ermordet. Seit 1871 residiert hier der italienische Senat.


  • San Luigi dei Francesi

    Architektonische Highlights
    • San Luigi dei Francesi© MAIRDUMONT

    Die Nationalkirche der Franzosen, Ludwig dem Heiligen geweiht, wurde 1518 begonnen, doch erst 1589 von Giacomo della Porta beendet.

    • San Luigi dei Francesi© MAIRDUMONT

    Die Nationalkirche der Franzosen, Ludwig dem Heiligen geweiht, wurde 1518 begonnen, doch erst 1589 von Giacomo della Porta beendet.


  • Galleria Nazionale Villa Farnesina

    Museen
    • Galleria Nazionale Villa Farnesina© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Als Raffael das Fresko "Amor und Psyche" malte, soll ihm die Geliebte des Hausherrn, Bankier Chigi, Modell gestanden haben. Sehenswert sind außerdem der restaurierte Renaissancebau der Villa Farnesina sowie die frühen Perspektivfresken Peruzzis.

    • Galleria Nazionale Villa Farnesina© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Als Raffael das Fresko "Amor und Psyche" malte, soll ihm die Geliebte des Hausherrn, Bankier Chigi, Modell gestanden haben. Sehenswert sind außerdem der restaurierte Renaissancebau der Villa Farnesina sowie die frühen Perspektivfresken Peruzzis.


  • Museo di Roma a palazzo Braschi

    Museen

    Der restaurierte Palazzo Braschi beherbergt wunderbare Kollektionen aus Renaissance und Barock: Fresken und Gemälde aus römischen Palästen, Stiche, Terrakotten, Gewänder, Kutschen, Fotos von ca. 1850 bis 1915 und spezifische Ausstellungen.

    Der restaurierte Palazzo Braschi beherbergt wunderbare Kollektionen aus Renaissance und Barock: Fresken und Gemälde aus römischen Palästen, Stiche, Terrakotten, Gewänder, Kutschen, Fotos von ca. 1850 bis 1915 und spezifische Ausstellungen.


  • Palazzo Ruspoli

    Architektonische Highlights

    Im Renaissancepalast werden Antikenausstellungen gezeigt.

    Im Renaissancepalast werden Antikenausstellungen gezeigt.


  • Galleria Spada

    Museen
    • Galleria Spada© MAIRDUMONT

    Der Palast von 1540 ist ein Meisterwerk des italienischen Manierismus. Zusätzlich kann man sich aber von der perspektivischen Spielerei im Innenhof verwirren lassen, die Francesco Borromini für Kardinal Bernardino Spada entworfen hat. Die Marsstatue erscheint groß und unendlich weit entfernt, dabei ist der Durchgang nur 9 m lang und die Statue 1 m hoch. Eine optische Täuschung - die Kolonnaden verkleinern sich nach hinten. Im Obergeschoss des Palasts befindet sich eine gute Gemäldesammlung des 17.und 18.Jhs. mit Werken von Annibale Carracci, Tizian, Guido Reni, Domenichino und Caravaggio.

    • Galleria Spada© MAIRDUMONT

    Der Palast von 1540 ist ein Meisterwerk des italienischen Manierismus. Zusätzlich kann man sich aber von der perspektivischen Spielerei im Innenhof verwirren lassen, die Francesco Borromini für Kardinal Bernardino Spada entworfen hat. Die Marsstatue erscheint groß und unendlich weit entfernt, dabei ist der Durchgang nur 9 m lang und die Statue 1 m hoch. Eine optische Täuschung - die Kolonnaden verkleinern sich nach hinten. Im Obergeschoss des Palasts befindet sich eine gute Gemäldesammlung des 17.und 18.Jhs. mit Werken von Annibale Carracci, Tizian, Guido Reni, Domenichino und Caravaggio.


  • Palazzo Altemps

    Museen

    Aphrodite, Apoll, Hermes und Ares: Die göttlichen Skulpturen der Ludovisisammlung haben im prunkvoll restaurierten und freskengeschmückten Palazzo Altemps, gleich hinter der Piazza Navona Einzug gehalten.

    Aphrodite, Apoll, Hermes und Ares: Die göttlichen Skulpturen der Ludovisisammlung haben im prunkvoll restaurierten und freskengeschmückten Palazzo Altemps, gleich hinter der Piazza Navona Einzug gehalten.