Riviera di Levante Top Sehenswürdigkeiten

Abbazia di San Fruttuoso
Architektonische Highlights
San Fruttuoso
Basilica di San Salvatore dei Fieschi
Architektonische Highlights
Cogorno
Museo del Castello di San Giorgio
Museen
La Spezia
Miniera Di Gambatesa
Touristenattraktionen
Ne
Museo Tecnico Navale
Museen
La Spezia
Amedeo Lia
Museen
La Spezia
Villa Durazzo
Touristenattraktionen
Santa Margherita Ligure
Punta Chiappa
Landschaftliche Highlights
Portofino
Civic Maritime Museum Gio Bono Ferrari
Museen
Camogli
Santuario di Nostra Signora del Boschetto
Architektonische Highlights
Camogli
Palazzo Rocca
Architektonische Highlights
Chiavari
CAMeC - Centro Arte Moderna e Contemporanea
Museen
La Spezia
Museo del Sigillo
Museen
La Spezia
La Cervara
Botanische Gärten & Parks
Santa Margherita Ligure
Piazza Martiri della Libertà
Touristenattraktionen
Santa Margherita Ligure
Madonna delle Grazie
Architektonische Highlights
Chiavari
Val Fontanabuona
Landschaftliche Highlights
Cicagna
Palmaria
Landschaftliche Highlights
Portovenere
Golfo dei Poeti
Landschaftliche Highlights
Montemarcello
Santuario Nostra Signora di Montallegro
Architektonische Highlights
Rapallo
Abbazia di Sant'Andrea di Borzone
Touristenattraktionen
Borzonasca
Abbazia di Sant'Andrea di Borzone
Naturpark Aveto
Botanische Gärten & Parks
Borzonasca

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Abbazia di San Fruttuoso

    Architektonische Highlights
    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.


  • Basilica di San Salvatore dei Fieschi

    Architektonische Highlights
    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.

    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.


  • Museo del Castello di San Giorgio

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.


  • Miniera Di Gambatesa

    Touristenattraktionen

    Ein spannender Ausflug 18 km oberhalb von Lavagna beim Dorf Graveglia: Auf Lorenzügen geht es hinein in den Berg durch das weitläufige Stollennetz dieser im 20.Jh. größten Manganmine Italiens.

    Ein spannender Ausflug 18 km oberhalb von Lavagna beim Dorf Graveglia: Auf Lorenzügen geht es hinein in den Berg durch das weitläufige Stollennetz dieser im 20.Jh. größten Manganmine Italiens.


  • Museo Tecnico Navale

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Richtung Portovenere am Golf erstreckt sich das Marinegelände, das im 19.Jh. zum größten, heute stark reduzierten Arsenal ganz Italiens ausgebaut wurde. Das Museum auf dem Areal zeigt die Geschichte der militärischen Schifffahrt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Richtung Portovenere am Golf erstreckt sich das Marinegelände, das im 19.Jh. zum größten, heute stark reduzierten Arsenal ganz Italiens ausgebaut wurde. Das Museum auf dem Areal zeigt die Geschichte der militärischen Schifffahrt.


  • Amedeo Lia

    Museen

    Ein Museum für Kunstbegeisterte und solche, die es werden wollen – oder zumindest einem Überblick zugeneigt sind. Es zeigt Gemälde und Statuen von der Antike über die christlichen Darstellungen im Mittelalter bis zur Renaissance und noch weiter durch sämtliche Epochen hindurch. Etwas für Regentage und, weil auch in deutscher Sprache, ideal für Einblick und Durchblick. Für die Wunderer ist auch was dabei: grotesk geformte und überirdisch gestaltete Vasen, Gefäße und Kelche.

    Ein Museum für Kunstbegeisterte und solche, die es werden wollen – oder zumindest einem Überblick zugeneigt sind. Es zeigt Gemälde und Statuen von der Antike über die christlichen Darstellungen im Mittelalter bis zur Renaissance und noch weiter durch sämtliche Epochen hindurch. Etwas für Regentage und, weil auch in deutscher Sprache, ideal für Einblick und Durchblick. Für die Wunderer ist auch was dabei: grotesk geformte und überirdisch gestaltete Vasen, Gefäße und Kelche.


  • Villa Durazzo

    Touristenattraktionen
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    In dieser hoch gelegenen, üppigen Parkanlage, halb italienischer Garten, halb englischer Park, lässt es sich herrlich Luft schnappen. In der Villa lässt sich an Einrichtung und Gemälden der Kunstsinn der Belle Époque inhalieren.

    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    In dieser hoch gelegenen, üppigen Parkanlage, halb italienischer Garten, halb englischer Park, lässt es sich herrlich Luft schnappen. In der Villa lässt sich an Einrichtung und Gemälden der Kunstsinn der Belle Époque inhalieren.


  • Punta Chiappa

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio S, Shutterstock

    Auf diese Landspitze der Halbinsel von Portofino gelangt man im Sommer mit Fährbooten oder über einen malerischen,etwa zweistündigen Küstenspaziergang.

    • 16034 Portofino
    • © Antonio S, Shutterstock

    Auf diese Landspitze der Halbinsel von Portofino gelangt man im Sommer mit Fährbooten oder über einen malerischen,etwa zweistündigen Küstenspaziergang.

    • 16034 Portofino

  • Civic Maritime Museum Gio Bono Ferrari

    Museen

    Schiffsmodelle, Gemälde und Fotografien zeigen die imposanten Segler, die hier einst gebaut wurden.

    Schiffsmodelle, Gemälde und Fotografien zeigen die imposanten Segler, die hier einst gebaut wurden.


  • Santuario di Nostra Signora del Boschetto

    Architektonische Highlights

    Auf dem Weg ins oberhalb von Camogli gelegene Dorf Ruta kommt man durch den Ortsteil Boschetto mit der Marienkirche Nostra Signora del Boschetto (17.Jh.); hier lohnt die Sammlung von anrührenden Exvotobildern einen Blick.

    Auf dem Weg ins oberhalb von Camogli gelegene Dorf Ruta kommt man durch den Ortsteil Boschetto mit der Marienkirche Nostra Signora del Boschetto (17.Jh.); hier lohnt die Sammlung von anrührenden Exvotobildern einen Blick.


  • Palazzo Rocca

    Architektonische Highlights

    Im 17.Jh. Adelsresidenz, wurde der Palazzo Anfang des 20.Jhs. von einem zu Reichtum gekommenen Emigranten restauriert und der Stadt vermacht: ausgestattet mit kostbaren Möbeln, schönen Fußböden, Deckenfresken. In den ehemaligen Stallungen zeigt das Museo Archeologico außergewöhnlich interessante Funde, darunter raffinierter Schmuck und Alltagsgegenstände aus der prähistorischen Zeit Chiavaris und der Umgebung. Und die edel möblierte Beletage des Palazzos beherbergt die sehenswerte Galleria Civica mit Gemälden aus dem 17.Jh. Hinter dem Palazzo tut sich ein malerischer Parco Botanico auf, der sich mit seinen Terrassen, Treppen, Brückchen, Loggien und Wasserkaskaden den Hang hinaufzieht.

    Im 17.Jh. Adelsresidenz, wurde der Palazzo Anfang des 20.Jhs. von einem zu Reichtum gekommenen Emigranten restauriert und der Stadt vermacht: ausgestattet mit kostbaren Möbeln, schönen Fußböden, Deckenfresken. In den ehemaligen Stallungen zeigt das Museo Archeologico außergewöhnlich interessante Funde, darunter raffinierter Schmuck und Alltagsgegenstände aus der prähistorischen Zeit Chiavaris und der Umgebung. Und die edel möblierte Beletage des Palazzos beherbergt die sehenswerte Galleria Civica mit Gemälden aus dem 17.Jh. Hinter dem Palazzo tut sich ein malerischer Parco Botanico auf, der sich mit seinen Terrassen, Treppen, Brückchen, Loggien und Wasserkaskaden den Hang hinaufzieht.


  • CAMeC - Centro Arte Moderna e Contemporanea

    Museen

    Hier beschäftigen sich Künstler schon mal mit Versen auf Vasen oder verwirren die Besucher mit optischen Raffinessen in ihren Fotografien. Oder man muss sich erst mal durch den Formendschungel gucken, um zu verstehen, was das Ganze soll. Oder man schaut sich einen übergroß dargestellten Hinterkopf an. Kurzum: In La Spezias Museum für zeitgenössische Kunst werden die Synapsen kräftig durchgeschüttelt!

    Hier beschäftigen sich Künstler schon mal mit Versen auf Vasen oder verwirren die Besucher mit optischen Raffinessen in ihren Fotografien. Oder man muss sich erst mal durch den Formendschungel gucken, um zu verstehen, was das Ganze soll. Oder man schaut sich einen übergroß dargestellten Hinterkopf an. Kurzum: In La Spezias Museum für zeitgenössische Kunst werden die Synapsen kräftig durchgeschüttelt!


  • Museo del Sigillo

    Museen

    Im Siegelmuseum bekommt man Lust, mal wieder Briefe zu verschicken – weil man nämlich auch mit Wachs klecksen und so ein tolles Ding haben möchte, das man dann – kawumm! – ins weiche Wachs schmatzt. Kinder sind klar im Vorteil: Für die gibts Kreativworkshops. Die Erwachsenen dürfen sich über die aufwendig gestalteten Figuren, Tiere und Symbole freuen, die hier in Hülle und Fülle zu sehen sind.

    Im Siegelmuseum bekommt man Lust, mal wieder Briefe zu verschicken – weil man nämlich auch mit Wachs klecksen und so ein tolles Ding haben möchte, das man dann – kawumm! – ins weiche Wachs schmatzt. Kinder sind klar im Vorteil: Für die gibts Kreativworkshops. Die Erwachsenen dürfen sich über die aufwendig gestalteten Figuren, Tiere und Symbole freuen, die hier in Hülle und Fülle zu sehen sind.


  • La Cervara

    Botanische Gärten & Parks
    • © RICIfoto, Shutterstock

    Zur stattlichen ehemaligen Benediktinerabtei Abbazia San Girolamo al Monte di Portofino (14./17.Jh.) in der Vegetation oberhalb der Paraggi-Bucht – heute Wedding- und Kongresslocation – gehört dieser wunderschöne Park, den man am ersten und dritten Sonntag im Monat besuchen kann. Diese Gelegenheit solltest du wahrnehmen, um die Hecken zu sehen, die wie Locken onduliert sind, und zu bestaunen, wie ein Garten auch ohne viele Blüten bunt sein kann.

    • © RICIfoto, Shutterstock

    Zur stattlichen ehemaligen Benediktinerabtei Abbazia San Girolamo al Monte di Portofino (14./17.Jh.) in der Vegetation oberhalb der Paraggi-Bucht – heute Wedding- und Kongresslocation – gehört dieser wunderschöne Park, den man am ersten und dritten Sonntag im Monat besuchen kann. Diese Gelegenheit solltest du wahrnehmen, um die Hecken zu sehen, die wie Locken onduliert sind, und zu bestaunen, wie ein Garten auch ohne viele Blüten bunt sein kann.


  • Piazza Martiri della Libertà

    Touristenattraktionen

    Die movida in „Santa“, wie man kurz sagt, gilt als die beste an der Levante; einer ihrer Hotspots ist diese zur Küstenstraße offene Piazza, zum Aperitif, zum Essen, später zum Cocktail in Kultbars wie Sabot und Miami Café.

    • Piazza Martiri della Libertà, 16038 Santa Margherita Ligure

    Die movida in „Santa“, wie man kurz sagt, gilt als die beste an der Levante; einer ihrer Hotspots ist diese zur Küstenstraße offene Piazza, zum Aperitif, zum Essen, später zum Cocktail in Kultbars wie Sabot und Miami Café.

    • Piazza Martiri della Libertà, 16038 Santa Margherita Ligure

  • Madonna delle Grazie

    Architektonische Highlights

    Gleich hinter dem ersten Straßentunnel Richtung Genua liegt diese Wallfahrtskirche auf einem Hügel, der den Aufstieg schon wegen des schönen Blicks lohnt. Sehenswert im Innern der Kirche sind gut erhaltene Fresken von Teramo Piaggio (16.Jh.) zur Vita des Christus.

    • Via Aurelia 43, 16043 Chiavari

    Gleich hinter dem ersten Straßentunnel Richtung Genua liegt diese Wallfahrtskirche auf einem Hügel, der den Aufstieg schon wegen des schönen Blicks lohnt. Sehenswert im Innern der Kirche sind gut erhaltene Fresken von Teramo Piaggio (16.Jh.) zur Vita des Christus.

    • Via Aurelia 43, 16043 Chiavari

  • Val Fontanabuona

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio S, Shutterstock

    Das Fontanabuonatal oberhalb von Chiavari ist berühmt wegen seines Schiefers, aus dem die weltweit begehrtesten Platten für Billardtische entstehen. Im Hauptort Cicagna bieten Geschäfte Mitbringsel wie Schalen, Aschenbecher usw. aus diesem edlen, anthrazitgrauen Gestein an. Ein Showroom mit Verkauf ist Le Pietre in Monleone di Cicagna.

    • 16044 Cicagna
    • © Antonio S, Shutterstock

    Das Fontanabuonatal oberhalb von Chiavari ist berühmt wegen seines Schiefers, aus dem die weltweit begehrtesten Platten für Billardtische entstehen. Im Hauptort Cicagna bieten Geschäfte Mitbringsel wie Schalen, Aschenbecher usw. aus diesem edlen, anthrazitgrauen Gestein an. Ein Showroom mit Verkauf ist Le Pietre in Monleone di Cicagna.

    • 16044 Cicagna

  • Palmaria

    Landschaftliche Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Vom kleinen Hafen kann man auf die Insel Palmaria übersetzen. Den Inbegriff der Romantik bildet – neben dem Baden in glasklarem Wasser an größtenteils scheinbar verlassenen, wilden (Stein-)Stränden mit einem Meer, aus dem die Venus entsteigen könnte – ein Essen im Restaurant Il Pozzale.

    • 19025 Portovenere
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Vom kleinen Hafen kann man auf die Insel Palmaria übersetzen. Den Inbegriff der Romantik bildet – neben dem Baden in glasklarem Wasser an größtenteils scheinbar verlassenen, wilden (Stein-)Stränden mit einem Meer, aus dem die Venus entsteigen könnte – ein Essen im Restaurant Il Pozzale.

    • 19025 Portovenere

  • Golfo dei Poeti

    Landschaftliche Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit wurde diese Bucht im 19.Jh. zu einem Mekka der Dichter und Künstler. Im einstigen Fischerdorf San Terenzo lebte 1822 der englische Dichter Lord Byron mit seinem Kollegen Percy Shelley, der dort im Meer ertrank. Der Dichterkollege John Keats kam auch dazu, später dann D. H. Lawrence und in jüngeren Tagen Eugenio Montale und Pier Paolo Pasolini. Sie alle dichteten vom Zauber dieser Küste inspirierte Verse. Ein wenig Kondition erfordert der Traumstrand der Baia Blu, denn vom Parkplatz geht es gut zehn Minuten zu Fuß die Steilküste hinunter (und nach dem Baden wieder hinauf). Dafür winkt ein exklusiver Strand mit Strandbad, klarem Wasser, kiesigem Sand und landeinwie meerwärts wunderbarem Panorama. Mit dem benachbarten Lerici verbindet den Ort ein Shuttleservice (navetta) sowie eine schöne, 4 km lange Uferpromenade, die sämtlichen Literaten gewidmet ist, die hier lebten und arbeiteten. Aussichtspunkte und Lokale verleiten immer wieder zu Stopps und Pausen. Hübsch am Meer sitzt man z. B. im kleinen, modernen Stralunà bei frischem Fisch und vielen lokalen Speisen. Hier steht auch die weiße Villa Magni, in der Shelley seine Sommer verbrachte. In ihrem Park finden an Sommerabenden Konzerte und Filmvorführungen statt. Das lebendige Ferienstädtchen Lerici (12 000 Ew.) – teuer, hübsch, gepflegt und sehr beliebt – ist der Hauptort im Golf. Der kiesige Strand Richtung San Terenzo ist mal mehr, mal weniger breit mit Strandbädern und freien Abschnitten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die mittelalterliche Burg auf dem Vorsprung der Bucht. Als Wehranlage ab 1241 gebaut, diente sie später den Genuesern als Hochsicherheitsgefängnis. Auf den Klippen unterm Burgfelsen sitzt es sich herrlich zum Sonnenuntergang. Dass man im feinen Lerici auch preiswert satt werden kann, zeigt Siamo Fritti, ein Streetfood-Imbiss mit Gemüsetorten sowie frisch frittierten Sardellen.

    • 19031 Montemarcello
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit wurde diese Bucht im 19.Jh. zu einem Mekka der Dichter und Künstler. Im einstigen Fischerdorf San Terenzo lebte 1822 der englische Dichter Lord Byron mit seinem Kollegen Percy Shelley, der dort im Meer ertrank. Der Dichterkollege John Keats kam auch dazu, später dann D. H. Lawrence und in jüngeren Tagen Eugenio Montale und Pier Paolo Pasolini. Sie alle dichteten vom Zauber dieser Küste inspirierte Verse. Ein wenig Kondition erfordert der Traumstrand der Baia Blu, denn vom Parkplatz geht es gut zehn Minuten zu Fuß die Steilküste hinunter (und nach dem Baden wieder hinauf). Dafür winkt ein exklusiver Strand mit Strandbad, klarem Wasser, kiesigem Sand und landeinwie meerwärts wunderbarem Panorama. Mit dem benachbarten Lerici verbindet den Ort ein Shuttleservice (navetta) sowie eine schöne, 4 km lange Uferpromenade, die sämtlichen Literaten gewidmet ist, die hier lebten und arbeiteten. Aussichtspunkte und Lokale verleiten immer wieder zu Stopps und Pausen. Hübsch am Meer sitzt man z. B. im kleinen, modernen Stralunà bei frischem Fisch und vielen lokalen Speisen. Hier steht auch die weiße Villa Magni, in der Shelley seine Sommer verbrachte. In ihrem Park finden an Sommerabenden Konzerte und Filmvorführungen statt. Das lebendige Ferienstädtchen Lerici (12 000 Ew.) – teuer, hübsch, gepflegt und sehr beliebt – ist der Hauptort im Golf. Der kiesige Strand Richtung San Terenzo ist mal mehr, mal weniger breit mit Strandbädern und freien Abschnitten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die mittelalterliche Burg auf dem Vorsprung der Bucht. Als Wehranlage ab 1241 gebaut, diente sie später den Genuesern als Hochsicherheitsgefängnis. Auf den Klippen unterm Burgfelsen sitzt es sich herrlich zum Sonnenuntergang. Dass man im feinen Lerici auch preiswert satt werden kann, zeigt Siamo Fritti, ein Streetfood-Imbiss mit Gemüsetorten sowie frisch frittierten Sardellen.

    • 19031 Montemarcello

  • Santuario Nostra Signora di Montallegro

    Architektonische Highlights
    • © YRABOTA, Shutterstock

    Rapallo war einst eine sehr mondäne Sommerfrische, wovon noch ein paar alte Hotels zeugen. Heute ist die Hauptsehenswürdigkeit jedoch die Wallfahrtskirche Santuario Nostra Signora di Montallegro, die eine anrührende Exvotosammlung besitzt.

    • © YRABOTA, Shutterstock

    Rapallo war einst eine sehr mondäne Sommerfrische, wovon noch ein paar alte Hotels zeugen. Heute ist die Hauptsehenswürdigkeit jedoch die Wallfahrtskirche Santuario Nostra Signora di Montallegro, die eine anrührende Exvotosammlung besitzt.


  • Abbazia di Sant'Andrea di Borzone

    Touristenattraktionen
    • Abbazia di Sant'Andrea di Borzone© MAIRDUMONT

    Die uralte romanische Abtei liegt in stimmungsvoller Einsamkeit auf rund 400 m Höhe. Aufgrund zahlreicher Restaurierungen in verschiedenen Jahrhunderten ist sie außerordentlich gut erhalten, so dass sich ein Besuch unbedingt lohnt.

    • Abbazia di Sant'Andrea di Borzone© MAIRDUMONT

    Die uralte romanische Abtei liegt in stimmungsvoller Einsamkeit auf rund 400 m Höhe. Aufgrund zahlreicher Restaurierungen in verschiedenen Jahrhunderten ist sie außerordentlich gut erhalten, so dass sich ein Besuch unbedingt lohnt.


  • Naturpark Aveto

    Botanische Gärten & Parks

    In der Provinz Genua befindet sich der geschützte Naturpark Aveto. Hier kann man vor allem durch unterschiedliche Täler oder auf Bergen wandern. Die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten ist außerdem bewundernswert. Vor allem in den Wäldern leben viele geschützte Arten, die Besucher nur im Glücksfall zu sehen bekommen. Idyllisch ist auch die Aussicht am künstlich angelegten Lago Giacopiane. Die Burg Santo Stefano d’Aveto ist auch einen Besuch wert.

    In der Provinz Genua befindet sich der geschützte Naturpark Aveto. Hier kann man vor allem durch unterschiedliche Täler oder auf Bergen wandern. Die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten ist außerdem bewundernswert. Vor allem in den Wäldern leben viele geschützte Arten, die Besucher nur im Glücksfall zu sehen bekommen. Idyllisch ist auch die Aussicht am künstlich angelegten Lago Giacopiane. Die Burg Santo Stefano d’Aveto ist auch einen Besuch wert.