Rhodos - Die Inselmitte Top Sehenswürdigkeiten

Koiláda ton petaloúdon
Botanische Gärten & Parks
Petaloúdes
Koiláda ton petaloúdon
Kámiros
Touristenattraktionen
Kamíros
Profítis Ilías
Landschaftliche Highlights
Eleoússa
Kastro Kritínias
Touristenattraktionen
Atavyros
Kástro
Touristenattraktionen
Archángelos
Ágios Nektários
Architektonische Highlights
Archípolis
Káto Tsambíka
Touristenattraktionen
Tsambíka
Chálki
Landschaftliche Highlights
Chálki
Tsambíka
Touristenattraktionen
Tsambíka
Ekklisía
Architektonische Highlights
Archángelos
Katholikí Afántou
Architektonische Highlights
Afántou
Ágios Nikólaos Fountoúkli
Architektonische Highlights
Kolímbia
Ágios Ioánnis
Touristenattraktionen
Chalki
Kólpos Anthony Quinn
Landschaftliche Highlights
Ladikó
Alimniá
Landschaftliche Highlights
Alimniá
Rhodos Ostrich Farm
Zoologische Gärten
Petaloúdes
Féraklos
Architektonische Highlights
Charáki
Ágii Apóstoli
Architektonische Highlights
Charáki
Ágia Agáthi
Architektonische Highlights
Charáki
Chorió
Touristenattraktionen
Chalkí
Eptá Pigés
Touristenattraktionen
Kolímbia
Moní Kalópetras
Architektonische Highlights
Petaloúdes
Plátanos
Landschaftliche Highlights
Archípolis
Trenáki
Touristenattraktionen
Faliráki
Hipparchos
Touristenattraktionen
Faliráki

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Koiláda ton petaloúdon

    Botanische Gärten & Parks
    • Koiláda ton petaloúdon© Glow Images
    Insider-Tipp
    Geniale Bolo

    Gut gewählt! Ihre Paarungszeit zwischen Juni und August verbringen Hunderttausende von Schmetterlingen (griechisch petaloúdes) in dem üppig grünen, insgesamt über 5 km langen Tal. Meist sitzen sie mit zusammengelegten Flügeln unscheinbar auf den Blättern der Amberbäume, manchmal füllen sie aber auch die Luft oder sogar die Küche der Taverne im Tal als dichte Schwärme. Bei den Tieren mit den auf der Oberseite orange-schwarzen Flügeln handelt es sich um eine Motte mit dem deutschen Namen Spanische Flagge (Panaxia quadripunctaria). Der schönen Landschaft wegen lohnt sich ein Abstecher ins Tal zu jeder Jahreszeit. Es hat ein kleines naturgeschichtliches Museum mit einer Schmetterlingssammlung und die lauschige Taverne Butterflies. Die Spaghetti bolognese des Wirts Dímitri sind Spitzenklasse, das täglich frisch zubereitete moussaká ist es ebenfalls.

    • Koiláda ton petaloúdon© Glow Images
    Insider-Tipp
    Geniale Bolo

    Gut gewählt! Ihre Paarungszeit zwischen Juni und August verbringen Hunderttausende von Schmetterlingen (griechisch petaloúdes) in dem üppig grünen, insgesamt über 5 km langen Tal. Meist sitzen sie mit zusammengelegten Flügeln unscheinbar auf den Blättern der Amberbäume, manchmal füllen sie aber auch die Luft oder sogar die Küche der Taverne im Tal als dichte Schwärme. Bei den Tieren mit den auf der Oberseite orange-schwarzen Flügeln handelt es sich um eine Motte mit dem deutschen Namen Spanische Flagge (Panaxia quadripunctaria). Der schönen Landschaft wegen lohnt sich ein Abstecher ins Tal zu jeder Jahreszeit. Es hat ein kleines naturgeschichtliches Museum mit einer Schmetterlingssammlung und die lauschige Taverne Butterflies. Die Spaghetti bolognese des Wirts Dímitri sind Spitzenklasse, das täglich frisch zubereitete moussaká ist es ebenfalls.


  • Kámiros

    Touristenattraktionen
    • © ian woolcock, Thinkstock

    Eine Warnung vorweg: Während der Saison überschwemmen oft mehrere Busladungen von Menschen das Ausgrabungsgelände. Wer den Rundgang genießen will, sollte gleich zu Beginn der Öffnungszeit oder kurz vor Schluss kommen. Kámiros war die kleinste der drei dorischen Städte und hatte ihre Blütezeit im 6.Jh. v.Chr. Wiederentdeckt wurde sie erst in der Mitte des 19.Jhs., ausgegraben von den Italienern erst in den 1930er-Jahren. Die Stadt ist an einen Hang gebaut worden. Von den Häusern aus schaut man auf grüne Felder, Pinienwälder und Olivenhaine, und die Bewohner der Oberstadt hatten sogar die Küste im Blick. Diese Aussicht kann man selbst heute noch genießen - kein Hotel, keine Industrieanlage verstellt bisher den Blick. Für die ausgesucht schöne Lage ihrer Stadt haben die Einwohner von Kámiros allerdings teuer bezahlt. 226 v.Chr. zerstörte ein Erdbeben fast sämtliche Gebäude. Die Menschen bauten ihre Stadt trotzdem wieder auf. Rund drei Jh.e später, 142 n.Chr., machte ein weiteres großes Beben Kámiros dem Erdboden gleich. Diesmal wollte niemand mehr bleiben - der Ort wurde verlassen. Die Ruinen des "rhodischen Pompeji" stammen größtenteils aus hellenistischer Zeit. Die Stadt steigt terrassenförmig an. Die untere Terrasse wurde aus dem Hang gehauen, durch Aufschüttungen und eine Stützmauer befestigt und zu einem Marktplatz, der Agorá, ausgebaut. An den Seiten standen Heiligtümer, Statuen und Wohnhäuser. Der kleine Tempel in der Mitte war vermutlich dem Gott Apollo geweiht. Östlich vom Apollotempel liegt ein Festplatz mit niedriger Zuschauertribüne. Wahrscheinlich fanden dort zu Ehren des Gottes rituelle Handlungen statt. Der Platz grenzt im Westen an ein Wohnviertel, das direkt an der antiken Hauptstraße liegt. Sie führt vorbei an einem öffentlichen Bad, einem Brunnenhaus (an mehreren Stellen erhaltene Tonröhren zeugen vom antiken Wasserversorgungs- und Kanalisationssystem) und weiteren Wohnvierteln bis zur Akropolis, von deren einst prächtigen Bauten allerdings kaum etwas erhalten geblieben ist. Auf dem großen Gelände bekommen Sie jedoch einen guten Eindruck vom Leben in einer hellenistischen Stadt.

    • © ian woolcock, Thinkstock

    Eine Warnung vorweg: Während der Saison überschwemmen oft mehrere Busladungen von Menschen das Ausgrabungsgelände. Wer den Rundgang genießen will, sollte gleich zu Beginn der Öffnungszeit oder kurz vor Schluss kommen. Kámiros war die kleinste der drei dorischen Städte und hatte ihre Blütezeit im 6.Jh. v.Chr. Wiederentdeckt wurde sie erst in der Mitte des 19.Jhs., ausgegraben von den Italienern erst in den 1930er-Jahren. Die Stadt ist an einen Hang gebaut worden. Von den Häusern aus schaut man auf grüne Felder, Pinienwälder und Olivenhaine, und die Bewohner der Oberstadt hatten sogar die Küste im Blick. Diese Aussicht kann man selbst heute noch genießen - kein Hotel, keine Industrieanlage verstellt bisher den Blick. Für die ausgesucht schöne Lage ihrer Stadt haben die Einwohner von Kámiros allerdings teuer bezahlt. 226 v.Chr. zerstörte ein Erdbeben fast sämtliche Gebäude. Die Menschen bauten ihre Stadt trotzdem wieder auf. Rund drei Jh.e später, 142 n.Chr., machte ein weiteres großes Beben Kámiros dem Erdboden gleich. Diesmal wollte niemand mehr bleiben - der Ort wurde verlassen. Die Ruinen des "rhodischen Pompeji" stammen größtenteils aus hellenistischer Zeit. Die Stadt steigt terrassenförmig an. Die untere Terrasse wurde aus dem Hang gehauen, durch Aufschüttungen und eine Stützmauer befestigt und zu einem Marktplatz, der Agorá, ausgebaut. An den Seiten standen Heiligtümer, Statuen und Wohnhäuser. Der kleine Tempel in der Mitte war vermutlich dem Gott Apollo geweiht. Östlich vom Apollotempel liegt ein Festplatz mit niedriger Zuschauertribüne. Wahrscheinlich fanden dort zu Ehren des Gottes rituelle Handlungen statt. Der Platz grenzt im Westen an ein Wohnviertel, das direkt an der antiken Hauptstraße liegt. Sie führt vorbei an einem öffentlichen Bad, einem Brunnenhaus (an mehreren Stellen erhaltene Tonröhren zeugen vom antiken Wasserversorgungs- und Kanalisationssystem) und weiteren Wohnvierteln bis zur Akropolis, von deren einst prächtigen Bauten allerdings kaum etwas erhalten geblieben ist. Auf dem großen Gelände bekommen Sie jedoch einen guten Eindruck vom Leben in einer hellenistischen Stadt.


  • Profítis Ilías

    Landschaftliche Highlights
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Hirsch und Hirschkuh, die Wappentiere der Insel, gibt es auf dem dritthöchsten Berg von Rhodos (798 m) noch im Original. Die Landschaft hier erinnert an den Schwarzwald — auf dem Profítis Ilías sieht man, dass der Berg zur Ägäisinsel Rhodos gehört.

    • Eleoússa
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Hirsch und Hirschkuh, die Wappentiere der Insel, gibt es auf dem dritthöchsten Berg von Rhodos (798 m) noch im Original. Die Landschaft hier erinnert an den Schwarzwald — auf dem Profítis Ilías sieht man, dass der Berg zur Ägäisinsel Rhodos gehört.

    • Eleoússa

  • Kastro Kritínias

    Touristenattraktionen

    Von der verfallenen Johanniterburg bieten sich Ihnen herrliche Ausblicke ins Umland. Leider sind die Felsen ungesichert, deshalb solltest du für den kurzen Aufstieg festes Schuhwerk anziehen und kleine Kinder an die Hand nehmen. Ständig frei zugänglich

    Von der verfallenen Johanniterburg bieten sich Ihnen herrliche Ausblicke ins Umland. Leider sind die Felsen ungesichert, deshalb solltest du für den kurzen Aufstieg festes Schuhwerk anziehen und kleine Kinder an die Hand nehmen. Ständig frei zugänglich


  • Kástro

    Touristenattraktionen

    Auf einem Hügel am Ortsrand liegen die Ruinen eines Kastells der Johanniterritter, das Großmeister Orsini Mitte des 15.Jhs. bauen ließ. In der Nähe des Eingangs sind in der Mauer mehrere Wappen zu sehen, darunter das Orsini-Wappen mit der Zahl 1467 - in diesem Jahr wurde der Bau vollendet. Vom Kastell aus bietet sich ein schöner Blick auf die weiße Silhouette des historischen Ortsteils.

    Auf einem Hügel am Ortsrand liegen die Ruinen eines Kastells der Johanniterritter, das Großmeister Orsini Mitte des 15.Jhs. bauen ließ. In der Nähe des Eingangs sind in der Mauer mehrere Wappen zu sehen, darunter das Orsini-Wappen mit der Zahl 1467 - in diesem Jahr wurde der Bau vollendet. Vom Kastell aus bietet sich ein schöner Blick auf die weiße Silhouette des historischen Ortsteils.


  • Ágios Nektários

    Architektonische Highlights

    Die Kirche des Klosters Ágios Nektários ist vollständig mit neuen Fresken ausgemalt.

    • Archípolis

    Die Kirche des Klosters Ágios Nektários ist vollständig mit neuen Fresken ausgemalt.

    • Archípolis

  • Káto Tsambíka

    Touristenattraktionen
    • © Naumenko Aleksandr, Shutterstock

    Die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Tsambíka steht aus Sicherheitsgründen heute nicht mehr in der unbewachten Gipfelkapelle. Sie wird im modernen Kloster Káto Tsambíka verehrt. Die Klosterkirche stammt aus dem 18.Jh. und enthält eine kostbare Ikonostase.

    • © Naumenko Aleksandr, Shutterstock

    Die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Tsambíka steht aus Sicherheitsgründen heute nicht mehr in der unbewachten Gipfelkapelle. Sie wird im modernen Kloster Káto Tsambíka verehrt. Die Klosterkirche stammt aus dem 18.Jh. und enthält eine kostbare Ikonostase.


  • Chálki

    Landschaftliche Highlights
    • © Lubos K, Shutterstock

    Der weitgehend kahle, bis 593 m hohe Inselwinzling vor der Küste von Rhodos wird von Touristen noch immer nur selten besucht und ist dementsprechend ursprünglich und ruhig geblieben. Auf der ehemaligen Schwammfischerinsel wohnen nur die Menschen fast alle im Hauptort Nimborió. Schon bei der Einfahrt in den Hafen fallen die in Pastellfarben gestrichenen alten Häuser ins Auge. Immer mehr von ihnen werden jetzt restauriert und im Sommer als Ferienhäuser, überwiegend an Briten, vermietet. Aber auch aus Chálki stammende Rhodier kehren wieder hierher zurück. 1982 erklärte die Unesco Chálki zur "Insel des Friedens und der Freundschaft für die Jugend der Welt". Seitdem kommen in jedem Jahr im September Jugendliche von überall her für zwei Wochen zu Seminaren und Vorlesungen auf die Insel. Baden kann man u.a. am Strand Póntamos, nicht weit von Nimborió. Wenige Kilometer von dem Städtchen entfernt liegt das nahezu völlig von all seinen einstigen Bewohnern verlassene Dorf Chorió zu Füßen einer Burgruine aus Kreuzritterzeiten. Ziel einer Ganztagswanderung von hier aus ist das einsam im Inselwesten gelegene, nicht mehr bewohnte Kloster Ágios Ioánnis. Mopeds oder gar Autos kann man auf Chálki nicht mieten, wer etwas sehen will, muss wandern.

    • Chálki
    • © Lubos K, Shutterstock

    Der weitgehend kahle, bis 593 m hohe Inselwinzling vor der Küste von Rhodos wird von Touristen noch immer nur selten besucht und ist dementsprechend ursprünglich und ruhig geblieben. Auf der ehemaligen Schwammfischerinsel wohnen nur die Menschen fast alle im Hauptort Nimborió. Schon bei der Einfahrt in den Hafen fallen die in Pastellfarben gestrichenen alten Häuser ins Auge. Immer mehr von ihnen werden jetzt restauriert und im Sommer als Ferienhäuser, überwiegend an Briten, vermietet. Aber auch aus Chálki stammende Rhodier kehren wieder hierher zurück. 1982 erklärte die Unesco Chálki zur "Insel des Friedens und der Freundschaft für die Jugend der Welt". Seitdem kommen in jedem Jahr im September Jugendliche von überall her für zwei Wochen zu Seminaren und Vorlesungen auf die Insel. Baden kann man u.a. am Strand Póntamos, nicht weit von Nimborió. Wenige Kilometer von dem Städtchen entfernt liegt das nahezu völlig von all seinen einstigen Bewohnern verlassene Dorf Chorió zu Füßen einer Burgruine aus Kreuzritterzeiten. Ziel einer Ganztagswanderung von hier aus ist das einsam im Inselwesten gelegene, nicht mehr bewohnte Kloster Ágios Ioánnis. Mopeds oder gar Autos kann man auf Chálki nicht mieten, wer etwas sehen will, muss wandern.

    • Chálki

  • Tsambíka

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandr Pobedimskiy, Shutterstock

    Das heute nicht mehr bewohnte Kloster liegt auf einem Berg zwischen der Küstenstraße und dem Mittelmeer. Geweiht ist es der Muttergottes (Panagía). Tsambíka bedeutet im rhodischen Dialekt Feuerschein. Die kleine weiße Klosterkirche ist auch heute noch ein Wallfahrtsort. Sie wird besonders von jungen Frauen besucht, die sich eine glückliche Ehe und Kinder erhoffen. Der größte Teil des Wegs ist betoniert, sodass Sie mit dem Auto oder Moped weit hinauffahren können - eine echte Pilgerin legt den Weg allerdings möglichst zu Fuß zurück. Besondere Aussicht auf Erfolg, so heißt es, soll die Wallfahrt haben, wenn sie sich für den letzten Abschnitt des Aufstiegs, der immerhin noch rund 20 Minuten dauert, einen Sack mit einem schweren Stein auf die Schulter packt. Durch ein weißes Tor führt der Weg hinein in den Klosterhof. Linker Hand befindet sich ein leeres Zimmer, das Pilgern als Schlafraum dient. In der Kammer auf der rechten Seite können Sie sich in eines der bereitliegenden dicken Gästebücher eintragen. Die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Tsambíka steht aus Sicherheitsgründen heute nicht mehr in der unbewachten Gipfelkapelle. Sie wird jetzt im modernen Kloster Káto Tsambíka verehrt. Dieses liegt direkt an der Hauptstraße Richtung Líndos, etwa 1 km von der Abfahrt zur Gipfelkapelle entfernt. Die dortige Klosterkirche stammt aus dem 18.Jh. und enthält eine kostbare Ikonostase.

    • © Aleksandr Pobedimskiy, Shutterstock

    Das heute nicht mehr bewohnte Kloster liegt auf einem Berg zwischen der Küstenstraße und dem Mittelmeer. Geweiht ist es der Muttergottes (Panagía). Tsambíka bedeutet im rhodischen Dialekt Feuerschein. Die kleine weiße Klosterkirche ist auch heute noch ein Wallfahrtsort. Sie wird besonders von jungen Frauen besucht, die sich eine glückliche Ehe und Kinder erhoffen. Der größte Teil des Wegs ist betoniert, sodass Sie mit dem Auto oder Moped weit hinauffahren können - eine echte Pilgerin legt den Weg allerdings möglichst zu Fuß zurück. Besondere Aussicht auf Erfolg, so heißt es, soll die Wallfahrt haben, wenn sie sich für den letzten Abschnitt des Aufstiegs, der immerhin noch rund 20 Minuten dauert, einen Sack mit einem schweren Stein auf die Schulter packt. Durch ein weißes Tor führt der Weg hinein in den Klosterhof. Linker Hand befindet sich ein leeres Zimmer, das Pilgern als Schlafraum dient. In der Kammer auf der rechten Seite können Sie sich in eines der bereitliegenden dicken Gästebücher eintragen. Die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Tsambíka steht aus Sicherheitsgründen heute nicht mehr in der unbewachten Gipfelkapelle. Sie wird jetzt im modernen Kloster Káto Tsambíka verehrt. Dieses liegt direkt an der Hauptstraße Richtung Líndos, etwa 1 km von der Abfahrt zur Gipfelkapelle entfernt. Die dortige Klosterkirche stammt aus dem 18.Jh. und enthält eine kostbare Ikonostase.


  • Ekklisía

    Architektonische Highlights

    Wie ein mit glitzernden Ringen geschmückter, schneeweißer Finger ragt der Glockenturm der dem Erzengel Michael geweihten Kirche zwischen den - ebenfalls weißen - Häusern des alten Archángelos hervor. Das filigrane Bauwerk ist eine Hinterlassenschaft der italienischen Besatzer. Die Kirche selbst stammt aus der Mitte des 19.Jhs. Am interessantesten ist das Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln im Innenhof und in der Kirche, das für Rhodos typisch ist.

    • 851 02 Archángelos

    Wie ein mit glitzernden Ringen geschmückter, schneeweißer Finger ragt der Glockenturm der dem Erzengel Michael geweihten Kirche zwischen den - ebenfalls weißen - Häusern des alten Archángelos hervor. Das filigrane Bauwerk ist eine Hinterlassenschaft der italienischen Besatzer. Die Kirche selbst stammt aus der Mitte des 19.Jhs. Am interessantesten ist das Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln im Innenhof und in der Kirche, das für Rhodos typisch ist.

    • 851 02 Archángelos

  • Katholikí Afántou

    Architektonische Highlights

    Viele Jh.e lang wurde an dieser Kirche gebaut. Ein Besuch lohnt sich v.a. wegen der Fresken - auch wenn Kunsthistoriker sie als nicht besonders wertvoll beurteilen. Um zu dem kleinen Gotteshaus zu gelangen, fährst du, von Rhodos-Stadt aus gesehen, am Ort vorbei. Kurz hinter dem Hinweisschild "Afántou Golf" folgt auf der linken Seite ein Wegweiser zum Afántou Beach. Dort biegst du ab. Die Kirche liegt links am Weg zum Strand.

    • 851 03 Afántou

    Viele Jh.e lang wurde an dieser Kirche gebaut. Ein Besuch lohnt sich v.a. wegen der Fresken - auch wenn Kunsthistoriker sie als nicht besonders wertvoll beurteilen. Um zu dem kleinen Gotteshaus zu gelangen, fährst du, von Rhodos-Stadt aus gesehen, am Ort vorbei. Kurz hinter dem Hinweisschild "Afántou Golf" folgt auf der linken Seite ein Wegweiser zum Afántou Beach. Dort biegst du ab. Die Kirche liegt links am Weg zum Strand.

    • 851 03 Afántou

  • Ágios Nikólaos Fountoúkli

    Architektonische Highlights
    • © Venot, Shutterstock

    Die kleine Kirche des "heiligen Nikolaus von den Haselnüssen" liegt mitten in den Feldern an der Straße, die von Eleoússa aus auf den Profítis Ilías führt. Sie stammt aus dem 14.Jh. und war ursprünglich die Hauptkirche eines Klosters, von dem aber sonst nichts erhalten geblieben ist. Gestiftet wurde es von einem hohen byzantinischen Beamten auf Rhodos. Er ist zusammen mit seiner Frau auf einem Fresko neben der westlichen Eingangstür dargestellt. An der gegenüberliegenden Wand sind die drei Kinder des Paars abgebildet. Eine Inschrift verrät, dass sie nahezu gleichzeitig - wohl an einer Seuche - starben. Nur ein paar Schritte entfernt befindet sich eine Wasserstelle. Ein Tisch und zwei lange Bänke unter Bäumen laden zu einer Rast ein.

    • 851 03 Kolímbia
    • © Venot, Shutterstock

    Die kleine Kirche des "heiligen Nikolaus von den Haselnüssen" liegt mitten in den Feldern an der Straße, die von Eleoússa aus auf den Profítis Ilías führt. Sie stammt aus dem 14.Jh. und war ursprünglich die Hauptkirche eines Klosters, von dem aber sonst nichts erhalten geblieben ist. Gestiftet wurde es von einem hohen byzantinischen Beamten auf Rhodos. Er ist zusammen mit seiner Frau auf einem Fresko neben der westlichen Eingangstür dargestellt. An der gegenüberliegenden Wand sind die drei Kinder des Paars abgebildet. Eine Inschrift verrät, dass sie nahezu gleichzeitig - wohl an einer Seuche - starben. Nur ein paar Schritte entfernt befindet sich eine Wasserstelle. Ein Tisch und zwei lange Bänke unter Bäumen laden zu einer Rast ein.

    • 851 03 Kolímbia

  • Ágios Ioánnis

    Touristenattraktionen

    Einsam im Inselwesten gelegen ist das nicht mehr bewohnte Kloster Ágios Ioánnis.

    • 851 10 Chalki

    Einsam im Inselwesten gelegen ist das nicht mehr bewohnte Kloster Ágios Ioánnis.

    • 851 10 Chalki

  • Kólpos Anthony Quinn

    Landschaftliche Highlights
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die kleine, felsige Badebucht bei Ladikó trägt diesen großen Namen, weil die griechischen Obristen sie dem berühmten Schauspieler geschenkt hatten - zum Dank dafür, dass er auf Rhodos den Kostümfilm "Die Kanonen von Navarone" gedreht und damit die Insel einem Millionenpublikum bekannt gemacht hat. Die spätere demokratisch gewählte Regierung hat die Schenkung der Obristen jedoch rückgängig gemacht. So ist die wunderschöne Bucht heute für alle da. Auf der Küstenstraße Richtung Líndos nach 1 km links ab nach Ladikó, schräg gegenüber vom Hotel Ladikó führt eine Schotterstraße zur Bucht.

    • 851 00 Ladikó
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die kleine, felsige Badebucht bei Ladikó trägt diesen großen Namen, weil die griechischen Obristen sie dem berühmten Schauspieler geschenkt hatten - zum Dank dafür, dass er auf Rhodos den Kostümfilm "Die Kanonen von Navarone" gedreht und damit die Insel einem Millionenpublikum bekannt gemacht hat. Die spätere demokratisch gewählte Regierung hat die Schenkung der Obristen jedoch rückgängig gemacht. So ist die wunderschöne Bucht heute für alle da. Auf der Küstenstraße Richtung Líndos nach 1 km links ab nach Ladikó, schräg gegenüber vom Hotel Ladikó führt eine Schotterstraße zur Bucht.

    • 851 00 Ladikó

  • Alimniá

    Landschaftliche Highlights

    Die heute unbewohnte Insel lockt mit einem herrlich einsamen Badestrand. Die Fischer von Chálki bringen für wenig Geld (etwa 12 Euro pro Person, wenn mehrere mitfahren) Badelustige hinüber. Auf Alimniá stehen heute lediglich noch einige wenige verfallene Gebäude, darunter ein dem hl. Georg geweihtes Kloster. Alljährlich begehen die Fischer mit ihren Familien dort den Namenstag des Schutzheiligen.

    • Alimniá

    Die heute unbewohnte Insel lockt mit einem herrlich einsamen Badestrand. Die Fischer von Chálki bringen für wenig Geld (etwa 12 Euro pro Person, wenn mehrere mitfahren) Badelustige hinüber. Auf Alimniá stehen heute lediglich noch einige wenige verfallene Gebäude, darunter ein dem hl. Georg geweihtes Kloster. Alljährlich begehen die Fischer mit ihren Familien dort den Namenstag des Schutzheiligen.

    • Alimniá

  • Rhodos Ostrich Farm

    Zoologische Gärten
    • © UldisZile, Shutterstock

    Über 100 Strauße jeden Alters fühlen sich in der Parklandschaft der Ostrich Farm in der Gesellschaft von Ziegen, Lämmern, Affen, Füchsen, Lamas, Dromedaren und Kängurus sichtlich wohl. Man muss seinen Kindern ja nicht unbedingt erzählen, dass es in der Snackbar der Farm auch Straußenburger zu essen gibt - aber ein Straußeneiomelett werden sie sicher mögen.

    • © UldisZile, Shutterstock

    Über 100 Strauße jeden Alters fühlen sich in der Parklandschaft der Ostrich Farm in der Gesellschaft von Ziegen, Lämmern, Affen, Füchsen, Lamas, Dromedaren und Kängurus sichtlich wohl. Man muss seinen Kindern ja nicht unbedingt erzählen, dass es in der Snackbar der Farm auch Straußenburger zu essen gibt - aber ein Straußeneiomelett werden sie sicher mögen.


  • Féraklos

    Architektonische Highlights
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.

    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.


  • Ágii Apóstoli

    Architektonische Highlights

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

  • Ágia Agáthi

    Architektonische Highlights

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki

  • Chorió

    Touristenattraktionen
    • © David Fowler, Shutterstock

    Das nahezu völlig, von all seinen einstigen Bewohnern, verlassene Dorf Chorió liegt zu Füßen einer Burgruine aus Kreuzritterzeiten.

    • 851 10 Chalkí
    • © David Fowler, Shutterstock

    Das nahezu völlig, von all seinen einstigen Bewohnern, verlassene Dorf Chorió liegt zu Füßen einer Burgruine aus Kreuzritterzeiten.

    • 851 10 Chalkí

  • Eptá Pigés

    Touristenattraktionen
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Im Tal der "Sieben Quellen" unter den riesigen Platanen ist es immer angenehm kühl. Die Attraktion des Ausflugsorts ist ein unterirdischer Wassergraben aus der Zeit der italienischen Besatzung. Am Ende des Tunnels liegt ein Teich mitten in einer sanft gewellten, grünen Landschaft. Wer das idyllische Bild genießen will, sollte über den Hügel, durch den der Tunnel führt, gehen. Achtung: Da es sich hier um ein Trinkwasserschutzgebiet handelt, sollte man von einem Bad in dem Teich auf jeden Fall absehen!

    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Im Tal der "Sieben Quellen" unter den riesigen Platanen ist es immer angenehm kühl. Die Attraktion des Ausflugsorts ist ein unterirdischer Wassergraben aus der Zeit der italienischen Besatzung. Am Ende des Tunnels liegt ein Teich mitten in einer sanft gewellten, grünen Landschaft. Wer das idyllische Bild genießen will, sollte über den Hügel, durch den der Tunnel führt, gehen. Achtung: Da es sich hier um ein Trinkwasserschutzgebiet handelt, sollte man von einem Bad in dem Teich auf jeden Fall absehen!


  • Moní Kalópetras

    Architektonische Highlights
    • © Jakub Rutkiewicz, Shutterstock

    Direkt an der Straße liegt das ehemalige Kloster Moní Kalópetras, wo man frisch gepressten Orangensaft und die griechischen Krapfen loukoumádes genießen kann.

    • © Jakub Rutkiewicz, Shutterstock

    Direkt an der Straße liegt das ehemalige Kloster Moní Kalópetras, wo man frisch gepressten Orangensaft und die griechischen Krapfen loukoumádes genießen kann.


  • Plátanos

    Landschaftliche Highlights

    In diese Platane auf dem Platz vor der Kirche passen ganze Familien hinein: Der uralte Stamm ist innen völlig ausgehöhlt.

    • 851 06 Archípolis

    In diese Platane auf dem Platz vor der Kirche passen ganze Familien hinein: Der uralte Stamm ist innen völlig ausgehöhlt.

    • 851 06 Archípolis

  • Trenáki

    Touristenattraktionen

    Wie in vielen anderen Orten Griechenlands verkehren auch auf Rhodos Miniaturzüge auf Gummireifen, trenáki genannt. Die Fahrgäste sitzen in zwei oder drei offenen Waggons, die Züge verkehren auf festen Routen. Vom zentralen Uferplatz in Faliráki aus steuern sie beispielsweise die Bucht von Kallithéa an oder starten zu Fahrten rund um und quer durch Faliráki.

    • 851 00 Faliráki

    Wie in vielen anderen Orten Griechenlands verkehren auch auf Rhodos Miniaturzüge auf Gummireifen, trenáki genannt. Die Fahrgäste sitzen in zwei oder drei offenen Waggons, die Züge verkehren auf festen Routen. Vom zentralen Uferplatz in Faliráki aus steuern sie beispielsweise die Bucht von Kallithéa an oder starten zu Fahrten rund um und quer durch Faliráki.

    • 851 00 Faliráki

  • Hipparchos

    Touristenattraktionen

    Wellness für das Gemüt: Im hochmodernen Hipparchos-Observatorium bei Faliráki kann man nicht nur beim Anblick des Nachthimmels ins Schwärmen geraten, sondern durch starke Teleskope auch ganze Sternenschwärme sehen. Benannt ist das Observatorium nach Hipparch, der im 2.Jh. v.Chr. die wissenschaftliche Astronomie begründete. Wer in den angeschlossenen Apartments wohnt, hat natürlich ein Teleskop im gut gestylten Zimmer stehen. Der sternenbegeisterte Inhaber ist meist selbst anwesend und gibt gern Erklärungen. Modelle im Sternengarten beleuchten verschiedene Aspekte des Universums.

    Wellness für das Gemüt: Im hochmodernen Hipparchos-Observatorium bei Faliráki kann man nicht nur beim Anblick des Nachthimmels ins Schwärmen geraten, sondern durch starke Teleskope auch ganze Sternenschwärme sehen. Benannt ist das Observatorium nach Hipparch, der im 2.Jh. v.Chr. die wissenschaftliche Astronomie begründete. Wer in den angeschlossenen Apartments wohnt, hat natürlich ein Teleskop im gut gestylten Zimmer stehen. Der sternenbegeisterte Inhaber ist meist selbst anwesend und gibt gern Erklärungen. Modelle im Sternengarten beleuchten verschiedene Aspekte des Universums.