Rheingau Must Sees

St. Valentinus
Architektonische Highlights
Kiedrich
Kloster Eberbach
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Kloster Eberbach
Schloss Johannisberg
Architektonische Highlights
Geisenheim
Schloss Johannisberg
Brentanohaus
Architektonische Highlights
Oestrich-Winkel
Kaiser-Friedrich-Therme
Schwimmen
Wiesbaden
Kabinenseilbahn
Touristenattraktionen
Rüdesheim am Rhein
Schloss Reinhartshausen
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Franziskanerkloster Marienthal
Architektonische Highlights
Geisenheim
Niederwalddenkmal
Touristenattraktionen
Rüdesheim am Rhein
Niederwalddenkmal
Rheingauer Weinmuseum Brömserburg
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Rüdesheim am Rhein
Rheinpromenade
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Schloss Vollrads
Architektonische Highlights
Oestrich-Winkel
Schloss Vollrads
Spielbank Wiesbaden
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Wiesbaden
Nerobergbahn
Touristenattraktionen
Wiesbaden
Russisch-Orthodoxe Kirche
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Wiesbaden
Marktplatz
Touristenattraktionen
Eltville am Rhein
Kurhaus
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Bad Schwalbach
Am Kurpark
Botanische Gärten & Parks
Bad Schwalbach
Rotenburger Schlösschen
Architektonische Highlights
Bad Schwalbach

    Architektonische Highlights

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    Schwimmen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Casinos

    Botanische Gärten & Parks


  • St. Valentinus

    Architektonische Highlights
    • © mese.berg, Shutterstock

    Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.

    • Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich
    • © mese.berg, Shutterstock

    Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.

    • Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich

  • Kloster Eberbach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.

    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.


  • Schloss Johannisberg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.

    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.


  • Brentanohaus

    Architektonische Highlights

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.


  • Kaiser-Friedrich-Therme

    Schwimmen

    Mosaiken, Malereien, Reliefs und Ornamente schmücken das denkmalgeschützte irisch-römische Bad. Saunagäste beginnen im Tepidarium (40–45 Grad), nach dem um 10 Grad wärmeren Sudatorium folgt die Abkühlung im historischen, von Bögen umgebenen Kaltwasserbecken. Das Thermalsitzbecken wird von der 66 Grad heißen Adlerquelle gespeist.

    Mosaiken, Malereien, Reliefs und Ornamente schmücken das denkmalgeschützte irisch-römische Bad. Saunagäste beginnen im Tepidarium (40–45 Grad), nach dem um 10 Grad wärmeren Sudatorium folgt die Abkühlung im historischen, von Bögen umgebenen Kaltwasserbecken. Das Thermalsitzbecken wird von der 66 Grad heißen Adlerquelle gespeist.


  • Kabinenseilbahn

    Touristenattraktionen

    Gemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.

    Gemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.


  • Schloss Reinhartshausen

    Architektonische Highlights

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.


  • Franziskanerkloster Marienthal

    Architektonische Highlights
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.


  • Niederwalddenkmal

    Touristenattraktionen
    • Niederwalddenkmal© MAIRDUMONT

    Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.

    • Niederwalddenkmal© MAIRDUMONT

    Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.


  • Rheingauer Weinmuseum Brömserburg

    Museen

    Unmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.

    Unmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.


  • Rheinpromenade

    Architektonische Highlights
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein

  • Schloss Vollrads

    Architektonische Highlights
    • Schloss Vollrads© MAIRDUMONT

    Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.

    • Schloss Vollrads© MAIRDUMONT

    Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.


  • Spielbank Wiesbaden

    Casinos
    • © LaMiaFotografia, Shutterstock

    Unter großen Kronleuchtern und stuckverzierten Decken wird Roulette, Black Jack, Poker und an Automaten gespielt. Personalausweis (Mindestalter 18 Jahre), Kleiderordnung.

    • © LaMiaFotografia, Shutterstock

    Unter großen Kronleuchtern und stuckverzierten Decken wird Roulette, Black Jack, Poker und an Automaten gespielt. Personalausweis (Mindestalter 18 Jahre), Kleiderordnung.


  • Nerobergbahn

    Touristenattraktionen
    • © Branko Srot, Shutterstock

    Etwa vier Minuten dauert die Fahrt auf Wiesbadens Hausberg: Die Nerobergbahn ist Europas einzige Drahtseil-Zahnstangen- Bahn, die mittels Wasserballast angetrieben wird. 438 m liegen zwischen Tal- und Bergstation mit einem Höhenunterschied von 83 m. Ein über 100 m langer Viadukt erstreckt sich in fünf Gewölben über das Nerotal. Ein gewaltiger Wassertank an der Bergstation fasst 370 000 l; je nach Anzahl der zu befördernden Personen wird der Wagen an der Bergstation mit Wasser betankt. Während er nach unten fährt, zieht er den anderen Wagen nach oben. An der Talstation angelangt, wird das Wasser abgelassen und wieder auf den Neroberg gepumpt. Eine kleine Wanderung (2,7 km) durch den Waldabhang führt zurück zur Talstation.

    • Wilhelminenstraße 51, 65193 Wiesbaden
    • © Branko Srot, Shutterstock

    Etwa vier Minuten dauert die Fahrt auf Wiesbadens Hausberg: Die Nerobergbahn ist Europas einzige Drahtseil-Zahnstangen- Bahn, die mittels Wasserballast angetrieben wird. 438 m liegen zwischen Tal- und Bergstation mit einem Höhenunterschied von 83 m. Ein über 100 m langer Viadukt erstreckt sich in fünf Gewölben über das Nerotal. Ein gewaltiger Wassertank an der Bergstation fasst 370 000 l; je nach Anzahl der zu befördernden Personen wird der Wagen an der Bergstation mit Wasser betankt. Während er nach unten fährt, zieht er den anderen Wagen nach oben. An der Talstation angelangt, wird das Wasser abgelassen und wieder auf den Neroberg gepumpt. Eine kleine Wanderung (2,7 km) durch den Waldabhang führt zurück zur Talstation.

    • Wilhelminenstraße 51, 65193 Wiesbaden

  • Russisch-Orthodoxe Kirche

    Architektonische Highlights
    • © marcociannarel, Shutterstock

    An prominenter Stelle hoch über der Stadt ließ Herzog Adolph für seine Gattin Elisabeth Michailovna diese Kapelle errichten: Die Tochter eines russischen Großfürsten war bei der Geburt ihres ersten Kindes mit nur 19 Jahren gestorben. Weithin sichtbar leuchten die fünf goldenen Kuppeln der Grabeskirche über dem Neroberg. Fast sechs Jahre (1849– 1855) dauerte die Errichtung der Kapelle im russisch-byzantinischen Stil. Im Kircheninneren ist die reiche Marmorverkleidung auffällig.

    • © marcociannarel, Shutterstock

    An prominenter Stelle hoch über der Stadt ließ Herzog Adolph für seine Gattin Elisabeth Michailovna diese Kapelle errichten: Die Tochter eines russischen Großfürsten war bei der Geburt ihres ersten Kindes mit nur 19 Jahren gestorben. Weithin sichtbar leuchten die fünf goldenen Kuppeln der Grabeskirche über dem Neroberg. Fast sechs Jahre (1849– 1855) dauerte die Errichtung der Kapelle im russisch-byzantinischen Stil. Im Kircheninneren ist die reiche Marmorverkleidung auffällig.


  • Marktplatz

    Touristenattraktionen

    Weinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.

    • 65347 Eltville am Rhein

    Weinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.

    • 65347 Eltville am Rhein

  • Kurhaus

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Einem italienischen Palazzo ähnelt das zwischen 1873 und 1879 vom Wiesbadener Architekten Philipp Hoffmann im Stil der Renaissance errichtete Bauwerk. Im prunkvollen Rahmen des mit Stuck und Marmor gestalteten Großen Saals und seiner angrenzenden Räume finden heute kulturelle Veranstaltungen statt.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Einem italienischen Palazzo ähnelt das zwischen 1873 und 1879 vom Wiesbadener Architekten Philipp Hoffmann im Stil der Renaissance errichtete Bauwerk. Im prunkvollen Rahmen des mit Stuck und Marmor gestalteten Großen Saals und seiner angrenzenden Räume finden heute kulturelle Veranstaltungen statt.


  • Am Kurpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Moskwa, Shutterstock

    Im Frühling leuchten Osterglocken und Narzissen, im Sommer erfreut das dichte Blätterdach der alten Bäume, im Herbst die farbenfrohe Laubfärbung und die vielen zahmen Eichhörnchen. Wenn es kalt wird, taucht Raureif alles in einen Wintertraum. Der Kurpark ist das ganze Jahr über bezaubernd. Am Eingang des Parks liegt das Stahlbadehaus, ein Bauwerk im klassizistischen Stil. Hier nimmt man die gesundheitsfördernden Kohlensäurebäder. Das Wasser stammt vom Stahlbrunnen (im Landschaftspark gelegen), dessen Wasser – wie der Name bereits andeutet – eine überaus hohe Eisenkonzentration aufweist. Die gepflegten Parkanlagen finden ihre Ergänzung im angrenzenden Landschaftspark.

    • © Moskwa, Shutterstock

    Im Frühling leuchten Osterglocken und Narzissen, im Sommer erfreut das dichte Blätterdach der alten Bäume, im Herbst die farbenfrohe Laubfärbung und die vielen zahmen Eichhörnchen. Wenn es kalt wird, taucht Raureif alles in einen Wintertraum. Der Kurpark ist das ganze Jahr über bezaubernd. Am Eingang des Parks liegt das Stahlbadehaus, ein Bauwerk im klassizistischen Stil. Hier nimmt man die gesundheitsfördernden Kohlensäurebäder. Das Wasser stammt vom Stahlbrunnen (im Landschaftspark gelegen), dessen Wasser – wie der Name bereits andeutet – eine überaus hohe Eisenkonzentration aufweist. Die gepflegten Parkanlagen finden ihre Ergänzung im angrenzenden Landschaftspark.


  • Rotenburger Schlösschen

    Architektonische Highlights

    Die große Fachwerkanlage umgibt einen wunderschönen Renaissanceinnenhof, von dem aus die Gestaltung der Wände besonders gut zu sehen ist. 1602–1604 erbaut, diente die Residenz den Landgrafen von Hessen-Rotenburg als Amts- und Sommersitz.

    • Am Kuhrpark 12, Bad Schwalbach

    Die große Fachwerkanlage umgibt einen wunderschönen Renaissanceinnenhof, von dem aus die Gestaltung der Wände besonders gut zu sehen ist. 1602–1604 erbaut, diente die Residenz den Landgrafen von Hessen-Rotenburg als Amts- und Sommersitz.

    • Am Kuhrpark 12, Bad Schwalbach