Pyrenäen und Ebrotal Top Sehenswürdigkeiten

Monasterio Roncesvalles
Architektonische Highlights
Roncesvalles/Orreaga
Foz de Lumbier
Landschaftliche Highlights
Lumbier
Puerto de Somport
Landschaftliche Highlights
Canfranc
P. Nacional Ordesa y Monte Perdido
Botanische Gärten & Parks
Puértolas
P. Nacional Aigüestortes
Botanische Gärten & Parks
La Vall de Boí
Castillo de Javier
Architektonische Highlights
Javier
Monasterio de Leyre
Architektonische Highlights
Yesa
Castillo de Loarre
Architektonische Highlights
Loarre
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights
Sangüesa
Monasterio de San Juan de la Peña
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Serós
Vall de Boí
Landschaftliche Highlights
Provinz Lleida
Torre Islámica
Architektonische Highlights
Dénia
Parc Natural Del Cadí-Moixeró
Botanische Gärten & Parks
La Vansa I Fórnols
Ciudadela de Jaca
Museen
Jaca
Catedraliceo de la Seo
Architektonische Highlights
Zaragoza
Museo Del Foro de Caesarugusta
Museen
Zaragoza
Centro de Arte y Naturaleza
Museen
Huesca
Basílica Nuestra Señora Del Pilar
Architektonische Highlights
Zaragoza
Catedral de Huesca
Architektonische Highlights
Huesca
Lonja
Museen
Zaragoza
Catedral de San Pedro
Architektonische Highlights
Jaca
Fuente de San Virila
Landschaftliche Highlights
Yesa
Puerto de Ibañeta
Landschaftliche Highlights
Roncesvalles/Orreaga
Valle del Roncal
Landschaftliche Highlights
Roncal
Salazar
Landschaftliche Highlights
Ochagavía
Foz de Arbayún
Landschaftliche Highlights
Navascúes
Santa Cristina
Touristenattraktionen
Candanchú
Casa-Museo Julián Gayarre
Museen
Roncal
Museo Diocesano
Museen
Jaca
Monasterio de San Pedro el Viejo
Architektonische Highlights
Huesca

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Monasterio Roncesvalles

    Architektonische Highlights
    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.

    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.


  • Foz de Lumbier

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.


  • Puerto de Somport

    Landschaftliche Highlights
    • © by-studio, Shutterstock

    Am Pass von Somport kratzt der Jakobsweg an den Wolken, das Bergpanorama verschlägt den Atem und lädt zum Verweilen ein: Wanderer ziehen von Oloron-Sainte-Marie her hinauf, die Landstraße schlägt bis zu diesem 1640 m hoch gelegenen Pass unzählige Kehren. Die Höhen erlauben herrliche Rundumblicke in die grandiose Bergwelt der Pyrenäen. Nicht jeder Pilger wählt diese Jakobswegvariante. Ab Jaca nehmen Motorisierte das 30-km-Stück bis zum Pass gerne in Gegenrichtung als Ausflugsziel in Angriff. Am Weg liegt das Wintersportgebiet von Candanchú, wo am Ortsrand ein interessantes Ruinenfeld vom Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.) kündet.

    • 22700 Canfranc
    • © by-studio, Shutterstock

    Am Pass von Somport kratzt der Jakobsweg an den Wolken, das Bergpanorama verschlägt den Atem und lädt zum Verweilen ein: Wanderer ziehen von Oloron-Sainte-Marie her hinauf, die Landstraße schlägt bis zu diesem 1640 m hoch gelegenen Pass unzählige Kehren. Die Höhen erlauben herrliche Rundumblicke in die grandiose Bergwelt der Pyrenäen. Nicht jeder Pilger wählt diese Jakobswegvariante. Ab Jaca nehmen Motorisierte das 30-km-Stück bis zum Pass gerne in Gegenrichtung als Ausflugsziel in Angriff. Am Weg liegt das Wintersportgebiet von Candanchú, wo am Ortsrand ein interessantes Ruinenfeld vom Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.) kündet.

    • 22700 Canfranc

  • P. Nacional Ordesa y Monte Perdido

    Botanische Gärten & Parks
    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Wilde Gebirgsromantik – in den aragonesischen Pyrenäen haben die Gletscherströme der Eiszeit u-förmige Täler wie jenes von Ordesa hinterlassen, die Wanderer in ihren Bann ziehen.

    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Wilde Gebirgsromantik – in den aragonesischen Pyrenäen haben die Gletscherströme der Eiszeit u-förmige Täler wie jenes von Ordesa hinterlassen, die Wanderer in ihren Bann ziehen.


  • P. Nacional Aigüestortes

    Botanische Gärten & Parks
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Wilde Gebirgskulissen von fast 3000 m Höhe, Wasserfälle, Gletscherseen und Kiefernwälder machen einen Trip in den Nationalpark 80 km nordwestlich zum unvergesslichen Naturerlebnis. Größter See ist der Estany de Sant Maurici.

    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Wilde Gebirgskulissen von fast 3000 m Höhe, Wasserfälle, Gletscherseen und Kiefernwälder machen einen Trip in den Nationalpark 80 km nordwestlich zum unvergesslichen Naturerlebnis. Größter See ist der Estany de Sant Maurici.


  • Castillo de Javier

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.


  • Monasterio de Leyre

    Architektonische Highlights
    • © oksmit, Shutterstock

    Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.

    • © oksmit, Shutterstock

    Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.


  • Castillo de Loarre

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Als Bastion gegen die Mauren im 11.Jh. errichtet, ist das Kastell knapp 30 km nordwestlich von Huesca, wenige Kilometer hinter dem Dorf Loarre, eine der imposantesten Burgen Spaniens und hat schon als Hollywoodkulisse gedient. Einsam und verwinkelt erhebt es sich aus der Landschaft. Im Innern geht es für Besucher bis auf das Plateau des Hauptturms hinauf.

    • © LianeM, Shutterstock

    Als Bastion gegen die Mauren im 11.Jh. errichtet, ist das Kastell knapp 30 km nordwestlich von Huesca, wenige Kilometer hinter dem Dorf Loarre, eine der imposantesten Burgen Spaniens und hat schon als Hollywoodkulisse gedient. Einsam und verwinkelt erhebt es sich aus der Landschaft. Im Innern geht es für Besucher bis auf das Plateau des Hauptturms hinauf.


  • Iglesia de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.

    • © milosk50, Shutterstock

    Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.


  • Monasterio de San Juan de la Peña

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.


  • Vall de Boí

    Landschaftliche Highlights
    • © NiarKrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romanik mit Mitteln des 21. Jhs.

    Boí ist Zentrum des Vall de Boí. Acht romanische Kirchlein und eine Einsiedelei reihen sich in dem Tal zwischen Coll und Caldes de Boí aneinander. An dem im 12.Jh. entstandenen Ensemble, das zum Unesco-Welterbe gehört, lassen sich beispielhaft die Charakteristika der katalanischen Romanik ablesen. Mit einem Griff in die Trickkiste wird nachgeholfen: Die beeindruckenden bunten Decken- und Wandgemälde in Sant Climent de Taüll werden mehrmals täglich durch ein Videomapping vervollständigt. Tickets und Informationen im Centre Romànic de la Vall de Boí in Erill la Vall.

    • Provinz Lleida
    • © NiarKrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romanik mit Mitteln des 21. Jhs.

    Boí ist Zentrum des Vall de Boí. Acht romanische Kirchlein und eine Einsiedelei reihen sich in dem Tal zwischen Coll und Caldes de Boí aneinander. An dem im 12.Jh. entstandenen Ensemble, das zum Unesco-Welterbe gehört, lassen sich beispielhaft die Charakteristika der katalanischen Romanik ablesen. Mit einem Griff in die Trickkiste wird nachgeholfen: Die beeindruckenden bunten Decken- und Wandgemälde in Sant Climent de Taüll werden mehrmals täglich durch ein Videomapping vervollständigt. Tickets und Informationen im Centre Romànic de la Vall de Boí in Erill la Vall.

    • Provinz Lleida

  • Torre Islámica

    Architektonische Highlights

    Der gut erhaltene Vorturm ist eine noch erhaltene Spur der Mauren. In die Richtung des Turms führt ein idyllischer Weg durch einen schönen Kiefernhain.

    Der gut erhaltene Vorturm ist eine noch erhaltene Spur der Mauren. In die Richtung des Turms führt ein idyllischer Weg durch einen schönen Kiefernhain.


  • Parc Natural Del Cadí-Moixeró

    Botanische Gärten & Parks
    • © Arnau Duran, Shutterstock

    Der gut 400 km2 große Naturpark, der 25 km südöstlich von La Seu d’Urgell beginnt, bietet Lebensraum u. a. für Gämsen, Marder und Steinadler. Prägnant für die Flora sind Weißtannen, Kiefern, Wacholder und Rhododendron. Die schroffe Vorgebirgswelt der Pyrenäen ragt hier bis zu 2648 m hoch auf. Im Frühjahr und Herbst gehen Wanderer ab Cava, Estana und Ansovell auf Tour.

    • © Arnau Duran, Shutterstock

    Der gut 400 km2 große Naturpark, der 25 km südöstlich von La Seu d’Urgell beginnt, bietet Lebensraum u. a. für Gämsen, Marder und Steinadler. Prägnant für die Flora sind Weißtannen, Kiefern, Wacholder und Rhododendron. Die schroffe Vorgebirgswelt der Pyrenäen ragt hier bis zu 2648 m hoch auf. Im Frühjahr und Herbst gehen Wanderer ab Cava, Estana und Ansovell auf Tour.


  • Ciudadela de Jaca

    Museen
    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.

    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.


  • Catedraliceo de la Seo

    Architektonische Highlights
    • © A.S.Floro, Shutterstock

    Stilmixtur vom 12.bis 18.Jh., einst auf den Resten einer Moschee errichtet.

    • © A.S.Floro, Shutterstock

    Stilmixtur vom 12.bis 18.Jh., einst auf den Resten einer Moschee errichtet.


  • Museo Del Foro de Caesarugusta

    Museen

    Hier geht es auf unterirdische Spurensuche in Zaragozas römischer Vergangenheit.

    Hier geht es auf unterirdische Spurensuche in Zaragozas römischer Vergangenheit.


  • Centro de Arte y Naturaleza

    Museen

    Rafael Moneo injizierte Huesca mit diesem Zentrum der Kunst und Natur ein Stück moderne Architektur. Gezeigt werden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

    Rafael Moneo injizierte Huesca mit diesem Zentrum der Kunst und Natur ein Stück moderne Architektur. Gezeigt werden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.


  • Basílica Nuestra Señora Del Pilar

    Architektonische Highlights
    • © LucVi, Shutterstock

    Das pompöse Marienheiligtum ist das Wahrzeichen der Stadt. Die heutige Gestalt der Basilika geht auf das 17.bis 20.Jh. zurück. Hohe Verehrung genießt das kleine Bildnis der Jungfrau von der Säule (Virgen del Pilar).

    • © LucVi, Shutterstock

    Das pompöse Marienheiligtum ist das Wahrzeichen der Stadt. Die heutige Gestalt der Basilika geht auf das 17.bis 20.Jh. zurück. Hohe Verehrung genießt das kleine Bildnis der Jungfrau von der Säule (Virgen del Pilar).


  • Catedral de Huesca

    Architektonische Highlights
    • © Cadar Diana, Shutterstock

    Die gotische Kathedrale wurde an der Stelle der maurischen Hauptmoschee errichtet und hat ihren Ursprung im 13.Jh., im Hochaltar mischen sich Gotik und Renaissance.

    • © Cadar Diana, Shutterstock

    Die gotische Kathedrale wurde an der Stelle der maurischen Hauptmoschee errichtet und hat ihren Ursprung im 13.Jh., im Hochaltar mischen sich Gotik und Renaissance.


  • Lonja

    Museen
    • © Enrique Pellejer, Shutterstock

    Die einstige Börse, ein prächtiges Renaissancepalais aus dem 16.Jh., dient heute als Ausstellungszentrum.

    • © Enrique Pellejer, Shutterstock

    Die einstige Börse, ein prächtiges Renaissancepalais aus dem 16.Jh., dient heute als Ausstellungszentrum.


  • Catedral de San Pedro

    Architektonische Highlights
    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.

    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.


  • Fuente de San Virila

    Landschaftliche Highlights

    Vom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.

    • 31410 Yesa

    Vom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.

    • 31410 Yesa

  • Puerto de Ibañeta

    Landschaftliche Highlights
    • © by-studio, Shutterstock

    Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.

    • 31650 Roncesvalles/Orreaga
    • © by-studio, Shutterstock

    Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.

    • 31650 Roncesvalles/Orreaga

  • Valle del Roncal

    Landschaftliche Highlights
    • © Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock

    Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.

    • © Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock

    Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.


  • Salazar

    Landschaftliche Highlights
    • © Carlos Bruzos Valin, Shutterstock

    In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.

    • 31680 Ochagavía
    • © Carlos Bruzos Valin, Shutterstock

    In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.

    • 31680 Ochagavía

  • Foz de Arbayún

    Landschaftliche Highlights
    • © JM Arbones, Shutterstock

    Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.

    • © JM Arbones, Shutterstock

    Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.


  • Santa Cristina

    Touristenattraktionen

    Inmitten der grandiose Bergwelt der Pyrenäen kündigt dieses interessante Ruinenfeld vom einstigen Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.).

    • 22700 Candanchú

    Inmitten der grandiose Bergwelt der Pyrenäen kündigt dieses interessante Ruinenfeld vom einstigen Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.).

    • 22700 Candanchú

  • Casa-Museo Julián Gayarre

    Museen

    Dieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.

    Dieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.


  • Museo Diocesano

    Museen

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.


  • Monasterio de San Pedro el Viejo

    Architektonische Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Die Kirche mit romanischem Ursprung im 12.Jh. zeichnet sich durch ihren außergewöhnlich schönen Kreuzgang aus. Jedes Kapitell ist ein Unikat.

    • © Adwo, Shutterstock

    Die Kirche mit romanischem Ursprung im 12.Jh. zeichnet sich durch ihren außergewöhnlich schönen Kreuzgang aus. Jedes Kapitell ist ein Unikat.