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Ethnikó Archeologiko Mousio
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Ethnikó Archeologiko Mousio
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Vyzantinó ke Christianikó Mousío
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L'Abreuvoir
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    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

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    Bücher, Zeitschriften & Musik

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    Modegeschäfte

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    Touristenattraktionen


  • Likavittós

    Landschaftliche Highlights
    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.

    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.


  • Ethnikó Archeologiko Mousio

    Museen
    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.

    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.


  • Mégaro Mousikís Athinón

    Theater

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.


  • Mousío Kikladikó kai archaías technís

    Museen

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.


  • Μouseío Mpenáki

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.

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    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.


  • Notos

    Bücher, Zeitschriften & Musik
    Insider-Tipp
    Die alten Griechen verstehen

    Die deutschsprachige Buchhandlung schräg gegenüber vom Goethe-Institut sorgt für Nachschub an Urlaubslektüre für Groß und Klein, führen viele Reiseführer, Bildbände und Landkarten und halten für Theatergänger auch Übersetzungen vieler antiker Dramen bereit:

    Insider-Tipp
    Die alten Griechen verstehen

    Die deutschsprachige Buchhandlung schräg gegenüber vom Goethe-Institut sorgt für Nachschub an Urlaubslektüre für Groß und Klein, führen viele Reiseführer, Bildbände und Landkarten und halten für Theatergänger auch Übersetzungen vieler antiker Dramen bereit:


  • Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology

    Museen
    Insider-Tipp
    Die Antike in Bewegung

    Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!

    Insider-Tipp
    Die Antike in Bewegung

    Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!


  • Hytra

    Restaurants
    • regional

    Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.

    Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.


  • Theátro Badminton

    Theater

    Ballett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.

    Ballett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.


  • Pagóni

    Modegeschäfte

    Schon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.

    Schon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.


  • Grand Balcon

    Restaurants
    • regional

    Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.

    Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.


  • Vyzantinó ke Christianikó Mousío

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.


  • Polemikó Mousío

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.


  • Εthnikí Pinakothíki

    Museen

    Hier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).

    Hier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).


  • Péros

    Cafés

    Ein Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.

    Ein Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.


  • An Club

    Theater

    Die alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.

    Die alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.


  • Kyttáro

    Theater

    Rock-Konzertbühne überwiegend für griechische Interpreten. Das Kyttáro vergleicht sich gern mit dem amerikanischen Fillmore Auditorium, dem britischen Marquee Club und dem ebenfalls britischen UFO. An einem Wochenende im Mai findet jeweils ein Festival der Zigeunermusik statt.

    Rock-Konzertbühne überwiegend für griechische Interpreten. Das Kyttáro vergleicht sich gern mit dem amerikanischen Fillmore Auditorium, dem britischen Marquee Club und dem ebenfalls britischen UFO. An einem Wochenende im Mai findet jeweils ein Festival der Zigeunermusik statt.


  • Red Lion Pub

    Pubs

    Das Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.

    Das Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.


  • T.G.I. Friday's

    Restaurants
    • amerikanisch

    Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.

    Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.


  • The Mall

    Einkaufszentren und -Passagen

    Eines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.

    Eines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.


  • Tilt Comics

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Für Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.

    Für Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.


  • Gagarin

    Theater

    Überwiegend Rock- und Metal-Größen treten fast das ganze Jahr über in der Konzerthalle auf, die über 600 Sitz- und 1200 Stehplätze verfügt. Auf der Bühne standen bisher u.a. Sänger oder Gruppen wie Schiller, Children of Bodom, Groundation oder die Asian Dub Foundation. Außerdem veranstaltet das Gagarin alternative Filmfestivals, so das "Athens Horror Film Festival" oder das "Greek Cult Film Festival".

    Überwiegend Rock- und Metal-Größen treten fast das ganze Jahr über in der Konzerthalle auf, die über 600 Sitz- und 1200 Stehplätze verfügt. Auf der Bühne standen bisher u.a. Sänger oder Gruppen wie Schiller, Children of Bodom, Groundation oder die Asian Dub Foundation. Außerdem veranstaltet das Gagarin alternative Filmfestivals, so das "Athens Horror Film Festival" oder das "Greek Cult Film Festival".


  • L'Abreuvoir

    Restaurants
    • französisch

    Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.

    Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.


  • Rosalía

    Restaurants
    • regional

    Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.

    Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.


  • Kéntro Meletis ke Éreunas tou Ellinikoú Theátrou - Theatrikó Mouseío

    Museen

  • Starbucks Ampelokipi Store

    Cafés

    Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.

    Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.


  • Starbucks Mihalakopoulou

    Cafés

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.


  • Liosion

    Bushaltestellen

    Die Überlandbusstation Liosion ist u.a. auch eine Haltestelle für den Flughafenexpressbus (Fahrtzeit knapp 60 min.). Der Busterminal an sich ist eher unscheinbar.

    Die Überlandbusstation Liosion ist u.a. auch eine Haltestelle für den Flughafenexpressbus (Fahrtzeit knapp 60 min.). Der Busterminal an sich ist eher unscheinbar.


  • Athener Trilogie

    Architektonische Highlights
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das schönste und fotogenste Ensemble klassizistischer Bauten in Athen bezeichnet man auch als "Athener Trilogie". Sie besteht aus der Universität (1842) in der Mitte, flankiert von der Akademie der Wissenschaften (1887) und der Nationalbibliothek (1891). Architekten waren die dänischen Brüder Christian und Theophil Hansen. Nur von außen zu betrachten.

    • Odós Panepistímiou, Athína
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das schönste und fotogenste Ensemble klassizistischer Bauten in Athen bezeichnet man auch als "Athener Trilogie". Sie besteht aus der Universität (1842) in der Mitte, flankiert von der Akademie der Wissenschaften (1887) und der Nationalbibliothek (1891). Architekten waren die dänischen Brüder Christian und Theophil Hansen. Nur von außen zu betrachten.

    • Odós Panepistímiou, Athína

  • Talstation der Standseilbahn

    Touristenattraktionen

    Von der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.

    Von der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.