Reiseführer
Przegorzały

Przegorzały Sehenswertes & Restaurants

Collegium Maius
Architektonische Highlights
Kraków
Zamek Królewski na Wawelu
Touristenattraktionen
Kraków
Wawel
Filharmonia Krakowska im. Karola Szymanowskiego
Theater
Kraków
Dom Mehoffera
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Anny
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Anny
Ogród zoologiczny
Zoologische Gärten
Kraków
Café Manggha
Cafés
Kraków
Park Jordana
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Las Wolski
Botanische Gärten & Parks
Kraków
U Ziyada
Restaurants
Kraków
Klasztor Kamedułów
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Swietokrzyskie
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Zygmuntowska
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Wazów
Architektonische Highlights
Kraków
Wieża Zygmuntowska
Architektonische Highlights
Kraków
Archikatedra Sw. Stanislawa I Waclawa
Architektonische Highlights
Kraków
Willa Decjusza
Architektonische Highlights
Kraków
Klasztor Norbertanek
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Augustyna I Sw. Jana Chrzciciela
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Malgorzaty
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Najswietszego Salwatora
Architektonische Highlights
Kraków
Smocza Jama
Landschaftliche Highlights
Kraków
Wzgórze Wawelskie
Landschaftliche Highlights
Kraków
Kopiec Kościuszki
Landschaftliche Highlights
Kraków
Wola Justowska
Geographical
Kraków
Zwierzyniec
Geographical
Kraków
Wawel Zaginiony
Museen
Kraków
Muzeum Narodowe
Museen
Kraków
Galeria rzeźby Bronisława Chromego
Museen
Kraków
Cafés Słodki Wawel
Cafés
Kraków

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Theater

    Zoologische Gärten

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen


  • Collegium Maius

    Architektonische Highlights
    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.

    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.


  • Zamek Królewski na Wawelu

    Touristenattraktionen
    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.

    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.


  • Filharmonia Krakowska im. Karola Szymanowskiego

    Theater

    Die Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.

    Die Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.


  • Dom Mehoffera

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Atem holen im Malergarten

    Es ist, als wäre man bei einem der größten Maler des Jugendstils zum Besuch eingeladen, so lebensnah wirkt das Haus mit seiner originalen Einrichtung, den Familienfotos und Andenken. Józef Mehoffer (1869–1946) kaufte das Geburtshaus von Stanisław Wyspiański, eine neoklassizistische Villa in Nowy Świat, im Jahr 1932 und lebte hier mit seiner Familie bis zu seinem Tod. Zu sehen sind auch die Bilder und Projekte des Künstlers, zu denen etwa die Glasfenster der Kathedrale in Freiburg gehören. An das Haus grenzt der Garten – eine grüne Oase mitten in der Stadt, mit dem Café MeHo perfekt für eine Pause.

    Insider-Tipp
    Atem holen im Malergarten

    Es ist, als wäre man bei einem der größten Maler des Jugendstils zum Besuch eingeladen, so lebensnah wirkt das Haus mit seiner originalen Einrichtung, den Familienfotos und Andenken. Józef Mehoffer (1869–1946) kaufte das Geburtshaus von Stanisław Wyspiański, eine neoklassizistische Villa in Nowy Świat, im Jahr 1932 und lebte hier mit seiner Familie bis zu seinem Tod. Zu sehen sind auch die Bilder und Projekte des Künstlers, zu denen etwa die Glasfenster der Kathedrale in Freiburg gehören. An das Haus grenzt der Garten – eine grüne Oase mitten in der Stadt, mit dem Café MeHo perfekt für eine Pause.


  • Kosciól Sw. Anny

    Architektonische Highlights
    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schöner ist keine andere

    Hier geht es akademisch zu: Die dreischiffige Basilika mit ihrer besonders reichen Ausstattung ist seit dem frühen 18.Jh. die Kirche für die Studenten und Professoren der nahen Universität. Baltasar Fontana schmückte sie mit Stuck und illusionistischen Malereien, jener Kunstform, die in ihren Bildern Dreidimensionalität und Raumtiefe darzustellen versucht. Die Kirche, nach Plänen des Hofarchitekten Tylman van Gameren 1703 fertiggestellt, gilt nicht nur als das beste Beispiel für den späten Barock in Krakau sondern auch als eins der schönsten Gebäude des 18.Jhs. in ganz Polen. Das Glockenspiel und die herrlich klingende alte Orgel ergänzen den Augen- zum Ohrenschmaus.

    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schöner ist keine andere

    Hier geht es akademisch zu: Die dreischiffige Basilika mit ihrer besonders reichen Ausstattung ist seit dem frühen 18.Jh. die Kirche für die Studenten und Professoren der nahen Universität. Baltasar Fontana schmückte sie mit Stuck und illusionistischen Malereien, jener Kunstform, die in ihren Bildern Dreidimensionalität und Raumtiefe darzustellen versucht. Die Kirche, nach Plänen des Hofarchitekten Tylman van Gameren 1703 fertiggestellt, gilt nicht nur als das beste Beispiel für den späten Barock in Krakau sondern auch als eins der schönsten Gebäude des 18.Jhs. in ganz Polen. Das Glockenspiel und die herrlich klingende alte Orgel ergänzen den Augen- zum Ohrenschmaus.


  • Ogród zoologiczny

    Zoologische Gärten
    • © travellifestyle, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waldidylle mit Pinguinen

    Der Zoo von 1927 ist einer der ältesten im Land. Auf 20 ha leben über 1500 Tiere, darunter 32 Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Auch die schöne Lage des Zoos im Wolski-Wald ist einen Ausflug wert, vor allem im Mai, wenn Azaleen und Rhododendren blühen.

    • © travellifestyle, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waldidylle mit Pinguinen

    Der Zoo von 1927 ist einer der ältesten im Land. Auf 20 ha leben über 1500 Tiere, darunter 32 Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Auch die schöne Lage des Zoos im Wolski-Wald ist einen Ausflug wert, vor allem im Mai, wenn Azaleen und Rhododendren blühen.


  • Café Manggha

    Cafés
    Insider-Tipp
    Köstliches aus Japans Küche

    Im Japanischen Museum, mit einmaligem Blick auf den Wawel-Hügel von der Terrasse. Große Auswahl an Tees in traditionellen japanischen Gefäßen aus Ton und kleinen Tassen, japanisches Bier, Sushi – und Sauerkirschtarte.

    • Ulica Marii Konopnickiej 26, Kraków
    • info@cafemanggha.pl
    Insider-Tipp
    Köstliches aus Japans Küche

    Im Japanischen Museum, mit einmaligem Blick auf den Wawel-Hügel von der Terrasse. Große Auswahl an Tees in traditionellen japanischen Gefäßen aus Ton und kleinen Tassen, japanisches Bier, Sushi – und Sauerkirschtarte.

    • Ulica Marii Konopnickiej 26, Kraków
    • info@cafemanggha.pl

  • Park Jordana

    Botanische Gärten & Parks
    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.

    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.


  • Las Wolski

    Botanische Gärten & Parks

    Las Wolski, der Wolski-Wald, ist die grüne Lunge Krakaus, 435 ha groß und der größte Waldlandschaftspark Polens. Hier findet man über 40 km Spazier- und Radwege, den Zoologischen Garten und das Eremitenkloster der Kamaldulenser.

    • Kraków

    Las Wolski, der Wolski-Wald, ist die grüne Lunge Krakaus, 435 ha groß und der größte Waldlandschaftspark Polens. Hier findet man über 40 km Spazier- und Radwege, den Zoologischen Garten und das Eremitenkloster der Kamaldulenser.

    • Kraków

  • U Ziyada

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Mo - So: 07:00 Uhr - 22:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Mo - So: 07:00 Uhr - 22:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Klasztor Kamedułów

    Architektonische Highlights

    Das Eremitenkloster der Kamaldulenser liegt im Wolski-Wald, der grünen Lunge Krakaus. Frauen haben hier allerdings nur an hohen Kirchenfesten Zutritt.

    Das Eremitenkloster der Kamaldulenser liegt im Wolski-Wald, der grünen Lunge Krakaus. Frauen haben hier allerdings nur an hohen Kirchenfesten Zutritt.


  • Kaplica Swietokrzyskie

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.

    • © S-F, Shutterstock

    Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.


  • Kaplica Zygmuntowska

    Architektonische Highlights
    • © Matphotography, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.

    • © Matphotography, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.


  • Kaplica Wazów

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.


  • Wieża Zygmuntowska

    Architektonische Highlights
    • © Emily Goodwin, Shutterstock

    Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.

    • © Emily Goodwin, Shutterstock

    Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.


  • Archikatedra Sw. Stanislawa I Waclawa

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.

    • © S-F, Shutterstock

    Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.


  • Willa Decjusza

    Architektonische Highlights

    Die Willa Decjusza wurde im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius, gebaut. Das Gebäude lag als typische Vorstadtvilla damals noch weit außerhalb der Stadt. Nach einem Umbau im 17.Jh. hat sie heute die Form eines Vierecks mit einer monumentalen Loggia. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, es beherbergt ein luxuriöses Restaurant, im Sommer finden hier oft Konzerte statt.

    Die Willa Decjusza wurde im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius, gebaut. Das Gebäude lag als typische Vorstadtvilla damals noch weit außerhalb der Stadt. Nach einem Umbau im 17.Jh. hat sie heute die Form eines Vierecks mit einer monumentalen Loggia. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, es beherbergt ein luxuriöses Restaurant, im Sommer finden hier oft Konzerte statt.


  • Klasztor Norbertanek

    Architektonische Highlights

    Im Kloster der Prämonstratenserinnen leben noch immer Nonnen, deshalb sind die Gebäude auch nicht öffentlich zugänglich. Allerdings lohnt sich der Besuch in der zum Komplex gehörenden barocken Kirche des heiligen Augustin und Johannes des Täufers: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.

    Im Kloster der Prämonstratenserinnen leben noch immer Nonnen, deshalb sind die Gebäude auch nicht öffentlich zugänglich. Allerdings lohnt sich der Besuch in der zum Komplex gehörenden barocken Kirche des heiligen Augustin und Johannes des Täufers: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.


  • Kosciól Sw. Augustyna I Sw. Jana Chrzciciela

    Architektonische Highlights

    Die barocke Kirche gehört zum Komplex des Klosters der Prämonstratenserinnen: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.

    Die barocke Kirche gehört zum Komplex des Klosters der Prämonstratenserinnen: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.


  • Kosciól Sw. Malgorzaty

    Architektonische Highlights

    Diese Kirche ist ein seltenes Beispiel für sakrale Holzarchitektur: Die Kirche der heiligen Margarethe aus dem 17.Jh. kann aber leider nur von außen besichtigt werden. Sie hat die Form eines Achtecks und diente als Gebetsort für Pestkranke.

    Diese Kirche ist ein seltenes Beispiel für sakrale Holzarchitektur: Die Kirche der heiligen Margarethe aus dem 17.Jh. kann aber leider nur von außen besichtigt werden. Sie hat die Form eines Achtecks und diente als Gebetsort für Pestkranke.


  • Kosciól Najswietszego Salwatora

    Architektonische Highlights

    Die Kirche ist eine der ältesten der Stadt. Die einschiffige, romanische Kirche aus Stein wurde im 12.Jh. gebaut und ist seitdem fast unverändert erhalten.

    Die Kirche ist eine der ältesten der Stadt. Die einschiffige, romanische Kirche aus Stein wurde im 12.Jh. gebaut und ist seitdem fast unverändert erhalten.


  • Smocza Jama

    Landschaftliche Highlights

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.


  • Wzgórze Wawelskie

    Landschaftliche Highlights
    • © Nahlik, Shutterstock

    Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.

    • Kraków
    • © Nahlik, Shutterstock

    Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.

    • Kraków

  • Kopiec Kościuszki

    Landschaftliche Highlights
    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Der im Wolski-Wald liegende Kościuszko-Hügel wurde 1820 mit Hilfe der gesamten Bevölkerung aufgeschüttet, sein Name erinnert an den Anführer des ersten Aufstands gegen die russischen Besatzer im Jahr 1794.Vom Hügel hat man einen schönen Panoramablick.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Der im Wolski-Wald liegende Kościuszko-Hügel wurde 1820 mit Hilfe der gesamten Bevölkerung aufgeschüttet, sein Name erinnert an den Anführer des ersten Aufstands gegen die russischen Besatzer im Jahr 1794.Vom Hügel hat man einen schönen Panoramablick.


  • Wola Justowska

    Geographical

    Interessant ist der schönste und exklusivste Bezirk der Stadt, der im 20.Jh. eingemeindet wurde, nicht nur wegen seiner Villen und Einfamilienhäuser mit ihrer extravaganten Architektur, sondern auch wegen seiner Lage: An der einen Seite grenzt er an den Las Wolski (Wolski-Wald), in dem sich der Zoo und viele Spazierwege befinden, und an der anderen an den Fluss Rudawa. Die Decius-Villa ist ein weiterer Grund, Wola Justowska zu besuchen. Gebaut wurde sie im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, in dem sich auch die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat.

    Interessant ist der schönste und exklusivste Bezirk der Stadt, der im 20.Jh. eingemeindet wurde, nicht nur wegen seiner Villen und Einfamilienhäuser mit ihrer extravaganten Architektur, sondern auch wegen seiner Lage: An der einen Seite grenzt er an den Las Wolski (Wolski-Wald), in dem sich der Zoo und viele Spazierwege befinden, und an der anderen an den Fluss Rudawa. Die Decius-Villa ist ein weiterer Grund, Wola Justowska zu besuchen. Gebaut wurde sie im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, in dem sich auch die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat.


  • Zwierzyniec

    Geographical
    • © Jolanta Wojcicka, Shutterstock

    Der Stadtteil Zwierzyniec (Tiergarten) umfasst die ehemaligen Jagdgebiete und Gärten der polnischen Könige und die Ländereien des Klasztor Norbertanek, des Klosters der Prämonstratenserinnen. Im Klosterkomplex leben noch immer Nonnen, deshalb sind diese Gebäude nicht öffentlich zugänglich, die zum Komplex gehörende Kirche des hl. Augustin und Johannes des Täufers kann man jedoch besuchen.

    • © Jolanta Wojcicka, Shutterstock

    Der Stadtteil Zwierzyniec (Tiergarten) umfasst die ehemaligen Jagdgebiete und Gärten der polnischen Könige und die Ländereien des Klasztor Norbertanek, des Klosters der Prämonstratenserinnen. Im Klosterkomplex leben noch immer Nonnen, deshalb sind diese Gebäude nicht öffentlich zugänglich, die zum Komplex gehörende Kirche des hl. Augustin und Johannes des Täufers kann man jedoch besuchen.


  • Wawel Zaginiony

    Museen

    In diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.

    In diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.


  • Muzeum Narodowe

    Museen

    Weil sich die Bestände des 1879 gegründeten Museums rasant vergrößerten, sind seine Abteilungen - etwa die Galerie in den Tuchhallen oder das Czartoryski-Museum - über die Stadt verteilt. Hier, im Hauptgebäude, ist neben einer Militärausstellung und polnischem Kunsthandwerk vor allem die "Galerie der polnischen Kunst des 20.Jhs." interessant.

    Weil sich die Bestände des 1879 gegründeten Museums rasant vergrößerten, sind seine Abteilungen - etwa die Galerie in den Tuchhallen oder das Czartoryski-Museum - über die Stadt verteilt. Hier, im Hauptgebäude, ist neben einer Militärausstellung und polnischem Kunsthandwerk vor allem die "Galerie der polnischen Kunst des 20.Jhs." interessant.


  • Galeria rzeźby Bronisława Chromego

    Museen

    Die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet sich im Park der Willa Decjusza. Die Werke des Künstlers, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat, lassen sich hier unter freiem Himmel bewundern, in der Galerie selbst gibt es auch ein kleines Café.

    Die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet sich im Park der Willa Decjusza. Die Werke des Künstlers, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat, lassen sich hier unter freiem Himmel bewundern, in der Galerie selbst gibt es auch ein kleines Café.


  • Cafés Słodki Wawel

    Cafés

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.