Provence Top Sehenswürdigkeiten

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Calanque de Sormiou
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Calanque de Port-Miou
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Cathédrale Saint-Trophime
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Château de Grignan
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Grignan
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Musée de Préhistoire des Gorges du Verdon
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Les Arènes
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Fondation Vincent van Gogh
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Fontaine-de-Vaucluse
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Abbaye Saint-Hilaire
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Ménerbes
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    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

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    Museen


  • Sénanque

    Architektonische Highlights
    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.

    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.


  • Notre-Dame-de-la-Garde

    Architektonische Highlights
    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.

    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Cours Mirabeau

    Touristenattraktionen
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence

  • Corniche des Crêtes

    Touristenattraktionen
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis

  • Palais des Papes

    Architektonische Highlights
    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.

    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.


  • Montagne Sainte Victoire

    Landschaftliche Highlights
    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.

    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.


  • Parc National des Calanques

    Landschaftliche Highlights
    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.

    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.


  • Camargue

    Landschaftliche Highlights
    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.

    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.


  • Théâtre antique

    Architektonische Highlights
    • Théâtre antique© MAIRDUMONT

    Es ist rund 2000 Jahre alt und immer noch das Herz der Stadt: Das einzige antike Theater, in dem die 36 m hohe und 103 m breite Bühnenmauer praktisch original erhalten ist, bildet mit einem Fassungsvermögen von knapp 9000 Besuchern jeden Sommer das provenzalische Gegenstück zu den Opernfestspielen in Verona. Die rund 3,50 m hohe Statue von Kaiser Augustus, die erst 1950 wieder ihren Platz in der Wand gefunden hat, blickt aber auf Pop- und Klassikkonzerte. Geschützt sind Statue und Bühnenmauer durch ein Glasdach der Firma, die 1889 den Eiffelturm und 2004 die spektakuläre Autobahnbrücke von Millau gebaut hat.

    • Théâtre antique© MAIRDUMONT

    Es ist rund 2000 Jahre alt und immer noch das Herz der Stadt: Das einzige antike Theater, in dem die 36 m hohe und 103 m breite Bühnenmauer praktisch original erhalten ist, bildet mit einem Fassungsvermögen von knapp 9000 Besuchern jeden Sommer das provenzalische Gegenstück zu den Opernfestspielen in Verona. Die rund 3,50 m hohe Statue von Kaiser Augustus, die erst 1950 wieder ihren Platz in der Wand gefunden hat, blickt aber auf Pop- und Klassikkonzerte. Geschützt sind Statue und Bühnenmauer durch ein Glasdach der Firma, die 1889 den Eiffelturm und 2004 die spektakuläre Autobahnbrücke von Millau gebaut hat.


  • Vieux Port

    Touristenattraktionen
    • Vieux Port© MAIRDUMONT

    Der Vieux Port, der Alte Hafen, ist seit 2600 Jahren das Herz von Marseille und Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Jeden Morgen findet am Quai des Belges (oder am Quai de la Fraternité, wie sein offizieller Name seit Anfang des Jahrtausends lautet), an dem die Ausflugsschiffe anlegen, der pittoreske Fischmarkt statt. Direkt daneben erhebt sich seit 2013 Sir Norman Fosters originelle Ombrière, eine Art Spiegelbaldachin.

    • Vieux Port© MAIRDUMONT

    Der Vieux Port, der Alte Hafen, ist seit 2600 Jahren das Herz von Marseille und Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Jeden Morgen findet am Quai des Belges (oder am Quai de la Fraternité, wie sein offizieller Name seit Anfang des Jahrtausends lautet), an dem die Ausflugsschiffe anlegen, der pittoreske Fischmarkt statt. Direkt daneben erhebt sich seit 2013 Sir Norman Fosters originelle Ombrière, eine Art Spiegelbaldachin.


  • Vieille Charité

    Museen
    • La Vieille Charité© Glow Images
    • © Glow Images

    In dem wunderschönen Barockbau mit einer Kapelle aus dem 17.Jh. von Pierre Puget wurde 1988 ein Kulturzentrum eingerichtet. Sehenswert sind die beiden in den Arkaden integrierten Museen für Mittelmeerarchäologie und für Kunst aus Afrika, Ozeanien und dem indischen Amerika.

    • La Vieille Charité© Glow Images
    • © Glow Images

    In dem wunderschönen Barockbau mit einer Kapelle aus dem 17.Jh. von Pierre Puget wurde 1988 ein Kulturzentrum eingerichtet. Sehenswert sind die beiden in den Arkaden integrierten Museen für Mittelmeerarchäologie und für Kunst aus Afrika, Ozeanien und dem indischen Amerika.


  • Calanque de Sormiou

    Landschaftliche Highlights
    • Calanque de Sormiou© MAIRDUMONT

    Die Felsenlandschaft zwischen Marseille und Cassis gehört zu den schönsten Naturschauspielen Frankreichs und ist ein Paradies für Kletterer und Wanderer.

    • 13001 Marseille
    • Calanque de Sormiou© MAIRDUMONT

    Die Felsenlandschaft zwischen Marseille und Cassis gehört zu den schönsten Naturschauspielen Frankreichs und ist ein Paradies für Kletterer und Wanderer.

    • 13001 Marseille

  • Calanque de Port-Miou

    Landschaftliche Highlights
    • Calanque de Port-Miou© MAIRDUMONT

    Die Calanque de Port-Miou wurde zu einem kleinen Yachthafen ausgebaut und ist die einzige Calanque die zu Cassis gehört.

    • 13260 Cassis
    • Calanque de Port-Miou© MAIRDUMONT

    Die Calanque de Port-Miou wurde zu einem kleinen Yachthafen ausgebaut und ist die einzige Calanque die zu Cassis gehört.

    • 13260 Cassis

  • Cathédrale Saint-Trophime

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Trophime© Glow Images
    Insider-Tipp
    Recycling im Mittelalter

    Die Kirche aus dem 11./ 12.Jh. neben dem barocken Rathaus birgt zwei Perlen: Der Kreuzgang (cloître) ist eines der elegantesten Bauwerke der Provence, das Kirchenportal aus dem 12.Jh., das mit seinen Skulpturen das Weltengericht darstellt, gehört zum Unesco-Welterbe. In der Kirche nicht verpassen: die linke Seitenkapelle in Höhe des Altars! Dort wurde ein kunstvoller Sarkophag aus dem 5.Jh. als Altar wiederverwendet.

    • Cathédrale Saint-Trophime© Glow Images
    Insider-Tipp
    Recycling im Mittelalter

    Die Kirche aus dem 11./ 12.Jh. neben dem barocken Rathaus birgt zwei Perlen: Der Kreuzgang (cloître) ist eines der elegantesten Bauwerke der Provence, das Kirchenportal aus dem 12.Jh., das mit seinen Skulpturen das Weltengericht darstellt, gehört zum Unesco-Welterbe. In der Kirche nicht verpassen: die linke Seitenkapelle in Höhe des Altars! Dort wurde ein kunstvoller Sarkophag aus dem 5.Jh. als Altar wiederverwendet.


  • Château de Grignan

    Architektonische Highlights
    • Château de Grignan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlossgeist ganz leger

    Das wuchtige Schloss von Grignan mit seiner imposanten Renaissancefassade aus dem 16.Jh. thront weithin sichtbar auf einem Fels über dem mittelalterlichen Ort und scheint diesen fast zu erdrücken. Selbst das Dach der Kirche Saint-Sauveur muss sich dem weltlichen Bau unterordnen: Es dient dem Schloss als großzügige Panoramaterrasse mit Blick auf die Voralpen und die Alpilles. Das Château ist aber vor allem eine literarische Kultstätte: Im 17.Jh. war es Wohnsitz der Tochter der Marquise de Sévigné, die hier mehr als 1500 inzwischen berühmte Briefe von ihrer Mutter empfing. Sie sind lebendige Zeitzeugnisse, die Einblicke in Mode und Sitten jener Zeit erlauben. Um einmal so richtig in die Schlossstimmung einzutauchen gilt: Karten für eine Abendveranstaltung auf dem Schloss reservieren und von der Terrasse nicht nur das Spektakel auf der Bühne, sondern auch den Sonnenuntergang und einen Drink in den Gärten des Schlosses genießen.

    • Château de Grignan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlossgeist ganz leger

    Das wuchtige Schloss von Grignan mit seiner imposanten Renaissancefassade aus dem 16.Jh. thront weithin sichtbar auf einem Fels über dem mittelalterlichen Ort und scheint diesen fast zu erdrücken. Selbst das Dach der Kirche Saint-Sauveur muss sich dem weltlichen Bau unterordnen: Es dient dem Schloss als großzügige Panoramaterrasse mit Blick auf die Voralpen und die Alpilles. Das Château ist aber vor allem eine literarische Kultstätte: Im 17.Jh. war es Wohnsitz der Tochter der Marquise de Sévigné, die hier mehr als 1500 inzwischen berühmte Briefe von ihrer Mutter empfing. Sie sind lebendige Zeitzeugnisse, die Einblicke in Mode und Sitten jener Zeit erlauben. Um einmal so richtig in die Schlossstimmung einzutauchen gilt: Karten für eine Abendveranstaltung auf dem Schloss reservieren und von der Terrasse nicht nur das Spektakel auf der Bühne, sondern auch den Sonnenuntergang und einen Drink in den Gärten des Schlosses genießen.


  • Musée de Préhistoire des Gorges du Verdon

    Museen

    Am südlichen Ende des Stausees von Sainte-Croix, baute der renommierte britische Architekt Sir Norman Foster ein hypermodernes Museum der Vorgeschichte.

    Am südlichen Ende des Stausees von Sainte-Croix, baute der renommierte britische Architekt Sir Norman Foster ein hypermodernes Museum der Vorgeschichte.


  • Les Arènes

    Architektonische Highlights
    • Les Arènes© MAIRDUMONT

    Eines der größten Amphitheater der Römerzeit (1.Jh.), im Mittelalter als befestigte Stadt in der Stadt ausgebaut und im 19.Jh. wieder freigelegt, ist die Arena heute eine Hochburg für blutige Stierkämpfe und darüber hinaus auch Schauplatz für Konzerte und Folkloreveranstaltungen.

    • Les Arènes© MAIRDUMONT

    Eines der größten Amphitheater der Römerzeit (1.Jh.), im Mittelalter als befestigte Stadt in der Stadt ausgebaut und im 19.Jh. wieder freigelegt, ist die Arena heute eine Hochburg für blutige Stierkämpfe und darüber hinaus auch Schauplatz für Konzerte und Folkloreveranstaltungen.


  • Cathédrale Notre-Dame

    Architektonische Highlights

    Ein Juwel der romanischen Baukunst mit einem mächtigen, über 20 m hohen Kirchenschiff und einem asymmetrischen Glockenturm.

    Ein Juwel der romanischen Baukunst mit einem mächtigen, über 20 m hohen Kirchenschiff und einem asymmetrischen Glockenturm.


  • Musée des Civilisations de l'Europe et de la Médit

    Museen
    • © Ferderic B, Shutterstock

    Neuer Star am Kulturhimmel von Marseille ist dieses Museum, das mit einer Hülle aus dunklem Spezialbeton gebaut wurde, der wie Brüsseler Spitzen aussieht. Es gibt mehrere Sonderausstellungen.

    • © Ferderic B, Shutterstock

    Neuer Star am Kulturhimmel von Marseille ist dieses Museum, das mit einer Hülle aus dunklem Spezialbeton gebaut wurde, der wie Brüsseler Spitzen aussieht. Es gibt mehrere Sonderausstellungen.


  • Mont Ventoux

    Landschaftliche Highlights
    • © R. Gerth
    • Mont Ventoux© R. Gerth

    Die kahle Kuppe des provenzalischen Giganten auf 1909 m über dem Meer erlaubt den spektakulärsten Blick über das Land - allerdings nur, wenn der Mont Ventoux nicht, wie so oft, sein Haupt in den Wolken versteckt. Dann wird es dort nämlich sogar mitten im Sommer ungemütlich kalt. v.a. wenn obendrein noch der Mistral bläst, der hier auf dem höchsten Berg der Provence Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 200 km in der Stunde erreicht. Der Ventoux (sein Name bedeutet nicht etwa "windig", wie viele glauben, sondern kommt vom provenzalischen Wort vinturi, "Berg") wurde mit seiner außergewöhnlichen Fauna - mehr als 120 Vogelarten sind an seinen Hängen heimisch, daneben Gämsen, Rehe und Hirsche - von der UNESCO als Biosphärenreservat eingestuft. Der Berg, im Winter sogar ein Ziel für Skifahrer, lässt sich mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per Auto erobern.

    • © R. Gerth
    • Mont Ventoux© R. Gerth

    Die kahle Kuppe des provenzalischen Giganten auf 1909 m über dem Meer erlaubt den spektakulärsten Blick über das Land - allerdings nur, wenn der Mont Ventoux nicht, wie so oft, sein Haupt in den Wolken versteckt. Dann wird es dort nämlich sogar mitten im Sommer ungemütlich kalt. v.a. wenn obendrein noch der Mistral bläst, der hier auf dem höchsten Berg der Provence Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 200 km in der Stunde erreicht. Der Ventoux (sein Name bedeutet nicht etwa "windig", wie viele glauben, sondern kommt vom provenzalischen Wort vinturi, "Berg") wurde mit seiner außergewöhnlichen Fauna - mehr als 120 Vogelarten sind an seinen Hängen heimisch, daneben Gämsen, Rehe und Hirsche - von der UNESCO als Biosphärenreservat eingestuft. Der Berg, im Winter sogar ein Ziel für Skifahrer, lässt sich mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per Auto erobern.


  • Cité Radieuse

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Der Wohnmaschine aufs Dach steigen

    Im Marseiller Volksmund heißt die revolutionäre Wohnanlage von Le Corbusier Maison du Fada, „Haus des Verrückten“. Die 1953 vollendete „Lichterstadt“ auf Pfeilern für 1600 Menschen gilt als Meilenstein der modernen Architekturgeschichte. Das Haus beherbergt u. a. das Gourmetrestaurant Le Ventre de l’Architecte im Stil der 1950er-Jahre und das Hotel Le Corbusier. Fahr einfach im Fahrstuhl hoch in die 9.Etage – von der Dachterrasse hast du einen phantastischen Blick. Führungen inklusive Wohnungsbesichtigung bietet das Office de Tourisme an, du kannst sie aber auch über die Hotelrezeption buchen.

    Insider-Tipp
    Der Wohnmaschine aufs Dach steigen

    Im Marseiller Volksmund heißt die revolutionäre Wohnanlage von Le Corbusier Maison du Fada, „Haus des Verrückten“. Die 1953 vollendete „Lichterstadt“ auf Pfeilern für 1600 Menschen gilt als Meilenstein der modernen Architekturgeschichte. Das Haus beherbergt u. a. das Gourmetrestaurant Le Ventre de l’Architecte im Stil der 1950er-Jahre und das Hotel Le Corbusier. Fahr einfach im Fahrstuhl hoch in die 9.Etage – von der Dachterrasse hast du einen phantastischen Blick. Führungen inklusive Wohnungsbesichtigung bietet das Office de Tourisme an, du kannst sie aber auch über die Hotelrezeption buchen.


  • Vallon des Auffes

    Touristenattraktionen
    • Vallon des Auffes© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fischeridyll mitten in der Metropole

    Mitten in der Großstadt ein Fischerhafen wie aus dem Bilderbuch. Der Zugang zum Vallon des Auffes erfolgt über eine Treppe gegenüber dem Orientkriegerdenkmal La Porte de l’Orient. Unter dem Viadukt sind gleich drei empfehlenswerte Restaurants. Das Chez Fonfon, die Institution für Fischgerichte, betreibt neben dem Restaurant im kleinen Hafen außerdem das Tapabistro Viaghji di Fonfon. Außerdem gibt es die Pizzeria Chez Jeannot mit Terrasse.

    • 13007 Marseille
    • Vallon des Auffes© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fischeridyll mitten in der Metropole

    Mitten in der Großstadt ein Fischerhafen wie aus dem Bilderbuch. Der Zugang zum Vallon des Auffes erfolgt über eine Treppe gegenüber dem Orientkriegerdenkmal La Porte de l’Orient. Unter dem Viadukt sind gleich drei empfehlenswerte Restaurants. Das Chez Fonfon, die Institution für Fischgerichte, betreibt neben dem Restaurant im kleinen Hafen außerdem das Tapabistro Viaghji di Fonfon. Außerdem gibt es die Pizzeria Chez Jeannot mit Terrasse.

    • 13007 Marseille

  • Gorges de la Nesque

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges de la Nesque© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grandiose Weitblicke

    Höhenangst solltest du möglichst keine haben, wenn du dich auf die abenteuerlich-schöne Fahrt auf der D 942 durch die 26 km lange Schlucht der Gorges de la Nesque mit Aussichtsterrassen wie dem Belvedere (734 m) am Rocher du Cire wagst.

    • D 942, 84390 Sault
    • Gorges de la Nesque© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grandiose Weitblicke

    Höhenangst solltest du möglichst keine haben, wenn du dich auf die abenteuerlich-schöne Fahrt auf der D 942 durch die 26 km lange Schlucht der Gorges de la Nesque mit Aussichtsterrassen wie dem Belvedere (734 m) am Rocher du Cire wagst.

    • D 942, 84390 Sault

  • Fondation Vincent van Gogh

    Museen
    Insider-Tipp
    Van Goghs Rückkehr nach Arles

    Der verlorene Sohn kehrt zurück in die Stadt, in der er die meisten seiner Meisterwerke geschaffen hat. Ewig lang gab es kein einziges Original von van Gogh in Arles. Nun hat die Fondation Vincent van Gogh ein Haus aus dem 15.Jh. zum Museum für den Maler umgebaut und zeigt Bilder aus dessen reicher Schaffenszeit in der Provence, oft mit zeitgenössischer Kunst konfrontiert.

    Insider-Tipp
    Van Goghs Rückkehr nach Arles

    Der verlorene Sohn kehrt zurück in die Stadt, in der er die meisten seiner Meisterwerke geschaffen hat. Ewig lang gab es kein einziges Original von van Gogh in Arles. Nun hat die Fondation Vincent van Gogh ein Haus aus dem 15.Jh. zum Museum für den Maler umgebaut und zeigt Bilder aus dessen reicher Schaffenszeit in der Provence, oft mit zeitgenössischer Kunst konfrontiert.


  • Fontaine-de-Vaucluse

    Landschaftliche Highlights
    • Fontaine-de-Vaucluse© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Genuss aus dem Fluss

    Türkises Wasser, das aus der Tiefe sprudelt, über einen Felsrand fließt und sich über riesige runde Steine in sein Flussbett ergießt: Das ist die Quelle der Sorgue in Fontaine-de-Vaucluse. Man hat einen Erkundungsroboter in den Quelltopf hinuntergeschickt – das Wasser kommt aus 308 m Tiefe! Allerdings sprudelt die Sorgue nicht das ganze Jahr hindurch in gleicher Stärke. Als Trost, falls die Sorgue oben mal nicht über ihren Topfrand quillt, gibt es unten im Ort die Forellen aus dem Fluss. Und was immer geht: etwa 8 km reines Gleitvergnügen im Kanu flussabwärts – z. B. mit Canoë Evasion! Keine Angst – flussaufwärts wirst du zurückgefahren.

    • Fontaine-de-Vaucluse© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Genuss aus dem Fluss

    Türkises Wasser, das aus der Tiefe sprudelt, über einen Felsrand fließt und sich über riesige runde Steine in sein Flussbett ergießt: Das ist die Quelle der Sorgue in Fontaine-de-Vaucluse. Man hat einen Erkundungsroboter in den Quelltopf hinuntergeschickt – das Wasser kommt aus 308 m Tiefe! Allerdings sprudelt die Sorgue nicht das ganze Jahr hindurch in gleicher Stärke. Als Trost, falls die Sorgue oben mal nicht über ihren Topfrand quillt, gibt es unten im Ort die Forellen aus dem Fluss. Und was immer geht: etwa 8 km reines Gleitvergnügen im Kanu flussabwärts – z. B. mit Canoë Evasion! Keine Angst – flussaufwärts wirst du zurückgefahren.


  • Le Luberon

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entspannt durch die Hügel radeln

    Sie sind Sinnbilder der Provence: die Kräuterdüfte der herbes de Provence und die Landschaften des Luberon: lilablaue Lavendelfelder, liebliche Hügellandschaften, weite Hochebenen, Schluchten, kurvige Landstraßen und Dörfer wie Bonnieux, Gordes, Lourmarin oder Ménerbes, die als villages perchés hoch auf Felsspitzen thronen. Ihre alten Höfe und Häuser, mas genannt, hat der Geldadel in intime Refugien verwandelt. Der Modeschöpfer Pierre Cardin hat vor seinem Tod große Teile des Dorfs Lacoste aufgekauft und luxussaniert. Leih dir ein E-Bike und saus entspannt durch die Berge! Zwischen Juni und August erstrecken sich im Luberon violette Felder bis zum Horizont. Rund 70 Prozent der Weltproduktion für Lavendelöl und 90 Prozent für Lavandinöl stammen aus der Provence. Was den echten Lavendel von Lavandin unterscheidet, erfährst du im Musée de la Lavande in Coustellet.

    • 84220 Gordes
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entspannt durch die Hügel radeln

    Sie sind Sinnbilder der Provence: die Kräuterdüfte der herbes de Provence und die Landschaften des Luberon: lilablaue Lavendelfelder, liebliche Hügellandschaften, weite Hochebenen, Schluchten, kurvige Landstraßen und Dörfer wie Bonnieux, Gordes, Lourmarin oder Ménerbes, die als villages perchés hoch auf Felsspitzen thronen. Ihre alten Höfe und Häuser, mas genannt, hat der Geldadel in intime Refugien verwandelt. Der Modeschöpfer Pierre Cardin hat vor seinem Tod große Teile des Dorfs Lacoste aufgekauft und luxussaniert. Leih dir ein E-Bike und saus entspannt durch die Berge! Zwischen Juni und August erstrecken sich im Luberon violette Felder bis zum Horizont. Rund 70 Prozent der Weltproduktion für Lavendelöl und 90 Prozent für Lavandinöl stammen aus der Provence. Was den echten Lavendel von Lavandin unterscheidet, erfährst du im Musée de la Lavande in Coustellet.

    • 84220 Gordes

  • Le Fort Saint-Jean

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    Im und auf dem Komplex gibt es Gärten, Spazierwege, ein Restaurant und Café von Dreisternekoch Gérald Passedat, eine Aussichtsterrasse mit bequemen Liegestühlen aus Massivholz zum Sonnenbaden, eine kostenlose Mediathek, eine Bücherei, eine Kochschule und sogar einen Gemüsegarten. Der Turm Roi René im Fort Saint Jean gehört auch dazu – ein paar Treppenstufen mehr, aber dann gibts den Wow-Effekt: Der komplette Alte Hafen liegt dir zu Füßen!

    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    Im und auf dem Komplex gibt es Gärten, Spazierwege, ein Restaurant und Café von Dreisternekoch Gérald Passedat, eine Aussichtsterrasse mit bequemen Liegestühlen aus Massivholz zum Sonnenbaden, eine kostenlose Mediathek, eine Bücherei, eine Kochschule und sogar einen Gemüsegarten. Der Turm Roi René im Fort Saint Jean gehört auch dazu – ein paar Treppenstufen mehr, aber dann gibts den Wow-Effekt: Der komplette Alte Hafen liegt dir zu Füßen!


  • Abbaye Saint-Hilaire

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint-Hilaire© MAIRDUMONT

    Im Zuge der Säkularisierung nach der Französischen Revolution wurde das Karmeliterkloster der Abtei Sankt Hilaire in ein Gehöft umgewandelt. Heute können die restaurierte romanische Kirche, der Kreuzgang, eine Kapelle aus dem 18.Jh. und ein Rosengarten wieder besichtigt werden.

    • Abbaye Saint-Hilaire© MAIRDUMONT

    Im Zuge der Säkularisierung nach der Französischen Revolution wurde das Karmeliterkloster der Abtei Sankt Hilaire in ein Gehöft umgewandelt. Heute können die restaurierte romanische Kirche, der Kreuzgang, eine Kapelle aus dem 18.Jh. und ein Rosengarten wieder besichtigt werden.