Provence Must Sees

Sénanque
Architektonische Highlights
Gordes
Sénanque
Avignon
Geographical
Avignon
Avignon
Notre-Dame-de-la-Garde
Architektonische Highlights
Marseille
Les Baux-de-Provence
Geographical
Les Baux-de-Provence
Les Baux-de-Provence
Nîmes
Geographical
Nîmes
Pont du Gard
Touristenattraktionen
Vers-Pont-du-Gard
Pont du Gard
Gorges du Verdon
Landschaftliche Highlights
La Palud-sur-Verdon
Gorges du Verdon
Cours Mirabeau
Touristenattraktionen
Aix-en-Provence
Corniche des Crêtes
Touristenattraktionen
Cassis
Corniche des Crêtes
Palais des Papes
Architektonische Highlights
Avignon
Palais des Papes
Montagne Sainte Victoire
Landschaftliche Highlights
Vauvenargues
Montagne Sainte Victoire
Parc National des Calanques
Landschaftliche Highlights
Marseille
Parc National des Calanques
Camargue
Landschaftliche Highlights
Saintes-Maries-de-la-Mer
Camargue
Théâtre antique
Architektonische Highlights
Orange
Théâtre antique
Vieux Port
Touristenattraktionen
Marseille
Vieux Port
Moustiers-Sainte-Marie
Geographical
Moustiers-Sainte-Marie
Moustiers-Sainte-Marie
Les Maisons Rabanel
Restaurants
Arles
Vieille Charité
Museen
Marseille
La Vieille Charité
Calanque de Sormiou
Landschaftliche Highlights
Marseille
Calanque de Sormiou
Calanque de Port-Miou
Landschaftliche Highlights
Cassis
Calanque de Port-Miou
Cathédrale Saint-Trophime
Architektonische Highlights
Arles
Cathédrale Saint-Trophime
Château de Grignan
Architektonische Highlights
Grignan
Château de Grignan
Musée de Préhistoire des Gorges du Verdon
Museen
Quinson
Cassis
Geographical
Cassis
Cassis
Aix-en-Provence
Geographical
Aix-en-Provence
Le Poët-Laval
Geographical
Le Poët-Laval
Venasque
Geographical
Venasque
Vaison-la-Romaine
Geographical
Vaison-la-Romaine
Les Arènes
Architektonische Highlights
Arles
Les Arènes
Cathédrale Notre-Dame
Architektonische Highlights
Saint-Paul-Trois-Châteaux

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Museen


  • Sénanque

    Architektonische Highlights
    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.

    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.


  • Avignon

    Geographical
    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.

    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.


  • Notre-Dame-de-la-Garde

    Architektonische Highlights
    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.

    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.


  • Les Baux-de-Provence

    Geographical
    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.

    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.


  • Nîmes

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Cours Mirabeau

    Touristenattraktionen
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence

  • Corniche des Crêtes

    Touristenattraktionen
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis

  • Palais des Papes

    Architektonische Highlights
    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.

    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.


  • Montagne Sainte Victoire

    Landschaftliche Highlights
    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.

    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.


  • Parc National des Calanques

    Landschaftliche Highlights
    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.

    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.


  • Camargue

    Landschaftliche Highlights
    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.

    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.


  • Théâtre antique

    Architektonische Highlights
    • Théâtre antique© MAIRDUMONT

    Es ist rund 2000 Jahre alt und immer noch das Herz der Stadt: Das einzige antike Theater, in dem die 36 m hohe und 103 m breite Bühnenmauer praktisch original erhalten ist, bildet mit einem Fassungsvermögen von knapp 9000 Besuchern jeden Sommer das provenzalische Gegenstück zu den Opernfestspielen in Verona. Die rund 3,50 m hohe Statue von Kaiser Augustus, die erst 1950 wieder ihren Platz in der Wand gefunden hat, blickt aber auf Pop- und Klassikkonzerte. Geschützt sind Statue und Bühnenmauer durch ein Glasdach der Firma, die 1889 den Eiffelturm und 2004 die spektakuläre Autobahnbrücke von Millau gebaut hat.

    • Théâtre antique© MAIRDUMONT

    Es ist rund 2000 Jahre alt und immer noch das Herz der Stadt: Das einzige antike Theater, in dem die 36 m hohe und 103 m breite Bühnenmauer praktisch original erhalten ist, bildet mit einem Fassungsvermögen von knapp 9000 Besuchern jeden Sommer das provenzalische Gegenstück zu den Opernfestspielen in Verona. Die rund 3,50 m hohe Statue von Kaiser Augustus, die erst 1950 wieder ihren Platz in der Wand gefunden hat, blickt aber auf Pop- und Klassikkonzerte. Geschützt sind Statue und Bühnenmauer durch ein Glasdach der Firma, die 1889 den Eiffelturm und 2004 die spektakuläre Autobahnbrücke von Millau gebaut hat.


  • Vieux Port

    Touristenattraktionen
    • Vieux Port© MAIRDUMONT

    Der Vieux Port, der Alte Hafen, ist seit 2600 Jahren das Herz von Marseille und Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Jeden Morgen findet am Quai des Belges (oder am Quai de la Fraternité, wie sein offizieller Name seit Anfang des Jahrtausends lautet), an dem die Ausflugsschiffe anlegen, der pittoreske Fischmarkt statt. Direkt daneben erhebt sich seit 2013 Sir Norman Fosters originelle Ombrière, eine Art Spiegelbaldachin.

    • Vieux Port© MAIRDUMONT

    Der Vieux Port, der Alte Hafen, ist seit 2600 Jahren das Herz von Marseille und Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Jeden Morgen findet am Quai des Belges (oder am Quai de la Fraternité, wie sein offizieller Name seit Anfang des Jahrtausends lautet), an dem die Ausflugsschiffe anlegen, der pittoreske Fischmarkt statt. Direkt daneben erhebt sich seit 2013 Sir Norman Fosters originelle Ombrière, eine Art Spiegelbaldachin.


  • Moustiers-Sainte-Marie

    Geographical
    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.

    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.


  • Les Maisons Rabanel

    Restaurants
    • regional

    Starkoch Jean-Luc Rabanel zelebriert seine Menüs mit originellen alten Gemüsesorten und Kräutern, die im eigenen Biogarten wachsen. Weinkarte mit regionalen Spezialitäten.

    Starkoch Jean-Luc Rabanel zelebriert seine Menüs mit originellen alten Gemüsesorten und Kräutern, die im eigenen Biogarten wachsen. Weinkarte mit regionalen Spezialitäten.


  • Vieille Charité

    Museen
    • La Vieille Charité© Glow Images
    • © Glow Images

    In dem wunderschönen Barockbau mit einer Kapelle aus dem 17.Jh. von Pierre Puget wurde 1988 ein Kulturzentrum eingerichtet. Sehenswert sind die beiden in den Arkaden integrierten Museen für Mittelmeerarchäologie und für Kunst aus Afrika, Ozeanien und dem indischen Amerika.

    • La Vieille Charité© Glow Images
    • © Glow Images

    In dem wunderschönen Barockbau mit einer Kapelle aus dem 17.Jh. von Pierre Puget wurde 1988 ein Kulturzentrum eingerichtet. Sehenswert sind die beiden in den Arkaden integrierten Museen für Mittelmeerarchäologie und für Kunst aus Afrika, Ozeanien und dem indischen Amerika.


  • Calanque de Sormiou

    Landschaftliche Highlights
    • Calanque de Sormiou© MAIRDUMONT

    Die Felsenlandschaft zwischen Marseille und Cassis gehört zu den schönsten Naturschauspielen Frankreichs und ist ein Paradies für Kletterer und Wanderer.

    • 13001 Marseille
    • Calanque de Sormiou© MAIRDUMONT

    Die Felsenlandschaft zwischen Marseille und Cassis gehört zu den schönsten Naturschauspielen Frankreichs und ist ein Paradies für Kletterer und Wanderer.

    • 13001 Marseille

  • Calanque de Port-Miou

    Landschaftliche Highlights
    • Calanque de Port-Miou© MAIRDUMONT

    Die Calanque de Port-Miou wurde zu einem kleinen Yachthafen ausgebaut und ist die einzige Calanque die zu Cassis gehört.

    • 13260 Cassis
    • Calanque de Port-Miou© MAIRDUMONT

    Die Calanque de Port-Miou wurde zu einem kleinen Yachthafen ausgebaut und ist die einzige Calanque die zu Cassis gehört.

    • 13260 Cassis

  • Cathédrale Saint-Trophime

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Trophime© Glow Images
    Insider-Tipp
    Recycling im Mittelalter

    Die Kirche aus dem 11./ 12.Jh. neben dem barocken Rathaus birgt zwei Perlen: Der Kreuzgang (cloître) ist eines der elegantesten Bauwerke der Provence, das Kirchenportal aus dem 12.Jh., das mit seinen Skulpturen das Weltengericht darstellt, gehört zum Unesco-Welterbe. In der Kirche nicht verpassen: die linke Seitenkapelle in Höhe des Altars! Dort wurde ein kunstvoller Sarkophag aus dem 5.Jh. als Altar wiederverwendet.

    • Cathédrale Saint-Trophime© Glow Images
    Insider-Tipp
    Recycling im Mittelalter

    Die Kirche aus dem 11./ 12.Jh. neben dem barocken Rathaus birgt zwei Perlen: Der Kreuzgang (cloître) ist eines der elegantesten Bauwerke der Provence, das Kirchenportal aus dem 12.Jh., das mit seinen Skulpturen das Weltengericht darstellt, gehört zum Unesco-Welterbe. In der Kirche nicht verpassen: die linke Seitenkapelle in Höhe des Altars! Dort wurde ein kunstvoller Sarkophag aus dem 5.Jh. als Altar wiederverwendet.


  • Château de Grignan

    Architektonische Highlights
    • Château de Grignan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlossgeist ganz leger

    Das wuchtige Schloss von Grignan mit seiner imposanten Renaissancefassade aus dem 16.Jh. thront weithin sichtbar auf einem Fels über dem mittelalterlichen Ort und scheint diesen fast zu erdrücken. Selbst das Dach der Kirche Saint-Sauveur muss sich dem weltlichen Bau unterordnen: Es dient dem Schloss als großzügige Panoramaterrasse mit Blick auf die Voralpen und die Alpilles. Das Château ist aber vor allem eine literarische Kultstätte: Im 17.Jh. war es Wohnsitz der Tochter der Marquise de Sévigné, die hier mehr als 1500 inzwischen berühmte Briefe von ihrer Mutter empfing. Sie sind lebendige Zeitzeugnisse, die Einblicke in Mode und Sitten jener Zeit erlauben. Um einmal so richtig in die Schlossstimmung einzutauchen gilt: Karten für eine Abendveranstaltung auf dem Schloss reservieren und von der Terrasse nicht nur das Spektakel auf der Bühne, sondern auch den Sonnenuntergang und einen Drink in den Gärten des Schlosses genießen.

    • Château de Grignan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlossgeist ganz leger

    Das wuchtige Schloss von Grignan mit seiner imposanten Renaissancefassade aus dem 16.Jh. thront weithin sichtbar auf einem Fels über dem mittelalterlichen Ort und scheint diesen fast zu erdrücken. Selbst das Dach der Kirche Saint-Sauveur muss sich dem weltlichen Bau unterordnen: Es dient dem Schloss als großzügige Panoramaterrasse mit Blick auf die Voralpen und die Alpilles. Das Château ist aber vor allem eine literarische Kultstätte: Im 17.Jh. war es Wohnsitz der Tochter der Marquise de Sévigné, die hier mehr als 1500 inzwischen berühmte Briefe von ihrer Mutter empfing. Sie sind lebendige Zeitzeugnisse, die Einblicke in Mode und Sitten jener Zeit erlauben. Um einmal so richtig in die Schlossstimmung einzutauchen gilt: Karten für eine Abendveranstaltung auf dem Schloss reservieren und von der Terrasse nicht nur das Spektakel auf der Bühne, sondern auch den Sonnenuntergang und einen Drink in den Gärten des Schlosses genießen.


  • Musée de Préhistoire des Gorges du Verdon

    Museen

    Am südlichen Ende des Stausees von Sainte-Croix, baute der renommierte britische Architekt Sir Norman Foster ein hypermodernes Museum der Vorgeschichte.

    Am südlichen Ende des Stausees von Sainte-Croix, baute der renommierte britische Architekt Sir Norman Foster ein hypermodernes Museum der Vorgeschichte.


  • Cassis

    Geographical
    • Cassis© R. Gerth, DuMont Reisebildportal

    Die Hügel sind trotz der Weinberge, die schon seit 1936 die Herkunftsbezeichnung AOC tragen, ziemlich verbaut, aber der Hafen des Badeorts ist immer noch wunderschön. Herrliche Felsenstrände liegen zwischen der Plage du Bestouan und der Halbinsel auf dem Weg in die Calanques.

    • Cassis© R. Gerth, DuMont Reisebildportal

    Die Hügel sind trotz der Weinberge, die schon seit 1936 die Herkunftsbezeichnung AOC tragen, ziemlich verbaut, aber der Hafen des Badeorts ist immer noch wunderschön. Herrliche Felsenstrände liegen zwischen der Plage du Bestouan und der Halbinsel auf dem Weg in die Calanques.


  • Aix-en-Provence

    Geographical
    • © Hornet83, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des C

    In der Geburtsstadt von Paul Cézanne (150 000 Ew.) ist die gehobene französische Lebensart daheim. Das zeigen die herausgeputzten Alleen, noblen Stadtpalais, sprudelnden Brunnen, edlen Boutiquen und feinen Restaurants. Für internationales Flair sorgen die vielen Touristen und an die 80 000 Studierenden der Uni Aix-Marseille. Cézannes noch original möbliertes Atelier des Lauves wirkt so, als sei der Maler nur kurz fortgegangen. Zu den Stätten seines Lebens führen Bronzeplaketten mit einem C, die ins Pflaster eingelassen sind. Genieß danach Aix unter freiem Himmel, z. B. an der prachtvollen Allee Cours Mirabeau mit ihrer Belle-Époque-Brasserie Le Grillon oder der Place de l’Hôtel de Ville mit ihrem Blumenmarkt. Auf der Place des Anciens Combattants d’Afrique du Nord gibt es dienstags, donnerstags und samstags Handwerk und Trödel. Bodenständige Küche serviert La Bouchée.

    • © Hornet83, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des C

    In der Geburtsstadt von Paul Cézanne (150 000 Ew.) ist die gehobene französische Lebensart daheim. Das zeigen die herausgeputzten Alleen, noblen Stadtpalais, sprudelnden Brunnen, edlen Boutiquen und feinen Restaurants. Für internationales Flair sorgen die vielen Touristen und an die 80 000 Studierenden der Uni Aix-Marseille. Cézannes noch original möbliertes Atelier des Lauves wirkt so, als sei der Maler nur kurz fortgegangen. Zu den Stätten seines Lebens führen Bronzeplaketten mit einem C, die ins Pflaster eingelassen sind. Genieß danach Aix unter freiem Himmel, z. B. an der prachtvollen Allee Cours Mirabeau mit ihrer Belle-Époque-Brasserie Le Grillon oder der Place de l’Hôtel de Ville mit ihrem Blumenmarkt. Auf der Place des Anciens Combattants d’Afrique du Nord gibt es dienstags, donnerstags und samstags Handwerk und Trödel. Bodenständige Küche serviert La Bouchée.


  • Le Poët-Laval

    Geographical
    • © midgardson, Shutterstock

    Eines der wunderschönen Dörfer, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg von Kunsthandwerkern und begüterten Steineliebhabern vor dem Verfall gerettet wurden.

    • © midgardson, Shutterstock

    Eines der wunderschönen Dörfer, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg von Kunsthandwerkern und begüterten Steineliebhabern vor dem Verfall gerettet wurden.


  • Venasque

    Geographical
    • © hardyuno, Thinkstock

    Eines der schönsten Dörfer der Provence östlich von Avignon auf einem lang gestreckten Felsrücken glänzt mit einer Kirche aus dem 12.Jh. und dem Baptisterium aus dem 6.Jh., das eines der ältesten christlichen Baudenkmäler in Frankreich ist. Ein Spaziergang durch die engen Gassen mit lauschigen Plätzen führt zu den Sarazenentürmen und eröffnet immer wieder schöne Ausblicke, etwa auf den Mont Ventoux.

    • © hardyuno, Thinkstock

    Eines der schönsten Dörfer der Provence östlich von Avignon auf einem lang gestreckten Felsrücken glänzt mit einer Kirche aus dem 12.Jh. und dem Baptisterium aus dem 6.Jh., das eines der ältesten christlichen Baudenkmäler in Frankreich ist. Ein Spaziergang durch die engen Gassen mit lauschigen Plätzen führt zu den Sarazenentürmen und eröffnet immer wieder schöne Ausblicke, etwa auf den Mont Ventoux.


  • Vaison-la-Romaine

    Geographical
    • © Dar1930, Thinkstock

    In der Antike soll Vasio Vocontiorum eine der reichsten Städte im Süden Galliens gewesen sein. Heute steht Vaison-la-Romaine, nordöstlich von Orange gelegen, als Symbol für die bewegte Vergangenheit der Provence. Mitten in der Stadt erstrecken sich zwei riesige Flächen mit den Ruinen von zwei römischen Stadtvierteln. Ein antikes Theater, mehrere Villen, hängende Gärten, eine Thermalanlage und Kanäle haben die Experten überzeugt, dass Vaison einst reicher als Pompeji war. Der Weg über die alte Römerbrücke (pont romain) führt in die mittelalterliche Oberstadt.

    • © Dar1930, Thinkstock

    In der Antike soll Vasio Vocontiorum eine der reichsten Städte im Süden Galliens gewesen sein. Heute steht Vaison-la-Romaine, nordöstlich von Orange gelegen, als Symbol für die bewegte Vergangenheit der Provence. Mitten in der Stadt erstrecken sich zwei riesige Flächen mit den Ruinen von zwei römischen Stadtvierteln. Ein antikes Theater, mehrere Villen, hängende Gärten, eine Thermalanlage und Kanäle haben die Experten überzeugt, dass Vaison einst reicher als Pompeji war. Der Weg über die alte Römerbrücke (pont romain) führt in die mittelalterliche Oberstadt.


  • Les Arènes

    Architektonische Highlights
    • Les Arènes© MAIRDUMONT

    Eines der größten Amphitheater der Römerzeit (1.Jh.), im Mittelalter als befestigte Stadt in der Stadt ausgebaut und im 19.Jh. wieder freigelegt, ist die Arena heute eine Hochburg für blutige Stierkämpfe und darüber hinaus auch Schauplatz für Konzerte und Folkloreveranstaltungen.

    • Les Arènes© MAIRDUMONT

    Eines der größten Amphitheater der Römerzeit (1.Jh.), im Mittelalter als befestigte Stadt in der Stadt ausgebaut und im 19.Jh. wieder freigelegt, ist die Arena heute eine Hochburg für blutige Stierkämpfe und darüber hinaus auch Schauplatz für Konzerte und Folkloreveranstaltungen.


  • Cathédrale Notre-Dame

    Architektonische Highlights

    Ein Juwel der romanischen Baukunst mit einem mächtigen, über 20 m hohen Kirchenschiff und einem asymmetrischen Glockenturm.

    Ein Juwel der romanischen Baukunst mit einem mächtigen, über 20 m hohen Kirchenschiff und einem asymmetrischen Glockenturm.