Prag - Neustadt / Nové Město Top Sehenswürdigkeiten

Václavské náměstí
Touristenattraktionen
Praha
Václavské náměstí
Laterna magika
Architektonische Highlights
Praha
Laterna magika
Tančící dům
Architektonische Highlights
Praha
Tančící dům
Pražský Literární Dům
Museen
Praha
Památník Hrdinů
Museen
Praha
Památník Hrdinů
Národní muzeum
Museen
Praha
Národní muzeum
Pivovarské Muzeum
Museen
Praha
Pivovarské Muzeum
Muzeum Antonína Dvořáka
Museen
Praha
Františkánská zahrada
Botanische Gärten & Parks
Praha
Františkánská zahrada
Kostel Panny Marie Sněžné
Architektonische Highlights
Praha
Kostel Panny Marie Sněžné
Státní opera
Architektonische Highlights
Praha
Státní opera
Rotunda svatého Martina
Architektonische Highlights
Praha
Národní divadlo
Architektonische Highlights
Praha
Národní divadlo
Kostel svatého Martina ve zdi
Architektonische Highlights
Praha
Emauzský kláster
Architektonische Highlights
Praha
Emauzský kláster
Vyšehradský hřbitov
Touristenattraktionen
Praha
Jungmannovo náměstí
Touristenattraktionen
Praha
Žofín
Landschaftliche Highlights
Praha
Národní třída
Touristenattraktionen
Praha
Kapitulní chrám sv. Petra a Pavla
Architektonische Highlights
Praha
Kapitulní chrám sv. Petra a Pavla
Pasáž Světozor
Architektonische Highlights
Praha
Faustuv dum
Architektonische Highlights
Praha
Pasáž Adria
Architektonische Highlights
Praha
Pasáž Lucerna
Architektonische Highlights
Praha
Kostel sv. Jana Nepomuckého na skalce
Architektonische Highlights
Praha
Kostel svatého Ignáce
Architektonische Highlights
Praha
Pasáž Jalta
Touristenattraktionen
Praha
Uhelný trh
Touristenattraktionen
Praha
Pomník svatého Václava
Touristenattraktionen
Praha
Karlovo náměstí
Botanische Gärten & Parks
Praha

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Václavské náměstí

    Touristenattraktionen
    • Václavské náměstí© MAIRDUMONT

    Ein Boulevard der Eiligen, der Schlendernden, der Verliebten, der Erlebnishungrigen, der Taschen- und der Tagediebe: Das ist der Wenzelsplatz heute. Er beherbergt zwei Metrostationen, zehn Wechselstuben, zahlreiche Büros, Geschäfte und Restaurants, dabei hatte ihn Karl IV. 1348 lediglich als Rossmarkt vor den Toren der Altstadt gegründet. 500 Jahre später unterlagen die Böhmen hier in einem Streit den Habsburgern. Zum Trotz gaben sie dem 750 m langen und 60 m breiten Ort den Namen des Landespatrons Wenzel. Er steht als Bronzedenkmal am oberen Ende des Platzes, vor dem gewaltigen Gebäude des Nationalmuseums. Flankenschutz geben der Wenzel-Statue die Statuen der Landesheiligen Agnes, Ludmila, Prokop und Adalbert.

    • Václavské náměstí, 120 00 Praha
    • Václavské náměstí© MAIRDUMONT

    Ein Boulevard der Eiligen, der Schlendernden, der Verliebten, der Erlebnishungrigen, der Taschen- und der Tagediebe: Das ist der Wenzelsplatz heute. Er beherbergt zwei Metrostationen, zehn Wechselstuben, zahlreiche Büros, Geschäfte und Restaurants, dabei hatte ihn Karl IV. 1348 lediglich als Rossmarkt vor den Toren der Altstadt gegründet. 500 Jahre später unterlagen die Böhmen hier in einem Streit den Habsburgern. Zum Trotz gaben sie dem 750 m langen und 60 m breiten Ort den Namen des Landespatrons Wenzel. Er steht als Bronzedenkmal am oberen Ende des Platzes, vor dem gewaltigen Gebäude des Nationalmuseums. Flankenschutz geben der Wenzel-Statue die Statuen der Landesheiligen Agnes, Ludmila, Prokop und Adalbert.

    • Václavské náměstí, 120 00 Praha

  • Laterna magika

    Architektonische Highlights
    • Laterna magika© MAIRDUMONT

    Jahrzehntelang war in Prag gestritten worden, wie die Baulücke neben dem grandiosen Nationaltheater gefüllt werden soll. 1977 begann man mit dem Bau der Glasfassade, einem kühnen Entwurf von Karel Prager. Innen befinden sich grüne Marmorplatten aus Kuba.

    • Laterna magika© MAIRDUMONT

    Jahrzehntelang war in Prag gestritten worden, wie die Baulücke neben dem grandiosen Nationaltheater gefüllt werden soll. 1977 begann man mit dem Bau der Glasfassade, einem kühnen Entwurf von Karel Prager. Innen befinden sich grüne Marmorplatten aus Kuba.


  • Tančící dům

    Architektonische Highlights
    • Tančící dům© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tanzende Luftakrobatik

    Der amerikanische Architekt Frank O. Gehry und sein Prager Kollege Vlado Milunić füllten 1996 mit einem kühnen Entwurf die Lücke, die eine Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg in die Häuserreihe gerissen hatte. Die Prager mögen das Gebäude: Schon kurz nach dem Richtfest erhielten die beschwingten Säulen den Kosenamen „Ginger & Fred“ – nach Hollywoods legendärem Tanzduo Ginger Rogers und Fred Astaire. Die an die Fassade gemalten Kurven versinnbildlichen die Moldauwellen. In der Glass-Bar mit Panoramaterrasse im obersten Stock kannst du den Schwung des Hauses auch von innen erleben. Gleich nebenan, im Haus Nummer 78 wohnte übrigens lange Zeit ein berühmter Bürgerrechtler: Václav Havel.

    • Tančící dům© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tanzende Luftakrobatik

    Der amerikanische Architekt Frank O. Gehry und sein Prager Kollege Vlado Milunić füllten 1996 mit einem kühnen Entwurf die Lücke, die eine Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg in die Häuserreihe gerissen hatte. Die Prager mögen das Gebäude: Schon kurz nach dem Richtfest erhielten die beschwingten Säulen den Kosenamen „Ginger & Fred“ – nach Hollywoods legendärem Tanzduo Ginger Rogers und Fred Astaire. Die an die Fassade gemalten Kurven versinnbildlichen die Moldauwellen. In der Glass-Bar mit Panoramaterrasse im obersten Stock kannst du den Schwung des Hauses auch von innen erleben. Gleich nebenan, im Haus Nummer 78 wohnte übrigens lange Zeit ein berühmter Bürgerrechtler: Václav Havel.


  • Pražský Literární Dům

    Museen
    Insider-Tipp
    Literatour für Buch-Halter

    Prager deutsche Literatur, das ist nur Kafka? Von wegen. Wer wissen will, wie die Prager Gutsbesitzerstochter Ossip Schubin versehentlich an den Beginn der modernen japanischen Literatur gelangte und Victor Hadwiger den Expressionismus erfand, der ist hier richtig. Eine kleine Ausstellung und eine reiche Bibliothek zeigen dir auf einer Zeitreise das deutschsprachige Prag.

    Insider-Tipp
    Literatour für Buch-Halter

    Prager deutsche Literatur, das ist nur Kafka? Von wegen. Wer wissen will, wie die Prager Gutsbesitzerstochter Ossip Schubin versehentlich an den Beginn der modernen japanischen Literatur gelangte und Victor Hadwiger den Expressionismus erfand, der ist hier richtig. Eine kleine Ausstellung und eine reiche Bibliothek zeigen dir auf einer Zeitreise das deutschsprachige Prag.


  • Památník Hrdinů

    Museen
    • Památník Hrdinů© MAIRDUMONT

    In der Gruft der Kyrillos-und-Methodios-Kirche lieferten sich im Juni 1942 Widerstandskämpfer nach dem Attentat auf den hohen NS-Funktionär Reinhard Heydrich einen heldenhaften Kampf mit der Waffen-SS. Karge Ausstellung ohne falsches Pathos.

    • Památník Hrdinů© MAIRDUMONT

    In der Gruft der Kyrillos-und-Methodios-Kirche lieferten sich im Juni 1942 Widerstandskämpfer nach dem Attentat auf den hohen NS-Funktionär Reinhard Heydrich einen heldenhaften Kampf mit der Waffen-SS. Karge Ausstellung ohne falsches Pathos.


  • Národní muzeum

    Museen
    • Národní muzeum© MAIRDUMONT

    Alles, was das tschechische Herz höher schlagen lässt: In den Seitenflügeln befinden sich umfangreiche ethnografische, archäologische und naturwissenschaftliche Sammlungen, darunter die größte Mineraliensammlung Europas. Ebenso bemerkenswert sind die Bibliothek (über 3,5 Mio. Bände), die Münzsammlung und die Sammlung ausgestopfter Tiere. In der Mitte des um 1890 erbauten Museums ehrt ein zweistöckiges Pantheon verdiente Tschechen mit bronzenen Statuen. Vorbild für die Neorenaissancefassade war der Louvre in Paris. Zum Nationalmuseum gehört auch der in den 1960er-Jahren erweiterte Gebäudekomplex nebenan. Als einstiger Sitz der Börse, dann - zu kommunistischen Zeiten - des Parlaments und zuletzt von Radio Free Europe hat er eine bewegte Geschichte hinter sich. Jetzt zeigt das Nationalmuseum hier Wechselausstellungen.

    • Národní muzeum© MAIRDUMONT

    Alles, was das tschechische Herz höher schlagen lässt: In den Seitenflügeln befinden sich umfangreiche ethnografische, archäologische und naturwissenschaftliche Sammlungen, darunter die größte Mineraliensammlung Europas. Ebenso bemerkenswert sind die Bibliothek (über 3,5 Mio. Bände), die Münzsammlung und die Sammlung ausgestopfter Tiere. In der Mitte des um 1890 erbauten Museums ehrt ein zweistöckiges Pantheon verdiente Tschechen mit bronzenen Statuen. Vorbild für die Neorenaissancefassade war der Louvre in Paris. Zum Nationalmuseum gehört auch der in den 1960er-Jahren erweiterte Gebäudekomplex nebenan. Als einstiger Sitz der Börse, dann - zu kommunistischen Zeiten - des Parlaments und zuletzt von Radio Free Europe hat er eine bewegte Geschichte hinter sich. Jetzt zeigt das Nationalmuseum hier Wechselausstellungen.


  • Pivovarské Muzeum

    Museen
    • Pivovarské Muzeum© MAIRDUMONT

    In der ehemaligen Mälzerei des berühmten Lokals U Fleků wird die Geschichte des Bierherstellens anschaulich dargestellt. Fachkundige Führer erläutern auch die Funktionen der ausgestellten Gegenstände.

    • Pivovarské Muzeum© MAIRDUMONT

    In der ehemaligen Mälzerei des berühmten Lokals U Fleků wird die Geschichte des Bierherstellens anschaulich dargestellt. Fachkundige Führer erläutern auch die Funktionen der ausgestellten Gegenstände.


  • Muzeum Antonína Dvořáka

    Museen

    Auch architektonisch ist das Museum des Nationalkomponisten Antonín Dvořák (1841-1904) einen Besuch wert: Das barocke Lustschloss wurde 1712 von Kilian Ignaz Dientzenhofer für Graf Michna entworfen. Es war Dientzenhofers erster Bau in Prag. Der Name "Villa Amerika" geht eigentlich auf ein ehemaliges Gasthaus in der Nähe zurück. Aber auch zu Dvořák passt der Name bestens: Schließlich lebte er mehrere Jahre in New York, wo er 1892-95 künstlerischer Leiter des Konservatoriums war und seine 9.Symphonie "Aus der Neuen Welt" komponierte. Das Museum zeigt das rekonstruierte Arbeitszimmer Dvořáks.

    Auch architektonisch ist das Museum des Nationalkomponisten Antonín Dvořák (1841-1904) einen Besuch wert: Das barocke Lustschloss wurde 1712 von Kilian Ignaz Dientzenhofer für Graf Michna entworfen. Es war Dientzenhofers erster Bau in Prag. Der Name "Villa Amerika" geht eigentlich auf ein ehemaliges Gasthaus in der Nähe zurück. Aber auch zu Dvořák passt der Name bestens: Schließlich lebte er mehrere Jahre in New York, wo er 1892-95 künstlerischer Leiter des Konservatoriums war und seine 9.Symphonie "Aus der Neuen Welt" komponierte. Das Museum zeigt das rekonstruierte Arbeitszimmer Dvořáks.


  • Františkánská zahrada

    Botanische Gärten & Parks
    • Františkánská zahrada© MAIRDUMONT

    Zahlreiche Bänke und Spazierwege bieten in unmittelbarer Nähe des hektischen Wenzelsplatzes eine Insel der Ruhe. Zuvor war der Platz für manche ein Ort der ewigen Ruhe: Ein Teil des Gartens entstand auf dem früheren Friedhof des Franziskanerordens.

    • Františkánská zahrada© MAIRDUMONT

    Zahlreiche Bänke und Spazierwege bieten in unmittelbarer Nähe des hektischen Wenzelsplatzes eine Insel der Ruhe. Zuvor war der Platz für manche ein Ort der ewigen Ruhe: Ein Teil des Gartens entstand auf dem früheren Friedhof des Franziskanerordens.


  • Kostel Panny Marie Sněžné

    Architektonische Highlights
    • Kostel Panny Marie Sněžné© MAIRDUMONT

    Nach dem Willen des Kaisers sollte die Kirche als Krönungskirche dienen, dementsprechend ehrgeizig angelegt war der ursprüngliche Plan. Mit einer Schiffhöhe von 33 m ist die Maria-Schnee-Kirche der höchste gotische Kirchenbau der Hauptstadt.

    • Kostel Panny Marie Sněžné© MAIRDUMONT

    Nach dem Willen des Kaisers sollte die Kirche als Krönungskirche dienen, dementsprechend ehrgeizig angelegt war der ursprüngliche Plan. Mit einer Schiffhöhe von 33 m ist die Maria-Schnee-Kirche der höchste gotische Kirchenbau der Hauptstadt.


  • Státní opera

    Architektonische Highlights
    • Státní opera© MAIRDUMONT
    • Státní opera© MAIRDUMONT

    Durch die Stadtautobahn vom Zentrum abgeschnitten, steht die Staatsoper neoklassizistisch zwischen dem Jugendstil-Hauptbahnhof und dem funktionalistischen Parlamentsgebäude aus den 1970er-Jahren. Bis 1885 stand hier das hölzerne "Neustädter Theater", dann wurde drei Jahre später - mit der urdeutschen Wagner-Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" - das "Deutsche Theater" eröffnet. Den Entwurf für das Gebäude hatten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Herrmann Helmer geliefert. Später änderte die Bühne ihren Namen in "Neues Deutsches Theater" und "Smetana-Theater". Seit 1992 heißt der reich verzierte Bau, in dem Richard Wagners "Ring des Nibelungen" zwischen 1888 und 1938 mehr als fünfzig Mal aufgeführt wurde, klangvoll "Staatsoper". Vom deutschen Hintergrund des Hauses zeugt auch die Fassade: Neben dem Dionysoswagen und Thalia, der Muse der Komödie, befinden sich die Porträts der deutschen Dichtergrößen Goethe und Schiller.

    • Státní opera© MAIRDUMONT
    • Státní opera© MAIRDUMONT

    Durch die Stadtautobahn vom Zentrum abgeschnitten, steht die Staatsoper neoklassizistisch zwischen dem Jugendstil-Hauptbahnhof und dem funktionalistischen Parlamentsgebäude aus den 1970er-Jahren. Bis 1885 stand hier das hölzerne "Neustädter Theater", dann wurde drei Jahre später - mit der urdeutschen Wagner-Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" - das "Deutsche Theater" eröffnet. Den Entwurf für das Gebäude hatten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Herrmann Helmer geliefert. Später änderte die Bühne ihren Namen in "Neues Deutsches Theater" und "Smetana-Theater". Seit 1992 heißt der reich verzierte Bau, in dem Richard Wagners "Ring des Nibelungen" zwischen 1888 und 1938 mehr als fünfzig Mal aufgeführt wurde, klangvoll "Staatsoper". Vom deutschen Hintergrund des Hauses zeugt auch die Fassade: Neben dem Dionysoswagen und Thalia, der Muse der Komödie, befinden sich die Porträts der deutschen Dichtergrößen Goethe und Schiller.


  • Rotunda svatého Martina

    Architektonische Highlights

    Die Rotunde aus dem 12.Jh. ist eines der ältesten Bauwerke Prags.

    Die Rotunde aus dem 12.Jh. ist eines der ältesten Bauwerke Prags.


  • Národní divadlo

    Architektonische Highlights
    • Národní divadlo© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das Neorenaissancegebäude wurde ab 1868 an der Stelle des Prager Salzlagers errichtet. Landesweit sammelten Sendboten damals Geld von der Bevölkerung, um den Bau nach Entwürfen von Josef Zítek zu vollenden. Doch kurz nach der Eröffnung legte ein Feuer das Theater am 1881 in Schutt und Asche. Der Wiederaufbau wurde zur nationalen Pflicht erklärt, und die Tschechen brauchten nur sechs Wochen, um das Unglaubliche Wirklichkeit werden zu lassen: Freizügig spendeten die Menschen genug Geld für einen Neubau. Am 18.November 1883 wurde das Theater nach einem Projekt von Josef Schulz umso feierlicher eingeweiht. An der Ausstattung beteiligten sich die besten Künstler - der geniale Festvorhang über der Bühne stammt von Václav Hynais.

    • Národní divadlo© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das Neorenaissancegebäude wurde ab 1868 an der Stelle des Prager Salzlagers errichtet. Landesweit sammelten Sendboten damals Geld von der Bevölkerung, um den Bau nach Entwürfen von Josef Zítek zu vollenden. Doch kurz nach der Eröffnung legte ein Feuer das Theater am 1881 in Schutt und Asche. Der Wiederaufbau wurde zur nationalen Pflicht erklärt, und die Tschechen brauchten nur sechs Wochen, um das Unglaubliche Wirklichkeit werden zu lassen: Freizügig spendeten die Menschen genug Geld für einen Neubau. Am 18.November 1883 wurde das Theater nach einem Projekt von Josef Schulz umso feierlicher eingeweiht. An der Ausstattung beteiligten sich die besten Künstler - der geniale Festvorhang über der Bühne stammt von Václav Hynais.


  • Kostel svatého Martina ve zdi

    Architektonische Highlights

    In der Kirche reichten Hussiten 1419 erstmals den Kelch mit Messwein auch den Gläubigen und stellten sich damit gegen die Kirche.

    In der Kirche reichten Hussiten 1419 erstmals den Kelch mit Messwein auch den Gläubigen und stellten sich damit gegen die Kirche.


  • Emauzský kláster

    Architektonische Highlights
    • Emauzský kláster© Glow Images

    Das Kloster mit der anliegenden Kirche, gehört zu den bedeutendsten von Karl IV. errichteten Bauten. Das Kloster war 1347 für slawische Benediktinermönche gegründet worden. In seinem Baustil spiegelt sich die ganze Geschichte der Neustadt Prags: Zwischen 1636 und 1880 wurde das Kloster zunächst barockisiert, dann wieder regotisiert. Im 20.Jh. schließlich stattete man das Dach mit einer Schalenkonstruktion aus Stahlbeton in Form gekreuzter Flügel aus - eine gewagte Lösung. Im Kreuzgang befinden sich gotische Wandmalereien.

    • Emauzský kláster© Glow Images

    Das Kloster mit der anliegenden Kirche, gehört zu den bedeutendsten von Karl IV. errichteten Bauten. Das Kloster war 1347 für slawische Benediktinermönche gegründet worden. In seinem Baustil spiegelt sich die ganze Geschichte der Neustadt Prags: Zwischen 1636 und 1880 wurde das Kloster zunächst barockisiert, dann wieder regotisiert. Im 20.Jh. schließlich stattete man das Dach mit einer Schalenkonstruktion aus Stahlbeton in Form gekreuzter Flügel aus - eine gewagte Lösung. Im Kreuzgang befinden sich gotische Wandmalereien.


  • Vyšehradský hřbitov

    Touristenattraktionen
    • © WhiteHaven, Shutterstock

    Auf diesem Ehrenfriedhof wurden viele hervorragende Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte bestattet, u.a. die Komponisten Bedřich Smetana und Antonín Dvořák, der Dirigent Rafael Kubelík, der Künstler Alfons Mucha und die Schriftsteller Karel Čapek, Jan Neruda und Božena Němcová. Als Erster wurde hier im Jahr 1901 der Dichter Julius Zeyer begraben.

    • © WhiteHaven, Shutterstock

    Auf diesem Ehrenfriedhof wurden viele hervorragende Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte bestattet, u.a. die Komponisten Bedřich Smetana und Antonín Dvořák, der Dirigent Rafael Kubelík, der Künstler Alfons Mucha und die Schriftsteller Karel Čapek, Jan Neruda und Božena Němcová. Als Erster wurde hier im Jahr 1901 der Dichter Julius Zeyer begraben.


  • Jungmannovo náměstí

    Touristenattraktionen

    Nach dem slawischen Philologen Josef Jungmann (1773-1847) benannter Platz.

    • Jungmannovo náměstí, Praha

    Nach dem slawischen Philologen Josef Jungmann (1773-1847) benannter Platz.

    • Jungmannovo náměstí, Praha

  • Žofín

    Landschaftliche Highlights
    • © Jiri Moravec, Shutterstock

    Aufregender als die üblichen Ausflugsdampferfahrten ist das Mieten eines Tret- oder Ruderboots am Ufer der Halbinsel Žofín.

    • Slovanský ostrov 226, 11000 Praha
    • © Jiri Moravec, Shutterstock

    Aufregender als die üblichen Ausflugsdampferfahrten ist das Mieten eines Tret- oder Ruderboots am Ufer der Halbinsel Žofín.

    • Slovanský ostrov 226, 11000 Praha

  • Národní třída

    Touristenattraktionen

    Klamottenläden für den kleineren Geldbeutel sowie große Buch- und Musik-Läden finden sich entlang dieser Straße. Auch wenn man eigentlich nichts kaufen will, lohnt sich hier aber der Blick in die eine oder andere Boutique wegen des prunkvollen Interieurs der alten Paläste.

    • Národní třída, 11000 Praha

    Klamottenläden für den kleineren Geldbeutel sowie große Buch- und Musik-Läden finden sich entlang dieser Straße. Auch wenn man eigentlich nichts kaufen will, lohnt sich hier aber der Blick in die eine oder andere Boutique wegen des prunkvollen Interieurs der alten Paläste.

    • Národní třída, 11000 Praha

  • Kapitulní chrám sv. Petra a Pavla

    Architektonische Highlights
    • Kapitulní chrám sv. Petra a Pavla© (c)iStockphoto.com, Canoneer, iStockphoto.com

    Von dieser Kirche hat man einen schönen Blick über die Stadt. Auf diesem Hügel orakelte um 725 die Fürstin Libuše, Stammmutter der Přemyslidendynastie, der Stadt einen "Ruhm, der bis zu den Sternen reicht".

    • Kapitulní chrám sv. Petra a Pavla© (c)iStockphoto.com, Canoneer, iStockphoto.com

    Von dieser Kirche hat man einen schönen Blick über die Stadt. Auf diesem Hügel orakelte um 725 die Fürstin Libuše, Stammmutter der Přemyslidendynastie, der Stadt einen "Ruhm, der bis zu den Sternen reicht".


  • Pasáž Světozor

    Architektonische Highlights

    Dieses konstruktivistische Haus wurde 1928 erbaut und erfreut sich wegen des gleichnamigen Kinos und einer Eisdiele großer Beliebtheit.

    • Vodičková 39, 110 00 Praha

    Dieses konstruktivistische Haus wurde 1928 erbaut und erfreut sich wegen des gleichnamigen Kinos und einer Eisdiele großer Beliebtheit.

    • Vodičková 39, 110 00 Praha

  • Faustuv dum

    Architektonische Highlights

    An der Südseite des Karlsplatz steht das Fausthaus, in dem Ende des 16.Jhs. der Alchimist Edward Kelley wohnte.

    An der Südseite des Karlsplatz steht das Fausthaus, in dem Ende des 16.Jhs. der Alchimist Edward Kelley wohnte.


  • Pasáž Adria

    Architektonische Highlights

    Das spätkubistische Gebäude im Stil venezianischer Renaissancepaläste wurde 1924 als Sitz einer Versicherungsgesellschaft errichtet und beherbergt neben Geschäften ein Restaurant und ein Theater. Früher war hier das berühmte Schwarzlichtheater "Laterna magika" ansässig. Die Fassade schmücken Skulpturen und eine Sonnenuhr der renommierten Bildhauer Otto Gutfreund und Bohumil Kafka. Besonders auffällig ist die Seefahrtsstatue von Jan Štursa (1924).

    Das spätkubistische Gebäude im Stil venezianischer Renaissancepaläste wurde 1924 als Sitz einer Versicherungsgesellschaft errichtet und beherbergt neben Geschäften ein Restaurant und ein Theater. Früher war hier das berühmte Schwarzlichtheater "Laterna magika" ansässig. Die Fassade schmücken Skulpturen und eine Sonnenuhr der renommierten Bildhauer Otto Gutfreund und Bohumil Kafka. Besonders auffällig ist die Seefahrtsstatue von Jan Štursa (1924).


  • Pasáž Lucerna

    Architektonische Highlights

    Die Lucerna-Passage ist beeindruckend. Der Gebäudekomplex wurde als Prags erster Eisenbetonbau zwischen 1907 und 1921 von Vácslav Havel errichtet, dem Großvater des langjährigen Präsidenten. Der Palast beherbergt in verzweigten Flügeln Kinos, Geschäfte und Gaststätten. Im Souterrain befindet sich zudem ein Ballsaal, in dem einst kommunistische Parteitage abgehalten wurden und jetzt Karel Gott seine Weihnachtskonzerte gibt.

    Die Lucerna-Passage ist beeindruckend. Der Gebäudekomplex wurde als Prags erster Eisenbetonbau zwischen 1907 und 1921 von Vácslav Havel errichtet, dem Großvater des langjährigen Präsidenten. Der Palast beherbergt in verzweigten Flügeln Kinos, Geschäfte und Gaststätten. Im Souterrain befindet sich zudem ein Ballsaal, in dem einst kommunistische Parteitage abgehalten wurden und jetzt Karel Gott seine Weihnachtskonzerte gibt.


  • Kostel sv. Jana Nepomuckého na skalce

    Architektonische Highlights

    Die Barockkirche Sankt Johannes Nepomuk am Felsen, ein Werk Dientzenhofers, ragt mit ihrer eindrucksvollen Front und Freitreppe hervor. Hier finden katholische Gottesdienste auf Deutsch statt.

    Die Barockkirche Sankt Johannes Nepomuk am Felsen, ein Werk Dientzenhofers, ragt mit ihrer eindrucksvollen Front und Freitreppe hervor. Hier finden katholische Gottesdienste auf Deutsch statt.


  • Kostel svatého Ignáce

    Architektonische Highlights

    In der Nähe des Karlsplatzes findet man die pompöse Barockkirche Sankt Ignatius.

    In der Nähe des Karlsplatzes findet man die pompöse Barockkirche Sankt Ignatius.


  • Pasáž Jalta

    Touristenattraktionen

    Hier war einst ein beliebtes Kino und heute hat hier ein Theater seinen Sitz. Ebenso das etwas protzige Koruna-Palais aus dem Jahr 1911.

    • Václavské náměstí 43, 11000 Praha

    Hier war einst ein beliebtes Kino und heute hat hier ein Theater seinen Sitz. Ebenso das etwas protzige Koruna-Palais aus dem Jahr 1911.

    • Václavské náměstí 43, 11000 Praha

  • Uhelný trh

    Touristenattraktionen

    Am Kohlenmarkt wohnte 1787 Wolfgang Amadeus Mozart - eine Gedenktafel erinnert daran. Aus seinem Fenster konnte der Meister die Köhlerei sehen, die bis 1807 in der Mitte des Platzes stand. Heute steht dort der Wimmer'sche Brunnen. Der Bildhauer Frantisek Xaver Lederer schuf das klassizistische Werk mit Allegorien des Wein- und Gartenbaus 1797 für den Mäzen Jakob Wimmer, der es der Stadt schenkte. Nach der Umgestaltung der Národní třída stellte man den Brunnen 1951 hier auf.

    • Uhelný trh, 11000 Praha

    Am Kohlenmarkt wohnte 1787 Wolfgang Amadeus Mozart - eine Gedenktafel erinnert daran. Aus seinem Fenster konnte der Meister die Köhlerei sehen, die bis 1807 in der Mitte des Platzes stand. Heute steht dort der Wimmer'sche Brunnen. Der Bildhauer Frantisek Xaver Lederer schuf das klassizistische Werk mit Allegorien des Wein- und Gartenbaus 1797 für den Mäzen Jakob Wimmer, der es der Stadt schenkte. Nach der Umgestaltung der Národní třída stellte man den Brunnen 1951 hier auf.

    • Uhelný trh, 11000 Praha

  • Pomník svatého Václava

    Touristenattraktionen

    Er steht als Bronzedenkmal am oberen Ende des Platzes, vor dem gewaltigen Gebäude des Nationalmuseums. Flankenschutz geben der Wenzel-Statue die Statuen der Landesheiligen Agnes, Ludmila, Prokop und Adalbert (Vojtěch). In der Nähe der Reiterfigur verbrannte sich der Student Jan Palach am 16.Jan. 1969 aus Protest gegen die Lethargie des Volks nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten (Gedenkstätte im Pflaster vor dem Nationalmuseum).

    Er steht als Bronzedenkmal am oberen Ende des Platzes, vor dem gewaltigen Gebäude des Nationalmuseums. Flankenschutz geben der Wenzel-Statue die Statuen der Landesheiligen Agnes, Ludmila, Prokop und Adalbert (Vojtěch). In der Nähe der Reiterfigur verbrannte sich der Student Jan Palach am 16.Jan. 1969 aus Protest gegen die Lethargie des Volks nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten (Gedenkstätte im Pflaster vor dem Nationalmuseum).


  • Karlovo náměstí

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dmitry Rogachev, Shutterstock

    Das Prunkstück der weitsichtigen Stadtplanung von Karl IV ist der Karlsplatz. Der größte Platz Prags (350 mal 150 m) wurde lange Zeit als Viehmarkt genutzt, heute ist er ein Park, der allerdings von mehreren wichtigen Verkehrsachsen zerschnitten wird.

    • © Dmitry Rogachev, Shutterstock

    Das Prunkstück der weitsichtigen Stadtplanung von Karl IV ist der Karlsplatz. Der größte Platz Prags (350 mal 150 m) wurde lange Zeit als Viehmarkt genutzt, heute ist er ein Park, der allerdings von mehreren wichtigen Verkehrsachsen zerschnitten wird.