Prag - Altstadt & Josefstadt, Staré Město & Josefov Must Sees

Palladium
Kaufhäuser
Praha
Staroměstské náměstí
Touristenattraktionen
Praha
Staroměstské náměstí
Starý Židovský hřbitov
Touristenattraktionen
Praha
Starý Židovský hřbitov
Staronová synagoga
Architektonische Highlights
Praha
U zlatého tygra
Pubs
Praha
U zlatého tygra
La Dégustation Bohême Bourgeoise
Restaurants
Praha
Pohádka
Spielwarenläden
Praha
Pohádka
Rudolfinum
Architektonische Highlights
Praha
Rudolfinum
Havelský trh
Märkte und Flohmärkte
Praha
Havelský trh
Josefov
Geographical
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Roxy
Clubs
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Lokál Dlouhááá
Pubs
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    Kaufhäuser

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Kaufhäuser

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    Architektonische Highlights

    Pubs

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    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Clubs


  • Palladium

    Kaufhäuser
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Zu k.u.k.-Zeiten war es eine Kaserne, heute ist es laut Eigenwerbung eines der größten innerstädtischen Einkaufszentren Osteuropas: Im Palladium warten unzählige Läden, Restaurants und Bars auf die Kunden. Wer verstehen will, wie sehr Prag boomt, sollte einen Blick in diesen Konsumtempel werfen.

    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Zu k.u.k.-Zeiten war es eine Kaserne, heute ist es laut Eigenwerbung eines der größten innerstädtischen Einkaufszentren Osteuropas: Im Palladium warten unzählige Läden, Restaurants und Bars auf die Kunden. Wer verstehen will, wie sehr Prag boomt, sollte einen Blick in diesen Konsumtempel werfen.


  • Staroměstské náměstí

    Touristenattraktionen
    • Staroměstské náměstí© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Für ein Trinkgeld durch Prag

    Prags ältester Platz ist seit dem 12.Jh. der Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Mit seinem Rahmen aus prachtvollen Palais von Gotik bis Jugendstil ist er der ideale Ort zum Schauen, Genießen und Flanieren, Treffpunkt von Touristen und Tagedieben. Tafeln erinnern an Berühmtheiten, die hier wohnten oder verkehrten – u. a. Franz Kafka, Albert Einstein und Bedřich Smetana. Heute finden auf dem Ring nur noch Weihnachts- und Ostermärkte statt, früher war er der zentrale Handelsplatz der Stadt. Auswärtige Kaufleute mussten zuvor hinter der Teynkirche einen Zoll bezahlen, das Ungelt – und so heißt der versteckte Teynhof auch heute noch. Schauplatz eines dramatischen Ereignisses war der Altstädter Ring im Jahr 1621.Nachdem die böhmischen Stände die Schlacht am Weißen Berg verloren hatten, ließen die siegreichen katholischen Habsburger hier 27 protestantische Adelige und Standesherren hinrichten. Vor dem Rathausturm ins Pflaster eingelassene Kreuze erinnern an die Getöteten. Eine späte Antwort darauf und ein nationale Absage an den Katholizismus ist in der Platzmitte die monumentale Statue des Reformators Jan Hus von Ladislav Šaloun (1915). Meist auf dem Altstädter Ring starten auch Gratisstadtführungen verschiedener Anbieter. Die Führer sind oft Expats oder Studenten. Finanziert werden die Touren allein über Trinkgelder.

    • Staroměstské náměstí© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Für ein Trinkgeld durch Prag

    Prags ältester Platz ist seit dem 12.Jh. der Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Mit seinem Rahmen aus prachtvollen Palais von Gotik bis Jugendstil ist er der ideale Ort zum Schauen, Genießen und Flanieren, Treffpunkt von Touristen und Tagedieben. Tafeln erinnern an Berühmtheiten, die hier wohnten oder verkehrten – u. a. Franz Kafka, Albert Einstein und Bedřich Smetana. Heute finden auf dem Ring nur noch Weihnachts- und Ostermärkte statt, früher war er der zentrale Handelsplatz der Stadt. Auswärtige Kaufleute mussten zuvor hinter der Teynkirche einen Zoll bezahlen, das Ungelt – und so heißt der versteckte Teynhof auch heute noch. Schauplatz eines dramatischen Ereignisses war der Altstädter Ring im Jahr 1621.Nachdem die böhmischen Stände die Schlacht am Weißen Berg verloren hatten, ließen die siegreichen katholischen Habsburger hier 27 protestantische Adelige und Standesherren hinrichten. Vor dem Rathausturm ins Pflaster eingelassene Kreuze erinnern an die Getöteten. Eine späte Antwort darauf und ein nationale Absage an den Katholizismus ist in der Platzmitte die monumentale Statue des Reformators Jan Hus von Ladislav Šaloun (1915). Meist auf dem Altstädter Ring starten auch Gratisstadtführungen verschiedener Anbieter. Die Führer sind oft Expats oder Studenten. Finanziert werden die Touren allein über Trinkgelder.


  • Starý Židovský hřbitov

    Touristenattraktionen
    • Starý Židovský hřbitov© MAIRDUMONT

    Was wie kunstvoll arrangiert aussieht, entstand aus purer Platznot: Weil auf einem jüdischen Friedhof Gräber nicht nach einer bestimmten Zeit "aufgehoben" werden dürfen, musste hier Jh.elang neue Erde aufgeschüttet werden. Als Ergebnis liegen die Toten hier in bis zu neun Schichten übereinander, und die kunstvollen Grabsteine stehen dicht an dicht. Das bekannteste Grab des Friedhofs gehört dem 1609 gestorbenen Schöpfer des legendären Golems, Jehuda Liwa ben Bezallel, genannt Rabbi Löw. Das letzte Begräbnis fand hier nachweislich im Mai 1787 statt, aber wann das erste der schätzungsweise 200.000 Gräber errichtet wurde, weiß niemand so genau. Der älteste der 12.000 Steine stammt jedenfalls aus dem Jahr 1439.Übrigens: Wer das Grab von Franz Kafka sucht, wird es hier nicht finden - der Schriftsteller liegt auf dem neuen jüdischen Friedhof.

    • Starý Židovský hřbitov© MAIRDUMONT

    Was wie kunstvoll arrangiert aussieht, entstand aus purer Platznot: Weil auf einem jüdischen Friedhof Gräber nicht nach einer bestimmten Zeit "aufgehoben" werden dürfen, musste hier Jh.elang neue Erde aufgeschüttet werden. Als Ergebnis liegen die Toten hier in bis zu neun Schichten übereinander, und die kunstvollen Grabsteine stehen dicht an dicht. Das bekannteste Grab des Friedhofs gehört dem 1609 gestorbenen Schöpfer des legendären Golems, Jehuda Liwa ben Bezallel, genannt Rabbi Löw. Das letzte Begräbnis fand hier nachweislich im Mai 1787 statt, aber wann das erste der schätzungsweise 200.000 Gräber errichtet wurde, weiß niemand so genau. Der älteste der 12.000 Steine stammt jedenfalls aus dem Jahr 1439.Übrigens: Wer das Grab von Franz Kafka sucht, wird es hier nicht finden - der Schriftsteller liegt auf dem neuen jüdischen Friedhof.


  • Staronová synagoga

    Architektonische Highlights
    • © YRABOTA, Shutterstock

    Die Altneusynagoge wurde um 1275 errichtet und ist die älteste erhaltene Synagoge Europas. In der zweischiffigen Halle beeindruckt vor allem die präzise Steinmetzarbeit, zum Beispiel am Eingangsportal mit seinen fein ziselierten Ornamenten. Der Legende nach haben Engel nach der Zerstörung Jerusalems Teile von Salomons Tempel hierher getragen. Auch der tönerne Golem des Rabbi Löw war hier zu Hause: Seine lehmigen Reste werden der Sage nach auf dem Dachboden aufbewahrt. Die gewaltige Fahne im Gewölbe schenkte Kaiser Ferdinand III. den Juden für ihren tapferen Kampf gegen die Schweden 1648.

    • © YRABOTA, Shutterstock

    Die Altneusynagoge wurde um 1275 errichtet und ist die älteste erhaltene Synagoge Europas. In der zweischiffigen Halle beeindruckt vor allem die präzise Steinmetzarbeit, zum Beispiel am Eingangsportal mit seinen fein ziselierten Ornamenten. Der Legende nach haben Engel nach der Zerstörung Jerusalems Teile von Salomons Tempel hierher getragen. Auch der tönerne Golem des Rabbi Löw war hier zu Hause: Seine lehmigen Reste werden der Sage nach auf dem Dachboden aufbewahrt. Die gewaltige Fahne im Gewölbe schenkte Kaiser Ferdinand III. den Juden für ihren tapferen Kampf gegen die Schweden 1648.


  • U zlatého tygra

    Pubs
    • U zlatého tygra© MAIRDUMONT

    Wenn diese Traditionskneipe unweit des Altstädter Rings um Punkt 3 Uhr ihre Türen öffnet, steht meist schon eine Schlange Durstiger vor der Tür. Hier gibt es eine verschworene Gemeinschaft von Stammgästen, zu denen einst auch der legendäre Schriftsteller Bohumil Hrabal (1914-97) gehörte.

    • U zlatého tygra© MAIRDUMONT

    Wenn diese Traditionskneipe unweit des Altstädter Rings um Punkt 3 Uhr ihre Türen öffnet, steht meist schon eine Schlange Durstiger vor der Tür. Hier gibt es eine verschworene Gemeinschaft von Stammgästen, zu denen einst auch der legendäre Schriftsteller Bohumil Hrabal (1914-97) gehörte.


  • La Dégustation Bohême Bourgeoise

    Restaurants
    • regional

    Alte Rezepte, moderne Zubereitung und jede Menge Raffinesse: Zwei junge Chefköche schicken sich hier an, eine große Tradition wieder "wachzukochen" - die böhmische Küche aus Habsburger Zeiten.

    Alte Rezepte, moderne Zubereitung und jede Menge Raffinesse: Zwei junge Chefköche schicken sich hier an, eine große Tradition wieder "wachzukochen" - die böhmische Küche aus Habsburger Zeiten.


  • Pohádka

    Spielwarenläden
    • Pohádka© MAIRDUMONT

    Tschechische Legenden, ganz handzahm: Im Geschäft von Jiří Kopecký gibt es den Soldaten Schwejk aus Filz, den Maulwurf aus der "Sendung mit der Maus" als Handpuppe, den Kater Mikesch als Marionette und vieles mehr zu kaufen.

    • Pohádka© MAIRDUMONT

    Tschechische Legenden, ganz handzahm: Im Geschäft von Jiří Kopecký gibt es den Soldaten Schwejk aus Filz, den Maulwurf aus der "Sendung mit der Maus" als Handpuppe, den Kater Mikesch als Marionette und vieles mehr zu kaufen.


  • Rudolfinum

    Architektonische Highlights
    • Rudolfinum© Martin Specht, DuMont Reisebildportal
    • Rudolfinum© Martin Specht, DuMont Reisebildportal

    Wenn das Repräsentationshaus einen Smetana-Saal hat, darf im Rudolfinum (1876-84) eine Huldigung an das zweite tschechische Musikgenie nicht fehlen. Im Haus der Künstler (wie der Neorenaissancebau mit offiziellem Beinamen heißt) führt eine eindrucksvolle Säulenhalle zum Dvořák-Konzertsaal. Am Entwurf der Architekten Josef Schulz und Josef Zítek ist außerdem die mondäne Freitreppe bemerkenswert - sie diente bereits bei zahlreichen TV-Werbespots als Hintergrund. Das nicht nach dem Kaiser, sondern dem späteren Kronprinzen Rudolf benannte Haus, das von Antonín Dvořák feierlich eröffnet worden war, beherbergte auch für kurze Zeit (1919-39) das Parlament. Interessante Wechselausstellungen finden in der Galerie statt, außerdem kulturelle Veranstaltungen.

    • Rudolfinum© Martin Specht, DuMont Reisebildportal
    • Rudolfinum© Martin Specht, DuMont Reisebildportal

    Wenn das Repräsentationshaus einen Smetana-Saal hat, darf im Rudolfinum (1876-84) eine Huldigung an das zweite tschechische Musikgenie nicht fehlen. Im Haus der Künstler (wie der Neorenaissancebau mit offiziellem Beinamen heißt) führt eine eindrucksvolle Säulenhalle zum Dvořák-Konzertsaal. Am Entwurf der Architekten Josef Schulz und Josef Zítek ist außerdem die mondäne Freitreppe bemerkenswert - sie diente bereits bei zahlreichen TV-Werbespots als Hintergrund. Das nicht nach dem Kaiser, sondern dem späteren Kronprinzen Rudolf benannte Haus, das von Antonín Dvořák feierlich eröffnet worden war, beherbergte auch für kurze Zeit (1919-39) das Parlament. Interessante Wechselausstellungen finden in der Galerie statt, außerdem kulturelle Veranstaltungen.


  • Havelský trh

    Märkte und Flohmärkte
    • Havelský trh© MAIRDUMONT

    Einer der ältesten Prager Märkte. Er führt heute vorrangig günstiges Gemüse, allerlei Holzspielzeug und Schmuck. Wer hier nicht fündig wird, hat es auch anderswo schwer.

    • Havelský trh© MAIRDUMONT

    Einer der ältesten Prager Märkte. Er führt heute vorrangig günstiges Gemüse, allerlei Holzspielzeug und Schmuck. Wer hier nicht fündig wird, hat es auch anderswo schwer.


  • Josefov

    Geographical
    • © AlexAnton, Shutterstock

    Im 13.Jh. wurden die Prager Juden gezwungen, in dieses genau abgegrenzte Viertel am rechten Moldauufer zu ziehen - die spätere Josefstadt. Mit dem Bau von eigenen Schulen, Synagogen und Wohnhäusern wuchs die Siedlung schnell. Ihre Bewohner wurden allerdings oft Opfer von Pogromen. Beim schlimmsten dieser Übergriffe, an Ostern 1389, starben mehr als 3000 Juden. Unter Kaiser Rudolf II. (1576-1612) prosperierte das Viertel, denn das tolerante Oberhaupt pflegte enge Kontakte zu Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Mordechaj Maisel ernannte er gar zum Finanzminister - nicht ohne Hintergedanken: Der jüdische Bankier lieh dem kunstverrückten Herrscher nennenswerte Summen für seine Sammlungen. Erst 1848 erhielten die Juden Bürgerrechte und durften außerhalb der Josefstadt wohnen. Gewissermaßen war dies das Todesurteil für das Viertel: Nachdem viele wohlhabende Familien weggezogen waren, verfiel das Ghetto zusehends. Gegen Ende des 19.Jhs. entschied sich die Verwaltung dann für eine radikale Sanierung der Judenstadt und den Bau einer modernen Stadt à la Paris. Alte Häuser wurden abgerissen und ersetzt. Prunkstück des neu gestalteten Viertels wurde die Pařížská (Pariser Straße) mit ihren Jugendstilhäusern. Von der alten Josefstadt überstanden nur wenige Bauten, der Alte Friedhof, das Rathaus und sechs Synagogen die "Sanierung". Im Zweiten Weltkrieg wurde das soziale Gefüge der Gemeinde dann von den deutschen Besatzern völlig zerstört, die meisten Bewohner ermordet. Einzig die Bauwerke blieben verschont, da die Nationalsozialisten in Prag ein "Museum der ausgestorbenen Rasse" errichten wollten.

    • Praha
    • © AlexAnton, Shutterstock

    Im 13.Jh. wurden die Prager Juden gezwungen, in dieses genau abgegrenzte Viertel am rechten Moldauufer zu ziehen - die spätere Josefstadt. Mit dem Bau von eigenen Schulen, Synagogen und Wohnhäusern wuchs die Siedlung schnell. Ihre Bewohner wurden allerdings oft Opfer von Pogromen. Beim schlimmsten dieser Übergriffe, an Ostern 1389, starben mehr als 3000 Juden. Unter Kaiser Rudolf II. (1576-1612) prosperierte das Viertel, denn das tolerante Oberhaupt pflegte enge Kontakte zu Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Mordechaj Maisel ernannte er gar zum Finanzminister - nicht ohne Hintergedanken: Der jüdische Bankier lieh dem kunstverrückten Herrscher nennenswerte Summen für seine Sammlungen. Erst 1848 erhielten die Juden Bürgerrechte und durften außerhalb der Josefstadt wohnen. Gewissermaßen war dies das Todesurteil für das Viertel: Nachdem viele wohlhabende Familien weggezogen waren, verfiel das Ghetto zusehends. Gegen Ende des 19.Jhs. entschied sich die Verwaltung dann für eine radikale Sanierung der Judenstadt und den Bau einer modernen Stadt à la Paris. Alte Häuser wurden abgerissen und ersetzt. Prunkstück des neu gestalteten Viertels wurde die Pařížská (Pariser Straße) mit ihren Jugendstilhäusern. Von der alten Josefstadt überstanden nur wenige Bauten, der Alte Friedhof, das Rathaus und sechs Synagogen die "Sanierung". Im Zweiten Weltkrieg wurde das soziale Gefüge der Gemeinde dann von den deutschen Besatzern völlig zerstört, die meisten Bewohner ermordet. Einzig die Bauwerke blieben verschont, da die Nationalsozialisten in Prag ein "Museum der ausgestorbenen Rasse" errichten wollten.

    • Praha

  • Roxy

    Clubs

    Das ehemalige Kino ist schon oft zum beliebtesten Club des Jahres gewählt worden. Wohl auch wegen der "Free Mondays", an denen die DJs umsonst auflegen.

    Das ehemalige Kino ist schon oft zum beliebtesten Club des Jahres gewählt worden. Wohl auch wegen der "Free Mondays", an denen die DJs umsonst auflegen.


  • Lokál Dlouhááá

    Pubs
    • regional

    So sahen in den 1960er-Jahren tschechische Kneipen aus: nüchterne Holzbänke, bedruckte Tapeten, gestickte Gardinen. Das Lokál huldigt dieser Zeit - mit zwei entscheidenden Abweichungen: Die Kellner sind freundlich und das Essen exzellent. Einfache böhmische Kneipenküche aus regionalen Zutaten, dazu frisches Pilsener aus dem Tank.

    So sahen in den 1960er-Jahren tschechische Kneipen aus: nüchterne Holzbänke, bedruckte Tapeten, gestickte Gardinen. Das Lokál huldigt dieser Zeit - mit zwei entscheidenden Abweichungen: Die Kellner sind freundlich und das Essen exzellent. Einfache böhmische Kneipenküche aus regionalen Zutaten, dazu frisches Pilsener aus dem Tank.