Prądnik Top Sehenswürdigkeiten

Muzeum Czartoryskich
Museen
Krakau
Collegium Maius
Architektonische Highlights
Kraków
Sukiennice
Architektonische Highlights
Kraków
Sukiennice
Kościół Franciszkanów
Architektonische Highlights
Kraków
Kościoł Franciszkanów
Kościół Mariacki
Architektonische Highlights
Kraków
Kościół Mariacki
Rynek Główny
Touristenattraktionen
Kraków
Ulica Kanonicza
Touristenattraktionen
Kraków
Ulica Kanonicza
Dom Mehoffera
Architektonische Highlights
Kraków
Mury Obronne
Architektonische Highlights
Kraków
Mury Obronne
Kosciól Sw. Anny
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Anny
Kosciól Sw. Piotra I Pawla
Architektonische Highlights
Kraków
Planty
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Planty
Droga Królewska
Touristenattraktionen
Kraków
Krzysztofory Palast
Architektonische Highlights
Kraków
Muzeum Fotografii w Krakowie - MuFo Rakowicka
Museen
Kraków
Park Jordana
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Akwarium i Muzeum Przyrodnicze PAN
Zoologische Gärten
Kraków
Wieza Ratuszowa
Architektonische Highlights
Kraków
Wieza Ratuszowa
Barbakane
Architektonische Highlights
Kraków
Teatr Slowackiego
Architektonische Highlights
Kraków
Teatr Slowackiego
Kościół Jezuitów
Architektonische Highlights
Kraków
Porta Gloriae
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Andrzeja
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Floriana
Architektonische Highlights
Kraków
Plac Jana Matejki
Touristenattraktionen
Kraków
Pomnik Grunwaldzki
Touristenattraktionen
Kraków
Ogród botaniczny
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Ogród botaniczny
Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku
Museen
Kraków
Rynek Podziemny
Museen
Kraków
Muzeum Erazma Ciołka
Museen
Kraków

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Muzeum Czartoryskich

    Museen
    • © Neirfy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Wissen im Ohr

    Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.

    • © Neirfy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Wissen im Ohr

    Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.


  • Collegium Maius

    Architektonische Highlights
    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.

    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.


  • Sukiennice

    Architektonische Highlights
    • Sukiennice© Glow Images
    Insider-Tipp
    Segensreiche Caféterrasse

    Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).

    • Sukiennice© Glow Images
    Insider-Tipp
    Segensreiche Caféterrasse

    Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).


  • Kościół Franciszkanów

    Architektonische Highlights
    • Kościoł Franciszkanów© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der Sonne leuchten die Kunstwerke

    Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.

    • Kościoł Franciszkanów© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der Sonne leuchten die Kunstwerke

    Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.


  • Kościół Mariacki

    Architektonische Highlights
    • Kościół Mariacki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Aussicht nur für die Schnellsten

    Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.

    • Kościół Mariacki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Aussicht nur für die Schnellsten

    Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.


  • Rynek Główny

    Touristenattraktionen
    • © Velishchuk Yevhen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Tickets hier!

    Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.

    • © Velishchuk Yevhen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Tickets hier!

    Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.


  • Ulica Kanonicza

    Touristenattraktionen
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków

  • Dom Mehoffera

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Atem holen im Malergarten

    Es ist, als wäre man bei einem der größten Maler des Jugendstils zum Besuch eingeladen, so lebensnah wirkt das Haus mit seiner originalen Einrichtung, den Familienfotos und Andenken. Józef Mehoffer (1869–1946) kaufte das Geburtshaus von Stanisław Wyspiański, eine neoklassizistische Villa in Nowy Świat, im Jahr 1932 und lebte hier mit seiner Familie bis zu seinem Tod. Zu sehen sind auch die Bilder und Projekte des Künstlers, zu denen etwa die Glasfenster der Kathedrale in Freiburg gehören. An das Haus grenzt der Garten – eine grüne Oase mitten in der Stadt, mit dem Café MeHo perfekt für eine Pause.

    Insider-Tipp
    Atem holen im Malergarten

    Es ist, als wäre man bei einem der größten Maler des Jugendstils zum Besuch eingeladen, so lebensnah wirkt das Haus mit seiner originalen Einrichtung, den Familienfotos und Andenken. Józef Mehoffer (1869–1946) kaufte das Geburtshaus von Stanisław Wyspiański, eine neoklassizistische Villa in Nowy Świat, im Jahr 1932 und lebte hier mit seiner Familie bis zu seinem Tod. Zu sehen sind auch die Bilder und Projekte des Künstlers, zu denen etwa die Glasfenster der Kathedrale in Freiburg gehören. An das Haus grenzt der Garten – eine grüne Oase mitten in der Stadt, mit dem Café MeHo perfekt für eine Pause.


  • Mury Obronne

    Architektonische Highlights
    • Mury Obronne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sommerkunst mit Ritterschlag

    Die Barbakane und die Mauern kannst du besteigen: Die höheren Etagen bieten eine interessante Aussicht über die Stadt. In einer Ausstellung wird Entstehung und Geschichte der Anlage dargestellt, zwei- bis dreimal im Jahr ergänzt durch interessante temporäre Schauen. Innerhalb der Mauern bieten Künstler im Sommer unter freiem Himmel Akte, Stillleben und Landschaftsidyllen zum Verkauf an, außerdem werden hier regelmäßig Konzerte und Ritterspiele veranstaltet.

    • Mury Obronne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sommerkunst mit Ritterschlag

    Die Barbakane und die Mauern kannst du besteigen: Die höheren Etagen bieten eine interessante Aussicht über die Stadt. In einer Ausstellung wird Entstehung und Geschichte der Anlage dargestellt, zwei- bis dreimal im Jahr ergänzt durch interessante temporäre Schauen. Innerhalb der Mauern bieten Künstler im Sommer unter freiem Himmel Akte, Stillleben und Landschaftsidyllen zum Verkauf an, außerdem werden hier regelmäßig Konzerte und Ritterspiele veranstaltet.


  • Kosciól Sw. Anny

    Architektonische Highlights
    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schöner ist keine andere

    Hier geht es akademisch zu: Die dreischiffige Basilika mit ihrer besonders reichen Ausstattung ist seit dem frühen 18.Jh. die Kirche für die Studenten und Professoren der nahen Universität. Baltasar Fontana schmückte sie mit Stuck und illusionistischen Malereien, jener Kunstform, die in ihren Bildern Dreidimensionalität und Raumtiefe darzustellen versucht. Die Kirche, nach Plänen des Hofarchitekten Tylman van Gameren 1703 fertiggestellt, gilt nicht nur als das beste Beispiel für den späten Barock in Krakau sondern auch als eins der schönsten Gebäude des 18.Jhs. in ganz Polen. Das Glockenspiel und die herrlich klingende alte Orgel ergänzen den Augen- zum Ohrenschmaus.

    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schöner ist keine andere

    Hier geht es akademisch zu: Die dreischiffige Basilika mit ihrer besonders reichen Ausstattung ist seit dem frühen 18.Jh. die Kirche für die Studenten und Professoren der nahen Universität. Baltasar Fontana schmückte sie mit Stuck und illusionistischen Malereien, jener Kunstform, die in ihren Bildern Dreidimensionalität und Raumtiefe darzustellen versucht. Die Kirche, nach Plänen des Hofarchitekten Tylman van Gameren 1703 fertiggestellt, gilt nicht nur als das beste Beispiel für den späten Barock in Krakau sondern auch als eins der schönsten Gebäude des 18.Jhs. in ganz Polen. Das Glockenspiel und die herrlich klingende alte Orgel ergänzen den Augen- zum Ohrenschmaus.


  • Kosciól Sw. Piotra I Pawla

    Architektonische Highlights
    • © Maykova Galina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und die Erde dreht sich eben doch!

    Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.

    • © Maykova Galina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und die Erde dreht sich eben doch!

    Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.


  • Planty

    Botanische Gärten & Parks
    • Planty© Glow Images
    Insider-Tipp
    Eine Runde um die Stadt

    Schwerter zu Pflugscharen! Und Festungsmauern zu lauschigen Parks: Die 4 km lange Grünanlage, die die Altstadt umgibt, entstand dort, wo früher Mauern und Wassergräben waren. Hol tief Luft beim Schlendern duch die Planty mit ihren Alleen, Teichen, Blumenbeeten und Wiesen und erleb die Stadt aus einer anderen Perspektive – von außen. Nebenbei kannst du die größte Sammlung an Denkmälern unter freiem Himmel bewundern, die im 19.und 20.Jh. entstanden ist. Die Skulpturen stellen große polnische Künstler wie etwa den Maler Artur Grottger dar, aber auch fiktive Figuren aus der polnischen Literatur. Außerdem stehen hier viele Bänke mit QR-Codes, über die man über das Smartphone Bekanntschaft mit den Werken von Schriftstellern und Dichtern wie Stanisław Lem, Jerzy Pilch, Joseph Conrad, Georg Trakl oder Herta Müller machen kann. Für Jogger ist die 20 ha große Grünfläche perfektes Trainingsgebiet.

    • Planty© Glow Images
    Insider-Tipp
    Eine Runde um die Stadt

    Schwerter zu Pflugscharen! Und Festungsmauern zu lauschigen Parks: Die 4 km lange Grünanlage, die die Altstadt umgibt, entstand dort, wo früher Mauern und Wassergräben waren. Hol tief Luft beim Schlendern duch die Planty mit ihren Alleen, Teichen, Blumenbeeten und Wiesen und erleb die Stadt aus einer anderen Perspektive – von außen. Nebenbei kannst du die größte Sammlung an Denkmälern unter freiem Himmel bewundern, die im 19.und 20.Jh. entstanden ist. Die Skulpturen stellen große polnische Künstler wie etwa den Maler Artur Grottger dar, aber auch fiktive Figuren aus der polnischen Literatur. Außerdem stehen hier viele Bänke mit QR-Codes, über die man über das Smartphone Bekanntschaft mit den Werken von Schriftstellern und Dichtern wie Stanisław Lem, Jerzy Pilch, Joseph Conrad, Georg Trakl oder Herta Müller machen kann. Für Jogger ist die 20 ha große Grünfläche perfektes Trainingsgebiet.


  • Droga Królewska

    Touristenattraktionen
    • © Tomasz Mazon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dame mit Hermelin

    Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.

    • Ulica Grodzka, Kraków
    • © Tomasz Mazon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dame mit Hermelin

    Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.

    • Ulica Grodzka, Kraków

  • Krzysztofory Palast

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Crazy Krippe

    Im Prunkpalast spazierst du im Historischen Museum (Muzeum Historyczne Miasta Krakowa) durch die Stadtgeschichte, die mal multimedial, mal mit Originalstücken bzw. raumfüllenden Inszenierungen attraktive Einblicke ermöglicht. Das Highlight ist eine überdimensionale, knallbunte und begehbare Krakauer Krippe, in der du dich wie Alice im Wunderland fühlst! Auch wenn du nicht ins Museum willst, lohnt ein Blick ins schöne, frei zugängliche Erdgeschoss, in dem sich die Zentrale für alle Krakauer Museen befindet.

    Insider-Tipp
    Crazy Krippe

    Im Prunkpalast spazierst du im Historischen Museum (Muzeum Historyczne Miasta Krakowa) durch die Stadtgeschichte, die mal multimedial, mal mit Originalstücken bzw. raumfüllenden Inszenierungen attraktive Einblicke ermöglicht. Das Highlight ist eine überdimensionale, knallbunte und begehbare Krakauer Krippe, in der du dich wie Alice im Wunderland fühlst! Auch wenn du nicht ins Museum willst, lohnt ein Blick ins schöne, frei zugängliche Erdgeschoss, in dem sich die Zentrale für alle Krakauer Museen befindet.


  • Muzeum Fotografii w Krakowie - MuFo Rakowicka

    Museen
    Insider-Tipp
    Bilderkosmos

    Im schicken Glas-Backstein- Bau hinter dem Hauptbahnhof wird in spannenden Stationen und Installationen alles rund um die Fotografie vorgestellt: ihre Entstehung und Geschichte, ihre dokumentarischen und künstlerischen Facetten. Sehenswert!

    Insider-Tipp
    Bilderkosmos

    Im schicken Glas-Backstein- Bau hinter dem Hauptbahnhof wird in spannenden Stationen und Installationen alles rund um die Fotografie vorgestellt: ihre Entstehung und Geschichte, ihre dokumentarischen und künstlerischen Facetten. Sehenswert!


  • Park Jordana

    Botanische Gärten & Parks
    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.

    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.


  • Akwarium i Muzeum Przyrodnicze PAN

    Zoologische Gärten

    Nirgendwo sonst in Polen sieht man so viele exotische Fische, Amphibien und Reptilien. Außer verschiedenen Schlangen, Eidechsen, Schildkröten und Fröschen können hier auch an einem Korallenriff lebende Fische und leuchtende Exemplare aus der Tiefsee bewundert werden. Exotisch in dieser Umgebung - und zwar nicht nur wegen der Herkunft aus den Regenwäldern Kolumbiens - ist ein Pärchen Lisztaffen.

    Nirgendwo sonst in Polen sieht man so viele exotische Fische, Amphibien und Reptilien. Außer verschiedenen Schlangen, Eidechsen, Schildkröten und Fröschen können hier auch an einem Korallenriff lebende Fische und leuchtende Exemplare aus der Tiefsee bewundert werden. Exotisch in dieser Umgebung - und zwar nicht nur wegen der Herkunft aus den Regenwäldern Kolumbiens - ist ein Pärchen Lisztaffen.


  • Wieza Ratuszowa

    Architektonische Highlights
    • Wieza Ratuszowa© Glow Images

    Der Rathausturm aus dem 14.Jh. ist 70 m hoch und steht heute alleine im westlichen Teil des Marktplatzes. Früher ein Teil des Rathauses, das 1820 abgerissen wurde, befindet sich heute im Turm eine Abteilung des historischen Museums der Stadt. Im Erdgeschoss kann eine Stube aus dem 14.Jh. besichtigt werden, die im Mittelalter als Schatzkammer diente. Im ersten Stock befindet sich ein großer Raum, in dem früher die Sitzungen der Ratsherren stattfanden. Im obersten Stockwerk genießt man einen tollen Blick über die Stadt. Im Keller des Gebäudes, wo früher das Gefängnis und die Folterkammer lagen, befinden sich heute ein Café und eine kleine Theaterbühne.

    • Wieza Ratuszowa© Glow Images

    Der Rathausturm aus dem 14.Jh. ist 70 m hoch und steht heute alleine im westlichen Teil des Marktplatzes. Früher ein Teil des Rathauses, das 1820 abgerissen wurde, befindet sich heute im Turm eine Abteilung des historischen Museums der Stadt. Im Erdgeschoss kann eine Stube aus dem 14.Jh. besichtigt werden, die im Mittelalter als Schatzkammer diente. Im ersten Stock befindet sich ein großer Raum, in dem früher die Sitzungen der Ratsherren stattfanden. Im obersten Stockwerk genießt man einen tollen Blick über die Stadt. Im Keller des Gebäudes, wo früher das Gefängnis und die Folterkammer lagen, befinden sich heute ein Café und eine kleine Theaterbühne.


  • Barbakane

    Architektonische Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Krakau war im Mittelalter mit doppelten, bis zu 3 m breiten Mauern und 47 Wehrtürmen befestigt. Um diese Basteien kümmerten sich die jeweiligen Zünfte und lagerten dort auch teilweise ihre Waffen. Rund um die Mauern war ein tiefer Wassergraben angelegt, im 15.Jh. kam die Barbakane hinzu, eine runde Befestigungsanlage mit Planken und sieben schlanken Türmchen. Im 19.Jh., als in den meisten großen europäischen Städten die mittelalterlichen Wehranlagen abgerissen wurden, sollten auch in Krakau die Befestigungen abgetragen werden. Heute ist deshalb nur ein kleiner Teil der inneren Mauern mit zwei Basteien und dem Arsenal, der Barbakane und dem Haupteingangstor erhalten. Die Wehranlagen sind nur von außen zu besichtigen, aber man kann die Barbakane und die Mauern besteigen: Die höheren Etagen bieten eine interessante Aussicht.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Krakau war im Mittelalter mit doppelten, bis zu 3 m breiten Mauern und 47 Wehrtürmen befestigt. Um diese Basteien kümmerten sich die jeweiligen Zünfte und lagerten dort auch teilweise ihre Waffen. Rund um die Mauern war ein tiefer Wassergraben angelegt, im 15.Jh. kam die Barbakane hinzu, eine runde Befestigungsanlage mit Planken und sieben schlanken Türmchen. Im 19.Jh., als in den meisten großen europäischen Städten die mittelalterlichen Wehranlagen abgerissen wurden, sollten auch in Krakau die Befestigungen abgetragen werden. Heute ist deshalb nur ein kleiner Teil der inneren Mauern mit zwei Basteien und dem Arsenal, der Barbakane und dem Haupteingangstor erhalten. Die Wehranlagen sind nur von außen zu besichtigen, aber man kann die Barbakane und die Mauern besteigen: Die höheren Etagen bieten eine interessante Aussicht.


  • Teatr Slowackiego

    Architektonische Highlights
    • Teatr Slowackiego© Glow Images

    Das schönste Theater der Stadt entstand im Jahr 1893, ein eklektisches Gebäude mit überwiegenden Motiven der neobarocken Architektur, die in der Habsburger-Monarchie für Theatergebäude so beliebt war. Nicht nur Wien war hier die Vorlage, sondern vor allem auch die Pariser Oper. Das mit verschwenderischer Pracht ausgestattete Innere lohnt den Theaterbesuch, auch wenn nur auf Polnisch gespielt wird. Besonders schönes Detail ist der original erhaltene große Vorhang, der nicht zusammengerollt, sondern hochgehoben wird. Geschmückt wird er von einer allegorischen Szene mit der Personifizierung der künstlerischen Inspiration, der Komödie und des Dramas. Das Theater kann nur im Rahmen einer individuell zu arrangierenden Führung besichtigt werden.

    • Teatr Slowackiego© Glow Images

    Das schönste Theater der Stadt entstand im Jahr 1893, ein eklektisches Gebäude mit überwiegenden Motiven der neobarocken Architektur, die in der Habsburger-Monarchie für Theatergebäude so beliebt war. Nicht nur Wien war hier die Vorlage, sondern vor allem auch die Pariser Oper. Das mit verschwenderischer Pracht ausgestattete Innere lohnt den Theaterbesuch, auch wenn nur auf Polnisch gespielt wird. Besonders schönes Detail ist der original erhaltene große Vorhang, der nicht zusammengerollt, sondern hochgehoben wird. Geschmückt wird er von einer allegorischen Szene mit der Personifizierung der künstlerischen Inspiration, der Komödie und des Dramas. Das Theater kann nur im Rahmen einer individuell zu arrangierenden Führung besichtigt werden.


  • Kościół Jezuitów

    Architektonische Highlights

    Die monumentale, dreischiffige Basilika aus rotem Backstein mit ihrem 70 m hohen Turm wurde zwischen 1909 und 1921 im Stadtteil Wesoła gebaut. Architektonische Details und die Skulpturen an der Fassade sind aus hellem Stein oder aus Metall gegossen. Mit dem Bau gelang dem Architekten Franciszek Mączyński eine interessante Verbindung moderner Technologie - das Gewölbe ist aus Beton und Eisen - und Tradition, denn die Mosaiken erinnern an frühchristliche Kirchen. Besonders interessant ist das Innere: Die Gewölbe wurden mit Malerei und goldenen Mosaiken geschmückt.

    Die monumentale, dreischiffige Basilika aus rotem Backstein mit ihrem 70 m hohen Turm wurde zwischen 1909 und 1921 im Stadtteil Wesoła gebaut. Architektonische Details und die Skulpturen an der Fassade sind aus hellem Stein oder aus Metall gegossen. Mit dem Bau gelang dem Architekten Franciszek Mączyński eine interessante Verbindung moderner Technologie - das Gewölbe ist aus Beton und Eisen - und Tradition, denn die Mosaiken erinnern an frühchristliche Kirchen. Besonders interessant ist das Innere: Die Gewölbe wurden mit Malerei und goldenen Mosaiken geschmückt.


  • Porta Gloriae

    Architektonische Highlights
    • © badahos, Shutterstock

    Am Haupttor der Befestigungsanlagen, der Porta Gloriae, beginnt der Königsweg und es öffnet sich ein wunderschöner Blick auf die ulica Floriańska mit der Marienkirche und dem Rynek Główny.

    • Ulica Pijarska, Kraków
    • © badahos, Shutterstock

    Am Haupttor der Befestigungsanlagen, der Porta Gloriae, beginnt der Königsweg und es öffnet sich ein wunderschöner Blick auf die ulica Floriańska mit der Marienkirche und dem Rynek Główny.

    • Ulica Pijarska, Kraków

  • Kosciól Sw. Andrzeja

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.


  • Kosciól Sw. Floriana

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Diese Kirche wurde während der Wende vom 12.zum 13.Jh. gebaut, das heutige Aussehen verdankt sie aber überwiegend der Barockisierung im 17.und 18.Jh. Die dreischiffige Basilika mit zwei Türmen und der Figur des heiligen Florian birgt einen besonders interessanten Hauptaltar: Es handelt sich um das Bild des Heiligen aus dem 17.Jh., der ein Feuer löscht. Im Hintergrund ist die Stadt Kleparz zu sehen. In dieser Kirche war Karol Wojtyła von 1949 bis 1951 Vikar und Gemeindepfarrer, hier begann die kirchliche Laufbahn des späteren Papstes. Am Pfarrhaus hängt eine Plakette zur Erinnerung an Johannes Paul II.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Diese Kirche wurde während der Wende vom 12.zum 13.Jh. gebaut, das heutige Aussehen verdankt sie aber überwiegend der Barockisierung im 17.und 18.Jh. Die dreischiffige Basilika mit zwei Türmen und der Figur des heiligen Florian birgt einen besonders interessanten Hauptaltar: Es handelt sich um das Bild des Heiligen aus dem 17.Jh., der ein Feuer löscht. Im Hintergrund ist die Stadt Kleparz zu sehen. In dieser Kirche war Karol Wojtyła von 1949 bis 1951 Vikar und Gemeindepfarrer, hier begann die kirchliche Laufbahn des späteren Papstes. Am Pfarrhaus hängt eine Plakette zur Erinnerung an Johannes Paul II.


  • Plac Jana Matejki

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    In der Mitte des Matejko-Platzes steht das monumentale Denkmal, das an die Schlacht bei Tannenberg erinnert, die die polnischen und litauischen Ritter gegen den Kreuzritterorden im Jahr 1410 gewannen.

    • Plac Jana Matejki, Kraków
    • © trabantos, Shutterstock

    In der Mitte des Matejko-Platzes steht das monumentale Denkmal, das an die Schlacht bei Tannenberg erinnert, die die polnischen und litauischen Ritter gegen den Kreuzritterorden im Jahr 1410 gewannen.

    • Plac Jana Matejki, Kraków

  • Pomnik Grunwaldzki

    Touristenattraktionen

    Das monumentale Denkmal steht in Mitte des Matejko-Platzes. Es wird von einer Figur des polnischen Königs Władysław Jagiełło hoch zu Ross gekrönt und erinnert an die Schlacht bei Tannenberg, die die polnischen und litauischen Ritter gegen den Kreuzritterorden im Jahr 1410 gewannen. Die große Marmorplatte davor ist dem Unbekannten Soldaten gewidmet und erinnert an alle polnischen Soldaten, die in beiden Weltkriegen gekämpft haben. Heute ist nur noch eine Rekonstruktion des Denkmals von 1910 zu sehen: Während des Kriegs wurde es von den Nazis in die Luft gesprengt.

    Das monumentale Denkmal steht in Mitte des Matejko-Platzes. Es wird von einer Figur des polnischen Königs Władysław Jagiełło hoch zu Ross gekrönt und erinnert an die Schlacht bei Tannenberg, die die polnischen und litauischen Ritter gegen den Kreuzritterorden im Jahr 1410 gewannen. Die große Marmorplatte davor ist dem Unbekannten Soldaten gewidmet und erinnert an alle polnischen Soldaten, die in beiden Weltkriegen gekämpft haben. Heute ist nur noch eine Rekonstruktion des Denkmals von 1910 zu sehen: Während des Kriegs wurde es von den Nazis in die Luft gesprengt.


  • Ogród botaniczny

    Botanische Gärten & Parks
    • Ogród botaniczny© Glow Images

    Die schönste Zeit im Botanischen Garten ist der Sommer und der frühe Herbst, wenn die Lilien, Päonien und Iris blühen. Der Park mit seiner eigentümlich geheimnisvollen Atmosphäre stammt als Teil eines Schlossgartens aus dem Jahr 1783 und erstreckt sich auf einer Fläche von fast 10 ha. Den Grundstein legte die Fürstenfamilie Czartoryski, später ging das Gelände an die Jesuiten, die es wiederum an die Krakauer Universität verkauften. In einem klassizistischen Schlösschen wurde Ende des 18.Jhs. das astronomische Observatorium eingerichtet, gleichzeitig entstanden die ersten Gewächshäuser. Im Gebäude der ehemaligen Sternwarte befindet sich heute das Botanische Museum. Neben der größten Sammlung von Orchideen in Polen begeistern die Alpinarien, die Wasserlilien, die auf den zwei Teichen blühen, und eine reiche Sammlung von Azaleen und Rhododendronsträuchern. Der älteste Baum der Anlage ist eine 500-jährige Eiche.

    • Ogród botaniczny© Glow Images

    Die schönste Zeit im Botanischen Garten ist der Sommer und der frühe Herbst, wenn die Lilien, Päonien und Iris blühen. Der Park mit seiner eigentümlich geheimnisvollen Atmosphäre stammt als Teil eines Schlossgartens aus dem Jahr 1783 und erstreckt sich auf einer Fläche von fast 10 ha. Den Grundstein legte die Fürstenfamilie Czartoryski, später ging das Gelände an die Jesuiten, die es wiederum an die Krakauer Universität verkauften. In einem klassizistischen Schlösschen wurde Ende des 18.Jhs. das astronomische Observatorium eingerichtet, gleichzeitig entstanden die ersten Gewächshäuser. Im Gebäude der ehemaligen Sternwarte befindet sich heute das Botanische Museum. Neben der größten Sammlung von Orchideen in Polen begeistern die Alpinarien, die Wasserlilien, die auf den zwei Teichen blühen, und eine reiche Sammlung von Azaleen und Rhododendronsträuchern. Der älteste Baum der Anlage ist eine 500-jährige Eiche.


  • Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku

    Museen

    Im ersten Stock der Tuchhallen befindet sich die "Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.", eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Auch das Museumscafé ist ein Genuss.

    Im ersten Stock der Tuchhallen befindet sich die "Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.", eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Auch das Museumscafé ist ein Genuss.


  • Rynek Podziemny

    Museen

    In diesem Museum spaziert man unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die früher auf dem Marktplatz ihren Platz hatten und hier im Kleinformat rekonstruiert wurden. Ebenso finden sich Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten unter dem Platz gefunden wurden. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf deutsch).

    In diesem Museum spaziert man unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die früher auf dem Marktplatz ihren Platz hatten und hier im Kleinformat rekonstruiert wurden. Ebenso finden sich Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten unter dem Platz gefunden wurden. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf deutsch).


  • Muzeum Erazma Ciołka

    Museen

    Das Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.

    Das Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.