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Prądnik Must Sees







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Muzeum Czartoryskich
Museen © Neirfy, Shutterstock
Insider-Tipp Mit Wissen im Ohr
Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.
- Ulica św. Jana 19, 31-017 Krakau
- http://mnk.pl/
- +48 12 370 54 60
- biuro@fundacja-czartoryskich.krakow.pl
© Neirfy, Shutterstock
Insider-Tipp Mit Wissen im Ohr
Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.
- Ulica św. Jana 19, 31-017 Krakau
- http://mnk.pl/
- +48 12 370 54 60
- biuro@fundacja-czartoryskich.krakow.pl
Collegium Maius
Architektonische Highlights © Lukasz Kurbiel, Shutterstock
Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.
- Ulica Jagiellońska 15, 31-010 Kraków
- http://maius.uj.edu.pl/
- +48 12 663 14 48
- collegiummaius.info@uj.edu.pl
© Lukasz Kurbiel, Shutterstock
Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.
- Ulica Jagiellońska 15, 31-010 Kraków
- http://maius.uj.edu.pl/
- +48 12 663 14 48
- collegiummaius.info@uj.edu.pl
Sukiennice
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Segensreiche Caféterrasse
Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).
- Rynek Główny 1-3, 31-000 Kraków
- http://mnk.pl/
- +48 12 433 54 00
- dyrekcja@muz-nar.krakow.pl
© Glow Images
Insider-Tipp Segensreiche Caféterrasse
Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).
- Rynek Główny 1-3, 31-000 Kraków
- http://mnk.pl/
- +48 12 433 54 00
- dyrekcja@muz-nar.krakow.pl
Kościół Franciszkanów
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp In der Sonne leuchten die Kunstwerke
Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.
- Wszystkich Świętych 5, 31-004 Kraków
- http://franciszkanska.pl/
- +48 12 422 53 76
- bazylika@franciszkanska.pl
© Glow Images
Insider-Tipp In der Sonne leuchten die Kunstwerke
Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.
- Wszystkich Świętych 5, 31-004 Kraków
- http://franciszkanska.pl/
- +48 12 422 53 76
- bazylika@franciszkanska.pl
Kościół Mariacki
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Aussicht nur für die Schnellsten
Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.
- Plac Mariacki 5, Kraków
- http://mariacki.com/
- +48 12 422 05 21
- biuro@mariacki.com
© Glow Images
Insider-Tipp Aussicht nur für die Schnellsten
Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.
- Plac Mariacki 5, Kraków
- http://mariacki.com/
- +48 12 422 05 21
- biuro@mariacki.com
Rynek Główny
Touristenattraktionen © Velishchuk Yevhen, Shutterstock
Insider-Tipp Alle Tickets hier!
Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.
- Rynek Główny, Kraków
- http://krakow.pl/
© Velishchuk Yevhen, Shutterstock
Insider-Tipp Alle Tickets hier!
Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.
- Rynek Główny, Kraków
- http://krakow.pl/
Wentzl
Restaurants- international
Seit über 200 Jahren ist dieses Restaurant eines der besten der Stadt. Es befindet sich direkt am Marktplatz in einem gotischen Bürgerhaus und der Blick von einem Tisch am Fenster ist phantastisch. Empfehlenswert sind besonders die Wildgerichte, angeboten werden aber auch Hauptgerichte mit Ente, Kalb oder Fisch. Außerdem gibt es eine große Weinauswahl.
- Rynek Główny 19, Kraków
- http://www.wentzlcafebistro.pl/
- wentzl@restauracjawentzl.pl
Seit über 200 Jahren ist dieses Restaurant eines der besten der Stadt. Es befindet sich direkt am Marktplatz in einem gotischen Bürgerhaus und der Blick von einem Tisch am Fenster ist phantastisch. Empfehlenswert sind besonders die Wildgerichte, angeboten werden aber auch Hauptgerichte mit Ente, Kalb oder Fisch. Außerdem gibt es eine große Weinauswahl.
- Rynek Główny 19, Kraków
- http://www.wentzlcafebistro.pl/
- wentzl@restauracjawentzl.pl
Wesele
Restaurants- regional
Auf zwei Etagen wird hier mit Blick auf den Marktplatz moderne polnische und italienische Küche serviert, z.B. tolle Geschmackskombinationen wie polnische Kartoffelpuffer mit Rahm oder Ente mit Birne in Honig.
- Rynek Główny 10, 31-042 Kraków
- http://www.weselerestauracja.pl/
- restauracja@weselerestauracja.pl
Auf zwei Etagen wird hier mit Blick auf den Marktplatz moderne polnische und italienische Küche serviert, z.B. tolle Geschmackskombinationen wie polnische Kartoffelpuffer mit Rahm oder Ente mit Birne in Honig.
- Rynek Główny 10, 31-042 Kraków
- http://www.weselerestauracja.pl/
- restauracja@weselerestauracja.pl
Filharmonia Krakowska im. Karola Szymanowskiego
TheaterDie Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.
- Ulica Zwierzyniecka 1, 31-103 Kraków
- http://filharmoniakrakow.pl/
- +48 12 619 87 21
- fk@filharmonia.krakow.pl
Die Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.
- Ulica Zwierzyniecka 1, 31-103 Kraków
- http://filharmoniakrakow.pl/
- +48 12 619 87 21
- fk@filharmonia.krakow.pl
Piano Rouge
Clubs- indisch
Dieser Jazzclub bietet seinen Gästen eine Luxusausstattung mit roten Teppichen, Lüstern und gemütlichen Sofas. Hier wird nicht nur guter Livejazz gespielt, man kann auch etwaig auftretende Hungergefühle bekämpfen: Es werden abwechslungsreiche Spezialitäten aus der indischen und polnischen Küche serviert.
- Rynek Główny 46, 31-002 Kraków
- http://www.thepianorouge.com.pl/
- biuro@thepianorouge.com
Dieser Jazzclub bietet seinen Gästen eine Luxusausstattung mit roten Teppichen, Lüstern und gemütlichen Sofas. Hier wird nicht nur guter Livejazz gespielt, man kann auch etwaig auftretende Hungergefühle bekämpfen: Es werden abwechslungsreiche Spezialitäten aus der indischen und polnischen Küche serviert.
- Rynek Główny 46, 31-002 Kraków
- http://www.thepianorouge.com.pl/
- biuro@thepianorouge.com
Harris Piano Jazz Bar
ClubsWer hier vorbeischaut, ist in einem der populärsten Jazzclubs der Stadt gelandet. Mehrmals in der Woche finden Livekonzerte statt: Von traditionellem Jazz über Jam Sessions und Blues bis hin zu Konzerten internationaler Berühmtheiten der Jazzszene ist hier alles geboten. Gute Drinks und eine große Auswahl an Bier werden an einer der längsten Bars der Stadt ausgeschenkt.
- Rynek Główny 28, 31-010 Kraków
- http://www.harris.krakow.pl/
- +48 12 421 57 41
- rezerwujestolik@gmail.com
Wer hier vorbeischaut, ist in einem der populärsten Jazzclubs der Stadt gelandet. Mehrmals in der Woche finden Livekonzerte statt: Von traditionellem Jazz über Jam Sessions und Blues bis hin zu Konzerten internationaler Berühmtheiten der Jazzszene ist hier alles geboten. Gute Drinks und eine große Auswahl an Bier werden an einer der längsten Bars der Stadt ausgeschenkt.
- Rynek Główny 28, 31-010 Kraków
- http://www.harris.krakow.pl/
- +48 12 421 57 41
- rezerwujestolik@gmail.com
Simple
ModegeschäfteHier verkaufen zwei polnische Designer Damenklassik mit moderner Note, schöne Sommer- und Abendkleider und klassische Kostüme. Sehr exklusiv: Pro Modell gibt es nur zwei oder drei Exemplare.
- Ulica Grodzka 18, Kraków
- +48 12 425 46 50
Hier verkaufen zwei polnische Designer Damenklassik mit moderner Note, schöne Sommer- und Abendkleider und klassische Kostüme. Sehr exklusiv: Pro Modell gibt es nur zwei oder drei Exemplare.
- Ulica Grodzka 18, Kraków
- +48 12 425 46 50
Chimera
Snackbar- international
Hier kann man sich den Salat an der Theke selbst zusammenstellen. Außerdem gibt es Brennnesselsaft, Gerichte vom Grill und Suppen. Im Sommer kann man im Garten, im Winter vor dem Kamin sitzen.
- Ulica sw. Anny 13, 31-008 Kraków
- http://www.chimera.com.pl/
- +48 12 292 12 12
- kontakt@chimera.com.pl
Hier kann man sich den Salat an der Theke selbst zusammenstellen. Außerdem gibt es Brennnesselsaft, Gerichte vom Grill und Suppen. Im Sommer kann man im Garten, im Winter vor dem Kamin sitzen.
- Ulica sw. Anny 13, 31-008 Kraków
- http://www.chimera.com.pl/
- +48 12 292 12 12
- kontakt@chimera.com.pl
Bukowski
SpielwarenlädenEin Paradies für den Nachwuchs: Vom Boden bis zur Decke sitzen in alten Holzschränken 400 kleine und große Plüschteddybären und andere Stofftiere.
- Ulica Sienna 1, 31-042 Kraków
- http://www.galeriabukowski.pl/
- +48 12 433 88 55
- sklep@galeriabukowski.pl
Ein Paradies für den Nachwuchs: Vom Boden bis zur Decke sitzen in alten Holzschränken 400 kleine und große Plüschteddybären und andere Stofftiere.
- Ulica Sienna 1, 31-042 Kraków
- http://www.galeriabukowski.pl/
- +48 12 433 88 55
- sklep@galeriabukowski.pl
Ulica Kanonicza
Touristenattraktionen © Glow Images
Insider-Tipp Abendbesuch bei den Domherren
In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.
- Ulica Kanonicza, Kraków
© Glow Images
Insider-Tipp Abendbesuch bei den Domherren
In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.
- Ulica Kanonicza, Kraków
Wedel
DelikatessenladenDas Muttergeschäft dieser Konditorei verkauft in Warschau schon seit 1851 handgemachte Pralinen, Schokolade und Bonbons. Spezialität sind torcik wedlowski (Waffeln mit Schoko- und Nusscremeschichten als Torte) und ptasie mleczko (Pralinen aus Milchschokolade, gefüllt mit Sahnecreme). Probiert werden können die Köstlichkeiten nebenan im Café.
- Rynek Główny 46, 31-017 Kraków
- http://www.wedelpijalnie.pl/
- Rynek.krakow@wedelpjalnie.pl
Das Muttergeschäft dieser Konditorei verkauft in Warschau schon seit 1851 handgemachte Pralinen, Schokolade und Bonbons. Spezialität sind torcik wedlowski (Waffeln mit Schoko- und Nusscremeschichten als Torte) und ptasie mleczko (Pralinen aus Milchschokolade, gefüllt mit Sahnecreme). Probiert werden können die Köstlichkeiten nebenan im Café.
- Rynek Główny 46, 31-017 Kraków
- http://www.wedelpijalnie.pl/
- Rynek.krakow@wedelpjalnie.pl
Ambra Stile
SchmuckDieses Geschäft führt italienischen Silberschmuck mit Halbedelsteinen, auch Silberschmuck mit Bernstein und selbst gefertigte Einzelstücke - von Manschettenknöpfen bis kleinen Ameisen oder Eidechsen mit Bernsteinkörper.
- plac Dominikański 2, 31-043 Kraków
- http://www.ambrastile.pl/
- +48 12 421 11 29
Dieses Geschäft führt italienischen Silberschmuck mit Halbedelsteinen, auch Silberschmuck mit Bernstein und selbst gefertigte Einzelstücke - von Manschettenknöpfen bis kleinen Ameisen oder Eidechsen mit Bernsteinkörper.
- plac Dominikański 2, 31-043 Kraków
- http://www.ambrastile.pl/
- +48 12 421 11 29
Plac Targowy Unitarg
Märkte und FlohmärkteJeden Sonntag findet hier ein Flohmarkt statt (wochentags ein Lebensmittelmarkt). Hier findest du alles mögliche zu fairen Preisen, von alten Radios bis zu Meissner Porzellan.
- Grzegórzecka 3, 31-532 Kraków
- http://unitarg.krakow.pl/
Jeden Sonntag findet hier ein Flohmarkt statt (wochentags ein Lebensmittelmarkt). Hier findest du alles mögliche zu fairen Preisen, von alten Radios bis zu Meissner Porzellan.
- Grzegórzecka 3, 31-532 Kraków
- http://unitarg.krakow.pl/
Rynek Kleparski
Märkte und FlohmärkteWillst du ins Alltagsleben der Krakauer eintauchen? An einfachen Ständen wird verkauft, was regional produziert bzw. gesammelt wurde: wilde Waldbeeren im Sommer, im Herbst unglaublich viele Pilze, das ganze Jahr Salz-Dill-Gurken und Sauerkraut aus dem Fass. Oder Oscypek, geräucherten Tatra-Schafskäse „mit geschützter EU-Herkunftsbezeichnung“.
- Rynek Kleparski, 31-150 Kraków
Willst du ins Alltagsleben der Krakauer eintauchen? An einfachen Ständen wird verkauft, was regional produziert bzw. gesammelt wurde: wilde Waldbeeren im Sommer, im Herbst unglaublich viele Pilze, das ganze Jahr Salz-Dill-Gurken und Sauerkraut aus dem Fass. Oder Oscypek, geräucherten Tatra-Schafskäse „mit geschützter EU-Herkunftsbezeichnung“.
- Rynek Kleparski, 31-150 Kraków
Wiśniewski Kraków
BarsAusgefallene Cocktails – ausschließlich mit hauseigenem (Bio-)Kirsch- Wodka gemixt – bietet die in Kirschrot edel designte, kleine Bar.
- plac Szczepański 2, 31-011 Kraków
- http://wisniewski.ltd/
Ausgefallene Cocktails – ausschließlich mit hauseigenem (Bio-)Kirsch- Wodka gemixt – bietet die in Kirschrot edel designte, kleine Bar.
- plac Szczepański 2, 31-011 Kraków
- http://wisniewski.ltd/