Porto Top Sehenswürdigkeiten

Torre dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Architektonische Highlights
Porto
Sé
Estação São Bento
Architektonische Highlights
Porto
Estação São Bento
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights
Porto
Jardins do Palácio de Cristal
Botanische Gärten & Parks
Porto
Serralves-Park
Botanische Gärten & Parks
Porto
Douro Acima
Touristenattraktionen
Porto
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen
Porto
Museu de Arte Contemporânea de Serralves
Museen
Porto
Jardim do Passeio Alegre
Botanische Gärten & Parks
Porto
Terreiro da Sé
Touristenattraktionen
Porto
Funicular dos Guindais
Touristenattraktionen
Porto
SEA LIFE Porto
Museen
Porto
Igreja dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Cais da Ribeira
Touristenattraktionen
Porto
Igreja de Santo António dos Congregados
Architektonische Highlights
Porto
Igreja de São Francisco
Architektonische Highlights
Porto
Igreja Românica de São Martinho de Cedofeita
Architektonische Highlights
Porto
Capela das Almas de Santa Catarina
Architektonische Highlights
Porto
Igreja do Carmo
Architektonische Highlights
Porto
Museu do Carro Eléctrico
Museen
Porto
Parque da Cidade
Botanische Gärten & Parks
Porto
Estádio do Dragão
Touristenattraktionen
Porto
Museu Nacional da Imprensa
Museen
Porto
Casa Museu Marta Ortigão Sampaio
Museen
Porto
Casa Tait
Architektonische Highlights
Porto
Igreja de Santa Clara
Architektonische Highlights
Porto
Museu Nacional de Soares dos Reis
Museen
Porto
Batalha Square
Touristenattraktionen
Porto
Rua das Flores
Touristenattraktionen
Porto

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Torre dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.

    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.


  • Architektonische Highlights
    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.

    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.


  • Estação São Bento

    Architektonische Highlights
    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Palácio da Bolsa

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.


  • Jardins do Palácio de Cristal

    Botanische Gärten & Parks
    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.


  • Serralves-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © vidalgo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Holzstegen in die Baumwipfel

    Wer auf Gegenwartskunst, Architektur und die Verbindung zur Natur steht, nimmt sich Zeit für das Gelände der Serralves-Stiftung. Sie zeigt in ihrem von Álvaro Siza Vieira gebauten und 1999 eingeweihten Museu de Arte Contemporânea die renommiertesten internationalen Ausstellungen des Landes. Allein das asymmetrische Gebäude mit seinen kühlen, aber lichtdurchfluteten Gängen und den elf unterschiedlich großen Sälen ist spektakulär. Immer wieder im Blick: das Grün des Parks. Durch den gelangst du zur Casa Serralves, die weiteren Raum für Ausstellungen bietet. Ab 1925 hatte sich der frankophile Textilfabrikant Carlos Alberto Cabral diese zartrosafarbene Artdéco-Villa bauen und designen lassen – und natürlich die phänomenale, stufenartige Gartenanlage zu ihren Füßen. Sie gilt als bedeutendstes Bauwerk des Art déco in ganz Portugal. Damals waren hier die namhaftesten Designer am Werk – so stammt etwa das Oberlicht in der Saaldecke im ersten Stock vom französischen Schmuck- und Glaskünstler René Lalique. Auch die Renovierung der Casa leitete Álvaro Siza Vieira und ebenso den Umbau der ehemaligen Garage zur Casa do Cinema Manoel de Oliveira: Diese widmet sich der Welt des Films und besonders dem legendären Portuenser Regisseur Manoel de Oliveira (1908–2015). Nach all der Kultur gehts in die weitläufige Parkanlage! Das ganze Serralves-Anwesen erstreckt sich auf insgesamt 18 ha, unterwegs triffst du auf verschiedene Skulpturen renommierter Künstler. Einige der Bäume im Park stammen noch aus dem 19.Jh.; der 260 m lange Treetop Walkway führt durch einen Teil dieses Walds – teilweise in einer Höhe von 15 m! Unter der glyzinienbewachsenen Pergola der lauschigen Casa de Chá gibts Snacks. Manchmal finden auch tolle Kulturveranstaltungen im Park statt; grandios sind etwa Jazz no Parque und Serralves em Festa.

    • © vidalgo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Holzstegen in die Baumwipfel

    Wer auf Gegenwartskunst, Architektur und die Verbindung zur Natur steht, nimmt sich Zeit für das Gelände der Serralves-Stiftung. Sie zeigt in ihrem von Álvaro Siza Vieira gebauten und 1999 eingeweihten Museu de Arte Contemporânea die renommiertesten internationalen Ausstellungen des Landes. Allein das asymmetrische Gebäude mit seinen kühlen, aber lichtdurchfluteten Gängen und den elf unterschiedlich großen Sälen ist spektakulär. Immer wieder im Blick: das Grün des Parks. Durch den gelangst du zur Casa Serralves, die weiteren Raum für Ausstellungen bietet. Ab 1925 hatte sich der frankophile Textilfabrikant Carlos Alberto Cabral diese zartrosafarbene Artdéco-Villa bauen und designen lassen – und natürlich die phänomenale, stufenartige Gartenanlage zu ihren Füßen. Sie gilt als bedeutendstes Bauwerk des Art déco in ganz Portugal. Damals waren hier die namhaftesten Designer am Werk – so stammt etwa das Oberlicht in der Saaldecke im ersten Stock vom französischen Schmuck- und Glaskünstler René Lalique. Auch die Renovierung der Casa leitete Álvaro Siza Vieira und ebenso den Umbau der ehemaligen Garage zur Casa do Cinema Manoel de Oliveira: Diese widmet sich der Welt des Films und besonders dem legendären Portuenser Regisseur Manoel de Oliveira (1908–2015). Nach all der Kultur gehts in die weitläufige Parkanlage! Das ganze Serralves-Anwesen erstreckt sich auf insgesamt 18 ha, unterwegs triffst du auf verschiedene Skulpturen renommierter Künstler. Einige der Bäume im Park stammen noch aus dem 19.Jh.; der 260 m lange Treetop Walkway führt durch einen Teil dieses Walds – teilweise in einer Höhe von 15 m! Unter der glyzinienbewachsenen Pergola der lauschigen Casa de Chá gibts Snacks. Manchmal finden auch tolle Kulturveranstaltungen im Park statt; grandios sind etwa Jazz no Parque und Serralves em Festa.


  • Douro Acima

    Touristenattraktionen

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).


  • Avenida dos Aliados

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto

  • Museu de Arte Contemporânea de Serralves

    Museen
    Insider-Tipp
    Spannende Skulpturen im Park

    Zum Erkunden dieses Kulturschätzchens kannst du ruhig einen halben Tag einplanen. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst liegt am Rand eines großen Parks und zeigt wechselnde Ausstellungen zu Malerei und Fotografie. Architekt war der Pritzker-Preisträger Álvaro Siza. Versäum auf keinen Fall einen Streifzug durch die phantastische Gartenanlage, die mit toller Open-Air-Kunst gespickt ist.

    Insider-Tipp
    Spannende Skulpturen im Park

    Zum Erkunden dieses Kulturschätzchens kannst du ruhig einen halben Tag einplanen. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst liegt am Rand eines großen Parks und zeigt wechselnde Ausstellungen zu Malerei und Fotografie. Architekt war der Pritzker-Preisträger Álvaro Siza. Versäum auf keinen Fall einen Streifzug durch die phantastische Gartenanlage, die mit toller Open-Air-Kunst gespickt ist.


  • Jardim do Passeio Alegre

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eduardo Vieira DP, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minigolf im romantischen Park

    Wenn es im späten 19.Jh. in Porto darum ging, lauschige Parkanlagen zu schaffen, dann war er meistens zur Stelle: der deutsche Landschaftsgärtner Émile David. Auch in Foz do Douro stammt der schönste aller Gärten von ihm. Ideal für ein Päuschen ist das romantische Chalé Suiço, das „Schweizer Chalet“ von 1874, das Snacks, Kaffee und Drinks serviert. So hast du genug Kraft, um ein paar Schritte weiter im Clube de Minigolfe do Porto, einer schattigen, gut gepflegten Anlage, zu supergünstigen Preisen den Schläger zu schwingen.

    • Rua Do Passeio Alegre, 4150-573 Porto
    • © Eduardo Vieira DP, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minigolf im romantischen Park

    Wenn es im späten 19.Jh. in Porto darum ging, lauschige Parkanlagen zu schaffen, dann war er meistens zur Stelle: der deutsche Landschaftsgärtner Émile David. Auch in Foz do Douro stammt der schönste aller Gärten von ihm. Ideal für ein Päuschen ist das romantische Chalé Suiço, das „Schweizer Chalet“ von 1874, das Snacks, Kaffee und Drinks serviert. So hast du genug Kraft, um ein paar Schritte weiter im Clube de Minigolfe do Porto, einer schattigen, gut gepflegten Anlage, zu supergünstigen Preisen den Schläger zu schwingen.

    • Rua Do Passeio Alegre, 4150-573 Porto

  • Terreiro da Sé

    Touristenattraktionen
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto

  • Funicular dos Guindais

    Touristenattraktionen
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerspäher

    Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.

    • Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerspäher

    Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.

    • Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto

  • SEA LIFE Porto

    Museen
    Insider-Tipp
    Mahlzeit im Aquarium

    Für einen Regennachmittag oder für Familien gehört ein Ausflug in dieses Aquarium mit seiner Unterwasserwelt dazu. In den 31 Becken tummeln sich rund 3000 Tiere, darunter Haie, Rochen und Pinguine. Wenn du die Fütterungszeiten erwischst, gibts richtig Action!

    Insider-Tipp
    Mahlzeit im Aquarium

    Für einen Regennachmittag oder für Familien gehört ein Ausflug in dieses Aquarium mit seiner Unterwasserwelt dazu. In den 31 Becken tummeln sich rund 3000 Tiere, darunter Haie, Rochen und Pinguine. Wenn du die Fütterungszeiten erwischst, gibts richtig Action!


  • Igreja dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!

    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!


  • Cais da Ribeira

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.

    • Porto
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.

    • Porto

  • Igreja de Santo António dos Congregados

    Architektonische Highlights
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Igreja de São Francisco

    Architektonische Highlights
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.

    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.


  • Igreja Românica de São Martinho de Cedofeita

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.


  • Capela das Almas de Santa Catarina

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.

    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.


  • Igreja do Carmo

    Architektonische Highlights
    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.

    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.


  • Museu do Carro Eléctrico

    Museen

    Die Geschichte der Straßenbahnen von Porto zeigt das Museu do Carro Eléctrico. Die alten, liebevoll restaurierten Bahnen lohnen einen Besuch.

    Die Geschichte der Straßenbahnen von Porto zeigt das Museu do Carro Eléctrico. Die alten, liebevoll restaurierten Bahnen lohnen einen Besuch.


  • Parque da Cidade

    Botanische Gärten & Parks
    • © islavicek, Shutterstock

    Der 2002 fertiggestellte Stadtpark ist der größte des Landes – und ein Paradies für Jogger, Fahrradfahrer, Kicker und Spaziergänger. Verschlungene Wege führen durch die leicht hügelige Wald- und Wiesenlandschaft und an Seen, Sportplätzen und kleinen miradouros vorbei.

    • © islavicek, Shutterstock

    Der 2002 fertiggestellte Stadtpark ist der größte des Landes – und ein Paradies für Jogger, Fahrradfahrer, Kicker und Spaziergänger. Verschlungene Wege führen durch die leicht hügelige Wald- und Wiesenlandschaft und an Seen, Sportplätzen und kleinen miradouros vorbei.


  • Estádio do Dragão

    Touristenattraktionen

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.


  • Museu Nacional da Imprensa

    Museen

    Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.

    Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.


  • Casa Museu Marta Ortigão Sampaio

    Museen

    Hier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.

    Hier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.


  • Casa Tait

    Architektonische Highlights
    • © Petr Schonbaum, Shutterstock

    Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.

    • Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto
    • © Petr Schonbaum, Shutterstock

    Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.

    • Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto

  • Igreja de Santa Clara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.


  • Museu Nacional de Soares dos Reis

    Museen

    Vor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.

    Vor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.


  • Batalha Square

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia-S, Shutterstock

    Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.

    • Praça da Batalha, 4000-101 Porto
    • © Anastasiia-S, Shutterstock

    Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.

    • Praça da Batalha, 4000-101 Porto

  • Rua das Flores

    Touristenattraktionen
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto