- Reiseführer
- Europa
- Portugal
- Porto
- PortoHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Porto Top Sehenswürdigkeiten





















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Museen
Torre dos Clérigos
Architektonische Highlights © agsaz, Shutterstock
Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.
- Rua de São Filipe Nery, Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
© agsaz, Shutterstock
Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.
- Rua de São Filipe Nery, Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
Sé
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.
- Terreiro da Sé, 4050-573 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
- +351 22 205 9028
© MAIRDUMONT
Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.
- Terreiro da Sé, 4050-573 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
- +351 22 205 9028
Estação São Bento
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Praça Almeida Garret, 4000-069 Porto
- http://www.cp.pt/
© MAIRDUMONT
In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Praça Almeida Garret, 4000-069 Porto
- http://www.cp.pt/
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wo Banker und Börsianer speisen
An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.
- Rua Ferreira Borges, 4050 Porto
- http://palaciodabolsa.com/
- +351 22 339 9000
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wo Banker und Börsianer speisen
An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.
- Rua Ferreira Borges, 4050 Porto
- http://palaciodabolsa.com/
- +351 22 339 9000
Jardins do Palácio de Cristal
Botanische Gärten & Parks © saiko3p, Shutterstock
Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.
- Rua de Dom Manuel II, 4050 Porto
- +351 22 532 0080
© saiko3p, Shutterstock
Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.
- Rua de Dom Manuel II, 4050 Porto
- +351 22 532 0080
Serralves-Park
Botanische Gärten & Parks © vidalgo, Shutterstock
Insider-Tipp Auf Holzstegen in die Baumwipfel
Wer auf Gegenwartskunst, Architektur und die Verbindung zur Natur steht, nimmt sich Zeit für das Gelände der Serralves-Stiftung. Sie zeigt in ihrem von Álvaro Siza Vieira gebauten und 1999 eingeweihten Museu de Arte Contemporânea die renommiertesten internationalen Ausstellungen des Landes. Allein das asymmetrische Gebäude mit seinen kühlen, aber lichtdurchfluteten Gängen und den elf unterschiedlich großen Sälen ist spektakulär. Immer wieder im Blick: das Grün des Parks. Durch den gelangst du zur Casa Serralves, die weiteren Raum für Ausstellungen bietet. Ab 1925 hatte sich der frankophile Textilfabrikant Carlos Alberto Cabral diese zartrosafarbene Artdéco-Villa bauen und designen lassen – und natürlich die phänomenale, stufenartige Gartenanlage zu ihren Füßen. Sie gilt als bedeutendstes Bauwerk des Art déco in ganz Portugal. Damals waren hier die namhaftesten Designer am Werk – so stammt etwa das Oberlicht in der Saaldecke im ersten Stock vom französischen Schmuck- und Glaskünstler René Lalique. Auch die Renovierung der Casa leitete Álvaro Siza Vieira und ebenso den Umbau der ehemaligen Garage zur Casa do Cinema Manoel de Oliveira: Diese widmet sich der Welt des Films und besonders dem legendären Portuenser Regisseur Manoel de Oliveira (1908–2015). Nach all der Kultur gehts in die weitläufige Parkanlage! Das ganze Serralves-Anwesen erstreckt sich auf insgesamt 18 ha, unterwegs triffst du auf verschiedene Skulpturen renommierter Künstler. Einige der Bäume im Park stammen noch aus dem 19.Jh.; der 260 m lange Treetop Walkway führt durch einen Teil dieses Walds – teilweise in einer Höhe von 15 m! Unter der glyzinienbewachsenen Pergola der lauschigen Casa de Chá gibts Snacks. Manchmal finden auch tolle Kulturveranstaltungen im Park statt; grandios sind etwa Jazz no Parque und Serralves em Festa.
- Rua Dom João de Castro 210, 4150-417 Porto
- https://www.serralves.pt/
- +351 22 615 6500
© vidalgo, Shutterstock
Insider-Tipp Auf Holzstegen in die Baumwipfel
Wer auf Gegenwartskunst, Architektur und die Verbindung zur Natur steht, nimmt sich Zeit für das Gelände der Serralves-Stiftung. Sie zeigt in ihrem von Álvaro Siza Vieira gebauten und 1999 eingeweihten Museu de Arte Contemporânea die renommiertesten internationalen Ausstellungen des Landes. Allein das asymmetrische Gebäude mit seinen kühlen, aber lichtdurchfluteten Gängen und den elf unterschiedlich großen Sälen ist spektakulär. Immer wieder im Blick: das Grün des Parks. Durch den gelangst du zur Casa Serralves, die weiteren Raum für Ausstellungen bietet. Ab 1925 hatte sich der frankophile Textilfabrikant Carlos Alberto Cabral diese zartrosafarbene Artdéco-Villa bauen und designen lassen – und natürlich die phänomenale, stufenartige Gartenanlage zu ihren Füßen. Sie gilt als bedeutendstes Bauwerk des Art déco in ganz Portugal. Damals waren hier die namhaftesten Designer am Werk – so stammt etwa das Oberlicht in der Saaldecke im ersten Stock vom französischen Schmuck- und Glaskünstler René Lalique. Auch die Renovierung der Casa leitete Álvaro Siza Vieira und ebenso den Umbau der ehemaligen Garage zur Casa do Cinema Manoel de Oliveira: Diese widmet sich der Welt des Films und besonders dem legendären Portuenser Regisseur Manoel de Oliveira (1908–2015). Nach all der Kultur gehts in die weitläufige Parkanlage! Das ganze Serralves-Anwesen erstreckt sich auf insgesamt 18 ha, unterwegs triffst du auf verschiedene Skulpturen renommierter Künstler. Einige der Bäume im Park stammen noch aus dem 19.Jh.; der 260 m lange Treetop Walkway führt durch einen Teil dieses Walds – teilweise in einer Höhe von 15 m! Unter der glyzinienbewachsenen Pergola der lauschigen Casa de Chá gibts Snacks. Manchmal finden auch tolle Kulturveranstaltungen im Park statt; grandios sind etwa Jazz no Parque und Serralves em Festa.
- Rua Dom João de Castro 210, 4150-417 Porto
- https://www.serralves.pt/
- +351 22 615 6500
Douro Acima
TouristenattraktionenAn den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).
- Rua dos Canastreiros 40/42, 4050-149 Porto
- http://www.douroacima.pt/
- +351 22 200 6418
An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).
- Rua dos Canastreiros 40/42, 4050-149 Porto
- http://www.douroacima.pt/
- +351 22 200 6418
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen © javarman, Shutterstock
Insider-Tipp Big Mac unterm Kronleuchter
Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.
- Avenida dos Aliados, Porto
© javarman, Shutterstock
Insider-Tipp Big Mac unterm Kronleuchter
Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.
- Avenida dos Aliados, Porto
Museu de Arte Contemporânea de Serralves
MuseenInsider-Tipp Spannende Skulpturen im Park
Zum Erkunden dieses Kulturschätzchens kannst du ruhig einen halben Tag einplanen. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst liegt am Rand eines großen Parks und zeigt wechselnde Ausstellungen zu Malerei und Fotografie. Architekt war der Pritzker-Preisträger Álvaro Siza. Versäum auf keinen Fall einen Streifzug durch die phantastische Gartenanlage, die mit toller Open-Air-Kunst gespickt ist.
- Rua João de Castro 210, 4150 Porto
- http://www.serralves.pt/
- +351 22 615 6500
Insider-Tipp Spannende Skulpturen im Park
Zum Erkunden dieses Kulturschätzchens kannst du ruhig einen halben Tag einplanen. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst liegt am Rand eines großen Parks und zeigt wechselnde Ausstellungen zu Malerei und Fotografie. Architekt war der Pritzker-Preisträger Álvaro Siza. Versäum auf keinen Fall einen Streifzug durch die phantastische Gartenanlage, die mit toller Open-Air-Kunst gespickt ist.
- Rua João de Castro 210, 4150 Porto
- http://www.serralves.pt/
- +351 22 615 6500
Jardim do Passeio Alegre
Botanische Gärten & Parks © Eduardo Vieira DP, Shutterstock
Insider-Tipp Minigolf im romantischen Park
Wenn es im späten 19.Jh. in Porto darum ging, lauschige Parkanlagen zu schaffen, dann war er meistens zur Stelle: der deutsche Landschaftsgärtner Émile David. Auch in Foz do Douro stammt der schönste aller Gärten von ihm. Ideal für ein Päuschen ist das romantische Chalé Suiço, das „Schweizer Chalet“ von 1874, das Snacks, Kaffee und Drinks serviert. So hast du genug Kraft, um ein paar Schritte weiter im Clube de Minigolfe do Porto, einer schattigen, gut gepflegten Anlage, zu supergünstigen Preisen den Schläger zu schwingen.
- Rua Do Passeio Alegre, 4150-573 Porto
© Eduardo Vieira DP, Shutterstock
Insider-Tipp Minigolf im romantischen Park
Wenn es im späten 19.Jh. in Porto darum ging, lauschige Parkanlagen zu schaffen, dann war er meistens zur Stelle: der deutsche Landschaftsgärtner Émile David. Auch in Foz do Douro stammt der schönste aller Gärten von ihm. Ideal für ein Päuschen ist das romantische Chalé Suiço, das „Schweizer Chalet“ von 1874, das Snacks, Kaffee und Drinks serviert. So hast du genug Kraft, um ein paar Schritte weiter im Clube de Minigolfe do Porto, einer schattigen, gut gepflegten Anlage, zu supergünstigen Preisen den Schläger zu schwingen.
- Rua Do Passeio Alegre, 4150-573 Porto
Terreiro da Sé
Touristenattraktionen © salarko, Shutterstock
Insider-Tipp Einst heruntergekommen, heute pittoresk
Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.
- Terreiro da Sé, Porto
© salarko, Shutterstock
Insider-Tipp Einst heruntergekommen, heute pittoresk
Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.
- Terreiro da Sé, Porto
Funicular dos Guindais
Touristenattraktionen © Artur Bogacki, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerspäher
Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.
- Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
© Artur Bogacki, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerspäher
Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.
- Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
SEA LIFE Porto
MuseenInsider-Tipp Mahlzeit im Aquarium
Für einen Regennachmittag oder für Familien gehört ein Ausflug in dieses Aquarium mit seiner Unterwasserwelt dazu. In den 31 Becken tummeln sich rund 3000 Tiere, darunter Haie, Rochen und Pinguine. Wenn du die Fütterungszeiten erwischst, gibts richtig Action!
- Rua Particular Nº 1 Castelo do Queijo, 4100-379 Porto
- http://www.visitsealife.com/
- +351 22 619 0400
Insider-Tipp Mahlzeit im Aquarium
Für einen Regennachmittag oder für Familien gehört ein Ausflug in dieses Aquarium mit seiner Unterwasserwelt dazu. In den 31 Becken tummeln sich rund 3000 Tiere, darunter Haie, Rochen und Pinguine. Wenn du die Fütterungszeiten erwischst, gibts richtig Action!
- Rua Particular Nº 1 Castelo do Queijo, 4100-379 Porto
- http://www.visitsealife.com/
- +351 22 619 0400
Igreja dos Clérigos
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Mittägliche Orgelklänge
Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!
- Rua de São Filipe de Nery, 4050-546 Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
Insider-Tipp Mittägliche Orgelklänge
Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!
- Rua de São Filipe de Nery, 4050-546 Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
Cais da Ribeira
Touristenattraktionen © Julia Lav, Shutterstock
Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.
- Porto
© Julia Lav, Shutterstock
Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.
- Porto
Igreja de Santo António dos Congregados
Architektonische Highlights © Artur Bogacki, Shutterstock
Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Rua de Sá da Bandeira, 4000-433 Porto
- http://www.igrejacongregados.com/
- +351 22 200 2948
© Artur Bogacki, Shutterstock
Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Rua de Sá da Bandeira, 4000-433 Porto
- http://www.igrejacongregados.com/
- +351 22 200 2948
Igreja de São Francisco
Architektonische Highlights © nikolpetr, Shutterstock
Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.
- Rua do Infante Dom Henrique, 4050-297 Porto
- http://ordemsaofranciscoporto.pt/
- +351 22 206 2125
- museu@ordemsaofrancisco.pt
© nikolpetr, Shutterstock
Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.
- Rua do Infante Dom Henrique, 4050-297 Porto
- http://ordemsaofranciscoporto.pt/
- +351 22 206 2125
- museu@ordemsaofrancisco.pt
Igreja Românica de São Martinho de Cedofeita
Architektonische Highlights © Fotokon, Shutterstock
Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.
- Largo do Priorado 72, 4050-466 Porto
- +351 22 200 0635
© Fotokon, Shutterstock
Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.
- Largo do Priorado 72, 4050-466 Porto
- +351 22 200 0635
Capela das Almas de Santa Catarina
Architektonische Highlights © agsaz, Shutterstock
Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.
- Rua Santa Catarina 428, 4000-444 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
© agsaz, Shutterstock
Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.
- Rua Santa Catarina 428, 4000-444 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
Igreja do Carmo
Architektonische Highlights © ptxgarfield, Thinkstock
Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.
- Rua do Carmo, 4060-164 Porto
- +351 22 207 8400
© ptxgarfield, Thinkstock
Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.
- Rua do Carmo, 4060-164 Porto
- +351 22 207 8400
Museu do Carro Eléctrico
MuseenDie Geschichte der Straßenbahnen von Porto zeigt das Museu do Carro Eléctrico. Die alten, liebevoll restaurierten Bahnen lohnen einen Besuch.
- Alameda Basílio Teles 51, 4150 Porto
- http://www.museudocarroelectrico.pt/
- +351 22 615 8185
Die Geschichte der Straßenbahnen von Porto zeigt das Museu do Carro Eléctrico. Die alten, liebevoll restaurierten Bahnen lohnen einen Besuch.
- Alameda Basílio Teles 51, 4150 Porto
- http://www.museudocarroelectrico.pt/
- +351 22 615 8185
Parque da Cidade
Botanische Gärten & Parks © islavicek, Shutterstock
Der 2002 fertiggestellte Stadtpark ist der größte des Landes – und ein Paradies für Jogger, Fahrradfahrer, Kicker und Spaziergänger. Verschlungene Wege führen durch die leicht hügelige Wald- und Wiesenlandschaft und an Seen, Sportplätzen und kleinen miradouros vorbei.
- Estrada Da Circunvalação, 4100 Porto
- http://parquecidadedoporto.com/
- +351 22 532 0080
© islavicek, Shutterstock
Der 2002 fertiggestellte Stadtpark ist der größte des Landes – und ein Paradies für Jogger, Fahrradfahrer, Kicker und Spaziergänger. Verschlungene Wege führen durch die leicht hügelige Wald- und Wiesenlandschaft und an Seen, Sportplätzen und kleinen miradouros vorbei.
- Estrada Da Circunvalação, 4100 Porto
- http://parquecidadedoporto.com/
- +351 22 532 0080
Estádio do Dragão
TouristenattraktionenDer FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.
- Via Futebol Clube Do Porto, 4350-415 Porto
- http://www.fcporto.pt/
- +351 22 507 0500
Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.
- Via Futebol Clube Do Porto, 4350-415 Porto
- http://www.fcporto.pt/
- +351 22 507 0500
Museu Nacional da Imprensa
MuseenGerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.
- Estrada Nacional 108, 4300 Porto
- http://www.museudaimprensa.pt/
- +351 22 530 4966
Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.
- Estrada Nacional 108, 4300 Porto
- http://www.museudaimprensa.pt/
- +351 22 530 4966
Casa Museu Marta Ortigão Sampaio
MuseenHier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.
- Rua de Nossa Senhora de Fátima 299, 4050-428 Porto
- http://museudacidadeporto.pt/
- +351 22 606 6568
Hier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.
- Rua de Nossa Senhora de Fátima 299, 4050-428 Porto
- http://museudacidadeporto.pt/
- +351 22 606 6568
Casa Tait
Architektonische Highlights © Petr Schonbaum, Shutterstock
Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.
- Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto
© Petr Schonbaum, Shutterstock
Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.
- Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto
Igreja de Santa Clara
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.
- Largo de 10 de Dezembro, 4000-404 Porto
- http://www.santaclaraporto.pt/
- +351 22 090 9000
© saiko3p, Shutterstock
Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.
- Largo de 10 de Dezembro, 4000-404 Porto
- http://www.santaclaraporto.pt/
- +351 22 090 9000
Museu Nacional de Soares dos Reis
MuseenVor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.
- Rua Dom Manuel II 44, 4050-342 Porto
- http://museusoaresdosreis.gov.pt/
- +351 22 339 3770
- divulgacao@mnsr.dgpc.pt
Vor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.
- Rua Dom Manuel II 44, 4050-342 Porto
- http://museusoaresdosreis.gov.pt/
- +351 22 339 3770
- divulgacao@mnsr.dgpc.pt
Batalha Square
Touristenattraktionen © Anastasiia-S, Shutterstock
Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.
- Praça da Batalha, 4000-101 Porto
© Anastasiia-S, Shutterstock
Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.
- Praça da Batalha, 4000-101 Porto
Rua das Flores
Touristenattraktionen © Michal Ludwiczak, Shutterstock
Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.
- Rua das Flores, Porto
© Michal Ludwiczak, Shutterstock
Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.
- Rua das Flores, Porto