- Reiseführer
- Australien und Ozeanien
- Südsee
- Südsee-Überblick
- PolynesienHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Polynesien Top Sehenswürdigkeiten



























Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Museen
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Hawai'i Volcanoes National Park
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der 1916 gegründete, 92 km2 große Nationalpark umfasst die aktive Vulkanzone an der Ostflanke des Mauna Loa. Je nach Art und Ort der fließenden Lava sperren die Ranger gefährliche Gebiete ab oder zeigen die beste Route zu sicheren Aussichtspunkten. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis, denn nirgendwo sonst auf der Welt kann man so gut und so gefahrlos einem aktiven Vulkan so nahe kommen.
- Crater Rim Drive 1, 96718 Volcano
- http://www.nps.gov/
- +1 808-985-6000
© Glow Images
Der 1916 gegründete, 92 km2 große Nationalpark umfasst die aktive Vulkanzone an der Ostflanke des Mauna Loa. Je nach Art und Ort der fließenden Lava sperren die Ranger gefährliche Gebiete ab oder zeigen die beste Route zu sicheren Aussichtspunkten. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis, denn nirgendwo sonst auf der Welt kann man so gut und so gefahrlos einem aktiven Vulkan so nahe kommen.
- Crater Rim Drive 1, 96718 Volcano
- http://www.nps.gov/
- +1 808-985-6000
Bishop Museum
MuseenDies ist ein sehr gutes Museum für hawaiische Kultur und eine berühmte Forschungsstätte für polynesische Völkerkunde. Die Prunkstücke der Sammlung - kostbare Federhelme und Umhänge einstiger Könige - befinden sich in der prachtvollen Hawaiian Hall. Auch Fauna und Flora der Inseln werden im Museum ausgestellt, und im Science Center kann man sogar einen ausbrechenden Vulkan erleben. Im angeschlossenen Planetarium werden die Navigationskünste der Polynesier anhand der Sterne erklärt.
- Bernice Street 1525, Honolulu
- http://www.bishopmuseum.org/
- +1 808-847-3511
Dies ist ein sehr gutes Museum für hawaiische Kultur und eine berühmte Forschungsstätte für polynesische Völkerkunde. Die Prunkstücke der Sammlung - kostbare Federhelme und Umhänge einstiger Könige - befinden sich in der prachtvollen Hawaiian Hall. Auch Fauna und Flora der Inseln werden im Museum ausgestellt, und im Science Center kann man sogar einen ausbrechenden Vulkan erleben. Im angeschlossenen Planetarium werden die Navigationskünste der Polynesier anhand der Sterne erklärt.
- Bernice Street 1525, Honolulu
- http://www.bishopmuseum.org/
- +1 808-847-3511
Nu'uanu Pali Lookout
Touristenattraktionen © okimo, Shutterstock
An der Ostflanke der Ko'olau Range brechen die Berge fast 1000 m steil zur Küste hin ab. Vom Aussichtspunkt hoch über dem Meer bietet sich ein weites Panorama über die grünen Klippen, von denen nach der Sage Kamehameha I. die Krieger von O'ahu in den Tod stürzte.
- Nu'uanu Pali Drive, 96817 Kailua
- http://dlnr.hawaii.gov/
- +1 800-464-2924
© okimo, Shutterstock
An der Ostflanke der Ko'olau Range brechen die Berge fast 1000 m steil zur Küste hin ab. Vom Aussichtspunkt hoch über dem Meer bietet sich ein weites Panorama über die grünen Klippen, von denen nach der Sage Kamehameha I. die Krieger von O'ahu in den Tod stürzte.
- Nu'uanu Pali Drive, 96817 Kailua
- http://dlnr.hawaii.gov/
- +1 800-464-2924
Haleakala Crater
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Mit ca. 11 km Länge und 1000 m Tiefe ist er einer der größten Krater der Welt. Vom Aussichtspunkt aus eine gespenstisch stille Mondlandschaft vor dem Besucher: vielfarbige Aschekegel, kleine Krater und erkaltete Lavaströme in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen. Seit den letzten kleineren Ausbrüchen um 1790 ruht der Berg. Messungen zeigen jedoch, dass es tief unten im Vulkan noch grummelt. Die längste Zeit des Tages ist der Berg in Wolken gehüllt, doch zum Sonnenauf- oder -untergang glühen die Lavafelsen in tiefem Rot, und der Blick auf die umliegenden Inseln ist meist frei. Zu Sonnenaufgang steht man zwar sicher nicht allein am Kraterrand, doch das Erlebnis ist zu Recht beliebt. Man sollte unbedingt an Wasser und vor allem an warme Kleidung denken, denn die Temperaturen können sich hier dem Gefrierpunkt nähern.
- Crater Road, 96790 Makawao
© Glow Images
Mit ca. 11 km Länge und 1000 m Tiefe ist er einer der größten Krater der Welt. Vom Aussichtspunkt aus eine gespenstisch stille Mondlandschaft vor dem Besucher: vielfarbige Aschekegel, kleine Krater und erkaltete Lavaströme in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen. Seit den letzten kleineren Ausbrüchen um 1790 ruht der Berg. Messungen zeigen jedoch, dass es tief unten im Vulkan noch grummelt. Die längste Zeit des Tages ist der Berg in Wolken gehüllt, doch zum Sonnenauf- oder -untergang glühen die Lavafelsen in tiefem Rot, und der Blick auf die umliegenden Inseln ist meist frei. Zu Sonnenaufgang steht man zwar sicher nicht allein am Kraterrand, doch das Erlebnis ist zu Recht beliebt. Man sollte unbedingt an Wasser und vor allem an warme Kleidung denken, denn die Temperaturen können sich hier dem Gefrierpunkt nähern.
- Crater Road, 96790 Makawao
Kalaupapa Peninsula
Landschaftliche Highlights © Reimar, Shutterstock
Die abgelegene Halbinsel an der rauen Nordküste von Moloka'i wurde 1866 zu einer Quarantänestation für Leprakranke erklärt. Ab 1872 versuchte der belgische Pater Damien die grausamen Lebensbedingungen der Kranken zu lindern, ehe er selbst an Lepra starb. 2009 sprach ihn Papst Benedikt XVI. heilig. Bis heute leben rund 20 Leprapatienten hier - freiwillig und mittlerweile gesund, nachdem 1969 ein Heilmittel gegen die Krankheit entdeckt wurde.
- Kalaupapa
© Reimar, Shutterstock
Die abgelegene Halbinsel an der rauen Nordküste von Moloka'i wurde 1866 zu einer Quarantänestation für Leprakranke erklärt. Ab 1872 versuchte der belgische Pater Damien die grausamen Lebensbedingungen der Kranken zu lindern, ehe er selbst an Lepra starb. 2009 sprach ihn Papst Benedikt XVI. heilig. Bis heute leben rund 20 Leprapatienten hier - freiwillig und mittlerweile gesund, nachdem 1969 ein Heilmittel gegen die Krankheit entdeckt wurde.
- Kalaupapa
Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights © DmitrySerbin, Shutterstock
Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.
- Coromandel
© DmitrySerbin, Shutterstock
Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.
- Coromandel
Abel Tasman National Park
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rutschvergnügen im Regenwald
Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rutschvergnügen im Regenwald
Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.
Fox Glacier
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.
- Fox Glacier Village
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.
- Fox Glacier Village
Museum of New Zealand
Museen © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.
- Cable Street 55, 6011 Wellington
- http://www.tepapa.govt.nz/
- +64 4 381 7000
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.
- Cable Street 55, 6011 Wellington
- http://www.tepapa.govt.nz/
- +64 4 381 7000
Stewart Island
Landschaftliche Highlights © LizCoughlan, Shutterstock
Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.
- Stewart Island
© LizCoughlan, Shutterstock
Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.
- Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.
- Milford Sound
- http://www.realjourneys.co.nz/
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.
- Milford Sound
- http://www.realjourneys.co.nz/
Catlins
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
© Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights © DmitrySerbin, Shutterstock
46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.
- Auckland
- http://www.360discovery.co.nz/
© DmitrySerbin, Shutterstock
46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.
- Auckland
- http://www.360discovery.co.nz/
Franz Josef Glacier
Landschaftliche Highlights © Matt Makes Photos, Shutterstock
Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.
- Franz Josef
© Matt Makes Photos, Shutterstock
Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.
- Franz Josef
Marae Taputapuātea
Architektonische Highlights © maloff, Shutterstock
Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.
© maloff, Shutterstock
Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.
Museum of Tahiti and The Islands
MuseenEines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.
Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.
Robert Louis Stevenson Museum
MuseenAm Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.
- Cross Island Road, Apia
- http://rlsmuseum.org/
- +685 20798
Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.
- Cross Island Road, Apia
- http://rlsmuseum.org/
- +685 20798
Isla de Pascua
Landschaftliche Highlights © Kristopher Kettner, Shutterstock
Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.
- Isla de Pascua
© Kristopher Kettner, Shutterstock
Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.
- Isla de Pascua
Akaka Falls
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Nordwestlich von Hilo liegen die vielleicht schönsten Wasserfälle der Insel, u.a. der Kolekole Stream. Ein kurzer Spazierweg von knapp führt durch einen dichten Dschungel mit wilden Orchideen, Farnen und Bambushainen.
- Akaka Falls Road, 96728 Honomu
- http://dlnr.hawaii.gov/
- +1 808-878-8400
© Glow Images
Nordwestlich von Hilo liegen die vielleicht schönsten Wasserfälle der Insel, u.a. der Kolekole Stream. Ein kurzer Spazierweg von knapp führt durch einen dichten Dschungel mit wilden Orchideen, Farnen und Bambushainen.
- Akaka Falls Road, 96728 Honomu
- http://dlnr.hawaii.gov/
- +1 808-878-8400
Spouting Horn
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Am Westrand der Poipu Coast faucht im kleinen Spouting Horn Park ein Meeresgeysir: In einem Unterwassertunnel werden Brandungswellen durch die Felsen hochgedrückt und schießen in einer bis zu 15 m hohen Fontäne in die Luft. Je nach Wellengang eine sehr eindrucksvolle Darbietung.
- Lawai Road, 96756 Kukui'ula
© Glow Images
Am Westrand der Poipu Coast faucht im kleinen Spouting Horn Park ein Meeresgeysir: In einem Unterwassertunnel werden Brandungswellen durch die Felsen hochgedrückt und schießen in einer bis zu 15 m hohen Fontäne in die Luft. Je nach Wellengang eine sehr eindrucksvolle Darbietung.
- Lawai Road, 96756 Kukui'ula
Munro Trail
Touristenattraktionen © Glow Images
Der 12 km lange Wanderpfad führt mit schöner Aussicht über die zerklüftete, dicht bewaldete Nordflanke der Insel zum Gipfel des Lana'ihale und an der Ostseite des Bergs wieder zum Tal.
- Munro Trail, 96763 Lana'i City
- +1 808-403-1475
© Glow Images
Der 12 km lange Wanderpfad führt mit schöner Aussicht über die zerklüftete, dicht bewaldete Nordflanke der Insel zum Gipfel des Lana'ihale und an der Ostseite des Bergs wieder zum Tal.
- Munro Trail, 96763 Lana'i City
- +1 808-403-1475
Polynesian Cultural Center
Museen © Glow Images
Auf dem rund 150.000 m2 großen, schön begrünten Gelände des Freilichtmuseums sind Minidörfer aus sieben Südseeregionen nachgebaut worden: Tonga, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Hawaii, Fidschi, Samoa und Neuseeland. Hinzu kam eine Ausstellung über die zu Chile gehörenden Osterinseln. Bei einem Bummel durch die Dörfer erzählen die Bewohner der jeweiligen Inseln von ihrer traditionellen Kultur und dem Handwerk. Dazu gibt es am Nachmittag stündlich farbenprächtige Paraden mit Kanus und auch viele Tänze. In einem Großkino wird die Geschichte der polynesischen Wanderung gezeigt, abends ist große Polynesienshow.
- Kamehameha Highway 55-370, 96762 Laie
- http://www.polynesia.com/
- +1 800-367-7060
© Glow Images
Auf dem rund 150.000 m2 großen, schön begrünten Gelände des Freilichtmuseums sind Minidörfer aus sieben Südseeregionen nachgebaut worden: Tonga, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Hawaii, Fidschi, Samoa und Neuseeland. Hinzu kam eine Ausstellung über die zu Chile gehörenden Osterinseln. Bei einem Bummel durch die Dörfer erzählen die Bewohner der jeweiligen Inseln von ihrer traditionellen Kultur und dem Handwerk. Dazu gibt es am Nachmittag stündlich farbenprächtige Paraden mit Kanus und auch viele Tänze. In einem Großkino wird die Geschichte der polynesischen Wanderung gezeigt, abends ist große Polynesienshow.
- Kamehameha Highway 55-370, 96762 Laie
- http://www.polynesia.com/
- +1 800-367-7060
Pu'uhonua o Hōnaunau National Historical Park
Architektonische Highlights © Glow Images
In der althawaiianischen Tempelanlage Pu'uhonua o Honaunau, Grabstätte für Häuptlinge und früher Zufluchtsort für Tabubrecher, die hier vor Verfolgung sicher waren, findet man restaurierte "heiaus" (althawaiianische Tempel) und hölzerne Statuen.
- Puuhonua Ohonaunau Road, 96726 Hōnaunau
- http://www.nps.gov/
- +1 808-328-2326
© Glow Images
In der althawaiianischen Tempelanlage Pu'uhonua o Honaunau, Grabstätte für Häuptlinge und früher Zufluchtsort für Tabubrecher, die hier vor Verfolgung sicher waren, findet man restaurierte "heiaus" (althawaiianische Tempel) und hölzerne Statuen.
- Puuhonua Ohonaunau Road, 96726 Hōnaunau
- http://www.nps.gov/
- +1 808-328-2326
Grand Wailea
Touristenattraktionen © Glow Images
Ein Bummel durch das teuerste Grandhotel Hawaiis lohnt sich: 600 Mio. Dollar kostete der Prachtbau mit Hochzeitskapelle und einer großzügigen Gartenanlage. In der Badelandschaft des Grandhotels gibt es sogar einen Wasseraufzug.
- Wailea Alanui Drive 3850, Wailea
- http://www.grandwailea.com/
- +1 808-875-1234
© Glow Images
Ein Bummel durch das teuerste Grandhotel Hawaiis lohnt sich: 600 Mio. Dollar kostete der Prachtbau mit Hochzeitskapelle und einer großzügigen Gartenanlage. In der Badelandschaft des Grandhotels gibt es sogar einen Wasseraufzug.
- Wailea Alanui Drive 3850, Wailea
- http://www.grandwailea.com/
- +1 808-875-1234
Waipi'o Valley
Landschaftliche Highlights © Glow Images
In dem fruchtbaren tiefen Tal an der Nordküste lebten nach der Überlieferung früher 40.000 Hawaiianer. Es war das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Später wanderte die Bevölkerung ab. Seit eine Flutwelle 1946 die Siedlungen zerstörte, ist das Tal in einen Dornröschenschlaf gesunken. Weite Tarofelder, Bananenplantagen und Gärten säumen die Holperstraße durch das 10 km lange Tal.
- Waipio Road, 96727 Waipi'o
© Glow Images
In dem fruchtbaren tiefen Tal an der Nordküste lebten nach der Überlieferung früher 40.000 Hawaiianer. Es war das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Später wanderte die Bevölkerung ab. Seit eine Flutwelle 1946 die Siedlungen zerstörte, ist das Tal in einen Dornröschenschlaf gesunken. Weite Tarofelder, Bananenplantagen und Gärten säumen die Holperstraße durch das 10 km lange Tal.
- Waipio Road, 96727 Waipi'o
Waimea Valley
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Das idyllische, sattgrüne Tal des Waimea River, früher ein Siedlungsplatz der Hawaiianer, ist heute ein hawaiianisches Kulturzentrum: Geschichtenerzähler, Hulakurse, hawaiianische Spiele und Lieder lassen die Besucher die uralte Kultur der Inseln erleben. Auch ökologische Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein großer botanischer Garten bezaubert mit tausenderlei Blüten und einem tosenden Wasserfall.
- Waimea Valley Road, 96712 Hale'iwa
- http://www.waimeavalley.net/
- +1 808-638-7766
- kadcox@waimeavalley.net
© MAIRDUMONT
Das idyllische, sattgrüne Tal des Waimea River, früher ein Siedlungsplatz der Hawaiianer, ist heute ein hawaiianisches Kulturzentrum: Geschichtenerzähler, Hulakurse, hawaiianische Spiele und Lieder lassen die Besucher die uralte Kultur der Inseln erleben. Auch ökologische Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein großer botanischer Garten bezaubert mit tausenderlei Blüten und einem tosenden Wasserfall.
- Waimea Valley Road, 96712 Hale'iwa
- http://www.waimeavalley.net/
- +1 808-638-7766
- kadcox@waimeavalley.net
Highway 360
Touristenattraktionen © A. Emson, Shutterstock
Über 54 Brücken führt die nur zweispurige Landstraße rund 80 km weit die von dichtem Urwald überwucherte Nordostküste Mauis entlang. Auf der kurvigen Panoramastrecke birgt jedes kleine Seitental Wasserfälle und stille Teiche und über weite Strecken kommt kein Haus in Sicht. Zu den schönsten Punkten entlang der Strecke gehört der Waianapanapa State Park, wo das Meer an einen pechschwarzen Strand brandet.
- Hana Highway, Haiku
© A. Emson, Shutterstock
Über 54 Brücken führt die nur zweispurige Landstraße rund 80 km weit die von dichtem Urwald überwucherte Nordostküste Mauis entlang. Auf der kurvigen Panoramastrecke birgt jedes kleine Seitental Wasserfälle und stille Teiche und über weite Strecken kommt kein Haus in Sicht. Zu den schönsten Punkten entlang der Strecke gehört der Waianapanapa State Park, wo das Meer an einen pechschwarzen Strand brandet.
- Hana Highway, Haiku
USS Arizona Memorial
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
In der Hafenbucht befindet sich das Denkmal, ein weißer surrealistisch anmutender Bau über dem Wrack der USS Arizona. Das Schlachtschiff sank beim Angriff der Japaner mit 1177 Mann innerhalb von nur neun Minuten. Im Gedenkraum sind die Namen der Gefallenen in Marmor graviert, von der Aussichtsplattform kann man bei ruhiger See die Umrisse des Schiffs unter sich erkennen.
- Arizona Memorial Place 1, 96818 Pearl Harbor
- http://www.nps.gov/
- +1 808-422-3399
© MAIRDUMONT
In der Hafenbucht befindet sich das Denkmal, ein weißer surrealistisch anmutender Bau über dem Wrack der USS Arizona. Das Schlachtschiff sank beim Angriff der Japaner mit 1177 Mann innerhalb von nur neun Minuten. Im Gedenkraum sind die Namen der Gefallenen in Marmor graviert, von der Aussichtsplattform kann man bei ruhiger See die Umrisse des Schiffs unter sich erkennen.
- Arizona Memorial Place 1, 96818 Pearl Harbor
- http://www.nps.gov/
- +1 808-422-3399
Iao Needle
Landschaftliche Highlights © Shane Myers Photography, Shutterstock
Die Iao Needle, ein überwucherter vulkanischer Monolith, ragt fast 370 m hoch über dem Tal auf.
- Iao Valley Road, 96793 Hawaii
© Shane Myers Photography, Shutterstock
Die Iao Needle, ein überwucherter vulkanischer Monolith, ragt fast 370 m hoch über dem Tal auf.
- Iao Valley Road, 96793 Hawaii
'Iolani Palace
Architektonische Highlights © Glow Images
Der 1882 erbaute, reich verzierte und sehr fotogene Palast in hawaiischem Rokokostil war die Residenz von König Kalakaua, der als "Merry Monarch" bekannt wurde. Zu besichtigen ist die reiche Innenausstattung und eine Ausstellungen über die Monarchie mit deren Insignien wie Federhauben oder Schmuck.
- South King Street 364, 96813 Honolulu
- http://www.iolanipalace.org/
- +1 808-522-0822
- info@iolanipalace.org
© Glow Images
Der 1882 erbaute, reich verzierte und sehr fotogene Palast in hawaiischem Rokokostil war die Residenz von König Kalakaua, der als "Merry Monarch" bekannt wurde. Zu besichtigen ist die reiche Innenausstattung und eine Ausstellungen über die Monarchie mit deren Insignien wie Federhauben oder Schmuck.
- South King Street 364, 96813 Honolulu
- http://www.iolanipalace.org/
- +1 808-522-0822
- info@iolanipalace.org