Polynesien Must Sees

Hawai'i Volcanoes National Park
Landschaftliche Highlights
Volcano
Hawai'i Volcanoes National Park
Ho'okipa Beach
Strände
Pa'ia
Ho'okipa Beach
Bishop Museum
Museen
Honolulu
Nu'uanu Pali Lookout
Touristenattraktionen
Kailua
Haleakala Crater
Landschaftliche Highlights
Makawao
Haleakala Crater
Kalaupapa Peninsula
Landschaftliche Highlights
Kalaupapa
Lahaina
Geographical
Lāhainā
Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights
Coromandel
Abel Tasman National Park
Landschaftliche Highlights
Marahau
Abel Tasman National Park
Fox Glacier
Landschaftliche Highlights
Fox Glacier Village
Fox Glacier
Ninety Mile Beach
Strände
Pukenui
Ninety Mile Beach
Museum of New Zealand
Museen
Wellington
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Stewart Island
Landschaftliche Highlights
Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights
Milford Sound
Milford Sound
Catlins
Landschaftliche Highlights
Invercargill
Catlins
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights
Auckland
Banzai Pipeline
Strände
Haleiwa
Franz Josef Glacier
Landschaftliche Highlights
Franz Josef
Waimea Bay
Strände
Pūpūkea
Sunset Beach
Strände
Pūpūkea
Marae Taputapuātea
Architektonische Highlights
Opoa
Museum of Tahiti and The Islands
Museen
Punaauia
Marché de Papeete
Einkaufszentren und -Passagen
Papeete
Robert Louis Stevenson Museum
Museen
Apia
Isla de Pascua
Landschaftliche Highlights
Isla de Pascua
Tongariro Alpine Crossing
Wandern
Manawatu-Wanganui
Akaka Falls
Landschaftliche Highlights
Honomu
Akaka Falls
Spouting Horn
Landschaftliche Highlights
Kukui'ula
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Munro Trail
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Lana'i City
Munro Trail
Hau Tree Lanai
Restaurants
Honolulu

    Landschaftliche Highlights

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    Strände

    Museen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen

    Wandern

    Restaurants


  • Hawai'i Volcanoes National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Hawai'i Volcanoes National Park© Glow Images

    Der 1916 gegründete, 92 km2 große Nationalpark umfasst die aktive Vulkanzone an der Ostflanke des Mauna Loa. Je nach Art und Ort der fließenden Lava sperren die Ranger gefährliche Gebiete ab oder zeigen die beste Route zu sicheren Aussichtspunkten. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis, denn nirgendwo sonst auf der Welt kann man so gut und so gefahrlos einem aktiven Vulkan so nahe kommen.

    • Hawai'i Volcanoes National Park© Glow Images

    Der 1916 gegründete, 92 km2 große Nationalpark umfasst die aktive Vulkanzone an der Ostflanke des Mauna Loa. Je nach Art und Ort der fließenden Lava sperren die Ranger gefährliche Gebiete ab oder zeigen die beste Route zu sicheren Aussichtspunkten. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis, denn nirgendwo sonst auf der Welt kann man so gut und so gefahrlos einem aktiven Vulkan so nahe kommen.


  • Ho'okipa Beach

    Strände
    • Ho'okipa Beach© Glow Images

    An diesem Strand, dem berühmtesten der Surfreviere, wehen sehr verlässlich und das ganze Jahr über die stärksten Winde von Hawaii. Von den Klippen oberhalb der schmalen Strandbucht kann man dem bunten Treiben zusehen: Hier springen die besten Windsurfer der Welt über die im Winter manchmal 6-8 m hohen Wellen, üben Saltos und rasante Manöver. Je nach Wellengang und Jahreszeit tummeln sich hier auch Wellenreiter und Kitesurfer.

    • Ho'okipa Beach© Glow Images

    An diesem Strand, dem berühmtesten der Surfreviere, wehen sehr verlässlich und das ganze Jahr über die stärksten Winde von Hawaii. Von den Klippen oberhalb der schmalen Strandbucht kann man dem bunten Treiben zusehen: Hier springen die besten Windsurfer der Welt über die im Winter manchmal 6-8 m hohen Wellen, üben Saltos und rasante Manöver. Je nach Wellengang und Jahreszeit tummeln sich hier auch Wellenreiter und Kitesurfer.


  • Bishop Museum

    Museen

    Dies ist ein sehr gutes Museum für hawaiische Kultur und eine berühmte Forschungsstätte für polynesische Völkerkunde. Die Prunkstücke der Sammlung - kostbare Federhelme und Umhänge einstiger Könige - befinden sich in der prachtvollen Hawaiian Hall. Auch Fauna und Flora der Inseln werden im Museum ausgestellt, und im Science Center kann man sogar einen ausbrechenden Vulkan erleben. Im angeschlossenen Planetarium werden die Navigationskünste der Polynesier anhand der Sterne erklärt.

    Dies ist ein sehr gutes Museum für hawaiische Kultur und eine berühmte Forschungsstätte für polynesische Völkerkunde. Die Prunkstücke der Sammlung - kostbare Federhelme und Umhänge einstiger Könige - befinden sich in der prachtvollen Hawaiian Hall. Auch Fauna und Flora der Inseln werden im Museum ausgestellt, und im Science Center kann man sogar einen ausbrechenden Vulkan erleben. Im angeschlossenen Planetarium werden die Navigationskünste der Polynesier anhand der Sterne erklärt.


  • Nu'uanu Pali Lookout

    Touristenattraktionen
    • © okimo, Shutterstock

    An der Ostflanke der Ko'olau Range brechen die Berge fast 1000 m steil zur Küste hin ab. Vom Aussichtspunkt hoch über dem Meer bietet sich ein weites Panorama über die grünen Klippen, von denen nach der Sage Kamehameha I. die Krieger von O'ahu in den Tod stürzte.

    • © okimo, Shutterstock

    An der Ostflanke der Ko'olau Range brechen die Berge fast 1000 m steil zur Küste hin ab. Vom Aussichtspunkt hoch über dem Meer bietet sich ein weites Panorama über die grünen Klippen, von denen nach der Sage Kamehameha I. die Krieger von O'ahu in den Tod stürzte.


  • Haleakala Crater

    Landschaftliche Highlights
    • Haleakala Crater© Glow Images

    Mit ca. 11 km Länge und 1000 m Tiefe ist er einer der größten Krater der Welt. Vom Aussichtspunkt aus eine gespenstisch stille Mondlandschaft vor dem Besucher: vielfarbige Aschekegel, kleine Krater und erkaltete Lavaströme in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen. Seit den letzten kleineren Ausbrüchen um 1790 ruht der Berg. Messungen zeigen jedoch, dass es tief unten im Vulkan noch grummelt. Die längste Zeit des Tages ist der Berg in Wolken gehüllt, doch zum Sonnenauf- oder -untergang glühen die Lavafelsen in tiefem Rot, und der Blick auf die umliegenden Inseln ist meist frei. Zu Sonnenaufgang steht man zwar sicher nicht allein am Kraterrand, doch das Erlebnis ist zu Recht beliebt. Man sollte unbedingt an Wasser und vor allem an warme Kleidung denken, denn die Temperaturen können sich hier dem Gefrierpunkt nähern.

    • Crater Road, 96790 Makawao
    • Haleakala Crater© Glow Images

    Mit ca. 11 km Länge und 1000 m Tiefe ist er einer der größten Krater der Welt. Vom Aussichtspunkt aus eine gespenstisch stille Mondlandschaft vor dem Besucher: vielfarbige Aschekegel, kleine Krater und erkaltete Lavaströme in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen. Seit den letzten kleineren Ausbrüchen um 1790 ruht der Berg. Messungen zeigen jedoch, dass es tief unten im Vulkan noch grummelt. Die längste Zeit des Tages ist der Berg in Wolken gehüllt, doch zum Sonnenauf- oder -untergang glühen die Lavafelsen in tiefem Rot, und der Blick auf die umliegenden Inseln ist meist frei. Zu Sonnenaufgang steht man zwar sicher nicht allein am Kraterrand, doch das Erlebnis ist zu Recht beliebt. Man sollte unbedingt an Wasser und vor allem an warme Kleidung denken, denn die Temperaturen können sich hier dem Gefrierpunkt nähern.

    • Crater Road, 96790 Makawao

  • Kalaupapa Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © Reimar, Shutterstock

    Die abgelegene Halbinsel an der rauen Nordküste von Moloka'i wurde 1866 zu einer Quarantänestation für Leprakranke erklärt. Ab 1872 versuchte der belgische Pater Damien die grausamen Lebensbedingungen der Kranken zu lindern, ehe er selbst an Lepra starb. 2009 sprach ihn Papst Benedikt XVI. heilig. Bis heute leben rund 20 Leprapatienten hier - freiwillig und mittlerweile gesund, nachdem 1969 ein Heilmittel gegen die Krankheit entdeckt wurde.

    • Kalaupapa
    • © Reimar, Shutterstock

    Die abgelegene Halbinsel an der rauen Nordküste von Moloka'i wurde 1866 zu einer Quarantänestation für Leprakranke erklärt. Ab 1872 versuchte der belgische Pater Damien die grausamen Lebensbedingungen der Kranken zu lindern, ehe er selbst an Lepra starb. 2009 sprach ihn Papst Benedikt XVI. heilig. Bis heute leben rund 20 Leprapatienten hier - freiwillig und mittlerweile gesund, nachdem 1969 ein Heilmittel gegen die Krankheit entdeckt wurde.

    • Kalaupapa

  • Lahaina

    Geographical
    • © James Wright, Thinkstock

    "Gnadenlose Sonne" bedeutet der hawaiische Name des alten Walfänger- und Plantagenstädtchens an der Westküste. Gnadenlos ist aber auch die touristische Vermarktung des Orts und der nach Norden hin angrenzenden Strandregion Ka'anapali Beach, an der sich die Großhotels aneinanderreihen. Dennoch hat sich der Ort seinen Charme bewahrt: Alte Holzhäuser säumen die Front Street und vor dem fotogenen Pioneer Inn am Hafen herrscht buntes Treiben der Surfer und Yachties. Wenn dann malerisch hinter dem alten Walfängerschiff die Sonne tiefrot ins Meer sinkt, ist man mit Lahaina wieder versöhnt. Die Sonne und die schöne Lage am Fuß der West Maui Mountains waren es, die einst Kamehameha I. dazu veranlassten, seinen Hof nach Lahaina zu verlegen. Später wurde die Stadt zum wichtigsten Walfängerhafen im Pazifik. Nach 1860 aber ging der Walfang zurück und Lahaina versank in einen Dornröschenschlaf, aus dem es erst der moderne Tourismus wieder weckte. Geblieben sind von der alten Walfängerherrlichkeit nur die Wale, die heute wieder vermehrt den Winter im flachen Meer zwischen Maui und Lana'i verbringen.

    • Lāhainā
    • © James Wright, Thinkstock

    "Gnadenlose Sonne" bedeutet der hawaiische Name des alten Walfänger- und Plantagenstädtchens an der Westküste. Gnadenlos ist aber auch die touristische Vermarktung des Orts und der nach Norden hin angrenzenden Strandregion Ka'anapali Beach, an der sich die Großhotels aneinanderreihen. Dennoch hat sich der Ort seinen Charme bewahrt: Alte Holzhäuser säumen die Front Street und vor dem fotogenen Pioneer Inn am Hafen herrscht buntes Treiben der Surfer und Yachties. Wenn dann malerisch hinter dem alten Walfängerschiff die Sonne tiefrot ins Meer sinkt, ist man mit Lahaina wieder versöhnt. Die Sonne und die schöne Lage am Fuß der West Maui Mountains waren es, die einst Kamehameha I. dazu veranlassten, seinen Hof nach Lahaina zu verlegen. Später wurde die Stadt zum wichtigsten Walfängerhafen im Pazifik. Nach 1860 aber ging der Walfang zurück und Lahaina versank in einen Dornröschenschlaf, aus dem es erst der moderne Tourismus wieder weckte. Geblieben sind von der alten Walfängerherrlichkeit nur die Wale, die heute wieder vermehrt den Winter im flachen Meer zwischen Maui und Lana'i verbringen.

    • Lāhainā

  • Coromandel Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel

  • Abel Tasman National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.

    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.


  • Fox Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village

  • Ninety Mile Beach

    Strände
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui

  • Museum of New Zealand

    Museen
    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.

    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.


  • Stewart Island

    Landschaftliche Highlights
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island

  • Milford Sound

    Landschaftliche Highlights
    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.

    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.


  • Catlins

    Landschaftliche Highlights
    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.

    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.


  • Hauraki Gulf

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.

    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.


  • Banzai Pipeline

    Strände
    • © Kelly Headrick, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Pipeline Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.

    • Ke Nui Rd, 96712 Haleiwa
    • © Kelly Headrick, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Pipeline Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.

    • Ke Nui Rd, 96712 Haleiwa

  • Franz Josef Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef

  • Waimea Bay

    Strände
    • © Paul Laubach, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Waimea Bay ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.

    • © Paul Laubach, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Waimea Bay ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.


  • Sunset Beach

    Strände
    • © Nataliya Hora, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Sunset Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.

    • 96712 Pūpūkea
    • © Nataliya Hora, Shutterstock

    An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Sunset Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.

    • 96712 Pūpūkea

  • Marae Taputapuātea

    Architektonische Highlights
    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.

    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.


  • Museum of Tahiti and The Islands

    Museen

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.


  • Marché de Papeete

    Einkaufszentren und -Passagen

    Mitten in Papeete befindet sich die Markthalle. Im Erdgeschoss werden vor allem Gemüse und Fisch verkauft (besonders frisch frühmorgens oder nachmittags gegen 16 Uhr), im ersten Stock hast du eine große Auswahl an Souvenirs und Textilien. Vor allem sonntags zwischen 5 und 7 Uhr scheint sich halb Tahiti auf dem Markt zum Einkaufen zu versammeln. Probiere während des Marktbummels einmal frische Vanillestangen.

    Mitten in Papeete befindet sich die Markthalle. Im Erdgeschoss werden vor allem Gemüse und Fisch verkauft (besonders frisch frühmorgens oder nachmittags gegen 16 Uhr), im ersten Stock hast du eine große Auswahl an Souvenirs und Textilien. Vor allem sonntags zwischen 5 und 7 Uhr scheint sich halb Tahiti auf dem Markt zum Einkaufen zu versammeln. Probiere während des Marktbummels einmal frische Vanillestangen.


  • Robert Louis Stevenson Museum

    Museen

    Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.

    Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.


  • Isla de Pascua

    Landschaftliche Highlights
    • © Kristopher Kettner, Shutterstock

    Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.

    • Isla de Pascua
    • © Kristopher Kettner, Shutterstock

    Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.

    • Isla de Pascua

  • Tongariro Alpine Crossing

    Wandern
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui

  • Akaka Falls

    Landschaftliche Highlights
    • Akaka Falls© Glow Images

    Nordwestlich von Hilo liegen die vielleicht schönsten Wasserfälle der Insel, u.a. der Kolekole Stream. Ein kurzer Spazierweg von knapp führt durch einen dichten Dschungel mit wilden Orchideen, Farnen und Bambushainen.

    • Akaka Falls© Glow Images

    Nordwestlich von Hilo liegen die vielleicht schönsten Wasserfälle der Insel, u.a. der Kolekole Stream. Ein kurzer Spazierweg von knapp führt durch einen dichten Dschungel mit wilden Orchideen, Farnen und Bambushainen.


  • Spouting Horn

    Landschaftliche Highlights
    • Spouting Horn© Glow Images

    Am Westrand der Poipu Coast faucht im kleinen Spouting Horn Park ein Meeresgeysir: In einem Unterwassertunnel werden Brandungswellen durch die Felsen hochgedrückt und schießen in einer bis zu 15 m hohen Fontäne in die Luft. Je nach Wellengang eine sehr eindrucksvolle Darbietung.

    • Lawai Road, 96756 Kukui'ula
    • Spouting Horn© Glow Images

    Am Westrand der Poipu Coast faucht im kleinen Spouting Horn Park ein Meeresgeysir: In einem Unterwassertunnel werden Brandungswellen durch die Felsen hochgedrückt und schießen in einer bis zu 15 m hohen Fontäne in die Luft. Je nach Wellengang eine sehr eindrucksvolle Darbietung.

    • Lawai Road, 96756 Kukui'ula

  • Munro Trail

    Touristenattraktionen
    • Munro Trail© Glow Images

    Der 12 km lange Wanderpfad führt mit schöner Aussicht über die zerklüftete, dicht bewaldete Nordflanke der Insel zum Gipfel des Lana'ihale und an der Ostseite des Bergs wieder zum Tal.

    • Munro Trail© Glow Images

    Der 12 km lange Wanderpfad führt mit schöner Aussicht über die zerklüftete, dicht bewaldete Nordflanke der Insel zum Gipfel des Lana'ihale und an der Ostseite des Bergs wieder zum Tal.


  • Hau Tree Lanai

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das stimmungsvolle Restaurant befindet sich auf einer Terrasse am Meer unter dem üppigen Grün eines "hau tree". Die Küche serviert guten Fisch und experimentiert mit asiatischen Gewürzen.

    Das stimmungsvolle Restaurant befindet sich auf einer Terrasse am Meer unter dem üppigen Grün eines "hau tree". Die Küche serviert guten Fisch und experimentiert mit asiatischen Gewürzen.