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Festetics-Kastély
Architektonische Highlights
Keszthely
Festetics-Kastély
Balatonfüred
Geographical
Balatonfüred
Tihany
Geographical
Tihany
Petőfi-Strandbad
Strände
Siófok
Badacsony
Geographical
Badacsony
Veszprém
Geographical
Veszprém
Balaton Golf Club
Golf
Balatonudvari
Káli Medence
Landschaftliche Highlights
Salföld
Hévízi Tófürdő
Landschaftliche Highlights
Hévíz
Sümeg
Geographical
Sümeg
Várhegyi kilátó
Touristenattraktionen
Fonyód
Kis-Balaton
Landschaftliche Highlights
Kis-Balaton
Helikon Kastélymúzeum
Museen
Keszthely
Balatonföldvár
Geographical
Balatonföldvár
Burgviertel (Várnegyed)
Touristenattraktionen
Weißbrunn
Hévíz
Geographical
Hévíz
Török Adószedő-ház
Museen
Alsóörs
Szent Mihály-bazilika, főszékesegyház
Architektonische Highlights
Veszprém
Malommúzeum
Museen
Balatonudvari
Kinizsi vár
Architektonische Highlights
Nagyvázsony
Csopak
Geographical
Csopak
Tapolca
Geographical
Tapolca
Somogyvári kilátó
Landschaftliche Highlights
Somogyvár
Kőröshegy
Geographical
Kőröshegy
Soós-hegy utca
Touristenattraktionen
Balatonkenese

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Strände

    Golf

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Festetics-Kastély

    Architektonische Highlights
    • Festetics-Kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Mit dem Bau begann der Geheimrat Kristóf Festetics 1745.Sein heutiges, prunkvolles Gesicht verdankt das Schloss dem von Tasziló Festetics 1883-87 veranlassten Ausbau. Kostbarer Bibliothekssaal. Schlossmuseum Helikon (Helikon Kastélymúzeum).

    • Festetics-Kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Mit dem Bau begann der Geheimrat Kristóf Festetics 1745.Sein heutiges, prunkvolles Gesicht verdankt das Schloss dem von Tasziló Festetics 1883-87 veranlassten Ausbau. Kostbarer Bibliothekssaal. Schlossmuseum Helikon (Helikon Kastélymúzeum).


  • Balatonfüred

    Geographical
    • © andras_csontos, Shutterstock
    • © andras_csontos, Shutterstock

    Der älteste und einst mondäne Bade- und Kurort am Balaton (13 000 E w.) knüpft wieder an seine glanzvollen Zeiten an. Das historische Kurzentrum zwischen Gyógy tér, Blaha Lujza utca und der Strandpromenade wurde großartig restauriert. Allein in dieser Ecke entstanden zwei neue Luxushotels: das Grandhotel Anna und das Hotel Silverine Lake Resort. Die große Segeltradition und der nahe gelegene neue Golfplatz sind die Basis für den Ehrgeiz des Orts, sich als Perle des Balaton zu positionieren. Seinen besonderen Ruf verdankt Balatonfüred schon seit dem 18.Jh. dem hier außergewöhnlich milden Klima, dem Wein und vor allem der Heilwirkung des Füreder Wassers. Das alte Dorf Füred liegt nicht direkt am See, sondern am Fuß des 316-m-Hügels Tamás-hegy. Oben am Berg lebten die „normalen“ Menschen, die Bauern und Kleinadligen, unten am See residierte die exklusive „gehobene“ Gesellschaft. 1772 erlangte Balatonfüred offiziell den Status eines Heilbads und entwickelte sich im 19.Jh. zu einem Kurort für die Führungsschicht des Lands. Hier entstand 1831 aus Protest gegen die Habsburger das erste Theater, in dem in ungarischer Sprache gespielt wurde. Intellektuelle wie der Dichter Sándor Kisfaludy sowie fortschrittliche, aufgeklärte Aristokraten wie Graf Széchenyi bildeten den Kern einer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Elite. Graf Széchenyi ließ den Platz Gyógy tér gestalten. Auf Széchenyi geht auch die Entwicklung Balatonfüreds zum renommierten Herzzentrum zurück. An der Stelle der einstigen Badehäuser am Gyógy- Platz steht heute eine Herzklinik. Bestes südliches Flair am schilfgesäumten See bietet eine kleine Piazza mit Café an der Zákonyi utca beim Hotel Silverine.

    • © andras_csontos, Shutterstock
    • © andras_csontos, Shutterstock

    Der älteste und einst mondäne Bade- und Kurort am Balaton (13 000 E w.) knüpft wieder an seine glanzvollen Zeiten an. Das historische Kurzentrum zwischen Gyógy tér, Blaha Lujza utca und der Strandpromenade wurde großartig restauriert. Allein in dieser Ecke entstanden zwei neue Luxushotels: das Grandhotel Anna und das Hotel Silverine Lake Resort. Die große Segeltradition und der nahe gelegene neue Golfplatz sind die Basis für den Ehrgeiz des Orts, sich als Perle des Balaton zu positionieren. Seinen besonderen Ruf verdankt Balatonfüred schon seit dem 18.Jh. dem hier außergewöhnlich milden Klima, dem Wein und vor allem der Heilwirkung des Füreder Wassers. Das alte Dorf Füred liegt nicht direkt am See, sondern am Fuß des 316-m-Hügels Tamás-hegy. Oben am Berg lebten die „normalen“ Menschen, die Bauern und Kleinadligen, unten am See residierte die exklusive „gehobene“ Gesellschaft. 1772 erlangte Balatonfüred offiziell den Status eines Heilbads und entwickelte sich im 19.Jh. zu einem Kurort für die Führungsschicht des Lands. Hier entstand 1831 aus Protest gegen die Habsburger das erste Theater, in dem in ungarischer Sprache gespielt wurde. Intellektuelle wie der Dichter Sándor Kisfaludy sowie fortschrittliche, aufgeklärte Aristokraten wie Graf Széchenyi bildeten den Kern einer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Elite. Graf Széchenyi ließ den Platz Gyógy tér gestalten. Auf Széchenyi geht auch die Entwicklung Balatonfüreds zum renommierten Herzzentrum zurück. An der Stelle der einstigen Badehäuser am Gyógy- Platz steht heute eine Herzklinik. Bestes südliches Flair am schilfgesäumten See bietet eine kleine Piazza mit Café an der Zákonyi utca beim Hotel Silverine.


  • Tihany

    Geographical
    • © pgaborphotos, Shutterstock
    • © pgaborphotos, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren denkmalgeschützten Fischerhäusern und reetgedeckten Höfen ragt 5 km in den See hinein. Sie ist 27 km2 groß und steht unter Naturschutz. Eine Besonderheit sind die beiden Kraterseen. Der Innere See (Belső-tó) ist ein ideales Angelrevier, am Äußeren See (Külső-tó) leben viele seltene Vögel.

    • © pgaborphotos, Shutterstock
    • © pgaborphotos, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren denkmalgeschützten Fischerhäusern und reetgedeckten Höfen ragt 5 km in den See hinein. Sie ist 27 km2 groß und steht unter Naturschutz. Eine Besonderheit sind die beiden Kraterseen. Der Innere See (Belső-tó) ist ein ideales Angelrevier, am Äußeren See (Külső-tó) leben viele seltene Vögel.


  • Petőfi-Strandbad

    Strände

    Das bestbesuchte Freibad Ungarns ist das fast 700 m lange Petőfi-Strandbad an der Petőfi sétány – mit Bungeespringen, Beachvolleyballplatz, Rutschen, Buffets, Bühne, Cafés und dem Coke Club mit Programm und kostenlosen abendlichen Livekonzerten.

    Das bestbesuchte Freibad Ungarns ist das fast 700 m lange Petőfi-Strandbad an der Petőfi sétány – mit Bungeespringen, Beachvolleyballplatz, Rutschen, Buffets, Bühne, Cafés und dem Coke Club mit Programm und kostenlosen abendlichen Livekonzerten.


  • Badacsony

    Geographical
    • © M-G-Laser, Shutterstock

    Wie ein Göttersitz steht der Basaltbrocken am See (15 km östlich von Keszthely). Vom Hafen in dem kleinen, gleichnamigen Ort geht es zwischen Weinstöcken aufwärts und dann die ganze Zeit parallel zum See mit herrlichem Panorama. Günstigen Wein - und meist auch Gratisprobieren - gibt es bei den Händlern in ihren Buden entlang dem Sträßchen. Einen schönen Blick über den bekannten Weinort hast du von der Terrasse des Restaurants.

    • © M-G-Laser, Shutterstock

    Wie ein Göttersitz steht der Basaltbrocken am See (15 km östlich von Keszthely). Vom Hafen in dem kleinen, gleichnamigen Ort geht es zwischen Weinstöcken aufwärts und dann die ganze Zeit parallel zum See mit herrlichem Panorama. Günstigen Wein - und meist auch Gratisprobieren - gibt es bei den Händlern in ihren Buden entlang dem Sträßchen. Einen schönen Blick über den bekannten Weinort hast du von der Terrasse des Restaurants.


  • Veszprém

    Geographical
    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Das kulturhistorische Herz der 12 km nordwestlich gelegenen Stadt ist die Burg von 1776, die man durch das Heldentor betritt. Am entgegengesetzten Ende, von den Standbildern des Herrscherpaars Stephan I. und Gisela, hat man einen wunderbaren Blick bis zu den Gipfeln des Bakony-Gebirges. Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden. Vár utca Einen schönen Blick auf die Burg genießt du vom Restaurant Fricska, einem Steinhaus mit uriger Pub-Atmosphäre und guten Grillgerichten. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.

    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Das kulturhistorische Herz der 12 km nordwestlich gelegenen Stadt ist die Burg von 1776, die man durch das Heldentor betritt. Am entgegengesetzten Ende, von den Standbildern des Herrscherpaars Stephan I. und Gisela, hat man einen wunderbaren Blick bis zu den Gipfeln des Bakony-Gebirges. Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden. Vár utca Einen schönen Blick auf die Burg genießt du vom Restaurant Fricska, einem Steinhaus mit uriger Pub-Atmosphäre und guten Grillgerichten. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.


  • Balaton Golf Club

    Golf

    Das Highlight ist der an das Naturschutzgebiet grenzende Golfplatz mit Seepanorama. Zu dem 67 ha großen 18-Loch-Platz zwischen Balatonudvari und Örvényes, umgeben von Wald und Wein, gehören auch ein Kiessteinbruch sowie elf Teiche.

    Das Highlight ist der an das Naturschutzgebiet grenzende Golfplatz mit Seepanorama. Zu dem 67 ha großen 18-Loch-Platz zwischen Balatonudvari und Örvényes, umgeben von Wald und Wein, gehören auch ein Kiessteinbruch sowie elf Teiche.


  • Káli Medence

    Landschaftliche Highlights
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld

  • Hévízi Tófürdő

    Landschaftliche Highlights

    Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Taucher dem Geheimnis der Hévíz-Quelle auf die Spur kamen: Es sind zwei, eine Thermal- und eine kalte Karstwasserquelle. Das Wasser des Hévíz-Sees stammt aus einer Höhle, die in der Mitte durch eine Schlammschicht geteilt ist. An der Ostseite dieser Schicht sprudelt Wasser mit einer Temperatur von 26,3 Grad hervor, an der Westseite 41 Grad heißes Wasser. Durch diesen Mix hat der See im Sommer eine Temperatur von etwa 34 Grad, und auch im Winter ist er mit durchschnittlich 26 Grad angenehm warm. Die Quellen liefern täglich 60–80 Mio. Liter Wasser, sodass alle 28 Stunden das Wasser des Sees komplett ausgetauscht wird. Das überschüssige Nass wird in den Balaton abgeleitet. Seine heilende Wirkung zeigt das Hévíz-Thermalwasser vor allem bei rheumatischen Erkrankungen der Bewegungsorgane, bei Erkrankungen des Nervensystems und bei Stoffwechselstörungen. Wegen der erhöhten Schwefel- und Radonkonzentration im Wasser sollten Schwangere sowie Patienten mit Herzkrankheiten, bösartigen Geschwülsten, akuten Entzündungen, Asthma, Leberund Gallenbeschwerden das Bad nicht besuchen bzw. zuvor ihren Arzt konsultieren. Auch der Seeschlamm hat heilende Kräfte und wird z. B. für Fangopackungen genutzt. Im Rahmen der Renovierung des Seebads Tófürdő 2015 und 2016 wurde ein zweiter Eingang eingerichtet.

    • 8380 Hévíz

    Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Taucher dem Geheimnis der Hévíz-Quelle auf die Spur kamen: Es sind zwei, eine Thermal- und eine kalte Karstwasserquelle. Das Wasser des Hévíz-Sees stammt aus einer Höhle, die in der Mitte durch eine Schlammschicht geteilt ist. An der Ostseite dieser Schicht sprudelt Wasser mit einer Temperatur von 26,3 Grad hervor, an der Westseite 41 Grad heißes Wasser. Durch diesen Mix hat der See im Sommer eine Temperatur von etwa 34 Grad, und auch im Winter ist er mit durchschnittlich 26 Grad angenehm warm. Die Quellen liefern täglich 60–80 Mio. Liter Wasser, sodass alle 28 Stunden das Wasser des Sees komplett ausgetauscht wird. Das überschüssige Nass wird in den Balaton abgeleitet. Seine heilende Wirkung zeigt das Hévíz-Thermalwasser vor allem bei rheumatischen Erkrankungen der Bewegungsorgane, bei Erkrankungen des Nervensystems und bei Stoffwechselstörungen. Wegen der erhöhten Schwefel- und Radonkonzentration im Wasser sollten Schwangere sowie Patienten mit Herzkrankheiten, bösartigen Geschwülsten, akuten Entzündungen, Asthma, Leberund Gallenbeschwerden das Bad nicht besuchen bzw. zuvor ihren Arzt konsultieren. Auch der Seeschlamm hat heilende Kräfte und wird z. B. für Fangopackungen genutzt. Im Rahmen der Renovierung des Seebads Tófürdő 2015 und 2016 wurde ein zweiter Eingang eingerichtet.

    • 8380 Hévíz

  • Sümeg

    Geographical
    • © tokar, Shutterstock

    Die hervorragend erhaltene Burg Sümeg (1318 erstmals erwähnt) thront 22 km nördlich hoch oben auf einem Kalksteinhügel und ist im Sommer eine ideale Kulisse für die Burgspiele mit mittelalterlichen Reitturnieren und Festgelagen. Am Fuß der Burg liegt das Museum mit Waffen, Kutschen und Wagen. Die äußerlich schlichte Himmelfahrtskirche (Szent Imre tér) des Orts Sümeg birgt besonders wertvolle spätbarocke Wandmalereien: Der Innenraum ist mit Fresken des Österreichers Franz Anton Maulbertsch geschmückt (1756–57).

    • © tokar, Shutterstock

    Die hervorragend erhaltene Burg Sümeg (1318 erstmals erwähnt) thront 22 km nördlich hoch oben auf einem Kalksteinhügel und ist im Sommer eine ideale Kulisse für die Burgspiele mit mittelalterlichen Reitturnieren und Festgelagen. Am Fuß der Burg liegt das Museum mit Waffen, Kutschen und Wagen. Die äußerlich schlichte Himmelfahrtskirche (Szent Imre tér) des Orts Sümeg birgt besonders wertvolle spätbarocke Wandmalereien: Der Innenraum ist mit Fresken des Österreichers Franz Anton Maulbertsch geschmückt (1756–57).


  • Várhegyi kilátó

    Touristenattraktionen

    Er liegt am Berg Sipos (Sipos-hegy) an der Bartók Béla utca. Der Blick über See und Vulkanlandschaft am Nordufer ist einer der beeindruckendsten am Balaton. Nach links führen Wanderwege durch die schöne Landschaft noch höher hinauf.

    Er liegt am Berg Sipos (Sipos-hegy) an der Bartók Béla utca. Der Blick über See und Vulkanlandschaft am Nordufer ist einer der beeindruckendsten am Balaton. Nach links führen Wanderwege durch die schöne Landschaft noch höher hinauf.


  • Kis-Balaton

    Landschaftliche Highlights
    • © BoPhotoAdventures, Shutterstock

    Ausgedehnte Schilfgebiete, große Wasserflächen, Sumpfwiesen, Tümpel, Eschen- und Erlenauen machen den Kis-Balaton zu einem der bedeutendsten Vogelschutzreservate Ungarns. Im Herbst rasten hier um die 50 000 Wildgänse sowie Hunderte von Silberreihern und Schellenten. 150 km2 umfasst das Naturschutzgebiet. Es bietet 250 Vogelarten sowie zahlreichen anderen Tieren ideale Lebensbedingungen. Hier kannst du Ungarns größte Kormorankolonie bestaunen, hier leben und brüten u. a. Seiden- und Nachtreiher, Rohrdommeln und Flussseeschwalben. Nüchtern betrachtet ist das so natürlich anmutende Ökoparadies mit seiner in Mitteleuropa einzigartigen Sumpfvegetation nichts anderes als eine von Menschenhand geschaffene Kläranlage für den Plattensee. Seine Existenz verdankt es der Tatsache, dass die Wasserqualität des Balaton auf Grund der Belastungen durch den Fluss Zala immer schlechter wurde, denn das ursprüngliche klärende Sumpfgebiet hatte man in den 1920er-Jahren trockengelegt. In den 1980er-Jahren wurde damit begonnen, die Naturlandschaft zu rekonstruieren, um den Schutz des Plattensees zu gewährleisten.

    • © BoPhotoAdventures, Shutterstock

    Ausgedehnte Schilfgebiete, große Wasserflächen, Sumpfwiesen, Tümpel, Eschen- und Erlenauen machen den Kis-Balaton zu einem der bedeutendsten Vogelschutzreservate Ungarns. Im Herbst rasten hier um die 50 000 Wildgänse sowie Hunderte von Silberreihern und Schellenten. 150 km2 umfasst das Naturschutzgebiet. Es bietet 250 Vogelarten sowie zahlreichen anderen Tieren ideale Lebensbedingungen. Hier kannst du Ungarns größte Kormorankolonie bestaunen, hier leben und brüten u. a. Seiden- und Nachtreiher, Rohrdommeln und Flussseeschwalben. Nüchtern betrachtet ist das so natürlich anmutende Ökoparadies mit seiner in Mitteleuropa einzigartigen Sumpfvegetation nichts anderes als eine von Menschenhand geschaffene Kläranlage für den Plattensee. Seine Existenz verdankt es der Tatsache, dass die Wasserqualität des Balaton auf Grund der Belastungen durch den Fluss Zala immer schlechter wurde, denn das ursprüngliche klärende Sumpfgebiet hatte man in den 1920er-Jahren trockengelegt. In den 1980er-Jahren wurde damit begonnen, die Naturlandschaft zu rekonstruieren, um den Schutz des Plattensees zu gewährleisten.


  • Helikon Kastélymúzeum

    Museen

    Außer im Schlossmuseum werden in Gebäuden im Schlosspark zwei Ausstellungen gezeigt: Das Jagdmuseum zeigt 430 Trophäen, 120 präparierte Tiere aus aller Welt und wertvolle Jagdwaffen. Eine Attraktion für Liebhaber von Modelleisenbahnen ist die Ausstellung historischer Modellbahnen. Es gibt drei große, computergesteuerte Tische mit 146 Miniaturzügen. Im während der Museumszeiten geöffneten historischen Weinkeller findest du das Weinhaus Balatoni Borok Háza mit 1500 Weinen der besten ungarischen Winzer.

    Außer im Schlossmuseum werden in Gebäuden im Schlosspark zwei Ausstellungen gezeigt: Das Jagdmuseum zeigt 430 Trophäen, 120 präparierte Tiere aus aller Welt und wertvolle Jagdwaffen. Eine Attraktion für Liebhaber von Modelleisenbahnen ist die Ausstellung historischer Modellbahnen. Es gibt drei große, computergesteuerte Tische mit 146 Miniaturzügen. Im während der Museumszeiten geöffneten historischen Weinkeller findest du das Weinhaus Balatoni Borok Háza mit 1500 Weinen der besten ungarischen Winzer.


  • Balatonföldvár

    Geographical
    • © Birute Vijeikiene, Shutterstock

    Warum Balatonföldvár (2000 Ew.) im 19.Jh. das bevorzugte Ziel der aristokratischen Gesellschaft war, können Besucher auch heute noch nachvollziehen: Der Badeort bietet wunderbare Ausblicke auf das Nordufer und die nahe Halbinsel Tihany. Földvár wurde 1894 gegründet und verdankt seine große Zeit der Adelsfamilie Széchenyi, die auch die Uferpromenade anlegte. Das Mondäne ist vergangen, doch Flair hat der Ort immer noch, vor allem entlang der villengesäumten Uferpromenade.

    • © Birute Vijeikiene, Shutterstock

    Warum Balatonföldvár (2000 Ew.) im 19.Jh. das bevorzugte Ziel der aristokratischen Gesellschaft war, können Besucher auch heute noch nachvollziehen: Der Badeort bietet wunderbare Ausblicke auf das Nordufer und die nahe Halbinsel Tihany. Földvár wurde 1894 gegründet und verdankt seine große Zeit der Adelsfamilie Széchenyi, die auch die Uferpromenade anlegte. Das Mondäne ist vergangen, doch Flair hat der Ort immer noch, vor allem entlang der villengesäumten Uferpromenade.


  • Burgviertel (Várnegyed)

    Touristenattraktionen
    • © T.Slack, Shutterstock

    Das kleine, vollständig restaurierte Burgviertel auf der Hügelhöhe hat viel historischen Charme. Ausgangspunkt für die Besichtigung ist der hübsche Óváros tér mit einigen Parkplätzen. Von dort geht es nur wenige Schritte hinauf. Beim Burgtor steht der Feuerturm von 1814 mit einer Aussichtsterrasse. Die weiteren Sehenswürdigkeiten liegen entlang der kleinen Burgstraße (Vár utca). Gleich vorn, in einem hübschen Innenhof, ist die Modern-Képtár-Galéria einen Besuch wert. Die bekanntesten Namen der ungarischen abstrakten Kunst sind hier versammelt (Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Gemälde). Etwas versteckt in einem Hof (auf der linken Seite) liegt das Ziegelmuseum, zu dem es hinunter in einen schönen Gewölbekeller geht. Die kulturhistorischen Glanzlichter sind das Bischöfliche Palais, ein Juwel von 1765 im Zopfstil, sowie die wunderbare frühgotische Gisela- Kapelle von 1230 und der Dom St. Michael mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Am Ende der historischen Straße stehen die Statuen des Königspaars Stephan und Gisela.

    • Óváros tér, 8200 Weißbrunn
    • © T.Slack, Shutterstock

    Das kleine, vollständig restaurierte Burgviertel auf der Hügelhöhe hat viel historischen Charme. Ausgangspunkt für die Besichtigung ist der hübsche Óváros tér mit einigen Parkplätzen. Von dort geht es nur wenige Schritte hinauf. Beim Burgtor steht der Feuerturm von 1814 mit einer Aussichtsterrasse. Die weiteren Sehenswürdigkeiten liegen entlang der kleinen Burgstraße (Vár utca). Gleich vorn, in einem hübschen Innenhof, ist die Modern-Képtár-Galéria einen Besuch wert. Die bekanntesten Namen der ungarischen abstrakten Kunst sind hier versammelt (Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Gemälde). Etwas versteckt in einem Hof (auf der linken Seite) liegt das Ziegelmuseum, zu dem es hinunter in einen schönen Gewölbekeller geht. Die kulturhistorischen Glanzlichter sind das Bischöfliche Palais, ein Juwel von 1765 im Zopfstil, sowie die wunderbare frühgotische Gisela- Kapelle von 1230 und der Dom St. Michael mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Am Ende der historischen Straße stehen die Statuen des Königspaars Stephan und Gisela.

    • Óváros tér, 8200 Weißbrunn

  • Hévíz

    Geographical
    • © andras_csontos, Shutterstock

    Der rund 45 000 m² große Thermalwassersee ist die Attraktion des bekannten Kurorts (4700 Ew.). Das Seebad Tófürdő hat zwei Eingänge: in der Dr. Schulhof Vilmos sétány 1 und an der Ausfahrtstraße in Hévíz (mit Parkplatz). Ein klassisches Wellnesshotel mit neuem Erlebnisbad ist das Danubius Health Spa Resort. Richtung Weinviertel (1000 m vom Bad) liegt Anett’s Villa mit sechs Apartments und Wellnessangebot. Im Ortsteil Egregy, dem Weingürtel, gibt es im Weinrestaurant Marienhof gute Hausmannskost und auch drei einfache „Zimmer frei“-Apartments.

    • © andras_csontos, Shutterstock

    Der rund 45 000 m² große Thermalwassersee ist die Attraktion des bekannten Kurorts (4700 Ew.). Das Seebad Tófürdő hat zwei Eingänge: in der Dr. Schulhof Vilmos sétány 1 und an der Ausfahrtstraße in Hévíz (mit Parkplatz). Ein klassisches Wellnesshotel mit neuem Erlebnisbad ist das Danubius Health Spa Resort. Richtung Weinviertel (1000 m vom Bad) liegt Anett’s Villa mit sechs Apartments und Wellnessangebot. Im Ortsteil Egregy, dem Weingürtel, gibt es im Weinrestaurant Marienhof gute Hausmannskost und auch drei einfache „Zimmer frei“-Apartments.


  • Török Adószedő-ház

    Museen

    Das Török-ház mit seinem turbanartigen Schornstein, das älteste spätgotische Landhaus am Balaton, wird für Ausstellungen genutzt. Vom Innenhof eröffnet sich ein wunderbares Seepanorama.

    Das Török-ház mit seinem turbanartigen Schornstein, das älteste spätgotische Landhaus am Balaton, wird für Ausstellungen genutzt. Vom Innenhof eröffnet sich ein wunderbares Seepanorama.


  • Szent Mihály-bazilika, főszékesegyház

    Architektonische Highlights
    • © vidalgo, Shutterstock

    Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden.

    • © vidalgo, Shutterstock

    Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden.


  • Malommúzeum

    Museen

    Ein pittoreskes Stillleben am Ortseingang von Örvényes: Auf dem Hügel nahe der Straße 71 liegt die romanische Natursteinkirche auf dem kleinen Friedhof, ihr gegenüber die romantische Wassermühle von 1211 mit einem Museum in der Stube des Müllers. Nur wenige Schritte weiter überspannt eine zweibogige barocke Steinbrücke aus dem 18.Jh. den Bach Pécsely. Das Bachtal ist im Sommer ein schöner Wanderweg.

    Ein pittoreskes Stillleben am Ortseingang von Örvényes: Auf dem Hügel nahe der Straße 71 liegt die romanische Natursteinkirche auf dem kleinen Friedhof, ihr gegenüber die romantische Wassermühle von 1211 mit einem Museum in der Stube des Müllers. Nur wenige Schritte weiter überspannt eine zweibogige barocke Steinbrücke aus dem 18.Jh. den Bach Pécsely. Das Bachtal ist im Sommer ein schöner Wanderweg.


  • Kinizsi vár

    Architektonische Highlights
    • © Sergii Korshun, Shutterstock

    Eine Attraktion von Nagyvázsony 15 km nordwestlich ist die Burg des Pál Kinizsi (Kinizsi Vár), der 1446–94 lebte und es vom Müllerburschen bis zum Heerführer von König Matthias brachte. Vom 26 m hohen Turm hast du einen herrlichen Blick.

    • © Sergii Korshun, Shutterstock

    Eine Attraktion von Nagyvázsony 15 km nordwestlich ist die Burg des Pál Kinizsi (Kinizsi Vár), der 1446–94 lebte und es vom Müllerburschen bis zum Heerführer von König Matthias brachte. Vom 26 m hohen Turm hast du einen herrlichen Blick.


  • Csopak

    Geographical
    • © berni0004, Shutterstock

    Der Ortskern des 700 Jahre alten Weindorfs Csopak (1500 Ew.), umgeben von Reben und Obstgärten, liegt 1 km nördlich der Straße 71 am Hang. Der Weinanbau hat in Csopak eine über Jahrhunderte zurückreichende Tradition. Davon zeugen die vielen Kelterhäuser in den Weinbergen. In der Paloznaki utca steht die Reformierte Kirche (Református templom), eine spätbarocke Hallenkirche von 1803 mit einem dreigeteilten Gewölbe. Südlich der Straße 71 gibt der Ferienbetrieb den Ton an, vor allem entlang der Orkay István sétány.

    • © berni0004, Shutterstock

    Der Ortskern des 700 Jahre alten Weindorfs Csopak (1500 Ew.), umgeben von Reben und Obstgärten, liegt 1 km nördlich der Straße 71 am Hang. Der Weinanbau hat in Csopak eine über Jahrhunderte zurückreichende Tradition. Davon zeugen die vielen Kelterhäuser in den Weinbergen. In der Paloznaki utca steht die Reformierte Kirche (Református templom), eine spätbarocke Hallenkirche von 1803 mit einem dreigeteilten Gewölbe. Südlich der Straße 71 gibt der Ferienbetrieb den Ton an, vor allem entlang der Orkay István sétány.


  • Tapolca

    Geographical
    • © skovalsky, Shutterstock
    • © skovalsky, Shutterstock

    Das Interessanteste in Tapolca (16 000 Ew., 12 km von Badacsony) liegt unter der Erde: eine Seehöhle mit beeindruckenden Felsenhallen, Tropfsteingebilden und einem See, auf dem Besucher Boot fahren können. Kleinere Kinder mitzunehmen ist allerdings nicht ganz ungefährlich, da die Boote leicht kippeln und das Wasser recht tief ist. In der Höhle herrscht ein Heilklima, das zu Kurzwecken genutzt wird. Grottenkuren und Wellness bietet das Pelion Hotel. Weitere Sehenswürdigkeit des ansonsten nicht gerade idyllischen Tapolca: der Mühlenteich beim Hotel & Restaurant Gabriella. Das Haus stammt aus dem frühen 19.Jh.

    • © skovalsky, Shutterstock
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    Das Interessanteste in Tapolca (16 000 Ew., 12 km von Badacsony) liegt unter der Erde: eine Seehöhle mit beeindruckenden Felsenhallen, Tropfsteingebilden und einem See, auf dem Besucher Boot fahren können. Kleinere Kinder mitzunehmen ist allerdings nicht ganz ungefährlich, da die Boote leicht kippeln und das Wasser recht tief ist. In der Höhle herrscht ein Heilklima, das zu Kurzwecken genutzt wird. Grottenkuren und Wellness bietet das Pelion Hotel. Weitere Sehenswürdigkeit des ansonsten nicht gerade idyllischen Tapolca: der Mühlenteich beim Hotel & Restaurant Gabriella. Das Haus stammt aus dem frühen 19.Jh.


  • Somogyvári kilátó

    Landschaftliche Highlights
    • © skovalsky, Shutterstock

    Allein der herrliche Blick von der Anhöhe der Ausgrabungsstätte Bencés apátság romkert 20 km südlich von Fonyód mit den Ruinen eines Benediktinerklosters aus dem Jahr 1091 ist die Tour wert. Die Ausgrabungen auf dem Hügel wurden 1824 begonnen, aber erst ab 1972 brachte die weitere Erschließung die mächtige Basilika des Klosters und das Kloster selbst ans Licht. Die Basilika ist über eine Länge von 60 m und eine Breite von 24 m freigelegt.

    • © skovalsky, Shutterstock

    Allein der herrliche Blick von der Anhöhe der Ausgrabungsstätte Bencés apátság romkert 20 km südlich von Fonyód mit den Ruinen eines Benediktinerklosters aus dem Jahr 1091 ist die Tour wert. Die Ausgrabungen auf dem Hügel wurden 1824 begonnen, aber erst ab 1972 brachte die weitere Erschließung die mächtige Basilika des Klosters und das Kloster selbst ans Licht. Die Basilika ist über eine Länge von 60 m und eine Breite von 24 m freigelegt.


  • Kőröshegy

    Geographical
    • © Istvan Csak, Shutterstock

    Wunderschön ist die aus dem 15.Jh. stammende gotische Franziskanerkirche. Die Orgel erneuerte 1970 der namhafte Orgelbauer Endre Kovács. Im Juli/August freitagabends Konzerte. Gute Wohnmöglichkeiten, nicht zuletzt für Familien, bietet das Haus Balaton Appartement mit Pool und Kinderspielplatz.

    • 8617 Kőröshegy
    • © Istvan Csak, Shutterstock

    Wunderschön ist die aus dem 15.Jh. stammende gotische Franziskanerkirche. Die Orgel erneuerte 1970 der namhafte Orgelbauer Endre Kovács. Im Juli/August freitagabends Konzerte. Gute Wohnmöglichkeiten, nicht zuletzt für Familien, bietet das Haus Balaton Appartement mit Pool und Kinderspielplatz.

    • 8617 Kőröshegy

  • Soós-hegy utca

    Touristenattraktionen

    In Richtung des nordwestlichen Ortsausgangs gelangst du in Balatonkenese über die Bajcsy-Zsilinszky und Tartárjan utca zum höchsten Punkt des berühmten Lösshochufers, dem Soós-hegy. Zu der Aussichtswiese (ein schöner Platz für ein Picknick) arbeitest du dich am besten mit einer Ortskarte vor, denn es ist kein Verlass darauf, dass der Weg ausgeschildert ist. Für die kleine Anstrengung wirst du mit einem atemraubenden Blick über den See belohnt. Unternimm diesen Spaziergang gegen Abend: Vom Soós-hegy aus einen Sonnenuntergang zu erleben ist etwas besonders Stimmungsvolles – eine unvergessliche Balaton-Impression!

    • Soós-hegy utca, 8174 Balatonkenese

    In Richtung des nordwestlichen Ortsausgangs gelangst du in Balatonkenese über die Bajcsy-Zsilinszky und Tartárjan utca zum höchsten Punkt des berühmten Lösshochufers, dem Soós-hegy. Zu der Aussichtswiese (ein schöner Platz für ein Picknick) arbeitest du dich am besten mit einer Ortskarte vor, denn es ist kein Verlass darauf, dass der Weg ausgeschildert ist. Für die kleine Anstrengung wirst du mit einem atemraubenden Blick über den See belohnt. Unternimm diesen Spaziergang gegen Abend: Vom Soós-hegy aus einen Sonnenuntergang zu erleben ist etwas besonders Stimmungsvolles – eine unvergessliche Balaton-Impression!

    • Soós-hegy utca, 8174 Balatonkenese