Piran und Sloweniens Süden Must Sees

Postojnska jama
Landschaftliche Highlights
Postojna
Gestüt Lipica
Reiten
Sežana
Kobilarna Lipica
Predjamski grad
Architektonische Highlights
Predjama
Škocjanske jame
Landschaftliche Highlights
Matavun
Škocjanske jame
Piran
Geographical
Piran
Dolenjski Muzej Novo Mesto
Museen
Novo Mesto
Pretorska palača
Architektonische Highlights
Koper
Grad Otocec
Architektonische Highlights
Otočec
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights
Črni Kal
Titov trg
Touristenattraktionen
Koper
Staro mestno jedro
Geographical
Izola
Minoritski samostan
Architektonische Highlights
Piran

    Landschaftliche Highlights

    Reiten

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Reiten

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Postojnska jama

    Landschaftliche Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.


  • Gestüt Lipica

    Reiten
    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.

    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.


  • Predjamski grad

    Architektonische Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.


  • Škocjanske jame

    Landschaftliche Highlights
    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!

    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!


  • Piran

    Geographical
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran

  • Dolenjski Muzej Novo Mesto

    Museen

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!


  • Pretorska palača

    Architektonische Highlights
    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.

    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.


  • Grad Otocec

    Architektonische Highlights
    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.

    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.


  • Sv. Trojstvo

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.

    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.


  • Titov trg

    Touristenattraktionen
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper

  • Staro mestno jedro

    Geographical
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola

  • Minoritski samostan

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!

    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!