Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Ungeduldig seinFilipinos gehen langsam, nehmen sich Zeit zum Essen und lassen sich von nichts aus der Ruhe bringen. So wird eine Kassiererin niemals schneller Preise eintippen, nur weil ein Tourist mit den Zähnen knirscht.
Sich arrogant verhaltenAuch wenn du dich überlegen fühlst: Bei Gefühlsausbrüchen wie Anschreien verlierst du in den Augen der Filipinos dein Gesicht. Schlimmer noch, wenn du durch Arroganz oder ungerechtfertigte Kritik einen Einheimischen in seiner Würde verletzt. Ein Filipino, der sein Gesicht verloren hat, denkt schnell an Rache.
Sich schlampig kleidenAllzu lässige Urlaubsbekleidung abseits von Strand und Pool schätzt man nicht sonderlich auf den Philippinen. Und völlig inakzeptabel für Filipinos sind Touristen in zerrissener oder schmutziger Kleidung.
Pünktlich kommenErhältst du eine Einladung von Filipinos, darfst Du nie die vereinbarte Zeit einhalten, sondern solltest 20–30 Minuten zu spät kommen. Das ist ein Gebot der Höflichkeit. Ein absolut pünktlicher Mensch gilt als reichlich ungehobelt.
Getrennt bezahlenDie hohe Wertschätzung der Großzügigkeit erfordert von demjenigen, der den höchsten sozialen Rang einnimmt, die Rechnung für alle zu begleichen. Manchmal überlässt man diese „Kleinigkeit” auch dem Besucher aus dem Westen.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Saftca. 1,20 Euro für einen frisch gepressten Fruchtsaft (0,375 l)
Benzin1-1,20 Euro pro Liter
Bierab 55 Cent für eine Dose (0,375 l)
Tricycleab 25 Cent pro gefahrenem Kilometer
Snackab 1,20 Cent für gebratenen Reis/ Nudelsuppe vom Straßenstand
Schmuckab 20 Euro für eine Perlenkette

Feiertage

1. Januar

  • Neujahrstag

Januar/ Februar

  • Chinesisches Neujahr

März/April

  • Gründonnerstag, Karfreitag

9. April

  • Bataan Day (erinnert an eine Niederlage gegen die Japaner im Zweiten Weltkrieg)

1. Mai

  • Tag der Arbeit

12. Juni

  • Independence Day (die 1898 erlangte Unabhängigkeit von Spanien wird gefeiert)

Letzter Sonntag im August

  • Heldengedenktag

1. November

  • Allerheiligen

2. November

  • Allerseelen

30. November

  • Bonifacio Day (zur Erinnerung an den Freiheitskämpfer Andres Bonifacio)

25. Dezember

  • Weihnachten

30. Dezember

  • Rizal Day (zum Gedenken an den Nationalhelden José Rizal)

Veranstaltungen

Januar

  • 9. Jan.: Fest des Schwarzen Nazareners (Quiapo Church, Manila): Religiöser Taumel pur

  • 3. Wochenende: Ati-Atihan-Festival (Kalibo, Panay): Spektakuläres Fest mit Masken- und Kostümparaden. 

  • 3. Wochenende: Sinulog-Festival (Cebu City): Farbenfrohe Parade zu Ehren des Santo Niño (Jesuskind)

  • 4. Wochenende: Dinagyang Festival (Iloilo, Panay): bunte Paraden

Februar

  • Fringe Festival (Manila): dreiwöchiges Event für zeitgenössische Kunst in der Hauptstadt.

März/ April

  • 1. Märzwoche: Kaamulan Festival (Malaybalay, Mindanao): Fest der Bergvölker

  • Malasimbo Music Festival (Puerto Galera, Mindoro): Hip Hop, Reggae, Electro u. v. m. malasimbo.com

  • Passionsspiele (San Fernando, Luzon und Marinduque Island): Kreuzigungszeremonien und Selbstgeißelungen

Mai

  • 1. Woche: Viva Vigan (Vigan, Luzon): Townfiesta mit Straßentänzen

  • Mitte Mai: Pahiyas (Lucban, Luzon): Farbenfrohes Erntedankfest

Oktober

  • Lanzones Festival (Camiguin Island): Inselfest mit Musik und Tanz

  • La Union Surfing Break (San Juan, Luzon): Surfwettbewerb

  • 3. Wochenende: Buglasan Festival (Dumaguete, Negros): Buntes Volksfest. buglasanfestival.com

  • 3. Wochenende: MassKara-Festival (Bacolod City, Negros): Mardi Gras im Filipino-Stil

Dezember

  • Sa vor Weihnachten: Giant Christmas Lantern Festival (San Fernando, Luzon): Parade riesiger Laternen

Vorbereitung

Strom

Adapter Typ C

Steckdosen sind vom Typ A, B und C. Du benötigst einen Zwischenstecker (US-Normstecker).

Zeit

+ 7 Stunden Zeitverschiebung

Die Philippinen sind der mitteleuropäischen Zeit meist sieben Stunden voraus. Nur während der europäischen Sommerzeit verringert sich die Differenz auf sechs Stunden.

Ankommen

Anreise

Viele Linien wie KLM, Turkish Airlines, Singapore Airlines oder Cathay Pacific (Tickets ab ca. 750 Euro) fliegen mit kurzen Stopovers in Amsterdam, Istanbul, Singapur oder Hongkong nach Manila. Die schnellste Verbindung ab Frankfurt dauert knapp unter 14 Stunden. Gute und oft auch günstige Verbindungen gibt es inzwischen mit Fluglinien, die im Mittleren Osten beheimatet sind (Qatar Airlines in Doha, Emirates in Dubai, Etihad in Abu Dhabi, Oman Air in Maskat).

Vom internationalen Flughafen in Manila, NAIA, aus sind es 30 bis 40 Minuten Autofahrt zur Innenstadt. Da die offiziell zugelassenen, klimatisierten gelben Airport-Taxis (yellow metered taxis | Einschaltgebühr 70 P für die ersten 500 m, danach 4 P für jede weitere 300 m) oft nicht verfügbar sind, ist es sinnvoll, vorab ein Taxi zu bestellen, etwa auf airportstaxitransfers.com. Eine Alternative ist GrabTaxi (grab.com/ph/download). Nach Ermita oder Makati kostet die Fahrt etwa 700 bis 800 Pesos.

Wenn du Urlaub in der Inselwelt der Visayas planst, solltest du erwägen, Cebu City anzufliegen. Auch der kleinere Flughafen in Clark/Angeles City (etwa 1 ½ Stunden Autofahrt außerhalb Manilas) kann eine Alternative sein.

Einreisebestimmungen

Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen einen Reisepass, der am Einreisetag noch sechs Monate gültig ist. Sie erhalten bei der Ankunft im Flughafen ein gebührenfreies 30-Tage-Visum. Willst du länger bleiben, beantrag am besten bereits vor der Reise ein Visum für 59 Tage bei der philippinischen Botschaft in Berlin (philippine-embassy.de). Vor der Abreise musst du dich im e-Travel-Einreiseportal registrieren (etravel.gov.ph). Als Nachweis erhältst du einen QR-Code, den du unbedingt ausdrucken solltest. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Bitte erkundige dich daher vorab zusätzlich bei den konsularischen Vertretungen des Ziellandes oder beim Auswärtigen Amt.

Klima & Reisezeit

Beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Dezember bis April. Von Dezember bis Februar steigen die Temperaturen selten über 31 Grad, ab März kann es sehr heiß (bis 38 Grad) werden. Von Mai bis Ende November ist schwülwarme Taifunzeit (bis 33 Grad), besonders die östlichen Landesteile sind von Tropenstürmen betroffen. In den Zentralkordilleren ist es ca. 10 Grad kühler als im Flachland. Wettervorhersagen (Englisch) und Taifunwarnungen findest du auf pagasa. dost.gov.ph.

Zoll

Du darfst 400 Zigaretten und zwei Flaschen Wein oder anderen Alkohol à 1 l einführen. Devisen im Wert von mehr als 10 000 US-Dollar müssen deklariert werden, verboten ist die Einfuhr pornografischer Werke.Korallen, Muscheln oder Produkte aus Schlangenhaut und Schildkrötenpanzer dürfen nicht ausgeführt werden. Zollfreie Mengen in die EU: 200 Zigaretten oder 250 g Tabak, 1 l Spirituosen über oder 2 l Spirituosen unter 22 Volumenprozent, 500 g Kaffee sowie Waren im Wert bis zu 430 Euro. In die Schweiz: 250 Zigaretten, 5 l Alkohol bis zu 18 Vol.-% und 1 l mit mehr als 18 Vol.-%, sowie andere Waren bis zu einem Wert von 150 Franken. Der Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Wiedereinreise (zoll.de, bmf.gv.at, bazg.admin.ch).

Weiterkommen

Fähren

Fähren und Boote sind für die meisten Filipinos die wichtigsten Transportmittel im interinsularen Verkehr. Die modernsten, schnellsten und zuverlässigsten Schiffe setzt auf den Hauptrouten die Gesellschaft 2Go Travel (travel.2go.com.ph) ein. Bequem und zuverlässig sind auch die im Bereich der Visayas und im nördlichen Mindanao verkehrenden, bis zu 65 km/h schnellen, klimatisierten Katamarane. Die Preise sind generell sehr niedrig, und so kostet eine Überfahrt mit der Supercat Fast Ferry von Cebu City nach Tagbilaran (Bohol) 600–900 Pesos. Aktuelle Informationen über den inländischen Schiffsverkehr findest du auf portsandferries.com.

Inlandsflüge

Die Philippinen haben ein engmaschiges, in der Regel gut funktionierendes Binnenflugnetz. Allerdings gibt es zwischen vielen Inseln keine Direktflüge, sodass du oft erst zu einem der beiden zentralen Inlandsflughäfen in Manila oder Cebu City zurückkehren musst.

Der Flugverkehr wird von der staatseigenen Philippine Airlines (PAL; philippineairlines.com) sowie den großen privaten Fluglinien Air Asia (airasia.com) und Cebu Pacific (cebupacificair.com) und deren Tochtergesellschaft Cebgo durchgeführt. Ergänzt wird das Streckennetz durch kleinere Airlines wie Air Swift (air-swift.com) und Skyjet Airlines (flyskyjetair.com), die zum Teil mit Propellermaschinen weniger frequentierte Routen bedienen, etwa Manila– El Nido (Palawan). Du kannst einen Flug von Manila nach Puerto Princesa (Palawan) bereits ab 40 Euro bekommen. Zu den Hauptreisezeiten, vor allem an Weihnachten und Ostern sowie während des chinesischen Neujahrsfests, sind fast alle Flüge schon Wochen im Voraus ausgebucht.

Mietwagen

Mietstationen bekannter Anbieter (häufig Avis, seltener Hertz) gibt es in Manila, Cebu City, Davao und Touristenzentren wie Angeles und Subic Bay (Olongapo). Bei der Abholung muss man einen internationalen Führerschein sowie Reisepass und Kreditkarte vorlegen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Autobussen erreichst du auf den Hauptinseln beinahe jeden Ort. Auf Fernstrecken verkehren komfortable, klimatisierte Fahrzeuge. Der Stadtverkehr und Kurzstreckenbereich ist die Domäne der poppigen Jeepneys und Tricycles. Diese für die Philippinen typischen Verkehrsmittel sind zwar billig, aber oft unbequem, überfüllt, quälend langsam – und ein Revier für Taschendiebe. In Manila gibt es zwei klimatisierte Hochbahnen, die MRT und LRT.

Taxi

Achte darauf, dass das Taxameter angestellt wird (Start: 45 P, dann 5 P pro 300 m). Besser in Schuss, aber dreimal so teuer sind Hoteltaxis.

Vor Ort

Auskunft vor Ort

Department of Tourism (DOT) (Mo–Fr 7–18, Sa 8.30–17.30 Uhr | 351 Senator Gil Puyat Ave. (Buendia Ave.) | Makati | Manila | Tel. 02 84 59 52 00-30 | beta.tourism.gov.ph und itsmorefuninthephilippines.com).

Das DOT unterhält in mehreren größeren Städten regionale Auskunftsbüros.

Geld & Währung

Landeswährung ist der philippinische Peso (P), der in 100 Centavos (c) unterteilt ist. Geldinstitute sind Montag bis Freitag meist von 8 oder 9 bis 15 oder 16 Uhr geöffnet. Der Umtausch von Bargeld (vorzugsweise US-Dollar, mitunter auch Euro und Schweizer Franken) ist in größeren Städten kein Problem. Mit Ausnahme entlegener Gebiete kann man fast überall mit Kreditkarten sowie teils mit Giro-Karten an Geldautomaten (ATM) bis zu 20 000 Pesos ziehen. Kreditkarten werden – meist mit Preisaufschlag – von großen Hotels, Restaurants, Reiseagenturen, Autoverleihfirmen und Geschäften akzeptiert. Wer in ländliche Gegenden fährt, sollte ausreichend Pesos mitnehmen. Meide unbedingt Geldwechsler, die dich auf der Straße ansprechen! Aktuelle Wechselkurse auf oanda.com.

Fotografieren

Filipinos haben nichts dagegen, fotografiert zu werden. In Gegenden wie der Mountain Province posieren vor allem alte Stammesangehörige für einige Pesos vor der Kamera. Entscheide selbst, was ein angemessenes Honorar für die meist in großer Armut lebenden „Models“ ist. Grundsätzlich gilt das Gebot der Zurückhaltung.

Post

Briefe nach Europa sind mindestens zehn Tage lang unterwegs. Postkarten kosten 30 Pesos, Briefe 50 Pesos. Postämter haben meist Mo–Fr 8–17 und Sa 8–12 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Geschäfte öffnen meist Mo–Sa von 9 oder 10 bis 19 oder 20 Uhr, Museen und Galerien Di–So 9–16 oder 17 Uhr.

Telefon & Handy

Da das Telefonnetz landesweit nicht gut ausgebaut ist, empfiehlt sich ein Handy. Am besten kaufst du vor Ort eine Prepaid-SIM-Card von Globe oder Smart (ab 500 P). Die Mobilfunkbetreiber bieten für Prepaid-Kunden auch Internetzugang an. Vorwahl von den Philippinen nach Deutschland: 0049, nach Österreich: 0043, in die Schweiz: 0041, von Deutschland in die Philippinen: 0063.

Trinkgeld

Auch wenn die Rechnung im Restaurant eine service charge von zehn Prozent ausweist, ist es üblich, fünf bis zehn Prozent Trinkgeld zu geben. Auch Taxifahrer oder Zimmermädchen hoffen darauf.

Internetzugang & WLAN

Es gibt viele kostenlose Hotspots für WLAN (Free WiFi Hot Spots) in Hotels, Restaurants, Cafés und Einkaufszentren, ja sogar an Bord von Fernbussen und interinsularen Fähren, dazu kommen Internetcafés mit sehr günstigen Gebühren (40–60 P pro Std.).

Sprache

Wenn du Englisch sprichst, wirst du auch in entlegenen Landesteilen kaum Verständigungsschwierigkeiten haben. Jedoch macht es stets einen guten Eindruck, wenn du einige Wörter auf Filipino beherrschst.

Strände

Im Inselreich gibt es viele traumhafte Strände, die oft touristisch kaum oder überhaupt noch nicht erschlossen sind. Mit Ausnahme der Strände um Puerto Galera an der Nordküste von Mindoro, des Alona Beach auf Panglao Island südwestlich von Bohol und der Ferieninsel Boracay gibt es bislang noch keine großen Badezentren mit entsprechender touristischer Infrastruktur wie man es z. B. aus Thailand oder Europa kennt.

Während an den bekannten Stränden, vor allem auf Boracay, penibel auf Sauberkeit geachtet wird, trübt abseits davon oft angeschwemmter (Plastik-)Müll die Badefreuden. Hauptreisezeit für alle Strände ist von Dezember bis März.

Übernachten

In den Badeorten findest du Strandhotelanlagen im landestypischen Bungalowstil. Oftmals handelt es sich dabei um stilvoll angelegte Resorts mit üppigen Tropenparks und reichhaltigem Sportangebot wie Tauchen und Schnorcheln.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

Publikumsverkehr Di–Fr 8–9.30 Uhr, tel. Anfragen Mo–Do 7.30–15.30, Fr 7.30– 13.30 Uhr | 6819 Ayala Ave. | RCBC Plaza, Tower 2, 25.Stock | Makati | Manila | Tel. 02 87 02 30 00 | manila.diplo.de

Österreichische Botschaft

Publikumsverkehr Mo–Mi 8.30–12 und 12.30– 14 Uhr, tel. Anfragen Mo–Do 7.30–16, Fr 7.30–13.30 Uhr | 11th Ave./38th St. | One Orion Building, 8.Stock | Bonifacio Global City | Manila | Tel. 02 88 17 91 91 | bmeia.gv.at/oeb-manila

Schweizerische Botschaft

Publikumsverkehr Mo–Fr 10–12 Uhr, tel. Anfragen Mo–Do 8–12 und 13–16.30, Fr 8–12 Uhr | 8751 Paseo de Roxas | BDO Equitable Tower, 24.Stock | Makati | Manila | Tel. 02 88 45 45 45 | eda.admin.ch/manila

Gesundheit

Im Allgemeinen sind in größeren Städten und Touristenzentren die hygienischen Bedingungen, die medizinische Versorgung und die Ausstattung der Apotheken ausreichend. Und auch in entlegeneren Landesteilen lassen sich Risiken durch umsichtiges Verhalten auf ein Minimum reduzieren. Überprüf deshalb vorab, ob Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus, Polio, Diphtherie und Hepatitis A erforderlich sind. Palawan ist Malariagebiet, eine Prophylaxe bei längerem Aufenthalt oder Dschungeltouren daher sinnvoll. Das Denguefieber ist gefährlich, Impfschutz gibt es aber keinen. Zur Vorbeugung von Stichen solltest du morgens und abends langärmelige Hemden bzw. Blusen und lange Hosen tragen. Grundsätzlich gilt: Bei hohem Fieber sofort zum Arzt! Um Magenverstimmungen und Durchfällen vorzubeugen, kein Leitungswasser trinken sowie Eiswürfel und unverpacktes, nicht industriell gefertigtes Speiseeis meiden. Ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 30) sowie Spray oder Lotion gegen Moskitos sind Must-haves.

Notruf

Landesweite Notrufnummer für Polizei, Ambulanz und Feuerwehr: 9 11.Rund um die Uhr ist die Touristen-Notrufzentrale (Tourist Assistance Hotline) erreichbar: Tel. 02 85 24 17 28 (Metro Manila) und Tel. 032 2 54 11 36 (Cebu City).

Sicherheit

Gewaltverbrechen wie Raubüberfälle kommen in den Ferienzentren selten vor. Zu Delikten, bei denen Urlauber Opfer sind, gehören Einbrüche in Hotelzimmer, das Entreißen von Umhängetaschen vom Motorrad aus sowie Taschen- und Trickdiebstähle auf Märkten oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Misstrauen ist angebracht, wenn du von überfreundlichen Filipinos angesprochen wirst – oft stecken dahinter unlautere Absichten. In Bars solltest du dich nicht von Unbekannten zu einem Drink einladen lassen – K.o.- Tropfen sind ein gern benutztes Mittel, um Ausländer auszurauben. Meide unbedingt die Krisengebiete auf Mindanao, in denen es hin und wieder zu blutigen Kämpfen kommt. Aktuelle Infos über Unruheherde auf auswaertiges-amt.de, zu vulkanischen Aktivitäten auf phivolcs.dost.gov.ph, Taifun und Tsunami-Warnungen auf pagasa.dost.gov.ph.

  1. Vorbereitung
  2. Ankommen
  3. Weiterkommen
  4. Vor Ort
  5. Notfälle und Sicherheit