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Philippinen Must Sees




























Geographical
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Landschaftliche Highlights
Strände
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Zoologische Gärten
Intramuros
Geographical © Ewan Chesser, Shutterstock
Insider-Tipp Per Bambusrad durch Intramuros
Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.
- 1002 Manila
© Ewan Chesser, Shutterstock
Insider-Tipp Per Bambusrad durch Intramuros
Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.
- 1002 Manila
Reisterrassen von Banaue
Landschaftliche Highlights © Suriya99, Shutterstock
Eine Fahrt durch die Zentralkordilleren ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Rund um Örtchen wie Banaue, Batad und Sagada sehen Sie, was von Einheimischen als achtes Weltwunder gerühmt wird: die Reisterrassen der Bergvölker, ein vor 2000 Jahren geschaffenes Meisterwerk. Sie werden bis heute von den Stämmen der Ifugao, Kalinga oder Bontok nach dem Muster ihrer Ahnen bewirtschaftet. Ein wenig Abenteuerlust und Ausdauer müssen Sie mitbringen, um in das von der Unesco 1995 zum Welterbe erklärte, bis zu 2000 m hohe Gebiet vorzudringen. Auch der Südosten Luzons lockt mit Superlativen: Der Mt. Mayon auf der Halbinsel Bicol ist mit seiner fast perfekten Kegelform einer der schönsten Vulkane der Welt – und einer der aktivsten. Die größten Fische der Welt zieht es regelmäßig vor die Westküste der Halbinsel: Zwischen Februar und Mai haben Sie dort die Gelegenheit, mit Walhaien zu schwimmen.
- Nueva Vizcaya, Luzon
- http://banaueterraces.com/
© Suriya99, Shutterstock
Eine Fahrt durch die Zentralkordilleren ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Rund um Örtchen wie Banaue, Batad und Sagada sehen Sie, was von Einheimischen als achtes Weltwunder gerühmt wird: die Reisterrassen der Bergvölker, ein vor 2000 Jahren geschaffenes Meisterwerk. Sie werden bis heute von den Stämmen der Ifugao, Kalinga oder Bontok nach dem Muster ihrer Ahnen bewirtschaftet. Ein wenig Abenteuerlust und Ausdauer müssen Sie mitbringen, um in das von der Unesco 1995 zum Welterbe erklärte, bis zu 2000 m hohe Gebiet vorzudringen. Auch der Südosten Luzons lockt mit Superlativen: Der Mt. Mayon auf der Halbinsel Bicol ist mit seiner fast perfekten Kegelform einer der schönsten Vulkane der Welt – und einer der aktivsten. Die größten Fische der Welt zieht es regelmäßig vor die Westküste der Halbinsel: Zwischen Februar und Mai haben Sie dort die Gelegenheit, mit Walhaien zu schwimmen.
- Nueva Vizcaya, Luzon
- http://banaueterraces.com/
Sagada
Geographical © Adwo, Shutterstock
Insider-Tipp Hammerblick
Malerisch wie ein Postkartenmotiv ist Sagada (11 000 Ew.) in ein weites Hochtal eingebettet. Das wohl schönste Dorf in der Cordillera Central ist vor allem wegen seiner „hängenden Särge“ berühmt. Einer nicht enden wollenden Panoramaterrasse gleich windet sich von Banaue eine schmale und kurvenreiche, bis auf über 1700 m ansteigende Höhenstraße über Bontoc, die wenig attraktive Hauptstadt der Mountain Province, zum etwa 70 km entfernten Bilderbuchdorf Sagada. Wegen der phantastischen Aussicht solltest du im Bus von Banaue nach Bontoc links sitzen, von Bontoc nach Sagada auf die rechte Seite wechseln. Umgeben ist das liebliche Bergdorf von dichten Pinienwäldern, aus denen bizarre Kalksteinformationen aufragen. Hier findet man eine Hauptattraktion von Sagada – Höhlen, in denen „hängende Särge” in den Kalkfelsen festgepflockt sind.
- 2619 Sagada
© Adwo, Shutterstock
Insider-Tipp Hammerblick
Malerisch wie ein Postkartenmotiv ist Sagada (11 000 Ew.) in ein weites Hochtal eingebettet. Das wohl schönste Dorf in der Cordillera Central ist vor allem wegen seiner „hängenden Särge“ berühmt. Einer nicht enden wollenden Panoramaterrasse gleich windet sich von Banaue eine schmale und kurvenreiche, bis auf über 1700 m ansteigende Höhenstraße über Bontoc, die wenig attraktive Hauptstadt der Mountain Province, zum etwa 70 km entfernten Bilderbuchdorf Sagada. Wegen der phantastischen Aussicht solltest du im Bus von Banaue nach Bontoc links sitzen, von Bontoc nach Sagada auf die rechte Seite wechseln. Umgeben ist das liebliche Bergdorf von dichten Pinienwäldern, aus denen bizarre Kalksteinformationen aufragen. Hier findet man eine Hauptattraktion von Sagada – Höhlen, in denen „hängende Särge” in den Kalkfelsen festgepflockt sind.
- 2619 Sagada
Vigan City
Geographical © Daniel Andis, Shutterstock
Eines der schönsten Ziele in Nordluzon ist das an der Westküste gelegene Vigan (45 000 E w.), auch bekannt als „spanischste Stadt der Philippinen“. Die Unesco finanzierte die Sanierung von 180 historischen Häusern zum Vigan Heritage Village. Ironie der Geschichte: Vigan war einst Hochburg im Kampf gegen die spanische Herrschaft. Erkunde die mit Kopfstein gepflasterten Straßen zu Fuß oder in einer hochrädrigen Kutsche, der calesa.
- 2700 Vigan City
© Daniel Andis, Shutterstock
Eines der schönsten Ziele in Nordluzon ist das an der Westküste gelegene Vigan (45 000 E w.), auch bekannt als „spanischste Stadt der Philippinen“. Die Unesco finanzierte die Sanierung von 180 historischen Häusern zum Vigan Heritage Village. Ironie der Geschichte: Vigan war einst Hochburg im Kampf gegen die spanische Herrschaft. Erkunde die mit Kopfstein gepflasterten Straßen zu Fuß oder in einer hochrädrigen Kutsche, der calesa.
- 2700 Vigan City
Chocolate Hills
Landschaftliche Highlights © Heinecker, Shutterstock
Vom Flugzeug aus sieht die mysteriöse Hügelformation aus wie ein Heer von gigantischen Schokopralinen. Exakt 1268 braune Kuppen erheben sich aus der vor Urzeiten noch unter Wasser stehenden Ebene im Zentrum Bohols. Die meisten Hügel sind um die 40 m hoch, einige auch bis zu 120 m. Während der Name leicht durch die schokoladenbraune Farbe in der Trockenzeit (Dezember bis April) zu erklären ist, rätseln Forscher über die Entstehungsgeschichte dieses geologischen Phänomens. Möglicherweise sind es abgeschliffene Überreste uralter Unterwasserformationen. Die Insulaner halten es lieber mit einer Legende. Danach weinte der Riese Arogo bitterlich, als seine große Liebe Aloya starb. Seine Tränen erstarrten zu jenen Hügeln, die heute Chocolate Hills heißen. Sie können per Taxi eine Tour zu den Hügeln unternehmen; ein sehr gut Englisch sprechender Fahrer ist Jude M. Ybas. Ausgeschilderte Wanderwege gibt es nicht. Einheimische fahren Sie auch gern auf Mopeds durch die Hügellandschaft (maximal 300 Pesos zahlen!). Resorts auf Panglao Island organisieren Tagestrips zu den Chocolate Hills. Nur wer auf den oft fotografierten Sonnenaufgang nicht verzichten will, übernachtet im schlichten Chocolate Hills Hotel am Fuß der 200 Stufen höher gelegenen Aussichtsplattform.
- Bohol
© Heinecker, Shutterstock
Vom Flugzeug aus sieht die mysteriöse Hügelformation aus wie ein Heer von gigantischen Schokopralinen. Exakt 1268 braune Kuppen erheben sich aus der vor Urzeiten noch unter Wasser stehenden Ebene im Zentrum Bohols. Die meisten Hügel sind um die 40 m hoch, einige auch bis zu 120 m. Während der Name leicht durch die schokoladenbraune Farbe in der Trockenzeit (Dezember bis April) zu erklären ist, rätseln Forscher über die Entstehungsgeschichte dieses geologischen Phänomens. Möglicherweise sind es abgeschliffene Überreste uralter Unterwasserformationen. Die Insulaner halten es lieber mit einer Legende. Danach weinte der Riese Arogo bitterlich, als seine große Liebe Aloya starb. Seine Tränen erstarrten zu jenen Hügeln, die heute Chocolate Hills heißen. Sie können per Taxi eine Tour zu den Hügeln unternehmen; ein sehr gut Englisch sprechender Fahrer ist Jude M. Ybas. Ausgeschilderte Wanderwege gibt es nicht. Einheimische fahren Sie auch gern auf Mopeds durch die Hügellandschaft (maximal 300 Pesos zahlen!). Resorts auf Panglao Island organisieren Tagestrips zu den Chocolate Hills. Nur wer auf den oft fotografierten Sonnenaufgang nicht verzichten will, übernachtet im schlichten Chocolate Hills Hotel am Fuß der 200 Stufen höher gelegenen Aussichtsplattform.
- Bohol
White Beach Boracay
Strände © Filipe.Lopes, Shutterstock
Am 4 km langen White Beach auf der Ostseite der Insel ist der Sand pudrig fein. Fans halten ihn für den schönsten Strand der Welt. Im seichten, warmen Wasser fühlen sich selbst Nichtschwimmer wohl. Am White Beach kann man wunderbar unter Kokospalmen faulenzen, am Strand entlangspazieren oder die Nacht zum Tag machen.
- 2231 Malay
- http://www.whitebeachboracay.com/
© Filipe.Lopes, Shutterstock
Am 4 km langen White Beach auf der Ostseite der Insel ist der Sand pudrig fein. Fans halten ihn für den schönsten Strand der Welt. Im seichten, warmen Wasser fühlen sich selbst Nichtschwimmer wohl. Am White Beach kann man wunderbar unter Kokospalmen faulenzen, am Strand entlangspazieren oder die Nacht zum Tag machen.
- 2231 Malay
- http://www.whitebeachboracay.com/
Siquijor Island
Geographical © soft_light, Shutterstock
Insider-Tipp Ausflüge in Neptuns Reich
Die Spitznamen „Hexeninsel“ oder „Voodoo-Insel“ sprechen Bände: Sie verraten bereits, was an Siquijor (120 000 Ew.) so speziell ist. Die dicht bewaldeten Hügel des Eilands sind Wirkungsstätte einheimischer Geistheiler, die angeblich mit Kräutern, Handauflegen oder mystischen Formeln ihre Patienten heilen. Vor allem aber ist es eine landschaftlich äußerst reizvolle, zauberhaft ursprüngliche Insel mit ausnehmend freundlichen, hilfsbereiten und zugleich zurückhaltenden Bewohnern. Ein Manko gibt es aber auch, nämlich dass die Strände nicht gerade zu den attraktivsten der Philippinen gehören. Sehr attraktiv sind hingegen die Saumriffe unmittelbar vor der Küste, die Tauchern und Schnorchlern erlebnisreiche Unterwasserexpeditionen versprechen. Du erreichst die Insel von Dumaguete (Negros) aus per Schnellfähre in einer knappen Stunde.
- 6225 Siquijor
© soft_light, Shutterstock
Insider-Tipp Ausflüge in Neptuns Reich
Die Spitznamen „Hexeninsel“ oder „Voodoo-Insel“ sprechen Bände: Sie verraten bereits, was an Siquijor (120 000 Ew.) so speziell ist. Die dicht bewaldeten Hügel des Eilands sind Wirkungsstätte einheimischer Geistheiler, die angeblich mit Kräutern, Handauflegen oder mystischen Formeln ihre Patienten heilen. Vor allem aber ist es eine landschaftlich äußerst reizvolle, zauberhaft ursprüngliche Insel mit ausnehmend freundlichen, hilfsbereiten und zugleich zurückhaltenden Bewohnern. Ein Manko gibt es aber auch, nämlich dass die Strände nicht gerade zu den attraktivsten der Philippinen gehören. Sehr attraktiv sind hingegen die Saumriffe unmittelbar vor der Küste, die Tauchern und Schnorchlern erlebnisreiche Unterwasserexpeditionen versprechen. Du erreichst die Insel von Dumaguete (Negros) aus per Schnellfähre in einer knappen Stunde.
- 6225 Siquijor
Puerto Princesa Subterranean River National Park
Landschaftliche Highlights © Juanamari Gonzalez, Shutterstock
Der an der Nordwestküste im Puerto Princesa Subterranean River National Park gelegene, nur vom Meer aus zugängliche Underground River ist mit 8 km der längste unterirdische Fluss der Erde. 2012 wurde der Fluss nach einer weltweiten Wahl zu einem der „Sieben Neuen Weltwunder der Natur“ gekürt. Nach einem Besuch des Undergound River wirst du verstehen, warum! Die geheimnisvolle Höhlenwelt, durch die du in Ruderbooten gleitest, öffnet sich stellenweise zu gewaltigen Hallen mit imposanten Stalaktiten und Stalagmiten. Hotels in Puerto Princesa bieten Tagesausflüge an (Anfahrt per Bus mehr als 2 Stunden plus 25 Minuten Bootsfahrt). Oder du übernachtest im Daluyon Beach & Mountain Resort am Sabang Beach. Von dort aus pendeln Boote zum Underground River. Für den Besuch des Nationalparks ist ein Permit erforderlich, das man in Puerto Princesa beim Underground River Booking Office oder im Park Visitor Center am Pier in Sabang erhält.
- 5300 Puerto Princesa
© Juanamari Gonzalez, Shutterstock
Der an der Nordwestküste im Puerto Princesa Subterranean River National Park gelegene, nur vom Meer aus zugängliche Underground River ist mit 8 km der längste unterirdische Fluss der Erde. 2012 wurde der Fluss nach einer weltweiten Wahl zu einem der „Sieben Neuen Weltwunder der Natur“ gekürt. Nach einem Besuch des Undergound River wirst du verstehen, warum! Die geheimnisvolle Höhlenwelt, durch die du in Ruderbooten gleitest, öffnet sich stellenweise zu gewaltigen Hallen mit imposanten Stalaktiten und Stalagmiten. Hotels in Puerto Princesa bieten Tagesausflüge an (Anfahrt per Bus mehr als 2 Stunden plus 25 Minuten Bootsfahrt). Oder du übernachtest im Daluyon Beach & Mountain Resort am Sabang Beach. Von dort aus pendeln Boote zum Underground River. Für den Besuch des Nationalparks ist ein Permit erforderlich, das man in Puerto Princesa beim Underground River Booking Office oder im Park Visitor Center am Pier in Sabang erhält.
- 5300 Puerto Princesa
Camiguin Island
Landschaftliche Highlights © donsimon, Shutterstock
Fünf aktive Vulkane rauchen auf diesem kleinen Garten Eden mit einsamen Stränden, Wasserfällen, Palmenhainen und den leckersten lanzones (süßen Früchten) des Archipels. Camiguin wird von Cebu aus angeflogen, von Cagayan de Oro geht es mit Auto und Fähre hin. Eine gute Adresse ist das Volcan Eco Retreat & Dive Resort.
- 9000 Cagayan De Oro
© donsimon, Shutterstock
Fünf aktive Vulkane rauchen auf diesem kleinen Garten Eden mit einsamen Stränden, Wasserfällen, Palmenhainen und den leckersten lanzones (süßen Früchten) des Archipels. Camiguin wird von Cebu aus angeflogen, von Cagayan de Oro geht es mit Auto und Fähre hin. Eine gute Adresse ist das Volcan Eco Retreat & Dive Resort.
- 9000 Cagayan De Oro
Reisterrassen von Batad
Landschaftliche Highlights © Frolova_Elena, Shutterstock
Das bildschöne Dorf bietet die spektakulärste Szenerie in der Gegend. Steile Reisterrassen schmiegen sich in Form eines gigantischen Amphitheaters um die in einer Talsohle gelegenen Ifugao-Häuser.
- Batad
© Frolova_Elena, Shutterstock
Das bildschöne Dorf bietet die spektakulärste Szenerie in der Gegend. Steile Reisterrassen schmiegen sich in Form eines gigantischen Amphitheaters um die in einer Talsohle gelegenen Ifugao-Häuser.
- Batad
Puerto Galera
Geographical © Alessio Biribicchi Photography, Shutterstock
Bereits die Spanier suchten in der malerischen Bucht mit ihren Schiffen Zuflucht vor Taifunen. Davon rührt auch der Ortsname her – „Galeerenhafen”. Am Muelle Pier legen heute die Schnellboote aus Batangas von der Insel Luzon an. Da Puerto Galera selbst keine besonders attraktiven Strände zu bieten hat, zieht es Wochenendausflügler aus Manila ebenso wie Urlauber aus Übersee meist gleich weiter an die Strände östlich und westlich des Ortes.
- Puerto Galera
© Alessio Biribicchi Photography, Shutterstock
Bereits die Spanier suchten in der malerischen Bucht mit ihren Schiffen Zuflucht vor Taifunen. Davon rührt auch der Ortsname her – „Galeerenhafen”. Am Muelle Pier legen heute die Schnellboote aus Batangas von der Insel Luzon an. Da Puerto Galera selbst keine besonders attraktiven Strände zu bieten hat, zieht es Wochenendausflügler aus Manila ebenso wie Urlauber aus Übersee meist gleich weiter an die Strände östlich und westlich des Ortes.
- Puerto Galera
Bacuit Bay
Landschaftliche Highlights © Mashburn, Shutterstock
In diesem aquatischen Wunderland steigen schroffe Klippen teilweise lotrecht aus dem kristallklaren Wasser, blenden weiße Sandstrände die Augen, locken von tropisch überwucherten Felsen gesäumte Lagunen zum Baden. Taucher und Schnorchler begeistert dort eine wunderbar vielfältige Unterwasserwelt, in der nicht nur die Fische in(s) Schwärmen kommen.
- El Nido
© Mashburn, Shutterstock
In diesem aquatischen Wunderland steigen schroffe Klippen teilweise lotrecht aus dem kristallklaren Wasser, blenden weiße Sandstrände die Augen, locken von tropisch überwucherten Felsen gesäumte Lagunen zum Baden. Taucher und Schnorchler begeistert dort eine wunderbar vielfältige Unterwasserwelt, in der nicht nur die Fische in(s) Schwärmen kommen.
- El Nido
St. Joseph Parish (Bamboo Organ Church)
TouristenattraktionenIm südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.
- Metro Manila, 1742 Manila
- +63 2 8828 5316
Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.
- Metro Manila, 1742 Manila
- +63 2 8828 5316
Binondo
Geographical © Daniel Andis, Shutterstock
Insider-Tipp Insidertour
Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.
- 1006 Manila
© Daniel Andis, Shutterstock
Insider-Tipp Insidertour
Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.
- 1006 Manila
Manila Chinese Cemetery
TouristenattraktionenDass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.
- 1000 Manila
- +63 2 8253 4202
Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.
- 1000 Manila
- +63 2 8253 4202
San Agustín
Architektonische Highlights © Richie Chan, Shutterstock
Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!
- General Luna Street, 1002 Manila
- +63 2 8527 2746
© Richie Chan, Shutterstock
Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!
- General Luna Street, 1002 Manila
- +63 2 8527 2746
Taalsee
Landschaftliche Highlights © Antonio V. Oquias, Shutterstock
60 km südlich von Manila liegt dieser faszinierende Kratersee, aus dem sich mehrere Vulkane erheben, darunter der Taal Volcano, einer der kleinsten und aktivsten Vulkane der Welt. Vom Aguinaldo Highway aus, der oberhalb des Sees entlang der Tagaytay Ridge führt, zeigt sich das Panorama in voller Schönheit. Sie können sich in Booten zum Taal Volcano bringen lassen, ihn besteigen oder im Tagaytay Picnic Grove (am Highway) reiten. Leichte Wanderungen bieten sich vom Peoples Park in the Sky (ausgeschildert) aus an. Eine dünne Jacke ist ratsam, oft bläst ein kühler Wind. Ein Ökolunch oder eine Massage in Sonya’s Secret Garden kann den Ausflug krönen. Anfahrt.
- 4217 Lipa City
© Antonio V. Oquias, Shutterstock
60 km südlich von Manila liegt dieser faszinierende Kratersee, aus dem sich mehrere Vulkane erheben, darunter der Taal Volcano, einer der kleinsten und aktivsten Vulkane der Welt. Vom Aguinaldo Highway aus, der oberhalb des Sees entlang der Tagaytay Ridge führt, zeigt sich das Panorama in voller Schönheit. Sie können sich in Booten zum Taal Volcano bringen lassen, ihn besteigen oder im Tagaytay Picnic Grove (am Highway) reiten. Leichte Wanderungen bieten sich vom Peoples Park in the Sky (ausgeschildert) aus an. Eine dünne Jacke ist ratsam, oft bläst ein kühler Wind. Ein Ökolunch oder eine Massage in Sonya’s Secret Garden kann den Ausflug krönen. Anfahrt.
- 4217 Lipa City
Pagsanjan
Geographical © assaf ben shoshan, Shutterstock
Der kleine Ort 100 km südöstlich von Manila zieht Touristen wegen spektakulärer Fahrten auf dem Pagsanjan River an. In kleinen Booten manövrieren dich Einheimische durch Stromschnellen flussaufwärts zum 30 m hohen Magdapio Waterfall. Der Nervenkitzel bei der ride the rapids genannten Fahrt flussabwärts ist während der Regenzeit am größten.
- 4008 Pagsanjan
© assaf ben shoshan, Shutterstock
Der kleine Ort 100 km südöstlich von Manila zieht Touristen wegen spektakulärer Fahrten auf dem Pagsanjan River an. In kleinen Booten manövrieren dich Einheimische durch Stromschnellen flussaufwärts zum 30 m hohen Magdapio Waterfall. Der Nervenkitzel bei der ride the rapids genannten Fahrt flussabwärts ist während der Regenzeit am größten.
- 4008 Pagsanjan
Donsol
Geographical © maxontravel, Shutterstock
Insider-Tipp Aus Neptuns Garten
In das Städtchen an der Westküste der Halbinsel zieht es von Februar bis Mai Tierliebhaber in Scharen. Sie kommen, um mit riesigen Walhaien (butanding) zu schwimmen und zu schnorcheln. Keine Sorge: Im Gegensatz zu ihren fleischfressenden Artgenossen ernähren sich die friedlichen Walhaie von Plankton und Krill. An Fleisch haben sie absolut kein Interesse. Die Municipal Tourism Unit of Donsol vermittelt Boote samt Crew für drei Stunden. Bitte beachte folgende Regeln: Der Mindestabstand zu den Tieren beträgt 3 m, Gerätetauchen ist ebenso verboten wie die Verwendung von Blitzlicht beim Fotografieren. Mit fangfrischen Köstlichkeiten des Meeres und einer umfangreichen Cocktailkarte lockt Baracuda Bar & Restaurant unweit des Besucherzentrums.
- 4715 Donsol
© maxontravel, Shutterstock
Insider-Tipp Aus Neptuns Garten
In das Städtchen an der Westküste der Halbinsel zieht es von Februar bis Mai Tierliebhaber in Scharen. Sie kommen, um mit riesigen Walhaien (butanding) zu schwimmen und zu schnorcheln. Keine Sorge: Im Gegensatz zu ihren fleischfressenden Artgenossen ernähren sich die friedlichen Walhaie von Plankton und Krill. An Fleisch haben sie absolut kein Interesse. Die Municipal Tourism Unit of Donsol vermittelt Boote samt Crew für drei Stunden. Bitte beachte folgende Regeln: Der Mindestabstand zu den Tieren beträgt 3 m, Gerätetauchen ist ebenso verboten wie die Verwendung von Blitzlicht beim Fotografieren. Mit fangfrischen Köstlichkeiten des Meeres und einer umfangreichen Cocktailkarte lockt Baracuda Bar & Restaurant unweit des Besucherzentrums.
- 4715 Donsol
Muelle Puerto Galera Pier
Touristenattraktionen © CherylRamalho, Shutterstock
Der Naturhafen des Orts (22 000 Ew.) gilt als einer der schönsten der Welt. Bereits die Spanier suchten in der malerischen Bucht mit ihren Schiffen Zuflucht vor Taifunen. Am Muelle Pier legen heute die großen Fähren und bangkas (Auslegerboote) aus Batangas von der Insel Luzon an. Um Puerto Galera findest du einige der besten Tauchplätze der Philippinen und gut ausgerüstete Tauchschulen.
- 5203 Puerto Galera
© CherylRamalho, Shutterstock
Der Naturhafen des Orts (22 000 Ew.) gilt als einer der schönsten der Welt. Bereits die Spanier suchten in der malerischen Bucht mit ihren Schiffen Zuflucht vor Taifunen. Am Muelle Pier legen heute die großen Fähren und bangkas (Auslegerboote) aus Batangas von der Insel Luzon an. Um Puerto Galera findest du einige der besten Tauchplätze der Philippinen und gut ausgerüstete Tauchschulen.
- 5203 Puerto Galera
Verde Island
Landschaftliche Highlights © Lexter Yap, Shutterstock
Für erfahrene Taucher war die spektakuläre 80-m-Wand vor der kleinen Insel schon lange ein Geheimtipp. Dass die Unterwasserwelt dort einzigartig ist, bestätigten internationale Meeresbiologen. Die Gewässer vor Verde Island sind die globale Nummer eins in Sachen Biodiversität: Nirgendwo gibt es mehr verschiedene Unterwasserlebewesen pro Kubikmeter Wasser als hier. Von Puerto Galera und Sabang aus ist die vor der Nordküste Mindoros gelegene Insel als Tagestrip gut zu erreichen. Oder du quartierst dich im Verde Island Beach Resort ein.
- 4200 Batangas City
© Lexter Yap, Shutterstock
Für erfahrene Taucher war die spektakuläre 80-m-Wand vor der kleinen Insel schon lange ein Geheimtipp. Dass die Unterwasserwelt dort einzigartig ist, bestätigten internationale Meeresbiologen. Die Gewässer vor Verde Island sind die globale Nummer eins in Sachen Biodiversität: Nirgendwo gibt es mehr verschiedene Unterwasserlebewesen pro Kubikmeter Wasser als hier. Von Puerto Galera und Sabang aus ist die vor der Nordküste Mindoros gelegene Insel als Tagestrip gut zu erreichen. Oder du quartierst dich im Verde Island Beach Resort ein.
- 4200 Batangas City
Philippine Tarsier Sanctuary
Touristenattraktionen © Jonnysat12, Shutterstock
Nahe dem Ort Sikatuna (ca. 30 Min. Autofahrt von Tagbilaran) haben etwa ein Dutzend der kleinsten Primaten Asiens ein sicheres Refugium gefunden. Die vom Aussterben bedrohten, nur handtellergroßen Koboldmaki werden leider noch immer illegal gefangen und als Haustiere verkauft. In Begleitung eines Guides, der auch Wissenswertes über die großäugigen Äffchen zu berichten weiß, kannst du durch das von Gittern umgebene Freigehege streifen. Den nachtaktiven Tieren helfen bei ihrer Jagd nach Insekten frei bewegliche Ohren und ein um 180 Grad drehbarer Kopf.
- Tarsier Sunctuary Road, 6227 Corella
© Jonnysat12, Shutterstock
Nahe dem Ort Sikatuna (ca. 30 Min. Autofahrt von Tagbilaran) haben etwa ein Dutzend der kleinsten Primaten Asiens ein sicheres Refugium gefunden. Die vom Aussterben bedrohten, nur handtellergroßen Koboldmaki werden leider noch immer illegal gefangen und als Haustiere verkauft. In Begleitung eines Guides, der auch Wissenswertes über die großäugigen Äffchen zu berichten weiß, kannst du durch das von Gittern umgebene Freigehege streifen. Den nachtaktiven Tieren helfen bei ihrer Jagd nach Insekten frei bewegliche Ohren und ein um 180 Grad drehbarer Kopf.
- Tarsier Sunctuary Road, 6227 Corella
Pamilacan
Landschaftliche Highlights © TrylMag, Shutterstock
Lange Zeit lebten die Bewohner der ca. 20 km südöstlich von Panglao gelegenen Insel vom Walfang. Heute setzen sie Walen und Delphinen nur noch nach, damit Touristen sie aus der Nähe sehen können. Tagestouren schließen die Fotosafari und einen Besuch im Fischerdorf auf Pamilacan Island mit Schnorchel- und Badegelegenheit ein.
- 6301 Baclayon
© TrylMag, Shutterstock
Lange Zeit lebten die Bewohner der ca. 20 km südöstlich von Panglao gelegenen Insel vom Walfang. Heute setzen sie Walen und Delphinen nur noch nach, damit Touristen sie aus der Nähe sehen können. Tagestouren schließen die Fotosafari und einen Besuch im Fischerdorf auf Pamilacan Island mit Schnorchel- und Badegelegenheit ein.
- 6301 Baclayon
Silay City
Geographical © Matyas Rehak, Shutterstock
Insider-Tipp Ritt auf Dampfrössern
Was für ein süßes Leben die Zuckerbarone Ende des 19.Jhs. geführt haben, wird in diesem 13 km von Bacolod entfernten, malerischen Städtchen (28 000 Ew.) sichtbar. Rund drei Dutzend der balay negrense genannten Herrenhäuser im spanischen Kolonialstil haben die Zeitläufte fast unbeschadet überstanden. Sie verleihen dem „Paris von Negros“, wie Silay auch bezeichnet wird, ein einmaliges historisches Flair. Antikes Mobiliar, kostbare Accessoires und Originalfotos vom Beginn des 20.Jhs. kannst du in der 1898 erbauten Residenz von Don Victor Gaston y Fernandez betrachten – oder im Bernardino Jalandoni Ancestral Home. Ein Familienmuseum mit Antquitäten und edlen Möbeln beherbergt auch das 1934 errichtete Manuel Severino Hofileña Ancestral House. Knapp 10 km entfernt hat die Hawaiian Philippine Sugar Company ihren Sitz. Dort transportieren noch immer einige der um 1920 gebauten Dampfloks die Zuckerernte über das 180 km lange Schienennetz der Plantage. Fahrten auf den steamers arrangiert nach Voranmeldung das Tourist Office in Silay.
- Silay City
© Matyas Rehak, Shutterstock
Insider-Tipp Ritt auf Dampfrössern
Was für ein süßes Leben die Zuckerbarone Ende des 19.Jhs. geführt haben, wird in diesem 13 km von Bacolod entfernten, malerischen Städtchen (28 000 Ew.) sichtbar. Rund drei Dutzend der balay negrense genannten Herrenhäuser im spanischen Kolonialstil haben die Zeitläufte fast unbeschadet überstanden. Sie verleihen dem „Paris von Negros“, wie Silay auch bezeichnet wird, ein einmaliges historisches Flair. Antikes Mobiliar, kostbare Accessoires und Originalfotos vom Beginn des 20.Jhs. kannst du in der 1898 erbauten Residenz von Don Victor Gaston y Fernandez betrachten – oder im Bernardino Jalandoni Ancestral Home. Ein Familienmuseum mit Antquitäten und edlen Möbeln beherbergt auch das 1934 errichtete Manuel Severino Hofileña Ancestral House. Knapp 10 km entfernt hat die Hawaiian Philippine Sugar Company ihren Sitz. Dort transportieren noch immer einige der um 1920 gebauten Dampfloks die Zuckerernte über das 180 km lange Schienennetz der Plantage. Fahrten auf den steamers arrangiert nach Voranmeldung das Tourist Office in Silay.
- Silay City
Coron Island
Landschaftliche Highlights © saiko3p, Shutterstock
Herrliche Korallenriffe und sieben türkisfarbene Süßwasserseen inmitten zerklüfteter Kalksteinformationen hat Coron Island zu bieten. Nur eine Viertelstunde Bootsfahrt von Coron und einen ebenso langen Fußmarsch bergauf brauchst du, um zum verwunschenen Lake Kayangan zu gelangen. Von sattem Tropengrün eingerahmt, lädt das kristallklare Wasser des Sees zu einem erfrischenden Bad ein. Lake Barracuda wird häufiger von Tauchern besucht, weil in diesem See Salz-, Süßund Brackwasserschichten ein ungewöhnliches Unterwasserrevier bilden. Da der Zugang schwierig ist, solltest du gute Schuhe anziehen! Eine weitere Attraktion von Coron Island ist die Twin Lagoon: Zwei Lagunen sind hier durch einen schmalen Tunnel miteinander verbunden.
© saiko3p, Shutterstock
Herrliche Korallenriffe und sieben türkisfarbene Süßwasserseen inmitten zerklüfteter Kalksteinformationen hat Coron Island zu bieten. Nur eine Viertelstunde Bootsfahrt von Coron und einen ebenso langen Fußmarsch bergauf brauchst du, um zum verwunschenen Lake Kayangan zu gelangen. Von sattem Tropengrün eingerahmt, lädt das kristallklare Wasser des Sees zu einem erfrischenden Bad ein. Lake Barracuda wird häufiger von Tauchern besucht, weil in diesem See Salz-, Süßund Brackwasserschichten ein ungewöhnliches Unterwasserrevier bilden. Da der Zugang schwierig ist, solltest du gute Schuhe anziehen! Eine weitere Attraktion von Coron Island ist die Twin Lagoon: Zwei Lagunen sind hier durch einen schmalen Tunnel miteinander verbunden.
El Nido
Geographical © Max Topchii, Shutterstock
Das Städtchen El Nido im Nordwesten Palawans ist wegen seiner traumhaften Szenerie bekannt. Umrahmt von steilen Kliffen liegt der Küstenort in einer weiten Bucht mit schönen Stränden. Vor El Nido breiten sich die zahllosen, meist unbewohnten Inseln des Bacuit-Archipels aus. Sie locken mit bezaubernden Lagunen, das marine Schutzgebiet besticht mit einer wunderbar vielfältigen Unterwasserwelt. Obwohl die Infrastruktur in El Nido schwach ist (häufige Stromausfälle, kein Festnetztelefon, keine Bank), zieht die Schönheit der Umgebung immer mehr Besucher an, was sich in der steigenden Anzahl von Unterkünften widerspiegelt. Von Manila aus gehen Flüge nach El Nido.
- 4222 El Nido
© Max Topchii, Shutterstock
Das Städtchen El Nido im Nordwesten Palawans ist wegen seiner traumhaften Szenerie bekannt. Umrahmt von steilen Kliffen liegt der Küstenort in einer weiten Bucht mit schönen Stränden. Vor El Nido breiten sich die zahllosen, meist unbewohnten Inseln des Bacuit-Archipels aus. Sie locken mit bezaubernden Lagunen, das marine Schutzgebiet besticht mit einer wunderbar vielfältigen Unterwasserwelt. Obwohl die Infrastruktur in El Nido schwach ist (häufige Stromausfälle, kein Festnetztelefon, keine Bank), zieht die Schönheit der Umgebung immer mehr Besucher an, was sich in der steigenden Anzahl von Unterkünften widerspiegelt. Von Manila aus gehen Flüge nach El Nido.
- 4222 El Nido
Tubbataha-Riff
Landschaftliche Highlights © Sascha Caballero, Shutterstock
Vom Tubbataha Reef schwärmte vor 30 Jahren schon Meeresforscher Jacques Cousteau, der „nie etwas Schöneres“ gesehen haben wollte. Bis heute bietet das in der Sulu-See gelegene Meeresschutzgebiet (180 km südöstlich von Puerto Princesa), das zum Unesco-Welterbe zählt, eine einmalige Vielfalt: 300 Korallen- und 380 Fischarten haben Meeresbiologen gezählt, zu den größten Bewohnern zählen Mantarochen, Schildkröten und Haie. Das Tubbataha Reef ist nur mit Live-Aboard-Schiffen von Mitte März bis Mitte Juni zu erkunden, eine Woche ab Puerto Princesa kostet ab 2000 Euro.
- Cagayancillo
© Sascha Caballero, Shutterstock
Vom Tubbataha Reef schwärmte vor 30 Jahren schon Meeresforscher Jacques Cousteau, der „nie etwas Schöneres“ gesehen haben wollte. Bis heute bietet das in der Sulu-See gelegene Meeresschutzgebiet (180 km südöstlich von Puerto Princesa), das zum Unesco-Welterbe zählt, eine einmalige Vielfalt: 300 Korallen- und 380 Fischarten haben Meeresbiologen gezählt, zu den größten Bewohnern zählen Mantarochen, Schildkröten und Haie. Das Tubbataha Reef ist nur mit Live-Aboard-Schiffen von Mitte März bis Mitte Juni zu erkunden, eine Woche ab Puerto Princesa kostet ab 2000 Euro.
- Cagayancillo
Philippine Eagle Centre
Zoologische Gärten © marie martin, Shutterstock
In einem Waldgebiet 35 km nordwestlich von Davao betreibt die Philippine Eagle Foundation eine Zuchtstation für den fast ausgestorbenen philippine eagle (Affenadler oder Philippinenadler), dem von der Flügelspannweite her größten Adler der Welt.
- 8000 Davao City
- http://www.philippineeaglefoundation.org/
© marie martin, Shutterstock
In einem Waldgebiet 35 km nordwestlich von Davao betreibt die Philippine Eagle Foundation eine Zuchtstation für den fast ausgestorbenen philippine eagle (Affenadler oder Philippinenadler), dem von der Flügelspannweite her größten Adler der Welt.
- 8000 Davao City
- http://www.philippineeaglefoundation.org/
Apo
Landschaftliche Highlights © phil.trip, Shutterstock
Wer auf das Dach der Philippinen steigen will, muss sehr fit sein und mindestens drei Tage Zeit haben. Weniger Ambitionierte wandern an den wald- und wildreichen Flanken des 2954 m hohen Vulkans im Hinterland Davaos. Plan die Tour mithilfe des Tourist Office in Davao, geh auf keinen Fall allein!
- 8000 Davao City
© phil.trip, Shutterstock
Wer auf das Dach der Philippinen steigen will, muss sehr fit sein und mindestens drei Tage Zeit haben. Weniger Ambitionierte wandern an den wald- und wildreichen Flanken des 2954 m hohen Vulkans im Hinterland Davaos. Plan die Tour mithilfe des Tourist Office in Davao, geh auf keinen Fall allein!
- 8000 Davao City
Taal
Landschaftliche Highlights © Joseph Oropel, Shutterstock
Klein, aber gemein! Der Taal Volcano ist der Winzling unter den Vulkanen der Philippinen, aber das größte Sorgenkind der philippinischen Vulkanologen.
- Talisay
© Joseph Oropel, Shutterstock
Klein, aber gemein! Der Taal Volcano ist der Winzling unter den Vulkanen der Philippinen, aber das größte Sorgenkind der philippinischen Vulkanologen.
- Talisay