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Pfalz Top Sehenswürdigkeiten


















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Hambacher Schloss
Architektonische HighlightsDas Hambacher Schloss in Neustadt a. d. Weinstraße gilt als Wiege der deutschen Demokratie. Beim Hambacher Fest am 27.Mai 1832 kamen bis zu 30.000 Menschen zusammen, um für Einheit, Freiheit und ein solidarisch verbundenes Europa einzutreten. Die Ausstellung „Hinauf, hinauf zum Schloss!“ beleuchtet die historischen Ereignisse anschaulich – mit Exponaten und Mitmachstationen. Im zweiten Teil „Farbe bekennen!“ laden interaktive Stationen dazu ein, abzustimmen, zu kommentieren und den eigenen Bekennermut zu testen. Wer mehr erfahren möchte, kann aus verschiedenen Führungen wählen und dabei spannende Einblicke in die Geschichte gewinnen.
Auch der Schlosspark lohnt sich: Ruinenweg und Kapellenweg führen an mittelalterlichen Spuren vorbei, und von der Panoramaterrasse öffnet sich der Blick über die Rheinebene. Das Restaurant 1832 lädt mit regionalen Köstlichkeiten zum Genießen ein. So ist das Hambacher Schloss weit mehr als ein historischer Ort – es verbindet Geschichte, Erlebnis und Genuss.
- Hambacher Schloss 1832, 67434 Neustadt an der Weinstraße
- http://www.hambacher-schloss.de/
- +49 6321 926290
- info@hambacher-schloss.de
Das Hambacher Schloss in Neustadt a. d. Weinstraße gilt als Wiege der deutschen Demokratie. Beim Hambacher Fest am 27.Mai 1832 kamen bis zu 30.000 Menschen zusammen, um für Einheit, Freiheit und ein solidarisch verbundenes Europa einzutreten. Die Ausstellung „Hinauf, hinauf zum Schloss!“ beleuchtet die historischen Ereignisse anschaulich – mit Exponaten und Mitmachstationen. Im zweiten Teil „Farbe bekennen!“ laden interaktive Stationen dazu ein, abzustimmen, zu kommentieren und den eigenen Bekennermut zu testen. Wer mehr erfahren möchte, kann aus verschiedenen Führungen wählen und dabei spannende Einblicke in die Geschichte gewinnen.
Auch der Schlosspark lohnt sich: Ruinenweg und Kapellenweg führen an mittelalterlichen Spuren vorbei, und von der Panoramaterrasse öffnet sich der Blick über die Rheinebene. Das Restaurant 1832 lädt mit regionalen Köstlichkeiten zum Genießen ein. So ist das Hambacher Schloss weit mehr als ein historischer Ort – es verbindet Geschichte, Erlebnis und Genuss.
- Hambacher Schloss 1832, 67434 Neustadt an der Weinstraße
- http://www.hambacher-schloss.de/
- +49 6321 926290
- info@hambacher-schloss.de
Schloss- und Festungsruine Hardenburg
Architektonische Highlights © GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
Groß und mächtig präsentiert sich die Ruine der Hardenburg bei Bad Dürkheim. Tatsächlich steigt die Ruine über vier Terrassenniveaus an und gilt als Zeugnis einer der größten und eindrucksvollsten Burganlagen in der Pfalz.
Anfang des 13.Jahrhunderts als noch vergleichsweise bescheidene Höhenburg errichtet, wurde die Hardenburg im 16.Jahrhundert von den Grafen zu Leiningen zur wehrhaften Renaissance-Residenz ausgebaut. Mächtige Mauern und Bollwerke, Geschütztürme, Tore und Wehrgänge zeugen noch heute vom stark festungsähnlichen Charakter. Zugleich verweisen Gärten, die Überreste großzügiger Wohntrakte sowie einst prächtiger Saalbauten auf eine Nutzung als standesgemäßes Wohnschloss der Grafen.
Als heute sorgsam gepflegte Ruine im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz repräsentiert die Hardenburg rund 800 Jahre Geschichte. Im barrierefreien Informationszentrum befindet sich eine Dauerausstellung zur Entwicklung der Burg und dem Leben der Grafen von Leiningen. Ein Multimediaguide macht längst zerstörte Räume wieder erlebbar. Zudem gibt es zahlreiche Angebote von Führungen, über Erlebnistage bis hin zu Theateraufführungen.
Schon gewusst? Die Hardenburg bietet zahlreichen Fledermäusen ein Quartier, darunter auch sehr seltenen, stark gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten.
Öffnungszeiten und weitere Informationen: https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg
- Kaiserlauterer Str. 393, 67098 Bad Dürkheim
- http://www.gdke.rlp.de/
- https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg
- +49 261 66754840
- info@gdke.rlp.de
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
Groß und mächtig präsentiert sich die Ruine der Hardenburg bei Bad Dürkheim. Tatsächlich steigt die Ruine über vier Terrassenniveaus an und gilt als Zeugnis einer der größten und eindrucksvollsten Burganlagen in der Pfalz.
Anfang des 13.Jahrhunderts als noch vergleichsweise bescheidene Höhenburg errichtet, wurde die Hardenburg im 16.Jahrhundert von den Grafen zu Leiningen zur wehrhaften Renaissance-Residenz ausgebaut. Mächtige Mauern und Bollwerke, Geschütztürme, Tore und Wehrgänge zeugen noch heute vom stark festungsähnlichen Charakter. Zugleich verweisen Gärten, die Überreste großzügiger Wohntrakte sowie einst prächtiger Saalbauten auf eine Nutzung als standesgemäßes Wohnschloss der Grafen.
Als heute sorgsam gepflegte Ruine im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz repräsentiert die Hardenburg rund 800 Jahre Geschichte. Im barrierefreien Informationszentrum befindet sich eine Dauerausstellung zur Entwicklung der Burg und dem Leben der Grafen von Leiningen. Ein Multimediaguide macht längst zerstörte Räume wieder erlebbar. Zudem gibt es zahlreiche Angebote von Führungen, über Erlebnistage bis hin zu Theateraufführungen.
Schon gewusst? Die Hardenburg bietet zahlreichen Fledermäusen ein Quartier, darunter auch sehr seltenen, stark gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten.
Öffnungszeiten und weitere Informationen: https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg
- Kaiserlauterer Str. 393, 67098 Bad Dürkheim
- http://www.gdke.rlp.de/
- https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg
- +49 261 66754840
- info@gdke.rlp.de
Reichsburg Trifels
Architektonische Highlights © GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
Hoch über der Stauferstadt Annweiler erhebt sich die ehemalige Reichsburg Trifels auf einem Felsenriff des Sonnenbergs. Auch heute noch präsentiert sie sich erhaben und mächtig und lässt die Zeit der mittelalterlichen Kaiser wieder lebendig werden.
Zwischen 1088 und 1330 war die Reichsburg Trifels unter den Staufern und Saliern eines der wichtigsten Zentren der Macht. Hier wurden immer wieder die Reichsinsignien wie Krone, Zepter und Reichsapfel aufbewahrt. Nachbildungen können Sie heute in der spektakulär inszenierten Schatzkammer bestaunen.
*Außerdem diente die Burg als Gefängnis für wichtige Persönlichkeiten. Ihr berühmtester Gefangener: der englische König Richard Löwenherz, *den der Stauferkaiser Heinrich VI. erst gegen ein gewaltiges Lösegeld ziehen ließ.
Die Burg, die Sie heute besuchen, ist Ergebnis wechselnder Phasen von Ausbau, Verfall, Wiederaufbau durch fast 1000 Jahre – von den Anfängen im 11.Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit. Vom Plateau des Bergfrieds haben Sie eine einmalige Aussicht auf den Pfälzerwald.
Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: https://burgenlandschaft-pfalz.de/burg-trifels
- Burg Trifels, 76855 Annweiler am Trifels
- http://www.gdke.rlp.de/
- +49 261 66754830
- info@gdke.rlp.de
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
© GDKE, E. Kulbe
Hoch über der Stauferstadt Annweiler erhebt sich die ehemalige Reichsburg Trifels auf einem Felsenriff des Sonnenbergs. Auch heute noch präsentiert sie sich erhaben und mächtig und lässt die Zeit der mittelalterlichen Kaiser wieder lebendig werden.
Zwischen 1088 und 1330 war die Reichsburg Trifels unter den Staufern und Saliern eines der wichtigsten Zentren der Macht. Hier wurden immer wieder die Reichsinsignien wie Krone, Zepter und Reichsapfel aufbewahrt. Nachbildungen können Sie heute in der spektakulär inszenierten Schatzkammer bestaunen.
*Außerdem diente die Burg als Gefängnis für wichtige Persönlichkeiten. Ihr berühmtester Gefangener: der englische König Richard Löwenherz, *den der Stauferkaiser Heinrich VI. erst gegen ein gewaltiges Lösegeld ziehen ließ.
Die Burg, die Sie heute besuchen, ist Ergebnis wechselnder Phasen von Ausbau, Verfall, Wiederaufbau durch fast 1000 Jahre – von den Anfängen im 11.Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit. Vom Plateau des Bergfrieds haben Sie eine einmalige Aussicht auf den Pfälzerwald.
Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: https://burgenlandschaft-pfalz.de/burg-trifels
- Burg Trifels, 76855 Annweiler am Trifels
- http://www.gdke.rlp.de/
- +49 261 66754830
- info@gdke.rlp.de
Reptilium Terrarien- und Wüstenzoo GmbH
Zoologische GärtenInformationen zu dem Reptilium in Landau:
Am 01.Juli 2004 entstand das echs-otische Projekt „Reptilium Landau“ aus einer Idee des Geschäftsinhabers Uwe Wünstel heraus, der sein Hobby zum Beruf gemacht hatte und somit Deutschlands größten Reptilienzoo erschuf.
Auf einer Fläche von ca. 3400m² kann man über 1300 Tiere aus 130 verschiedenen Arten beobachten. Unterteilt ist das Reptilium in eine Baby- und Aufzuchtstation am Eingang, eine Terrarienhalle, sowie eine Wüstenhalle und einen Außenbereich. Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Fische und einige Säugetiere leben in großen Landschafts- und Biotopterrarien, die je nach Herkunftsland von den Tierpflegern passend gestaltet sind.
Täglich wechselndes Tagesprogramm mit stündlichen Fütterungen und Tierpräsentationen runden den Erlebnistag im Reptilium ab. Einmal eine Vogelspinne über die Hand laufen zu lassen oder ein Foto mit einer Schlange machen zu lassen sind nur ein kleiner Überblick über die verschiedenen tierischen Angebote die man in Deutschlands größtem Reptilienzoo erleben kann.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ausnahme:
Heilig Abend und Silvester von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr- Werner-Heisenberg-Str. 1, 76829 Landau
- http://www.reptilium-landau.de/
- http://www.reptilium.de/
- +49 6341 59796660
- info@reptilium.de
Informationen zu dem Reptilium in Landau:
Am 01.Juli 2004 entstand das echs-otische Projekt „Reptilium Landau“ aus einer Idee des Geschäftsinhabers Uwe Wünstel heraus, der sein Hobby zum Beruf gemacht hatte und somit Deutschlands größten Reptilienzoo erschuf.
Auf einer Fläche von ca. 3400m² kann man über 1300 Tiere aus 130 verschiedenen Arten beobachten. Unterteilt ist das Reptilium in eine Baby- und Aufzuchtstation am Eingang, eine Terrarienhalle, sowie eine Wüstenhalle und einen Außenbereich. Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Fische und einige Säugetiere leben in großen Landschafts- und Biotopterrarien, die je nach Herkunftsland von den Tierpflegern passend gestaltet sind.
Täglich wechselndes Tagesprogramm mit stündlichen Fütterungen und Tierpräsentationen runden den Erlebnistag im Reptilium ab. Einmal eine Vogelspinne über die Hand laufen zu lassen oder ein Foto mit einer Schlange machen zu lassen sind nur ein kleiner Überblick über die verschiedenen tierischen Angebote die man in Deutschlands größtem Reptilienzoo erleben kann.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ausnahme:
Heilig Abend und Silvester von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr- Werner-Heisenberg-Str. 1, 76829 Landau
- http://www.reptilium-landau.de/
- http://www.reptilium.de/
- +49 6341 59796660
- info@reptilium.de
Tourismusinformation Germersheim
TouristeninformationTourismus-, Kultur- und Besucherzentrum Weißenburger Tor
Lass die Sonne in Dein Herz …
….Die Festungsstadt Germersheim mit Herz und CharmeDie aufblühende Festungs- und Kulturstadt bietet auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Erlebnisangebot für Groß und Klein.
Die Kreis- und Universitätsstadt Germersheim liegt südlich von Speyer auf der pfälzischen Rheinseite.
Aus der ehemaligen Römersiedlung entwickelt sich Germersheim über die Jahrhunderte zu einer königlich-bayerischen Festungsanlage hin zu einer lebendigen Universitäts- und Garnisonsstadt.In kaum einer anderen deutschen Stadt vergleichbarer Größe leben so viele Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen friedlich mit- und nebeneinander.
Das beinahe südländisch-mediterrane Flair in der Altstadt und die reizvolle Rheinauen-Landschaft geben den ca. 22.000 Einwohnern und auch Touristen ein ganz besonderes Lebensgefühl.Zwischen dem Rheinstrom und dem Lingenfelder-Altrheinarm gelegen, hält die abwechslungsreiche und erlebenswerte Festungs- und Kulturstadt Germersheim wieder viele bereits bekannte, aber auch neue bzw. neu inszenierte Veranstaltungen und Angebote bereit:
In den unter Naturschutz stehenden Rheinseitenarmen finden auch dieses Jahr wieder ab dem 16.März bis zum 14.Oktober öffentliche und auch individuell buchbare, erlebenswerte Altrheintouren statt.
Die durch regelmäßige Überschwemmungen geprägte Auenlandschaft verfügt über eine einzigartige Flora und Fauna. Begleitet von unseren sachkundigen Bootsführern bietet der zum größten Teil unter Naturschutz gestellte Lebensraum Platz für neue Erlebnisse. Kleine und auch große Naturentdecker erleben hier die faszinierende, unberührte Natur ganz nahe. Vorbei an Enten, Wasserhühnern, dem heimischen Eisvogel und anderen zahlreichen Wildtieren erwartet Sie hier ein aufregendes Naturerlebnis für die ganze Familie!
In den Booten finden bis zu 12 Personen Platz und sind den früher am Rhein verbreiteten Fischerbooten, den sogenannten „Nachen“, nachempfunden.Neben den allseits beliebten Nachenfahrten auf dem Altrhein werden auch wieder die Stadt- und Festungsführungen angeboten.
Besonders beliebt sind die spannenden und unterhaltsamen Kostümführungen mit Pfälzer Bauersfrauen oder die Themenführungen für (Glüh-)Weinliebhaber, Zeitreisende, Senioren und Kinder. Auch mit dem Fahrrad oder per Kutschfahrt kann man die imposanten, noch bestehenden Festungsgebäude der größten „Bayrischen Festungsanlage“ außerhalb Bayerns erkunden.
Erleben Sie die beeindruckende Germersheimer Stadtgeschichte mit eindrucksvollen, noch gut erhaltenen Militärgebäuden, der Germersheimer Unterwelt mit ihren Kasematten und Minengängen, sowie verwinkelte Gassen und romantische Plätze.Aber Germersheim hat mehr zu bieten! Neben der umgebenden Natur und der historischen Festung ist die Stadt auch für Kunstliebhaberinnen und –liebhaber etwas ganz Besonderes : Die Festungsanlage ist heute ein bedeutendes Kulturgut der Stadt und wird nicht nur für spannende, unterhaltsame Kostüm- und Themenführungen genutzt, sondern auch für kulturelle Veranstaltungen, wie das alle zwei Jahre stattfindende Festungsfest, die Germersheimer Kultur- und Museumsnacht sowie der überregional bekannte und beliebte Kultursommer (KuSo).
Der Germersheimer Kultursommer ist ein seit Jahren etabliertes Musikfestival, das sich weit über die Stadtgrenzen und die Region hinaus durch sein vielfältiges und anspruchsvolles Programm einen Namen gemacht hat.Das KuSo-Programm bietet über die Sommermonate hinweg an verschiedenen Terminen unter-schiedliche Künstler und Darbietungen, daneben gesellige Feste in einmaligem Ambiente, beeindruckende Gesangsdarbietungen und Chorwerke ebenso wie Instrumental- und Orchester-Konzerte oder improvisierte und aktuelle Kunst. Das Spektrum ist breit und hält für jeden Kulturfreund und Kunstgeschmack etwas bereit. Weitere Informationen unter www.kuso-ger.de oder unter der Telefonnummer 07274 – 960217.
Neben den vielen touristischen und kulturellen Veranstaltungen laden weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zum Besuch in die Stadt Germersheim ein. Das Stadt- und Festungsmuseum, das Deutsche Straßenmuseum sowie die große Modelleisenbahn lohnen ebenso einen Besuch, wie das Künstler-Atelier Deutsch im Stadtpark Fronte Lamotte oder etwa das Ziegeleimuseum am Rhein.
Reservierungen und Buchungen können jederzeit im Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum im Weißenburger Tor vorgenommen werden, welches auch über eine sehenswerte Ausstellung zur Stadt- und Festungsgeschichte verfügt. Neben individueller und persönlicher Beratung, werden vielfältige Informationsmaterialien und Anregungen rund um die Themen Tourismus, Freizeitangebote, Kunst und Kultur für Besucher, Gäste und interessierte Bürgerinnen und Bürger bereitgehalten.
- Europaplatz 1, 76726 Germersheim
- http://www.germersheim.eu/
- +49 7274 960301
- tourist-info@germersheim.eu
Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum Weißenburger Tor
Lass die Sonne in Dein Herz …
….Die Festungsstadt Germersheim mit Herz und CharmeDie aufblühende Festungs- und Kulturstadt bietet auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Erlebnisangebot für Groß und Klein.
Die Kreis- und Universitätsstadt Germersheim liegt südlich von Speyer auf der pfälzischen Rheinseite.
Aus der ehemaligen Römersiedlung entwickelt sich Germersheim über die Jahrhunderte zu einer königlich-bayerischen Festungsanlage hin zu einer lebendigen Universitäts- und Garnisonsstadt.In kaum einer anderen deutschen Stadt vergleichbarer Größe leben so viele Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen friedlich mit- und nebeneinander.
Das beinahe südländisch-mediterrane Flair in der Altstadt und die reizvolle Rheinauen-Landschaft geben den ca. 22.000 Einwohnern und auch Touristen ein ganz besonderes Lebensgefühl.Zwischen dem Rheinstrom und dem Lingenfelder-Altrheinarm gelegen, hält die abwechslungsreiche und erlebenswerte Festungs- und Kulturstadt Germersheim wieder viele bereits bekannte, aber auch neue bzw. neu inszenierte Veranstaltungen und Angebote bereit:
In den unter Naturschutz stehenden Rheinseitenarmen finden auch dieses Jahr wieder ab dem 16.März bis zum 14.Oktober öffentliche und auch individuell buchbare, erlebenswerte Altrheintouren statt.
Die durch regelmäßige Überschwemmungen geprägte Auenlandschaft verfügt über eine einzigartige Flora und Fauna. Begleitet von unseren sachkundigen Bootsführern bietet der zum größten Teil unter Naturschutz gestellte Lebensraum Platz für neue Erlebnisse. Kleine und auch große Naturentdecker erleben hier die faszinierende, unberührte Natur ganz nahe. Vorbei an Enten, Wasserhühnern, dem heimischen Eisvogel und anderen zahlreichen Wildtieren erwartet Sie hier ein aufregendes Naturerlebnis für die ganze Familie!
In den Booten finden bis zu 12 Personen Platz und sind den früher am Rhein verbreiteten Fischerbooten, den sogenannten „Nachen“, nachempfunden.Neben den allseits beliebten Nachenfahrten auf dem Altrhein werden auch wieder die Stadt- und Festungsführungen angeboten.
Besonders beliebt sind die spannenden und unterhaltsamen Kostümführungen mit Pfälzer Bauersfrauen oder die Themenführungen für (Glüh-)Weinliebhaber, Zeitreisende, Senioren und Kinder. Auch mit dem Fahrrad oder per Kutschfahrt kann man die imposanten, noch bestehenden Festungsgebäude der größten „Bayrischen Festungsanlage“ außerhalb Bayerns erkunden.
Erleben Sie die beeindruckende Germersheimer Stadtgeschichte mit eindrucksvollen, noch gut erhaltenen Militärgebäuden, der Germersheimer Unterwelt mit ihren Kasematten und Minengängen, sowie verwinkelte Gassen und romantische Plätze.Aber Germersheim hat mehr zu bieten! Neben der umgebenden Natur und der historischen Festung ist die Stadt auch für Kunstliebhaberinnen und –liebhaber etwas ganz Besonderes : Die Festungsanlage ist heute ein bedeutendes Kulturgut der Stadt und wird nicht nur für spannende, unterhaltsame Kostüm- und Themenführungen genutzt, sondern auch für kulturelle Veranstaltungen, wie das alle zwei Jahre stattfindende Festungsfest, die Germersheimer Kultur- und Museumsnacht sowie der überregional bekannte und beliebte Kultursommer (KuSo).
Der Germersheimer Kultursommer ist ein seit Jahren etabliertes Musikfestival, das sich weit über die Stadtgrenzen und die Region hinaus durch sein vielfältiges und anspruchsvolles Programm einen Namen gemacht hat.Das KuSo-Programm bietet über die Sommermonate hinweg an verschiedenen Terminen unter-schiedliche Künstler und Darbietungen, daneben gesellige Feste in einmaligem Ambiente, beeindruckende Gesangsdarbietungen und Chorwerke ebenso wie Instrumental- und Orchester-Konzerte oder improvisierte und aktuelle Kunst. Das Spektrum ist breit und hält für jeden Kulturfreund und Kunstgeschmack etwas bereit. Weitere Informationen unter www.kuso-ger.de oder unter der Telefonnummer 07274 – 960217.
Neben den vielen touristischen und kulturellen Veranstaltungen laden weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zum Besuch in die Stadt Germersheim ein. Das Stadt- und Festungsmuseum, das Deutsche Straßenmuseum sowie die große Modelleisenbahn lohnen ebenso einen Besuch, wie das Künstler-Atelier Deutsch im Stadtpark Fronte Lamotte oder etwa das Ziegeleimuseum am Rhein.
Reservierungen und Buchungen können jederzeit im Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum im Weißenburger Tor vorgenommen werden, welches auch über eine sehenswerte Ausstellung zur Stadt- und Festungsgeschichte verfügt. Neben individueller und persönlicher Beratung, werden vielfältige Informationsmaterialien und Anregungen rund um die Themen Tourismus, Freizeitangebote, Kunst und Kultur für Besucher, Gäste und interessierte Bürgerinnen und Bürger bereitgehalten.
- Europaplatz 1, 76726 Germersheim
- http://www.germersheim.eu/
- +49 7274 960301
- tourist-info@germersheim.eu
Touristinfo im Rheinberger
SehenswertesWillkommen in Pirmasens - Hier bewegt sich was!
Die sympathische Stadt, in der die Schuhkompetenz zu Hause ist, bringt ihre Besucher auf Trab - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dafür sorgen die natürliche Topographie der auf sieben Hügeln gebauten Stadt und das Dynamikum, das erste rheinland-pfälzische Science Center.
In diesem einzigartigen Mitmachmuseum in der ehemaligen Schuhfabrik „Rheinberger" dreht sich an 160 interaktiven Experimentierstationen alles um das Thema „Bewegung“. Das Anfassen und Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Jede Menge Bewegung wartet direkt vor den Toren der Stadt im Pfälzerwald. Hier ist das ganze Jahr Saison zum Wandern, Mountainbiken und Erholen. Genießen Sie Ruhe und einzigartige Naturdenkmäler auf Premiumwanderwegen oder holen Sie sich den Adrenalin-Kick bei einer der 20 ausgeschilderten Touren im Mountainbikepark Pfälzerwald.
Der Exerzierplatz mit seinen Festen, die Fußgängerzone mit Schloßbrunnen und der Ausstellung „Wald.Schloss.Schuh“ im „Alten Rathaus“, das Forum ALTE POST mit Wechselausstellungen und dem interaktiven „Hugo Ball“-Kabinett, das Westwall-Festungswerk Gerstfeldhöhe und die „gläserne Produktion“ der Wawi-Schokowelt mit den „süßesten Typen der Stadt“ – und vieles mehr, all dies macht „Bärmesens“, wie Pirmasens im Dialekt genannt wird, zum erlebnisreichen Ausflugsziel.
- Fröhnstraße 8, 66954 Pirmasens
- http://www.pirmasens.de/
- +49 6331 2394321
- tourismus@pirmasens.de
Willkommen in Pirmasens - Hier bewegt sich was!
Die sympathische Stadt, in der die Schuhkompetenz zu Hause ist, bringt ihre Besucher auf Trab - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dafür sorgen die natürliche Topographie der auf sieben Hügeln gebauten Stadt und das Dynamikum, das erste rheinland-pfälzische Science Center.
In diesem einzigartigen Mitmachmuseum in der ehemaligen Schuhfabrik „Rheinberger" dreht sich an 160 interaktiven Experimentierstationen alles um das Thema „Bewegung“. Das Anfassen und Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Jede Menge Bewegung wartet direkt vor den Toren der Stadt im Pfälzerwald. Hier ist das ganze Jahr Saison zum Wandern, Mountainbiken und Erholen. Genießen Sie Ruhe und einzigartige Naturdenkmäler auf Premiumwanderwegen oder holen Sie sich den Adrenalin-Kick bei einer der 20 ausgeschilderten Touren im Mountainbikepark Pfälzerwald.
Der Exerzierplatz mit seinen Festen, die Fußgängerzone mit Schloßbrunnen und der Ausstellung „Wald.Schloss.Schuh“ im „Alten Rathaus“, das Forum ALTE POST mit Wechselausstellungen und dem interaktiven „Hugo Ball“-Kabinett, das Westwall-Festungswerk Gerstfeldhöhe und die „gläserne Produktion“ der Wawi-Schokowelt mit den „süßesten Typen der Stadt“ – und vieles mehr, all dies macht „Bärmesens“, wie Pirmasens im Dialekt genannt wird, zum erlebnisreichen Ausflugsziel.
- Fröhnstraße 8, 66954 Pirmasens
- http://www.pirmasens.de/
- +49 6331 2394321
- tourismus@pirmasens.de
Wilhelm Hack Museum
Ausgehen & KulturDas Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.
Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.
- Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein
- http://www.wilhelmhack.museum/
- +49 621 5043045
- hackmuseum@ludwigshafen.de
Das Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.
Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.
- Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein
- http://www.wilhelmhack.museum/
- +49 621 5043045
- hackmuseum@ludwigshafen.de
Schloss Villa Ludwigshöhe
Sehenswertes © GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
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© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: www.schloss-villa-ludwigshoehe.de
„Eine Villa italienischer Art, nur für die schöne Jahreszeit bestimmt und in des Königreichs mildestem Teil“ – diesen Wunsch verwirklichte sich König Ludwig I. von Bayern (1786 – 1868) mit Schloss Villa Ludwigshöhe, das inmitten von Weinbergen und Esskastanienhainen oberhalb der Stadt Edenkoben thront. Von der Terrasse aus öffnet sich ein einmaliger Blick weit über die Pfalz und die Rheinebene. ****
**Die Villa wurde in den Jahren 1846 bis 1852 nach Plänen des königlichen Hofarchitekten Friedrich von Gärtner errichtet. Im Inneren begeistert der an antike Vorbilder erinnernde klassizistische Hauptbau mit kostbaren Edelholzböden sowie reichhaltigen Decken- und Wandmalereien. Besondere Erwähnung verdient die Küche – ein „Hightechprodukt“ des 19.Jahrhunderts. ******
Von 2019 bis 2025 fanden die bisher umfangreichsten Sanierungsmaßnahmen statt, die den gesamten Bau betrafen. Nach der Sanierung präsentiert sich die Villa außen wie innen in neuem Glanz und mit modernem Besucherkonzept, das Barrieren im weitesten Sinne abbaut. Alle Etagen sind jetzt über einen Aufzug erreichbar, und die historischen Räume laden zur eigenständigen Erkundung ein. Textstelen sowie ein Audio- und Mediaguide leiten den Weg und erzählen, wie der Lauf der Geschichte die Ludwigshöhe verändert hat. Darüber hinaus lockt ein vielfältiges Rahmenangebot an Sonderausstellungen, Konzerten, Führungen, Stationentheater und kulturpädagogischen Programmen.
Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: www.schloss-villa-ludwigshoehe.de
- Villastrasse 64, 67480 Edenkoben
- http://www.gdke.rlp.de/
- info@gdke.rlp.de
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
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Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: www.schloss-villa-ludwigshoehe.de
„Eine Villa italienischer Art, nur für die schöne Jahreszeit bestimmt und in des Königreichs mildestem Teil“ – diesen Wunsch verwirklichte sich König Ludwig I. von Bayern (1786 – 1868) mit Schloss Villa Ludwigshöhe, das inmitten von Weinbergen und Esskastanienhainen oberhalb der Stadt Edenkoben thront. Von der Terrasse aus öffnet sich ein einmaliger Blick weit über die Pfalz und die Rheinebene. ****
**Die Villa wurde in den Jahren 1846 bis 1852 nach Plänen des königlichen Hofarchitekten Friedrich von Gärtner errichtet. Im Inneren begeistert der an antike Vorbilder erinnernde klassizistische Hauptbau mit kostbaren Edelholzböden sowie reichhaltigen Decken- und Wandmalereien. Besondere Erwähnung verdient die Küche – ein „Hightechprodukt“ des 19.Jahrhunderts. ******
Von 2019 bis 2025 fanden die bisher umfangreichsten Sanierungsmaßnahmen statt, die den gesamten Bau betrafen. Nach der Sanierung präsentiert sich die Villa außen wie innen in neuem Glanz und mit modernem Besucherkonzept, das Barrieren im weitesten Sinne abbaut. Alle Etagen sind jetzt über einen Aufzug erreichbar, und die historischen Räume laden zur eigenständigen Erkundung ein. Textstelen sowie ein Audio- und Mediaguide leiten den Weg und erzählen, wie der Lauf der Geschichte die Ludwigshöhe verändert hat. Darüber hinaus lockt ein vielfältiges Rahmenangebot an Sonderausstellungen, Konzerten, Führungen, Stationentheater und kulturpädagogischen Programmen.
Öffnungszeiten und weitere Informationen unter: www.schloss-villa-ludwigshoehe.de
- Villastrasse 64, 67480 Edenkoben
- http://www.gdke.rlp.de/
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Burg Lichtenberg
Architektonische Highlights © Rainer Lesniewski, Shutterstock
Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.
- Burg Lichtenberg 12, 66871 Thallichtenberg
- http://www.burglichtenberg-pfalz.de/
- +49 6381 8429
© Rainer Lesniewski, Shutterstock
Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.
- Burg Lichtenberg 12, 66871 Thallichtenberg
- http://www.burglichtenberg-pfalz.de/
- +49 6381 8429
Pfälzisches Bergbaumuseum
MuseenFast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.
- Ortsstraße 2, 67817 Imsbach
- http://www.bew-imsbach.de/
- +49 6302 6020
- info@bew-imsbach.de
Fast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.
- Ortsstraße 2, 67817 Imsbach
- http://www.bew-imsbach.de/
- +49 6302 6020
- info@bew-imsbach.de
Gartenschau Kaiserslautern
Botanische Gärten & Parks © MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock
Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.
- Lauterstraße 51, 67655 Kaiserslautern
- http://www.gartenschau-kl.de/
- +49 631 710070
- info@gartenschau-kl.de
© MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock
Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.
- Lauterstraße 51, 67655 Kaiserslautern
- http://www.gartenschau-kl.de/
- +49 631 710070
- info@gartenschau-kl.de
Dom zu Speyer
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ziel eines Spaziergangs durch das historische Stadtzentrum der 2000-jährigen Kaiserstadt ist unweigerlich der romanische Dom zu Speyer. Speyer war der Mittelpunkt des Reichs der Salier - in der Gruft des Doms ruhen acht deutsche Kaiser und Könige. Das monumentale Gotteshaus (1061) ist der älteste der drei Kaiserdome am Rhein.
- Domplatz, 67346 Speyer
- http://www.dom-zu-speyer.de/
- +49 6232 102131
© MAIRDUMONT
Ziel eines Spaziergangs durch das historische Stadtzentrum der 2000-jährigen Kaiserstadt ist unweigerlich der romanische Dom zu Speyer. Speyer war der Mittelpunkt des Reichs der Salier - in der Gruft des Doms ruhen acht deutsche Kaiser und Könige. Das monumentale Gotteshaus (1061) ist der älteste der drei Kaiserdome am Rhein.
- Domplatz, 67346 Speyer
- http://www.dom-zu-speyer.de/
- +49 6232 102131
Villa Ludwigshöhe
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz des bayerischen Königs Ludwig I. wurde 1852 errichtet. Auf einen Schlosspark verzichtete er mit der Begründung, dass er hier auf den schönsten Garten der Welt blicke. Heute werden im Schloss die Gemälde und Grafiken des gebürtigen Bayern und Wahlpfälzers Max Slevogt ausgestellt.
- Villastraße 64, 76835 Rhodt unter Rietburg
- http://burgenlandschaft-pfalz.de/
- +49 261 66754820
- villa-ludwigshoehe@burgen-rlp.de
© MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz des bayerischen Königs Ludwig I. wurde 1852 errichtet. Auf einen Schlosspark verzichtete er mit der Begründung, dass er hier auf den schönsten Garten der Welt blicke. Heute werden im Schloss die Gemälde und Grafiken des gebürtigen Bayern und Wahlpfälzers Max Slevogt ausgestellt.
- Villastraße 64, 76835 Rhodt unter Rietburg
- http://burgenlandschaft-pfalz.de/
- +49 261 66754820
- villa-ludwigshoehe@burgen-rlp.de
Burg Berwartstein
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Burg Berwartstein ist die einzige noch völlig intakte mittelalterliche Burg der Pfalz. Die Burg wurde 1152 erstmals erwähnt und ist heute noch bewohnt und bewirtet. Hier können Besucher unterirdische Gänge, eine Folter- und Waffenkammer und einen bewirtschafteten Rittersaal erkunden. Einst hauste hier der berüchtigte Hans Trapp, Heerführer der kurpfälzischen Streitkräfte.
- 76891 Erlenbach
- http://burgberwartstein.de/
- +49 6398 210
© MAIRDUMONT
Burg Berwartstein ist die einzige noch völlig intakte mittelalterliche Burg der Pfalz. Die Burg wurde 1152 erstmals erwähnt und ist heute noch bewohnt und bewirtet. Hier können Besucher unterirdische Gänge, eine Folter- und Waffenkammer und einen bewirtschafteten Rittersaal erkunden. Einst hauste hier der berüchtigte Hans Trapp, Heerführer der kurpfälzischen Streitkräfte.
- 76891 Erlenbach
- http://burgberwartstein.de/
- +49 6398 210
Wild- und Wanderpark Silz
Botanische Gärten & ParksRund 400 Tiere aus 15 verschiedenen Arten bewegen sich auf dem ca. 100 ha großen Gelände: Rot- und Damwild etwa, aber auch Wisente, Wildschweine oder Wölfe. Auf dem 8 km langen Rundweg gibt es viel zu entdecken.
- Hauptstraße, 76857 Silz (Pfalz)
- http://www.wildpark-silz.de/
- +49 6346 5588
- info@wildpark-silz.de
Rund 400 Tiere aus 15 verschiedenen Arten bewegen sich auf dem ca. 100 ha großen Gelände: Rot- und Damwild etwa, aber auch Wisente, Wildschweine oder Wölfe. Auf dem 8 km langen Rundweg gibt es viel zu entdecken.
- Hauptstraße, 76857 Silz (Pfalz)
- http://www.wildpark-silz.de/
- +49 6346 5588
- info@wildpark-silz.de
Technik Museum Speyer
Museen © MAIRDUMONT
Die Weltraumfähre Buran, das russische Spaceshuttle, hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden. Man kann mit seinen Kindern auf den Tragflächen eines Jumbo-Jets herumlaufen, von denen die Kleinen aus luftigen Höhen hinabrutschen können. Die Enge in einem Unterseeboot erlebt man beklemmend nah, bestaunt den Wandel im motorisierten Verkehr zu Wasser, auf dem Land und auf Schienen sowie in der Luft im Lauf der Zeit. Der Besuch des Technikmuseums ist ein beeindruckender Gang durch die Geschichte der technischen Entwicklung.
- Am Technik Museum 1, 67346 Speyer
- http://speyer.technik-museum.de/
- +49 6232 67080
- info@technik-museum.de
© MAIRDUMONT
Die Weltraumfähre Buran, das russische Spaceshuttle, hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden. Man kann mit seinen Kindern auf den Tragflächen eines Jumbo-Jets herumlaufen, von denen die Kleinen aus luftigen Höhen hinabrutschen können. Die Enge in einem Unterseeboot erlebt man beklemmend nah, bestaunt den Wandel im motorisierten Verkehr zu Wasser, auf dem Land und auf Schienen sowie in der Luft im Lauf der Zeit. Der Besuch des Technikmuseums ist ein beeindruckender Gang durch die Geschichte der technischen Entwicklung.
- Am Technik Museum 1, 67346 Speyer
- http://speyer.technik-museum.de/
- +49 6232 67080
- info@technik-museum.de
Dynamikum Science Center Pirmasens
MuseenBewegung ist alles im ersten rheinland-pfälzischen Wissenschaftszentrum. Krabbeln, rennen, oder tanzen kann man hier. Außerdem kann man Massen in Bewegung bringen, und versuchen, den richtigen Dreh rauszubekommen. Besucher erweitern ihr Wissen, und lassen ihrer Lust am Experimentieren freien Lauf. Hier kann man Naturwissenschaft aus einer völlig neuen Perspektive erleben.
- Fröhnstraße 8, 66954 Pirmasens
- http://www.dynamikum.de/
- +49 6331 2394322
- info@dynamikum.de
Bewegung ist alles im ersten rheinland-pfälzischen Wissenschaftszentrum. Krabbeln, rennen, oder tanzen kann man hier. Außerdem kann man Massen in Bewegung bringen, und versuchen, den richtigen Dreh rauszubekommen. Besucher erweitern ihr Wissen, und lassen ihrer Lust am Experimentieren freien Lauf. Hier kann man Naturwissenschaft aus einer völlig neuen Perspektive erleben.
- Fröhnstraße 8, 66954 Pirmasens
- http://www.dynamikum.de/
- +49 6331 2394322
- info@dynamikum.de
Donnersberg
Landschaftliche Highlights © Jana Loesch, Shutterstock
Mit 687 m ist er das herausragende Massiv der Pfalz, mit dem Königstuhl als Höhepunkt. Der Donnersberg liegt zwischen Kirchheimbolanden und Rockenhausen und entstand vor etwa 280 Mio. Jahren. Sein Hauptplateau wird von einer 8,5 km langen und 4 m hohen Ringwallanlage umzogen, die in der Zeit um 150 v.Chr. errichtet wurde. Sie umfasste damals eine große Stadtanlage und war das Zentrum der in Rheinhessen und der nördlichen Rheinpfalz lebenden keltischen Bevölkerung. Auf einem 25 m langen Stück ist die Mauer rekonstruiert. Auf dem Keltenweg der Anlage erfahren Sie viel über den damaligen Alltag der Kelten auf dem Donnersberg. Auf dem Gipfel steht der Ludwigsturm. Wenn Sie die 142 Stufen bewältigt haben, genießen Sie von dort oben einen schönen Rundblick über herrliche Natur: weite Teile Rheinhessens sowie das Nordpfälzer Bergland und den Pfälzerwald.
- 67292 Kirchheimbolanden
© Jana Loesch, Shutterstock
Mit 687 m ist er das herausragende Massiv der Pfalz, mit dem Königstuhl als Höhepunkt. Der Donnersberg liegt zwischen Kirchheimbolanden und Rockenhausen und entstand vor etwa 280 Mio. Jahren. Sein Hauptplateau wird von einer 8,5 km langen und 4 m hohen Ringwallanlage umzogen, die in der Zeit um 150 v.Chr. errichtet wurde. Sie umfasste damals eine große Stadtanlage und war das Zentrum der in Rheinhessen und der nördlichen Rheinpfalz lebenden keltischen Bevölkerung. Auf einem 25 m langen Stück ist die Mauer rekonstruiert. Auf dem Keltenweg der Anlage erfahren Sie viel über den damaligen Alltag der Kelten auf dem Donnersberg. Auf dem Gipfel steht der Ludwigsturm. Wenn Sie die 142 Stufen bewältigt haben, genießen Sie von dort oben einen schönen Rundblick über herrliche Natur: weite Teile Rheinhessens sowie das Nordpfälzer Bergland und den Pfälzerwald.
- 67292 Kirchheimbolanden
Frank-Loebsches-Haus
MuseenIn dem dreigeschossigen, vierflügeligen Bau mit den rund umlaufenden Holzgalerien finden einmal im Jahr die Weintage der Südlichen Weinstraße statt. Wenn es im Mai oder Juni sehr heiß ist, kann man die beeindruckende Architektur kaum genießen, weil in den verwinkelten Räumen kein Luftzug geht. Das Haus war bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Besitz der Familie von Anne Frank und ist der Begegnung und Kommunikation gewidmet, neben einer dauernden Ausstellung zur Geschichte der Juden sind auch wechselnde Ausstellungen regionaler Kunst zu sehen.
- Kaufhausgasse 9, 76829 Landau in der Pfalz
- http://www.landau.de/
- +49 6341 134110
- sabine.haas@landau.de
In dem dreigeschossigen, vierflügeligen Bau mit den rund umlaufenden Holzgalerien finden einmal im Jahr die Weintage der Südlichen Weinstraße statt. Wenn es im Mai oder Juni sehr heiß ist, kann man die beeindruckende Architektur kaum genießen, weil in den verwinkelten Räumen kein Luftzug geht. Das Haus war bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Besitz der Familie von Anne Frank und ist der Begegnung und Kommunikation gewidmet, neben einer dauernden Ausstellung zur Geschichte der Juden sind auch wechselnde Ausstellungen regionaler Kunst zu sehen.
- Kaufhausgasse 9, 76829 Landau in der Pfalz
- http://www.landau.de/
- +49 6341 134110
- sabine.haas@landau.de
Wildpark Potzberg
Botanische Gärten & Parks © Rosemarie Kappler, Shutterstock
Auf dem 562 m hohen Potzberg bei Föckelberg, östlich von Kusel, liegt ein Wildpark mit vielen heimischen Tieren und mit einem Streichelzoo. Die Attraktion des Parks sind die Greifvogelschauen.
- Potzberg 1, 66887 Föckelberg
- http://www.wildpark.potzberg.de/
- +49 6385 6249
© Rosemarie Kappler, Shutterstock
Auf dem 562 m hohen Potzberg bei Föckelberg, östlich von Kusel, liegt ein Wildpark mit vielen heimischen Tieren und mit einem Streichelzoo. Die Attraktion des Parks sind die Greifvogelschauen.
- Potzberg 1, 66887 Föckelberg
- http://www.wildpark.potzberg.de/
- +49 6385 6249
Wildpark Ludwigshafen-Rheingönheim
Botanische Gärten & ParksDieser Wildpark ist eine Oase der Ruhe, schattig im Wald gelegen. Auf einer Gesamtfläche von 300.000 m2 finden Besucher keine exotischen Tiere, sondern die, die es im und um den Pfälzerwald sonst auch gibt. Vor allem das heimische Wild, dem man sich bis auf ein paar Zentimeter nähern kann. Hier kann man samt Verpflegungsrucksack ein paar ruhige Stunden verbringen.
- Neuhöferstraße 48, 67067 Rheingönheim
- http://www.wildpark-rheingoenheim.de/
- +49 621 5043370
Dieser Wildpark ist eine Oase der Ruhe, schattig im Wald gelegen. Auf einer Gesamtfläche von 300.000 m2 finden Besucher keine exotischen Tiere, sondern die, die es im und um den Pfälzerwald sonst auch gibt. Vor allem das heimische Wild, dem man sich bis auf ein paar Zentimeter nähern kann. Hier kann man samt Verpflegungsrucksack ein paar ruhige Stunden verbringen.
- Neuhöferstraße 48, 67067 Rheingönheim
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Madenburg
Architektonische Highlights © Norman Krauss, Shutterstock
Diese wunderschöne Festung ist eine der größten und ältesten Burganlagen der Pfalz.
- 76831 Eschbach (Pfalz)
- http://madenburg-pfalz.de/
- +49 6345 7110
© Norman Krauss, Shutterstock
Diese wunderschöne Festung ist eine der größten und ältesten Burganlagen der Pfalz.
- 76831 Eschbach (Pfalz)
- http://madenburg-pfalz.de/
- +49 6345 7110
Blaue Adria
Landschaftliche HighlightsDie Blaue Adria ist ein Naherholungsgebiet am Altrhein. Sonnen, Campen, Schwimmen, Surfen, Paddeln sind hier angesagt. Eine Autofähre fährt hinüber nach Mannheim-Neckarau. Beliebt bei Motorsportlern ist die Altriper Sandrennbahn.
- Am Strandhotel, 67122 Altrip
- http://www.altrip.de/
- +49 6236 39990
- info@altrip.de
Die Blaue Adria ist ein Naherholungsgebiet am Altrhein. Sonnen, Campen, Schwimmen, Surfen, Paddeln sind hier angesagt. Eine Autofähre fährt hinüber nach Mannheim-Neckarau. Beliebt bei Motorsportlern ist die Altriper Sandrennbahn.
- Am Strandhotel, 67122 Altrip
- http://www.altrip.de/
- +49 6236 39990
- info@altrip.de
Zweibrückener Rosengarten
Museen © Thomas Haltner
1914 eröffnete Prinzessin Hildegard von Bayern den Zweibrückener Rosengarten, einen der bedeutenden Blumenparks in Europa. Ein 2,4 km langer Spazierweg verbindet den Rosengarten mit dem Wildrosengarten im Waldpark Fasanerie.
- Rosengartenstraße 50, 66482 Zweibrücken
- http://www.rosengarten-zweibruecken.de/
- +49 6332 9212302
- info@rosengarten-zweibruecken.de
© Thomas Haltner
1914 eröffnete Prinzessin Hildegard von Bayern den Zweibrückener Rosengarten, einen der bedeutenden Blumenparks in Europa. Ein 2,4 km langer Spazierweg verbindet den Rosengarten mit dem Wildrosengarten im Waldpark Fasanerie.
- Rosengartenstraße 50, 66482 Zweibrücken
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Draisinentouren
TouristenattraktionenAuf einer Strecke von 40 km gibt es per Fahrraddraisine jede Menge zu entdecken. Diese pendeln zwischen Altenglan und Staudernheim entlang des Glans. An insgesamt 18 Haltestellen können Gruppen von bis zu vier Personen einen Stopp einlegen, sich die Sehenswürdigkeiten anschauen oder in Gasthöfen einkehren.
- Bahnhofstraße, 67742 Lauterecken
- http://www.draisinentour.de/
Auf einer Strecke von 40 km gibt es per Fahrraddraisine jede Menge zu entdecken. Diese pendeln zwischen Altenglan und Staudernheim entlang des Glans. An insgesamt 18 Haltestellen können Gruppen von bis zu vier Personen einen Stopp einlegen, sich die Sehenswürdigkeiten anschauen oder in Gasthöfen einkehren.
- Bahnhofstraße, 67742 Lauterecken
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Zoo Landau
Zoologische GärtenSchon mehr als 100 Jahre alt ist der Landauer Zoo - doch längst nicht in die Jahre gekommen. Die Bären etwa haben ein großes und modernisiertes Gehege, auch der restliche Park mit den Tieren Asiens und Afrikas, wilden Affen oder dem Streichelzoo präsentiert sich in bestem Zustand. Der Tiergarten ist nicht sehr groß, aber dafür naturnah gestaltet und besonders familienfreundlich.
- Hindenburgstraße 12, 76829 Landau in der Pfalz
- http://www.zoo-landau.de/
- +49 6341 137010
- zoo@landau.de
Schon mehr als 100 Jahre alt ist der Landauer Zoo - doch längst nicht in die Jahre gekommen. Die Bären etwa haben ein großes und modernisiertes Gehege, auch der restliche Park mit den Tieren Asiens und Afrikas, wilden Affen oder dem Streichelzoo präsentiert sich in bestem Zustand. Der Tiergarten ist nicht sehr groß, aber dafür naturnah gestaltet und besonders familienfreundlich.
- Hindenburgstraße 12, 76829 Landau in der Pfalz
- http://www.zoo-landau.de/
- +49 6341 137010
- zoo@landau.de
Puppenstubenmuseum Jakobsweiler
MuseenIn diesem Museum sind rund 60 Puppenstuben vergangener Tage und seltene Einzelstücke zu betrachten. Da schlagen nicht nur Mädchenherzen höher.
- Rosenweg 3, 67814 Jakobsweiler
- http://www.puppenstubenmuseum.de/
- +49 6357 7631
- info@puppenstubenmuseum.de
In diesem Museum sind rund 60 Puppenstuben vergangener Tage und seltene Einzelstücke zu betrachten. Da schlagen nicht nur Mädchenherzen höher.
- Rosenweg 3, 67814 Jakobsweiler
- http://www.puppenstubenmuseum.de/
- +49 6357 7631
- info@puppenstubenmuseum.de
Pfälzerwoog
Landschaftliche HighlightsDer Pfälzerwoog ist ein sehr ruhig gelegener See in einem Naturschutzgebiet. Bei Sonnenauf- oder -untergang kann man dort herrliche Farbenspiele auf der Wasseroberfläche erleben.
- 66996 Petersbächel
Der Pfälzerwoog ist ein sehr ruhig gelegener See in einem Naturschutzgebiet. Bei Sonnenauf- oder -untergang kann man dort herrliche Farbenspiele auf der Wasseroberfläche erleben.
- 66996 Petersbächel
Clausensee
Landschaftliche HighlightsDieser Stausee, einer der beliebtesten Seen der Region, ist etwa 450 m lang und 90 m breit und ein natürliches Rückzugsgebiet voller Ruhe. Die Liegewiese bietet genügend Platz für Freizeitaktivitäten, an der Bar kann man Erfrischungen zu sich nehmen. Hier kann man den Strand genießen und ins klare, frische Wasser des Stausees springen.
- 67714 Waldfischbach
- http://www.vgwaldfischbach-burgalben.de/
Dieser Stausee, einer der beliebtesten Seen der Region, ist etwa 450 m lang und 90 m breit und ein natürliches Rückzugsgebiet voller Ruhe. Die Liegewiese bietet genügend Platz für Freizeitaktivitäten, an der Bar kann man Erfrischungen zu sich nehmen. Hier kann man den Strand genießen und ins klare, frische Wasser des Stausees springen.
- 67714 Waldfischbach
- http://www.vgwaldfischbach-burgalben.de/
Kuckucksbähnel im Pfälzerwald
TouristenattraktionenDas Kuckucksbähnel, ein schnaufender Dampfzug, fährt zwischen Neustadt und Elmstein. Eine Reise mit dem Zug sollte man nicht verpassen - hier erlebt man wahre Eisenbahnromantik!
- Schillerstraße, 67433 Neustadt a.d.Weinstraße
- http://www.eisenbahnmuseum-neustadt.de/
- +49 6321 398162
- info@elmstein.de
Das Kuckucksbähnel, ein schnaufender Dampfzug, fährt zwischen Neustadt und Elmstein. Eine Reise mit dem Zug sollte man nicht verpassen - hier erlebt man wahre Eisenbahnromantik!
- Schillerstraße, 67433 Neustadt a.d.Weinstraße
- http://www.eisenbahnmuseum-neustadt.de/
- +49 6321 398162
- info@elmstein.de



































