Reiseführer
Petrovo Selo

Petrovo Selo Sehenswertes & Restaurants

Gradske Zidine
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Gradske Zidine
Stari Grad
Geographical
Dubrovnik
Stari Grad
Palača Sponza
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Palača Sponza
Dubrovnik
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Dubrovnik
Revelin Club
Bars
Dubrovnik
Ljekarna Male Braće
Drogerie & Parfümerie
Dubrovnik
Lapad
Landschaftliche Highlights
Lapad
Srđ
Landschaftliche Highlights
Dubrovnik
Srđ
Dubrovačka Kuća
Sonstige Läden
Dubrovnik
Franjevački samostan i crkva u Dubrovniku
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Muzej Domovinskog rata
Museen
Dubrovnik
Mea Culpa
Restaurants
Dubrovnik
Proto
Restaurants
Dubrovnik
Sesame
Restaurants
Dubrovnik
Buffet Škola
Snackbar
Dubrovnik
Velika Onofrijeva česma
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Trg Luža
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Orlandov stup
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Orlandov stup
Sinagoga
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Prijeko
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Placa ulica
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Placa ulica
Sv. Vlaho
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Ethnografisches Museum Rupe
Museen
Dubrovnik
Dominikanski samostan
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Fort Lovrijenac
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Stara Loža
Restaurants
Dubrovnik
Konoba Taj Mahal
Restaurants
Dubrovnik
Dubravka 1836 Restaurant & Cafe
Restaurants
Dubrovnik
Preša
Restaurants
Dubrovnik
Kokula Art & Craft Shop
Einkaufsfilialen
Dubrovnik

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Bars

    Drogerie & Parfümerie

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Museen

    Restaurants

    Snackbar

    Einkaufsfilialen


  • Gradske Zidine

    Touristenattraktionen
    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.

    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.


  • Stari Grad

    Geographical
    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.

    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.


  • Palača Sponza

    Architektonische Highlights
    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.

    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.


  • Dubrovnik

    Geographical
    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Reihe nach

    Bevor die lichte Schönheit dieser Stadt (42 000 Ew.) sie in ihren Bann schlägt, müssen Besucher erst verwinkelte Stadttore und wuchtige Bastionen durchschreiten. Doch gerade die komplett erhaltene Stadtmauer trägt wesentlich zur Faszination Dubrovniks bei. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt in jene Ära, als die damals Ragusa genannte Stadtrepublik Venedig und dem Osmanischen Reich Paroli bot und nie erobert wurde. Oder besser gesagt die Konkurrenten geschickt gegeneinander ausspielte. Ragusas Stärke war ein eng geknüpftes Netz weitreichender Beziehungen, nicht seine militärische Macht. Die artikulierte sich lediglich in dem Versuch, die Stadt uneinnehmbar zu machen. Selbst Napoleon, der 1806 Ragusas Schätze plünderte, gelang es nicht, die Wehrmauern zu bezwingen – er wurde kampflos eingelassen. Heute unterwirft sich Dubrovnik ganz dem Tourismus. Mit zwiespältigen Folgen. Einerseits lebt ein Großteil der Einheimischen von den Besuchern, andererseits leidet unter den in der Hochsaison in die Altstadt strömenden Menschenmassen die Lebensqualität. Und nicht nur diese: Um das Weltkulturerbe zu bewahren, wurde auf Anraten der Unesco der Zugang zur „Perle der Adria“ beschränkt. Ein Problem stellen vor allem die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen dar, weil so viele auf einmal kommen. Die Stadtverwaltung hat ihre Zahl begrenzt, aber damit du beim Stadtrundgang nicht in den Ansturm der Landgänger gerätst, kannst du auf portdubrovnik.hr die Ankunftszeiten checken. Die Dubrovnik Card ermöglicht freien oder preisgünstigeren Eintritt in Museen, Öffis sind auch dabei.

    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Reihe nach

    Bevor die lichte Schönheit dieser Stadt (42 000 Ew.) sie in ihren Bann schlägt, müssen Besucher erst verwinkelte Stadttore und wuchtige Bastionen durchschreiten. Doch gerade die komplett erhaltene Stadtmauer trägt wesentlich zur Faszination Dubrovniks bei. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt in jene Ära, als die damals Ragusa genannte Stadtrepublik Venedig und dem Osmanischen Reich Paroli bot und nie erobert wurde. Oder besser gesagt die Konkurrenten geschickt gegeneinander ausspielte. Ragusas Stärke war ein eng geknüpftes Netz weitreichender Beziehungen, nicht seine militärische Macht. Die artikulierte sich lediglich in dem Versuch, die Stadt uneinnehmbar zu machen. Selbst Napoleon, der 1806 Ragusas Schätze plünderte, gelang es nicht, die Wehrmauern zu bezwingen – er wurde kampflos eingelassen. Heute unterwirft sich Dubrovnik ganz dem Tourismus. Mit zwiespältigen Folgen. Einerseits lebt ein Großteil der Einheimischen von den Besuchern, andererseits leidet unter den in der Hochsaison in die Altstadt strömenden Menschenmassen die Lebensqualität. Und nicht nur diese: Um das Weltkulturerbe zu bewahren, wurde auf Anraten der Unesco der Zugang zur „Perle der Adria“ beschränkt. Ein Problem stellen vor allem die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen dar, weil so viele auf einmal kommen. Die Stadtverwaltung hat ihre Zahl begrenzt, aber damit du beim Stadtrundgang nicht in den Ansturm der Landgänger gerätst, kannst du auf portdubrovnik.hr die Ankunftszeiten checken. Die Dubrovnik Card ermöglicht freien oder preisgünstigeren Eintritt in Museen, Öffis sind auch dabei.


  • Revelin Club

    Bars

    Zum Sonnenuntergang wird der Abend hier mit einem Drink an der Stadtmauer eingeleitet.

    Zum Sonnenuntergang wird der Abend hier mit einem Drink an der Stadtmauer eingeleitet.


  • Ljekarna Male Braće

    Drogerie & Parfümerie

    Die in der Apotheke des Franziskanerklosters verkauften Kosmetika werden nach alten Rezepten aus Naturprodukten wie Rosen, Mandeln und Honig hergestellt.

    Die in der Apotheke des Franziskanerklosters verkauften Kosmetika werden nach alten Rezepten aus Naturprodukten wie Rosen, Mandeln und Honig hergestellt.


  • Lapad

    Landschaftliche Highlights
    • © lukian025, Shutterstock

    Rund um die Halbinsel Lapad finden sich schöne Kiesbuchten und Strände.

    • 20000 Lapad
    • © lukian025, Shutterstock

    Rund um die Halbinsel Lapad finden sich schöne Kiesbuchten und Strände.

    • 20000 Lapad

  • Srđ

    Landschaftliche Highlights
    • Srđ© Glow Images

    Dubrovniks 412 m hoher Hausberg mit bestem Blick auf die Altstadt und das Meer wurde im Jugoslawienkrieg zum Symbol der kroatischen Verteidigungsbereitschaft. In dem unter Napoleon errichteten Fort verteidigten kroatische Soldaten Dubrovnik gegen die jugoslawischen Belagerer. Damals wurde die alte Seilbahn zerstört, die erst 2010 durch eine neue ersetzt wurde. Das Panorama ist nach wie vor einmalig.

    • Srđ© Glow Images

    Dubrovniks 412 m hoher Hausberg mit bestem Blick auf die Altstadt und das Meer wurde im Jugoslawienkrieg zum Symbol der kroatischen Verteidigungsbereitschaft. In dem unter Napoleon errichteten Fort verteidigten kroatische Soldaten Dubrovnik gegen die jugoslawischen Belagerer. Damals wurde die alte Seilbahn zerstört, die erst 2010 durch eine neue ersetzt wurde. Das Panorama ist nach wie vor einmalig.


  • Dubrovačka Kuća

    Sonstige Läden

    Gute und umfassende Auswahl qualitativer Souvenirs aus der Region.

    Gute und umfassende Auswahl qualitativer Souvenirs aus der Region.


  • Franjevački samostan i crkva u Dubrovniku

    Architektonische Highlights
    • © TMP - An Instant of Time, Shutterstock

    Das Kloster am Pile-Tor wurde im 14.Jh. gegründet und 1667 bei dem verheerenden Erdbeben schwer zerstört - doch der fantastische Kreuzgang blieb fast unbeschadet, sodass sich Besucher heute noch an den makabren Fabelwesen und Figuren an den Säulenkapitellen erfreuen können. Die Franziskaner betrieben ab 1317 eine Apotheke, die damit zu den ältesten Europas zählt. In ihrer Ausstattung vom Beginn des 20.Jhs. ist sie heute noch im Kloster zu besichtigen.

    • © TMP - An Instant of Time, Shutterstock

    Das Kloster am Pile-Tor wurde im 14.Jh. gegründet und 1667 bei dem verheerenden Erdbeben schwer zerstört - doch der fantastische Kreuzgang blieb fast unbeschadet, sodass sich Besucher heute noch an den makabren Fabelwesen und Figuren an den Säulenkapitellen erfreuen können. Die Franziskaner betrieben ab 1317 eine Apotheke, die damit zu den ältesten Europas zählt. In ihrer Ausstattung vom Beginn des 20.Jhs. ist sie heute noch im Kloster zu besichtigen.


  • Muzej Domovinskog rata

    Museen

    Das auf dem Berg Srd eröffnete Museum beschäftigt sich mit der Belagerung und dem kroatischen Unabhängigkeitskrieg.

    Das auf dem Berg Srd eröffnete Museum beschäftigt sich mit der Belagerung und dem kroatischen Unabhängigkeitskrieg.


  • Mea Culpa

    Restaurants
    • italienisch

    Etwas versteckt in einer der hinteren Gassen parallel zur Placa bekommst du in der Pizzeria Riesenpizzen und Pastagerichte.

    Etwas versteckt in einer der hinteren Gassen parallel zur Placa bekommst du in der Pizzeria Riesenpizzen und Pastagerichte.


  • Proto

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Elegantes Fischrestaurant mit der großen Dachterrasse inmitten der Altstadt.

    Elegantes Fischrestaurant mit der großen Dachterrasse inmitten der Altstadt.


  • Sesame

    Restaurants
    • regional

    Die Küche vermählt dalmatinische und mediterrane Einflüsse; viel Salat, Gemüse und eine große Auswahl an Fisch und Fleisch.

    Die Küche vermählt dalmatinische und mediterrane Einflüsse; viel Salat, Gemüse und eine große Auswahl an Fisch und Fleisch.


  • Buffet Škola

    Snackbar
    • regional

    Kroatisches Fastfood zu sehr günstigen Preisen. Dabei sind die Gerichte durchweg gut und schmackhaft zubereitet, und das in einer ehemaligen Schule.

    Kroatisches Fastfood zu sehr günstigen Preisen. Dabei sind die Gerichte durchweg gut und schmackhaft zubereitet, und das in einer ehemaligen Schule.


  • Velika Onofrijeva česma

    Touristenattraktionen

    Der 1438 erbaute, vieleckige Brunnen am Pile-Tor wurde mehrmals beschädigt und zeigt heute noch 16 maškeron genannte Wasserspeier. Er war Endpunkt einer elf km langen Wasserleitung von einer Karstquelle aus in die Stadt - eine technische Meisterleistung des Baumeisters Onofrio della Cava. Ein weiterer, kleinerer Brunnen versorgte den Marktplatz Luža.

    Der 1438 erbaute, vieleckige Brunnen am Pile-Tor wurde mehrmals beschädigt und zeigt heute noch 16 maškeron genannte Wasserspeier. Er war Endpunkt einer elf km langen Wasserleitung von einer Karstquelle aus in die Stadt - eine technische Meisterleistung des Baumeisters Onofrio della Cava. Ein weiterer, kleinerer Brunnen versorgte den Marktplatz Luža.


  • Trg Luža

    Touristenattraktionen

    Der Lužaplatz ist von repräsentativen Gebäuden umgeben. Auf dem Platz befindet sich auch der "Kleine Onofriobrunnen" und die Rolandsäule (1418), die mittelalterliche Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien.

    Der Lužaplatz ist von repräsentativen Gebäuden umgeben. Auf dem Platz befindet sich auch der "Kleine Onofriobrunnen" und die Rolandsäule (1418), die mittelalterliche Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien.


  • Orlandov stup

    Touristenattraktionen
    • Orlandov stup© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dem Sponzapalast gegenüber erhebt sich die 1418 errichtete Rolandsäule - der Unterarm des Ritters gab verbindlich die Maßeinheit der Ragusaner Elle (51,2 cm) vor.

    • Orlandov stup© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dem Sponzapalast gegenüber erhebt sich die 1418 errichtete Rolandsäule - der Unterarm des Ritters gab verbindlich die Maßeinheit der Ragusaner Elle (51,2 cm) vor.


  • Sinagoga

    Touristenattraktionen

    Dubrovniks jüdische Gemeinde lebte ab dem 15.Jh. im Getto um die Straße Žudioska ulica, die Judengasse. Die schlichte Synagoge ist das einzige Monument, das vom Getto erhalten ist. Historische Dokumente und Fotografien erinnern an die jüdische Gemeinschaft. Die meisten wurden während der faschistischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg deportiert.

    Dubrovniks jüdische Gemeinde lebte ab dem 15.Jh. im Getto um die Straße Žudioska ulica, die Judengasse. Die schlichte Synagoge ist das einzige Monument, das vom Getto erhalten ist. Historische Dokumente und Fotografien erinnern an die jüdische Gemeinschaft. Die meisten wurden während der faschistischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg deportiert.


  • Prijeko

    Touristenattraktionen
    • © supergenijalac, Shutterstock

    Parallel zur zentralen Placa verläuft die Prijeko, eine Gasse mit weinbewachsenen Fassaden, wo man eine ganze Reihe von Restaurants findet.

    • © supergenijalac, Shutterstock

    Parallel zur zentralen Placa verläuft die Prijeko, eine Gasse mit weinbewachsenen Fassaden, wo man eine ganze Reihe von Restaurants findet.


  • Placa ulica

    Touristenattraktionen
    • Placa ulica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die 300 m lange Straße, von den Einheimischen Placa genannt, verbindet das Pile-Tor mit dem ehemaligen Marktplatz Luža. Ihr Verlauf folgt dem Meeresarm, der die ursprünglich slawische Siedlung Dubrovnik auf dem Festland von dem romanischen Ragusa auf einer vorgelagerten Insel trennte und im 11.Jh. zugeschüttet wurde. 1667 zerstörte ein verheerendes Erdbeben die Stadt, und beim Wiederaufbau bekam die Placa ihr einheitliches Gesicht. Der Rat der Stadt gab strenge Regeln für Geschosshöhe und Aussehen der neuen Bebauung vor. Heute säumen Cafés und Boutiquen die mit Marmorplatten gepflasterte Straße, und abends trifft man sich hier zum Flanieren, zum lebhaften korzo.

    • Placa ulica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die 300 m lange Straße, von den Einheimischen Placa genannt, verbindet das Pile-Tor mit dem ehemaligen Marktplatz Luža. Ihr Verlauf folgt dem Meeresarm, der die ursprünglich slawische Siedlung Dubrovnik auf dem Festland von dem romanischen Ragusa auf einer vorgelagerten Insel trennte und im 11.Jh. zugeschüttet wurde. 1667 zerstörte ein verheerendes Erdbeben die Stadt, und beim Wiederaufbau bekam die Placa ihr einheitliches Gesicht. Der Rat der Stadt gab strenge Regeln für Geschosshöhe und Aussehen der neuen Bebauung vor. Heute säumen Cafés und Boutiquen die mit Marmorplatten gepflasterte Straße, und abends trifft man sich hier zum Flanieren, zum lebhaften korzo.


  • Sv. Vlaho

    Architektonische Highlights
    • © Dreamer4787, Shutterstock

    Das hochbarocke, dem Stadtpatron gewidmete Gotteshaus ist aus dem Festtagsleben Dubrovniks nicht wegzudenken. Die meisten Veranstaltungen finden auf dem Platz vor der Kirche statt oder nehmen hier ihren Ausgang. Leider ist sie meist verschlossen, aber wenn die Tore offen stehen, lohnt ein Blick auf den überreich dekorierten Altar, dessen Mittelpunkt eine gotische Statue des Vlaho bildet. Hier, wie auf dem Gemälde im Dominikanerkloster, hält er ein Modell Ragusas in der Hand, das die Stadt vor dem verheerenden Erdbeben 1667 zeigt.

    • © Dreamer4787, Shutterstock

    Das hochbarocke, dem Stadtpatron gewidmete Gotteshaus ist aus dem Festtagsleben Dubrovniks nicht wegzudenken. Die meisten Veranstaltungen finden auf dem Platz vor der Kirche statt oder nehmen hier ihren Ausgang. Leider ist sie meist verschlossen, aber wenn die Tore offen stehen, lohnt ein Blick auf den überreich dekorierten Altar, dessen Mittelpunkt eine gotische Statue des Vlaho bildet. Hier, wie auf dem Gemälde im Dominikanerkloster, hält er ein Modell Ragusas in der Hand, das die Stadt vor dem verheerenden Erdbeben 1667 zeigt.


  • Ethnografisches Museum Rupe

    Museen

    Mindestens so interessant wie die Sammlung von Kleidung und Werkzeugen aus dem Alltag der Dubrovniker und ihrer Nachbarn aus dem Konavle-Tal ist das Museumsgebäude selbst, ein im 15.Jh. Direkt an der Stadtmauer errichteter, mächtiger Getreidespeicher, in dem Ragusa seine Vorräte lagerte.

    Mindestens so interessant wie die Sammlung von Kleidung und Werkzeugen aus dem Alltag der Dubrovniker und ihrer Nachbarn aus dem Konavle-Tal ist das Museumsgebäude selbst, ein im 15.Jh. Direkt an der Stadtmauer errichteter, mächtiger Getreidespeicher, in dem Ragusa seine Vorräte lagerte.


  • Dominikanski samostan

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der Konvent im Durchgang zum Ploče-Tor wurde 1225 gegründet und im 16.Jh. mit einem bezaubernden Kreuzgang geschmückt. Im Hof wachsen Palmen und Orangenbäumchen - ein idyllischer, friedlicher Ort! Sehenswert ist die Gemäldegalerie mit dem berühmten, von Nikola Božidarević Anfang des 16.Jhs. gemalten Triptychon, auf dem der hl. Blasius ein Modell Ragusas in Händen hält.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der Konvent im Durchgang zum Ploče-Tor wurde 1225 gegründet und im 16.Jh. mit einem bezaubernden Kreuzgang geschmückt. Im Hof wachsen Palmen und Orangenbäumchen - ein idyllischer, friedlicher Ort! Sehenswert ist die Gemäldegalerie mit dem berühmten, von Nikola Božidarević Anfang des 16.Jhs. gemalten Triptychon, auf dem der hl. Blasius ein Modell Ragusas in Händen hält.


  • Fort Lovrijenac

    Architektonische Highlights
    • © meandering images, Shutterstock

    Die massige Renaissancefestung Fort Lovrijenac erhebt sich der westlichen Stadtmauer vorgelagert auf einem 37 m hohen Felssporn. Bekannt ist sie auch aus der US-amerikanischen Fantasyserie "Game of Thrones", in der sie als Königsmund, Hauptstadt der Sieben Königslande fungiert.

    • © meandering images, Shutterstock

    Die massige Renaissancefestung Fort Lovrijenac erhebt sich der westlichen Stadtmauer vorgelagert auf einem 37 m hohen Felssporn. Bekannt ist sie auch aus der US-amerikanischen Fantasyserie "Game of Thrones", in der sie als Königsmund, Hauptstadt der Sieben Königslande fungiert.


  • Stara Loža

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Hotelrestaurant lockt seine Gäste mit feiner Mittelmeerküche in die oberste Etage des Renaissancepalastes. Dort erwartet einen auch eine originelle Tapas-Bar.

    Das Hotelrestaurant lockt seine Gäste mit feiner Mittelmeerküche in die oberste Etage des Renaissancepalastes. Dort erwartet einen auch eine originelle Tapas-Bar.


  • Konoba Taj Mahal

    Restaurants
    • international

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Dubravka 1836 Restaurant & Cafe

    Restaurants
    • international

    Dalmatinische Küche von guter Qualität und ohne Überraschungen – was hierzählt, ist der fantastische Blick auf die Stadtmauer.

    Dalmatinische Küche von guter Qualität und ohne Überraschungen – was hierzählt, ist der fantastische Blick auf die Stadtmauer.


  • Preša

    Restaurants
    • international

    Oase in der teuren Altstadt, wo mangünstige und superleckere Sandwiches, Čevapčiči und pikante Pfannkuchen bekommt.

    • Đorđićeva ul. 2, 20000 Dubrovnik

    Oase in der teuren Altstadt, wo mangünstige und superleckere Sandwiches, Čevapčiči und pikante Pfannkuchen bekommt.

    • Đorđićeva ul. 2, 20000 Dubrovnik

  • Kokula Art & Craft Shop

    Einkaufsfilialen

    Hübsches Kunsthandwerk aus der Region, vieles von dem Familienbetrieb in Hausarbeit hergestellt.

    Hübsches Kunsthandwerk aus der Region, vieles von dem Familienbetrieb in Hausarbeit hergestellt.