Paris - Die Champs-Elysées Entlang Top Sehenswürdigkeiten

Arc de Triomphe
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Arc de Triomphe
Musée du Louvre
Museen
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Musée du Louvre
Avenue de Marigny
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Tombe du Soldat Inconnu
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Pont Alexandre III
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Pont Alexandre III
Avenue Montaigne
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Jardin des Tuileries
Botanische Gärten & Parks
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Place de la Concorde
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Place de la Concorde
Avenue des Champs-Elysées
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Musée de l'Orangerie
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Jeu de Paume
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Pyramide du Louvre
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Pyramide du Louvre
Cour Carée
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Arc de Triomphe du Carrousel
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Grand Palais
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Passerelle Léopold-Sédar-Senghor
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Petit Palais
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Musée des Arts décoratifs
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Pont des Arts
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Statues d'Aristide Maillol
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Hall Napoléon
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Rue de Rivoli
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    Touristenattraktionen

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    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Arc de Triomphe

    Touristenattraktionen
    • Arc de Triomphe© MAIRDUMONT

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.

    • Arc de Triomphe© MAIRDUMONT

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.


  • Musée du Louvre

    Museen
    • Musée du Louvre© MAIRDUMONT

    Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.

    • Musée du Louvre© MAIRDUMONT

    Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.


  • Avenue de Marigny

    Touristenattraktionen

    Wenn man von der Avenue des Champs-Elysées einen kleinen Schlenker in die Avenue de Marigny macht, führt diese übrigens direkt vor den Elysée-Palast, den gut bewachten Sitz des Staatspräsidenten.

    • Avenue de Marigny, 75008 Paris

    Wenn man von der Avenue des Champs-Elysées einen kleinen Schlenker in die Avenue de Marigny macht, führt diese übrigens direkt vor den Elysée-Palast, den gut bewachten Sitz des Staatspräsidenten.

    • Avenue de Marigny, 75008 Paris

  • Tombe du Soldat Inconnu

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Unter dem Wahrzeichen, dem Arc de Triomphe, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Grabmal des unbekannten Soldaten, das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist.

    • © nito, Shutterstock

    Unter dem Wahrzeichen, dem Arc de Triomphe, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Grabmal des unbekannten Soldaten, das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist.


  • Pont Alexandre III

    Touristenattraktionen
    • Pont Alexandre III© MAIRDUMONT

    Zar Nikolaus II. legte 1896 persönlich den Grundstein zu dieser prunkvollsten Brücke von Paris, die das Grand Palais und die Esplanade des Invalides miteinander verbindet. Bei Sonnenschein glänzt das Gold der geflügelten Belle-Époque-Pferde auf den Ecksäulen der Brücke schon von Weitem.

    • Pont Alexandre III© MAIRDUMONT

    Zar Nikolaus II. legte 1896 persönlich den Grundstein zu dieser prunkvollsten Brücke von Paris, die das Grand Palais und die Esplanade des Invalides miteinander verbindet. Bei Sonnenschein glänzt das Gold der geflügelten Belle-Époque-Pferde auf den Ecksäulen der Brücke schon von Weitem.


  • Avenue Montaigne

    Touristenattraktionen
    • © zabimou, Shutterstock

    Die Luxusmeile der Stadt. Hier sind fast alle namhaften Modeschöpfer, Juweliere, Parfümerie- und Lederwarengeschäfte vertreten. Auch das Théatre des Champs-Elysées befindet sich hier.

    • Avenue Montaigne, 75008 Paris
    • © zabimou, Shutterstock

    Die Luxusmeile der Stadt. Hier sind fast alle namhaften Modeschöpfer, Juweliere, Parfümerie- und Lederwarengeschäfte vertreten. Auch das Théatre des Champs-Elysées befindet sich hier.

    • Avenue Montaigne, 75008 Paris

  • Jardin des Tuileries

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin des Tuileries© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal

    Als "Vorgarten" des Louvre wurde der Barockpark schon 1666 angelegt. Er war einer der ersten Parks überhaupt, welcher der gesamten Öffentlichkeit zugänglich war und diente als Vorbild für viele andere Anlagen in Europa.

    • Jardin des Tuileries© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal

    Als "Vorgarten" des Louvre wurde der Barockpark schon 1666 angelegt. Er war einer der ersten Parks überhaupt, welcher der gesamten Öffentlichkeit zugänglich war und diente als Vorbild für viele andere Anlagen in Europa.


  • Place de la Concorde

    Touristenattraktionen
    • Place de la Concorde© MAIRDUMONT

    Der monumentalste Platz von Paris ist ein Ort der Superlative: Von seinem Mittelpunkt aus, dem 3300 Jahre alten, 22 m hohen Obelisken aus dem ägyptischen Luxor, hat man die gesamten Champs-Elysées bis zum Triumphbogen vor sich. Nur schwer vorstellbar ist, dass auf dem 1775 angelegten Platz vor kaum mehr als 200 Jahren Tausende von Feinden der Revolution, unter ihnen Ludwig XVI. und seine Gemahlin Marie-Antoinette, Robespierre und die Comtesse du Barry, auf dem Schafott ihr Leben lassen mussten. Die acht Frauenstatuen, die den "Platz der Eintracht" einrahmen, personifizieren die acht größten Städte Frankreichs.

    • Place de la Concorde© MAIRDUMONT

    Der monumentalste Platz von Paris ist ein Ort der Superlative: Von seinem Mittelpunkt aus, dem 3300 Jahre alten, 22 m hohen Obelisken aus dem ägyptischen Luxor, hat man die gesamten Champs-Elysées bis zum Triumphbogen vor sich. Nur schwer vorstellbar ist, dass auf dem 1775 angelegten Platz vor kaum mehr als 200 Jahren Tausende von Feinden der Revolution, unter ihnen Ludwig XVI. und seine Gemahlin Marie-Antoinette, Robespierre und die Comtesse du Barry, auf dem Schafott ihr Leben lassen mussten. Die acht Frauenstatuen, die den "Platz der Eintracht" einrahmen, personifizieren die acht größten Städte Frankreichs.


  • Avenue des Champs-Elysées

    Touristenattraktionen
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die angeblich schönste Straße der Welt wird von den meisten Parisern nicht besonders geschätzt. Zwischen Triumphbogen und der Place de la Concorde bewegen sich deshalb v.a. Touristen. Vor den großen Erstaufführungskinos stehen abends, besonders an den Wochenenden, aber auch die Einheimischen Schlange. Während der obere Teil der Avenue vielfach von Imbissketten und anderem Kommerz in Beschlag genommen wurde, lässt sich weiter unten noch eher die Pracht der Belle Époque nachvollziehen.

    • Avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die angeblich schönste Straße der Welt wird von den meisten Parisern nicht besonders geschätzt. Zwischen Triumphbogen und der Place de la Concorde bewegen sich deshalb v.a. Touristen. Vor den großen Erstaufführungskinos stehen abends, besonders an den Wochenenden, aber auch die Einheimischen Schlange. Während der obere Teil der Avenue vielfach von Imbissketten und anderem Kommerz in Beschlag genommen wurde, lässt sich weiter unten noch eher die Pracht der Belle Époque nachvollziehen.

    • Avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris

  • Musée de l'Orangerie

    Museen
    • © Alex Ionas, Shutterstock

    In dem an den Louvre angrenzenden Jardin des Tuileries befindet sich die bemerkenswerte Sammlung des Kunsthändlers Paul Guillaume mit Werken von u.a. Auguste Renoir, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Henri Matisse und Amedeo Modigliani.

    • © Alex Ionas, Shutterstock

    In dem an den Louvre angrenzenden Jardin des Tuileries befindet sich die bemerkenswerte Sammlung des Kunsthändlers Paul Guillaume mit Werken von u.a. Auguste Renoir, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Henri Matisse und Amedeo Modigliani.


  • Jeu de Paume

    Museen

    Lass dich nicht vom Äußeren täuschen! Diese prachtvolle Sporthalle aus dem 19.Jh. ist alles andere als verstaubt. Wechselnde Ausstellungen lassen die Bilderwelten des 20.und 21.Jhs. sprechen.

    Lass dich nicht vom Äußeren täuschen! Diese prachtvolle Sporthalle aus dem 19.Jh. ist alles andere als verstaubt. Wechselnde Ausstellungen lassen die Bilderwelten des 20.und 21.Jhs. sprechen.


  • Pyramide du Louvre

    Touristenattraktionen
    • Pyramide du Louvre© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal

    Selbst wenn man den Louvre nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei.

    • Pyramide du Louvre© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal

    Selbst wenn man den Louvre nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei.


  • Cour Carée

    Touristenattraktionen

    Der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée ist einer der absoluten Höhepunkte eines Paris-Besuchs.

    Der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée ist einer der absoluten Höhepunkte eines Paris-Besuchs.


  • Arc de Triomphe du Carrousel

    Touristenattraktionen
    • © Guadalupe Polito, Shutterstock

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.

    • Place du Carrousel, 75001 Paris
    • © Guadalupe Polito, Shutterstock

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.

    • Place du Carrousel, 75001 Paris

  • Grand Palais

    Museen
    • © TTstudio, Shutterstock

    Das Grand Palais wurde anlässlich der Weltausstellung 1900 errichtet und symbolisiert mit seinem opulenten Figurenschmuck eine der fruchtbarsten kulturellen Epochen von Paris. Im Grand Palais finden regelmäßig bedeutende Kunstausstellungen statt.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Das Grand Palais wurde anlässlich der Weltausstellung 1900 errichtet und symbolisiert mit seinem opulenten Figurenschmuck eine der fruchtbarsten kulturellen Epochen von Paris. Im Grand Palais finden regelmäßig bedeutende Kunstausstellungen statt.


  • Passerelle Léopold-Sédar-Senghor

    Touristenattraktionen
    • © Chuck_Johnson, Shutterstock

    Die Leichtigkeit dieser erst 1999 fertig gestellten Fußgängerbrücke über die Seine fasziniert. Abseits des Autoverkehrs kann man vin hier den Blick über das Musée d'Orsay, andere Brücken und Sehenswürdigkeiten der Stadt schweifen lassen.

    • 75001 Paris
    • © Chuck_Johnson, Shutterstock

    Die Leichtigkeit dieser erst 1999 fertig gestellten Fußgängerbrücke über die Seine fasziniert. Abseits des Autoverkehrs kann man vin hier den Blick über das Musée d'Orsay, andere Brücken und Sehenswürdigkeiten der Stadt schweifen lassen.

    • 75001 Paris

  • Petit Palais

    Museen
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    Die Eisen-Glas-Konstruktion und die Kuppel machen das Petit Palais, in dem regelmäßig kulturgeschichtliche Wechselausstellungen stattfinden, zu einem Kleinod des Jugendstils und der Belle Epoque.

    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    Die Eisen-Glas-Konstruktion und die Kuppel machen das Petit Palais, in dem regelmäßig kulturgeschichtliche Wechselausstellungen stattfinden, zu einem Kleinod des Jugendstils und der Belle Epoque.


  • Musée des Arts décoratifs

    Museen

    Herrlich inszenierte Meisterwerke der ganz großen Modeschöpfer, Panorama der modischen Entwicklungen, Kataloge, Zeichnungen und Dokumente. Wechselnde Ausstellungen zu bestimmten Themen.

    Herrlich inszenierte Meisterwerke der ganz großen Modeschöpfer, Panorama der modischen Entwicklungen, Kataloge, Zeichnungen und Dokumente. Wechselnde Ausstellungen zu bestimmten Themen.


  • Pont des Arts

    Touristenattraktionen
    • © Nikonaft, Shutterstock

    Die Pont des Arts ist in Paris besonders für ihre unzähligen Liebesschlösser bekannt.

    • © Nikonaft, Shutterstock

    Die Pont des Arts ist in Paris besonders für ihre unzähligen Liebesschlösser bekannt.


  • Statues d'Aristide Maillol

    Touristenattraktionen
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Am Anfang der Tuilerien beim Louvre, nicht weit vom kleinen Triumphbogen Caroussell du Louvre, erheben sich in fast surrealer Art zwischen akkurat geschnittenen Hecken die 18 zeitlosen Frauenskulpturen des Bildhauers Aristide Maillol. Zwischen März und Dezember findet um 15.30 eine kostenlose Führung durch die älteste Parkanlage von Paris statt - allerdings nur auf Französisch.

    • Rue de Rivoli, 75001 Paris
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Am Anfang der Tuilerien beim Louvre, nicht weit vom kleinen Triumphbogen Caroussell du Louvre, erheben sich in fast surrealer Art zwischen akkurat geschnittenen Hecken die 18 zeitlosen Frauenskulpturen des Bildhauers Aristide Maillol. Zwischen März und Dezember findet um 15.30 eine kostenlose Führung durch die älteste Parkanlage von Paris statt - allerdings nur auf Französisch.

    • Rue de Rivoli, 75001 Paris

  • Hall Napoléon

    Museen

    In der Lobby unter der Pyramide, der Hall Napoléon, finden Sonderausstellungen statt.

    In der Lobby unter der Pyramide, der Hall Napoléon, finden Sonderausstellungen statt.


  • Rue de Rivoli

    Touristenattraktionen
    • © Adisa, Shutterstock

    Die Rue de Rivoli zieht sich vom Place de la Concorde, vorbei am Jardin des Tuileries bis in das Viertel Marais. Sie ist eine beliebte Einkaufsstraße.

    • Rue de Rivoli, 75001 Paris
    • © Adisa, Shutterstock

    Die Rue de Rivoli zieht sich vom Place de la Concorde, vorbei am Jardin des Tuileries bis in das Viertel Marais. Sie ist eine beliebte Einkaufsstraße.

    • Rue de Rivoli, 75001 Paris