- Reiseführer
- Europa
- Frankreich
- Île-de-France
- Paris
- Paris - Die Champs-Elysées EntlangHighlightsMust Sees
Paris - Die Champs-Elysées Entlang Must Sees


Touristenattraktionen
Museen
Restaurants
Events
Touristenattraktionen
Museen
Restaurants
Events
Arc de Triomphe
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.
- Place Charles-de-Gaulle, 75008 Paris
- http://www.paris-arc-de-triomphe.fr/
- +33 1 55 37 73 77
© MAIRDUMONT
Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.
- Place Charles-de-Gaulle, 75008 Paris
- http://www.paris-arc-de-triomphe.fr/
- +33 1 55 37 73 77
Musée du Louvre
Museen © MAIRDUMONT
Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.
- Place du Carrousel 34, 75001 Paris
- http://www.louvre.fr/
- +33 1 40 20 53 17
- info@louvre.fr
© MAIRDUMONT
Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.
- Place du Carrousel 34, 75001 Paris
- http://www.louvre.fr/
- +33 1 40 20 53 17
- info@louvre.fr
Market
Restaurants- regional
Das Lokal nach New Yorker Vorbild ist derzeit mega-in. Die in Naturtönen gehaltene Einrichtung ist durchgestylt bis zum letzten Teller, was man von der französisch-italienisch-asiatischen Küche ebenfalls sagen kann.
- Avenue Matignon 15, 75008 Paris
- http://www.restaurant-market.com/
- +33 1 56 43 40 90
- prmarketsa@aol.com
Das Lokal nach New Yorker Vorbild ist derzeit mega-in. Die in Naturtönen gehaltene Einrichtung ist durchgestylt bis zum letzten Teller, was man von der französisch-italienisch-asiatischen Küche ebenfalls sagen kann.
- Avenue Matignon 15, 75008 Paris
- http://www.restaurant-market.com/
- +33 1 56 43 40 90
- prmarketsa@aol.com
Fête de la Musique
EventsBereits 1982 fand diese Veranstaltung zum ersten Mal statt. Einen Abend lang gibt es an fast jeder Ecke der Stadt bis in die Nacht Konzerte.
- 75000 Paris
- http://www.vaison-la-romaine.com/
- +33 4 90 36 50 00
Bereits 1982 fand diese Veranstaltung zum ersten Mal statt. Einen Abend lang gibt es an fast jeder Ecke der Stadt bis in die Nacht Konzerte.
- 75000 Paris
- http://www.vaison-la-romaine.com/
- +33 4 90 36 50 00