Pájara Top Sehenswürdigkeiten

Oasis Wildlife
Botanische Gärten & Parks
La Lajita
Pico de la Zarza
Landschaftliche Highlights
Morro Jable
Punta de Jandía
Landschaftliche Highlights
Puerta de la Cruz
Iglesia Nuestra Señora de Regla
Architektonische Highlights
Pájara
Mirador de los Canarios
Landschaftliche Highlights
Las Palmas
Istmo de la Pared
Landschaftliche Highlights
La Pared
Villa Winter
Architektonische Highlights
Cofete
Villa Winter
Gran Valle
Landschaftliche Highlights
Cofete
Camino Real
Touristenattraktionen
Cofete
La Tablada
Landschaftliche Highlights
La Pared
Mirador Sicasumbre
Touristenattraktionen
Tablada
Risco de las Peñas
Touristenattraktionen
Pájara
Playas de Matas Blancas
Landschaftliche Highlights
Las Palmas
Puerto de Morro Jable
Touristenattraktionen
Morro Jable
Morro Jable promenade
Touristenattraktionen
Morro Jable
Leuchtturm Punta Pesebre
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Morro Jable
Cuevas de Ajuy
Landschaftliche Highlights
Jandìa

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Oasis Wildlife

    Botanische Gärten & Parks
    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!

    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!


  • Pico de la Zarza

    Landschaftliche Highlights
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable

  • Punta de Jandía

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.

    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.


  • Iglesia Nuestra Señora de Regla

    Architektonische Highlights
    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.

    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.


  • Mirador de los Canarios

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Einsamkeit im Überblick

    Kommt man hin? Ja, man kommt, allerdings kann man nicht mit dem Auto an den Aussichtspunkt ranfahren. An der alten Landstraße FV-602, 1,6 km ab Ausfahrt Mal Nombre Richtung Costa Calma, zweigt bei der Shell-Tankstelle eine löchrige Asphaltstraße ab. Sie führt zum besten Aussichtspunkt auf der Halbinsel, der Straßenanschluss hat: Aus 400 m Höhe schweift der Blick dort über die menschenleere Nordseite Jandías und den Ozean. Wichtig: Der Weg ist gesperrt und man kann nur zu Fuß hochgehen. Allerdings ist der Weg weit und nur für Leute mit guter körperlicher Fitness zu empfehlen. Für Wanderer ist dieser gigantische Ausblick zur Westküste auch vom höchsten Berg Pico de la Zarza zu bestaunen.

    • Las Palmas
    Insider-Tipp
    Einsamkeit im Überblick

    Kommt man hin? Ja, man kommt, allerdings kann man nicht mit dem Auto an den Aussichtspunkt ranfahren. An der alten Landstraße FV-602, 1,6 km ab Ausfahrt Mal Nombre Richtung Costa Calma, zweigt bei der Shell-Tankstelle eine löchrige Asphaltstraße ab. Sie führt zum besten Aussichtspunkt auf der Halbinsel, der Straßenanschluss hat: Aus 400 m Höhe schweift der Blick dort über die menschenleere Nordseite Jandías und den Ozean. Wichtig: Der Weg ist gesperrt und man kann nur zu Fuß hochgehen. Allerdings ist der Weg weit und nur für Leute mit guter körperlicher Fitness zu empfehlen. Für Wanderer ist dieser gigantische Ausblick zur Westküste auch vom höchsten Berg Pico de la Zarza zu bestaunen.

    • Las Palmas

  • Istmo de la Pared

    Landschaftliche Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Hinter dem sattgrünen Palmengürtel von Costa Calma liegt der Istmo de la Pared - die "Landenge der Mauer". Die wüstenartige Landenge verbindet den Nord- und den Südteil der Insel, Maxorata und Jandía, miteinander.

    • La Pared
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Hinter dem sattgrünen Palmengürtel von Costa Calma liegt der Istmo de la Pared - die "Landenge der Mauer". Die wüstenartige Landenge verbindet den Nord- und den Südteil der Insel, Maxorata und Jandía, miteinander.

    • La Pared

  • Villa Winter

    Architektonische Highlights
    • Villa Winter© MAIRDUMONT

    Schon bevor man Cofete erreicht, erkennt man am Hang voraus ein einsam liegendes, zweigeschossiges Gebäude mit rundem Turm: Das ist die legendenumwobene Villa Winter. Sie ist nur per Jeep oder zu Fuß zu erreichen. Wie es heißt, sollte der deutsche Ingenieur Gustav Winter (1893-1971), der die Halbinsel 1937 gepachtet hatte, hier für die deutsche Marine einen U-Boot-Stützpunkt anlegen. Zwei Inseldeutsche haben unterdessen durch Archivstudien und Befragung von Zeitzeugen gezeigt, dass diese Geschichte ebenso wenig stimmt wie andere Märchen, die sich um das alte Gemäuer ranken. Das Gebäude wurde übrigens nie ganz fertiggestellt und war nie regulär bewohnt. Unter Franco ging jedoch die ganze Halbinsel in "Don Gustavos" Eigentum über und Winter herrschte über seine riesige Hacienda wie ein Feudalherr. In vier Parzellen aufgeteilt, wurde sie bis 1964 verkauft. Die Villa wird heute von Ziegenhirten bewohnt. Eine reguläre Besichtigung ist nicht möglich, ein Handgeld hilft jedoch die Türen zu öffnen.

    • Villa Winter© MAIRDUMONT

    Schon bevor man Cofete erreicht, erkennt man am Hang voraus ein einsam liegendes, zweigeschossiges Gebäude mit rundem Turm: Das ist die legendenumwobene Villa Winter. Sie ist nur per Jeep oder zu Fuß zu erreichen. Wie es heißt, sollte der deutsche Ingenieur Gustav Winter (1893-1971), der die Halbinsel 1937 gepachtet hatte, hier für die deutsche Marine einen U-Boot-Stützpunkt anlegen. Zwei Inseldeutsche haben unterdessen durch Archivstudien und Befragung von Zeitzeugen gezeigt, dass diese Geschichte ebenso wenig stimmt wie andere Märchen, die sich um das alte Gemäuer ranken. Das Gebäude wurde übrigens nie ganz fertiggestellt und war nie regulär bewohnt. Unter Franco ging jedoch die ganze Halbinsel in "Don Gustavos" Eigentum über und Winter herrschte über seine riesige Hacienda wie ein Feudalherr. In vier Parzellen aufgeteilt, wurde sie bis 1964 verkauft. Die Villa wird heute von Ziegenhirten bewohnt. Eine reguläre Besichtigung ist nicht möglich, ein Handgeld hilft jedoch die Türen zu öffnen.


  • Gran Valle

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das Gran Valle ist ein schönes Tal, durch das ein alter Königsweg (Camino Real) nach Cofete führt.

    • Cofete
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das Gran Valle ist ein schönes Tal, durch das ein alter Königsweg (Camino Real) nach Cofete führt.

    • Cofete

  • Camino Real

    Touristenattraktionen

    Nach Cofete kann man auch wandern und zwar über einen alten Königsweg, den "Camino Real". Startpunkt hierfür ist Gran Valle. Der Weg wurde neu hergerichtet, und man kann sich nicht verlaufen. Hin und zurück braucht man jeweils gut 2 Std., sodass man ein wenig Verpflegung und genügend Wasser mitnehmen sollte. Auf dem Bergsattel bietet sich ein herrliches Panorama.

    • Cofete

    Nach Cofete kann man auch wandern und zwar über einen alten Königsweg, den "Camino Real". Startpunkt hierfür ist Gran Valle. Der Weg wurde neu hergerichtet, und man kann sich nicht verlaufen. Hin und zurück braucht man jeweils gut 2 Std., sodass man ein wenig Verpflegung und genügend Wasser mitnehmen sollte. Auf dem Bergsattel bietet sich ein herrliches Panorama.

    • Cofete

  • La Tablada

    Landschaftliche Highlights
    • © H.E.Knab, Shutterstock

    Vom Gipfel des Bergs La Tablada hat man einen schönen Ausblick südwestwärts weit die Küste entlang, während sich nördlich und östlich ein fast menschenleeres Bergland erstreckt, über das ungehütete Ziegenherden ziehen.

    • La Pared
    • © H.E.Knab, Shutterstock

    Vom Gipfel des Bergs La Tablada hat man einen schönen Ausblick südwestwärts weit die Küste entlang, während sich nördlich und östlich ein fast menschenleeres Bergland erstreckt, über das ungehütete Ziegenherden ziehen.

    • La Pared

  • Mirador Sicasumbre

    Touristenattraktionen
    • © MichaelWalkerUK, Shutterstock

    Wer diese ausgeschilderte Anhöhe besteigt, blickt südwestwärts weit die Küste entlang, während sich nördlich und östlich ein fast menschenleeres Bergland erstreckt, über das Ziegenherden ziehen.

    • © MichaelWalkerUK, Shutterstock

    Wer diese ausgeschilderte Anhöhe besteigt, blickt südwestwärts weit die Küste entlang, während sich nördlich und östlich ein fast menschenleeres Bergland erstreckt, über das Ziegenherden ziehen.


  • Risco de las Peñas

    Touristenattraktionen
    • © Fogsdrakath, Shutterstock

    Dieser 426 m hohe Aussichtspunkt bietet Panoramablicke auf einen zugeschwemmten Stausee, hinter dem als winziger weißer Kubus die Kapelle Ermita de la Peña zu sehen ist.

    • 35000 Pájara
    • © Fogsdrakath, Shutterstock

    Dieser 426 m hohe Aussichtspunkt bietet Panoramablicke auf einen zugeschwemmten Stausee, hinter dem als winziger weißer Kubus die Kapelle Ermita de la Peña zu sehen ist.

    • 35000 Pájara

  • Playas de Matas Blancas

    Landschaftliche Highlights
    • © crystaldream, Shutterstock

    Wer von Costa Calma Richtung La Lajita wandert, findet an der Ostküste Fuerteventuras eine seltene Fundstätte einer Meeresschnecke. Die fossilen Überreste stammen von der ausgestorbenen Gastropoden-Art Strombus bubonius aus der Familie der Strombidae.

    • Las Palmas
    • © crystaldream, Shutterstock

    Wer von Costa Calma Richtung La Lajita wandert, findet an der Ostküste Fuerteventuras eine seltene Fundstätte einer Meeresschnecke. Die fossilen Überreste stammen von der ausgestorbenen Gastropoden-Art Strombus bubonius aus der Familie der Strombidae.

    • Las Palmas

  • Puerto de Morro Jable

    Touristenattraktionen
    • © Elena Krivorotova, Shutterstock

    Am Hafen kümmert sich eine Station um Meeresschildkröten, die dort auch in Becken herumschwimmen.

    • Morro Jable
    • © Elena Krivorotova, Shutterstock

    Am Hafen kümmert sich eine Station um Meeresschildkröten, die dort auch in Becken herumschwimmen.

    • Morro Jable

  • Morro Jable promenade

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwölf Skulpturen aus Stein und Stahl machen die Salzwiesenpromenade zu einer Kunstgalerie. Abends im Laternenlicht wirken sie noch eindrücklicher als tagsüber.

    • Calle Acantilado, 35625 Morro Jable
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwölf Skulpturen aus Stein und Stahl machen die Salzwiesenpromenade zu einer Kunstgalerie. Abends im Laternenlicht wirken sie noch eindrücklicher als tagsüber.

    • Calle Acantilado, 35625 Morro Jable

  • Leuchtturm Punta Pesebre

    Touristenattraktionen

    Der Leuchtturm von Punta Pesebre in Jandia ist ein absoluter Geheimtipp unter Touristen und wird von den Einheimischen als Ausflugsziel sehr empfohlen. Das Leuchthaus kann wohl als eines der kleinsten der Insel beschrieben werden, ist es doch kaum höher als seine Eingangstür. Es wird mit Solarzellen betrieben, was es allein schon einzigartig macht. Von seinem Standort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Klippen von Jandia.

    • 35625 Morro Jable

    Der Leuchtturm von Punta Pesebre in Jandia ist ein absoluter Geheimtipp unter Touristen und wird von den Einheimischen als Ausflugsziel sehr empfohlen. Das Leuchthaus kann wohl als eines der kleinsten der Insel beschrieben werden, ist es doch kaum höher als seine Eingangstür. Es wird mit Solarzellen betrieben, was es allein schon einzigartig macht. Von seinem Standort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Klippen von Jandia.

    • 35625 Morro Jable

  • Cuevas de Ajuy

    Landschaftliche Highlights
    • © flo129, Shutterstock

    Die großen Höhlen von Ajuy sind Zeitzeugen der Piraterie und gleichzeitig ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Strand bei Ajuy, die Playa de los Muertos, diente früher den Piratenschiffen als Landeplatz. Der Strand wird auch Totenstrand genannt und ist schon aufgrund seines schwarzen Lavasandes eine kleine Sehenswürdigkeit. Von hier aus gelangt man heute über einen Weg entlang der Klippen zur Caleta Negra (Schwarze Bucht). Eine steile Treppe führt hier hinunter zu den historischen Piratenhöhlen.

    • © flo129, Shutterstock

    Die großen Höhlen von Ajuy sind Zeitzeugen der Piraterie und gleichzeitig ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Strand bei Ajuy, die Playa de los Muertos, diente früher den Piratenschiffen als Landeplatz. Der Strand wird auch Totenstrand genannt und ist schon aufgrund seines schwarzen Lavasandes eine kleine Sehenswürdigkeit. Von hier aus gelangt man heute über einen Weg entlang der Klippen zur Caleta Negra (Schwarze Bucht). Eine steile Treppe führt hier hinunter zu den historischen Piratenhöhlen.