- Reiseführer
- Australien und Ozeanien
- Neuseeland
- OtagoHighlightsMust Sees
Otago Must Sees



Catlins
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
© Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
Queenstown
Geographical © wnjay_wootthisak, Thinkstock
Für die einen ist es ein faszinierender Abenteuerspielplatz, die anderen kritisieren den Urlauberansturm auf das Örtchen. Dabei verliert sich die Masse in Queenstown, das trotz des touristischen Erfolgs sommers wie winters immer noch den Charakter einer überschaubaren Sommerfrische behalten hat. Queenstown hat auch rätselhafte Seiten: So hebt und senkt sich der Wasserspiegel des Lake Wakatipu alle paar Minuten um ca. 12 cm. Der Maori-Mythologie zufolge ist der Grund dafür der Herzschlag des auf dem Seegrund schlafenden Riesen. Tatsächlich erklärt sich das Phänomen mit dem Wechsel des Atmosphärendrucks durch kalte und heiße Luftbewegungen über dem See.
- Queenstown
© wnjay_wootthisak, Thinkstock
Für die einen ist es ein faszinierender Abenteuerspielplatz, die anderen kritisieren den Urlauberansturm auf das Örtchen. Dabei verliert sich die Masse in Queenstown, das trotz des touristischen Erfolgs sommers wie winters immer noch den Charakter einer überschaubaren Sommerfrische behalten hat. Queenstown hat auch rätselhafte Seiten: So hebt und senkt sich der Wasserspiegel des Lake Wakatipu alle paar Minuten um ca. 12 cm. Der Maori-Mythologie zufolge ist der Grund dafür der Herzschlag des auf dem Seegrund schlafenden Riesen. Tatsächlich erklärt sich das Phänomen mit dem Wechsel des Atmosphärendrucks durch kalte und heiße Luftbewegungen über dem See.
- Queenstown
Otago Peninsula
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.