Ostmakedonien und Thrakien Top Sehenswürdigkeiten

Paleópolis
Touristenattraktionen
Kamariótissa
Samothráki
Landschaftliche Highlights
Samothráki
Moní tu Archángelu
Architektonische Highlights
Archángelu
Néstos-Delta
Landschaftliche Highlights
Porto Lagos
Delta Evrou
Landschaftliche Highlights
Evros
Vaptistírio tis Agías Lydías
Architektonische Highlights
Krinídes
Archaiologikó Mouseio
Museen
Kavála
Anaskafí
Touristenattraktionen
Krinídes
Archaiologikó Mousío
Museen
Samothráki
Archaiologikó Mousío
Museen
Liménas
Alikí
Touristenattraktionen
Alikí
Thássos
Landschaftliche Highlights
Thássos
Tobacco Museum
Museen
Kavala
Archeologikos Choros Archea Mesimvria Zoni
Touristenattraktionen
Mesimvria
Esel-Refugium
Touristenattraktionen
Thassos
Néstos-Schlucht
Landschaftliche Highlights
Toxotes

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Paleópolis

    Touristenattraktionen
    • © Spyros Tsafaras, Shutterstock

    Das Heiligtum für die Kabiren, Fruchtbarkeitsgötter und Beschützer aller Seereisenden, liegt landschaftlich einzigartig schön zwischen dem Meer und dem Gebirgsstock Fengári in einem Kiefernwald. In der Antike war es ein bedeutendes Wallfahrtsziel, von dessen Besuch man sich Glück im Leben und ein gütiges Schicksal im Jenseits versprach. Fünf Säulen dieses Baus, Hieron genannt, in dem die Pilger die höchsten Weihen des Mysterienkults empfingen, stehen aufrecht. Zu erkennen: das Theater und Grundrisse weiterer Bauten.

    • © Spyros Tsafaras, Shutterstock

    Das Heiligtum für die Kabiren, Fruchtbarkeitsgötter und Beschützer aller Seereisenden, liegt landschaftlich einzigartig schön zwischen dem Meer und dem Gebirgsstock Fengári in einem Kiefernwald. In der Antike war es ein bedeutendes Wallfahrtsziel, von dessen Besuch man sich Glück im Leben und ein gütiges Schicksal im Jenseits versprach. Fünf Säulen dieses Baus, Hieron genannt, in dem die Pilger die höchsten Weihen des Mysterienkults empfingen, stehen aufrecht. Zu erkennen: das Theater und Grundrisse weiterer Bauten.


  • Samothráki

    Landschaftliche Highlights
    • © niki_spasov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden im Platanenwald

    Ausgebuffte Inselsammler werden dich beneiden, wenn du auf dieser entlegenen Insel abseits aller gängigen Routen warst. Nur von Alexandroúpoli aus kommt man nämlich dorthin. Eine Übernachtung auf der einzigen Insel Thrakiens wirst du allerdings einplanen müssen. Die fotogenen Ausgrabungen der antiken Stadt Samothráki mit dem rätselhaften Kabiren-Heiligtum findest du im Norden der Insel; im dazugehörigen Museum fehlt allerdings die berühmte Nike von Samothrake, die in den Pariser Louvre verschleppt wurde. Baden kannst du nicht nur im Hotelpool oder im Meer, sondern auch unter Wasserfällen im Platanenwald von Thérme, wo heilkräftiges Wasser entspringt. Im Hochsommer werden Inselrundfahrten mit dem Boot angeboten, die direkt an den Steilwänden des 1611 m hohen Inselgebirges Fengári entlangführen.

    • © niki_spasov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden im Platanenwald

    Ausgebuffte Inselsammler werden dich beneiden, wenn du auf dieser entlegenen Insel abseits aller gängigen Routen warst. Nur von Alexandroúpoli aus kommt man nämlich dorthin. Eine Übernachtung auf der einzigen Insel Thrakiens wirst du allerdings einplanen müssen. Die fotogenen Ausgrabungen der antiken Stadt Samothráki mit dem rätselhaften Kabiren-Heiligtum findest du im Norden der Insel; im dazugehörigen Museum fehlt allerdings die berühmte Nike von Samothrake, die in den Pariser Louvre verschleppt wurde. Baden kannst du nicht nur im Hotelpool oder im Meer, sondern auch unter Wasserfällen im Platanenwald von Thérme, wo heilkräftiges Wasser entspringt. Im Hochsommer werden Inselrundfahrten mit dem Boot angeboten, die direkt an den Steilwänden des 1611 m hohen Inselgebirges Fengári entlangführen.


  • Moní tu Archángelu

    Architektonische Highlights
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wag den Selbstversuch!

    Das bedeutendste Inselkloster liegt einsam über der Steilküste und erinnert mit seiner Bauweise an die Athos- Klöster. Über seine Schindeldächer hinweg ist der 2033 m hohe heilige Berg Áthos meist gut in der Ferne zu sehen. Pilger kommen, weil im Vorraum der öffentlich zugänglichen Kirche ein Bruchstück eines Nagels als Reliquie verehrt wird, der einst angeblich am Kreuz durch die rechte Hand Christi getrieben war. Das Wasser aus der kleinen Felsquelle im Kloster gilt als wundertätig. Probier es aus, Plastikfläschchen kannst du im Kloster kaufen. Vielleicht reibst du dich lieber damit ein, statt es zu trinken?!

    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wag den Selbstversuch!

    Das bedeutendste Inselkloster liegt einsam über der Steilküste und erinnert mit seiner Bauweise an die Athos- Klöster. Über seine Schindeldächer hinweg ist der 2033 m hohe heilige Berg Áthos meist gut in der Ferne zu sehen. Pilger kommen, weil im Vorraum der öffentlich zugänglichen Kirche ein Bruchstück eines Nagels als Reliquie verehrt wird, der einst angeblich am Kreuz durch die rechte Hand Christi getrieben war. Das Wasser aus der kleinen Felsquelle im Kloster gilt als wundertätig. Probier es aus, Plastikfläschchen kannst du im Kloster kaufen. Vielleicht reibst du dich lieber damit ein, statt es zu trinken?!


  • Néstos-Delta

    Landschaftliche Highlights
    • © ANNI Orlova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fühl dich wie auf Safari

    Zwischen zwei schier unendlich langen Sandstränden mündet der Néstos in die Ägäis. Zuvor fließt er über 30 km lang von Toxótes aus brav eingedeicht durch sein ehemaliges 550 km2 großes Delta. Reste von Auwald säumen sein Ufer, Sandbänke laden zum Sonnenbad ein, über 300 Vogelarten kannst du sichten. Ideal zum Chillen ist das River Café etwa in der Mitte des Flusses, zu dem man auch im Auto gelangt. Geführte vierstündige Radtouren werden von Toxótes aus organisiert. Der schier unendlich scheinende, sehr breite und feine Sandstrand verläuft weitgehend vor unberührter Natur und ist nahezu menschenleer. Er beginnt schon im Hafenort Keramotí, wo auch ein Infozentrum über das Naturparadies informiert.

    • © ANNI Orlova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fühl dich wie auf Safari

    Zwischen zwei schier unendlich langen Sandstränden mündet der Néstos in die Ägäis. Zuvor fließt er über 30 km lang von Toxótes aus brav eingedeicht durch sein ehemaliges 550 km2 großes Delta. Reste von Auwald säumen sein Ufer, Sandbänke laden zum Sonnenbad ein, über 300 Vogelarten kannst du sichten. Ideal zum Chillen ist das River Café etwa in der Mitte des Flusses, zu dem man auch im Auto gelangt. Geführte vierstündige Radtouren werden von Toxótes aus organisiert. Der schier unendlich scheinende, sehr breite und feine Sandstrand verläuft weitgehend vor unberührter Natur und ist nahezu menschenleer. Er beginnt schon im Hafenort Keramotí, wo auch ein Infozentrum über das Naturparadies informiert.


  • Delta Evrou

    Landschaftliche Highlights
    • © sianstock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lässt du dich beißen?

    Für die einen ist der Grenzfluss zur Türkei strikt bewachtes Hindernis auf dem Weg in die EU, für die anderen vor allem im Mündungsdelta ein Naturparadies. Vom Nationalparkzentrum in Traianoúpoli aus werden täglich geführte Bootstouren ins Delta angeboten. Wer auf den Biss des Klapperstorchs hofft, fährt ins einzige europäische Storchendorf Griechenlands, nach Póros. Da sitzen die Storchenfamilien in Dutzenden Nestern.

    • Evros
    • © sianstock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lässt du dich beißen?

    Für die einen ist der Grenzfluss zur Türkei strikt bewachtes Hindernis auf dem Weg in die EU, für die anderen vor allem im Mündungsdelta ein Naturparadies. Vom Nationalparkzentrum in Traianoúpoli aus werden täglich geführte Bootstouren ins Delta angeboten. Wer auf den Biss des Klapperstorchs hofft, fährt ins einzige europäische Storchendorf Griechenlands, nach Póros. Da sitzen die Storchenfamilien in Dutzenden Nestern.

    • Evros

  • Vaptistírio tis Agías Lydías

    Architektonische Highlights

    An einem Bachufer steht diese moderne Kapelle. Hier soll der Apostel Paulus die erste Europäerin getauft haben, weswegen hier auch heute noch oft Erwachsenentaufen vollzogen werden.

    An einem Bachufer steht diese moderne Kapelle. Hier soll der Apostel Paulus die erste Europäerin getauft haben, weswegen hier auch heute noch oft Erwachsenentaufen vollzogen werden.


  • Archaiologikó Mouseio

    Museen

    Funde aus dem antiken Neápolis, der antiken Vorgängerstadt Kaválas, stehen im Zentrum dieses modern gestalteten Museums. Neben guten Beispielen antiker Vasenmaler und kunstvollem Goldschmuck ist auch ein bemalter Kalksteinsarkophag bemerkenswert. Vom bunten Bevölkerungsmix in der Stadt während der osmanischen Zeit zeugen jeweils ein christlicher, ein moslemischer und ein jüdischer Grabstein.

    Funde aus dem antiken Neápolis, der antiken Vorgängerstadt Kaválas, stehen im Zentrum dieses modern gestalteten Museums. Neben guten Beispielen antiker Vasenmaler und kunstvollem Goldschmuck ist auch ein bemalter Kalksteinsarkophag bemerkenswert. Vom bunten Bevölkerungsmix in der Stadt während der osmanischen Zeit zeugen jeweils ein christlicher, ein moslemischer und ein jüdischer Grabstein.


  • Anaskafí

    Touristenattraktionen

    Rechts der Straße von Kavála nach Dráma liegt das antike Theater, in dem im Sommer gelegentlich Dramen aufgeführt werden. Es bot ursprünglich etwa 400 Zuschauern Platz. Außerdem sind hier die Umrisse zweier frühchristlicher Basiliken zu erkennen. Links der Straße ragen die Mauern der Direklar-Basilika noch in fast ursprünglicher Höhe über 10 m hoch auf. Zwischen dieser Basilika und der Straße erstreckt sich das weitläufige römische Forum, unmittelbar unterhalb der modernen Straße ist die Originalpflasterung der römischen Via Egnatia zu erkennen, die einst Konstantinopel mit der Adria verband.

    Rechts der Straße von Kavála nach Dráma liegt das antike Theater, in dem im Sommer gelegentlich Dramen aufgeführt werden. Es bot ursprünglich etwa 400 Zuschauern Platz. Außerdem sind hier die Umrisse zweier frühchristlicher Basiliken zu erkennen. Links der Straße ragen die Mauern der Direklar-Basilika noch in fast ursprünglicher Höhe über 10 m hoch auf. Zwischen dieser Basilika und der Straße erstreckt sich das weitläufige römische Forum, unmittelbar unterhalb der modernen Straße ist die Originalpflasterung der römischen Via Egnatia zu erkennen, die einst Konstantinopel mit der Adria verband.


  • Archaiologikó Mousío

    Museen

    Zwar ist die berühmte Nike von Samothrake in diesem Museum nur als Kopie vertreten, weil das Original heute im Pariser Louvre steht. Sehenswert ist aber auch ein Fries aus der Zeit um 340 v.Chr., das tanzende Mädchen zeigt. Im gleichen Saal sind auch Dachziegel ausgestellt, die Stempel der Handwerker tragen, diese wurden nämlich pro Stück bezahlt.

    Zwar ist die berühmte Nike von Samothrake in diesem Museum nur als Kopie vertreten, weil das Original heute im Pariser Louvre steht. Sehenswert ist aber auch ein Fries aus der Zeit um 340 v.Chr., das tanzende Mädchen zeigt. Im gleichen Saal sind auch Dachziegel ausgestellt, die Stempel der Handwerker tragen, diese wurden nämlich pro Stück bezahlt.


  • Archaiologikó Mousío

    Museen

    Bedeutendstes Objekt in diesem Museum ist die aus dem 6.Jh. stammende, etwa 3 m hohe Statue eines nackten Jünglings mit Widder im Arm. Interessant ist außerdem eine Vitrine mit 14 Mineralien, die in der Antike auf der Insel abgebaut wurden und ihr zu großem Wohlstand verhalfen, darunter Eisenerz, Opal und der mineralische Ockerfarbstoff Rötel.

    Bedeutendstes Objekt in diesem Museum ist die aus dem 6.Jh. stammende, etwa 3 m hohe Statue eines nackten Jünglings mit Widder im Arm. Interessant ist außerdem eine Vitrine mit 14 Mineralien, die in der Antike auf der Insel abgebaut wurden und ihr zu großem Wohlstand verhalfen, darunter Eisenerz, Opal und der mineralische Ockerfarbstoff Rötel.


  • Alikí

    Touristenattraktionen
    • © stoyanh, Shutterstock

    Auf einer kleinen, von Kiefern bestandenen Halbinsel an der Südküste der Insel Thássos sind die friedvoll gelegenen Überreste eines antiken Heiligtums für Kastor und Pollux sowie die Mauern und Säulen zweier frühchristlicher Basiliken zu sehen. Unmittelbar am Ufer kann man noch ganz deutlich einen antiken Marmorsteinbruch erkennen, der vom 6.Jh. v.Chr. bis ins 2.Jh. hinein in Betrieb war. Strände zu beiden Seiten der Halbinsel und zahlreiche gemütliche Tavernen bieten einen zusätzlichen Anreiz dafür, Alikí auf einer Inselrundfahrt als Zwischenstopp anzusteuern.

    • © stoyanh, Shutterstock

    Auf einer kleinen, von Kiefern bestandenen Halbinsel an der Südküste der Insel Thássos sind die friedvoll gelegenen Überreste eines antiken Heiligtums für Kastor und Pollux sowie die Mauern und Säulen zweier frühchristlicher Basiliken zu sehen. Unmittelbar am Ufer kann man noch ganz deutlich einen antiken Marmorsteinbruch erkennen, der vom 6.Jh. v.Chr. bis ins 2.Jh. hinein in Betrieb war. Strände zu beiden Seiten der Halbinsel und zahlreiche gemütliche Tavernen bieten einen zusätzlichen Anreiz dafür, Alikí auf einer Inselrundfahrt als Zwischenstopp anzusteuern.


  • Thássos

    Landschaftliche Highlights
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Thássos ist eine äußerst abwechslungsreiche, aber im Sommer meist stark frequentierte Insel. Im Nordosten dieses nördlichsten griechischen Eilands wird die Landschaft von den alpin anmutenden Gebirgsstöcken des rund 1100 m hohen Profítis Ilías und des rund 1200 m hohen Ipsári geprägt. Ansonsten bestimmen meist dicht bewaldete Höhenzüge mit Mittelgebirgscharakter das Bild. An der etwa 100 km langen Küstenstraße liegen viele schöne Sand- und Kiesstrände. Eine Querstraße durch das Inselinnere gibt es nicht, aber Abstecher auf Stichstraßen in die vielen Bergdörfer lohnen sich auf jeden Fall. Liménas, der Hauptort der Insel und Hafen für die Fähren nach Keramóti, ist auf den überall in der Stadt noch sichtbaren Ruinen der antiken Stadt Thássos erbaut. Der Haupthafen der Insel ist jedoch Órmos Prínu, wo die Fähren von Kaválla festmachen. Thássos ist eine Insel, auf der es sich wirklich lohnt, mit dem eigenen bzw. Leihwagen unterwegs zu sein.

    • Thássos
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Thássos ist eine äußerst abwechslungsreiche, aber im Sommer meist stark frequentierte Insel. Im Nordosten dieses nördlichsten griechischen Eilands wird die Landschaft von den alpin anmutenden Gebirgsstöcken des rund 1100 m hohen Profítis Ilías und des rund 1200 m hohen Ipsári geprägt. Ansonsten bestimmen meist dicht bewaldete Höhenzüge mit Mittelgebirgscharakter das Bild. An der etwa 100 km langen Küstenstraße liegen viele schöne Sand- und Kiesstrände. Eine Querstraße durch das Inselinnere gibt es nicht, aber Abstecher auf Stichstraßen in die vielen Bergdörfer lohnen sich auf jeden Fall. Liménas, der Hauptort der Insel und Hafen für die Fähren nach Keramóti, ist auf den überall in der Stadt noch sichtbaren Ruinen der antiken Stadt Thássos erbaut. Der Haupthafen der Insel ist jedoch Órmos Prínu, wo die Fähren von Kaválla festmachen. Thássos ist eine Insel, auf der es sich wirklich lohnt, mit dem eigenen bzw. Leihwagen unterwegs zu sein.

    • Thássos

  • Tobacco Museum

    Museen

    Der Tabak hat Kavála groß, viele Fabrikanten und Händler reich gemacht. Davon zeugen nicht nur prächtige Villen an der Odós Kíprou, an der auch mehrere alte Tabakfabriken stehen. In einer ehemaligen Fabrik in der Odós Paleológou 4 ist das großes Tabakmuseum der Stadt untergebracht. Es zeigt nicht nur alte Maschinen, Werbemittel und Zigarettenpackungen, sondern widmet sich besonders den Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die hier für wenig Geld hart zum Wohl ihrer Arbeitgeber schuften mussten.

    Der Tabak hat Kavála groß, viele Fabrikanten und Händler reich gemacht. Davon zeugen nicht nur prächtige Villen an der Odós Kíprou, an der auch mehrere alte Tabakfabriken stehen. In einer ehemaligen Fabrik in der Odós Paleológou 4 ist das großes Tabakmuseum der Stadt untergebracht. Es zeigt nicht nur alte Maschinen, Werbemittel und Zigarettenpackungen, sondern widmet sich besonders den Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die hier für wenig Geld hart zum Wohl ihrer Arbeitgeber schuften mussten.


  • Archeologikos Choros Archea Mesimvria Zoni

    Touristenattraktionen

    Hier bist du fast immer mit der Antike allein. Die Straßenzüge und Grundmauern der Häuser der antiken Stadt Zoné aus dem 5./4.Jh. v. Chr. liegen weithin unbeachtet nahe am Meer. Das schönste Fotomotiv hier ist ein kleiner Raum voller auf dem Kopf stehender Amphoren, der auch jedes heutige Museum für Zeitgenössische Kunst zieren könnte.

    Hier bist du fast immer mit der Antike allein. Die Straßenzüge und Grundmauern der Häuser der antiken Stadt Zoné aus dem 5./4.Jh. v. Chr. liegen weithin unbeachtet nahe am Meer. Das schönste Fotomotiv hier ist ein kleiner Raum voller auf dem Kopf stehender Amphoren, der auch jedes heutige Museum für Zeitgenössische Kunst zieren könnte.


  • Esel-Refugium

    Touristenattraktionen

    Esel, die keiner mehr will, finden bei Angie eine Zuflucht. Besucher können sie streicheln und füttern.

    • Skála Potamiás, Thassos

    Esel, die keiner mehr will, finden bei Angie eine Zuflucht. Besucher können sie streicheln und füttern.

    • Skála Potamiás, Thassos

  • Néstos-Schlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Kanu, Wanderstiefel oder Eisenbahn? Das sind deine Alternativen für die Durchquerung der schönsten Schlucht weit und breit. Wanderungen und Kanutouren organisiert Riverland. Züge verkehren mehrmals täglich zwischen Xánthi und Stavroúpoli.

    • Toxotes
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Kanu, Wanderstiefel oder Eisenbahn? Das sind deine Alternativen für die Durchquerung der schönsten Schlucht weit und breit. Wanderungen und Kanutouren organisiert Riverland. Züge verkehren mehrmals täglich zwischen Xánthi und Stavroúpoli.

    • Toxotes