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Ostfriesland - Nordseeküste Niedersachsen, Helgoland Must Sees













Geographical
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Museen
Theater
Touristenattraktionen
Cafés
Restaurants
Erlebnis- und Themenparks
Zoologische Gärten
Strände
Schwimmen
Einkaufszentren und -Passagen
Landschaftliche Highlights
Kunstgalerien
Greetsiel
Geographical © Conny Pokorny, Shutterstock
Insider-Tipp Geschickt verpassen: Menschenmassen
Das über 600 Jahre alte Greetsiel (1500 Ew.), Hauptort der Landschaft Krummhörn mit 19 Dörfern, gilt als die Puppenstube Ostfrieslands. Jeden Tag tuckern die 25 Krabbenkutter vom Hafen aufs Meer hinaus. Dazu verleihen historische Häuserzeilen aus dem 17.und 18.Jh., mit Ziegelsteinen gepflasterte, fast autofreie Straßen, interessante Läden und niveauvolle Restaurants Greetsiel eine romantische Atmosphäre. Auf den Wasserläufen, die ins Hinterland führen, kann man Tretboot und Kanu fahren. Der Ort ist im Sommer am Wochenende oft komplett überlaufen. Lieber unter der Woche besuchen!
- 26736 Krummhörn
- http://www.greetsiel.de/
- +49 4926 91880
- info@greetsiel.de
© Conny Pokorny, Shutterstock
Insider-Tipp Geschickt verpassen: Menschenmassen
Das über 600 Jahre alte Greetsiel (1500 Ew.), Hauptort der Landschaft Krummhörn mit 19 Dörfern, gilt als die Puppenstube Ostfrieslands. Jeden Tag tuckern die 25 Krabbenkutter vom Hafen aufs Meer hinaus. Dazu verleihen historische Häuserzeilen aus dem 17.und 18.Jh., mit Ziegelsteinen gepflasterte, fast autofreie Straßen, interessante Läden und niveauvolle Restaurants Greetsiel eine romantische Atmosphäre. Auf den Wasserläufen, die ins Hinterland führen, kann man Tretboot und Kanu fahren. Der Ort ist im Sommer am Wochenende oft komplett überlaufen. Lieber unter der Woche besuchen!
- 26736 Krummhörn
- http://www.greetsiel.de/
- +49 4926 91880
- info@greetsiel.de
Alte Inselkirche
Architektonische Highlights © Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
Moormuseum Moordorf
Museen © Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Das Moormuseum macht in eindrucksvoller Weise deutlich, in welcher Armut die Kolonisatoren des Moores im 18., 19.und auch noch im frühen 20.Jh. lebten. Im Freilichtbereich wurden ihre mit Stroh oder Reet gedeckten Lehmhütten und ein Kolonistenhaus nachgebaut, ein Buchweizenfeld und ein Torfstich illustrieren ihre Lebensgrundlage.
- Victorburer Moor 7a, 26624 Südbrookmerland
- http://www.moormuseum-moordorf.de/
- +49 4942 2734
- moormuseum.moordorf@ewetel.net
© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Das Moormuseum macht in eindrucksvoller Weise deutlich, in welcher Armut die Kolonisatoren des Moores im 18., 19.und auch noch im frühen 20.Jh. lebten. Im Freilichtbereich wurden ihre mit Stroh oder Reet gedeckten Lehmhütten und ein Kolonistenhaus nachgebaut, ein Buchweizenfeld und ein Torfstich illustrieren ihre Lebensgrundlage.
- Victorburer Moor 7a, 26624 Südbrookmerland
- http://www.moormuseum-moordorf.de/
- +49 4942 2734
- moormuseum.moordorf@ewetel.net
Kunsthalle Emden
MuseenInsider-Tipp Ein Bier für die Kunst
Emden hatte einmal die höchste Arbeitslosenzahl der Republik, die Stadt selbst bot ein eher tristes Bild. Dann aber kam Henri Nannen, Gründer und Herausgeber des „Stern“, und schenkte seiner Heimatstadt zu seinem 70.Geburtstag seine bedeutende Kunstsammlung. Diese umfasste 650 Bilder, darunter insbesondere Werke aus dem Expressionismus. Emden bekam eine Kunsthalle. Die Zahl der Gemälde ist inzwischen auf 1500 angewachsen, dazu kommen immer wieder Wechselausstellungen. Das Museum selbst ist selten überlaufen, auch wenn sich an der Kasse manchmal Schlangen bilden. Wer sich die ersparen möchte, bucht sein Ticket online. Jeden ersten Dienstag im Monat ist von 17 bis 21 Uhr langer Kunstabend, der Eintritt ist dann frei. Um 18 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenfreie Führung und um 19 Uhr den Talk „Auf ein Bier mit ...“ zu wechselnden Themen rund um die Kunst.
- Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden
- http://www.kunsthalle-emden.de/
- +49 4921 975050
- kunsthalle@kunsthalle-emden.de
Insider-Tipp Ein Bier für die Kunst
Emden hatte einmal die höchste Arbeitslosenzahl der Republik, die Stadt selbst bot ein eher tristes Bild. Dann aber kam Henri Nannen, Gründer und Herausgeber des „Stern“, und schenkte seiner Heimatstadt zu seinem 70.Geburtstag seine bedeutende Kunstsammlung. Diese umfasste 650 Bilder, darunter insbesondere Werke aus dem Expressionismus. Emden bekam eine Kunsthalle. Die Zahl der Gemälde ist inzwischen auf 1500 angewachsen, dazu kommen immer wieder Wechselausstellungen. Das Museum selbst ist selten überlaufen, auch wenn sich an der Kasse manchmal Schlangen bilden. Wer sich die ersparen möchte, bucht sein Ticket online. Jeden ersten Dienstag im Monat ist von 17 bis 21 Uhr langer Kunstabend, der Eintritt ist dann frei. Um 18 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenfreie Führung und um 19 Uhr den Talk „Auf ein Bier mit ...“ zu wechselnden Themen rund um die Kunst.
- Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden
- http://www.kunsthalle-emden.de/
- +49 4921 975050
- kunsthalle@kunsthalle-emden.de
Kurtheater
TheaterDas Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Das Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Lange Anna
Touristenattraktionen © Conny Pokorny, Shutterstock
Der 48 m hohe, frei stehende Felsen unmittelbar vor der Küste Helgolands war bis 1860 durch einen natürlichen Felsbogen mit der Insel verbunden. Solche Tore hatte die Brandung immer wieder in die Felsen geschlagen und immer wieder waren sie später eingebrochen. Um das vollkommene Verschwinden des Helgoländer Wahrzeichens zu verhindern, baute man schließlich eine 1300 m lange Uferschutzmauer, die leider nicht gerade eine optische Zierde ist. Mittlerweile reicht diese allerdings nicht mehr aus, sodass über neue und bessere Schutzmaßnahmen diskutiert wird.
- Klippenrandweg, 27498 Helgoland
- http://www.helgoland.de/
© Conny Pokorny, Shutterstock
Der 48 m hohe, frei stehende Felsen unmittelbar vor der Küste Helgolands war bis 1860 durch einen natürlichen Felsbogen mit der Insel verbunden. Solche Tore hatte die Brandung immer wieder in die Felsen geschlagen und immer wieder waren sie später eingebrochen. Um das vollkommene Verschwinden des Helgoländer Wahrzeichens zu verhindern, baute man schließlich eine 1300 m lange Uferschutzmauer, die leider nicht gerade eine optische Zierde ist. Mittlerweile reicht diese allerdings nicht mehr aus, sodass über neue und bessere Schutzmaßnahmen diskutiert wird.
- Klippenrandweg, 27498 Helgoland
- http://www.helgoland.de/
Café Pudding
CafésFrüher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Früher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Ostfriesisches Landesmuseum
Museen © Travel Telly, Shutterstock
Huh, eine Moorleiche – und auch noch die am besten erhaltene in Nordeuropa: „Bernie“ ist im Landesmuseum zu sehen. Restauratoren haben herausgefunden, dass er sich für seine Zeit, das 8.Jh., sehr unüblich kleidete und mit einem bunten Flickenponcho unterwegs war. Außerdem war er mit seinen 1,80 m für die damalige Zeit ein Riese. Vom Museum aus kannst du den Rathausturm besteigen, der Ausblick über Emden und Umgebung bietet.
- Brückstraße 1, 26721 Emden
- http://www.landesmuseum-emden.de/
- +49 4921 872050
- landesmuseum@emden.de
© Travel Telly, Shutterstock
Huh, eine Moorleiche – und auch noch die am besten erhaltene in Nordeuropa: „Bernie“ ist im Landesmuseum zu sehen. Restauratoren haben herausgefunden, dass er sich für seine Zeit, das 8.Jh., sehr unüblich kleidete und mit einem bunten Flickenponcho unterwegs war. Außerdem war er mit seinen 1,80 m für die damalige Zeit ein Riese. Vom Museum aus kannst du den Rathausturm besteigen, der Ausblick über Emden und Umgebung bietet.
- Brückstraße 1, 26721 Emden
- http://www.landesmuseum-emden.de/
- +49 4921 872050
- landesmuseum@emden.de
Treffpunkt Kaiserhafen
Restaurants- international
„Die letzte Kneipe vor New York“ nennt sich die Gaststätte mit dem großem Salzwasseraquarium im Innenraum. Täglich gibt es neben viel Fisch und Steaks auch Labskaus und häufig maritime Livemusik.
- Franziusstraße, 27568 Bremen
- http://www.treffpunktkaiserhafen.de/
- +49 471 42219
„Die letzte Kneipe vor New York“ nennt sich die Gaststätte mit dem großem Salzwasseraquarium im Innenraum. Täglich gibt es neben viel Fisch und Steaks auch Labskaus und häufig maritime Livemusik.
- Franziusstraße, 27568 Bremen
- http://www.treffpunktkaiserhafen.de/
- +49 471 42219
Deutsches Schifffahrtsmuseum
Museen © Michael Marczok, DuMont Reisebildportal
Hier kann man die Luxuskabine eines Passagierschiffs aus dem Jahr 1912 sehen und das Mittelschiff eines Seitenraddampfers von 1881 betreten. Größter Stolz des Museums ist eine 1380 auf der Weser gesunkene Hansekogge, die 1962 geborgen wurde. Ein Anbau ist Fischerei, Sportschifffahrt und Walfang gewidmet. Besondere Attraktion ist das Skelett eines Pottwals. Im Museumshafen liegen der Walfänger „Rau IX“, der Hochseebergungsschlepper „Seefalke“, das Feuerschiff „Elbe 3“ und die Dreimastbark „Seute Deern“.
- Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven
- http://www.dsm.museum/
- +49 471 482070
- info@dsm.museum
© Michael Marczok, DuMont Reisebildportal
Hier kann man die Luxuskabine eines Passagierschiffs aus dem Jahr 1912 sehen und das Mittelschiff eines Seitenraddampfers von 1881 betreten. Größter Stolz des Museums ist eine 1380 auf der Weser gesunkene Hansekogge, die 1962 geborgen wurde. Ein Anbau ist Fischerei, Sportschifffahrt und Walfang gewidmet. Besondere Attraktion ist das Skelett eines Pottwals. Im Museumshafen liegen der Walfänger „Rau IX“, der Hochseebergungsschlepper „Seefalke“, das Feuerschiff „Elbe 3“ und die Dreimastbark „Seute Deern“.
- Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven
- http://www.dsm.museum/
- +49 471 482070
- info@dsm.museum
Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost
Erlebnis- und ThemenparksEigentlich sieht es aus wie ein gigantisches Schlauchboot, das in Bremerhaven gestrandet ist. Im Innern aber hält es eine komplette Weltreise parat: Besucher bewegen sich hier einmal entlang des achten Längengrads von Bremerhaven aus um die Welt. In diesem Museum schwitzt du in der Sahara und frierst du in der Antarktis. Nimm dir ausreichend Zeit, da es jede Menge zu sehen, zu erleben und auszuprobieren gibt. Dabei werden Besucher auch schon einmal zu Insekten, die sich durch gigantische Grashalme zwängen – ein Erlebnis.
- Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
- http://www.klimahaus-bremerhaven.de/
- +49 471 9020300
Eigentlich sieht es aus wie ein gigantisches Schlauchboot, das in Bremerhaven gestrandet ist. Im Innern aber hält es eine komplette Weltreise parat: Besucher bewegen sich hier einmal entlang des achten Längengrads von Bremerhaven aus um die Welt. In diesem Museum schwitzt du in der Sahara und frierst du in der Antarktis. Nimm dir ausreichend Zeit, da es jede Menge zu sehen, zu erleben und auszuprobieren gibt. Dabei werden Besucher auch schon einmal zu Insekten, die sich durch gigantische Grashalme zwängen – ein Erlebnis.
- Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
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Zoo am Meer Bremerhaven
Zoologische Gärten © Askolds Berovskis, Shutterstock
Insider-Tipp Geht doch: Ehe für alle
Großzügige Gehege und Wasserbecken mit großen Scheiben vermitteln hier ein Gefühl von Freiheit. Dahinter tummelt sich alles, was rund ums Wasser und im Norden der Welt lebt: nicht nur Pinguine, Otter und Seehunde, sondern auch Eisbären. International bekannt wurde der eigentlich kleine Zoo durch seine Pinguine: Bei den Humboldt-Pinguinen herrschte Männerüberschuss. Dort fanden sich alsbald schwule Pärchen zusammen, die statt Eiern Steine bebrüteten. Auch aus anderen Zoos beschaffte Weibchen brachten die männlichen Paare nicht mehr auseinander. Als 2009 ein heterosexuelles Pärchen ein Ei verstieß, brüteten die Männchen „Z“ und „Vielpunkt“ es kurzerhand aus und zogen gemeinsam das Jungtier groß. Für Unterhaltung sorgen auch die Schimpansen und der Blick von der Caféterrasse auf den Schiffsverkehr in der Wesermündung.
- H.-H.-Meier-Straße 7, 27568 Bremerhaven
- http://zoo-am-meer-bremerhaven.de/
- +49 471 308410
- info@zoo-am-meer-bremerhaven.de
© Askolds Berovskis, Shutterstock
Insider-Tipp Geht doch: Ehe für alle
Großzügige Gehege und Wasserbecken mit großen Scheiben vermitteln hier ein Gefühl von Freiheit. Dahinter tummelt sich alles, was rund ums Wasser und im Norden der Welt lebt: nicht nur Pinguine, Otter und Seehunde, sondern auch Eisbären. International bekannt wurde der eigentlich kleine Zoo durch seine Pinguine: Bei den Humboldt-Pinguinen herrschte Männerüberschuss. Dort fanden sich alsbald schwule Pärchen zusammen, die statt Eiern Steine bebrüteten. Auch aus anderen Zoos beschaffte Weibchen brachten die männlichen Paare nicht mehr auseinander. Als 2009 ein heterosexuelles Pärchen ein Ei verstieß, brüteten die Männchen „Z“ und „Vielpunkt“ es kurzerhand aus und zogen gemeinsam das Jungtier groß. Für Unterhaltung sorgen auch die Schimpansen und der Blick von der Caféterrasse auf den Schiffsverkehr in der Wesermündung.
- H.-H.-Meier-Straße 7, 27568 Bremerhaven
- http://zoo-am-meer-bremerhaven.de/
- +49 471 308410
- info@zoo-am-meer-bremerhaven.de
Historisches Museum Bremerhaven
MuseenJetzt aber schnell einen Absacker trinken! Oh, die Kneipe ist ja gar nicht echt. Im Museum erlebst Du nicht nur eine begehbare Hafenkneipe, sondern auch eine komplette historische Werft, Kältemaschinen und einen Luftschutzkeller aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier lernst Du informativ und erlebnisreich die Geschichte der Stadt kennen – und das sogar kostenlos.
- An der Geeste 1, 27570 Bremerhaven
- http://www.historisches-museum-bremerhaven.de/
- +49 471 308160
- info@historisches-museum-bremerhaven.de
Jetzt aber schnell einen Absacker trinken! Oh, die Kneipe ist ja gar nicht echt. Im Museum erlebst Du nicht nur eine begehbare Hafenkneipe, sondern auch eine komplette historische Werft, Kältemaschinen und einen Luftschutzkeller aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier lernst Du informativ und erlebnisreich die Geschichte der Stadt kennen – und das sogar kostenlos.
- An der Geeste 1, 27570 Bremerhaven
- http://www.historisches-museum-bremerhaven.de/
- +49 471 308160
- info@historisches-museum-bremerhaven.de
Deutsches Auswandererhaus
MuseenSchon mit der Eintrittskarte verwandelst du dich in einen Emigranten, wartest in Bremerhaven auf dein Schiff, erlebst die stürmische Überfahrt an Bord und die US-Einreiseprozedur auf Ellis Island. Erlebniseffekt und Hintergrundinformation gehen dabei eine spannende Verbindung ein. Im Erweiterungsbau ist das „Erste Jahr in der Neuen Welt“ Thema.
- Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven
- http://www.dah-bremerhaven.de/
- +49 471 902200
- info@dah-bremerhaven.de
Schon mit der Eintrittskarte verwandelst du dich in einen Emigranten, wartest in Bremerhaven auf dein Schiff, erlebst die stürmische Überfahrt an Bord und die US-Einreiseprozedur auf Ellis Island. Erlebniseffekt und Hintergrundinformation gehen dabei eine spannende Verbindung ein. Im Erweiterungsbau ist das „Erste Jahr in der Neuen Welt“ Thema.
- Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven
- http://www.dah-bremerhaven.de/
- +49 471 902200
- info@dah-bremerhaven.de
Bunkermuseum
MuseenWenn die Stadt schon die meisten Bunker pro Kopf hat, dann solltest du einen Besuch im Bunkermuseum nicht auslassen. Dort kannst du dich auf mehreren Etagen hinter dicken Mauern in die Lage der Bevölkerung im Krieg versetzen. Jacke nicht vergessen, denn dort ist es kühl.
- Holzsägestraße 6, 26721 Emden
- http://www.bunkermuseum.de/
- +49 4921 32225
- Info@bunkermuseum.de
Wenn die Stadt schon die meisten Bunker pro Kopf hat, dann solltest du einen Besuch im Bunkermuseum nicht auslassen. Dort kannst du dich auf mehreren Etagen hinter dicken Mauern in die Lage der Bevölkerung im Krieg versetzen. Jacke nicht vergessen, denn dort ist es kühl.
- Holzsägestraße 6, 26721 Emden
- http://www.bunkermuseum.de/
- +49 4921 32225
- Info@bunkermuseum.de
Nordseelagune Butjadingen
SträndeEinzigartig an der Küste ist die Nordseelagune zwischen Burhave und Fedderwardersiel. Wasser da, Wasser weg – oder doch da? Die Butjadinger haben einfach die Ebbe abgeschafft: Zwischen Deich und Watt erstreckt sich ein künstlicher Salzwassersee, dessen heller Strand an die Südsee erinnert.
- Am Deich 21a, 26969 Butjadingen
- http://www.nordseelagune.de/
- +49 4733 929340
- urlaub@butjadingen.de
Einzigartig an der Küste ist die Nordseelagune zwischen Burhave und Fedderwardersiel. Wasser da, Wasser weg – oder doch da? Die Butjadinger haben einfach die Ebbe abgeschafft: Zwischen Deich und Watt erstreckt sich ein künstlicher Salzwassersee, dessen heller Strand an die Südsee erinnert.
- Am Deich 21a, 26969 Butjadingen
- http://www.nordseelagune.de/
- +49 4733 929340
- urlaub@butjadingen.de
Museum Nordseeheilbad Norderney
MuseenInteressante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.
- Am Weststrand 11, 26548 Norderney
- http://www.museum-norderney.de/
- +49 4932 935422
- kontakt@museum-norderney.de
Interessante Einblicke in die Geschichte Norderneys. Die Dauerausstellung behandelt vor allem Aspekte der Reise- und Badekultur des Nordseeheilbades. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte statt.
- Am Weststrand 11, 26548 Norderney
- http://www.museum-norderney.de/
- +49 4932 935422
- kontakt@museum-norderney.de
bade:haus norderney
SchwimmenSchönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.
- Am Kurplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.norderney.de/
- +49 4932 891400
- badehaus@norderney.de
Schönes Spass-/Wellenbad incl. großzügigem SPA-Bereich mit Meerwasserbecken und diversen Saunen. Zudem ein umfassendes Angebot an Gesundheits- und Beautyanwendungen.
- Am Kurplatz 2, 26548 Norderney
- http://www.norderney.de/
- +49 4932 891400
- badehaus@norderney.de
Mein Outlet & Shopping-Center
Einkaufszentren und -Passagen © Karen Albers, Shutterstock
Erlebniszentrum mit 40 Geschäften und Lokalen. Wasserspiele und eine Piazza unter gläserner Kuppel sorgen zusammen mit viel Marmor und und an Leinen aufgehängter Wäsche zwischen den Hausfassaden für den Eindruck, sich eigentlich irgendwo im Süden Europas zu befinden.
- Am Längengrad 12, 27568 Bremerhaven
- http://www.mein-outlet-shopping.de/
- +49 471 92690790
© Karen Albers, Shutterstock
Erlebniszentrum mit 40 Geschäften und Lokalen. Wasserspiele und eine Piazza unter gläserner Kuppel sorgen zusammen mit viel Marmor und und an Leinen aufgehängter Wäsche zwischen den Hausfassaden für den Eindruck, sich eigentlich irgendwo im Süden Europas zu befinden.
- Am Längengrad 12, 27568 Bremerhaven
- http://www.mein-outlet-shopping.de/
- +49 471 92690790
Neuwerk
Geographical © panoglobe, Shutterstock
Der Weg selbst ist das größte Erlebnis: Man erreicht die zu Hamburg gehörende Insel entweder nach einer 10 km langen, geführten Wattwanderung, mit der Wattenkutsche von Duhnen und Sahlenburg oder per Schiff in 90-minütiger Fahrt ab Cuxhaven-Alte Liebe. Sie können die drei Reisearten auch kombinieren. Die nur 3 km2 große Insel in der Elbmündung ist Teil jenes niedersächsischen Marschenlands, das im frühen Mittelalter in einer Sturmflut unterging. 1299–1310 bauten die Hamburger darauf einen 45 m hohen Turm als Seezeichen, der heute der älteste erhaltene Leuchtturm der Welt ist. Über 138 Stufen kann man seine Aussichtsplattform besteigen; im 1.Stock liegt die gemütliche Turmschenke. Eine Sehenswürdigkeit ist auch der Friedhof der Namenlosen, auf dem angespülte Leichen jahrhundertelang beigesetzt wurden. Ein kleiner Badestrand liegt im Norden der Insel, die sich in einer Stunde bequem zu Fuß umrunden lässt.
- Neuwerk
© panoglobe, Shutterstock
Der Weg selbst ist das größte Erlebnis: Man erreicht die zu Hamburg gehörende Insel entweder nach einer 10 km langen, geführten Wattwanderung, mit der Wattenkutsche von Duhnen und Sahlenburg oder per Schiff in 90-minütiger Fahrt ab Cuxhaven-Alte Liebe. Sie können die drei Reisearten auch kombinieren. Die nur 3 km2 große Insel in der Elbmündung ist Teil jenes niedersächsischen Marschenlands, das im frühen Mittelalter in einer Sturmflut unterging. 1299–1310 bauten die Hamburger darauf einen 45 m hohen Turm als Seezeichen, der heute der älteste erhaltene Leuchtturm der Welt ist. Über 138 Stufen kann man seine Aussichtsplattform besteigen; im 1.Stock liegt die gemütliche Turmschenke. Eine Sehenswürdigkeit ist auch der Friedhof der Namenlosen, auf dem angespülte Leichen jahrhundertelang beigesetzt wurden. Ein kleiner Badestrand liegt im Norden der Insel, die sich in einer Stunde bequem zu Fuß umrunden lässt.
- Neuwerk
Hammersee
Landschaftliche Highlights © dirkr, Shutterstock
Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.
- 26571 Juist
- +49 4935 1488
© dirkr, Shutterstock
Einer der schönsten Spaziergänge aufJuist führt 3,5 km lang um den Hammersee, den größten Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist in ein weites Talzwischen bewegten Dünen kämmen eingebettet, von dichten Röhrichtbeständen gesäumt und von üppigem Grün umgeben. Ein schmaler, windungsreicher Pfad führt zwischen Kriechweiden, Sanddorn, Holunder und anderen kaum mannshohen Bäumen und Büschen hindurch um seine Ufer herum und erklimmt im Norden die halbe Höhe der Dünenkette– Wanderern weite Ausblicke über die wildromantische Landschaft bietend. Der Hammersee ist 160 000 m2 groß,1,2 km lang, bis zu 130 m breit und 90 cm tief. Er steht schon seit 1952 unter Naturschutz und ist Rastplatz für viele Vögel wie Rallen, Haubentaucher, Enten undLaichgebiet der Kreuzkröte. Sein Name weist darauf hin, dass er die Fläche des ehemaligen Hammrichs, also der dörflichen Gemeindewiese, bedeckt. Bei der schweren Petriflut 1651 brach das Meer durch die Dünenkette und verwandelte den Hammrich in eine weite Sandfläche, die immer niedriger wurde. Um 1800 hatten sich dann auf dem Hammer bis zum Wattenmeer reichende Rinnen gebildet, die sich bei jeder Springflut mit Salzwasser füllten. Das Hammergat war entstanden, das Juist zweiteilte.1877 wurde dieses Hammergat durch einen Deichbau im Süden erstmals geschlossen. So bildete sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte eine ausgedehnte Strandbucht, die bei Niedrigwasser durch einen Sandstreifen vom offenen Meer getrennt war. Diese Öffnung zur Nordsee hin wurde dann 1928–32 durch die Anlage eines 1,6 km langen Sanddamms geschlossen. In den 1940er-Jahren war das Wasser im Hammersee noch brackig; seitdem süßte der See völlig aus. Entlang des nördlichen und südlichen Deichs haben sich dichte Dünenketten gebildet. Die Natur erobert die Landschaft neu; im Westen des Sees entsteht sogar ein Flachmoor; Moosglöckchen, Sumpfherzblatt, Kammfarn und Orchideen gedeihen. Den Hammersee kann man nur zu Fuß umrunden. Fahrräder müssen im Loog oder an der Billstraße geparkt werden. Einmal wöchentlich finden Naturführungen statt, die am Küstenmuseum im Loog beginnen.
- 26571 Juist
- +49 4935 1488
Seezeichen Kurverwaltung Juist
Architektonische HighlightsWahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.
- 26571 Juist
- http://juist.de/
- +49 4935 8090
Wahrzeichen:eine 16,5 m hohe Konstruktion aus vier schweren Stahlstützen, die mit ihrem Holz- und Stahlbehang einem Segel nachempfunden ist. Unweigerlich erinnert der Anblick aber an das berühmte Hotel Burj el Arab im Golfstaat Dubai. Das begehbare Seezeichen steht gegenüber dem Fähranleger am Ende der neuen, 335 m langen Seebrücke, die die stark erweiterte Marina von Juist umfasst.
- 26571 Juist
- http://juist.de/
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Dünenfriedhof
TouristenattraktionenLangeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.
- Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog
Langeoogs Gemeindefriedhof ist nicht nur ein romantischer Platz in den Dünen mit muschelschalen bestreuten Wegen und dem Grab der Sängerin Lale Andersen (1905 in Bremerhaven geboren), sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort. Auf dem als Baltengedenkstätte bezeichneten Teil des Friedhofs sind zahlreiche vertriebene deutschstämmige Balten bestattet. 300 von ihnen siedelte man 1945 nach Langeoog um; bis 1978 war die Insel Standort eines Altenheims für Deutschbalten.
- Gerk sin Spoor 8A, 26465 Langeoog
Up Stee - Strandgastronomie und Strandsauna Borkum
SträndeEinzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.
- Ostfriesenstraße 111, 26757 Borkum
- http://upstee.de/
- +49 4922 1729
Einzigartig: Hier könnt ihr nicht nur am Strand, sondern auch in Teilen der Dünen liegen und von der finnischen Strandsauna aus in die Nordsee tauchen.
- Ostfriesenstraße 111, 26757 Borkum
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Dünental
Landschaftliche Highlights © Anja B. Schaefer, Shutterstock
Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.
- Baltrum
© Anja B. Schaefer, Shutterstock
Eine der schönsten Landschaften der Insel ist das große Dünental, das sich etwa 1000 m lang und bis zu 300 m breit zwischen den Weißdünen im Norden und den Graudünen im Süden erstreckt. Teile der nur einen Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Talsohle stehen unter Wasser und werden von Schilf bedeckt.
- Baltrum
Alte Bürger
TouristenattraktionenDen nördlichen Teil der Bürgermeister-Smidt-Straße kennt man in Bremerhaven nur als „Alte Bürger“. Die quirlige Meile, auf der heute Szenekneipen, Pop-up-Shops und das piccolo teatro zu Hause sind, ist auch tagsüber sehenswert, denn durch einen Zufall überlebte sie die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Wenn du nach oben auf die Fassaden der alten Bürgerhäuser schaust, erhältst du einen Eindruck davon, wie es in Bremerhaven früher an vielen Orten aussah.
- Bürgermeister-Smidt-Straße 190, 27568 Bremerhaven
- http://www.diealtebuerger.de/
- +49 471 9839997
Den nördlichen Teil der Bürgermeister-Smidt-Straße kennt man in Bremerhaven nur als „Alte Bürger“. Die quirlige Meile, auf der heute Szenekneipen, Pop-up-Shops und das piccolo teatro zu Hause sind, ist auch tagsüber sehenswert, denn durch einen Zufall überlebte sie die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Wenn du nach oben auf die Fassaden der alten Bürgerhäuser schaust, erhältst du einen Eindruck davon, wie es in Bremerhaven früher an vielen Orten aussah.
- Bürgermeister-Smidt-Straße 190, 27568 Bremerhaven
- http://www.diealtebuerger.de/
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Atelier am Meer
KunstgalerienAnselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.
- Höhenpromenade 1, 26456 Langeoog
- http://www.atelier-am-meer-langeoog.de/
Anselm Prester, 1943 in Bayern geboren, lebt seit 1965 auf Langeoog. Er ist mehr als der übliche Kunstmaler, der Inselmotive für Inselliebhaber auf die Leinwand bringt. Zu seinen Werken gehören auch zahlreiche Porträts von berühmten Clowns und Pantomimen wie Charlie Rivel, Marcel Marceau und Samy Molcho. Anselm Prester gibt zudem einwöchige Malkurse für Kinder und Erwachsene.
- Höhenpromenade 1, 26456 Langeoog
- http://www.atelier-am-meer-langeoog.de/
Katholische Inselkirche
Architektonische HighlightsDas dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.
- Westdorf 34, 26553 Baltrum
- http://www.katholische-pfarreiengemeinschaft-kueste.de/
- +49 4939 580
Das dem hl. Nikolaus geweihte Gotteshaus ist mit ausgezeichneten Werken moderner Glasmalerei geschmückt. Kern der 1956 erbauten Kirche ist ein überkuppelter Rundbau, dessen drei Kupfertüren sich zu einem kreissegmentförmigen Atrium öffnen.
- Westdorf 34, 26553 Baltrum
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Schloss Jever
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Rundumblick mit Schwan, Eule und Pfau
Das Schloss solltest du dir nicht entgehen lassen: Es ist eines der schönsten im gesamten Nordwesten von Deutschland. Wer noch Ideen für seine Einrichtung sucht, findet hier Inspiration: Wie wäre es mit goldgepresster Ledertapete, flämischen Gobelins oder einer von Hand geschnitzten Decke? Wer da einmal durchatmen muss, genießt den Ausblick vom 67 m hohen Turm über das Jeverland. Durch den Park flanieren Schwäne, Pfauen und Gänse, am Abend zeigen sich dort auch mal Fledermäuse und die ein oder andere Eule.
- Schlossplatz 1, 26441 Jever
- http://www.schlossmuseum.de/
- +49 4461 969350
- info@schlossmuseum.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Rundumblick mit Schwan, Eule und Pfau
Das Schloss solltest du dir nicht entgehen lassen: Es ist eines der schönsten im gesamten Nordwesten von Deutschland. Wer noch Ideen für seine Einrichtung sucht, findet hier Inspiration: Wie wäre es mit goldgepresster Ledertapete, flämischen Gobelins oder einer von Hand geschnitzten Decke? Wer da einmal durchatmen muss, genießt den Ausblick vom 67 m hohen Turm über das Jeverland. Durch den Park flanieren Schwäne, Pfauen und Gänse, am Abend zeigen sich dort auch mal Fledermäuse und die ein oder andere Eule.
- Schlossplatz 1, 26441 Jever
- http://www.schlossmuseum.de/
- +49 4461 969350
- info@schlossmuseum.de
Westturm
Architektonische Highlights © Michael Schiffhorst, Thinkstock
Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.
- Strasse zum Westen 27, 26486 Wangerooge
- http://www.ostfriesland.travel/
- wangerooge@jugendherberge.de
© Michael Schiffhorst, Thinkstock
Das weithin sichtbare Wahrzeichen Wangerooges erhebt sich seit 1933 über 56 m hoch am Westende der Insel. Es ist die Heimat einer der originellsten deutschen Jugendherbergen. 124 Eisenbetonpfähle von 6 m Länge und 30 cm Dicke bilden das Gerüst für den Turm, der aus etwa einer halben Mio. Klinkersteinen erbaut wurde. In seinen Grundformen ist er ein Nachbau des alten Wangerooger Westturms aus der Zeit um 1600.Wegen seiner Bestimmung als Jugendherberge musste er jedoch zahlreiche Fenster erhalten. Der alte Westturm mit seinen bis zu 2,20 m dicken Mauern trotzte allen Sturmfluten und diente bis 1914 über 300 Jahre lang den Schiffern als markantes Seezeichen. Er war auf Drängen der Bremer Kaufmannschaft zwischen 1597 und 1602 entstanden. Sie benötigten einen Ersatz für den 1595 endgültig eingestürzten Turm der Nikolaikirche im ersten Wangerooger Dorf. Als Gegenleistung erhielten die Oldenburger Grafen, in deren Herzogtum Wangerooge lag, zum Leidwesen der Bremer vom Kaiser 1623 das Recht, Zoll an der Weser bei Brake zu erheben. Zugleich wurde im Turm ein Leuchtfeuer angebracht, das wegen der Brandgefahr jedoch später wieder ausgelagert wurde. Im Schatten des Turms lag Anfang des 17.Jhs. Wangerooges zweites Dorf. Der Turm selbst wurde als Gefängnis und Lager für Strandgut, für Wohnzwecke und als Kirche genutzt. Sein Ende kam Weihnachten 1914: Man sprengte ihn, damit er feindlichen Schiffen nicht als Orientierung dienen konnte. Der alte Westturm stand nicht an der Stelle des heutigen. Dessen Fundamente sind bei Niedrigwasser noch an einer Buhne schräg gegenüber vom Hammer Landschulheim in der Nordwestecke der Insel zu sehen.
- Strasse zum Westen 27, 26486 Wangerooge
- http://www.ostfriesland.travel/
- wangerooge@jugendherberge.de