Ostallgäu Must Sees

Kloster Sankt Mang
Architektonische Highlights
Füssen
Lechfall
Landschaftliche Highlights
Füssen
Lechfall
Ruine Eisenberg
Touristenattraktionen
Eisenberg (Allgäu)
Ruine Hohenfreyberg
Touristenattraktionen
Eisenberg (Allgäu)
Altstadt
Geographical
Kaufbeuren
Forggensee
Landschaftliche Highlights
Füssen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical


  • Kloster Sankt Mang

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die prächtigen Barockräume dieses fast 1000 Jahre betriebenen Klosters (bis 1803) mit Fürstensaal, Klosterbibliothek, Kapitelsaal und Colloquium sind als historische Zeugnisse selbst schon museal, beherbergen darüber hinaus aber eine stadtgeschichtliche Museumsabteilung, die Wohnstube eines Müllers (18.Jh.), eine Geigenbauerwerkstatt und alte Instrumente Füssener Meister. Füssener Lautenmacher und Geigenbauer beeinflussten maßgeblich den europäischen Saiteninstrumentenbau. Im Jahr 1562 wurde hier die erste Lautenmacherzunft Europas gegründet. Die Ostkrypta der Basilika enthält das älteste erhaltene Fresko Bayerns (980). Von Juni bis September finden Kaisersaalkonzerte mit Jazz und Klassik und Orgelkonzerte in der Basilika statt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die prächtigen Barockräume dieses fast 1000 Jahre betriebenen Klosters (bis 1803) mit Fürstensaal, Klosterbibliothek, Kapitelsaal und Colloquium sind als historische Zeugnisse selbst schon museal, beherbergen darüber hinaus aber eine stadtgeschichtliche Museumsabteilung, die Wohnstube eines Müllers (18.Jh.), eine Geigenbauerwerkstatt und alte Instrumente Füssener Meister. Füssener Lautenmacher und Geigenbauer beeinflussten maßgeblich den europäischen Saiteninstrumentenbau. Im Jahr 1562 wurde hier die erste Lautenmacherzunft Europas gegründet. Die Ostkrypta der Basilika enthält das älteste erhaltene Fresko Bayerns (980). Von Juni bis September finden Kaisersaalkonzerte mit Jazz und Klassik und Orgelkonzerte in der Basilika statt.


  • Lechfall

    Landschaftliche Highlights
    • Lechfall© MAIRDUMONT

    Der vor 12 000 Jahren in der letzten Eiszeit entstandene Lechfall trägt das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. Die Wassermassen stürzen über fünf Stufen 12 m tosend in die Tiefe und lassen sich vom Kaiser-Max-Steg aus bestaunen. Diese Schlucht ist die einzige in den bayerischen Alpen, durch die ein größerer Alpenfluss noch ungehindert fließen kann.

    • Lechfall© MAIRDUMONT

    Der vor 12 000 Jahren in der letzten Eiszeit entstandene Lechfall trägt das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. Die Wassermassen stürzen über fünf Stufen 12 m tosend in die Tiefe und lassen sich vom Kaiser-Max-Steg aus bestaunen. Diese Schlucht ist die einzige in den bayerischen Alpen, durch die ein größerer Alpenfluss noch ungehindert fließen kann.


  • Ruine Eisenberg

    Touristenattraktionen
    • © Andy Nowack, Thinkstock

    In 1055 m Höhe liegt diese phantasieanregende Ruine einer Ritterburg.

    • © Andy Nowack, Thinkstock

    In 1055 m Höhe liegt diese phantasieanregende Ruine einer Ritterburg.


  • Ruine Hohenfreyberg

    Touristenattraktionen
    • © AlbyDeTweede, Thinkstock

    In 1040 m Höhe liegt diese phantasieanregende Ruine einer Ritterburg.

    • © AlbyDeTweede, Thinkstock

    In 1040 m Höhe liegt diese phantasieanregende Ruine einer Ritterburg.


  • Altstadt

    Geographical
    • © FooTToo, Thinkstock

    Den Rundgang beginnst du am besten am prächtigen Neorenaissance-Rathaus von Georg Hauberrisser, der auch das Münchner Rathaus entwarf. Bei der Touristeninformation (im Rathaus) leihst du am besten gleich den Schlüssel für die spätere Begehung der Stadtmauer. Wenn du dem Salzmarkt folgst und links in den Obstmarkt einbiegst, kommst du zum Crescentia-Kloster, in dessen Kirche der Leichnam der Mystikerin Crescentia Höß (18 Jh.) ruht. Hinter dem Kloster folgst du anschließend dem Blasiusbergweg zur stilreinen spätgotischen Kirche St. Blasius, in der ein Flügelaltar (1518) von Jörg Lederer zu sehen ist. Bei der Kirche gelangst du mit Ihrem geliehenen Schlüssel auch in den überdachten Wehrgang der Stadtmauer und können auf die Befestigung steigen. In der Gartensaison blüht der nahegelegene idyllische Klosterberg-garten. Auf dem Rückweg liegt das Stadtmuse- um mit u. a. einer Sammlung religiöser Hinterglasbilder und Kruzifixen aus neun Jahrhunderten.

    • 87600 Kaufbeuren
    • © FooTToo, Thinkstock

    Den Rundgang beginnst du am besten am prächtigen Neorenaissance-Rathaus von Georg Hauberrisser, der auch das Münchner Rathaus entwarf. Bei der Touristeninformation (im Rathaus) leihst du am besten gleich den Schlüssel für die spätere Begehung der Stadtmauer. Wenn du dem Salzmarkt folgst und links in den Obstmarkt einbiegst, kommst du zum Crescentia-Kloster, in dessen Kirche der Leichnam der Mystikerin Crescentia Höß (18 Jh.) ruht. Hinter dem Kloster folgst du anschließend dem Blasiusbergweg zur stilreinen spätgotischen Kirche St. Blasius, in der ein Flügelaltar (1518) von Jörg Lederer zu sehen ist. Bei der Kirche gelangst du mit Ihrem geliehenen Schlüssel auch in den überdachten Wehrgang der Stadtmauer und können auf die Befestigung steigen. In der Gartensaison blüht der nahegelegene idyllische Klosterberg-garten. Auf dem Rückweg liegt das Stadtmuse- um mit u. a. einer Sammlung religiöser Hinterglasbilder und Kruzifixen aus neun Jahrhunderten.

    • 87600 Kaufbeuren

  • Forggensee

    Landschaftliche Highlights
    • © Frank Merfort, Thinkstock

    Der Stausee ist Bayerns viertgrößter See und dank der sicheren Windlage bei Wassersportlern sehr geschätzt, die sich v.a. an der Landzunge nahe dem Campingplatz in Brunnen treffen. Die Wasserqualität ist sehr gut, im Sommer kann man bis 6 m tief blicken.

    • © Frank Merfort, Thinkstock

    Der Stausee ist Bayerns viertgrößter See und dank der sicheren Windlage bei Wassersportlern sehr geschätzt, die sich v.a. an der Landzunge nahe dem Campingplatz in Brunnen treffen. Die Wasserqualität ist sehr gut, im Sommer kann man bis 6 m tief blicken.