Reiseführer
Osiniak-Piotrowo

Osiniak-Piotrowo Sehenswertes & Restaurants

Kolorada
Restaurants
Ruciane-Nida
Kapiodoro
Restaurants
Ruciane-Nida
Gałkowo (Nikolaihorst)
Geographical
Gałkowo
Guzianka-Schleuse
Touristenattraktionen
Guzianka
Wojnowo
Geographical
Wojnowo
Wygryny (Wigrinnen)
Geographical
Wygryny
Ruciane-Nida
Geographical
Ruciane-Nida

    Restaurants

    Geographical

    Restaurants

    Geographical

    Touristenattraktionen


  • Kolorada

    Restaurants
    • international

    Hier wird herzhaft polnisch-masurisch aufgetischt, gemixt mit eigenen Kreationen, zum Beispiel Kartoffelpuffer nach Zigeunerart.

    Hier wird herzhaft polnisch-masurisch aufgetischt, gemixt mit eigenen Kreationen, zum Beispiel Kartoffelpuffer nach Zigeunerart.


  • Kapiodoro

    Restaurants
    • international

    Das beste Lokal in der Restaurantzeile am Bahnhof. Gemütlich-rustikal möbliert, große Auswahl an leckeren Pizzas und Salaten.

    Das beste Lokal in der Restaurantzeile am Bahnhof. Gemütlich-rustikal möbliert, große Auswahl an leckeren Pizzas und Salaten.


  • Gałkowo (Nikolaihorst)

    Geographical

    Eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Von 1820 bis in die frühe Nachkriegszeit lebten hier russischstämmige Altgläubige – Gałkowo ist eins der letzten sogenannten Philipponendörfer. Der kleine Friedhof der Altgläubigen mit den charakteristischen Kreuzen liegt auf einem Hügel inmitten von Feldern. Besuchen solltest du den Alten Jagdhof, das Dwór Łowczego: In dem von Alexander Potocki (spricht deutsch) aus Steinort, dem früheren Sitz der Grafen Lehndorff, hierher versetzten und originalgetreu wieder aufgebauten historischen Gasthaus wurde ein rustikales, gemütliches Restaurant eingerichtet. Nebenan, in einem ebenfalls rekonstruierten altma-surischen Forstgehöft, kannst du stilvoll übernachten. Zum Alten Jagdhof gehört das benachbarte Gestüt Ferenstein mit der urigen Reiterkneipe U Targowiczan. Reitkurse, Ausritte und Kutschfahrten durch die Johannisburger Heide kannst du hier buchen. Gałkowo liegt an der Straße 610, 3 km nördlich von Krutyń.

    • Gałkowo

    Eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Von 1820 bis in die frühe Nachkriegszeit lebten hier russischstämmige Altgläubige – Gałkowo ist eins der letzten sogenannten Philipponendörfer. Der kleine Friedhof der Altgläubigen mit den charakteristischen Kreuzen liegt auf einem Hügel inmitten von Feldern. Besuchen solltest du den Alten Jagdhof, das Dwór Łowczego: In dem von Alexander Potocki (spricht deutsch) aus Steinort, dem früheren Sitz der Grafen Lehndorff, hierher versetzten und originalgetreu wieder aufgebauten historischen Gasthaus wurde ein rustikales, gemütliches Restaurant eingerichtet. Nebenan, in einem ebenfalls rekonstruierten altma-surischen Forstgehöft, kannst du stilvoll übernachten. Zum Alten Jagdhof gehört das benachbarte Gestüt Ferenstein mit der urigen Reiterkneipe U Targowiczan. Reitkurse, Ausritte und Kutschfahrten durch die Johannisburger Heide kannst du hier buchen. Gałkowo liegt an der Straße 610, 3 km nördlich von Krutyń.

    • Gałkowo

  • Guzianka-Schleuse

    Touristenattraktionen

    Die Śluza Guzianka verbindet den Beldahn- und den Kleinen Guzianka-See und gleicht einen Höhenunterschied von 2,20 m aus. In der Urlaubssaison herrscht hier reger Verkehr. Die Schleuse ist von 7 bis 21 Uhr in Betrieb, Freizeitkapitäne bleiben also nicht im Schleusenstau stecken. Für Landratten: Die Schleuse liegt an der ul. Guzianka, wenn Sie von Ruciane aus Richtung Wejsuny fahren. Sie ist auch gut zu Fuß erreichbar.

    Die Śluza Guzianka verbindet den Beldahn- und den Kleinen Guzianka-See und gleicht einen Höhenunterschied von 2,20 m aus. In der Urlaubssaison herrscht hier reger Verkehr. Die Schleuse ist von 7 bis 21 Uhr in Betrieb, Freizeitkapitäne bleiben also nicht im Schleusenstau stecken. Für Landratten: Die Schleuse liegt an der ul. Guzianka, wenn Sie von Ruciane aus Richtung Wejsuny fahren. Sie ist auch gut zu Fuß erreichbar.


  • Wojnowo

    Geographical
    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Das von russischen Altgläubigen, den Raskolniki oder auch Philipponen, um 1830 gegründete Wojnowo am Ufer der Krutyna, 8 km westlich von Ruciane, birgt ein einzigartiges Zeugnis christlicher Glaubensgeschichte: das 1847 gegründete Altgläubigen-Kloster am Ufer des Dus-Sees, hervorgegangen aus der Einsiedelei des „Ur-Philipponen“ in der masurischen Diaspora, Lawrentij Rastropin. Seine Blütezeit erlebte das Kloster Ende des 19.Jhs., doch auch in sozialistischer Zeit lebten noch um die 30 Nonnen in Wojnowo. Die letzte von ihnen, Afimia Kuschmierz, starb hoch verehrt 2006 und wurde auf dem kleinen Philipponenfriedhof gleich hinter der Klosterkapelle beigesetzt, mit seinen verwitterten Kreuzen einer der eindrucksvollsten Orte der fast versunkenen Welt russischer Altgläubiger in Masuren. Im Kloster lebt heute die Familie Ludwikowski, die Besuchern gerne die kleine Kirche aufschließt, die Molenna. In ihr ist zwischen den Ikonen und Teppichen noch viel vom tiefen Ernst des altrussischen Glaubens lebendig. Die Ludwikowskis haben im Wohntrakt des Klosters drei einfache Gästezimmer eingerichtet und vermieten auch Fahrräder. Auch in Wojnowo selbst steht ein russisches Gotteshaus, schon von Weitem ist der Zwiebelturm des weißen Holzkirchleins zu sehen. Doch hier beteten keine Altgläubigen, im Gegenteil: Dies ist eine russisch-orthodoxe Kirche, 1922 auf Petersburger Geheiß eigens hier gebaut, um die abtrünnigen Philipponen zu bekehren und in den Schoß der Orthodoxie zurückzuholen. Diese Kirche ist im Sommer täglich geöffnet, ein Besuch lohnt sich. Auch hier: wunderbare alte Ikonen, auch wenn die wertvollsten aus Furcht vor Diebstahl entnommen wurden und heute im Ermländischen Museum in Lidzbark Warmiński (Heilsberg) ausgestellt sind. Und im Dorf gibt es, als Dritte im russischgläubigen Bunde, noch eine Molenna – das neogotisch anmutende Backsteinhaus ziemlich in der Ortsmitte. Hier feiern die letzten Philipponen der Gegend ihre Gottesdienste.

    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Das von russischen Altgläubigen, den Raskolniki oder auch Philipponen, um 1830 gegründete Wojnowo am Ufer der Krutyna, 8 km westlich von Ruciane, birgt ein einzigartiges Zeugnis christlicher Glaubensgeschichte: das 1847 gegründete Altgläubigen-Kloster am Ufer des Dus-Sees, hervorgegangen aus der Einsiedelei des „Ur-Philipponen“ in der masurischen Diaspora, Lawrentij Rastropin. Seine Blütezeit erlebte das Kloster Ende des 19.Jhs., doch auch in sozialistischer Zeit lebten noch um die 30 Nonnen in Wojnowo. Die letzte von ihnen, Afimia Kuschmierz, starb hoch verehrt 2006 und wurde auf dem kleinen Philipponenfriedhof gleich hinter der Klosterkapelle beigesetzt, mit seinen verwitterten Kreuzen einer der eindrucksvollsten Orte der fast versunkenen Welt russischer Altgläubiger in Masuren. Im Kloster lebt heute die Familie Ludwikowski, die Besuchern gerne die kleine Kirche aufschließt, die Molenna. In ihr ist zwischen den Ikonen und Teppichen noch viel vom tiefen Ernst des altrussischen Glaubens lebendig. Die Ludwikowskis haben im Wohntrakt des Klosters drei einfache Gästezimmer eingerichtet und vermieten auch Fahrräder. Auch in Wojnowo selbst steht ein russisches Gotteshaus, schon von Weitem ist der Zwiebelturm des weißen Holzkirchleins zu sehen. Doch hier beteten keine Altgläubigen, im Gegenteil: Dies ist eine russisch-orthodoxe Kirche, 1922 auf Petersburger Geheiß eigens hier gebaut, um die abtrünnigen Philipponen zu bekehren und in den Schoß der Orthodoxie zurückzuholen. Diese Kirche ist im Sommer täglich geöffnet, ein Besuch lohnt sich. Auch hier: wunderbare alte Ikonen, auch wenn die wertvollsten aus Furcht vor Diebstahl entnommen wurden und heute im Ermländischen Museum in Lidzbark Warmiński (Heilsberg) ausgestellt sind. Und im Dorf gibt es, als Dritte im russischgläubigen Bunde, noch eine Molenna – das neogotisch anmutende Backsteinhaus ziemlich in der Ortsmitte. Hier feiern die letzten Philipponen der Gegend ihre Gottesdienste.


  • Wygryny (Wigrinnen)

    Geographical

    Das 3 km nordwestlich von Ruciane an der Straße nach Piecki (Peitschendorf) gelegene Dorf bietet einen besonders schönen Blick auf den 45 ha großen Wigrinner See. Der ganz von Wald umgebene See hat lediglich beim Dorf ein flaches, zugängliches Ufer. Wygryny entwickelt sich immer mehr zu einem touristischen Wassersportzentrum, und wer sich fragt, woher die vielen Motorboote auf dem Beldahnsee kommen, wird hier eine Antwort finden.

    • Wygryny

    Das 3 km nordwestlich von Ruciane an der Straße nach Piecki (Peitschendorf) gelegene Dorf bietet einen besonders schönen Blick auf den 45 ha großen Wigrinner See. Der ganz von Wald umgebene See hat lediglich beim Dorf ein flaches, zugängliches Ufer. Wygryny entwickelt sich immer mehr zu einem touristischen Wassersportzentrum, und wer sich fragt, woher die vielen Motorboote auf dem Beldahnsee kommen, wird hier eine Antwort finden.

    • Wygryny

  • Ruciane-Nida

    Geographical
    • © Janusz Lipinski, Shutterstock

    Das muntere Städtchen (4500 Ew.) ist der südlichste Ausgangspunkt für einen Urlaub an der Masurischen Seenplatte. Hier ist es im Hochsommer vielleicht nicht ganz so voll wie in Mikołajki, aber viel fehlt nicht, denn: Von Ruciane-Nida aus sind einige der schönsten und größten Seen erreichbar, darunter der Beldahnsee, den viele für den schönsten der masurischen Seen halten; der ganz von Wald umgebene Niedersee (Jezioro Nidzkie) und natürlich der riesige Spirdingsee. Kein Wunder also, dass Ruciane-Nida eine der Stationen der Weißen Flotte für Kreuzfahrten auf der Masurischen Seenplatte ist. Auch für Wassersportler ist der Ort vorzüglich geeignet mit reichlich Möglichkeiten zum Schwimmen, Surfen, Segeln und Paddeln.

    • © Janusz Lipinski, Shutterstock

    Das muntere Städtchen (4500 Ew.) ist der südlichste Ausgangspunkt für einen Urlaub an der Masurischen Seenplatte. Hier ist es im Hochsommer vielleicht nicht ganz so voll wie in Mikołajki, aber viel fehlt nicht, denn: Von Ruciane-Nida aus sind einige der schönsten und größten Seen erreichbar, darunter der Beldahnsee, den viele für den schönsten der masurischen Seen halten; der ganz von Wald umgebene Niedersee (Jezioro Nidzkie) und natürlich der riesige Spirdingsee. Kein Wunder also, dass Ruciane-Nida eine der Stationen der Weißen Flotte für Kreuzfahrten auf der Masurischen Seenplatte ist. Auch für Wassersportler ist der Ort vorzüglich geeignet mit reichlich Möglichkeiten zum Schwimmen, Surfen, Segeln und Paddeln.