
Reiseführer Oshikoto
Oshikoto Sehenswertes & Restaurants






Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
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Geographical
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Sonstige Läden
Etosha National Park
Landschaftliche Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Dickhäuter mögen auch keinen Trubel
In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.
- Okaukuejo
- http://www.etoshanationalpark.org/de/
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Dickhäuter mögen auch keinen Trubel
In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.
- Okaukuejo
- http://www.etoshanationalpark.org/de/
Fort Namutoni
Touristenattraktionen © Five-Birds Photography, Shutterstock
Das ehemalige deutsche Fort Namutoni, im Osten des Parks an der C 38 gelegen, dient heute als zweites großes Camp in Etosha.
- C 38, Omuthiya
© Five-Birds Photography, Shutterstock
Das ehemalige deutsche Fort Namutoni, im Osten des Parks an der C 38 gelegen, dient heute als zweites großes Camp in Etosha.
- C 38, Omuthiya
Tsumeb
Geographical © Grobler du Preez, Shutterstock
Die locker bewaldeten Kalkberge vor der Stadt sind eine willkommene Abwechslung zur ewigen Weite der Kalahari. Den Kalkschichten verdankt Tsumeb (11 000 Ew.) seinen Wasserreichtum, und in der Folge auch den Beinamen "Gartenstadt". Mit Grootfontein und Otavi bildet der herrlich grüne Ort das Minendreieck Namibias. Abgebaut wurden vor allem Kupfer, Blei und Zink, doch die Minen liegen heute still. Tsumeb avancierte zum beliebten Touristenziel – wegen seiner Nähe zum Etosha National Park und wegen der schönen Kalkseen in der Umgebung.
- Tsumeb
© Grobler du Preez, Shutterstock
Die locker bewaldeten Kalkberge vor der Stadt sind eine willkommene Abwechslung zur ewigen Weite der Kalahari. Den Kalkschichten verdankt Tsumeb (11 000 Ew.) seinen Wasserreichtum, und in der Folge auch den Beinamen "Gartenstadt". Mit Grootfontein und Otavi bildet der herrlich grüne Ort das Minendreieck Namibias. Abgebaut wurden vor allem Kupfer, Blei und Zink, doch die Minen liegen heute still. Tsumeb avancierte zum beliebten Touristenziel – wegen seiner Nähe zum Etosha National Park und wegen der schönen Kalkseen in der Umgebung.
- Tsumeb
Tsumeb Museum
Museen © MarcelClemens, Shutterstock
Verschiedene Exponate erzählen die Geschichte des Orts: Große Halbedelsteine liegen in Schaukästen, und allerlei Kanonen und Gewehre der Schutztruppe sind neben den Bögen und Speeren der Einheimischen zu sehen.
- President Street, Tsumeb
- http://www.tsumebmuseum.com/
- +264 67 220 447
© MarcelClemens, Shutterstock
Verschiedene Exponate erzählen die Geschichte des Orts: Große Halbedelsteine liegen in Schaukästen, und allerlei Kanonen und Gewehre der Schutztruppe sind neben den Bögen und Speeren der Einheimischen zu sehen.
- President Street, Tsumeb
- http://www.tsumebmuseum.com/
- +264 67 220 447
Nakambale Museum
MuseenDie zeitgemäße Ausstellung zur Kultur der Ovambo gibt auch der christlichen Missionierung viel Raum. Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus des evangelischen Missionars Martti Rautanen untergebracht. Den Finnen riefen die Einheimischen "Nakambale", weil sein großer Krempenhut dem gleichnamigen geflochtenen Korb der Ovambo ähnlich sah. Direkt nebenan befindet sich die älteste christliche Kirche Nordnamibias – sie wurde 1889 erbaut. Für interessierte Besucher können Touren in ein traditionelles Ovambodorf organisiert werden.
Die zeitgemäße Ausstellung zur Kultur der Ovambo gibt auch der christlichen Missionierung viel Raum. Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus des evangelischen Missionars Martti Rautanen untergebracht. Den Finnen riefen die Einheimischen "Nakambale", weil sein großer Krempenhut dem gleichnamigen geflochtenen Korb der Ovambo ähnlich sah. Direkt nebenan befindet sich die älteste christliche Kirche Nordnamibias – sie wurde 1889 erbaut. Für interessierte Besucher können Touren in ein traditionelles Ovambodorf organisiert werden.
Lake Guinas
Landschaftliche HighlightsRuhig und abgeschieden aber dennoch frei zugänglich liegt diese türkisblaue Perle auf einer Farm. Eine steile Treppe führt hinunter ans Ufer des Guinassees, wo eine kleine Buntbarsch-Art, die ausschließlich hier vorkommt, im glasklaren Wasser Algen von den Kalkkanten frisst. Ein bildschöner Ort, an dem das Baden aber leider verboten ist.
- Guinas
Ruhig und abgeschieden aber dennoch frei zugänglich liegt diese türkisblaue Perle auf einer Farm. Eine steile Treppe führt hinunter ans Ufer des Guinassees, wo eine kleine Buntbarsch-Art, die ausschließlich hier vorkommt, im glasklaren Wasser Algen von den Kalkkanten frisst. Ein bildschöner Ort, an dem das Baden aber leider verboten ist.
- Guinas
Lake Otjikoto
Landschaftliche Highlights © Fabio Lamanna, Shutterstock
"Tiefes Loch" haben die Herero die eingestürzte Karsthöhle genannt. Wie tief genau der so entstandene türkisblaue See ist, konnte bisher niemand herausfinden. Den tiefsten Punkt hat noch kein Taucher erreicht und so haben Legenden von hineingeworfenen Diamantensäckchen und Schatztruhen bis heute überlebt. Auf jeden Fall lagern noch immer Gewehre und Geschütze deutscher Truppen am Grund. Teile der auf der Flucht vor den südafrikanischen Truppen versenkten Ausrüstung wurden jedoch geborgen und sind heute im Museum von Tsumeb zu besichtigen. Ein Zwischenstopp lohnt sich wegen der historischen Bedeutung und der Idylle, die man hier vorfindet.
- Otjikoto
© Fabio Lamanna, Shutterstock
"Tiefes Loch" haben die Herero die eingestürzte Karsthöhle genannt. Wie tief genau der so entstandene türkisblaue See ist, konnte bisher niemand herausfinden. Den tiefsten Punkt hat noch kein Taucher erreicht und so haben Legenden von hineingeworfenen Diamantensäckchen und Schatztruhen bis heute überlebt. Auf jeden Fall lagern noch immer Gewehre und Geschütze deutscher Truppen am Grund. Teile der auf der Flucht vor den südafrikanischen Truppen versenkten Ausrüstung wurden jedoch geborgen und sind heute im Museum von Tsumeb zu besichtigen. Ein Zwischenstopp lohnt sich wegen der historischen Bedeutung und der Idylle, die man hier vorfindet.
- Otjikoto
Onguma Private Game Reserve
Landschaftliche Highlights © LUC KOHNEN, Shutterstock
Vom 12 m hohen Turm der im Stile eines alten Forts gebauten Haupt-Lodge reicht der Blick bis in den angrenzenden Etosha National Park. Doch auch in die andere Richtung ist eine weite Wildnis zu entdecken: Über 340 km2 erstreckt sich das Naturreservat. Zur Tierbeobachtung geht es hier nicht nur im Safari-Jeep sondern auf einer geführten Buschwanderung auch zu Fuß. Zur anschließenden Regeneration steht ein eigenes Massagezentrum bereit.
- Onguma
© LUC KOHNEN, Shutterstock
Vom 12 m hohen Turm der im Stile eines alten Forts gebauten Haupt-Lodge reicht der Blick bis in den angrenzenden Etosha National Park. Doch auch in die andere Richtung ist eine weite Wildnis zu entdecken: Über 340 km2 erstreckt sich das Naturreservat. Zur Tierbeobachtung geht es hier nicht nur im Safari-Jeep sondern auf einer geführten Buschwanderung auch zu Fuß. Zur anschließenden Regeneration steht ein eigenes Massagezentrum bereit.
- Onguma
Arts and Crafts Centre
Sonstige LädenSonnengebräunt sind hier die leckeren Brote, die im Hof in einfachen, clever konstruierten Solaröfen gebacken werden. In dem bunten Zentrum 47 verkaufen zudem kleine Läden Perlenschmuck und Kunsthandwerk. Eine Näherei produziert hübsche Kissenbezüge.
- President Street 18, Tsumeb
Sonnengebräunt sind hier die leckeren Brote, die im Hof in einfachen, clever konstruierten Solaröfen gebacken werden. In dem bunten Zentrum 47 verkaufen zudem kleine Läden Perlenschmuck und Kunsthandwerk. Eine Näherei produziert hübsche Kissenbezüge.
- President Street 18, Tsumeb