Oliva Top Sehenswürdigkeiten

El Jable
Landschaftliche Highlights
Corralejo
Mirador Montaña de la Muda
Touristenattraktionen
Tindaya
Vallebrón
Landschaftliche Highlights
Vallebrón
Cueva del Llano
Landschaftliche Highlights
Villaverde
Molino
Architektonische Highlights
Lajares
Museo del Grano "La Cilla"
Museen
La Oliva
Casa de los Coroneles
Museen
La Oliva
Museo de la Pesca Tradicional
Museen
Cotillo
Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria
Architektonische Highlights
La Oliva
Punta de Tostón
Landschaftliche Highlights
Cotillo
Punta de Tostón
Montaña de Tindaya
Landschaftliche Highlights
Tindaya
Torre del Tostón
Architektonische Highlights
Cotillo
Lobos Explorer - Boat Excursions Fuerteventura
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Corralejo
Av General Franco
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Faro de El Toston
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Aloe Vera Fresca di Fuerteventura
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La Oliva

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

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    Museen


  • El Jable

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Lange, Thinkstock

    Die Wanderdünen El Jable sind das größte Glanzlicht der Insel. Diese vom Nordostpassat unablässig in Bewegung gehaltenen weißen Sandberge bilden mit ihren von typischer Flora begrünten Tälern und seltenen Tieren ein kostbares Ökosystem. Seit 1982 steht es unter Naturschutz, doch da war ein Teil seines Nordsaums schon bebaut. Die Verlockung, durch Baugenehmigungen am Rande der Dünen die Gemeindekasse zu füllen, war für die Gemeindeväter von La Oliva, zu deren Sprengel Corralejo gehört, lange Zeit unwiderstehlich. Es wurden Hotels errichtet, die das natürliche Gleichgewicht der Dünenlandschaft und damit sogar deren Bestand gefährden. Beachten sollte man, dass das Fahren in den Dünen streng bestraft wird.

    • © Philip Lange, Thinkstock

    Die Wanderdünen El Jable sind das größte Glanzlicht der Insel. Diese vom Nordostpassat unablässig in Bewegung gehaltenen weißen Sandberge bilden mit ihren von typischer Flora begrünten Tälern und seltenen Tieren ein kostbares Ökosystem. Seit 1982 steht es unter Naturschutz, doch da war ein Teil seines Nordsaums schon bebaut. Die Verlockung, durch Baugenehmigungen am Rande der Dünen die Gemeindekasse zu füllen, war für die Gemeindeväter von La Oliva, zu deren Sprengel Corralejo gehört, lange Zeit unwiderstehlich. Es wurden Hotels errichtet, die das natürliche Gleichgewicht der Dünenlandschaft und damit sogar deren Bestand gefährden. Beachten sollte man, dass das Fahren in den Dünen streng bestraft wird.


  • Mirador Montaña de la Muda

    Touristenattraktionen
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Von einem Parkplatz führt ein kleiner Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform. Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, v.a. aber hat man einen hervorragenden Blick auf den Berg Tindaya. Wenn man frühmorgens bald nach dem Sonnenaufgang hier ist, erlebt man dessen rötliche Gesteinsfärbung besonders intensiv.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Von einem Parkplatz führt ein kleiner Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform. Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, v.a. aber hat man einen hervorragenden Blick auf den Berg Tindaya. Wenn man frühmorgens bald nach dem Sonnenaufgang hier ist, erlebt man dessen rötliche Gesteinsfärbung besonders intensiv.


  • Vallebrón

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier blüht‘s am schönsten

    Östlich von Tindaya führt eine Serpentinenstraße bergauf zu einem Aussichtspunkt, dem Mirador Montaña de la Muda. Dort gibt es einen Parkplatz, von dem ein Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform mit einer erklärenden Tafel führt (Infotexte Span./Eng.). Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, vor allem aber hat man einen tollen Blick auf den heiligen Berg Tindaya. Wenn du frühmorgens kurz nach Sonnenaufgang hier bist, erlebst du dessen Gesteinsfärbung besonders intensiv. Weiter führt die Straße ostwärts in das vom Tourismus bisher weitgehend verschonte Hochtal von Vallebrón mit seinem kleinen Kirchdorf. Dort hat sich noch mehr als andernorts auf der Insel ein wenig traditioneller Ackerbau erhalten – dank der etwas reichlicher als sonst fallenden Niederschläge. Und wenn es regnet, gibt es nirgends gibt es solch eine Blütenpracht! Zwischen den Feldern wachsen Johannisbrot- und Feigenbäume. Das Tal ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

    • Vallebrón
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier blüht‘s am schönsten

    Östlich von Tindaya führt eine Serpentinenstraße bergauf zu einem Aussichtspunkt, dem Mirador Montaña de la Muda. Dort gibt es einen Parkplatz, von dem ein Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform mit einer erklärenden Tafel führt (Infotexte Span./Eng.). Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, vor allem aber hat man einen tollen Blick auf den heiligen Berg Tindaya. Wenn du frühmorgens kurz nach Sonnenaufgang hier bist, erlebst du dessen Gesteinsfärbung besonders intensiv. Weiter führt die Straße ostwärts in das vom Tourismus bisher weitgehend verschonte Hochtal von Vallebrón mit seinem kleinen Kirchdorf. Dort hat sich noch mehr als andernorts auf der Insel ein wenig traditioneller Ackerbau erhalten – dank der etwas reichlicher als sonst fallenden Niederschläge. Und wenn es regnet, gibt es nirgends gibt es solch eine Blütenpracht! Zwischen den Feldern wachsen Johannisbrot- und Feigenbäume. Das Tal ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

    • Vallebrón

  • Cueva del Llano

    Landschaftliche Highlights

    Lange war sie nur Einheimischen bekannt, nun ist sie ein Ausflugsziel: die 648 m lange, größte Lavahöhle der Insel. Sie entstand vor etwa 1 Mio. Jahren, als ein Lavastrom außen erkaltete, sodass eine feste Hülle entstand, aus der das flüssige Innere dann herausgelaufen ist. Die so entstandene Röhre hat einen Durchmesser von 7-10 m. Man besichtigt sie mit Grubenlampen. Das 300 m weite Vordringen in völlige Finsternis (nur mit Führung) ist das Haupterlebnis, die Höhle bietet ansonsten wenig. Über die geologischen Details und eine blinde Spinnenart, die nur hier lebt, gibt eine kleine Ausstellung Auskunft.

    Lange war sie nur Einheimischen bekannt, nun ist sie ein Ausflugsziel: die 648 m lange, größte Lavahöhle der Insel. Sie entstand vor etwa 1 Mio. Jahren, als ein Lavastrom außen erkaltete, sodass eine feste Hülle entstand, aus der das flüssige Innere dann herausgelaufen ist. Die so entstandene Röhre hat einen Durchmesser von 7-10 m. Man besichtigt sie mit Grubenlampen. Das 300 m weite Vordringen in völlige Finsternis (nur mit Führung) ist das Haupterlebnis, die Höhle bietet ansonsten wenig. Über die geologischen Details und eine blinde Spinnenart, die nur hier lebt, gibt eine kleine Ausstellung Auskunft.


  • Molino

    Architektonische Highlights
    • © wjarek, Shutterstock

    Ein beliebtes Fotomotiv in Lajares ist die dreistöckige Windmühle. Schräg gegenüber steht die auffällige Holzkonstruktion einer weiteren Mühle.

    • Lajares
    • © wjarek, Shutterstock

    Ein beliebtes Fotomotiv in Lajares ist die dreistöckige Windmühle. Schräg gegenüber steht die auffällige Holzkonstruktion einer weiteren Mühle.

    • Lajares

  • Museo del Grano "La Cilla"

    Museen

    Die ehemalige Zehntscheune, in der die Kirche die Abgaben der Bauern lagerte, wurde als Getreide- und Ackergerätemuseum hergerichtet. Texte, die an der Rezeption auch auf Deutsch vorliegen, sowie Ackergerät und historische Fotos geben einen Einblick in die Insellandwirtschaft.

    Die ehemalige Zehntscheune, in der die Kirche die Abgaben der Bauern lagerte, wurde als Getreide- und Ackergerätemuseum hergerichtet. Texte, die an der Rezeption auch auf Deutsch vorliegen, sowie Ackergerät und historische Fotos geben einen Einblick in die Insellandwirtschaft.


  • Casa de los Coroneles

    Museen
    • © Traveller70, Shutterstock

    Die zweigeschossige Residenz mit zinnenbewehrten Ecktürmen und 40 Räumen ist der bedeutendste Profanbau der Inselgeschichte. Er entstand im 17.Jh. als Herrensitz. Anfang des 18.Jhs., nach dem Machtverfall der "señores", zog die Militärverwaltung ein - daher der Name "Haus der Obristen". Eine Inneneinrichtung ist nicht erhalten. Ein Teil der Räume wird zeitweise für wechselnde Kunstausstellungen genutzt.

    • © Traveller70, Shutterstock

    Die zweigeschossige Residenz mit zinnenbewehrten Ecktürmen und 40 Räumen ist der bedeutendste Profanbau der Inselgeschichte. Er entstand im 17.Jh. als Herrensitz. Anfang des 18.Jhs., nach dem Machtverfall der "señores", zog die Militärverwaltung ein - daher der Name "Haus der Obristen". Eine Inneneinrichtung ist nicht erhalten. Ein Teil der Räume wird zeitweise für wechselnde Kunstausstellungen genutzt.


  • Museo de la Pesca Tradicional

    Museen
    • © natalishvets, Shutterstock

    Das Fischereimuseum informiert über die traditionellen Fangmethoden der majoreros.

    • © natalishvets, Shutterstock

    Das Fischereimuseum informiert über die traditionellen Fangmethoden der majoreros.


  • Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria

    Architektonische Highlights
    • © Jan Miko, Shutterstock

    Der dreischiffige, weiße Bau der Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria mit einem Turm aus dunklem Naturstein wurde um 1711 errichtet. Er birgt einen barocken Marienaltar und eine Kanzel, die Bildnisse der vier Evangelisten zeigt.

    • © Jan Miko, Shutterstock

    Der dreischiffige, weiße Bau der Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria mit einem Turm aus dunklem Naturstein wurde um 1711 errichtet. Er birgt einen barocken Marienaltar und eine Kanzel, die Bildnisse der vier Evangelisten zeigt.


  • Punta de Tostón

    Landschaftliche Highlights
    • Punta de Tostón© Glow Images

    In der Nähe der weißsandigen Badebuchten der Playas de los Lagos liegt das Nordwestkap mit seinen Leuchttürmen aus drei Generationen. Die Räumlichkeiten beherbergen ein Fischereimuseum, das über die traditionellen Fangmethoden der "majoreros" informiert, und eine kleine Cafeteria. Im westlichen Vorland kann man ein Landschaftskunstwerk mitgestalten: Dort haben Besucher im Laufe der Jahre immer mehr Steinmännchen aus Lavabrocken aufgeschichtet, von denen sich manche in gewagten Balanceakten zu erstaunlicher Höhe türmen.

    • 35650 Cotillo
    • Punta de Tostón© Glow Images

    In der Nähe der weißsandigen Badebuchten der Playas de los Lagos liegt das Nordwestkap mit seinen Leuchttürmen aus drei Generationen. Die Räumlichkeiten beherbergen ein Fischereimuseum, das über die traditionellen Fangmethoden der "majoreros" informiert, und eine kleine Cafeteria. Im westlichen Vorland kann man ein Landschaftskunstwerk mitgestalten: Dort haben Besucher im Laufe der Jahre immer mehr Steinmännchen aus Lavabrocken aufgeschichtet, von denen sich manche in gewagten Balanceakten zu erstaunlicher Höhe türmen.

    • 35650 Cotillo

  • Montaña de Tindaya

    Landschaftliche Highlights
    • © shell300, Shutterstock

    Der knapp 400 m hohe Vulkanrest, der aus dem marmorartigen Ergussgestein Trachyt besteht, ist durch Eisenoxide rot gefärbt. Die Altkanarier verehrten den Berg als heilig und hinterließen auf ihm über einhundert schematisierte Ritzzeichnungen von Füßen, die in Bezug stehen zur Position der Sonne zur Winter- und zur Sommersonnenwende sowie zu bestimmten Positionen von Mond und Venus. Der Berggipfel scheint mithin als eine Art Observatorium sowie möglicherweise als Zentrum eines antiken Sonnenkults gedient zu haben. Der Berg wurde daher 1994 zum Naturdenkmal erklärt. Obwohl seine historische Bedeutung schon vorher lange bekannt war, bekam eine Firma noch 1991 die Genehmigung, ihn kommerziell als Steinbruch zu nutzen. Die Arbeiten wurden später zwar wieder eingestellt, die an der Flanke gerissene große Wunde ist weiterhin zu sehen. Das Besteigen des Tindaya erfordert eine zuvor eingeholte Genehmigung und geht nur mit Führung.

    • FV-10, 35649 Tindaya
    • © shell300, Shutterstock

    Der knapp 400 m hohe Vulkanrest, der aus dem marmorartigen Ergussgestein Trachyt besteht, ist durch Eisenoxide rot gefärbt. Die Altkanarier verehrten den Berg als heilig und hinterließen auf ihm über einhundert schematisierte Ritzzeichnungen von Füßen, die in Bezug stehen zur Position der Sonne zur Winter- und zur Sommersonnenwende sowie zu bestimmten Positionen von Mond und Venus. Der Berggipfel scheint mithin als eine Art Observatorium sowie möglicherweise als Zentrum eines antiken Sonnenkults gedient zu haben. Der Berg wurde daher 1994 zum Naturdenkmal erklärt. Obwohl seine historische Bedeutung schon vorher lange bekannt war, bekam eine Firma noch 1991 die Genehmigung, ihn kommerziell als Steinbruch zu nutzen. Die Arbeiten wurden später zwar wieder eingestellt, die an der Flanke gerissene große Wunde ist weiterhin zu sehen. Das Besteigen des Tindaya erfordert eine zuvor eingeholte Genehmigung und geht nur mit Führung.

    • FV-10, 35649 Tindaya

  • Torre del Tostón

    Architektonische Highlights
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Cotillos Geschichte geht bis ins 17.Jh. zurück, als der Ort als Handelshafen fungierte. Zum Schutz des Handelshafens wurde im Jahr 1743 der am südlichen Ortsrand beim neuen Hafen erhaltene Wehrturm Torre del Tostón erbaut, zeitgleich mit seinem Schwesterturm in Caleta de Fustes. Da aber war die Zeit der gefürchteten Piratenüberfälle praktisch schon vorbei, dramatische Heldengeschichten hat das alte Gemäuer also nicht zu erzählen. Heute finden hier wechselnde Kunstausstellungen statt.

    • Cotillo
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Cotillos Geschichte geht bis ins 17.Jh. zurück, als der Ort als Handelshafen fungierte. Zum Schutz des Handelshafens wurde im Jahr 1743 der am südlichen Ortsrand beim neuen Hafen erhaltene Wehrturm Torre del Tostón erbaut, zeitgleich mit seinem Schwesterturm in Caleta de Fustes. Da aber war die Zeit der gefürchteten Piratenüberfälle praktisch schon vorbei, dramatische Heldengeschichten hat das alte Gemäuer also nicht zu erzählen. Heute finden hier wechselnde Kunstausstellungen statt.

    • Cotillo

  • Lobos Explorer - Boat Excursions Fuerteventura

    Touristenattraktionen

    Mit Lobos Explorer kannst Du einen voll ausgefüllten Tag auf dem kleinen Eiland erleben: Bootstour, Kajak, Schnorcheln, Stand-up-Paddeln in der türkisfarbenen Lagune, Mittagessen – alles ist mit dabei. Ein Ausflug, der insbesondere für Familien mit Kindern zu empfehlen ist.

    Mit Lobos Explorer kannst Du einen voll ausgefüllten Tag auf dem kleinen Eiland erleben: Bootstour, Kajak, Schnorcheln, Stand-up-Paddeln in der türkisfarbenen Lagune, Mittagessen – alles ist mit dabei. Ein Ausflug, der insbesondere für Familien mit Kindern zu empfehlen ist.


  • Av General Franco

    Touristenattraktionen

    Auf der langen Hauptstraße "Av General Franco", im Norden Fuerteventuras, befinden sich zahlreiche Geschäfte wie zum Beispiel Quicksilver oder Mango, kleinere Shops, Bars und Restaurants, Souvenirläden und mehrere Supermärkte. Die Straße zählt zu den bekanntesten Einkaufsmeilen der Insel und ist daher immer gut besucht.

    • Av General Franco, 35660 La Oliva

    Auf der langen Hauptstraße "Av General Franco", im Norden Fuerteventuras, befinden sich zahlreiche Geschäfte wie zum Beispiel Quicksilver oder Mango, kleinere Shops, Bars und Restaurants, Souvenirläden und mehrere Supermärkte. Die Straße zählt zu den bekanntesten Einkaufsmeilen der Insel und ist daher immer gut besucht.

    • Av General Franco, 35660 La Oliva

  • Faro de El Toston

    Architektonische Highlights
    • © Condorpasa, Shutterstock

    Einige Kilometer nördlich von El Cotillo befindet sich der Faro de El Toston, einer der interessantesten Leuchttürme der Insel. Seine Besonderheit sind die drei unterschiedlichen Türme, die zu unterschiedlichen Zeiten gebaut wurden (1887, in den 1950ern und 1985). Die Anlage rund um den Leuchtturm bietet neben einem tollen Panoramablick auf die nahegelegenen Buchten auch einen windgeschützten Bereich, der zum Verweilen einlädt. Zudem befindet sich am Turm auch das Fischereimuseum „Museo de la Pesca“ und ein Naturlehrpfad, der mit Informationstafeln durch die nähere Landschaft führt.

    • 35650 La Oliva
    • © Condorpasa, Shutterstock

    Einige Kilometer nördlich von El Cotillo befindet sich der Faro de El Toston, einer der interessantesten Leuchttürme der Insel. Seine Besonderheit sind die drei unterschiedlichen Türme, die zu unterschiedlichen Zeiten gebaut wurden (1887, in den 1950ern und 1985). Die Anlage rund um den Leuchtturm bietet neben einem tollen Panoramablick auf die nahegelegenen Buchten auch einen windgeschützten Bereich, der zum Verweilen einlädt. Zudem befindet sich am Turm auch das Fischereimuseum „Museo de la Pesca“ und ein Naturlehrpfad, der mit Informationstafeln durch die nähere Landschaft führt.

    • 35650 La Oliva

  • Aloe Vera Fresca di Fuerteventura

    Museen