Old Marston Top Sehenswürdigkeiten

Ashmolean Museum
Museen
Oxford
Oxford University Museum of Natural History
Museen
Oxford
Bridge of Sighs
Architektonische Highlights
Oxford
Radcliffe Camera
Architektonische Highlights
Oxford
Church of St Mary The Virgin
Architektonische Highlights
Oxford
Christchurch College
Architektonische Highlights
Oxford
Magdalen College
Architektonische Highlights
Oxford
University Parks
Botanische Gärten & Parks
Oxford
Oxford Castle
Architektonische Highlights
Oxford
Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks
Oxford
Pitt Rivers Museum
Museen
Oxford
Museum of The History of Science
Museen
Oxford
Carfax Tower
Architektonische Highlights
Oxford
Bodleian Library
Touristenattraktionen
Oxford
St. Michael At The North Gate
Architektonische Highlights
Oxford
New College
Architektonische Highlights
Oxford
Brasenose College
Architektonische Highlights
Oxford
Christ Church Meadow
Botanische Gärten & Parks
Oxford
Merton College
Architektonische Highlights
Oxford
St Edmund Hall
Architektonische Highlights
Oxford
Exeter College
Architektonische Highlights
Oxford
St John's College
Architektonische Highlights
Oxford
Blavatnik School of Government
Architektonische Highlights
Oxford
St Barnabas Church
Architektonische Highlights
Oxford
Worcester College
Architektonische Highlights
Oxford
Cowley Place
Touristenattraktionen
Oxford
Headington Shark
Touristenattraktionen
Oxford
Port Meadow
Botanische Gärten & Parks
Oxford
St Frideswide's Church
Architektonische Highlights
Oxford
Cutteslowe and Sunnymead Park
Botanische Gärten & Parks
Oxford

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Ashmolean Museum

    Museen
    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.

    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.


  • Oxford University Museum of Natural History

    Museen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Wer ist denn da über den Museumsrasen gelatscht? Es war der prähistorische Megalosaurus, dessen Fußstapfen aus einem Steinbruch in der Nähe von Oxford stammen und neugierig auf einen Besuch im Naturhistorischen Museum machen. Das gotische Gebäude sieht aber eher aus wie eine Kirche, meinen Sie? Stimmt – 1860 wurde es fertig, und viele Viktorianer rümpften empört ihre hinterwäldlerischen Nasen über die neue „Kathedrale der Wissenschaft“.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Wer ist denn da über den Museumsrasen gelatscht? Es war der prähistorische Megalosaurus, dessen Fußstapfen aus einem Steinbruch in der Nähe von Oxford stammen und neugierig auf einen Besuch im Naturhistorischen Museum machen. Das gotische Gebäude sieht aber eher aus wie eine Kirche, meinen Sie? Stimmt – 1860 wurde es fertig, und viele Viktorianer rümpften empört ihre hinterwäldlerischen Nasen über die neue „Kathedrale der Wissenschaft“.


  • Bridge of Sighs

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, shutterstock

    Die überdachte Seufzerbrücke heißt offiziell (aber viel langweiliger) Hertford Bridge und verbindet zwei Teile von ...?! Richtig, Hertford College! 1282 als Hart Hall gegründet, musste das College 1814 fast dichtmachen – es gab nur einen einzigen Studenten! Hertford überlebte den Studentenmangel, und 1913 wurde die der Seufzerbrücke in Venedig nachempfundene Verbindung von zwei quads über der New College Lane installiert.

    • New College Lane, OX1 3 Oxford
    • © chrisdorney, shutterstock

    Die überdachte Seufzerbrücke heißt offiziell (aber viel langweiliger) Hertford Bridge und verbindet zwei Teile von ...?! Richtig, Hertford College! 1282 als Hart Hall gegründet, musste das College 1814 fast dichtmachen – es gab nur einen einzigen Studenten! Hertford überlebte den Studentenmangel, und 1913 wurde die der Seufzerbrücke in Venedig nachempfundene Verbindung von zwei quads über der New College Lane installiert.

    • New College Lane, OX1 3 Oxford

  • Radcliffe Camera

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Rundes Gebäude auf eckigem Platz? Why not! Die kreisförmige Bibliothek entstand 1749 und ist heute das berühmteste Gebäude von Oxford. VIP-Arzt John Radcliffe hinterließ der Uni nicht nur seine Privatbücherei, sondern auch Geld für den Bau der „Rad Cam“ – heute wird sie als Leseraum genutzt. Am beeindruckendsten ist sie von außen anzusehen, aber wenn du einen Blick reinwerfen möchtest, kannst du das im Rahmen einer 90-minütigen Bodleian Library Tour tun.

    • © S-F, Shutterstock

    Rundes Gebäude auf eckigem Platz? Why not! Die kreisförmige Bibliothek entstand 1749 und ist heute das berühmteste Gebäude von Oxford. VIP-Arzt John Radcliffe hinterließ der Uni nicht nur seine Privatbücherei, sondern auch Geld für den Bau der „Rad Cam“ – heute wird sie als Leseraum genutzt. Am beeindruckendsten ist sie von außen anzusehen, aber wenn du einen Blick reinwerfen möchtest, kannst du das im Rahmen einer 90-minütigen Bodleian Library Tour tun.


  • Church of St Mary The Virgin

    Architektonische Highlights
    • © elxeneize, Shutterstock

    Oxford, City of the dreaming spires – klar, dass es hier viele tolle Aussichtspunkte gibt. Der gotische Turm von St Mary’s aus dem 13.Jh. ist aber im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu toppen! Oben ist es eng, deshalb hängt am Eingang manchmal das Schild Tower full, wait in line. Die abenteuerliche Kletteraktion über 127 Stufen der steilen Wendeltreppe belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht!

    • © elxeneize, Shutterstock

    Oxford, City of the dreaming spires – klar, dass es hier viele tolle Aussichtspunkte gibt. Der gotische Turm von St Mary’s aus dem 13.Jh. ist aber im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu toppen! Oben ist es eng, deshalb hängt am Eingang manchmal das Schild Tower full, wait in line. Die abenteuerliche Kletteraktion über 127 Stufen der steilen Wendeltreppe belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht!


  • Christchurch College

    Architektonische Highlights
    • © Anna Moskvina, Shutterstock

    Das größte, reichste, imposanteste, und berühmteste Oxforder College, Spitzname: The House. Hier tragen die Porter Melonenhüte und die Uhren gehen nach: Jeden Abend um fünf nach neun schlägt die Glocke Great Tom 101-mal und erinnert damit an die Zahl der ersten Studenten 1525 – und Oxford Time liegt fünf Minuten hinter der Greenwich Mean Time zurück!

    • © Anna Moskvina, Shutterstock

    Das größte, reichste, imposanteste, und berühmteste Oxforder College, Spitzname: The House. Hier tragen die Porter Melonenhüte und die Uhren gehen nach: Jeden Abend um fünf nach neun schlägt die Glocke Great Tom 101-mal und erinnert damit an die Zahl der ersten Studenten 1525 – und Oxford Time liegt fünf Minuten hinter der Greenwich Mean Time zurück!


  • Magdalen College

    Architektonische Highlights
    • © Olaf Speier, Shutterstock

    Wie wär’s mit einem Bambi-Burger? Keine Sorge, normalerweise steht der hier nicht wirklich auf der Speisekarte. Rehe gibt’s hier aber – im 17.Jh. tatsächlich als Nahrungsmittel angeschafft, grasen sie entweder im Grove oder auf der Water Meadow. Spaziere über den idyllischen Rundweg Addison’s Walk. Wo auch immer du dich auf Magdalens (sprich „Mohd-lin“) weitläufigem Gelände befindest, das 1458 gegründete College verzaubert mit einer entzückenden Atmosphäre.

    • © Olaf Speier, Shutterstock

    Wie wär’s mit einem Bambi-Burger? Keine Sorge, normalerweise steht der hier nicht wirklich auf der Speisekarte. Rehe gibt’s hier aber – im 17.Jh. tatsächlich als Nahrungsmittel angeschafft, grasen sie entweder im Grove oder auf der Water Meadow. Spaziere über den idyllischen Rundweg Addison’s Walk. Wo auch immer du dich auf Magdalens (sprich „Mohd-lin“) weitläufigem Gelände befindest, das 1458 gegründete College verzaubert mit einer entzückenden Atmosphäre.


  • University Parks

    Botanische Gärten & Parks
    • © Bob Mahoney Photography, Shutterstock

    Und ... durchatmen! Die grüne Oase westlich vom River Cherwell ist für alle da, nicht nur für Akademiker. Seit 1860 kümmert sich die Uni aber um die Parks (immer mit s – warum? Weiß keiner!) mit über 1600 Bäumen, seltenen Pflanzen, Sportfeldern, Spazierwegen und Kunstinstallationen. Verpass nicht die einmalige Gelegenheit, bei wirklich erstklassigen Cricketspielen zuzuschauen.

    • © Bob Mahoney Photography, Shutterstock

    Und ... durchatmen! Die grüne Oase westlich vom River Cherwell ist für alle da, nicht nur für Akademiker. Seit 1860 kümmert sich die Uni aber um die Parks (immer mit s – warum? Weiß keiner!) mit über 1600 Bäumen, seltenen Pflanzen, Sportfeldern, Spazierwegen und Kunstinstallationen. Verpass nicht die einmalige Gelegenheit, bei wirklich erstklassigen Cricketspielen zuzuschauen.


  • Oxford Castle

    Architektonische Highlights
    • © ExFlow, Shutterstock

    Der älteste Teil von Oxford und gleichzeitig der neueste: in den letzten Jahren wurde das schäbig gewordene Castle Quarter (Schlossviertel) mit schicker Gastronomie, Boutiquehotel und geschützten Plätzen für Märkte und Theater aufgemotzt.

    • © ExFlow, Shutterstock

    Der älteste Teil von Oxford und gleichzeitig der neueste: in den letzten Jahren wurde das schäbig gewordene Castle Quarter (Schlossviertel) mit schicker Gastronomie, Boutiquehotel und geschützten Plätzen für Märkte und Theater aufgemotzt.


  • Botanic Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Oxana A, Shutterstock

    Der älteste botanische Garten Englands wurde 1621 als wissenschaftlicher Unigarten auf dem Gelände des früheren mittelalterlichen jüdischen Friedhofs angelegt. Verwunschene Pfade und knorrige Bäume aus dem 17.Jh., kombiniert mit modernem Nutzgarten und tropisch bepflanzten Gewächshäusern – die Anlage am Cherwell hat etwas ganz Besonderes.

    • © Oxana A, Shutterstock

    Der älteste botanische Garten Englands wurde 1621 als wissenschaftlicher Unigarten auf dem Gelände des früheren mittelalterlichen jüdischen Friedhofs angelegt. Verwunschene Pfade und knorrige Bäume aus dem 17.Jh., kombiniert mit modernem Nutzgarten und tropisch bepflanzten Gewächshäusern – die Anlage am Cherwell hat etwas ganz Besonderes.


  • Pitt Rivers Museum

    Museen

    Aufgepasst! Die meisten gehen dran vorbei: Ein unscheinbarer Torbogen in der allerhintersten Ecke des UMNH führt ins Pitt Rivers Museum. Das vollgestopfte, schummrig erleuchtete Kultkabuff macht null Sinn – und voll Spaß: Im Messiestil bunkerte Ex-General und Hobby-Indiana Jones Augustus Pitt Rivers alte Knarren, sexy Federmäntel, Seehunddärme, vorsintflutliche Tattoostecher-Ausrüstungen, eine Hexe in der Flasche, Schrumpfköpfe und anderen abgefahrenen Kram von überall und nirgends.

    Aufgepasst! Die meisten gehen dran vorbei: Ein unscheinbarer Torbogen in der allerhintersten Ecke des UMNH führt ins Pitt Rivers Museum. Das vollgestopfte, schummrig erleuchtete Kultkabuff macht null Sinn – und voll Spaß: Im Messiestil bunkerte Ex-General und Hobby-Indiana Jones Augustus Pitt Rivers alte Knarren, sexy Federmäntel, Seehunddärme, vorsintflutliche Tattoostecher-Ausrüstungen, eine Hexe in der Flasche, Schrumpfköpfe und anderen abgefahrenen Kram von überall und nirgends.


  • Museum of The History of Science

    Museen
    • © Ruth Swan, Shutterstock

    Wow – das älteste Unimuseum der Welt! Auch wenn’s im Schatten des Sheldonian Theatre steht – das Gebäude von 1683 ist ein Hingucker. Heute kann man im Museum der Geschichte der Wissenschaft wundersame Instrumente vom Mittelalter bis zum 19.Jh. bestaunen, darunter skurrile, aber funktionstüchtige Himmelsmessgeräte, ein anatomisches Handmodell aus dem 16.Jh., Lewis Carrolls Kamera, erstes, in Bettpfannen und Keksdosen hergestelltes Penicillin und viele andere Kuriositäten.

    • © Ruth Swan, Shutterstock

    Wow – das älteste Unimuseum der Welt! Auch wenn’s im Schatten des Sheldonian Theatre steht – das Gebäude von 1683 ist ein Hingucker. Heute kann man im Museum der Geschichte der Wissenschaft wundersame Instrumente vom Mittelalter bis zum 19.Jh. bestaunen, darunter skurrile, aber funktionstüchtige Himmelsmessgeräte, ein anatomisches Handmodell aus dem 16.Jh., Lewis Carrolls Kamera, erstes, in Bettpfannen und Keksdosen hergestelltes Penicillin und viele andere Kuriositäten.


  • Carfax Tower

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Carfax: die historische Kreuzung im Stadtzentrum, wo schon in grauer Vorzeit die Wege aus den vier Himmelsrichtungen zusammentrafen. Carfax Tower ist das Einzige, was noch von der Kirche St Martin’s aus dem 13.Jh. übrig ist – im 19.Jh. fand man, dass sie im Weg stand, und riss sie kurzerhand ab. Man sieht noch ein paar verwitterte mittelalterliche Grabsteine im Boden eingelassen. Vom eckigen Turm (99 enge Stufen hoch) hast du einen tollen Rundblick.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Carfax: die historische Kreuzung im Stadtzentrum, wo schon in grauer Vorzeit die Wege aus den vier Himmelsrichtungen zusammentrafen. Carfax Tower ist das Einzige, was noch von der Kirche St Martin’s aus dem 13.Jh. übrig ist – im 19.Jh. fand man, dass sie im Weg stand, und riss sie kurzerhand ab. Man sieht noch ein paar verwitterte mittelalterliche Grabsteine im Boden eingelassen. Vom eckigen Turm (99 enge Stufen hoch) hast du einen tollen Rundblick.


  • Bodleian Library

    Touristenattraktionen
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Über 12 Mio. Bücher lagern hier auf zusammengerechnet 370 km langen Regalen – viele in der ehrwürdigen Bibliothek selbst, die meisten aber in unterirdischen Tunneln und Außenlagern. Benannt ist die Bücherei nach Thomas Bodley, der im 17.Jh. die runtergekommene Sammlung mittelalterlicher Bücher und Gebäude auf Vordermann brachte. 1610 handelte er den Deal aus, dass eine Ausgabe von jedem einzelnen im UK veröffentlichten Buch in seiner Bibliothek abgeliefert werden muss – und das ist bis heute noch so.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Über 12 Mio. Bücher lagern hier auf zusammengerechnet 370 km langen Regalen – viele in der ehrwürdigen Bibliothek selbst, die meisten aber in unterirdischen Tunneln und Außenlagern. Benannt ist die Bücherei nach Thomas Bodley, der im 17.Jh. die runtergekommene Sammlung mittelalterlicher Bücher und Gebäude auf Vordermann brachte. 1610 handelte er den Deal aus, dass eine Ausgabe von jedem einzelnen im UK veröffentlichten Buch in seiner Bibliothek abgeliefert werden muss – und das ist bis heute noch so.


  • St. Michael At The North Gate

    Architektonische Highlights
    • © Tony Baggett, Shutterstock

    Kaum zu glauben, wie alt St Michael ist: Der klotzige Turm in der Stadtmitte ist das älteste Bauwerk Oxfords. Im Jahr 1040 half er den Angelsachsen, nach den feindlichen Dänen Ausschau zu halten. Auf halber Höhe kannst du das uralte mechanische Uhrwerk in Aktion bewundern wie auch ein kurioses Antiquitäten-Sammelsurium: Zwischen verblichenen Dokumenten, angelaufenen Münzen und wuchtigen Eisenschlüsseln finden sich auch Lockenwickler aus dem 17.Jh. und eine Sheela-na-gig – eine befremdlich anmutende pornografische Steingroteske aus dem 11.Jh. Nach 97 Stufen kannst du dann vom luftigen Dach einen erstklassigen Blick über Oxford genießen.

    • © Tony Baggett, Shutterstock

    Kaum zu glauben, wie alt St Michael ist: Der klotzige Turm in der Stadtmitte ist das älteste Bauwerk Oxfords. Im Jahr 1040 half er den Angelsachsen, nach den feindlichen Dänen Ausschau zu halten. Auf halber Höhe kannst du das uralte mechanische Uhrwerk in Aktion bewundern wie auch ein kurioses Antiquitäten-Sammelsurium: Zwischen verblichenen Dokumenten, angelaufenen Münzen und wuchtigen Eisenschlüsseln finden sich auch Lockenwickler aus dem 17.Jh. und eine Sheela-na-gig – eine befremdlich anmutende pornografische Steingroteske aus dem 11.Jh. Nach 97 Stufen kannst du dann vom luftigen Dach einen erstklassigen Blick über Oxford genießen.


  • New College

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, Shutterstock

    „Neues College“?! Vor über 600 Jahren vielleicht mal! Das am New College zum ersten Mal erprobte Design – alle wichtigen Gebäude um ein front quad gruppiert – hat sich als praktisch erwiesen, deshalb siehst du bei den meisten späteren Colleges die gleiche Anordnung.

    • © chrisdorney, Shutterstock

    „Neues College“?! Vor über 600 Jahren vielleicht mal! Das am New College zum ersten Mal erprobte Design – alle wichtigen Gebäude um ein front quad gruppiert – hat sich als praktisch erwiesen, deshalb siehst du bei den meisten späteren Colleges die gleiche Anordnung.


  • Brasenose College

    Architektonische Highlights
    • © Lesley Rigg, Shutterstock

    Hast du Vertrauen und kommst mal mit! Geh von der Porter’s Lodge direkt ins Old Quad und schnurstracks in die rechte hintere Ecke. Jetzt – und auf keinen Fall schon vorher – umdrehen und zurück zum Eingang blicken. Na? Zu viel versprochen? Der Blick von hier über die Radcliffe Camera und den Turm von St Mary’s: umwerfend. Komischer Name aber, Brasenose? Kommt wortwörtlich von brass (Messing) und nose (Nase): Messingnase! Hierbei handelt es sich um einen Türklopfer, ein unbestimmbares Tier mit Nasenring – in der Dining Hall hinterm High Table zu bewundern. Besagter Nasentürklopfer wurde angeblich 1333 von „rebellischen Studenten und Dons“ entwendet und nach Stamford in Lincolnshire entführt. 550 Jahre später (!) tauchte er dort an der Tür eines alten Schulhauses auf. „Das Ding gehört zu uns“, sagte sich Brasenose College, und kaufte kurzerhand die ganze Schule. Pappnasen sind sie nicht, die Brasenoser!

    • © Lesley Rigg, Shutterstock

    Hast du Vertrauen und kommst mal mit! Geh von der Porter’s Lodge direkt ins Old Quad und schnurstracks in die rechte hintere Ecke. Jetzt – und auf keinen Fall schon vorher – umdrehen und zurück zum Eingang blicken. Na? Zu viel versprochen? Der Blick von hier über die Radcliffe Camera und den Turm von St Mary’s: umwerfend. Komischer Name aber, Brasenose? Kommt wortwörtlich von brass (Messing) und nose (Nase): Messingnase! Hierbei handelt es sich um einen Türklopfer, ein unbestimmbares Tier mit Nasenring – in der Dining Hall hinterm High Table zu bewundern. Besagter Nasentürklopfer wurde angeblich 1333 von „rebellischen Studenten und Dons“ entwendet und nach Stamford in Lincolnshire entführt. 550 Jahre später (!) tauchte er dort an der Tür eines alten Schulhauses auf. „Das Ding gehört zu uns“, sagte sich Brasenose College, und kaufte kurzerhand die ganze Schule. Pappnasen sind sie nicht, die Brasenoser!


  • Christ Church Meadow

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die große Wiese zwischen Isis und Cherwell bietet vom Südende einen fantastischen Blick auf die dreaming spires. Südlich führt eine hübsche Brücke zur dreieckigen kleinen Insel mit den College-Ruderstationen. Die Mitte der Wiese ist oft überflutet oder wird von Langhorn-Rindern abgegrast (keine Angst, es gibt einen Zaun!).

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die große Wiese zwischen Isis und Cherwell bietet vom Südende einen fantastischen Blick auf die dreaming spires. Südlich führt eine hübsche Brücke zur dreieckigen kleinen Insel mit den College-Ruderstationen. Die Mitte der Wiese ist oft überflutet oder wird von Langhorn-Rindern abgegrast (keine Angst, es gibt einen Zaun!).


  • Merton College

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Merton nimmt gerne Superlative für sich in Anspruch: Das älteste College, die schlausten Studenten. Super-alt ist es auf alle Fälle: Gründungsjahr 1264! Die mittelalterliche Bibliothek ist die einzige College-Bibliothek in Oxford, die du besichtigen kannst. Wirklich sehenswert und es macht Spaß, in Filzpantoffeln zwischen den ehrwürdigen, teilweise angeketteten alten Büchern herumzuschlittern!

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Merton nimmt gerne Superlative für sich in Anspruch: Das älteste College, die schlausten Studenten. Super-alt ist es auf alle Fälle: Gründungsjahr 1264! Die mittelalterliche Bibliothek ist die einzige College-Bibliothek in Oxford, die du besichtigen kannst. Wirklich sehenswert und es macht Spaß, in Filzpantoffeln zwischen den ehrwürdigen, teilweise angeketteten alten Büchern herumzuschlittern!


  • St Edmund Hall

    Architektonische Highlights
    • © David Ionut, Shutterstock

    Die Studentenunterkunft und Lehranstalt aus dem 13.Jh. wurde zwar erst 1957 offiziell zum College, ist aber die älteste Bildungseinrichtung Oxfords. Das reizende kleine Front Quad ist einer der attraktivsten College-Innenhöfe überhaupt. Besuchen solltest du „Teddy Hall“ vor allem wegen der unter der Kirche St Peter in the East verborgenen Krypta. Die Kirche selbst stammt aus dem 12.Jh. und fungiert seit 1970 als College-Bibliothek.

    • © David Ionut, Shutterstock

    Die Studentenunterkunft und Lehranstalt aus dem 13.Jh. wurde zwar erst 1957 offiziell zum College, ist aber die älteste Bildungseinrichtung Oxfords. Das reizende kleine Front Quad ist einer der attraktivsten College-Innenhöfe überhaupt. Besuchen solltest du „Teddy Hall“ vor allem wegen der unter der Kirche St Peter in the East verborgenen Krypta. Die Kirche selbst stammt aus dem 12.Jh. und fungiert seit 1970 als College-Bibliothek.


  • Exeter College

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Im relativ kleinen, 1314 gegründeten Exeter College findest du den besten Ort für ein Selfie in ganz Oxford! Geh gegenüber im Front Quad durch eine Tür mit der Aufschrift „Fellows’ Garden“: Oben von der Mauer hast du einen umwerfenden Blick auf die ganz nahe Radcliffe Camera. Wenn du schon mal hier bist, werfe auch einen Blick in die große neugotische Kapelle von Gilbert Scott, komplett mit Wandteppich von William Morris (der Künstler, nicht der Industrielle) und Edward Burne-Jones. Einen weiteren Kunstschatz sieht man nur von draußen in der Broad Street: Huch – ein nackter Mann auf dem Dach?! Nein. Die überlebensgroße Eisenskulptur von Bildhauer Anthony Gormley

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Im relativ kleinen, 1314 gegründeten Exeter College findest du den besten Ort für ein Selfie in ganz Oxford! Geh gegenüber im Front Quad durch eine Tür mit der Aufschrift „Fellows’ Garden“: Oben von der Mauer hast du einen umwerfenden Blick auf die ganz nahe Radcliffe Camera. Wenn du schon mal hier bist, werfe auch einen Blick in die große neugotische Kapelle von Gilbert Scott, komplett mit Wandteppich von William Morris (der Künstler, nicht der Industrielle) und Edward Burne-Jones. Einen weiteren Kunstschatz sieht man nur von draußen in der Broad Street: Huch – ein nackter Mann auf dem Dach?! Nein. Die überlebensgroße Eisenskulptur von Bildhauer Anthony Gormley


  • St John's College

    Architektonische Highlights
    • © Doctor Jools, Shutterstock

    St John’s ist eins der prächtigsten und reichsten Colleges in Oxford, mit so viel Landbesitz, dass man angeblich den ganzen Weg nach Cambridge gehen kann, ohne dabei collegeeigenes Land zu verlassen.

    • © Doctor Jools, Shutterstock

    St John’s ist eins der prächtigsten und reichsten Colleges in Oxford, mit so viel Landbesitz, dass man angeblich den ganzen Weg nach Cambridge gehen kann, ohne dabei collegeeigenes Land zu verlassen.


  • Blavatnik School of Government

    Architektonische Highlights

    Ein Ufo in Oxford?! Nein, die fliegende Untertasse aus Glas, Stahl und Massivholz ist das neueste Bauwerk der Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron, seit 2016 beherbergt es die von dem ukrainischen Oligarchen Len Blavatnik gesponserte Uniabteilung. Was auch immer man von dem auffallenden, funkelnden Koloss zwischen all den traditionell-klassischen und mittelalterlichen Gebäuden Oxfords halten mag, gesehen haben muss man es einfach!

    Ein Ufo in Oxford?! Nein, die fliegende Untertasse aus Glas, Stahl und Massivholz ist das neueste Bauwerk der Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron, seit 2016 beherbergt es die von dem ukrainischen Oligarchen Len Blavatnik gesponserte Uniabteilung. Was auch immer man von dem auffallenden, funkelnden Koloss zwischen all den traditionell-klassischen und mittelalterlichen Gebäuden Oxfords halten mag, gesehen haben muss man es einfach!


  • St Barnabas Church

    Architektonische Highlights

    Wenn du in Oxford in den Zug Richtung Norden steigst, kannst du fast meinen, du wärst schon im Stadtteil Jericho aus Versehen in Italien gelandet: ein waschechter Campanile! In der Tat ist die neuromanische Kirche mitsamt ihrem weithin sichtbaren Glockenturm nach einem Vorbild aus dem venezianischen Torcello gebaut. Eine byzantinische Basilika: hier im Niemandsland zwischen Walton Street und Eisenbahnlinie eine wirklich verblüffende Erscheinung und erfrischendes Kontrastprogramm zum Rest der Stadtarchitektur.

    Wenn du in Oxford in den Zug Richtung Norden steigst, kannst du fast meinen, du wärst schon im Stadtteil Jericho aus Versehen in Italien gelandet: ein waschechter Campanile! In der Tat ist die neuromanische Kirche mitsamt ihrem weithin sichtbaren Glockenturm nach einem Vorbild aus dem venezianischen Torcello gebaut. Eine byzantinische Basilika: hier im Niemandsland zwischen Walton Street und Eisenbahnlinie eine wirklich verblüffende Erscheinung und erfrischendes Kontrastprogramm zum Rest der Stadtarchitektur.


  • Worcester College

    Architektonische Highlights
    • © Michael Hofmeyr, Shutterstock

    Schlaue Oxford-Profs machten dieses College dadurch bekannt, dass sie hier die gleichnamige Würze erfanden. Stimmt’s? Quatsch mit Sauce! Worcester (sprich Wuss-ter) wurde 1714 nach seinem Gründer aus der Gegend um die Stadt Worcester benannt.

    • © Michael Hofmeyr, Shutterstock

    Schlaue Oxford-Profs machten dieses College dadurch bekannt, dass sie hier die gleichnamige Würze erfanden. Stimmt’s? Quatsch mit Sauce! Worcester (sprich Wuss-ter) wurde 1714 nach seinem Gründer aus der Gegend um die Stadt Worcester benannt.


  • Cowley Place

    Touristenattraktionen

    Die Cowley Road ist eine tourifreie Zone – dabei bietet diese Straße im Osten einen faszinierenden Mix aus junger, internationaler Atmosphäre und vergessenen Geheimnissen der Geschichte. Wer gerne ein verschrumpeltes Hautstückchen von – angeblich – Apostel Bartholomäus höchstpersönlich besichtigen möchte, kann dies in St Bartlemas Chapel tun, Überbleibsel einer Leprakolonie aus dem 14.Jh. Ein Steinlabyrinth mit keltisch anmutenden Symbolen kannst du bei der Kirche St Mary & St John begehen: unter Ihren Füßen liegen Gebeine der Ärmsten der Armen – Insassen des früheren viktorianischen workhouse.

    Die Cowley Road ist eine tourifreie Zone – dabei bietet diese Straße im Osten einen faszinierenden Mix aus junger, internationaler Atmosphäre und vergessenen Geheimnissen der Geschichte. Wer gerne ein verschrumpeltes Hautstückchen von – angeblich – Apostel Bartholomäus höchstpersönlich besichtigen möchte, kann dies in St Bartlemas Chapel tun, Überbleibsel einer Leprakolonie aus dem 14.Jh. Ein Steinlabyrinth mit keltisch anmutenden Symbolen kannst du bei der Kirche St Mary & St John begehen: unter Ihren Füßen liegen Gebeine der Ärmsten der Armen – Insassen des früheren viktorianischen workhouse.


  • Headington Shark

    Touristenattraktionen

    Rumms, da steckt ein Hai im Dach! Fallen jetzt Monster vom Himmel?! Nein, das ist moderne Kunst: 1986 montierte Radiomoderator Bill Heine die fast acht Meter lange Fischskulptur senkrecht auf seinem sonst völlig unspektakulären Reihenhaus im Stadtteil Headington. Das unkonventionelle Kunstwerk von John Buckley sollte ein Protest gegen die Nuklearangriffe und Unfälle der 80er-Jahre sein. Die Nachbarn schüttelten den Kopf, die Stadtverwaltung verlangte einen natürlich nicht existierenden Dach-Hai-Installations-Berechtigungsschein, alle anderen standen auf der Straße, fanden’s lustig und machten Fotos.

    Rumms, da steckt ein Hai im Dach! Fallen jetzt Monster vom Himmel?! Nein, das ist moderne Kunst: 1986 montierte Radiomoderator Bill Heine die fast acht Meter lange Fischskulptur senkrecht auf seinem sonst völlig unspektakulären Reihenhaus im Stadtteil Headington. Das unkonventionelle Kunstwerk von John Buckley sollte ein Protest gegen die Nuklearangriffe und Unfälle der 80er-Jahre sein. Die Nachbarn schüttelten den Kopf, die Stadtverwaltung verlangte einen natürlich nicht existierenden Dach-Hai-Installations-Berechtigungsschein, alle anderen standen auf der Straße, fanden’s lustig und machten Fotos.


  • Port Meadow

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sara.Sh, Shutterstock

    Nur einen kurzen Fußweg von der Innenstadt entfernt, stößt du im Nordwesten auf eine umwerfende, seit Tausenden von Jahren unberührte Naturoase. Weite Landschaft und die Gesellschaft von Wildvögeln und -blumen, Rindern und Pferden beim Laufen, Spazieren, Drachen- fliegen-Lassen oder Picknicken – kaum zu glauben, dass man ganz nah am Stadtgebiet ist.

    • © Sara.Sh, Shutterstock

    Nur einen kurzen Fußweg von der Innenstadt entfernt, stößt du im Nordwesten auf eine umwerfende, seit Tausenden von Jahren unberührte Naturoase. Weite Landschaft und die Gesellschaft von Wildvögeln und -blumen, Rindern und Pferden beim Laufen, Spazieren, Drachen- fliegen-Lassen oder Picknicken – kaum zu glauben, dass man ganz nah am Stadtgebiet ist.


  • St Frideswide's Church

    Architektonische Highlights

    Die kleine, unscheinbare Kirche auf Osney Island ist selten offen, birgt aber ein sehenswertes Geheimnis: eine von Alice Liddell, Vorlage der fiktiven Alice im Wunderland, geschnitzte Holztür. Die Täfelung von 1880 zeigt St Frideswide in einem Boot unterwegs von Binsey nach Oxford. Sowohl die Heilige wie auch Alice selbst haben diese Bootsfahrt unternommen (s. St Margaret of Antioch).

    Die kleine, unscheinbare Kirche auf Osney Island ist selten offen, birgt aber ein sehenswertes Geheimnis: eine von Alice Liddell, Vorlage der fiktiven Alice im Wunderland, geschnitzte Holztür. Die Täfelung von 1880 zeigt St Frideswide in einem Boot unterwegs von Binsey nach Oxford. Sowohl die Heilige wie auch Alice selbst haben diese Bootsfahrt unternommen (s. St Margaret of Antioch).


  • Cutteslowe and Sunnymead Park

    Botanische Gärten & Parks

    Spielplätze gibt es in Oxford nur wenige – in Oxfords größtem Park und ehemaligem Gemüsefeld findest du dafür gleich drei! Nasser Spaß im Splash’n’Play, Bummelbahn, Minigolf, Orientierungslauf, Tennis, Fitness-Bootcamp, Skaterpark, Ballonflüge, Cricket, Tischtennis, Fußball, Beachvolleyball, Basketball. Puh! Da ist man ja schon beim Auflisten ganz schön ausgepowert!

    Spielplätze gibt es in Oxford nur wenige – in Oxfords größtem Park und ehemaligem Gemüsefeld findest du dafür gleich drei! Nasser Spaß im Splash’n’Play, Bummelbahn, Minigolf, Orientierungslauf, Tennis, Fitness-Bootcamp, Skaterpark, Ballonflüge, Cricket, Tischtennis, Fußball, Beachvolleyball, Basketball. Puh! Da ist man ja schon beim Auflisten ganz schön ausgepowert!