Okzitanien Top Sehenswürdigkeiten

Pont du Gard
Touristenattraktionen
Vers-Pont-du-Gard
Pont du Gard
Cirque de Gavarnie
Landschaftliche Highlights
Gavarnie
Cirque de Gavarnie
Gorges du Tarn
Landschaftliche Highlights
Florac
Gorges du Tarn
Viaduc de Millau
Architektonische Highlights
Millau
Château de Peyrepertuse
Architektonische Highlights
Duilhac-Sous-Peyrepertuse
Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc
Botanische Gärten & Parks
Saint-Pons-de-Thomières
Cité
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Carcassonne
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Montpellier
Corniche des Cévennes
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Cathédrale Sainte Cécile
Architektonische Highlights
Albi
Cathédrale Sainte Cécile
Abbaye de Fontfroide
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Narbonne
Abbaye de Fontfroide
La Bambouseraie
Botanische Gärten & Parks
Générargues
les Orgues d'Ille-sur-Têt
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Ille-sur-Têt
Grotte des Demoiselles
Touristenattraktionen
Saint-Bauzille-de-Putois
Pic du Canigou
Landschaftliche Highlights
Vernet-les-Bains
Abbaye Saint-Martin-du-Canigou
Architektonische Highlights
Casteil
Chaos de Montpellier-le-Vieux
Landschaftliche Highlights
Millau
Narbo Via museum
Museen
Narbonne
Cévennes
Landschaftliche Highlights
Florac
Cévennes
Hôtel d'Assézat
Architektonische Highlights
Toulouse
Basilique Saint-Sernin
Architektonische Highlights
Toulouse
Basilique Saint-Sernin
Cité de l'Espace in Toulouse
Museen
Toulouse
Arènes de Nîmes
Architektonische Highlights
Nîmes
Arènes de Nîmes
Palais des Rois de Majorque
Architektonische Highlights
Perpignan
Palais des Rois de Majorque
Musée Pierre de Luxembourg
Museen
Villeneuve-lès-Avignon
Mont Aigoual
Landschaftliche Highlights
Valleraugue
Pech-Merle
Landschaftliche Highlights
Cabrerets
Tour Philippe-le-Bel
Architektonische Highlights
Villeneuve-lès-Avignon
Château Comtal
Architektonische Highlights
Carcassonne
Château Comtal
Carré d'Art
Museen
Nîmes
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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Cirque de Gavarnie

    Landschaftliche Highlights
    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.

    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.


  • Gorges du Tarn

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Tarn© MAIRDUMONT

    Die beeindruckende Gorges du Tarn kann man mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Kajak erkunden. Für die spektakuläre Canyontour entlang der tiefen Schlucht, die sich der Fluss Tarn gegraben hat, gibt es verschieden lange Wege.

    • Gorges du Tarn© MAIRDUMONT

    Die beeindruckende Gorges du Tarn kann man mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Kajak erkunden. Für die spektakuläre Canyontour entlang der tiefen Schlucht, die sich der Fluss Tarn gegraben hat, gibt es verschieden lange Wege.


  • Viaduc de Millau

    Architektonische Highlights
    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.

    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.


  • Château de Peyrepertuse

    Architektonische Highlights
    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!

    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!


  • Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc

    Botanische Gärten & Parks

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.


  • Cité

    Touristenattraktionen
    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.

    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.


  • Musée Fabré

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.


  • Corniche des Cévennes

    Touristenattraktionen
    • © Gilles Paire, Shutterstock

    Die legendäre Corniche des Cévennes, eine unverzichtbare Höhenstraße, wurde im 17.Jh. während der unter Ludwig XIV. neu entflammten Hugenottenverfolgungen angelegt. In den Cevennenbergen kämpften die protestantischen Camisards gegen das königliche Militär.

    • © Gilles Paire, Shutterstock

    Die legendäre Corniche des Cévennes, eine unverzichtbare Höhenstraße, wurde im 17.Jh. während der unter Ludwig XIV. neu entflammten Hugenottenverfolgungen angelegt. In den Cevennenbergen kämpften die protestantischen Camisards gegen das königliche Militär.


  • Cathédrale Sainte Cécile

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.

    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.


  • Abbaye de Fontfroide

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.

    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.


  • La Bambouseraie

    Botanische Gärten & Parks
    • © umat34, Shutterstock

    Europas spektakulärster Bambuswald entstand um 1856, als ein Seiden- und Samenhändler hier in Erinnerung an seine exotischen Reisen die ersten Sprösslinge setzte. Inmitten exotischer Gärten gedeihen auf hier 12 ha verschiedene Arten im lauen Mikroklima und vermitteln tropische Gefühle.

    • © umat34, Shutterstock

    Europas spektakulärster Bambuswald entstand um 1856, als ein Seiden- und Samenhändler hier in Erinnerung an seine exotischen Reisen die ersten Sprösslinge setzte. Inmitten exotischer Gärten gedeihen auf hier 12 ha verschiedene Arten im lauen Mikroklima und vermitteln tropische Gefühle.


  • les Orgues d'Ille-sur-Têt

    Museen
    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.

    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.


  • Grotte des Demoiselles

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois

  • Pic du Canigou

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains

  • Abbaye Saint-Martin-du-Canigou

    Architektonische Highlights
    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.

    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.


  • Chaos de Montpellier-le-Vieux

    Landschaftliche Highlights
    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.

    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.


  • Narbo Via museum

    Museen

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.


  • Cévennes

    Landschaftliche Highlights
    • Cévennes© Glow Images
    Insider-Tipp
    Oldschool-Sightseeing

    Die wilden, einsamen Cévennes bilden den südöstlichen Ausläufer des Zentralmassivs. Ihre Hochplateaus, Schluchten und Gebirgstäler schützt ein Nationalpark, der zum Wandern, Klettern und Paddeln einlädt. Der Mont Aigoual (1567 m) ist Wasserscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer, höchster Gipfel der Mont Lozère (1702 m). Zentrum und Ausgangspunkt für Wanderungen ist die kleine Talstadt Florac (2000 Ew.), wo die Maison du Parc im ehemaligen Bahnhof über das Granitmassiv informiert. Von hier aus kannst du mit Mountainbike, Auto, Kajak oder zu Fuß die beeindruckenden Gorges du Tarn entdecken. Schon seit 1875 zeigen Flussschiffer in La Malène Gästen im Traditionskahn die Schlucht: Bateliers des Gorges du Tarn. Spektakulär sind auch Wanderungen durch diese tiefe Schlucht, die der Fluss Tarn gegraben hat. Berühmtester Weitwanderweg durch die Cevennen ist die Chemin Stevenson genannte Grande Randonnée (GR) 70, auf der du den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson folgst. Der Schriftsteller hat die 252 km lange Strecke 1878 auf einem Esel innerhalb von zwölf Tagen zurückgelegt.

    • Cévennes© Glow Images
    Insider-Tipp
    Oldschool-Sightseeing

    Die wilden, einsamen Cévennes bilden den südöstlichen Ausläufer des Zentralmassivs. Ihre Hochplateaus, Schluchten und Gebirgstäler schützt ein Nationalpark, der zum Wandern, Klettern und Paddeln einlädt. Der Mont Aigoual (1567 m) ist Wasserscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer, höchster Gipfel der Mont Lozère (1702 m). Zentrum und Ausgangspunkt für Wanderungen ist die kleine Talstadt Florac (2000 Ew.), wo die Maison du Parc im ehemaligen Bahnhof über das Granitmassiv informiert. Von hier aus kannst du mit Mountainbike, Auto, Kajak oder zu Fuß die beeindruckenden Gorges du Tarn entdecken. Schon seit 1875 zeigen Flussschiffer in La Malène Gästen im Traditionskahn die Schlucht: Bateliers des Gorges du Tarn. Spektakulär sind auch Wanderungen durch diese tiefe Schlucht, die der Fluss Tarn gegraben hat. Berühmtester Weitwanderweg durch die Cevennen ist die Chemin Stevenson genannte Grande Randonnée (GR) 70, auf der du den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson folgst. Der Schriftsteller hat die 252 km lange Strecke 1878 auf einem Esel innerhalb von zwölf Tagen zurückgelegt.


  • Hôtel d'Assézat

    Architektonische Highlights
    • © Picturereflex, Shutterstock

    Das vornehme Stadtpalais, Ecke Rue de Metz, zwischen Place Esquirol und Pont Neuf gelegen, wurde 1555-58 für den Pastellhändler Pierre d'Assézat erbaut. Heute ist es u.a. Sitz der 1323 von Troubadouren gegründeten Académie des Jeux Floraux, die als älteste literarische Institution Europas gilt.

    • © Picturereflex, Shutterstock

    Das vornehme Stadtpalais, Ecke Rue de Metz, zwischen Place Esquirol und Pont Neuf gelegen, wurde 1555-58 für den Pastellhändler Pierre d'Assézat erbaut. Heute ist es u.a. Sitz der 1323 von Troubadouren gegründeten Académie des Jeux Floraux, die als älteste literarische Institution Europas gilt.


  • Basilique Saint-Sernin

    Architektonische Highlights
    • Basilique Saint-Sernin© MAIRDUMONT

    Die größte romanische Kirche Frankreichs war eine der bedeutenden Wallfahrtskirchen an der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela. Das Tympanon der Porte Miégeville zeigt die Himmelfahrt Christi.

    • Basilique Saint-Sernin© MAIRDUMONT

    Die größte romanische Kirche Frankreichs war eine der bedeutenden Wallfahrtskirchen an der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela. Das Tympanon der Porte Miégeville zeigt die Himmelfahrt Christi.


  • Cité de l'Espace in Toulouse

    Museen

    Faszinierend werden in dieser "Stadt des Weltraums" alle Aspekte der Raumfahrt anschaulich gemacht: unter der dreidimensionalen Kuppel des Planetariums, in der internationalen Raumstation, im astronomischen Garten.

    Faszinierend werden in dieser "Stadt des Weltraums" alle Aspekte der Raumfahrt anschaulich gemacht: unter der dreidimensionalen Kuppel des Planetariums, in der internationalen Raumstation, im astronomischen Garten.


  • Arènes de Nîmes

    Architektonische Highlights
    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.

    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.


  • Palais des Rois de Majorque

    Architektonische Highlights
    • Palais des Rois de Majorque© MAIRDUMONT

    Von 1285 bis 1344 residierten hier die Könige von Mallorca. Es war das bis heute als golden verklärte Zeitalter der Stadt. Zentrum der sternförmigen Anlage ist der Ehrenhof, von dem aus monumentale Treppen zu Arkadengalerien führen. Im Donjon kann man Kapelle und königliche Gemächer besichtigen.

    • Palais des Rois de Majorque© MAIRDUMONT

    Von 1285 bis 1344 residierten hier die Könige von Mallorca. Es war das bis heute als golden verklärte Zeitalter der Stadt. Zentrum der sternförmigen Anlage ist der Ehrenhof, von dem aus monumentale Treppen zu Arkadengalerien führen. Im Donjon kann man Kapelle und königliche Gemächer besichtigen.


  • Musée Pierre de Luxembourg

    Museen

    Die Attraktion des Museums ist das Gemälde "Krönung der Jungfrau Maria" aus dem Jahre 1453.Enguerrand Quarton schuf es einst für die Kartause von Villeneuve. Auch sonst ist die Sammlung auf mittelalterliche sakrale Kunst ausgerichtet.

    Die Attraktion des Museums ist das Gemälde "Krönung der Jungfrau Maria" aus dem Jahre 1453.Enguerrand Quarton schuf es einst für die Kartause von Villeneuve. Auch sonst ist die Sammlung auf mittelalterliche sakrale Kunst ausgerichtet.


  • Mont Aigoual

    Landschaftliche Highlights
    • © LACROIX CHRISTINE, Shutterstock

    Der Mont Aigoual ist mit 1567 m der zweithöchste Gipfel der Cevennen, sein umliegendes Massiv gilt als eine wichtige Wetterscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer.

    • 30570 Valleraugue
    • © LACROIX CHRISTINE, Shutterstock

    Der Mont Aigoual ist mit 1567 m der zweithöchste Gipfel der Cevennen, sein umliegendes Massiv gilt als eine wichtige Wetterscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer.

    • 30570 Valleraugue

  • Pech-Merle

    Landschaftliche Highlights

    Die 1922 entdeckte Grotte mit prähistorischen Wandmalereien ist zwar weniger bekannt als die berühmte Grotte von Lascaux, ein Besuch lohnt sich dennoch: Der rund 1 km lange Parcours führt vorbei an der Kapelle der Mammuts, einem 3 m hohen und 7 m langen, schwarzen Fries, und der Galerie der Bären, einer Decke mit Hieroglyphen und prähistorischen Fußabdrücken.

    Die 1922 entdeckte Grotte mit prähistorischen Wandmalereien ist zwar weniger bekannt als die berühmte Grotte von Lascaux, ein Besuch lohnt sich dennoch: Der rund 1 km lange Parcours führt vorbei an der Kapelle der Mammuts, einem 3 m hohen und 7 m langen, schwarzen Fries, und der Galerie der Bären, einer Decke mit Hieroglyphen und prähistorischen Fußabdrücken.


  • Tour Philippe-le-Bel

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Gleich 176 Stufen hat die Treppe in der Tour Philippe-le-Bel mit der Aussichtsplattform für den Blick auf Mont Ventoux und Luberon.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Gleich 176 Stufen hat die Treppe in der Tour Philippe-le-Bel mit der Aussichtsplattform für den Blick auf Mont Ventoux und Luberon.


  • Château Comtal

    Architektonische Highlights
    • Château Comtal© MAIRDUMONT

    Preise: Erwachsene EUR 8.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Château Comtal© MAIRDUMONT

    Preise: Erwachsene EUR 8.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Carré d'Art

    Museen
    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.

    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.