Okzitanien Must Sees

Nîmes
Geographical
Nîmes
Pont du Gard
Touristenattraktionen
Vers-Pont-du-Gard
Pont du Gard
Cirque de Gavarnie
Landschaftliche Highlights
Gavarnie
Cirque de Gavarnie
Gorges du Tarn
Landschaftliche Highlights
Florac
Gorges du Tarn
Montpellier
Geographical
Montpellier
Viaduc de Millau
Architektonische Highlights
Millau
Château de Peyrepertuse
Architektonische Highlights
Duilhac-Sous-Peyrepertuse
Collioure
Geographical
Collioure
Collioure
Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc
Botanische Gärten & Parks
Saint-Pons-de-Thomières
Cité
Touristenattraktionen
Carcassonne
Sète
Geographical
Sète
Lourdes
Geographical
Lourdes
Rocamadour
Geographical
Rocamadour
Musée Fabré
Museen
Montpellier
Corniche des Cévennes
Touristenattraktionen
Florac
Toulouse
Geographical
Toulouse
Cathédrale Sainte Cécile
Architektonische Highlights
Albi
Cathédrale Sainte Cécile
Abbaye de Fontfroide
Architektonische Highlights
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
La Bambouseraie
Botanische Gärten & Parks
Générargues
les Orgues d'Ille-sur-Têt
Museen
Ille-sur-Têt
Grotte des Demoiselles
Touristenattraktionen
Saint-Bauzille-de-Putois
St-Guilhem-le-Désert
Geographical
Saint-Guilhem-le-Désert
Pic du Canigou
Landschaftliche Highlights
Vernet-les-Bains
Tautavel
Geographical
Tautavel
Abbaye Saint-Martin-du-Canigou
Architektonische Highlights
Casteil
Chaos de Montpellier-le-Vieux
Landschaftliche Highlights
Millau
Cap d'Agde
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Agde
Argelès-Plage
Geographical
Argelès-sur-Mer
Narbo Via museum
Museen
Narbonne

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Nîmes

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Cirque de Gavarnie

    Landschaftliche Highlights
    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.

    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.


  • Gorges du Tarn

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Tarn© MAIRDUMONT

    Die beeindruckende Gorges du Tarn kann man mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Kajak erkunden. Für die spektakuläre Canyontour entlang der tiefen Schlucht, die sich der Fluss Tarn gegraben hat, gibt es verschieden lange Wege.

    • Gorges du Tarn© MAIRDUMONT

    Die beeindruckende Gorges du Tarn kann man mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Kajak erkunden. Für die spektakuläre Canyontour entlang der tiefen Schlucht, die sich der Fluss Tarn gegraben hat, gibt es verschieden lange Wege.


  • Montpellier

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die wichtige Universitätsstadt und Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon ist von der Sonne verwöhnt, hat ein hübsches Zentrum und dank der Universität eine junge Bevölkerung. Die Touristen strömen in die Stadt und die Wirtschaft floriert dank Medizin- und Agrartechnikfirmen im Umkreis.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die wichtige Universitätsstadt und Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon ist von der Sonne verwöhnt, hat ein hübsches Zentrum und dank der Universität eine junge Bevölkerung. Die Touristen strömen in die Stadt und die Wirtschaft floriert dank Medizin- und Agrartechnikfirmen im Umkreis.


  • Viaduc de Millau

    Architektonische Highlights
    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.

    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.


  • Château de Peyrepertuse

    Architektonische Highlights
    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!

    • © All themes, Shutterstock

    Über dem schmucken Dorf Duilhac erhebt sich die mächtigste aller Katharerburgen. Ein steiler Weg führt hinauf zu den 2,5 km langen Mauern des Château de Peyrepertuse. Mit gut 1 ha ist es das größte Bollwerk weit und breit. Bei kräftigem Wind gilt es in Schwindel erregender Höhe gut aufzupassen!


  • Collioure

    Geographical
    • Collioure© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.

    • Collioure© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Collioure besitzt mehrere Sandstränden, oberhalb derer die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Château Royal liegen. Am schönsten ist jedoch ein Spaziergang auf dem ausgeschilderten Chemin du Fauvisme, der zu den Motiven führt, die Matisse und Derain auf Gemälden festgehalten haben.


  • Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc

    Botanische Gärten & Parks

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.


  • Cité

    Touristenattraktionen
    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.

    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.


  • Sète

    Geographical
    • © FredP, Shutterstock

    Trotz seiner Industrie- und Hafenanlagen ist Sète (45 000 Ew., 23 km nordöstlich) einen Besuch wert. Bunt und mediterran präsentiert sich die Häuserfront am Canal de Sète. Sète ist der größte französische Fischereihafen und zweitwichtigster Handelshafen am Mittelmeer. Zwei sehenswerte Museen sind den berühmten Söhnen der Stadt gewidmet, den Literatur- und Chansongrößen Paul Valéry (1871-1945) und Georges Brassens (1921-1981). Das Espace Georges Brassens zeichnet das Leben des streitbaren Chansonsängers nach. Das Musée Paul Valéry beherbergt die Kunstsammlung des Dichters, bietet hochkarätige Sonderausstellungen und jeden Sommer Dutzende von Kulturveranstaltungen. Sehenswert sind zudem zwei weitere Museen: das Centre Régional d’Art Contemporain CRAC, das in einer früheren Kühlhalle für Fische außergewöhnliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt, und das Musée International des Arts Modestes MIAM, das kleine, bescheidene Objekte von Hervé Di Rosa und Bernard Belluc in einer sehr originellen Inszenierung zeigt. Über die promenade de la Corniche und die avenue du Tennis kommst du auf den Mont St-Clair und zum Parc Panoramique mit Spazierwegen und Orientierungstafel. Als bestes Fischrestaurant gilt La Palangrotte. An den Chansonnier Brassens erinnern Les Amis de Georges bei Dîner-Konzerten in ihrem Kabarett-Restaurant.

    • © FredP, Shutterstock

    Trotz seiner Industrie- und Hafenanlagen ist Sète (45 000 Ew., 23 km nordöstlich) einen Besuch wert. Bunt und mediterran präsentiert sich die Häuserfront am Canal de Sète. Sète ist der größte französische Fischereihafen und zweitwichtigster Handelshafen am Mittelmeer. Zwei sehenswerte Museen sind den berühmten Söhnen der Stadt gewidmet, den Literatur- und Chansongrößen Paul Valéry (1871-1945) und Georges Brassens (1921-1981). Das Espace Georges Brassens zeichnet das Leben des streitbaren Chansonsängers nach. Das Musée Paul Valéry beherbergt die Kunstsammlung des Dichters, bietet hochkarätige Sonderausstellungen und jeden Sommer Dutzende von Kulturveranstaltungen. Sehenswert sind zudem zwei weitere Museen: das Centre Régional d’Art Contemporain CRAC, das in einer früheren Kühlhalle für Fische außergewöhnliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt, und das Musée International des Arts Modestes MIAM, das kleine, bescheidene Objekte von Hervé Di Rosa und Bernard Belluc in einer sehr originellen Inszenierung zeigt. Über die promenade de la Corniche und die avenue du Tennis kommst du auf den Mont St-Clair und zum Parc Panoramique mit Spazierwegen und Orientierungstafel. Als bestes Fischrestaurant gilt La Palangrotte. An den Chansonnier Brassens erinnern Les Amis de Georges bei Dîner-Konzerten in ihrem Kabarett-Restaurant.


  • Lourdes

    Geographical
    • © olegmit, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Lecker und 100 % bio

    Nach Rom, so sagt man in Frankreich, ist Lourdes (13 000 Ew.) die zweitwichtigste Pilgerstätte der Katholiken. Mehr als 3 Mio. Gläubige, unter ihnen viele Kranke, kommen pro Jahr nach Lourdes. Zu Ostern und Allerheiligen ist der Ansturm der Gläubigen besonders groß. Am 11.Februar 1858 erblickte die 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln die Jungfrau Maria in einer Felsgrotte. Insgesamt 18-mal soll sie der kleinen Bernadette erschienen sein ... Hauptanlaufpunkte sind neben der Grotte mit heilbringender Quelle und Bädern die Krypta, die über der Grotte gelegene Basilique de l’Immaculée Conception, die unterirdische Basilika Saint-Pie-X. und die Basilika Notre-Dame du Rosaire im romanisch-byzantinischen Stil mit Mosaiken auf 2000 m2.Aber auch für Wanderer ist Lourdes ein lohnendes Ziel: Dank der Lage am nördlichen Ausläufer der Pyrenäen starten hier Dutzende Wanderwege ins Gebirge, auch die Fernwanderwege GR 78 und 101 berühren den Pilgerort. Versorg dich für den Proviant bei den lokalen Erzeugern in den Markthallen und hol dir bei L’Ami du Pain Biobrot aus alten Sorten!

    • © olegmit, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Lecker und 100 % bio

    Nach Rom, so sagt man in Frankreich, ist Lourdes (13 000 Ew.) die zweitwichtigste Pilgerstätte der Katholiken. Mehr als 3 Mio. Gläubige, unter ihnen viele Kranke, kommen pro Jahr nach Lourdes. Zu Ostern und Allerheiligen ist der Ansturm der Gläubigen besonders groß. Am 11.Februar 1858 erblickte die 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln die Jungfrau Maria in einer Felsgrotte. Insgesamt 18-mal soll sie der kleinen Bernadette erschienen sein ... Hauptanlaufpunkte sind neben der Grotte mit heilbringender Quelle und Bädern die Krypta, die über der Grotte gelegene Basilique de l’Immaculée Conception, die unterirdische Basilika Saint-Pie-X. und die Basilika Notre-Dame du Rosaire im romanisch-byzantinischen Stil mit Mosaiken auf 2000 m2.Aber auch für Wanderer ist Lourdes ein lohnendes Ziel: Dank der Lage am nördlichen Ausläufer der Pyrenäen starten hier Dutzende Wanderwege ins Gebirge, auch die Fernwanderwege GR 78 und 101 berühren den Pilgerort. Versorg dich für den Proviant bei den lokalen Erzeugern in den Markthallen und hol dir bei L’Ami du Pain Biobrot aus alten Sorten!


  • Rocamadour

    Geographical
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tropfsteintraum

    Eine spektakuläre Lage, echtes Mittelalterflair, ein wundersamer Heiliger und eine schwarze Madonna machten den kleinen Wallfahrtsort im Périgord, der an einem schroffen Felsen zu kleben scheint, weltberühmt. Bis heute kommen die Pilger, die sich von der schwarzen Jungfrau Notre-Dame de Rocamadour Linderung ihrer Leiden erhoffen. 216 Stufen führen hinauf zur Pilgerkirche in der Schlucht des Alzou. Die Alternative zum Pilgerrummel heißt: Natur pur im Herzen des Naturparks der Causses du Quercy. Am Pont de Rocamadour beginnt eine 14 km lange Tageswanderung, die dich u. a. nach 800 m zum Panoramablick auf die Schlucht und vorbei an den Mühlen von Tournefeuille und Saut wieder zurück nach Rocamadour bringt. In der Grotte des Merveilles entdeckst du eine phantastische Wunderwelt mit Stalagmiten und Stalaktiten.

    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tropfsteintraum

    Eine spektakuläre Lage, echtes Mittelalterflair, ein wundersamer Heiliger und eine schwarze Madonna machten den kleinen Wallfahrtsort im Périgord, der an einem schroffen Felsen zu kleben scheint, weltberühmt. Bis heute kommen die Pilger, die sich von der schwarzen Jungfrau Notre-Dame de Rocamadour Linderung ihrer Leiden erhoffen. 216 Stufen führen hinauf zur Pilgerkirche in der Schlucht des Alzou. Die Alternative zum Pilgerrummel heißt: Natur pur im Herzen des Naturparks der Causses du Quercy. Am Pont de Rocamadour beginnt eine 14 km lange Tageswanderung, die dich u. a. nach 800 m zum Panoramablick auf die Schlucht und vorbei an den Mühlen von Tournefeuille und Saut wieder zurück nach Rocamadour bringt. In der Grotte des Merveilles entdeckst du eine phantastische Wunderwelt mit Stalagmiten und Stalaktiten.


  • Musée Fabré

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.


  • Corniche des Cévennes

    Touristenattraktionen
    • © Gilles Paire, Shutterstock

    Die legendäre Corniche des Cévennes, eine unverzichtbare Höhenstraße, wurde im 17.Jh. während der unter Ludwig XIV. neu entflammten Hugenottenverfolgungen angelegt. In den Cevennenbergen kämpften die protestantischen Camisards gegen das königliche Militär.

    • © Gilles Paire, Shutterstock

    Die legendäre Corniche des Cévennes, eine unverzichtbare Höhenstraße, wurde im 17.Jh. während der unter Ludwig XIV. neu entflammten Hugenottenverfolgungen angelegt. In den Cevennenbergen kämpften die protestantischen Camisards gegen das königliche Militär.


  • Toulouse

    Geographical
    • © dvoevnore, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Feilschen am Sonntag

    Toulouse, la ville rose: Im Licht der Sonne leuchtet die Backsteinstadt, die nicht nur unter Franzosen très branché ist, sehr angesagt. Die 500 000-Ew.-Stadt (darunter mehr als 120 000 Studierende) ist als Aerospace Valley mit Bordeaux das wichtigste Luft- und Raumfahrtzentrum Europas. Airbus Toulouse ist der größte Arbeitgeber in der ville rose mit ihren roten Ziegelsteinhäusern. Die Stadt an der Garonne zu Füßen der Pyrenäen, 150 km vom Mittelmeer und 250 km vom Atlantik entfernt, profitiert kulinarisch von den Nachbarn Languedoc und Gascogne. Das Klima ist im Sommer heiß und trocken, im Winter mild und trocken; manchmal pfeift jedoch aus Südost der gefürchtete vent d’autan. Kelten besiedelten die Gegend schon vor 2000 Jahren, Römer und Westgoten folgten. Während der 600-jährigen Herrschaft der Capitouls stieg Toulouse zu einer der reichsten mittelalterlichen Städte Frankreichs auf – nicht zuletzt dank des Färberwaids, einer Pflanze, die den Tuchfärbern das begehrte Blau lieferte. Heute wartet Toulouse nicht nur mit architektonischen, historischen und künstlerischen Schätzen auf, sondern auch mit einer hochmodernen Verkehrsinfrastruktur, zu der auch eine städtische Seilbahn gehört. Die toulousains gelten als lebenslustig, das Ambiente ist südlich geprägt, nicht zuletzt aufgrund der ca. 60 000 Italiener, Spanier und Algerier, die im 20.Jh. hierher emigrierten. Sonntags lockt der Flohmarkt Marché Forain des Allées Jules-Guesde.

    • © dvoevnore, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Feilschen am Sonntag

    Toulouse, la ville rose: Im Licht der Sonne leuchtet die Backsteinstadt, die nicht nur unter Franzosen très branché ist, sehr angesagt. Die 500 000-Ew.-Stadt (darunter mehr als 120 000 Studierende) ist als Aerospace Valley mit Bordeaux das wichtigste Luft- und Raumfahrtzentrum Europas. Airbus Toulouse ist der größte Arbeitgeber in der ville rose mit ihren roten Ziegelsteinhäusern. Die Stadt an der Garonne zu Füßen der Pyrenäen, 150 km vom Mittelmeer und 250 km vom Atlantik entfernt, profitiert kulinarisch von den Nachbarn Languedoc und Gascogne. Das Klima ist im Sommer heiß und trocken, im Winter mild und trocken; manchmal pfeift jedoch aus Südost der gefürchtete vent d’autan. Kelten besiedelten die Gegend schon vor 2000 Jahren, Römer und Westgoten folgten. Während der 600-jährigen Herrschaft der Capitouls stieg Toulouse zu einer der reichsten mittelalterlichen Städte Frankreichs auf – nicht zuletzt dank des Färberwaids, einer Pflanze, die den Tuchfärbern das begehrte Blau lieferte. Heute wartet Toulouse nicht nur mit architektonischen, historischen und künstlerischen Schätzen auf, sondern auch mit einer hochmodernen Verkehrsinfrastruktur, zu der auch eine städtische Seilbahn gehört. Die toulousains gelten als lebenslustig, das Ambiente ist südlich geprägt, nicht zuletzt aufgrund der ca. 60 000 Italiener, Spanier und Algerier, die im 20.Jh. hierher emigrierten. Sonntags lockt der Flohmarkt Marché Forain des Allées Jules-Guesde.


  • Cathédrale Sainte Cécile

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.

    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.


  • Abbaye de Fontfroide

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.

    • Abbaye de Fontfroide© MAIRDUMONT

    In einem stillen Tal, eingerahmt von üppiger, mediterraner Vegetation, versteckt sich die stattliche, bereits 1093 gegründete Zisterzienserabtei. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12./13.Jh., als sie zur reichsten Abtei im Languedoc, aber auch des gesamten Ordens wurde. Bei der einstündigen Führung durch das Kloster werden die wechselvolle Geschichte und die Funktion einer großen Abtei lebendig. Stimmungsvoll sind die nächtlichen Führungen. Im angeschlossenen Restaurant La Table de Fontfroide gibt es gute Mittelmeerküche.


  • La Bambouseraie

    Botanische Gärten & Parks
    • © umat34, Shutterstock

    Europas spektakulärster Bambuswald entstand um 1856, als ein Seiden- und Samenhändler hier in Erinnerung an seine exotischen Reisen die ersten Sprösslinge setzte. Inmitten exotischer Gärten gedeihen auf hier 12 ha verschiedene Arten im lauen Mikroklima und vermitteln tropische Gefühle.

    • © umat34, Shutterstock

    Europas spektakulärster Bambuswald entstand um 1856, als ein Seiden- und Samenhändler hier in Erinnerung an seine exotischen Reisen die ersten Sprösslinge setzte. Inmitten exotischer Gärten gedeihen auf hier 12 ha verschiedene Arten im lauen Mikroklima und vermitteln tropische Gefühle.


  • les Orgues d'Ille-sur-Têt

    Museen
    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.

    • © Iain Frazer, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt das reich mit sakraler Kunst bestückte Hospici d’Illa, in dem auch interessante wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.


  • Grotte des Demoiselles

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois

  • St-Guilhem-le-Désert

    Geographical
    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Atemraubend ist die Lage des schönen Dorfs in der Felswildnis der Cevennenausläufer rund 50 km nordwestlich von Montpellier am Eingang wilder Schluchten. Die großartige Abteikirche, 804 von Guilhem, einem engen Freund und Kampfgefährten Karls des Großen, gegründet, gehört als besonders schönes Beispiel der Romanik des Languedoc zum Welterbe. In der Mauer der Apsis sind der Schrein des heiligen Guilhem mit seinen Gebeinen und ein Splitter vom Kreuz Christi ausgestellt. Zum Einkehren empfielt sich La Table d’Aurore.

    • Avenue Saint-Benoît d'Aniane, 34150 Saint-Guilhem-le-Désert
    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Atemraubend ist die Lage des schönen Dorfs in der Felswildnis der Cevennenausläufer rund 50 km nordwestlich von Montpellier am Eingang wilder Schluchten. Die großartige Abteikirche, 804 von Guilhem, einem engen Freund und Kampfgefährten Karls des Großen, gegründet, gehört als besonders schönes Beispiel der Romanik des Languedoc zum Welterbe. In der Mauer der Apsis sind der Schrein des heiligen Guilhem mit seinen Gebeinen und ein Splitter vom Kreuz Christi ausgestellt. Zum Einkehren empfielt sich La Table d’Aurore.

    • Avenue Saint-Benoît d'Aniane, 34150 Saint-Guilhem-le-Désert

  • Pic du Canigou

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains
    • © Simon Bigar, Shutterstock

    Mit 2785 m ist der Canigou zwar keineswegs der höchste Berg der französischen Pyrenäen, sein stolzes Profil und die ganzjährige Schneekappe aber haben ihn zum „heiligen Berg der Katalanen“ gemacht. Alljährlich wird zu Johanni im Juni ein Feuer auf dem Gipfel entzündet und mit Fackeln in die Täler beiderseits der Grenze getragen. Zwei Forstwege sind zu den Schutzhütten von Mariailles (erreichbar über die D116 via Vernet-les-Bains und Cortalets (via D24) angelegt, von wo unterschiedlich lange Wege in drei bis sechs Stunden hinauf auf den Gipfel führen.

    • Pic du Canigou, 66500 Vernet-les-Bains

  • Tautavel

    Geographical

    30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.

    • 66720 Tautavel

    30 km nordwestlich macht die Hochburg der Vorgeschichte im Roussillon mit dem 450 000 Jahre alten Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädel- und Skelettreste 1971 und 1979 in der Grotte Caune de l’Arago gefunden wurden. Das Musée de Tautavel/Centre Européen de Préhistoire bringt Besuchern mit moderner Technik das Leben im Roussillon zwischen 700 000 und 100 000 v. Chr. nahe - samt der Nachbildung der Grotte und dem Skelett des rund 1,65 m großen „ersten Europäers“.

    • 66720 Tautavel

  • Abbaye Saint-Martin-du-Canigou

    Architektonische Highlights
    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.

    • © RIRF Stock, Shutterstock

    Das Ensemble der Klosterbauten 12 km südlich auf 1094 m Höhe vor dem Schneegipfel des Pic du Canigou ist hinreißend. Der steile Anstieg vom Dorf Casteil (zwei Stunden hin und zurück) in herrlicher Bergwelt bereitet angemessen auf die Begegnung vor. St-Martindu-Canigou wurde 1001 gegründet, im 15.Jh. zerstörte ein Erdbeben die Abtei, die erst im 20.Jh. weitgehend wieder aufgebaut wurde. Nach der Besichtigung empfiehlt sich der Aufstieg rechter Hand über eine Treppe durch den Wald zu einem Felsvorsprung mit tollem Blick über die Anlage.


  • Chaos de Montpellier-le-Vieux

    Landschaftliche Highlights
    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.

    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.


  • Cap d'Agde

    Geographical
    • © Eole Capture France, Shutterstock

    „Schwarze Perle des Languedoc“, so wird die von Jean Le Couteur 1970 erbaute Strandstadt (25 000 Ew.) auch genannt – denn ihre 14 km langen Sandstrände, verteilt auf mehrere Buchten, bieten auch schwarzen, vulkanischen Sand. An einem künstlichen Binnensee mit Zugang zum Meer wurden acht Yachthäfen angelegt, eingerahmt von pastellfarbenen, niedrigen Häusern im Stil des Languedoc, die fast allesamt Ferienwohnungen bergen. Das Village Naturiste Héliopolis ist das weltgrößte Zentrum für FKK. In den letzten Jahren entwickelte sich der Badeort zu einer Hochburg der Swinger. Ihm wurde daher bereits das Qualitätssiegel vom französischen FKK-Verband aberkannt.

    • 34300 Agde
    • © Eole Capture France, Shutterstock

    „Schwarze Perle des Languedoc“, so wird die von Jean Le Couteur 1970 erbaute Strandstadt (25 000 Ew.) auch genannt – denn ihre 14 km langen Sandstrände, verteilt auf mehrere Buchten, bieten auch schwarzen, vulkanischen Sand. An einem künstlichen Binnensee mit Zugang zum Meer wurden acht Yachthäfen angelegt, eingerahmt von pastellfarbenen, niedrigen Häusern im Stil des Languedoc, die fast allesamt Ferienwohnungen bergen. Das Village Naturiste Héliopolis ist das weltgrößte Zentrum für FKK. In den letzten Jahren entwickelte sich der Badeort zu einer Hochburg der Swinger. Ihm wurde daher bereits das Qualitätssiegel vom französischen FKK-Verband aberkannt.

    • 34300 Agde

  • Argelès-Plage

    Geographical

    Argelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.

    • 66700 Argelès-sur-Mer

    Argelès hat zwei Gesichter: Da ist der alte Ort Argelès-sur-Mer (9000 Ew.) mit typisch katalanischen Häusern in engen Gassen und, jenseits eines 2,5 km breiten Streifens von Obstplantagen, der moderne Badeort mit 7 km Sandstrand, der im Süden in die felsige Côte de Vermeille mit lauschigen Buchten übergeht. Argelès ist der südlichste Ort der ewig langen Sandstrände, die sich von Le-Grau-du-Roi bis fast zur spanischen Grenze ziehen. In der Hochsaison herrscht hier viel Betrieb, allein Argelès verfügt über 48 Campingplätze.

    • 66700 Argelès-sur-Mer

  • Narbo Via museum

    Museen

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.

    Mit Narbo Via hat die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis endlich ein eigenes, tolles Museum zur römischen Antike erhalten. Ein Spaziergang am Canal de la Roussillon 75 Robine führt zum Museumsbau, den Norman Foster entwarf. Drinnen bildet es die gesamte Vielfalt städtischen Lebens in der römischen Antike ab – mit Mosaiken, Büsten und Stelen sowie Gerätschaften aus Handel, Handwerk und Haushalt.