Österreich Top Sehenswürdigkeiten

Kunsthistorisches Museum
Museen
Wien
Schwazer Silberbergwerk Besucherführung
Touristenattraktionen
Schwaz
Alpenregion Hall-Wattens
Touristeninformation
Hall in Tirol
Benediktinerstift Göttweig
Hotels
Furth bei Göttweig
Schloss Ambras
Architektonische Highlights
Innsbruck
Schloss Ambras
Burg Hochosterwitz
Architektonische Highlights
Launsdorf
Burg Hochosterwitz
Tscheppaschlucht
Landschaftliche Highlights
Ferlach
Schloss Bruck
Architektonische Highlights
Lienz
Schloss Bruck
Untersberg
Landschaftliche Highlights
Grödig
Untersberg
Bergisel-Stadion
Architektonische Highlights
Innsbruck
Hofburg
Architektonische Highlights
Wien
Hofburg
Festung Hohensalzburg
Architektonische Highlights
Salzburg
Festung Hohensalzburg
Stephansdom
Architektonische Highlights
Wien
Stephansdom
Schloss Schönbrunn
Architektonische Highlights
Wien
Schloss Schönbrunn
Krimmler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights
Krimml
Krimmler Wasserfälle
Eisriesenwelt
Landschaftliche Highlights
Werfen
Eisriesenwelt
Kunsthaus
Architektonische Highlights
Bregenz
Kunsthaus
Burg Mauterndorf
Architektonische Highlights
Mauterndorf
Burg Mauterndorf
Museumsquartier
Museen
Wien
Museumsquartier
Obir-Tropfsteinhöhlen
Landschaftliche Highlights
Bad Eisenkappel
Obir-Tropfsteinhöhlen
Mozarts Geburtshaus
Architektonische Highlights
Salzburg
Mozarts Geburtshaus
Großglockner Hochalpenstraße
Touristenattraktionen
Heiligenbut
Großglockner-Hochalpenstraße
Rappenlochschlucht
Landschaftliche Highlights
Dornbirn
Aguntum
Touristenattraktionen
Stribach
Festung Kufstein
Architektonische Highlights
Kufstein
Festung Kufstein
Tristacher See
Landschaftliche Highlights
Tristach
VillgratenTal
Landschaftliche Highlights
Innervillgraten
Umbalfälle
Landschaftliche Highlights
Hinterbichl
Ötzi-Dorf
Museen
Umhausen
Weißensee
Landschaftliche Highlights
Weißensee
Weißensee

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Touristeninformation

    Hotels

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Kunsthistorisches Museum

    Museen

  • Schwazer Silberbergwerk Besucherführung

    Touristenattraktionen

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!


  • Alpenregion Hall-Wattens

    Touristeninformation

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    


    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    



  • Benediktinerstift Göttweig

    Hotels

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.


  • Schloss Ambras

    Architektonische Highlights
    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.

    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.


  • Burg Hochosterwitz

    Architektonische Highlights
    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.

    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.


  • Tscheppaschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.

    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.


  • Schloss Bruck

    Architektonische Highlights
    • Schloss Bruck© MAIRDUMONT

    Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.

    • Schloss Bruck© MAIRDUMONT

    Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.


  • Untersberg

    Landschaftliche Highlights
    • Untersberg© Glow Images

    Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.

    • Untersberg© Glow Images

    Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.


  • Bergisel-Stadion

    Architektonische Highlights
    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.

    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.


  • Hofburg

    Architektonische Highlights
    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.

    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.


  • Festung Hohensalzburg

    Architektonische Highlights
    • Festung Hohensalzburg© Glow Images

    Machtgebieterisch und kraftstrotzend thront die Festung auf dem 119 m hohen Dolomitstock, seit Anfang der 1990er Jahre wie im Mittelalter wieder strahlend hell getüncht. Die Bauzeit erstreckte sich über sechs Jh. und wurde mit dem Bau der Kuenburg-Bastei abgeschlossen. Für Besucher steht die Festung seit 1870 offen, 1953 wurde sie von der Republik dem Land zur Verwaltung übergeben. Bequem ist die Fahrt mit der Festungsbahn (Talstation in der Festungsgasse). Beeindruckender ist aber der Aufstieg zu Fuß, entweder über die links vom Stationsgebäude beginnende Stiege oder, weniger anstrengend, über die Festungsgasse. Die wichtigsten und schönsten Räume wie die "Goldene Stube", der "Goldene Saal" und die Festungskirche sind nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.

    • Festung Hohensalzburg© Glow Images

    Machtgebieterisch und kraftstrotzend thront die Festung auf dem 119 m hohen Dolomitstock, seit Anfang der 1990er Jahre wie im Mittelalter wieder strahlend hell getüncht. Die Bauzeit erstreckte sich über sechs Jh. und wurde mit dem Bau der Kuenburg-Bastei abgeschlossen. Für Besucher steht die Festung seit 1870 offen, 1953 wurde sie von der Republik dem Land zur Verwaltung übergeben. Bequem ist die Fahrt mit der Festungsbahn (Talstation in der Festungsgasse). Beeindruckender ist aber der Aufstieg zu Fuß, entweder über die links vom Stationsgebäude beginnende Stiege oder, weniger anstrengend, über die Festungsgasse. Die wichtigsten und schönsten Räume wie die "Goldene Stube", der "Goldene Saal" und die Festungskirche sind nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.


  • Stephansdom

    Architektonische Highlights
    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.

    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.


  • Schloss Schönbrunn

    Architektonische Highlights
    • Schloss Schönbrunn© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.

    • Schloss Schönbrunn© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.


  • Krimmler Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • Krimmler Wasserfälle© MAIRDUMONT

    Die Krimmler Wasserfälle stürzen in drei Stufen 380 m tief ins Tal hinab. Bereits seit dem 18.Jh. zieht diese Attraktion Besucher an. In einer Ausstellung am Fuße des Wasserfalls wird das Thema Wasser aufgegriffen und informativ begreifbar gemacht.

    • Krimmler Wasserfälle© MAIRDUMONT

    Die Krimmler Wasserfälle stürzen in drei Stufen 380 m tief ins Tal hinab. Bereits seit dem 18.Jh. zieht diese Attraktion Besucher an. In einer Ausstellung am Fuße des Wasserfalls wird das Thema Wasser aufgegriffen und informativ begreifbar gemacht.


  • Eisriesenwelt

    Landschaftliche Highlights
    • Eisriesenwelt© MAIRDUMONT

    1879 in der Westwand des Hochkogels entdeckt, zeigt die Eishöhle ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch ein ausgedehntes Tunnelsystem erschlossen wurde. Für die Besichtigung solltest du 3 bis 4 Stunden einplanen, warme Kleidung und feste Schuhe sind empfehlenswert.

    • Eisriesenwelt© MAIRDUMONT

    1879 in der Westwand des Hochkogels entdeckt, zeigt die Eishöhle ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch ein ausgedehntes Tunnelsystem erschlossen wurde. Für die Besichtigung solltest du 3 bis 4 Stunden einplanen, warme Kleidung und feste Schuhe sind empfehlenswert.


  • Kunsthaus

    Architektonische Highlights
    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!

    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!


  • Burg Mauterndorf

    Architektonische Highlights
    • Burg Mauterndorf© MAIRDUMONT

    Die von Grund auf renovierte Burg war ehemals eine Mautstation und Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe. Das Burgerlebnis Mauterndorf bietet eine Zeitreise ins Mittelalter, Familientage und ein attraktives Programm für Kinder mit Schaukämpfen und Feuershows.

    • Burg Mauterndorf© MAIRDUMONT

    Die von Grund auf renovierte Burg war ehemals eine Mautstation und Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe. Das Burgerlebnis Mauterndorf bietet eine Zeitreise ins Mittelalter, Familientage und ein attraktives Programm für Kinder mit Schaukämpfen und Feuershows.


  • Museumsquartier

    Museen
    • Museumsquartier© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Mitnehmen

    Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.

    • Museumsquartier© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Mitnehmen

    Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.


  • Obir-Tropfsteinhöhlen

    Landschaftliche Highlights
    • Obir-Tropfsteinhöhlen© Glow Images

    Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.

    • Obir-Tropfsteinhöhlen© Glow Images

    Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.


  • Mozarts Geburtshaus

    Architektonische Highlights
    • Mozarts Geburtshaus© MAIRDUMONT

    Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.

    • Mozarts Geburtshaus© MAIRDUMONT

    Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.


  • Großglockner Hochalpenstraße

    Touristenattraktionen
    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.

    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.


  • Rappenlochschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.

    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.


  • Aguntum

    Touristenattraktionen

    Heute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.

    Heute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.


  • Festung Kufstein

    Architektonische Highlights
    • Festung Kufstein© MAIRDUMONT

    Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.

    • Festung Kufstein© MAIRDUMONT

    Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.


  • Tristacher See

    Landschaftliche Highlights
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.

    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.


  • VillgratenTal

    Landschaftliche Highlights
    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.

    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.


  • Umbalfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Simlinger, Shutterstock

    Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.

    • © Wolfgang Simlinger, Shutterstock

    Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.


  • Ötzi-Dorf

    Museen
    • © Olena Tur, Shutterstock

    In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.


  • Weißensee

    Landschaftliche Highlights
    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.

    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.