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Österreich Must Sees





























Architektonische Highlights
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Geographical
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Touristenattraktionen
Schloss Ambras
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.
- Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck
- http://www.schlossambras-innsbruck.at/
- +43 1 525244802
- kunstvermittlung.ambras@khm.at
© MAIRDUMONT
Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.
- Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck
- http://www.schlossambras-innsbruck.at/
- +43 1 525244802
- kunstvermittlung.ambras@khm.at
Klagenfurt am Wörthersee
Geographical © MAIRDUMONT
Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.
- 9010 Klagenfurt am Wörthersee
- http://www.klagenfurt.at/
- +43 463 5372223
- info@klagenfurt.at
© MAIRDUMONT
Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.
- 9010 Klagenfurt am Wörthersee
- http://www.klagenfurt.at/
- +43 463 5372223
- info@klagenfurt.at
Mattsee
Geographical © kacege, Shutterstock
Der Ort besticht durch seine Lage, er liegt eingebettet zwischen Mattsee und Obertrumer See und ist umrahmt von freundlichen Hügeln. Mattsee ist eine Sommerfrische mit großer kulturhistorischer Bedeutung und ein Paradies für Wassersportler.
- 5163 Mattsee
- http://www.mattsee.at/
© kacege, Shutterstock
Der Ort besticht durch seine Lage, er liegt eingebettet zwischen Mattsee und Obertrumer See und ist umrahmt von freundlichen Hügeln. Mattsee ist eine Sommerfrische mit großer kulturhistorischer Bedeutung und ein Paradies für Wassersportler.
- 5163 Mattsee
- http://www.mattsee.at/
Altaussee
Geographical © Gaspar Janos, Shutterstock
In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.
- 8992 Altaussee
- http://www.altaussee.at/
© Gaspar Janos, Shutterstock
In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.
- 8992 Altaussee
- http://www.altaussee.at/
Burg Hochosterwitz
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.
- Hochosterwitz 1, 9314 Launsdorf
- http://www.burg-hochosterwitz.com/
- info@burg-hochosterwitz.com
© MAIRDUMONT
Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.
- Hochosterwitz 1, 9314 Launsdorf
- http://www.burg-hochosterwitz.com/
- info@burg-hochosterwitz.com
Sankt Anton am Arlberg
Geographical © MAIRDUMONT
Sankt Anton hat sich dem edlen Tourismus verschrieben - auch die britische Königsfamilie war schon hier zum Skifahren. Die Gallzigbahn ist eine der modernsten Seilbahnen Österreichs mit einer außergewöhnlichen, glasdominierten Architektur.
- 6580 Sankt Anton am Arlberg
- http://www.stantonamarlberg.com/
- +43 5446 22690
- info@stantonamarlberg.com
© MAIRDUMONT
Sankt Anton hat sich dem edlen Tourismus verschrieben - auch die britische Königsfamilie war schon hier zum Skifahren. Die Gallzigbahn ist eine der modernsten Seilbahnen Österreichs mit einer außergewöhnlichen, glasdominierten Architektur.
- 6580 Sankt Anton am Arlberg
- http://www.stantonamarlberg.com/
- +43 5446 22690
- info@stantonamarlberg.com
Tscheppaschlucht
Landschaftliche Highlights © Fineart1, Shutterstock
Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.
- 9170 Ferlach
- http://www.tscheppaschlucht.at/
- +43 4227 2600
- ferlach@ktn.gde.at
© Fineart1, Shutterstock
Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.
- 9170 Ferlach
- http://www.tscheppaschlucht.at/
- +43 4227 2600
- ferlach@ktn.gde.at
Schloss Bruck
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.
- Schlossberg 1, 9900 Lienz
- http://www.museum-schlossbruck.at/
- +43 4852 6258083
- museum@stadt-lienz.at
© MAIRDUMONT
Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.
- Schlossberg 1, 9900 Lienz
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- +43 4852 6258083
- museum@stadt-lienz.at
Untersberg
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.
© Glow Images
Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.
Bergisel-Stadion
Architektonische Highlights © Slawomir Kruz, Thinkstock
Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.
- Bergiselweg 3, 6020 Innsbruck
- http://www.bergisel.info/
- +43 512 589259
- office@bergisel.info
© Slawomir Kruz, Thinkstock
Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.
- Bergiselweg 3, 6020 Innsbruck
- http://www.bergisel.info/
- +43 512 589259
- office@bergisel.info
Hofburg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.
- Michaelerkuppel, 1010 Wien
- http://www.wien.info/
- info@hofburg-wien.at
© MAIRDUMONT
Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.
- Michaelerkuppel, 1010 Wien
- http://www.wien.info/
- info@hofburg-wien.at
Festung Hohensalzburg
Architektonische Highlights © Glow Images
Machtgebieterisch und kraftstrotzend thront die Festung auf dem 119 m hohen Dolomitstock, seit Anfang der 1990er Jahre wie im Mittelalter wieder strahlend hell getüncht. Die Bauzeit erstreckte sich über sechs Jh. und wurde mit dem Bau der Kuenburg-Bastei abgeschlossen. Für Besucher steht die Festung seit 1870 offen, 1953 wurde sie von der Republik dem Land zur Verwaltung übergeben. Bequem ist die Fahrt mit der Festungsbahn (Talstation in der Festungsgasse). Beeindruckender ist aber der Aufstieg zu Fuß, entweder über die links vom Stationsgebäude beginnende Stiege oder, weniger anstrengend, über die Festungsgasse. Die wichtigsten und schönsten Räume wie die "Goldene Stube", der "Goldene Saal" und die Festungskirche sind nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
- Mönchsberg 34, 5020 Salzburg
- http://www.salzburg-burgen.at/
- +43 662 84243011
- festung@salzburg.gv.at
© Glow Images
Machtgebieterisch und kraftstrotzend thront die Festung auf dem 119 m hohen Dolomitstock, seit Anfang der 1990er Jahre wie im Mittelalter wieder strahlend hell getüncht. Die Bauzeit erstreckte sich über sechs Jh. und wurde mit dem Bau der Kuenburg-Bastei abgeschlossen. Für Besucher steht die Festung seit 1870 offen, 1953 wurde sie von der Republik dem Land zur Verwaltung übergeben. Bequem ist die Fahrt mit der Festungsbahn (Talstation in der Festungsgasse). Beeindruckender ist aber der Aufstieg zu Fuß, entweder über die links vom Stationsgebäude beginnende Stiege oder, weniger anstrengend, über die Festungsgasse. Die wichtigsten und schönsten Räume wie die "Goldene Stube", der "Goldene Saal" und die Festungskirche sind nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
- Mönchsberg 34, 5020 Salzburg
- http://www.salzburg-burgen.at/
- +43 662 84243011
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Stephansdom
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.
- Stephansplatz 3, 1010 Wien
- http://www.stephanskirche.at/
- +43 1 515523530
- tour@stephanskirche.at
© MAIRDUMONT
Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.
- Stephansplatz 3, 1010 Wien
- http://www.stephanskirche.at/
- +43 1 515523530
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Schloss Schönbrunn
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.
- Schönbrunner Schlossstraße 47, 1120 Wien
- http://www.schoenbrunn.at/
- +43 1 811130
- info@schoenbrunn.at
© MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.
- Schönbrunner Schlossstraße 47, 1120 Wien
- http://www.schoenbrunn.at/
- +43 1 811130
- info@schoenbrunn.at
Krimmler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Die Krimmler Wasserfälle stürzen in drei Stufen 380 m tief ins Tal hinab. Bereits seit dem 18.Jh. zieht diese Attraktion Besucher an. In einer Ausstellung am Fuße des Wasserfalls wird das Thema Wasser aufgegriffen und informativ begreifbar gemacht.
- Gerlos Alpenstraße, 5743 Krimml
- http://www.wasserfaelle-krimml.at/
- +43 6564 7212
- warnsdorf.krimml@sektion.alpenverein.at
© MAIRDUMONT
Die Krimmler Wasserfälle stürzen in drei Stufen 380 m tief ins Tal hinab. Bereits seit dem 18.Jh. zieht diese Attraktion Besucher an. In einer Ausstellung am Fuße des Wasserfalls wird das Thema Wasser aufgegriffen und informativ begreifbar gemacht.
- Gerlos Alpenstraße, 5743 Krimml
- http://www.wasserfaelle-krimml.at/
- +43 6564 7212
- warnsdorf.krimml@sektion.alpenverein.at
Prater
Erlebnis- und Themenparks © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Achtung, Staatsgrenze!
Diese fast 15 km lange, von Altwasserarmen durchzogene Wald- und Wiesenlandschaft nahmen die Wiener schon 1766 als Erholungsgebiet in Beschlag, nachdem Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet allgemein zugänglich gemacht hatte. Bis heute bildet der Prater eine der großen grünen Lungen der Stadt – vor allem mit Rad- und Spazierwegen, aber auch mit Tennisplätzen, Golfplatz, Trab- und Galopprennbahn sowie Rad- und Fußballstadion. Im westlichen, stadtnahen Bereich entstand schon im frühen 19.Jh. ein Sammelsurium von Vergnügungsstätten und Gasthäusern, der sogenannte Volks- oder Wurstelprater. Am Rand, etwas versteckt, steht ein kugelförmiges Häuschen mit skurriler Geschichte: Der Künstler Edwin Lipburger ernannte sein Atelier 1976 zur eigenständigen Republik „Kugelmugel“. Er hatte es ohne Baugenehmigung errichtet und widersetzte sich jahrelang den Behörden. Am Ende musste er für zehn Wochen ins Gefängnis, das Kunstprojekt Kugelmugel wurde später in den Prater verlegt. Im Wurstelprater ist heute noch ein Rest von nostalgischem Flair zu spüren: in altmodischen Geisterbahnen und Lachkabinetten, an Schießbuden und in Biergärten. Dazwischen haben sich neonblinkende Hightech-Schleudern breitgemacht. Zu den „Pflichten“ jedes Stadtbesuchers zählt die gut zehnminütige Fahrt mit dem Riesenrad, einer 1896/ 97 errichteten, 67 m hohen Eisenkonstruktion, die als eines der Wiener Wahrzeichen gilt und als Kulisse in Carol Reeds Nachkriegsthriller „Der dritte Mann“ weltberühmt wurde. Unweit des Riesenrads hat die Liliputbahn, eine 4 km lange Schmalspurbahn, ihre Abfahrtsstelle. Daneben bietet ein Planetarium Exkursionen in den Sternenhimmel. Am Nordrand des Praters erstreckt sich der weitläufige, autofreie Campus der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien – mit spannender Architektur. Herzstück ist das futuristische Library & Learning Center, entworfen von Stararchitektin Zaha Hadid.
- Riesenradplatz 1, 1020 Wien
- http://www.praterwien.com/
- +43 1 7292000
- info@wiener-prater.at
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Achtung, Staatsgrenze!
Diese fast 15 km lange, von Altwasserarmen durchzogene Wald- und Wiesenlandschaft nahmen die Wiener schon 1766 als Erholungsgebiet in Beschlag, nachdem Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet allgemein zugänglich gemacht hatte. Bis heute bildet der Prater eine der großen grünen Lungen der Stadt – vor allem mit Rad- und Spazierwegen, aber auch mit Tennisplätzen, Golfplatz, Trab- und Galopprennbahn sowie Rad- und Fußballstadion. Im westlichen, stadtnahen Bereich entstand schon im frühen 19.Jh. ein Sammelsurium von Vergnügungsstätten und Gasthäusern, der sogenannte Volks- oder Wurstelprater. Am Rand, etwas versteckt, steht ein kugelförmiges Häuschen mit skurriler Geschichte: Der Künstler Edwin Lipburger ernannte sein Atelier 1976 zur eigenständigen Republik „Kugelmugel“. Er hatte es ohne Baugenehmigung errichtet und widersetzte sich jahrelang den Behörden. Am Ende musste er für zehn Wochen ins Gefängnis, das Kunstprojekt Kugelmugel wurde später in den Prater verlegt. Im Wurstelprater ist heute noch ein Rest von nostalgischem Flair zu spüren: in altmodischen Geisterbahnen und Lachkabinetten, an Schießbuden und in Biergärten. Dazwischen haben sich neonblinkende Hightech-Schleudern breitgemacht. Zu den „Pflichten“ jedes Stadtbesuchers zählt die gut zehnminütige Fahrt mit dem Riesenrad, einer 1896/ 97 errichteten, 67 m hohen Eisenkonstruktion, die als eines der Wiener Wahrzeichen gilt und als Kulisse in Carol Reeds Nachkriegsthriller „Der dritte Mann“ weltberühmt wurde. Unweit des Riesenrads hat die Liliputbahn, eine 4 km lange Schmalspurbahn, ihre Abfahrtsstelle. Daneben bietet ein Planetarium Exkursionen in den Sternenhimmel. Am Nordrand des Praters erstreckt sich der weitläufige, autofreie Campus der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien – mit spannender Architektur. Herzstück ist das futuristische Library & Learning Center, entworfen von Stararchitektin Zaha Hadid.
- Riesenradplatz 1, 1020 Wien
- http://www.praterwien.com/
- +43 1 7292000
- info@wiener-prater.at
Hallstatt
Geographical © Paul Trummer, DuMont Reisebildportal
Auf dem schmalen Uferstreifen zwischen See und den Ausläufern des Plassen (1953 m) siedelten sich bereits vor 4000 Jahren Menschen an, um nach Bodenschätzen zu suchen. Jahrhunderte später wurde Hallstatt zum Zentrum einer von den Illyrern getragenen Hochkultur. Heute sind es die alten Fischerhäuser am Ufer, die dem Ort seinen unverwechselbaren Charakter geben. Wenn der Himmel blau ist und die Sonne lacht, strahlt der Ort etwas Heiteres aus, das Düstere der anderen Tage muss man mögen. Von großer historischer Bedeutung war die Entdeckung des Gräberfeldes mit 3000 Gräbern und teils wertvollen Grabbeigaben. Der Salzberg ist der weltweit älteste heute noch bewirtschaftete Bergbaubetrieb. Hallstatt zählt seit 1997 samt seiner Umgebung zum UNESCO-Welterbe.
- 4830 Hallstatt
- http://www.hallstatt.at/
© Paul Trummer, DuMont Reisebildportal
Auf dem schmalen Uferstreifen zwischen See und den Ausläufern des Plassen (1953 m) siedelten sich bereits vor 4000 Jahren Menschen an, um nach Bodenschätzen zu suchen. Jahrhunderte später wurde Hallstatt zum Zentrum einer von den Illyrern getragenen Hochkultur. Heute sind es die alten Fischerhäuser am Ufer, die dem Ort seinen unverwechselbaren Charakter geben. Wenn der Himmel blau ist und die Sonne lacht, strahlt der Ort etwas Heiteres aus, das Düstere der anderen Tage muss man mögen. Von großer historischer Bedeutung war die Entdeckung des Gräberfeldes mit 3000 Gräbern und teils wertvollen Grabbeigaben. Der Salzberg ist der weltweit älteste heute noch bewirtschaftete Bergbaubetrieb. Hallstatt zählt seit 1997 samt seiner Umgebung zum UNESCO-Welterbe.
- 4830 Hallstatt
- http://www.hallstatt.at/
Eisriesenwelt
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
1879 in der Westwand des Hochkogels entdeckt, zeigt die Eishöhle ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch ein ausgedehntes Tunnelsystem erschlossen wurde. Für die Besichtigung solltest du 3 bis 4 Stunden einplanen, warme Kleidung und feste Schuhe sind empfehlenswert.
- Eishöhlenstraße 30, 5450 Werfen
- http://www.eisriesenwelt.at/
- +43 6468 5248
- info@eisriesenwelt.at
© MAIRDUMONT
1879 in der Westwand des Hochkogels entdeckt, zeigt die Eishöhle ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch ein ausgedehntes Tunnelsystem erschlossen wurde. Für die Besichtigung solltest du 3 bis 4 Stunden einplanen, warme Kleidung und feste Schuhe sind empfehlenswert.
- Eishöhlenstraße 30, 5450 Werfen
- http://www.eisriesenwelt.at/
- +43 6468 5248
- info@eisriesenwelt.at
Glacis Beisl
Restaurants- regional
© Glacis Beisl
Insider-Tipp Schatten statt Schwitzen
Gut versteckt: Im Hinterhof des Museumsquartiers kommt originelle österreichische Küche und eins der besten Schnitzel der Stadt auf den Tisch. An heißen Sommertagen ist der begrünte Innenhof eine herrliche Oase. Und im Winter lockt ein anderes Schmankerl: Zur Weihnachtszeit wird Glühwein in kleinen Mengen frisch zubereitet.
- Breite G. 4, 1070 Wien
- http://glacisbeisl.at/
- +43 1 5265660
- mail@glacisbeisl.at
© Glacis Beisl
Insider-Tipp Schatten statt Schwitzen
Gut versteckt: Im Hinterhof des Museumsquartiers kommt originelle österreichische Küche und eins der besten Schnitzel der Stadt auf den Tisch. An heißen Sommertagen ist der begrünte Innenhof eine herrliche Oase. Und im Winter lockt ein anderes Schmankerl: Zur Weihnachtszeit wird Glühwein in kleinen Mengen frisch zubereitet.
- Breite G. 4, 1070 Wien
- http://glacisbeisl.at/
- +43 1 5265660
- mail@glacisbeisl.at
Kunsthaus
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Modern Art meets Early Bird
Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!
- Karl-Tizian-Platz, 6900 Bregenz
- http://www.kunsthaus-bregenz.at/
- +43 5574 48594433
- kub@kunsthaus-bregenz.at
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Modern Art meets Early Bird
Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!
- Karl-Tizian-Platz, 6900 Bregenz
- http://www.kunsthaus-bregenz.at/
- +43 5574 48594433
- kub@kunsthaus-bregenz.at
Burg Mauterndorf
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die von Grund auf renovierte Burg war ehemals eine Mautstation und Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe. Das Burgerlebnis Mauterndorf bietet eine Zeitreise ins Mittelalter, Familientage und ein attraktives Programm für Kinder mit Schaukämpfen und Feuershows.
- Burg Mauterndorf, 5570 Mauterndorf
- http://www.burg-mauterndorf.at/
- +43 6472 7426
© MAIRDUMONT
Die von Grund auf renovierte Burg war ehemals eine Mautstation und Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe. Das Burgerlebnis Mauterndorf bietet eine Zeitreise ins Mittelalter, Familientage und ein attraktives Programm für Kinder mit Schaukämpfen und Feuershows.
- Burg Mauterndorf, 5570 Mauterndorf
- http://www.burg-mauterndorf.at/
- +43 6472 7426
Museumsquartier
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kunst zum Mitnehmen
Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.
- Museumsplatz 1, 1070 Wien
- http://www.mqw.at/
- +43 1 5235881
- office@mqw.at
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kunst zum Mitnehmen
Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.
- Museumsplatz 1, 1070 Wien
- http://www.mqw.at/
- +43 1 5235881
- office@mqw.at
Burgtheater
Theater © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Burgschauspieler werden
Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!
- Universitätsring 2, 1010 Wien
- http://www.burgtheater.at/
- +43 1 514444545
- info@burgtheater.at
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Burgschauspieler werden
Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!
- Universitätsring 2, 1010 Wien
- http://www.burgtheater.at/
- +43 1 514444545
- info@burgtheater.at
Obir-Tropfsteinhöhlen
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.
- Eisenkappel 7, 9135 Bad Eisenkappel
- http://www.hoehlen.at/
- +43 4238 8239
- obir@hoehlen.at
© Glow Images
Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.
- Eisenkappel 7, 9135 Bad Eisenkappel
- http://www.hoehlen.at/
- +43 4238 8239
- obir@hoehlen.at
Mozarts Geburtshaus
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.
- Getreidegasse 9, 5020 Salzburg
- http://mozarteum.at/
- +43 662 844313
- mozartmuseum@mozarteum.at
© MAIRDUMONT
Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.
- Getreidegasse 9, 5020 Salzburg
- http://mozarteum.at/
- +43 662 844313
- mozartmuseum@mozarteum.at
Großglockner Hochalpenstraße
Touristenattraktionen © Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal
Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.
- 5672 Heiligenbut
- http://www.grossglockner.at/
- +43 6546 650
- info@grossglockner.at
© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal
Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.
- 5672 Heiligenbut
- http://www.grossglockner.at/
- +43 6546 650
- info@grossglockner.at
Bad Ischl
Geographical © travelview, Shutterstock
Der auf einer Halbinsel gelegene Ort war Inbegriff der Sommerfrische und mondäner Treffpunkt der eleganten und gebildeten Welt des 19.Jhs., die hier das Solebad genoss. Heute geht es etwas schlichter zu, aber der Kurpark ist immer noch ein eleganter Rahmen für Spaziergänge und Veranstaltungen.
- 4820 Bad Ischl
- http://www.badischl.com/
- +43 6132 277570
- office@badischl.at
© travelview, Shutterstock
Der auf einer Halbinsel gelegene Ort war Inbegriff der Sommerfrische und mondäner Treffpunkt der eleganten und gebildeten Welt des 19.Jhs., die hier das Solebad genoss. Heute geht es etwas schlichter zu, aber der Kurpark ist immer noch ein eleganter Rahmen für Spaziergänge und Veranstaltungen.
- 4820 Bad Ischl
- http://www.badischl.com/
- +43 6132 277570
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Werfen
Geographical © saiko3p, Shutterstock
Der kleine Ort liegt eingebettet zwischen Tennen- und Hagengebirge. Seit dem Jahr 1200 werden hier auf dem ältesten Markt des Landes Waren feilgeboten. Wanderer kommen bei den gut ausgebauten Wegen rund um den Ort auf jeden Fall ins Schwärmen.
- 5450 Werfen
© saiko3p, Shutterstock
Der kleine Ort liegt eingebettet zwischen Tennen- und Hagengebirge. Seit dem Jahr 1200 werden hier auf dem ältesten Markt des Landes Waren feilgeboten. Wanderer kommen bei den gut ausgebauten Wegen rund um den Ort auf jeden Fall ins Schwärmen.
- 5450 Werfen
Kunsthistorisches Museum
MuseenRappenlochschlucht
Landschaftliche Highlights © S. Te strake, Thinkstock
Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.
- 6850 Dornbirn
- http://www.rappenlochschlucht.at/
- +43 5572 22188
© S. Te strake, Thinkstock
Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.
- 6850 Dornbirn
- http://www.rappenlochschlucht.at/
- +43 5572 22188