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Oberkärnten Must Sees









Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
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Landschaftliche Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Großglockner Hochalpenstraße
Touristenattraktionen © Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal
Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.
- 5672 Heiligenbut
- http://www.grossglockner.at/
- +43 6546 650
- info@grossglockner.at
© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal
Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.
- 5672 Heiligenbut
- http://www.grossglockner.at/
- +43 6546 650
- info@grossglockner.at
Nationalpark Nockberge
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Deftiges auf der Alm
Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.
- 9565 Ebene Reichenau
- http://www.nockberge.at/
- +43 4275 665
- berge@ktn.gv.at
© Glow Images
Insider-Tipp Deftiges auf der Alm
Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.
- 9565 Ebene Reichenau
- http://www.nockberge.at/
- +43 4275 665
- berge@ktn.gv.at
Gmünd in Kärnten
Geographical © Balakate, Shutterstock
Insider-Tipp Kunstvolle Villa
Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.
- 9853 Gmünd in Kärnten
- http://www.stadtgmuend.at/
- +43 4732 221514
- gmuend@ktn.gde.at
© Balakate, Shutterstock
Insider-Tipp Kunstvolle Villa
Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.
- 9853 Gmünd in Kärnten
- http://www.stadtgmuend.at/
- +43 4732 221514
- gmuend@ktn.gde.at
Millstatt am See
Geographical © MAIRDUMONT
Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".
- 9872 Millstatt am See
- http://www.millstatt.at/
- +43 4766 20210
- gemeinde@millstatt.at
© MAIRDUMONT
Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".
- 9872 Millstatt am See
- http://www.millstatt.at/
- +43 4766 20210
- gemeinde@millstatt.at
Schloss Porcia
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.
- Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
- +43 4762 42020
- museum@spittal-drau.at
© MAIRDUMONT
Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.
- Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
- +43 4762 42020
- museum@spittal-drau.at
Heiligenblut am Großglockner
Geographical © MAIRDUMONT
Was für ein Postkartenmotiv! Da muss fast die Bezeichnung kitschig herhalten. Die Ansicht des Gebirgsdorfs am Fuß des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern dominiert die hoch aufragende gotische Kirche. Seinen Namen erhielt es, weil der byzantinische Feldherr Briccius angeblich hier im Jahr 914 von einer Lawine verschüttet wurde. Mit dabei soll er ein Fläschchen mit dem Blut Christi gehabt haben. Diese Reliquie wird in der Kirche verwahrt. Heute ist Heiligenblut beliebt bei Skifahrern, vor allem Freeridern, und Bergsteigern, aber in erster Linie natürlich Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Aus dem traditionellen Hotel Glocknerhof wurde die stylische Nationalpark Lodge Grrossglockner, ein moderner Treffpunkt für Outdoor Fans. Unter dem Motto „Into the wild“ werden spezielle Naturerlebnisse angeboten. Traditionelles Essen bekommst du im Dorfstüberl. In Apriach, 6 km südlich von Heiligenblut, sind frei zugänglich einige alte Stockmühlen zu sehen. Wer die Faszination Wasser erleben will, hält auf der Route über die B107 nach Spittal direkt an der Straße beim Restaurant Hexenkuchl. Hier startet eine rund 45-minütige Wanderung (auch für Kin-der geeignet) zum Jungfernsprung, einem spektakulären 130 m hohen Wasserfall. Der kalte Sprühnebel ist Balsam für die Lunge. Besonders eindrucksvoll ist das Schauspiel zur Zeit der Schneeschmelze im Mai/ Juni.
- 9844 Heiligenblut am Großglockner
- http://www.heiligenblut.at/
- +43 4824 200121
- office@heiligenblut.at
© MAIRDUMONT
Was für ein Postkartenmotiv! Da muss fast die Bezeichnung kitschig herhalten. Die Ansicht des Gebirgsdorfs am Fuß des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern dominiert die hoch aufragende gotische Kirche. Seinen Namen erhielt es, weil der byzantinische Feldherr Briccius angeblich hier im Jahr 914 von einer Lawine verschüttet wurde. Mit dabei soll er ein Fläschchen mit dem Blut Christi gehabt haben. Diese Reliquie wird in der Kirche verwahrt. Heute ist Heiligenblut beliebt bei Skifahrern, vor allem Freeridern, und Bergsteigern, aber in erster Linie natürlich Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Aus dem traditionellen Hotel Glocknerhof wurde die stylische Nationalpark Lodge Grrossglockner, ein moderner Treffpunkt für Outdoor Fans. Unter dem Motto „Into the wild“ werden spezielle Naturerlebnisse angeboten. Traditionelles Essen bekommst du im Dorfstüberl. In Apriach, 6 km südlich von Heiligenblut, sind frei zugänglich einige alte Stockmühlen zu sehen. Wer die Faszination Wasser erleben will, hält auf der Route über die B107 nach Spittal direkt an der Straße beim Restaurant Hexenkuchl. Hier startet eine rund 45-minütige Wanderung (auch für Kin-der geeignet) zum Jungfernsprung, einem spektakulären 130 m hohen Wasserfall. Der kalte Sprühnebel ist Balsam für die Lunge. Besonders eindrucksvoll ist das Schauspiel zur Zeit der Schneeschmelze im Mai/ Juni.
- 9844 Heiligenblut am Großglockner
- http://www.heiligenblut.at/
- +43 4824 200121
- office@heiligenblut.at
Raggaschlucht
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Seit etwas mehr als 100 Jahren ist diese gigantische Schlucht für Besucher begehbar. Auf einer Länge von 800 m bewältigt man 200 m Höhenunterschied. Der Weg führt auf kühn angelegten Stegen und Brücken über den reißenden Raggabach. Seit 1978 ist die Schlucht als Naturdenkmal geschützt.
- 9831 Flattach
- http://www.flattach.at/
- +43 4785 333
- info@flattach.at
© Glow Images
Seit etwas mehr als 100 Jahren ist diese gigantische Schlucht für Besucher begehbar. Auf einer Länge von 800 m bewältigt man 200 m Höhenunterschied. Der Weg führt auf kühn angelegten Stegen und Brücken über den reißenden Raggabach. Seit 1978 ist die Schlucht als Naturdenkmal geschützt.
- 9831 Flattach
- http://www.flattach.at/
- +43 4785 333
- info@flattach.at
Millstätter See
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Im zweitgrößten und mit 141 m der tiefste See Kärntens kann man schwimmen, sonnen, planschen, tauchen, surfen und vieles mehr. Dass man in Kärnten ein großes Augenmerk auf die Seen legt, hat aber nicht nur sportliche Gründe. In den 1960er-Jahren drohte u.a. dem Millstätter See in einer von Abwässern genährten Algenplage zu einer stinkenden Brühe zu werden. Unter erheblichem finanziellem Aufwand wurden Ringkanalisationen gebaut. Seitdem sind die Seen sehr sauber und sind ebenso wie die Flüsse reich an Fischen.
- 9872 Millstatt am See
- http://www.millstaettersee.at/
- +43 4766 3700
- info@millstaettersee.at
© Glow Images
Im zweitgrößten und mit 141 m der tiefste See Kärntens kann man schwimmen, sonnen, planschen, tauchen, surfen und vieles mehr. Dass man in Kärnten ein großes Augenmerk auf die Seen legt, hat aber nicht nur sportliche Gründe. In den 1960er-Jahren drohte u.a. dem Millstätter See in einer von Abwässern genährten Algenplage zu einer stinkenden Brühe zu werden. Unter erheblichem finanziellem Aufwand wurden Ringkanalisationen gebaut. Seitdem sind die Seen sehr sauber und sind ebenso wie die Flüsse reich an Fischen.
- 9872 Millstatt am See
- http://www.millstaettersee.at/
- +43 4766 3700
- info@millstaettersee.at
Kölnbreinsperre
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Bargeld lacht
Eine aussichtsreiche Straße durch die imposante Gebirgswelt führt hinauf zur Kölnbreinsperre (1920 m). Die Mauer, hinter der sich ein riesiger Stausee ausbreitet, ist mit 200 m Höhe die gewaltigste Talsperre Österreichs, und du kannst auf ihr spazierengehen. Bist du schwindelfrei? Dann trau dich auf den Airwalk – die Glasfläche im Boden lässt dich 200 m schnurstracks in die Tiefe blicken. An zwei Wochenenden im August können sich Wagemutige beim Bungee-Jumping 165 m von der Kölnbreinsperre in die Tiefe stürzen; Infos: Rupert Hirner Bungy Jumping. Eine Stärkung danach bietet direkt bei der Mautstelle das Restaurant Fallerhütte oder der Gasthof Zirmhof in Malta. Bei der Anfahrt durchs Maltatal unbedingt die Augen offenhalten. Einige spektakuläre Wasserfälle stürzen hier herunter. Besonders imposant ist der Fallbach, im Wassererlebnispark Maltatal hast du den besten Blick, Klettersteig und Spielplatz gehören dazu. Toll ist auch der Eselpark Maltatal mit mehr als 100 Tieren. In dieser Region solltest du unbedingt Bargeld parat haben, Kartenzahlung ist nur selten möglich.
- Malta Hochalmstraße, 9854 Malta
- http://www.verbund.com/
- +43 50 3133 9363
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Bargeld lacht
Eine aussichtsreiche Straße durch die imposante Gebirgswelt führt hinauf zur Kölnbreinsperre (1920 m). Die Mauer, hinter der sich ein riesiger Stausee ausbreitet, ist mit 200 m Höhe die gewaltigste Talsperre Österreichs, und du kannst auf ihr spazierengehen. Bist du schwindelfrei? Dann trau dich auf den Airwalk – die Glasfläche im Boden lässt dich 200 m schnurstracks in die Tiefe blicken. An zwei Wochenenden im August können sich Wagemutige beim Bungee-Jumping 165 m von der Kölnbreinsperre in die Tiefe stürzen; Infos: Rupert Hirner Bungy Jumping. Eine Stärkung danach bietet direkt bei der Mautstelle das Restaurant Fallerhütte oder der Gasthof Zirmhof in Malta. Bei der Anfahrt durchs Maltatal unbedingt die Augen offenhalten. Einige spektakuläre Wasserfälle stürzen hier herunter. Besonders imposant ist der Fallbach, im Wassererlebnispark Maltatal hast du den besten Blick, Klettersteig und Spielplatz gehören dazu. Toll ist auch der Eselpark Maltatal mit mehr als 100 Tieren. In dieser Region solltest du unbedingt Bargeld parat haben, Kartenzahlung ist nur selten möglich.
- Malta Hochalmstraße, 9854 Malta
- http://www.verbund.com/
- +43 50 3133 9363