Oberkärnten Must Sees

Großglockner Hochalpenstraße
Touristenattraktionen
Heiligenbut
Großglockner-Hochalpenstraße
Nationalpark Nockberge
Landschaftliche Highlights
Ebene Reichenau
Nationalpark Nockberge
Gmünd in Kärnten
Geographical
Gmünd in Kärnten
Millstatt am See
Geographical
Millstatt am See
Millstatt am See
Schloss Porcia
Architektonische Highlights
Spittal an der Drau
Schloss Porcia
Heiligenblut am Großglockner
Geographical
Heiligenblut am Großglockner
Heiligenblut am Großglockner
Raggaschlucht
Landschaftliche Highlights
Flattach
Raggaschlucht
Millstätter See
Landschaftliche Highlights
Millstatt am See
Millstätter See
Kölnbreinsperre
Touristenattraktionen
Malta
Kölnbreinsperre

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Großglockner Hochalpenstraße

    Touristenattraktionen
    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.

    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.


  • Nationalpark Nockberge

    Landschaftliche Highlights
    • Nationalpark Nockberge© Glow Images
    Insider-Tipp
    Deftiges auf der Alm

    Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.

    • Nationalpark Nockberge© Glow Images
    Insider-Tipp
    Deftiges auf der Alm

    Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.


  • Gmünd in Kärnten

    Geographical
    • © Balakate, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunstvolle Villa

    Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.

    • © Balakate, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunstvolle Villa

    Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.


  • Millstatt am See

    Geographical
    • Millstatt am See© MAIRDUMONT

    Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".

    • Millstatt am See© MAIRDUMONT

    Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".


  • Schloss Porcia

    Architektonische Highlights
    • Schloss Porcia© MAIRDUMONT

    Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.

    • Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
    • +43 4762 42020
    • museum@spittal-drau.at
    • Schloss Porcia© MAIRDUMONT

    Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.

    • Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
    • +43 4762 42020
    • museum@spittal-drau.at

  • Heiligenblut am Großglockner

    Geographical
    • Heiligenblut am Großglockner© MAIRDUMONT

    Was für ein Postkartenmotiv! Da muss fast die Bezeichnung kitschig herhalten. Die Ansicht des Gebirgsdorfs am Fuß des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern dominiert die hoch aufragende gotische Kirche. Seinen Namen erhielt es, weil der byzantinische Feldherr Briccius angeblich hier im Jahr 914 von einer Lawine verschüttet wurde. Mit dabei soll er ein Fläschchen mit dem Blut Christi gehabt haben. Diese Reliquie wird in der Kirche verwahrt. Heute ist Heiligenblut beliebt bei Skifahrern, vor allem Freeridern, und Bergsteigern, aber in erster Linie natürlich Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Aus dem traditionellen Hotel Glocknerhof wurde die stylische Nationalpark Lodge Grrossglockner, ein moderner Treffpunkt für Outdoor Fans. Unter dem Motto „Into the wild“ werden spezielle Naturerlebnisse angeboten. Traditionelles Essen bekommst du im Dorfstüberl. In Apriach, 6 km südlich von Heiligenblut, sind frei zugänglich einige alte Stockmühlen zu sehen. Wer die Faszination Wasser erleben will, hält auf der Route über die B107 nach Spittal direkt an der Straße beim Restaurant Hexenkuchl. Hier startet eine rund 45-minütige Wanderung (auch für Kin-der geeignet) zum Jungfernsprung, einem spektakulären 130 m hohen Wasserfall. Der kalte Sprühnebel ist Balsam für die Lunge. Besonders eindrucksvoll ist das Schauspiel zur Zeit der Schneeschmelze im Mai/ Juni.

    • Heiligenblut am Großglockner© MAIRDUMONT

    Was für ein Postkartenmotiv! Da muss fast die Bezeichnung kitschig herhalten. Die Ansicht des Gebirgsdorfs am Fuß des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern dominiert die hoch aufragende gotische Kirche. Seinen Namen erhielt es, weil der byzantinische Feldherr Briccius angeblich hier im Jahr 914 von einer Lawine verschüttet wurde. Mit dabei soll er ein Fläschchen mit dem Blut Christi gehabt haben. Diese Reliquie wird in der Kirche verwahrt. Heute ist Heiligenblut beliebt bei Skifahrern, vor allem Freeridern, und Bergsteigern, aber in erster Linie natürlich Ausgangspunkt der Großglockner-Hochalpenstraße. Aus dem traditionellen Hotel Glocknerhof wurde die stylische Nationalpark Lodge Grrossglockner, ein moderner Treffpunkt für Outdoor Fans. Unter dem Motto „Into the wild“ werden spezielle Naturerlebnisse angeboten. Traditionelles Essen bekommst du im Dorfstüberl. In Apriach, 6 km südlich von Heiligenblut, sind frei zugänglich einige alte Stockmühlen zu sehen. Wer die Faszination Wasser erleben will, hält auf der Route über die B107 nach Spittal direkt an der Straße beim Restaurant Hexenkuchl. Hier startet eine rund 45-minütige Wanderung (auch für Kin-der geeignet) zum Jungfernsprung, einem spektakulären 130 m hohen Wasserfall. Der kalte Sprühnebel ist Balsam für die Lunge. Besonders eindrucksvoll ist das Schauspiel zur Zeit der Schneeschmelze im Mai/ Juni.


  • Raggaschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Raggaschlucht© Glow Images

    Seit etwas mehr als 100 Jahren ist diese gigantische Schlucht für Besucher begehbar. Auf einer Länge von 800 m bewältigt man 200 m Höhenunterschied. Der Weg führt auf kühn angelegten Stegen und Brücken über den reißenden Raggabach. Seit 1978 ist die Schlucht als Naturdenkmal geschützt.

    • Raggaschlucht© Glow Images

    Seit etwas mehr als 100 Jahren ist diese gigantische Schlucht für Besucher begehbar. Auf einer Länge von 800 m bewältigt man 200 m Höhenunterschied. Der Weg führt auf kühn angelegten Stegen und Brücken über den reißenden Raggabach. Seit 1978 ist die Schlucht als Naturdenkmal geschützt.


  • Millstätter See

    Landschaftliche Highlights
    • Millstätter See© Glow Images

    Im zweitgrößten und mit 141 m der tiefste See Kärntens kann man schwimmen, sonnen, planschen, tauchen, surfen und vieles mehr. Dass man in Kärnten ein großes Augenmerk auf die Seen legt, hat aber nicht nur sportliche Gründe. In den 1960er-Jahren drohte u.a. dem Millstätter See in einer von Abwässern genährten Algenplage zu einer stinkenden Brühe zu werden. Unter erheblichem finanziellem Aufwand wurden Ringkanalisationen gebaut. Seitdem sind die Seen sehr sauber und sind ebenso wie die Flüsse reich an Fischen.

    • Millstätter See© Glow Images

    Im zweitgrößten und mit 141 m der tiefste See Kärntens kann man schwimmen, sonnen, planschen, tauchen, surfen und vieles mehr. Dass man in Kärnten ein großes Augenmerk auf die Seen legt, hat aber nicht nur sportliche Gründe. In den 1960er-Jahren drohte u.a. dem Millstätter See in einer von Abwässern genährten Algenplage zu einer stinkenden Brühe zu werden. Unter erheblichem finanziellem Aufwand wurden Ringkanalisationen gebaut. Seitdem sind die Seen sehr sauber und sind ebenso wie die Flüsse reich an Fischen.


  • Kölnbreinsperre

    Touristenattraktionen
    • Kölnbreinsperre© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bargeld lacht

    Eine aussichtsreiche Straße durch die imposante Gebirgswelt führt hinauf zur Kölnbreinsperre (1920 m). Die Mauer, hinter der sich ein riesiger Stausee ausbreitet, ist mit 200 m Höhe die gewaltigste Talsperre Österreichs, und du kannst auf ihr spazierengehen. Bist du schwindelfrei? Dann trau dich auf den Airwalk – die Glasfläche im Boden lässt dich 200 m schnurstracks in die Tiefe blicken. An zwei Wochenenden im August können sich Wagemutige beim Bungee-Jumping 165 m von der Kölnbreinsperre in die Tiefe stürzen; Infos: Rupert Hirner Bungy Jumping. Eine Stärkung danach bietet direkt bei der Mautstelle das Restaurant Fallerhütte oder der Gasthof Zirmhof in Malta. Bei der Anfahrt durchs Maltatal unbedingt die Augen offenhalten. Einige spektakuläre Wasserfälle stürzen hier herunter. Besonders imposant ist der Fallbach, im Wassererlebnispark Maltatal hast du den besten Blick, Klettersteig und Spielplatz gehören dazu. Toll ist auch der Eselpark Maltatal mit mehr als 100 Tieren. In dieser Region solltest du unbedingt Bargeld parat haben, Kartenzahlung ist nur selten möglich.

    • Kölnbreinsperre© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bargeld lacht

    Eine aussichtsreiche Straße durch die imposante Gebirgswelt führt hinauf zur Kölnbreinsperre (1920 m). Die Mauer, hinter der sich ein riesiger Stausee ausbreitet, ist mit 200 m Höhe die gewaltigste Talsperre Österreichs, und du kannst auf ihr spazierengehen. Bist du schwindelfrei? Dann trau dich auf den Airwalk – die Glasfläche im Boden lässt dich 200 m schnurstracks in die Tiefe blicken. An zwei Wochenenden im August können sich Wagemutige beim Bungee-Jumping 165 m von der Kölnbreinsperre in die Tiefe stürzen; Infos: Rupert Hirner Bungy Jumping. Eine Stärkung danach bietet direkt bei der Mautstelle das Restaurant Fallerhütte oder der Gasthof Zirmhof in Malta. Bei der Anfahrt durchs Maltatal unbedingt die Augen offenhalten. Einige spektakuläre Wasserfälle stürzen hier herunter. Besonders imposant ist der Fallbach, im Wassererlebnispark Maltatal hast du den besten Blick, Klettersteig und Spielplatz gehören dazu. Toll ist auch der Eselpark Maltatal mit mehr als 100 Tieren. In dieser Region solltest du unbedingt Bargeld parat haben, Kartenzahlung ist nur selten möglich.