Oberägypten Top Sehenswürdigkeiten

Abū Sinbal
Architektonische Highlights
Abū Sinbal
Abū Sinbal
Luxor Temple
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Luxor Temple
Karnak Temple Complex
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Karnak Temple Complex
Wādī al-Mulūk
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Wādī al-Mulūk
Djeser-Djeseru
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Djeser-Djeseru
Ach-menu
Architektonische Highlights
Al-Uqsur
Elephantine Island
Landschaftliche Highlights
Elephantine Island
Elephantine Island
Horus Temple
Architektonische Highlights
Idfū
Horus Temple
Philae
Touristenattraktionen
Aswan
Philae
Mummification Museum
Museen
Al-Uqsur
Agilkia
Landschaftliche Highlights
Agilkia
Tell Al-Amarna
Touristenattraktionen
El-Till
Abydos
Touristenattraktionen
El-'Araba el Madfuna
Avenue of Sphinxes
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Avenue of Sphinxes
Luxor Museum
Museen
Al-Uqsur
Assuan Museum
Museen
Aswan
Kom Ombo
Touristenattraktionen
Kom Ombo
Kom Ombo
Saujet Al-Mayyitin
Touristenattraktionen
Al-Minya
Mathaf el-Nuba
Museen
Aswan
Kiosk of Trajan
Touristenattraktionen
Agilkia
Al-Colossat
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Al-Colossat
Tomb of Ramose
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Tomb of Menna
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Beni Hasan al-qadim
Touristenattraktionen
Beni Hasan asch-schuruq
Tombs of the Nobles
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Bibān al-Ḥarīm
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Al-Barr al-Gharbī
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Abu Haggag Mosque
Architektonische Highlights
Al-Uqsur
Ramesseum
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Ramesseum
Schi-netjer
Landschaftliche Highlights
Al-Uqsur

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Abū Sinbal

    Architektonische Highlights
    • Abū Sinbal© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz tief im Inneren

    Hier ist alles ein bisschen größer. Du musst den riesigen Schlüssel gesehen haben, mit dem die Tempelwächter Abu Simbel öffnen und schließen! Kolossal sind die vier 20 m hohen Statuen von Ramses II., der den Tempel erbauen ließ. Sie thronen an einem künstlichen Felsen, angelegt 1964–68, als man die Anlage im Rahmen einer Unesco-Aktion vor den Fluten des Stausees rettete. Der Tempel ist so nach Osten hin ausgerichtet, dass zweimal im Jahr die Strahlen der aufgehenden Sonne auf drei der vier Götterfiguren in seinem Innern treffen. Der kleinere Tempel ist Hathor und Nefertari gewidmet. Wenn du die Möglichkeit hast, geh zum Schluss durch eine Seitentür in den imposanten Bauch des versetzten Bauwerks. Am Abend gibt es eine Sound and Light Show. Die Anreise für den Tagesausflug musst du vorab planen. Im Morgengrauen verlässt dein Taxi oder Bus Assuan (Konvois können vorgeschrieben sein, wenn die Sicherheitslage es erfordern sollte).

    • Abū Sinbal© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz tief im Inneren

    Hier ist alles ein bisschen größer. Du musst den riesigen Schlüssel gesehen haben, mit dem die Tempelwächter Abu Simbel öffnen und schließen! Kolossal sind die vier 20 m hohen Statuen von Ramses II., der den Tempel erbauen ließ. Sie thronen an einem künstlichen Felsen, angelegt 1964–68, als man die Anlage im Rahmen einer Unesco-Aktion vor den Fluten des Stausees rettete. Der Tempel ist so nach Osten hin ausgerichtet, dass zweimal im Jahr die Strahlen der aufgehenden Sonne auf drei der vier Götterfiguren in seinem Innern treffen. Der kleinere Tempel ist Hathor und Nefertari gewidmet. Wenn du die Möglichkeit hast, geh zum Schluss durch eine Seitentür in den imposanten Bauch des versetzten Bauwerks. Am Abend gibt es eine Sound and Light Show. Die Anreise für den Tagesausflug musst du vorab planen. Im Morgengrauen verlässt dein Taxi oder Bus Assuan (Konvois können vorgeschrieben sein, wenn die Sicherheitslage es erfordern sollte).


  • Luxor Temple

    Touristenattraktionen
    • Luxor Temple© Glow Images

    Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.

    • Luxor Temple© Glow Images

    Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.


  • Karnak Temple Complex

    Touristenattraktionen
    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.


  • Wādī al-Mulūk

    Touristenattraktionen
    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.

    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.


  • Djeser-Djeseru

    Touristenattraktionen
    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.

    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.


  • Ach-menu

    Architektonische Highlights
    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.

    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.


  • Elephantine Island

    Landschaftliche Highlights
    • Elephantine Island© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kleine Entdeckertour

    Kannten die alten Ägypter wirklich Bumerange? Im Süden dieser Insel buddeln fast immer Forscher nach solchen und anderen Entdeckungen. Denn hier liegen die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum. Daneben klafft ein tiefes, dunkles Loch, der Nilometer, ein Wasserstandsmesser. Hier betritt man die Ausstellung der grabenden Archäologen. Ach ja, die Bumerange: Die Wurfhölzer findet ihr bei den Jagdwaffen. Lust auf einen Spaziergang, bei dem du echtes Ägypten siehst? Geh vom Nilometer aus nach Norden über die dicht mit Palmen bewachsene Insel, immer der auf Holztafeln gekritzelten Beschilderung „Sunset Restaurant Ibiza“ nach. Verstreut liegen kleine nubische Ansiedlungen. Unterwegs grüßen Schulkinder freundlich, da und dort begegnest du Eseln und Ziegen. Es gibt in der kleinen Siedlung, die du schließlich erreichst, kleine Hotels mit einfachen Cafés. Nach einem Getränk im Ibiza-Café stehst du nach ein par Minuten vor dem Mövenpick Hotel mit seinem markanten Stelzenturm. Von dort aus kannst du mit der kostenlosen Hotelfähre wieder in die Stadt Assuan übersetzen.

    • Elephantine Island
    • Elephantine Island© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kleine Entdeckertour

    Kannten die alten Ägypter wirklich Bumerange? Im Süden dieser Insel buddeln fast immer Forscher nach solchen und anderen Entdeckungen. Denn hier liegen die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum. Daneben klafft ein tiefes, dunkles Loch, der Nilometer, ein Wasserstandsmesser. Hier betritt man die Ausstellung der grabenden Archäologen. Ach ja, die Bumerange: Die Wurfhölzer findet ihr bei den Jagdwaffen. Lust auf einen Spaziergang, bei dem du echtes Ägypten siehst? Geh vom Nilometer aus nach Norden über die dicht mit Palmen bewachsene Insel, immer der auf Holztafeln gekritzelten Beschilderung „Sunset Restaurant Ibiza“ nach. Verstreut liegen kleine nubische Ansiedlungen. Unterwegs grüßen Schulkinder freundlich, da und dort begegnest du Eseln und Ziegen. Es gibt in der kleinen Siedlung, die du schließlich erreichst, kleine Hotels mit einfachen Cafés. Nach einem Getränk im Ibiza-Café stehst du nach ein par Minuten vor dem Mövenpick Hotel mit seinem markanten Stelzenturm. Von dort aus kannst du mit der kostenlosen Hotelfähre wieder in die Stadt Assuan übersetzen.

    • Elephantine Island

  • Horus Temple

    Architektonische Highlights
    • Horus Temple© Glow Images

    Der Horus-Tempel in Edfu, 60 km südlich von Luxor, gilt als der besterhaltene des Landes: Erst 1860 wurde er freigelegt. Horus, der Gott in Falkengestalt und Sohn des Osiris, bewacht als Granitskulptur den Tempel im Eingangsbereich.

    • Horus Temple© Glow Images

    Der Horus-Tempel in Edfu, 60 km südlich von Luxor, gilt als der besterhaltene des Landes: Erst 1860 wurde er freigelegt. Horus, der Gott in Falkengestalt und Sohn des Osiris, bewacht als Granitskulptur den Tempel im Eingangsbereich.


  • Philae

    Touristenattraktionen
    • Philae© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Areal wird vom Isis-Tempel beherrscht, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging und auf der Agilkia-Insel originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Die ältesten erhaltenen Gebäude wurden vor über 2300 Jahren von Nektanebos angelegt, von dessen Pavillon ein Säulengang zum ptolemäischen Isis-Tempel führt. Zum Übersetzen auf die Insel musst du eines der bereitliegenden Boote mieten.

    • Philae© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Areal wird vom Isis-Tempel beherrscht, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging und auf der Agilkia-Insel originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Die ältesten erhaltenen Gebäude wurden vor über 2300 Jahren von Nektanebos angelegt, von dessen Pavillon ein Säulengang zum ptolemäischen Isis-Tempel führt. Zum Übersetzen auf die Insel musst du eines der bereitliegenden Boote mieten.


  • Mummification Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Viel heiliges Getier

    Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.

    Insider-Tipp
    Viel heiliges Getier

    Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.


  • Agilkia

    Landschaftliche Highlights
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging, wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging, wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia

  • Tell Al-Amarna

    Touristenattraktionen
    • © Sean M Smith, Shutterstock

    Echnaton gründete die Stadt 65 km südlich von El-Minya, in der eine neue Epoche beginnen sollte. Sie dauerte nur etwa 30 Jahre. Nach dem Tod des "Ketzerkönigs" verlegte sein Schwiegersohn Tut-ench-Amun die Reichshauptstadt wieder nach Luxor. Echnaton begründete mit dem alleinigen Glauben an den Sonnengott Aton den ersten Monotheismus der Geschichte, über 1300 Jahre vor der Geburt Christi. Manche Wissenschaftler halten ihn für genial, andere für zerstörerisch.

    • © Sean M Smith, Shutterstock

    Echnaton gründete die Stadt 65 km südlich von El-Minya, in der eine neue Epoche beginnen sollte. Sie dauerte nur etwa 30 Jahre. Nach dem Tod des "Ketzerkönigs" verlegte sein Schwiegersohn Tut-ench-Amun die Reichshauptstadt wieder nach Luxor. Echnaton begründete mit dem alleinigen Glauben an den Sonnengott Aton den ersten Monotheismus der Geschichte, über 1300 Jahre vor der Geburt Christi. Manche Wissenschaftler halten ihn für genial, andere für zerstörerisch.


  • Abydos

    Touristenattraktionen
    • © akimov konstantin, Shutterstock

    Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.

    • El-'Araba el Madfuna
    • © akimov konstantin, Shutterstock

    Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.

    • El-'Araba el Madfuna

  • Avenue of Sphinxes

    Touristenattraktionen
    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.

    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.


  • Luxor Museum

    Museen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.


  • Assuan Museum

    Museen

    Im Süden der Insel sind die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen zu sehen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum.

    Im Süden der Insel sind die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen zu sehen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum.


  • Kom Ombo

    Touristenattraktionen
    • Kom Ombo© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Tempelanlage 170 km südlich von Luxor ist zwei Gottheiten gewidmet: dem Krokodilgott Sobek (südlicher Teil) und dem falkenköpfigen Horus (nördlicher Teil). Kom Ombo gehört, wie Esna und Edfu, zum Standardprogramm aller Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan.

    • Kom Ombo© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Tempelanlage 170 km südlich von Luxor ist zwei Gottheiten gewidmet: dem Krokodilgott Sobek (südlicher Teil) und dem falkenköpfigen Horus (nördlicher Teil). Kom Ombo gehört, wie Esna und Edfu, zum Standardprogramm aller Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan.


  • Saujet Al-Mayyitin

    Touristenattraktionen

    Miete ein Fahrrad, und radel am Ostufer des Nils Richtung Süden! Die Landschaft allein lohnt den Ausflug, aber 7 km weiter erwartet dich ein Anblick, der unvergesslich bleibt: Zehntausende hellbrauner oder weiß getünchter Kuppelgräber drängen sich an den Hang des Kom Al-Ahmar, des Roten Hügels.

    • Al-Minya

    Miete ein Fahrrad, und radel am Ostufer des Nils Richtung Süden! Die Landschaft allein lohnt den Ausflug, aber 7 km weiter erwartet dich ein Anblick, der unvergesslich bleibt: Zehntausende hellbrauner oder weiß getünchter Kuppelgräber drängen sich an den Hang des Kom Al-Ahmar, des Roten Hügels.

    • Al-Minya

  • Mathaf el-Nuba

    Museen

    Das schönste Museum des Landes wurde u.a. mit UNESCO-Mitteln erbaut, 1998 eröffnet und widmet sich der Geschichte und der Kunst des im Nasser-Stausee versunkenen Nubien.

    Das schönste Museum des Landes wurde u.a. mit UNESCO-Mitteln erbaut, 1998 eröffnet und widmet sich der Geschichte und der Kunst des im Nasser-Stausee versunkenen Nubien.


  • Kiosk of Trajan

    Touristenattraktionen
    • © expatpostcards, Shutterstock

    Er wurde von den Römern erbaut.

    • © expatpostcards, Shutterstock

    Er wurde von den Römern erbaut.


  • Al-Colossat

    Touristenattraktionen
    • Al-Colossat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.

    • Al-Colossat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.


  • Tomb of Ramose

    Touristenattraktionen
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur

  • Tomb of Menna

    Touristenattraktionen

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Beni Hasan al-qadim

    Touristenattraktionen
    • © Homo Cosmicos, Shutterstock

    Die Felsengräber von Beni Hassan am Ostufer des Nils, 20 km südlich von El-Minya, erreichst du mit dem Taxi über die Landstraße am Westufer. Bei Abu Gurgas setzt du mit der Fähre über den Nil. Die 39 Fürstengräber stammen aus der Zeit des Mittleren Reichs und zeigen gut erhaltene Wandbilder mit Szenen aus dem Leben der Mittel- und Unterschicht. Der Blick auf das Niltal ist für viele Besucher der faszinierendste, den man in ganz Ägypten zu sehen bekommt.

    • Beni Hasan asch-schuruq
    • © Homo Cosmicos, Shutterstock

    Die Felsengräber von Beni Hassan am Ostufer des Nils, 20 km südlich von El-Minya, erreichst du mit dem Taxi über die Landstraße am Westufer. Bei Abu Gurgas setzt du mit der Fähre über den Nil. Die 39 Fürstengräber stammen aus der Zeit des Mittleren Reichs und zeigen gut erhaltene Wandbilder mit Szenen aus dem Leben der Mittel- und Unterschicht. Der Blick auf das Niltal ist für viele Besucher der faszinierendste, den man in ganz Ägypten zu sehen bekommt.

    • Beni Hasan asch-schuruq

  • Tombs of the Nobles

    Touristenattraktionen
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Bibān al-Ḥarīm

    Touristenattraktionen
    • © Sergey-73, Shutterstock

    1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.


  • Al-Barr al-Gharbī

    Touristenattraktionen

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.


  • Abu Haggag Mosque

    Architektonische Highlights
    • © takepicsforfun, Shutterstock

    Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.

    • © takepicsforfun, Shutterstock

    Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.


  • Ramesseum

    Touristenattraktionen
    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.

    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.


  • Schi-netjer

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.