Reiseführer
Nowy Prokocim

Nowy Prokocim Sehenswertes & Restaurants

Fabryka Schindlera
Museen
Kraków
ORZO Kraków
Restaurants
Kraków
Podgórze
Geographical
Kraków
Muzeum Tadeusza Kantora/Cricoteca
Museen
Kraków
Apteka Pod Orłem
Museen
Kraków
Drukarnia
Pubs
Kraków
Kosciól Sw. Józefa
Architektonische Highlights
Kraków
Stary Cmentarz
Touristenattraktionen
Kraków
Plac Bohaterów Getta
Touristenattraktionen
Kraków
Rynek Podgórski
Touristenattraktionen
Kraków
Park Bednarskiego
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Cawa
Restaurants
Kraków
MOCAK
Museen
Kraków
Galeria Starmach
Kunstgalerien
Kraków
Farmona Wellness & Spa
Beauty und Wellness
Kraków
Lody Si Gela
Eisdiele
Kraków
De Revolutionibus
Bücher, Zeitschriften & Musik
Kraków

    Museen

    Restaurants

    Museen

    Restaurants

    Geographical

    Pubs

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Kunstgalerien

    Beauty und Wellness

    Eisdiele

    Bücher, Zeitschriften & Musik


  • Fabryka Schindlera

    Museen

    Im Fabrikgebäude der Deutsche Emailwarenfabrik (D.E.F.) von Oskar Schindler hat das Städtische Museum Krakau die sehr anschaulische Dauerausstellung "Krakau unter der Nazi-Okkupation 1939-1945" über das Schicksal der jüdischen und nicht-jüdischen Stadtbewohner eingerichtet. Über drei Etagen begleiten die Besucher die Krakauer Bevölkerung durch die Besatzungszeit, erleben die furchtbaren Zustände im Getto mit und schließlich die Befreiung durch die Rote Armee im Januar 1945.Der original erhaltene Büroraum erinnert an Oskar Schindler, der in seiner Fabrik zunächst hauptsächlich Emaillewaren für die deutsche Armee und später Munition produzierte. Am Anfang nur auf seinen Gewinn bedacht, entschloss er sich im März 1943, als das Getto von den Nazis liquidiert wurde, mehr als 1100 Juden vor den Konzentrationslagern unter dem Vorwand zu retten, sie als kriegswichtige Arbeiter zu benötigen. Schindlers Eingreifen wurde spätestens mit Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" 1993 weltbekannt.

    Im Fabrikgebäude der Deutsche Emailwarenfabrik (D.E.F.) von Oskar Schindler hat das Städtische Museum Krakau die sehr anschaulische Dauerausstellung "Krakau unter der Nazi-Okkupation 1939-1945" über das Schicksal der jüdischen und nicht-jüdischen Stadtbewohner eingerichtet. Über drei Etagen begleiten die Besucher die Krakauer Bevölkerung durch die Besatzungszeit, erleben die furchtbaren Zustände im Getto mit und schließlich die Befreiung durch die Rote Armee im Januar 1945.Der original erhaltene Büroraum erinnert an Oskar Schindler, der in seiner Fabrik zunächst hauptsächlich Emaillewaren für die deutsche Armee und später Munition produzierte. Am Anfang nur auf seinen Gewinn bedacht, entschloss er sich im März 1943, als das Getto von den Nazis liquidiert wurde, mehr als 1100 Juden vor den Konzentrationslagern unter dem Vorwand zu retten, sie als kriegswichtige Arbeiter zu benötigen. Schindlers Eingreifen wurde spätestens mit Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" 1993 weltbekannt.


  • ORZO Kraków

    Restaurants
    • international

    "Menschen. Musik. Natur“ heißt hier das Motto. Dabei spielt das Essen – Burger, Pizza, Salate und die wie ein Reiskorn aussehende, namensgebende Pasta – mit gesunden Zutaten eine ebenso große Rolle wie die Atmosphäre. Und zwar buchstäblich: Hängepflanzen, kleine Sträucher und Bäume sorgen für Dschungel-Feeling und gute Luft in der Smog-Stadt Krakau.

    "Menschen. Musik. Natur“ heißt hier das Motto. Dabei spielt das Essen – Burger, Pizza, Salate und die wie ein Reiskorn aussehende, namensgebende Pasta – mit gesunden Zutaten eine ebenso große Rolle wie die Atmosphäre. Und zwar buchstäblich: Hängepflanzen, kleine Sträucher und Bäume sorgen für Dschungel-Feeling und gute Luft in der Smog-Stadt Krakau.


  • Podgórze

    Geographical
    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kontrastprogramm

    Auf dem Gettogelände im nahen Stadtteil Podgórze kannst du in der Apteka pod Orłem („Adler-Apotheke“) eine Ausstellung über das Krakauer Getto besichtigen. In der ul. Lipowa 4 steht die ehemalige Schindler-Fabrik (Fabryka Schindlera), wo Steven Spielberg seinen Film „Schindlers Liste“ drehte. Nicht nur die Geschichte der Errettung von ca. 1000 Juden durch den SS-Mann Oskar Schindler wird hier vorgestellt. In der Ausstellung „Krakau während der nationalsozialistischen Besatzungszeit 1939–45“ erhält man Einblick in den Kriegsalltag der Bewohner, die Gettoisierung und Ermordung der Krakauer Juden, aber auch in Widerstandsaktionen. Lohnend ist auch ein Blick ins Museum für Zeitgenössische Kunst MOCAK (Muzeum Sztuki Współczesnej), das sich hinter der Schindler-Fabrik mit der Gegenwart auseinandersetzt und damit oft heftige Kontroversen im konservativen Krakau auslöst.

    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kontrastprogramm

    Auf dem Gettogelände im nahen Stadtteil Podgórze kannst du in der Apteka pod Orłem („Adler-Apotheke“) eine Ausstellung über das Krakauer Getto besichtigen. In der ul. Lipowa 4 steht die ehemalige Schindler-Fabrik (Fabryka Schindlera), wo Steven Spielberg seinen Film „Schindlers Liste“ drehte. Nicht nur die Geschichte der Errettung von ca. 1000 Juden durch den SS-Mann Oskar Schindler wird hier vorgestellt. In der Ausstellung „Krakau während der nationalsozialistischen Besatzungszeit 1939–45“ erhält man Einblick in den Kriegsalltag der Bewohner, die Gettoisierung und Ermordung der Krakauer Juden, aber auch in Widerstandsaktionen. Lohnend ist auch ein Blick ins Museum für Zeitgenössische Kunst MOCAK (Muzeum Sztuki Współczesnej), das sich hinter der Schindler-Fabrik mit der Gegenwart auseinandersetzt und damit oft heftige Kontroversen im konservativen Krakau auslöst.


  • Muzeum Tadeusza Kantora/Cricoteca

    Museen
    • © Daniel Turbasa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rooftop-Weichsel-Panorama

    Ein Hingucker am Ufer der Weichsel: Das alte Elektrizitätswerk, das sich unter einem wuchtigen, durchlöcherten Stahlbau duckt, beeindruckt schon allein durch seine Architektur das Dokumentationszentrum für die Kunst von Tadeusz Kantor (1915–1990). Der Theaterregisseur, Maler, Aktionskünstler, Bühnenbildner, Schriftsteller und Schauspieler wurde europaweit berühmt durch das Stück „Die tote Klasse“, mit seiner experimentellen Theatergruppe Cricot2 sprengte er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Theater. Mit Buchladen und einmaligem Blick über die Stadt aus der obersten Café-Etage.

    • © Daniel Turbasa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rooftop-Weichsel-Panorama

    Ein Hingucker am Ufer der Weichsel: Das alte Elektrizitätswerk, das sich unter einem wuchtigen, durchlöcherten Stahlbau duckt, beeindruckt schon allein durch seine Architektur das Dokumentationszentrum für die Kunst von Tadeusz Kantor (1915–1990). Der Theaterregisseur, Maler, Aktionskünstler, Bühnenbildner, Schriftsteller und Schauspieler wurde europaweit berühmt durch das Stück „Die tote Klasse“, mit seiner experimentellen Theatergruppe Cricot2 sprengte er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Theater. Mit Buchladen und einmaligem Blick über die Stadt aus der obersten Café-Etage.


  • Apteka Pod Orłem

    Museen

    Preise: Erwachsene PLN 6.00.

    Mi - So: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Preise: Erwachsene PLN 6.00.

    Mi - So: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Drukarnia

    Pubs

    Die Kultkneipe befindet sich in einem klassizistischen Haus aus der Zeit um die Wende zum 19.Jh.

    Die Kultkneipe befindet sich in einem klassizistischen Haus aus der Zeit um die Wende zum 19.Jh.


  • Kosciól Sw. Józefa

    Architektonische Highlights
    • © Neirfy, Shutterstock

    Die größte Kirche des Viertels wurde von 1905 bis 1909 gebaut. Besonders charakteristisch für das neogotische Gotteshaus ist die Verbindung des roten Back- mit dem hellen lokalen Sand- und Kalkstein.

    • © Neirfy, Shutterstock

    Die größte Kirche des Viertels wurde von 1905 bis 1909 gebaut. Besonders charakteristisch für das neogotische Gotteshaus ist die Verbindung des roten Back- mit dem hellen lokalen Sand- und Kalkstein.


  • Stary Cmentarz

    Touristenattraktionen

    Der an die Remuh-Synagoge angrenzende Stary Cmentarz, der alte jüdische Friedhof, wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt -, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden.

    Der an die Remuh-Synagoge angrenzende Stary Cmentarz, der alte jüdische Friedhof, wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt -, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden.


  • Plac Bohaterów Getta

    Touristenattraktionen

    Auf einem 20ha großen Teil des heutigen Stadtteils Podgórze richteten die Nazis im März 1941 das jüdische Getto ein. Wo zuvor 3000 Menschen gewohnt hatten, mussten später 16.000 leben - eine unvorstellbare Enge. Heute ist das Getto durch keine Mauer oder besondere Schilder gekennzeichnet, stattdessen erinnert auf dem Plac Bohaterów Getta (Platz der Gettohelden) - dem früheren Marktplatz von Podgórze - eine Installation aus metallenen Stühlen an die Zerstörung des Gettos im März 1943, als das gesamte Mobiliar und persönliche Gegenstände der Bewohner aus den Fenstern geworfen wurden. Die Menschen wurden entweder im Getto selbst erschossen oder in Arbeits- und Konzentrationslager wie Płaszów oder Auschwitz abtransportiert.

    • Plac Bohaterów Getta, Kraków

    Auf einem 20ha großen Teil des heutigen Stadtteils Podgórze richteten die Nazis im März 1941 das jüdische Getto ein. Wo zuvor 3000 Menschen gewohnt hatten, mussten später 16.000 leben - eine unvorstellbare Enge. Heute ist das Getto durch keine Mauer oder besondere Schilder gekennzeichnet, stattdessen erinnert auf dem Plac Bohaterów Getta (Platz der Gettohelden) - dem früheren Marktplatz von Podgórze - eine Installation aus metallenen Stühlen an die Zerstörung des Gettos im März 1943, als das gesamte Mobiliar und persönliche Gegenstände der Bewohner aus den Fenstern geworfen wurden. Die Menschen wurden entweder im Getto selbst erschossen oder in Arbeits- und Konzentrationslager wie Płaszów oder Auschwitz abtransportiert.

    • Plac Bohaterów Getta, Kraków

  • Rynek Podgórski

    Touristenattraktionen

    Am Marktplatz der ehemaligen Stadt Podgórze liegen das alte und das neue Rathaus sowie die größte Kirche des Viertels, die Kirche des heiligen Josef.

    • Rynek Podgórski, Kraków

    Am Marktplatz der ehemaligen Stadt Podgórze liegen das alte und das neue Rathaus sowie die größte Kirche des Viertels, die Kirche des heiligen Josef.

    • Rynek Podgórski, Kraków

  • Park Bednarskiego

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser Park ist eine ca. 12 ha große, grüne Oase, die Ende des 19 Jhs. angelegt wurde und der perfekte Ort für eine kleine Pause ist.

    Dieser Park ist eine ca. 12 ha große, grüne Oase, die Ende des 19 Jhs. angelegt wurde und der perfekte Ort für eine kleine Pause ist.


  • Cawa

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant hat sich auf Schneckengerichte spezialisiert.

    Das Restaurant hat sich auf Schneckengerichte spezialisiert.


  • MOCAK

    Museen

    Das Museum für Moderne Kunst, kurz MOCAK, wurde 2011 eröffnet und präsentiert auf 10.000m2 Fläche Ausstellungen und Projekte, die die neuesten Strömungen in der polnischen und internationalen Kunst spiegeln. Die Dauerausstellung wird durch sehenswerte temporäre Schauen ergänzt. Für den Museumsbau wurden zum Teil Gebäude der Schindler-Fabrik genutzt, zum Teil entstanden aber auch ganz neue Ausstellungsräume.

    Das Museum für Moderne Kunst, kurz MOCAK, wurde 2011 eröffnet und präsentiert auf 10.000m2 Fläche Ausstellungen und Projekte, die die neuesten Strömungen in der polnischen und internationalen Kunst spiegeln. Die Dauerausstellung wird durch sehenswerte temporäre Schauen ergänzt. Für den Museumsbau wurden zum Teil Gebäude der Schindler-Fabrik genutzt, zum Teil entstanden aber auch ganz neue Ausstellungsräume.


  • Galeria Starmach

    Kunstgalerien

    Im Gebäude der ehemaligen Synagoge befindet sich diese Galerie mit moderner polnischer Kunst.

    Im Gebäude der ehemaligen Synagoge befindet sich diese Galerie mit moderner polnischer Kunst.


  • Farmona Wellness & Spa

    Beauty und Wellness

    Ob alleine oder zu zweit, hier kann man sich nach einem langen Tag bei Wellness-Anwendungen aus Bali und Hawaii verwöhnen lassen: zum Angebot gehören Massagen mit heißen Steinen und duftenden Ölen sowie aromatische Bäder.

    Ob alleine oder zu zweit, hier kann man sich nach einem langen Tag bei Wellness-Anwendungen aus Bali und Hawaii verwöhnen lassen: zum Angebot gehören Massagen mit heißen Steinen und duftenden Ölen sowie aromatische Bäder.


  • Lody Si Gela

    Eisdiele

    Schon mal Bier- oder Gorgonzola-Eis mit Nüssen geschleckt, natürlich vegan, glutenfrei und ohne Chemie? Nein? Dann wird’s Zeit, das hausgemachte Gefrorene der kleinen Eisdiele in weiteren kreativen Geschmackssorten wie Lavendel oder Rosenblüten zu testen.

    • Staromostowa 1, 30-506 Kraków

    Schon mal Bier- oder Gorgonzola-Eis mit Nüssen geschleckt, natürlich vegan, glutenfrei und ohne Chemie? Nein? Dann wird’s Zeit, das hausgemachte Gefrorene der kleinen Eisdiele in weiteren kreativen Geschmackssorten wie Lavendel oder Rosenblüten zu testen.

    • Staromostowa 1, 30-506 Kraków

  • De Revolutionibus

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    „De revolutionibus et orbium celestium“ ... nun kann man bei Kaffee, Kuchen und Smoothies sein Schullatein hervorkramen. Oder entspannt in polnischen und englischen Büchern blättern: „Über die Umschwünge der himmlischen Kreise“ lautet die Übersetzung des Titels von Kopernikus Hauptwerk.

    „De revolutionibus et orbium celestium“ ... nun kann man bei Kaffee, Kuchen und Smoothies sein Schullatein hervorkramen. Oder entspannt in polnischen und englischen Büchern blättern: „Über die Umschwünge der himmlischen Kreise“ lautet die Übersetzung des Titels von Kopernikus Hauptwerk.