Norwegen - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Nye Nasjonalmuseet
Museen
Oslo
Nasjonalgalleriet
Vikingskipshuset
Museen
Oslo
Munchmuseet
Museen
Oslo
Nobels Fredssenter
Architektonische Highlights
Oslo
Akershus Festning
Architektonische Highlights
Oslo
Akershus Festning
Astrup Fearnley Museet
Museen
Oslo
Henie-Onstad-Kunstsenter
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Høvikodden
Vigelandsparken
Landschaftliche Highlights
Oslo
Vigelandsparken
Operahuset
Architektonische Highlights
Oslo
Operahuset
Aker Brygge
Touristenattraktionen
Oslo
Aker Brygge
Deichman Bjørvika
Touristenattraktionen
Oslo
Det Kongelige Slott
Architektonische Highlights
Oslo
Det Kongelige Slott
Heddal stavkyrkje
Architektonische Highlights
Heddal
Heddal Stavkirke
Nasjonalgalleriet
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Hegdehaugsveien
Touristenattraktionen
Oslo
Rådhuset
Architektonische Highlights
Oslo
Rådhuset
Emanuel-Vigeland-Museum
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Maihaugen
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Lillehammer
Maihaugen
Christiania Torv
Touristenattraktionen
Oslo
Klimapark 2469
Touristenattraktionen
Lom
Kap Lindesnes
Touristenattraktionen
Spangereid
Kap Lindesnes
Ekebergparken
Botanische Gärten & Parks
Oslo
Hadeland Glassverk
Touristenattraktionen
Jevnaker
Oslo Domkirke
Architektonische Highlights
Oslo
Lindesnes fyrmuseum
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Spangereid
Ibsenmuseet
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Vigelandmuseet
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Norsk Folkemuseum
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Norsk Folkemuseum
Kon-Tiki Museet
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Fram-Museet
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Oslo

    Museen

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Nye Nasjonalmuseet

    Museen
    • Nasjonalgalleriet© MAIRDUMONT

    Mit dem gigantischen Kunstareal des Neuen Nationalmuseums von knapp 55000 m2 bekommt Oslos Zentrum auch am westlichen Fjord für immer ein neues Gesicht. Das Haus steigt in die Riege spektakulärer internationaler Museumsstätten auf. Der vom deutschen Architekturbüro Kleihues + Schuwerk errichtete riesige Komplex, der das Friedensnobelzentrum regelrecht umklammert, beherbergt neben einer Bibliothek, einem Archiv, Restaurants und Cafés gleich mehrere Museen: Das Museum für Gegenwartskunst (Museet for Samtidskunst), das Designmuseum (Kunstindustrimuseet) und die Nasjonalgalleriet (Nationalgalerie) – insgesamt mit mehr als 50 000 Exponaten – von Gemälden der norwegischen Nationalromantik über Gegenwarts- bis hin zu Gebrauchskunst wie Glas, Porzellan und Möbel. Der Innenhof bietet wie eine italienische Piazza Platz zum Klönen und Leute gucken. Öffnungszeiten und Ticketpreise waren zum Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht.

    • Nasjonalgalleriet© MAIRDUMONT

    Mit dem gigantischen Kunstareal des Neuen Nationalmuseums von knapp 55000 m2 bekommt Oslos Zentrum auch am westlichen Fjord für immer ein neues Gesicht. Das Haus steigt in die Riege spektakulärer internationaler Museumsstätten auf. Der vom deutschen Architekturbüro Kleihues + Schuwerk errichtete riesige Komplex, der das Friedensnobelzentrum regelrecht umklammert, beherbergt neben einer Bibliothek, einem Archiv, Restaurants und Cafés gleich mehrere Museen: Das Museum für Gegenwartskunst (Museet for Samtidskunst), das Designmuseum (Kunstindustrimuseet) und die Nasjonalgalleriet (Nationalgalerie) – insgesamt mit mehr als 50 000 Exponaten – von Gemälden der norwegischen Nationalromantik über Gegenwarts- bis hin zu Gebrauchskunst wie Glas, Porzellan und Möbel. Der Innenhof bietet wie eine italienische Piazza Platz zum Klönen und Leute gucken. Öffnungszeiten und Ticketpreise waren zum Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht.


  • Vikingskipshuset

    Museen
    • © franco lucato, Shutterstock

    Die beeindruckenden Exponate dieses Museums stehen mächtig und präsent gleich mittendrin: Das sternartige Gebäude wurde um die drei Wikingerschiffe Oseberg, Gokstad und Tune herum angelegt. Neben den mit Tieren und Drachen verzierten Rümpfen aus geschwärztem Eichenholz findest du hier zahlreiche Alltagsgegenstände wie Krüge, Becher oder Hocker, aber auch Schmuck, Waffen und Instrumente aus der großen Zeit der Wikinger um 850 v. Chr.

    • © franco lucato, Shutterstock

    Die beeindruckenden Exponate dieses Museums stehen mächtig und präsent gleich mittendrin: Das sternartige Gebäude wurde um die drei Wikingerschiffe Oseberg, Gokstad und Tune herum angelegt. Neben den mit Tieren und Drachen verzierten Rümpfen aus geschwärztem Eichenholz findest du hier zahlreiche Alltagsgegenstände wie Krüge, Becher oder Hocker, aber auch Schmuck, Waffen und Instrumente aus der großen Zeit der Wikinger um 850 v. Chr.


  • Munchmuseet

    Museen
    • © Morten Normann Almeland, Shutterstock

    Mit dem sogenannten Lambdagebäude, das in der Seitenansicht an den gleichnamigen griechischen Buchstabe erinnert und direkt am Oslofjord an der Landzunge von Bjørvika 58 m in die Höhe ragt, zelebriert Oslo seinen Lieblingsmaler Edvard Munch auf außerordentliche Weise neu. Und hat damit zugleich eine neue Landmarke für sein Stadtbild geschaffen. In elf Ausstellungsräumen auf 13 Etagen wird die umfangreiche Sammlung von rund 1100 Gemälden, 15 500 Grafiken und 4700 Zeichnungen gezeigt. Neben Restaurants und Cafés beherbergt der weiße Prestigebau des spanischen Architekturbüros estudio Herreros außerdem Konzertsäle, Vortragsräume und Künstlerwerkstätten. Highlight ist und bleibt nach wie vor das weltberühmte Bild „Der Schrei“, auf alle Besucher immer gerne einen Blick werfen wollen.

    • © Morten Normann Almeland, Shutterstock

    Mit dem sogenannten Lambdagebäude, das in der Seitenansicht an den gleichnamigen griechischen Buchstabe erinnert und direkt am Oslofjord an der Landzunge von Bjørvika 58 m in die Höhe ragt, zelebriert Oslo seinen Lieblingsmaler Edvard Munch auf außerordentliche Weise neu. Und hat damit zugleich eine neue Landmarke für sein Stadtbild geschaffen. In elf Ausstellungsräumen auf 13 Etagen wird die umfangreiche Sammlung von rund 1100 Gemälden, 15 500 Grafiken und 4700 Zeichnungen gezeigt. Neben Restaurants und Cafés beherbergt der weiße Prestigebau des spanischen Architekturbüros estudio Herreros außerdem Konzertsäle, Vortragsräume und Künstlerwerkstätten. Highlight ist und bleibt nach wie vor das weltberühmte Bild „Der Schrei“, auf alle Besucher immer gerne einen Blick werfen wollen.


  • Nobels Fredssenter

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Nicht in Schweden, sondern in Oslo sollte der Friedensnobelpreis verliehen werden. So entschied es der Schwede Alfred Nobel in seinem Testament. Warum, ist nicht eindeutig geklärt: Vielleicht traute Nobel den eigenen schwedischen Politikern nicht und hielt das norwegische Parlament für moderner. Oder er tat es, um seiner Bewunderung für den norwegischen Dichter Bjørnstjerne Bjørnson Ausdruck zu verleihen. Im Nobel-Friedenszentrum im prachtvoll restaurierten ehemaligen Westbahnhof können sich Besucher dank moderner Medientechnik spielerisch über Alfred Nobel, den Friedenspreis und seine Träger informieren. Dem aktuellen Preisträger ist jeweils eine Sonderausstellung gewidmet. Alle bisher Ausgezeichneten sind in einem "elektronischen Garten" versammelt. Und ein "magisches Buch" macht mit dem Leben Alfred Nobels vertraut.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Nicht in Schweden, sondern in Oslo sollte der Friedensnobelpreis verliehen werden. So entschied es der Schwede Alfred Nobel in seinem Testament. Warum, ist nicht eindeutig geklärt: Vielleicht traute Nobel den eigenen schwedischen Politikern nicht und hielt das norwegische Parlament für moderner. Oder er tat es, um seiner Bewunderung für den norwegischen Dichter Bjørnstjerne Bjørnson Ausdruck zu verleihen. Im Nobel-Friedenszentrum im prachtvoll restaurierten ehemaligen Westbahnhof können sich Besucher dank moderner Medientechnik spielerisch über Alfred Nobel, den Friedenspreis und seine Träger informieren. Dem aktuellen Preisträger ist jeweils eine Sonderausstellung gewidmet. Alle bisher Ausgezeichneten sind in einem "elektronischen Garten" versammelt. Und ein "magisches Buch" macht mit dem Leben Alfred Nobels vertraut.


  • Akershus Festning

    Architektonische Highlights
    • Akershus Festning© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Auf einer Landzunge im Oslofjord liegt eines der wichtigsten mittelalterlichen Bauwerke Norwegens. 1319-80 war Akershus eine Festung, Anfang des 17.Jhs. ließ König Christian IV. sie in ein Schloss umbauen. Dies wird heute für Staatsempfänge genutzt, während die Festungsanlage Treff von Sonnenanbetern ist.

    • Akershus Festning© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Auf einer Landzunge im Oslofjord liegt eines der wichtigsten mittelalterlichen Bauwerke Norwegens. 1319-80 war Akershus eine Festung, Anfang des 17.Jhs. ließ König Christian IV. sie in ein Schloss umbauen. Dies wird heute für Staatsempfänge genutzt, während die Festungsanlage Treff von Sonnenanbetern ist.


  • Astrup Fearnley Museet

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Oslos neuestes architektonisches Meisterwerk direkt am Fjord. Werke von Damien Hirst, Andy Warhol, Jeff Koons und Anselm Kiefer gehören zu den Exponaten des Museums auf der Landzunge Tjuvholmen. Schon der Bummel zwischen den von Renzo Piano entworfenen und einem "Segel" überdachten Bauten aus Glas und Stahl ist ein Erlebnis, und auch die wechselnden Ausstellungen sind von hervorragender Qualität.

    • © trabantos, Shutterstock

    Oslos neuestes architektonisches Meisterwerk direkt am Fjord. Werke von Damien Hirst, Andy Warhol, Jeff Koons und Anselm Kiefer gehören zu den Exponaten des Museums auf der Landzunge Tjuvholmen. Schon der Bummel zwischen den von Renzo Piano entworfenen und einem "Segel" überdachten Bauten aus Glas und Stahl ist ein Erlebnis, und auch die wechselnden Ausstellungen sind von hervorragender Qualität.


  • Henie-Onstad-Kunstsenter

    Museen

    Das Kunstsenter ging aus der Stiftung der norwegischen Eislaufprinzessin Sonja Henie und ihres Ehemanns, des Reeders Nils Onstad, hervor und beherbergt die neben dem Louisiana in Dänemark größte Sammlung moderner Kunst in Skandinavien.

    Das Kunstsenter ging aus der Stiftung der norwegischen Eislaufprinzessin Sonja Henie und ihres Ehemanns, des Reeders Nils Onstad, hervor und beherbergt die neben dem Louisiana in Dänemark größte Sammlung moderner Kunst in Skandinavien.


  • Vigelandsparken

    Landschaftliche Highlights
    • Vigelandsparken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Abendrot verkehrt herum!

    Jedes Jahr locken die 212 aus Bronze, Granit und Schmiedeeisen geschaffenen Skulpturen des Bildhauers Gustav Vigeland (1869–1943) mehr als 1 Mio. Besucher an. Die bekannteste Skulpturensammlung Nordeuropas wurde nach Plänen des Künstlers entlang einer 850 m langen Achse im Frognerparken angelegt. Vigeland gruppierte seine Arbeiten in fünf Einheiten: das Haupttor, die Brücke mit dem Kinderplatz, an dem auch die berühmte Skulptur „sinnataggen“ (der kleine wütende Junge) steht, die Fontäne, das erhöhte Plateau mit dem „Monolithen“ und schließlich das „Lebensrad“. Besonders die Bedeutung des 17 m hohen Monolithen mit seinen 121 aus einem Stein gemeißelten Figuren gibt den Kunsthistorikern Rätsel auf: Ist es das Streben nach Höherem? Die Vision von einer Auferstehung? Oder nur der Ausdruck der Zusammengehörigkeit von Menschen? Vigeland hatte das Kunstwerk in den Jahren 1924–1925 entworfen, für die Fertigstellung brauchten drei Steinmetze insgesamt 14 Jahre. Wenn du bei schönem Sommerwetter Lust auf einen abendlichen Bummel im Vigelandspark hast, dann geh zum Monolithen hinauf und blick nach Osten (!) in den Sonnenuntergang. Bis zu den Häusern an den Osthängen der Stadt schweift der Blick, wo sich das tiefrote Abendlicht spiegelt und auf die Dächer der Hauptstadt zurückgeworfen wird. Das Lichtspektakel in deinem Rücken ist nicht weniger faszinierend. Dort liegt die Holmenkollenschanze im Schatten des Sonnenuntergangs. Ein traumhaft schöner Abschluss eines Urlaubstags in Oslo!

    • Vigelandsparken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Abendrot verkehrt herum!

    Jedes Jahr locken die 212 aus Bronze, Granit und Schmiedeeisen geschaffenen Skulpturen des Bildhauers Gustav Vigeland (1869–1943) mehr als 1 Mio. Besucher an. Die bekannteste Skulpturensammlung Nordeuropas wurde nach Plänen des Künstlers entlang einer 850 m langen Achse im Frognerparken angelegt. Vigeland gruppierte seine Arbeiten in fünf Einheiten: das Haupttor, die Brücke mit dem Kinderplatz, an dem auch die berühmte Skulptur „sinnataggen“ (der kleine wütende Junge) steht, die Fontäne, das erhöhte Plateau mit dem „Monolithen“ und schließlich das „Lebensrad“. Besonders die Bedeutung des 17 m hohen Monolithen mit seinen 121 aus einem Stein gemeißelten Figuren gibt den Kunsthistorikern Rätsel auf: Ist es das Streben nach Höherem? Die Vision von einer Auferstehung? Oder nur der Ausdruck der Zusammengehörigkeit von Menschen? Vigeland hatte das Kunstwerk in den Jahren 1924–1925 entworfen, für die Fertigstellung brauchten drei Steinmetze insgesamt 14 Jahre. Wenn du bei schönem Sommerwetter Lust auf einen abendlichen Bummel im Vigelandspark hast, dann geh zum Monolithen hinauf und blick nach Osten (!) in den Sonnenuntergang. Bis zu den Häusern an den Osthängen der Stadt schweift der Blick, wo sich das tiefrote Abendlicht spiegelt und auf die Dächer der Hauptstadt zurückgeworfen wird. Das Lichtspektakel in deinem Rücken ist nicht weniger faszinierend. Dort liegt die Holmenkollenschanze im Schatten des Sonnenuntergangs. Ein traumhaft schöner Abschluss eines Urlaubstags in Oslo!


  • Operahuset

    Architektonische Highlights
    • Operahuset© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Der Musik aufs Dach steigen

    Oslos ganzer Stolz ist das Opernhaus direkt an der Bucht Bjørvika. Die Idee des Architekturbüros Snøhetta: das neue Haus wie einen Eisberg aus dem Oslofjord auftauchen zu lassen. Ob Eis- oder Marmorberg: Das äußerst ungewöhnliche Operngebäude lässt niemanden kalt. Snøhetta schuf in einer eher unwirtlichen Ecke des Osloer Hafens ein Monument modernen Designs und eine Landmarke von internationalem Ruf. Und legte den Grundstein für den weiteren Ausbau des Bjørvika-Viertels. Nicht nur Fachleute, die das Bauwerk mit Sydneys berühmter Oper vergleichen, begeistern sich für die kubische Form und die spannende Kombination aus weißem Stein und viel Glas. Das Haus soll eine Oper buchstäblich zum Anfassen sein. Das schräge, zum Wasser abfallende Marmordach ist begehbar, und ein Spaziergang hinauf garantiert einen tollen Blick über Oslo und das Hafengelände. Die Osloer haben ihre Oper mit offenen Armen angenommen und entdeckt, dass sie auf dem Dach sogar picknicken können.

    • Operahuset© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Der Musik aufs Dach steigen

    Oslos ganzer Stolz ist das Opernhaus direkt an der Bucht Bjørvika. Die Idee des Architekturbüros Snøhetta: das neue Haus wie einen Eisberg aus dem Oslofjord auftauchen zu lassen. Ob Eis- oder Marmorberg: Das äußerst ungewöhnliche Operngebäude lässt niemanden kalt. Snøhetta schuf in einer eher unwirtlichen Ecke des Osloer Hafens ein Monument modernen Designs und eine Landmarke von internationalem Ruf. Und legte den Grundstein für den weiteren Ausbau des Bjørvika-Viertels. Nicht nur Fachleute, die das Bauwerk mit Sydneys berühmter Oper vergleichen, begeistern sich für die kubische Form und die spannende Kombination aus weißem Stein und viel Glas. Das Haus soll eine Oper buchstäblich zum Anfassen sein. Das schräge, zum Wasser abfallende Marmordach ist begehbar, und ein Spaziergang hinauf garantiert einen tollen Blick über Oslo und das Hafengelände. Die Osloer haben ihre Oper mit offenen Armen angenommen und entdeckt, dass sie auf dem Dach sogar picknicken können.


  • Aker Brygge

    Touristenattraktionen
    • Aker Brygge© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fangfrisches für frühe Vögel

    Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ähneln dieser Kai am Fjord und die Gassen zwischen den Backsteinhallen einer ehemaligen Werft eher einer Piazza am Mittelmeer als einer skandinavischen Vergnügungsmeile. Dann sind die Stühle vor den Restaurants und Bars Aker Brygges komplett besetzt, Straßenmusiker nutzen die gute Akustik zwischen den Gebäuden, und Boote schieben sich lautlos an ihre Liegeplätze. Vor dem Rathaus legen die Ausflugsschiffe ab, aber auch die Elektrofähren zu den Inseln im Fjord. Sie gehören zum öffentlichen Verkehrsnetz: Mit ihnen kannst du eine günstige Rundtour zu den Perlen im Oslofjord mit Zwischenstopps zum Spazieren und Baden machen. Wer den Kai mal für sich haben möchte, kann hier im Morgengrauen auf die Fischerboote warten, die frischen Fisch und Krabben direkt aus dem Oslofjord mitbringen.

    • Aker Brygge© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fangfrisches für frühe Vögel

    Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ähneln dieser Kai am Fjord und die Gassen zwischen den Backsteinhallen einer ehemaligen Werft eher einer Piazza am Mittelmeer als einer skandinavischen Vergnügungsmeile. Dann sind die Stühle vor den Restaurants und Bars Aker Brygges komplett besetzt, Straßenmusiker nutzen die gute Akustik zwischen den Gebäuden, und Boote schieben sich lautlos an ihre Liegeplätze. Vor dem Rathaus legen die Ausflugsschiffe ab, aber auch die Elektrofähren zu den Inseln im Fjord. Sie gehören zum öffentlichen Verkehrsnetz: Mit ihnen kannst du eine günstige Rundtour zu den Perlen im Oslofjord mit Zwischenstopps zum Spazieren und Baden machen. Wer den Kai mal für sich haben möchte, kann hier im Morgengrauen auf die Fischerboote warten, die frischen Fisch und Krabben direkt aus dem Oslofjord mitbringen.


  • Deichman Bjørvika

    Touristenattraktionen

    Für Besucher aus dem Ausland sind weniger die abertausend norwegischen Bücher als vielmehr die spektakuläre Architektur atemberaubend. Wirf unbedingt einen Blick in das Innere dieses preisgekrönten Prachtbaus. In Ruheecken gönnst du dir eine kleine Pause, bevor es wieder hinaus auf die Straße geht. Nicht nur Bücher, sondern auch Kunst, Filme und Musik stehen hier im Mittelpunkt, weshalb es auch für dich hier einiges zu entdecken gilt.

    Für Besucher aus dem Ausland sind weniger die abertausend norwegischen Bücher als vielmehr die spektakuläre Architektur atemberaubend. Wirf unbedingt einen Blick in das Innere dieses preisgekrönten Prachtbaus. In Ruheecken gönnst du dir eine kleine Pause, bevor es wieder hinaus auf die Straße geht. Nicht nur Bücher, sondern auch Kunst, Filme und Musik stehen hier im Mittelpunkt, weshalb es auch für dich hier einiges zu entdecken gilt.


  • Det Kongelige Slott

    Architektonische Highlights
    • Det Kongelige Slott© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Parade der Männer in Uniform

    Seit König Harald V. das Gut Skaugum seinem Sohn Haakon überlassen hat, ist er mit Königin Sonja wieder öfter daheim in Oslo – dann weht die Fahne über dem Schloss. Der Architekt Hans Ditlev Franciscus von Linstow entwarf das Gebäude im neoklassizistischen Stil, das 1848 fertig war. Nach der Auflösung der Union mit Schweden 1905 avancierte es zum festen Königssitz, als König Haakon VII. hier einzog. Ein großer, der Öffentlichkeit zugänglicher Park umgibt das Schloss. Besonders schön ist der Teil Dronningparken, der Park der Königin, hinter dem Schloss. Den Eingang markiert eine Statue von Dronning Maud (1869–1938), erste Königin des selbstständigen Norwegen. Vor dem Schloss steht die Statue des schwedischen Königs Karl Johan, der vom Hügel aus auf seine Straße, die Karl Johans gate, hinunterblickt. Am 17.Mai, dem norwegischen Nationalfeiertag, stehen die Mitglieder der Königsfamilie auf dem Schlossbalkon und winken dem vorbeiziehenden Kinderumzug zu. Das Schloss wird von der t königlichen Leibgarde bewacht und ist nur im Sommer für Führungen geöffnet. Das ganze Jahr über findet täglich um 13.30 Uhr eine sehenswerte Wachablösung statt, im Sommer wird sie manchmal durch einen musikalisch begleiteten Aufmarsch ergänzt.

    • Det Kongelige Slott© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Parade der Männer in Uniform

    Seit König Harald V. das Gut Skaugum seinem Sohn Haakon überlassen hat, ist er mit Königin Sonja wieder öfter daheim in Oslo – dann weht die Fahne über dem Schloss. Der Architekt Hans Ditlev Franciscus von Linstow entwarf das Gebäude im neoklassizistischen Stil, das 1848 fertig war. Nach der Auflösung der Union mit Schweden 1905 avancierte es zum festen Königssitz, als König Haakon VII. hier einzog. Ein großer, der Öffentlichkeit zugänglicher Park umgibt das Schloss. Besonders schön ist der Teil Dronningparken, der Park der Königin, hinter dem Schloss. Den Eingang markiert eine Statue von Dronning Maud (1869–1938), erste Königin des selbstständigen Norwegen. Vor dem Schloss steht die Statue des schwedischen Königs Karl Johan, der vom Hügel aus auf seine Straße, die Karl Johans gate, hinunterblickt. Am 17.Mai, dem norwegischen Nationalfeiertag, stehen die Mitglieder der Königsfamilie auf dem Schlossbalkon und winken dem vorbeiziehenden Kinderumzug zu. Das Schloss wird von der t königlichen Leibgarde bewacht und ist nur im Sommer für Führungen geöffnet. Das ganze Jahr über findet täglich um 13.30 Uhr eine sehenswerte Wachablösung statt, im Sommer wird sie manchmal durch einen musikalisch begleiteten Aufmarsch ergänzt.


  • Heddal stavkyrkje

    Architektonische Highlights
    • Heddal Stavkirke© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal

    Die größte Stabkirche Norwegens liegt nahe Notodden. Sie wurde um 1200 erbaut, ist dreischiffig und zeichnet sich durch die vielen überlappenden Dächer und die kunstvoll geschnitzten Portale mit Tierornamentik aus. Der Innenraum ist reich dekoriert, u.a. mit feinen Rosenmalereien.

    • Heddal Stavkirke© Dr. Christian Nowak, DuMont Reisebildportal

    Die größte Stabkirche Norwegens liegt nahe Notodden. Sie wurde um 1200 erbaut, ist dreischiffig und zeichnet sich durch die vielen überlappenden Dächer und die kunstvoll geschnitzten Portale mit Tierornamentik aus. Der Innenraum ist reich dekoriert, u.a. mit feinen Rosenmalereien.


  • Nasjonalgalleriet

    Museen
    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    4500 Gemälde, 1500 Skulpturen und über 40 000 grafische Blätter und Zeichnungen gehören zum Bestand des Museums. Neben dem Schwerpunkt „Norwegische Nationalromantik“ sind auch Werke von Edvard Munch zu sehen. Wechselnde Ausstellungen internationalen Formats.

    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    4500 Gemälde, 1500 Skulpturen und über 40 000 grafische Blätter und Zeichnungen gehören zum Bestand des Museums. Neben dem Schwerpunkt „Norwegische Nationalromantik“ sind auch Werke von Edvard Munch zu sehen. Wechselnde Ausstellungen internationalen Formats.


  • Hegdehaugsveien

    Touristenattraktionen

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken.

    • Hegdehaugsveien, 0352 Oslo

    Neben Karl Johan die eigentliche Shoppingmeile der Stadt. Zwischen Schlosspark und Majorstuen tummeln sich vor allem nordische Marken.

    • Hegdehaugsveien, 0352 Oslo

  • Rådhuset

    Architektonische Highlights
    • Rådhuset© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gute-Laune-Glockengeläut

    In den 1920er- und 1930er-Jahren wurden die Hausbesitzer im Osloer Hafenviertel Pipervika enteignet, die Häuser abgerissen: Der Platz wurde für das monumentale, von den Architekten Arnstein Arneberg und Magnus Poulsson entworfene Rathaus gebraucht. 1931 legte man den Grundstein, endgültig fertig war das Rathaus jedoch erst 1950.Nicht alle Osloer sind vom komplett in rotbraunem Backstein gebauten Gebäude mit den beiden massigen, quadratischen, über 60 m hohen Türmen begeistert. Mehr oder weniger liebevoll bezeichnen sie es als geitost – so heißt der typisch norwegische braune Ziegenkäse, der in eckigen Klumpen verkauft wird. Seit vor einigen Jahren der Verkehr in den Untergrund verbannt wurde, ist der Sitz der Osloer Stadtregierung endlich eine weithin sichtbare Landmarke als Tor zur Welt. Im Uhrenturm bilden 49 Glocken Nordeuropas größtes Glockenspiel. Von Grieg bis zur zeitgenössischen norwegischen Musik ist von Juni bis August ab 7 Uhr bis Mitternacht zu jeder vollen Stunde ein Miniglockenkonzert zu hören. Einmal im Jahr steht das Rathaus im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit: Immer am 10.Dezember wird im großen Saal der Friedensnobelpreis überreicht.

    • Rådhuset© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gute-Laune-Glockengeläut

    In den 1920er- und 1930er-Jahren wurden die Hausbesitzer im Osloer Hafenviertel Pipervika enteignet, die Häuser abgerissen: Der Platz wurde für das monumentale, von den Architekten Arnstein Arneberg und Magnus Poulsson entworfene Rathaus gebraucht. 1931 legte man den Grundstein, endgültig fertig war das Rathaus jedoch erst 1950.Nicht alle Osloer sind vom komplett in rotbraunem Backstein gebauten Gebäude mit den beiden massigen, quadratischen, über 60 m hohen Türmen begeistert. Mehr oder weniger liebevoll bezeichnen sie es als geitost – so heißt der typisch norwegische braune Ziegenkäse, der in eckigen Klumpen verkauft wird. Seit vor einigen Jahren der Verkehr in den Untergrund verbannt wurde, ist der Sitz der Osloer Stadtregierung endlich eine weithin sichtbare Landmarke als Tor zur Welt. Im Uhrenturm bilden 49 Glocken Nordeuropas größtes Glockenspiel. Von Grieg bis zur zeitgenössischen norwegischen Musik ist von Juni bis August ab 7 Uhr bis Mitternacht zu jeder vollen Stunde ein Miniglockenkonzert zu hören. Einmal im Jahr steht das Rathaus im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit: Immer am 10.Dezember wird im großen Saal der Friedensnobelpreis überreicht.


  • Emanuel-Vigeland-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Kunst zum Rotwerden

    Emanuel Vigeland (1875–1948), der jüngere Bruder des bekannteren Bildhauers Gustav Vigeland, ließ 1926 ein Museum für seine Skulpturen und Malereien bauen. Zu Beginn der 1940er-Jahre verwandelte der stark von der italienischen Renaissance beeinflusste Künstler das Haus in ein Mausoleum: Tomba Emmanuelle (Emanuels Grab). Die Fenster wurden zugemauert, das Fresko, das Wände und Decken bedeckt, nannte er vita: Mit der Schöpfung und dem Sündenfall als Motiv schuf Emanuel Vigeland Hunderte nackter Männerund Frauenfiguren, die Erotik und menschliche Triebe symbolisieren. Die Wirkung verstärkt sich durch das spärliche Licht, die Dramatik des Kunstwerks tritt nur ganz langsam hervor.

    Insider-Tipp
    Kunst zum Rotwerden

    Emanuel Vigeland (1875–1948), der jüngere Bruder des bekannteren Bildhauers Gustav Vigeland, ließ 1926 ein Museum für seine Skulpturen und Malereien bauen. Zu Beginn der 1940er-Jahre verwandelte der stark von der italienischen Renaissance beeinflusste Künstler das Haus in ein Mausoleum: Tomba Emmanuelle (Emanuels Grab). Die Fenster wurden zugemauert, das Fresko, das Wände und Decken bedeckt, nannte er vita: Mit der Schöpfung und dem Sündenfall als Motiv schuf Emanuel Vigeland Hunderte nackter Männerund Frauenfiguren, die Erotik und menschliche Triebe symbolisieren. Die Wirkung verstärkt sich durch das spärliche Licht, die Dramatik des Kunstwerks tritt nur ganz langsam hervor.


  • Maihaugen

    Museen
    • Maihaugen© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gratwanderung für Kids

    Lillehammer ist das Tor zum Gudbrandsdalen. In mehr als 170 Gebäuden wird hier die Bauernkultur des Tals, aber auch Handwerk aus ganz Norwegen lebendig. In vielen der Werkstätten wird gearbeitet. Kinder ab sechs Jahren können auf einem Balanceparcours ihren Gleichgewichtssinn üben.

    • Maihaugen© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gratwanderung für Kids

    Lillehammer ist das Tor zum Gudbrandsdalen. In mehr als 170 Gebäuden wird hier die Bauernkultur des Tals, aber auch Handwerk aus ganz Norwegen lebendig. In vielen der Werkstätten wird gearbeitet. Kinder ab sechs Jahren können auf einem Balanceparcours ihren Gleichgewichtssinn üben.


  • Christiania Torv

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mittagspause, historisch!

    Als ob man sich in einem hübsch tapezierten Wohnzimmer befindet. Niedrige historische, aber auch moderne Häuser umrahmen das pittoreske Plätzchen Christiania torv, das im spannenden Kontrast zu den Straßenschluchten von Kvadraturen steht. Die Hektik der Stadt scheint weit entfernt. Schwer zu glauben, dass hier einmal das Herz des alten Oslos schlug, am Markt gehandelt wurde und Hinrichtungen stattfanden. Auf dem Platz mit Blickrichtung Osten stehend, siehst du gleich zwei historische Gebäude: Auf 1626 zurück geht der Ursprung des Fachwerkhauses Rådmannsgården auf der linken Seite, es ist das älteste Haus des einstigen Christiania, in dem schon das Spital der Garnison und die Universitätsbibliothek untergebracht waren. Mitten auf dem Platz steht eine Skulptur der norwegischen Künstlerin Wenche Guldbrandsen – die Hand des Stadtgründers Christian IV. Die eigentliche Statue des Begründers von Kvadraturen steht merkwürdigerweise und historisch falsch auf Stortorvet, dem Großmarkt von Oslo. Auf der rechten Seite der Rådhusgata liegt Gamle Rådhus, Christianias erstes Rathaus. Zwischen 1641 und 1733 wurden von hier aus die Geschicke der Stadt gelenkt. Nach einem Brand 1996 wurde das Restaurant Det Gamle Raadhus im alten Stil wieder aufgebaut. Im Kafé Celsius direkt gegenüber kannst du bei schönem Wetter draußen sitzen und den historischen Anblick bei einem herzhaften Lunch genießen.

    • Christiania Torv, 0157 Oslo
    Insider-Tipp
    Mittagspause, historisch!

    Als ob man sich in einem hübsch tapezierten Wohnzimmer befindet. Niedrige historische, aber auch moderne Häuser umrahmen das pittoreske Plätzchen Christiania torv, das im spannenden Kontrast zu den Straßenschluchten von Kvadraturen steht. Die Hektik der Stadt scheint weit entfernt. Schwer zu glauben, dass hier einmal das Herz des alten Oslos schlug, am Markt gehandelt wurde und Hinrichtungen stattfanden. Auf dem Platz mit Blickrichtung Osten stehend, siehst du gleich zwei historische Gebäude: Auf 1626 zurück geht der Ursprung des Fachwerkhauses Rådmannsgården auf der linken Seite, es ist das älteste Haus des einstigen Christiania, in dem schon das Spital der Garnison und die Universitätsbibliothek untergebracht waren. Mitten auf dem Platz steht eine Skulptur der norwegischen Künstlerin Wenche Guldbrandsen – die Hand des Stadtgründers Christian IV. Die eigentliche Statue des Begründers von Kvadraturen steht merkwürdigerweise und historisch falsch auf Stortorvet, dem Großmarkt von Oslo. Auf der rechten Seite der Rådhusgata liegt Gamle Rådhus, Christianias erstes Rathaus. Zwischen 1641 und 1733 wurden von hier aus die Geschicke der Stadt gelenkt. Nach einem Brand 1996 wurde das Restaurant Det Gamle Raadhus im alten Stil wieder aufgebaut. Im Kafé Celsius direkt gegenüber kannst du bei schönem Wetter draußen sitzen und den historischen Anblick bei einem herzhaften Lunch genießen.

    • Christiania Torv, 0157 Oslo

  • Klimapark 2469

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Eisiges Vergnügen

    Niemand wird dich auslachen, im Gegenteil: Wenn du im August hier Handschuhe und Mütze trägst, bist du bestens gerüstet fürs ewige Eis. Die geführte Tour startet mit einer Wanderung durch den Klimapark und geht dann weiter durch einen 400 m langen Eistunnel tief unter den Berg Galdhøpiggen. In der Eishöhle kannst du Pfeil und Bogen, Fallen und Werkzeuge der ersten Menschen bestaunen und den Klimaveränderungen der vergangenen 7000 Jahre nachspüren.

    Insider-Tipp
    Eisiges Vergnügen

    Niemand wird dich auslachen, im Gegenteil: Wenn du im August hier Handschuhe und Mütze trägst, bist du bestens gerüstet fürs ewige Eis. Die geführte Tour startet mit einer Wanderung durch den Klimapark und geht dann weiter durch einen 400 m langen Eistunnel tief unter den Berg Galdhøpiggen. In der Eishöhle kannst du Pfeil und Bogen, Fallen und Werkzeuge der ersten Menschen bestaunen und den Klimaveränderungen der vergangenen 7000 Jahre nachspüren.


  • Kap Lindesnes

    Touristenattraktionen
    • Kap Lindesnes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Unterm Leuchtturm

    Auf einer kleinen Anhöhe steht der 1915 errichtete Leuchtturm des norwegischen „Südkaps“. Wenn du mit dem Wohnmobil unterwegs bist, kannst du hier für 100 NOK pro Nacht übernachten. Wirf auch einen Blick in das in den Fels gesprengte Leuchtturmmuseum. 10 km zurück in Richtung Kristiansand geht‘s auf Tauchstation im Under, Norwegens erstem Unterwasserrestaurant in spektakulärer Snøhetta-Architektur. Die Zutaten für die ausgefallene Speisekarte liegen direkt vor dem riesigen Panoramafenster.

    • Kap Lindesnes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Unterm Leuchtturm

    Auf einer kleinen Anhöhe steht der 1915 errichtete Leuchtturm des norwegischen „Südkaps“. Wenn du mit dem Wohnmobil unterwegs bist, kannst du hier für 100 NOK pro Nacht übernachten. Wirf auch einen Blick in das in den Fels gesprengte Leuchtturmmuseum. 10 km zurück in Richtung Kristiansand geht‘s auf Tauchstation im Under, Norwegens erstem Unterwasserrestaurant in spektakulärer Snøhetta-Architektur. Die Zutaten für die ausgefallene Speisekarte liegen direkt vor dem riesigen Panoramafenster.


  • Ekebergparken

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Spaziergang mit Begleitung

    Am Hang südöstlich von Gamlebyen liegt der von einem Privatmann finanzierte Skulpturen- und Kulturdenkmalpark. Beim Spaziergang durch den Wald führt dich der Weg vorbei an Kunstwerken u.a. von Auguste Rodin, Damien Hirst, Salvador Dalí oder Markus Lüpertz. Besucher machen sich gerne den Spaß, die Walking Woman von Sean Henry ein „Stück des Wegs“ zu begleiten. Von hier oben hat man übrigens einen wunderbaren Blick auf die Westseite und das Zentrum der Stadt, an lauen Sommerabend ein echtes Highlight.

    Insider-Tipp
    Spaziergang mit Begleitung

    Am Hang südöstlich von Gamlebyen liegt der von einem Privatmann finanzierte Skulpturen- und Kulturdenkmalpark. Beim Spaziergang durch den Wald führt dich der Weg vorbei an Kunstwerken u.a. von Auguste Rodin, Damien Hirst, Salvador Dalí oder Markus Lüpertz. Besucher machen sich gerne den Spaß, die Walking Woman von Sean Henry ein „Stück des Wegs“ zu begleiten. Von hier oben hat man übrigens einen wunderbaren Blick auf die Westseite und das Zentrum der Stadt, an lauen Sommerabend ein echtes Highlight.


  • Hadeland Glassverk

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Tischlein deck dich zum Selbermachen

    Ein Spaß nicht nur für Liebhaber: In dieser Glasbläserei dreht sich alles um die hohe Kunst der Glasproduktion. Besucher können an einer Führung übers Gelände teilnehmen und auch beim Glasblasen zuschauen. Trinkbecher oder Blumenvase? Wer Lust hat, zieht danach noch seine eigene Kerze und fertig ist der mit eigenen Kreationen gedeckte Tisch. Kinder können hier ihr eigenes Glas selbst blasen und anschließend durch Sandstrahlen mit lustigen Mustern verzieren. Im Shop gibt's die gesamte Kollektion des beliebten norwegischen Traditionshauses zu kaufen, für den schmalen Geldbeutel finden sich attraktive Schnäppchen zweiter Wahl. Die Glasbläserei in Jevnaker wurde 1762 gegründet und gilt als älteste Industrieanlage Norwegens, die auch heute noch in Betrieb ist.

    Insider-Tipp
    Tischlein deck dich zum Selbermachen

    Ein Spaß nicht nur für Liebhaber: In dieser Glasbläserei dreht sich alles um die hohe Kunst der Glasproduktion. Besucher können an einer Führung übers Gelände teilnehmen und auch beim Glasblasen zuschauen. Trinkbecher oder Blumenvase? Wer Lust hat, zieht danach noch seine eigene Kerze und fertig ist der mit eigenen Kreationen gedeckte Tisch. Kinder können hier ihr eigenes Glas selbst blasen und anschließend durch Sandstrahlen mit lustigen Mustern verzieren. Im Shop gibt's die gesamte Kollektion des beliebten norwegischen Traditionshauses zu kaufen, für den schmalen Geldbeutel finden sich attraktive Schnäppchen zweiter Wahl. Die Glasbläserei in Jevnaker wurde 1762 gegründet und gilt als älteste Industrieanlage Norwegens, die auch heute noch in Betrieb ist.


  • Oslo Domkirke

    Architektonische Highlights
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    In dem im Barockstil erbauten und 1697 geweihten Osloer Dom wurden 2001 Kronprinz Haakon Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit getraut. Als protestantische Hauptkirche der Stadt ist sie zugleich Amtssitz des Osloer Bischofs. Die Deckenmalereien von Hugo Lous Mohr schmücken eine Fläche von 1500 m2, die Glasmalereien, die Jesu Geburt und Leben schildern, stammen von Emanuel Vigeland und wurden 1910 eingesetzt.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    In dem im Barockstil erbauten und 1697 geweihten Osloer Dom wurden 2001 Kronprinz Haakon Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit getraut. Als protestantische Hauptkirche der Stadt ist sie zugleich Amtssitz des Osloer Bischofs. Die Deckenmalereien von Hugo Lous Mohr schmücken eine Fläche von 1500 m2, die Glasmalereien, die Jesu Geburt und Leben schildern, stammen von Emanuel Vigeland und wurden 1910 eingesetzt.


  • Lindesnes fyrmuseum

    Museen

    Das in den Fels gesprengte Leuchtturmmuseum ist sehenswert.

    Das in den Fels gesprengte Leuchtturmmuseum ist sehenswert.


  • Ibsenmuseet

    Museen

    Exakt 100 Jahre nach seinem Tod, am 23.Mai 2006, wurde in Henrik Ibsens letzter Wohnung ein Museum eröffnet, das dank des rekonstruierten Interieurs einen guten Eindruck davon vermittelt, wie der Dramatiker seinen Lebensabend verbrachte.

    Exakt 100 Jahre nach seinem Tod, am 23.Mai 2006, wurde in Henrik Ibsens letzter Wohnung ein Museum eröffnet, das dank des rekonstruierten Interieurs einen guten Eindruck davon vermittelt, wie der Dramatiker seinen Lebensabend verbrachte.


  • Vigelandmuseet

    Museen

    Der Vigelandspark ist das Werk, das Vigelandmuseum der Arbeitsplatz. Die Räume in der neoklassizistischen Villa nur fünf Spazierminuten vom Park entfernt waren Gustav Vigelands Werkstätten. Zwischen 1924 und 1943 wohnte und arbeitete er hier und hinterließ der Nachwelt rund 1600 Skulpturen, 12.000 Zeichnungen und 300 Holzschnitte. Die Urne des Künstlers befindet sich im Turm des Museums, drei der insgesamt 14 Säle sind wechselnden Ausstellungen auch anderer Künstler vorbehalten.

    Der Vigelandspark ist das Werk, das Vigelandmuseum der Arbeitsplatz. Die Räume in der neoklassizistischen Villa nur fünf Spazierminuten vom Park entfernt waren Gustav Vigelands Werkstätten. Zwischen 1924 und 1943 wohnte und arbeitete er hier und hinterließ der Nachwelt rund 1600 Skulpturen, 12.000 Zeichnungen und 300 Holzschnitte. Die Urne des Künstlers befindet sich im Turm des Museums, drei der insgesamt 14 Säle sind wechselnden Ausstellungen auch anderer Künstler vorbehalten.


  • Norsk Folkemuseum

    Museen
    • Norsk Folkemuseum© MAIRDUMONT

    Sich Einrichtungstipps im 70er-Jahre Wohnzimmer holen, Schweinen beim Wühlen zuschauen oder sich im Samizelt kurz aufwärmen – bei vielen Aktivitäten in und um die Bauten dieses Freilichtmuseums wird’s keinem langweilig. Im Sommer machen Statisten beim Brotbacken oder beim Schafe scheren die Illusion perfekt. Mit ein paar Bonbons aus dem Kremerladen lässt du dich dann auf einer Bank vor dem Seterdalen nieder und genießt einfach nur die Atmosphäre. Highlight ist die Stabkirche aus dem Ort Gol im Hallingdal, bei einem Oslotrip die einzige Möglichkeit, die landestypischen Bauwerke mal aus der Nähe zu betrachten.

    • Norsk Folkemuseum© MAIRDUMONT

    Sich Einrichtungstipps im 70er-Jahre Wohnzimmer holen, Schweinen beim Wühlen zuschauen oder sich im Samizelt kurz aufwärmen – bei vielen Aktivitäten in und um die Bauten dieses Freilichtmuseums wird’s keinem langweilig. Im Sommer machen Statisten beim Brotbacken oder beim Schafe scheren die Illusion perfekt. Mit ein paar Bonbons aus dem Kremerladen lässt du dich dann auf einer Bank vor dem Seterdalen nieder und genießt einfach nur die Atmosphäre. Highlight ist die Stabkirche aus dem Ort Gol im Hallingdal, bei einem Oslotrip die einzige Möglichkeit, die landestypischen Bauwerke mal aus der Nähe zu betrachten.


  • Kon-Tiki Museet

    Museen
    • © Nanisimova, Shutterstock

    Im Kon-Tiki-Museum sind das Floß Kon-Tiki, das Papyrusboot Ra II und das Modell der Tigris zu sehen: Wasserfahrzeuge des Forschers und Abenteurers Thor Heyerdahl.

    • © Nanisimova, Shutterstock

    Im Kon-Tiki-Museum sind das Floß Kon-Tiki, das Papyrusboot Ra II und das Modell der Tigris zu sehen: Wasserfahrzeuge des Forschers und Abenteurers Thor Heyerdahl.


  • Fram-Museet

    Museen
    • © Shurik the Creator, Shutterstock

    Noch einer, dem Norwegen schnell zu klein wurde: Roald Amundsen und seine legendäre Fram, genau gegenüber dem Kon-Tiki-Museum und mit seiner dreieckigen Architektur als Landmarke auch schon von Weitem gut zu erkennen. Legendär ist Amundsens Wettlauf zum Südpol im Jahr 1911, den er gegen den Briten Robert F. Scott gewann. Mit der Fram, die insgesamt drei Polarexpeditionen überstand, schrieb nicht nur er, sondern vor ihm schon der Forscher Fridtjof Nansen Geschichte. Du siehst es hier originalgetreu aufgebaut. Beim Rundgang unter Deck bekommst du eine Ahnung von der Enge und der bedrückenden Stimmung, die hier geherrscht haben muss, als Nansen und seine Crew während der dreijährigen Eisdrift mit der Fram stecken blieben. Im Winter und auch schon an frischen Sommertagen kann man diesem Feeling besonders gut nachspüren: Das Museum hat nämlich keine Heizung. Auch die Gjøa liegt in diesem Museum vor Anker; sie war das erste Schiff, das Amundsen komplett durch die Nordwestpassage steuerte.

    • © Shurik the Creator, Shutterstock

    Noch einer, dem Norwegen schnell zu klein wurde: Roald Amundsen und seine legendäre Fram, genau gegenüber dem Kon-Tiki-Museum und mit seiner dreieckigen Architektur als Landmarke auch schon von Weitem gut zu erkennen. Legendär ist Amundsens Wettlauf zum Südpol im Jahr 1911, den er gegen den Briten Robert F. Scott gewann. Mit der Fram, die insgesamt drei Polarexpeditionen überstand, schrieb nicht nur er, sondern vor ihm schon der Forscher Fridtjof Nansen Geschichte. Du siehst es hier originalgetreu aufgebaut. Beim Rundgang unter Deck bekommst du eine Ahnung von der Enge und der bedrückenden Stimmung, die hier geherrscht haben muss, als Nansen und seine Crew während der dreijährigen Eisdrift mit der Fram stecken blieben. Im Winter und auch schon an frischen Sommertagen kann man diesem Feeling besonders gut nachspüren: Das Museum hat nämlich keine Heizung. Auch die Gjøa liegt in diesem Museum vor Anker; sie war das erste Schiff, das Amundsen komplett durch die Nordwestpassage steuerte.