Nordseeküste Schleswig-Holstein Top Sehenswürdigkeiten

Leuchtturm Westerheversand
Architektonische Highlights
Westerhever
Westerheversand
Brunsbütteler Schleusen
Architektonische Highlights
Brunsbüttel
Seehundstation Friedrichskoog
Touristenattraktionen
Friedrichskoog
Seehundstation Friedrichskoog
Multimar Wattforum
Botanische Gärten & Parks
Tönning
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Museen
Wyk auf Föhr
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Nolde-Museum
Museen
Neukirchen
Nolde-Museum
Museum Kunst der Westküste
Museen
Alkersum
Museum Kunst der Westküste
Leuchtturm Amrum
Architektonische Highlights
Süddorf
Leuchtturm Amrum
Kutterhafen
Touristenattraktionen
Büsum
Kutterhafen
Alte Kirche
Architektonische Highlights
Pellworm
Sankt-Johannis-Kirche
Architektonische Highlights
Meldorf
Sankt-Johannis-Kirche
St. Laurentii
Architektonische Highlights
Südrende
Roter Haubarg
Architektonische Highlights
Witzwort
Roter Haubarg
Schifffahrtsmuseum Nordfriesland
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
NordseeMuseum Nissenhaus Husum
Museen
Husum
Nordsee-Museum Husum
Schloss vor Husum
Architektonische Highlights
Husum
Schloss vor Husum
Sandwall
Touristenattraktionen
Wyk auf Föhr
Kirchlein am Meer
Architektonische Highlights
Schobüll
Hamburger Hallig
Landschaftliche Highlights
Hamburger Hallig
Hamburger Hallig
Katinger Watt
Landschaftliche Highlights
Tönning
Katinger Watt
Leuchtturm Pellworm
Architektonische Highlights
Pellworm
Inselmuseum
Museen
Pellworm
Königspesel
Museen
Hallig Hooge
Carl-Häberlin-Straße
Touristenattraktionen
Wyk auf Föhr
Kirche St. Johannis Hallig Hooge
Architektonische Highlights
Hooge
Kapitän-Tadsen-Museum
Museen
Langeneß
Theodor-Mommsen-Gedächtnis
Museen
Garding
Packhaus
Architektonische Highlights
Tönning
Südfall
Landschaftliche Highlights
Südfall

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Leuchtturm Westerheversand

    Architektonische Highlights
    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.

    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.


  • Brunsbütteler Schleusen

    Architektonische Highlights
    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.

    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.


  • Seehundstation Friedrichskoog

    Touristenattraktionen
    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.

    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.


  • Multimar Wattforum

    Botanische Gärten & Parks

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.


  • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

    Museen
    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.

    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.


  • Nolde-Museum

    Museen
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!

    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!


  • Museum Kunst der Westküste

    Museen
    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.

    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.


  • Leuchtturm Amrum

    Architektonische Highlights
    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.

    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.


  • Kutterhafen

    Touristenattraktionen
    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.

    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.


  • Alte Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm

  • Sankt-Johannis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer

    Die Sankt-Johannis-Kirche wurde zwischen 1250 und 1300 erbaut. Bereits ab dem 9.Jh. standen an gleicher Stelle Kirchen, von denen die Mission Dithmarschens und der Westküste ausging. Im 19.Jh. erhielt der "Dom" einen neuen, knapp 60 m hohen Turm, und die Außenfassade wurde neugotisch aufgemauert. Innen ist die Gotik echt. Gewaltige Kuppeln überspannen den Innenraum der dreischiffigen Backsteinbasilika. Die mittelalterlichen Gewölbemalereien mit Motiven aus der Schöpfungsgeschichte wurden aufwendig restauriert. Sankt Johannis wird auch für Konzerte klassischer Musik und für Lesungen genutzt.

    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer

    Die Sankt-Johannis-Kirche wurde zwischen 1250 und 1300 erbaut. Bereits ab dem 9.Jh. standen an gleicher Stelle Kirchen, von denen die Mission Dithmarschens und der Westküste ausging. Im 19.Jh. erhielt der "Dom" einen neuen, knapp 60 m hohen Turm, und die Außenfassade wurde neugotisch aufgemauert. Innen ist die Gotik echt. Gewaltige Kuppeln überspannen den Innenraum der dreischiffigen Backsteinbasilika. Die mittelalterlichen Gewölbemalereien mit Motiven aus der Schöpfungsgeschichte wurden aufwendig restauriert. Sankt Johannis wird auch für Konzerte klassischer Musik und für Lesungen genutzt.


  • St. Laurentii

    Architektonische Highlights
    • © WolfBlur, Pixabay

    St. Laurentii ist die Gemeindekirche für alle Dörfer im Inselwesten. Der romanische Granitbau wurde Anfang des 13.Jh. mit Backsteinen erweitert. Drinnen sind der geschnitzte Altar von 1430 und die romanische Taufe aus dem 12./13.Jh. besonders sehenswert.

    • © WolfBlur, Pixabay

    St. Laurentii ist die Gemeindekirche für alle Dörfer im Inselwesten. Der romanische Granitbau wurde Anfang des 13.Jh. mit Backsteinen erweitert. Drinnen sind der geschnitzte Altar von 1430 und die romanische Taufe aus dem 12./13.Jh. besonders sehenswert.


  • Roter Haubarg

    Architektonische Highlights
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.

    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.


  • Schifffahrtsmuseum Nordfriesland

    Museen

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!


  • Theodor-Storm-Museum

    Museen
    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.

    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.


  • NordseeMuseum Nissenhaus Husum

    Museen
    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.

    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.


  • Schloss vor Husum

    Architektonische Highlights
    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.

    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.


  • Sandwall

    Touristenattraktionen

    Die Fußgängerzone und die Promenade Sandwall liegen gleich gegenüber vom Anleger von Wyk auf Föhr. Sie sind gesäumt von netten Cafés und Restaurants. Wer hier einen Platz ergattert, kann schlemmen und schauen, denn das Wyker Strandleben findet gleich vor der Tür statt.

    • 25000 Wyk auf Föhr

    Die Fußgängerzone und die Promenade Sandwall liegen gleich gegenüber vom Anleger von Wyk auf Föhr. Sie sind gesäumt von netten Cafés und Restaurants. Wer hier einen Platz ergattert, kann schlemmen und schauen, denn das Wyker Strandleben findet gleich vor der Tür statt.

    • 25000 Wyk auf Föhr

  • Kirchlein am Meer

    Architektonische Highlights

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.


  • Hamburger Hallig

    Landschaftliche Highlights
    • Hamburger Hallig© Glow Images

    Wanderer geraten bei Nennung der "Hamburger Hallig" ins Schwärmen. Die Entfernung vom Festland sei genau die richtige Distanz für einen Fußmarsch über den Damm. Zwei Hamburger Kaufleute kauften im 17.Jh. das Vorland Alt-Nordstrands, das Ursprungsgebiet der Hamburger Hallig. Nur wenige Jahre später wurde das fruchtbare Land von der Flut "Großen Mandränke" (1634) zerstört. Die Hamburger Hallig ist eines der Überbleibsel dieser Katastrophe. Ein Ausflug auf die Hallig ist eine Expedition in die Welt der Vögel, denn hier bekommt man so gut wie alles, was gefiedert und im Watt zu Hause ist, zu sehen. Etwa 60-mal im Jahr heißt es auf der Hallig "Land unter". Dann ist der Weg überflutet und gesperrt.

    • Hamburger Hallig© Glow Images

    Wanderer geraten bei Nennung der "Hamburger Hallig" ins Schwärmen. Die Entfernung vom Festland sei genau die richtige Distanz für einen Fußmarsch über den Damm. Zwei Hamburger Kaufleute kauften im 17.Jh. das Vorland Alt-Nordstrands, das Ursprungsgebiet der Hamburger Hallig. Nur wenige Jahre später wurde das fruchtbare Land von der Flut "Großen Mandränke" (1634) zerstört. Die Hamburger Hallig ist eines der Überbleibsel dieser Katastrophe. Ein Ausflug auf die Hallig ist eine Expedition in die Welt der Vögel, denn hier bekommt man so gut wie alles, was gefiedert und im Watt zu Hause ist, zu sehen. Etwa 60-mal im Jahr heißt es auf der Hallig "Land unter". Dann ist der Weg überflutet und gesperrt.


  • Katinger Watt

    Landschaftliche Highlights
    • Katinger Watt© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Dieses Watt (5 km von Tönning) ist etwas ganz Besonderes: ein Mosaik aus Laubwald und Schilfflächen, aus Überschwemmungswiesen, Tümpeln und Teichen, das man zu Fuß, mit Rad oder Pferd erkunden kann. Nach dem Bau des Eidersperrwerks (1973) fielen etwa 1500 ha Mündungswatt der Eider trocken, 1976 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Dieses ungewöhnliche Nebeneinander von Wiese, Wald und Watt lockt viele Vogelarten an. Der Schafsberg, ein künstlich geschaffener Hügel mitten im Watt, war im Fall eines extremen Hochwassers Rückzugsgebiet für die Schafe. Heute, nach der Trockenlegung, steht dort ein 13 m hoher Aussichtsturm, von dem man mit Fernglas ausgerüstet z.B. brütende Kiebitze, sich mausernde Krickenten, rastende Goldregenpfeifer und jagende Seeadler beobachten kann. Das Naturzentrum Katinger Watt mitten im Naturschutzgebiet bietet Watterkundungen, vogelkundliche Führungen, Fahrradtouren und Kindernachmittage an.

    • Katinger Watt© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Dieses Watt (5 km von Tönning) ist etwas ganz Besonderes: ein Mosaik aus Laubwald und Schilfflächen, aus Überschwemmungswiesen, Tümpeln und Teichen, das man zu Fuß, mit Rad oder Pferd erkunden kann. Nach dem Bau des Eidersperrwerks (1973) fielen etwa 1500 ha Mündungswatt der Eider trocken, 1976 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Dieses ungewöhnliche Nebeneinander von Wiese, Wald und Watt lockt viele Vogelarten an. Der Schafsberg, ein künstlich geschaffener Hügel mitten im Watt, war im Fall eines extremen Hochwassers Rückzugsgebiet für die Schafe. Heute, nach der Trockenlegung, steht dort ein 13 m hoher Aussichtsturm, von dem man mit Fernglas ausgerüstet z.B. brütende Kiebitze, sich mausernde Krickenten, rastende Goldregenpfeifer und jagende Seeadler beobachten kann. Das Naturzentrum Katinger Watt mitten im Naturschutzgebiet bietet Watterkundungen, vogelkundliche Führungen, Fahrradtouren und Kindernachmittage an.


  • Leuchtturm Pellworm

    Architektonische Highlights
    • © Pouakai Photos, Shutterstock

    37 m ist er hoch, der 1907 errichtete rote Leuchtturm mit der weißen Bauchbinde. Im Rahmen einer Gruppenführung kannst du ihn besteigen (Kinder erst ab 8 Jahren). Wer sich in luftiger Höhe das Jawort geben will, wendet sich an die Touristeninformation oder an Ursula Pelzl.

    • © Pouakai Photos, Shutterstock

    37 m ist er hoch, der 1907 errichtete rote Leuchtturm mit der weißen Bauchbinde. Im Rahmen einer Gruppenführung kannst du ihn besteigen (Kinder erst ab 8 Jahren). Wer sich in luftiger Höhe das Jawort geben will, wendet sich an die Touristeninformation oder an Ursula Pelzl.


  • Inselmuseum

    Museen

    Klein, aber oho! Im Haus der Touristeninformation illustriert das vorbildlich gestaltete kleine Museum mit Schautafeln, Fotos, Exponaten und Modellen die Geschichte und die Geologie der Insel, und es macht anschaulich, wie die Insulaner hier einst lebten und arbeiteten.

    Klein, aber oho! Im Haus der Touristeninformation illustriert das vorbildlich gestaltete kleine Museum mit Schautafeln, Fotos, Exponaten und Modellen die Geschichte und die Geologie der Insel, und es macht anschaulich, wie die Insulaner hier einst lebten und arbeiteten.


  • Königspesel

    Museen

    Ein Pesel ist nichts anderes als die gute Stube eines nordfriesischen Hauses. Der von Kapitän Tade Hans Bandiks diente 1825 dem dänischen König Friedrich VI. für eine Nacht als Schlafzimmer, daher sein Name. Warum sich der König auf eine Hallig begab, kannst du vor Ort erfahren, bewundern solltest du in jedem Fall das Mobiliar und die herrlichen Kacheln im Haus. Fast wie Könige residierten reiche Kapitäne im 18./19.Jh. auf den Inseln!

    Ein Pesel ist nichts anderes als die gute Stube eines nordfriesischen Hauses. Der von Kapitän Tade Hans Bandiks diente 1825 dem dänischen König Friedrich VI. für eine Nacht als Schlafzimmer, daher sein Name. Warum sich der König auf eine Hallig begab, kannst du vor Ort erfahren, bewundern solltest du in jedem Fall das Mobiliar und die herrlichen Kacheln im Haus. Fast wie Könige residierten reiche Kapitäne im 18./19.Jh. auf den Inseln!


  • Carl-Häberlin-Straße

    Touristenattraktionen

    1857 und 1869 wurde Wyk von zwei verheerenden Bränden großenteils zerstört. Im historischen Ortskern blieb – neben ein paar Häusern in den angrenzenden Sträßchen – nur diese entzückende Gasse mit den bescheidenen Kapitänshäusern und ihren Rosenstöcken davor verschont. Heute steht sie unter Denkmalschutz.

    • Carl-Häberlin-Straße, 25938 Wyk auf Föhr

    1857 und 1869 wurde Wyk von zwei verheerenden Bränden großenteils zerstört. Im historischen Ortskern blieb – neben ein paar Häusern in den angrenzenden Sträßchen – nur diese entzückende Gasse mit den bescheidenen Kapitänshäusern und ihren Rosenstöcken davor verschont. Heute steht sie unter Denkmalschutz.

    • Carl-Häberlin-Straße, 25938 Wyk auf Föhr

  • Kirche St. Johannis Hallig Hooge

    Architektonische Highlights

    Die bei der Flut von 1634 zerstörten Kirchen „spendeten“ das Material für den Bau der Hooger Kirche drei Jahre später. Sehenswert in dem Kirchlein sind das hölzerne Taufbecken (1624) und die Tür der Kanzel (1743) mit ins Holz geschnitzten Motiven aus der Walfangzeit. Und schau mal nach unten: Der Boden besteht tatsächlich aus Sand und Muscheln – so kann das Wasser bei Überflutung besser versickern.

    Die bei der Flut von 1634 zerstörten Kirchen „spendeten“ das Material für den Bau der Hooger Kirche drei Jahre später. Sehenswert in dem Kirchlein sind das hölzerne Taufbecken (1624) und die Tür der Kanzel (1743) mit ins Holz geschnitzten Motiven aus der Walfangzeit. Und schau mal nach unten: Der Boden besteht tatsächlich aus Sand und Muscheln – so kann das Wasser bei Überflutung besser versickern.


  • Kapitän-Tadsen-Museum

    Museen

    Döns und Pesel, Bilegger und Grasterloch – nach dem Besuch dieses wunderbaren Museums, das nichts anderes ist als ein restauriertes Kapitänshaus aus dem 18.Jh., hast du ein paar höchst praktische Einrichtungen kennengelernt und kannst zudem zu Hause mit „Fachfriesisch“ Eindruck schinden.

    Döns und Pesel, Bilegger und Grasterloch – nach dem Besuch dieses wunderbaren Museums, das nichts anderes ist als ein restauriertes Kapitänshaus aus dem 18.Jh., hast du ein paar höchst praktische Einrichtungen kennengelernt und kannst zudem zu Hause mit „Fachfriesisch“ Eindruck schinden.


  • Theodor-Mommsen-Gedächtnis

    Museen

    Das älteste Haus der Stadt, das Alte Diakonat am Kirchplatz, ist das Geburtshaus des Rechtswissenschaftlers und bedeutenden Historikers Theodor Mommsen (1817-1903). 1902 wurde Mommsen als erster Deutscher für seine Schriften zur römischen Geschichte mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Haus ist eine kleine Gedenkausstellung eingerichtet.

    Das älteste Haus der Stadt, das Alte Diakonat am Kirchplatz, ist das Geburtshaus des Rechtswissenschaftlers und bedeutenden Historikers Theodor Mommsen (1817-1903). 1902 wurde Mommsen als erster Deutscher für seine Schriften zur römischen Geschichte mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Im Haus ist eine kleine Gedenkausstellung eingerichtet.


  • Packhaus

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Auf der 4000 m2 großen Fläche des imposanten dreistöckigen Gebäudes von 1783 wurden Rinder und Schafe zusammengetrieben, bevor sie verschifft wurden, Waren aus dem ganzen Land wurden hier auf die Reise geschickt. Heute wird hier die Ausstellung "Tönning im Wandel der Zeit" gezeigt. Außerdem finden ganzjährig Veranstaltungen statt: vom Krabbenpul-Kurs bis zum kultverdächtigen Ostereiermarkt. In der Weihnachtszeit wird das Packhaus, festlich illuminiert, zum längsten Adventskalender der Welt.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Auf der 4000 m2 großen Fläche des imposanten dreistöckigen Gebäudes von 1783 wurden Rinder und Schafe zusammengetrieben, bevor sie verschifft wurden, Waren aus dem ganzen Land wurden hier auf die Reise geschickt. Heute wird hier die Ausstellung "Tönning im Wandel der Zeit" gezeigt. Außerdem finden ganzjährig Veranstaltungen statt: vom Krabbenpul-Kurs bis zum kultverdächtigen Ostereiermarkt. In der Weihnachtszeit wird das Packhaus, festlich illuminiert, zum längsten Adventskalender der Welt.


  • Südfall

    Landschaftliche Highlights
    • © bluecrayola, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch auf dem grünen Wagen!

    Die Wattwanderung zur Hallig Südfall dauert ca. fünf Stunden plus eine Stunde Aufenthalt. Da hier viele bedrohte Vogelarten brüten, darf die Hallig nur im Rahmen einer Führung betreten werden. Wer den Fußmarsch scheut, nimmt die Pferdekutsche. Die Sonne scheint, ein Lüftchen weht – und du lässt dich von zwei PS durchs Watt kutschieren. Die Fahrt dauert dreieinhalb Stunden inklusive anderthalb Stunden Aufenthalt. Alle Termine im Veranstaltungskalender, Start ist in Fuhlehörn.

    • © bluecrayola, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch auf dem grünen Wagen!

    Die Wattwanderung zur Hallig Südfall dauert ca. fünf Stunden plus eine Stunde Aufenthalt. Da hier viele bedrohte Vogelarten brüten, darf die Hallig nur im Rahmen einer Führung betreten werden. Wer den Fußmarsch scheut, nimmt die Pferdekutsche. Die Sonne scheint, ein Lüftchen weht – und du lässt dich von zwei PS durchs Watt kutschieren. Die Fahrt dauert dreieinhalb Stunden inklusive anderthalb Stunden Aufenthalt. Alle Termine im Veranstaltungskalender, Start ist in Fuhlehörn.