Nordseeküste Schleswig-Holstein Must Sees

Leuchtturm Westerheversand
Architektonische Highlights
Westerhever
Westerheversand
Friedrichstadt
Geographical
Friedrichstadt
Friedrichstadt
Brunsbütteler Schleusen
Architektonische Highlights
Brunsbüttel
Seehundstation Friedrichskoog
Touristenattraktionen
Friedrichskoog
Seehundstation Friedrichskoog
Multimar Wattforum
Botanische Gärten & Parks
Tönning
Tønder
Geographical
Tønder
Tønder
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Museen
Wyk auf Föhr
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Nolde-Museum
Museen
Neukirchen
Nolde-Museum
Kniepsand
Strände
Norddorf
Kniepsand
Museum Kunst der Westküste
Museen
Alkersum
Museum Kunst der Westküste
Leuchtturm Amrum
Architektonische Highlights
Süddorf
Leuchtturm Amrum
Kutterhafen
Touristenattraktionen
Büsum
Kutterhafen
Alte Kirche
Architektonische Highlights
Pellworm
Sankt-Johannis-Kirche
Architektonische Highlights
Meldorf
Sankt-Johannis-Kirche
Nebel
Geographical
Nebel
Nieblum
Geographical
Nieblum
Wattwanderung ab Dunsum
Wandern
Dunsum
St. Laurentii
Architektonische Highlights
Südrende
Oland
Geographical
Oland
Sankt Peter-Ording
Strände
Sankt Peter-Ording
Roter Haubarg
Architektonische Highlights
Witzwort
Roter Haubarg
Charlottenhof
Kulturzentren
Klanxbüll
Schifffahrtsmuseum Nordfriesland
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
NordseeMuseum Nissenhaus Husum
Museen
Husum
Nordsee-Museum Husum
Schloss vor Husum
Architektonische Highlights
Husum
Schloss vor Husum
Pharisäerhof
Cafés
Nordstrand
Sankt Peter-Ording
Geographical
Sankt Peter-Ording
Sandwall
Touristenattraktionen
Wyk auf Föhr
Kirchlein am Meer
Architektonische Highlights
Schobüll

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Strände

    Wandern

    Kulturzentren

    Cafés


  • Leuchtturm Westerheversand

    Architektonische Highlights
    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.

    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.


  • Friedrichstadt

    Geographical
    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.

    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.


  • Brunsbütteler Schleusen

    Architektonische Highlights
    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.

    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.


  • Seehundstation Friedrichskoog

    Touristenattraktionen
    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.

    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.


  • Multimar Wattforum

    Botanische Gärten & Parks

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.


  • Tønder

    Geographical
    • Tønder© MAIRDUMONT

    Die reizvolle Kleinstadt besuchen vor allem deutsche Touristen zum Einkaufsbummel. Die interessante Geschichte der Stadt als Zentrum der Klöppelindustrie wird besonders im Drøhses Hus mit der Klöppelspitzenausstellung und in der stimmungsvollen Uldgade mit den einstöckigen Giebelhäusern sichtbar.

    • Tønder© MAIRDUMONT

    Die reizvolle Kleinstadt besuchen vor allem deutsche Touristen zum Einkaufsbummel. Die interessante Geschichte der Stadt als Zentrum der Klöppelindustrie wird besonders im Drøhses Hus mit der Klöppelspitzenausstellung und in der stimmungsvollen Uldgade mit den einstöckigen Giebelhäusern sichtbar.


  • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

    Museen
    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.

    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.


  • Nolde-Museum

    Museen
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!

    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!


  • Kniepsand

    Strände
    • Kniepsand© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der an manchen Stellen fast 1500 m breite Kniepsand hat in Norddorf Normalmaß: nur wenige Schritte und man ist am Meer.

    • 25000 Norddorf
    • Kniepsand© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der an manchen Stellen fast 1500 m breite Kniepsand hat in Norddorf Normalmaß: nur wenige Schritte und man ist am Meer.

    • 25000 Norddorf

  • Museum Kunst der Westküste

    Museen
    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.

    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.


  • Leuchtturm Amrum

    Architektonische Highlights
    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.

    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.


  • Kutterhafen

    Touristenattraktionen
    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.

    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.


  • Alte Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm

  • Sankt-Johannis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer

    Die Sankt-Johannis-Kirche wurde zwischen 1250 und 1300 erbaut. Bereits ab dem 9.Jh. standen an gleicher Stelle Kirchen, von denen die Mission Dithmarschens und der Westküste ausging. Im 19.Jh. erhielt der "Dom" einen neuen, knapp 60 m hohen Turm, und die Außenfassade wurde neugotisch aufgemauert. Innen ist die Gotik echt. Gewaltige Kuppeln überspannen den Innenraum der dreischiffigen Backsteinbasilika. Die mittelalterlichen Gewölbemalereien mit Motiven aus der Schöpfungsgeschichte wurden aufwendig restauriert. Sankt Johannis wird auch für Konzerte klassischer Musik und für Lesungen genutzt.

    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer
    • Sankt-Johannis-Kirche© Ralf Freyer

    Die Sankt-Johannis-Kirche wurde zwischen 1250 und 1300 erbaut. Bereits ab dem 9.Jh. standen an gleicher Stelle Kirchen, von denen die Mission Dithmarschens und der Westküste ausging. Im 19.Jh. erhielt der "Dom" einen neuen, knapp 60 m hohen Turm, und die Außenfassade wurde neugotisch aufgemauert. Innen ist die Gotik echt. Gewaltige Kuppeln überspannen den Innenraum der dreischiffigen Backsteinbasilika. Die mittelalterlichen Gewölbemalereien mit Motiven aus der Schöpfungsgeschichte wurden aufwendig restauriert. Sankt Johannis wird auch für Konzerte klassischer Musik und für Lesungen genutzt.


  • Nebel

    Geographical
    • © ThomBal, Shutterstock

    Dieser entzückende Ort ist ein wenig die Kleinausgabe von Keitum.

    • © ThomBal, Shutterstock

    Dieser entzückende Ort ist ein wenig die Kleinausgabe von Keitum.


  • Nieblum

    Geographical
    • © Pauline_17, Pixabay

    Nieblum ist mit seinen vielen alten Häusern und dem "Friesendom" Stankt Johannis aus dem 13.Jh. wohl das schönste der elf Dörfer auf Föhr.

    • © Pauline_17, Pixabay

    Nieblum ist mit seinen vielen alten Häusern und dem "Friesendom" Stankt Johannis aus dem 13.Jh. wohl das schönste der elf Dörfer auf Föhr.


  • Wattwanderung ab Dunsum

    Wandern
    • © Hans, Pixabay

    Der Parkplatz „Deichparkplatz Dunsum“ ist Ausgangspunkt für Wattwanderungen. Es gibt verschiedene Touren. Diese müssen vorher telefonisch vereinbart werden. Vor längeren Wattwanderungen ohne fachkundiger Begleitung ist abzuraten.

    • © Hans, Pixabay

    Der Parkplatz „Deichparkplatz Dunsum“ ist Ausgangspunkt für Wattwanderungen. Es gibt verschiedene Touren. Diese müssen vorher telefonisch vereinbart werden. Vor längeren Wattwanderungen ohne fachkundiger Begleitung ist abzuraten.


  • St. Laurentii

    Architektonische Highlights
    • © WolfBlur, Pixabay

    St. Laurentii ist die Gemeindekirche für alle Dörfer im Inselwesten. Der romanische Granitbau wurde Anfang des 13.Jh. mit Backsteinen erweitert. Drinnen sind der geschnitzte Altar von 1430 und die romanische Taufe aus dem 12./13.Jh. besonders sehenswert.

    • © WolfBlur, Pixabay

    St. Laurentii ist die Gemeindekirche für alle Dörfer im Inselwesten. Der romanische Granitbau wurde Anfang des 13.Jh. mit Backsteinen erweitert. Drinnen sind der geschnitzte Altar von 1430 und die romanische Taufe aus dem 12./13.Jh. besonders sehenswert.


  • Oland

    Geographical
    • © bluecrayola, Shutterstock

    Nur eine Warft, die wie ein kleines Wehrdorf wirkt, denn alle Gebäude stehen hier dicht beisammen. Oland sei die schönste der Halligen, sagen viele – dies aber vielleicht auch deswegen, weil das sichere Festland so greifbar nah scheint.

    • Oland
    • © bluecrayola, Shutterstock

    Nur eine Warft, die wie ein kleines Wehrdorf wirkt, denn alle Gebäude stehen hier dicht beisammen. Oland sei die schönste der Halligen, sagen viele – dies aber vielleicht auch deswegen, weil das sichere Festland so greifbar nah scheint.

    • Oland

  • Sankt Peter-Ording

    Strände
    • © Jenny Sturm, Shutterstock

    St. Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. 12 km Strand, da ist genug Platz für die 400 000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt.

    • © Jenny Sturm, Shutterstock

    St. Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. 12 km Strand, da ist genug Platz für die 400 000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt.


  • Roter Haubarg

    Architektonische Highlights
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.

    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.


  • Charlottenhof

    Kulturzentren

    Dieses Kultur- und Tagungshaus bietet Theater, Musik, Lesungen, Bauern- und Handwerksmärkte. Der historische Vierkanthof mit seinen denkmalgeschützten Holzständerwerken, der Scheune und dem Pesel ist nur während der Veranstaltungen zu besichtigen.

    Dieses Kultur- und Tagungshaus bietet Theater, Musik, Lesungen, Bauern- und Handwerksmärkte. Der historische Vierkanthof mit seinen denkmalgeschützten Holzständerwerken, der Scheune und dem Pesel ist nur während der Veranstaltungen zu besichtigen.


  • Schifffahrtsmuseum Nordfriesland

    Museen

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!


  • Theodor-Storm-Museum

    Museen
    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.

    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.


  • NordseeMuseum Nissenhaus Husum

    Museen
    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.

    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.


  • Schloss vor Husum

    Architektonische Highlights
    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.

    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.


  • Pharisäerhof

    Cafés
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen!

    Kaffee mit einem Schuss Rum und einem Sahnehäubchen: Das ist der Pharisäer. Im Pharisäerhof soll er erfunden worden sein. In Nordstrands schönstem Café sind Milchreis, Pfannkuchen und das wunderbar cremige hausgemachte Eis der Renner, im Restaurant Brathering, Friesenschnitzel oder Steinbutt. Im Hofladen gibts Souvenirs, auch kulinarische.

    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen!

    Kaffee mit einem Schuss Rum und einem Sahnehäubchen: Das ist der Pharisäer. Im Pharisäerhof soll er erfunden worden sein. In Nordstrands schönstem Café sind Milchreis, Pfannkuchen und das wunderbar cremige hausgemachte Eis der Renner, im Restaurant Brathering, Friesenschnitzel oder Steinbutt. Im Hofladen gibts Souvenirs, auch kulinarische.


  • Sankt Peter-Ording

    Geographical
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Sankt Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. Rund 12 km Strand, da ist genug Platz für die etwa 200.000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt. Und laufen muss man am Westzipfel Eiderstedts. Der Strand ist breit, der Weg zum Wasser weit. Im Ortsteil Sankt Peter-Bad z.B. pilgert man über die fast 1060 m lange Seebrücke, bis man Sand und Wasser unter die Füße bekommt. Da sind die Fahrradstege zum Böhler und Ordinger Strand eine echte Alternative. In Ording und Böhl ist es vom 15.März bis 31.Okt. erlaubt, im Auto über den Strand zu fahren. Hat man ein Herz für die Umwelt, jedoch müde Füße, dann chauffiert einen in Böhl und Dorf/ Süd stündlich ein Busshuttle an den Badeplatz. Außerdem locken ein etwa 350 ha großer Kiefernwald zum Wandern und eine schwefelhaltige Solequelle - Sankt Peter-Ording ist Nordseeheilbad. Aus vier Ortsteilen ist Sankt Peter-Ording zusammengewachsen: In Dorf, dem alten Ortskern, gibt es zig Restaurants und Boutiquen. In Sankt Peter-Bad befinden sich die Kurverwaltung und das Wellenbad mit Dünensauna und Therme. Sportlicher geht es in Ording zu: Dort treffen sich Surfer und Strandsegler, werden Mann und Frau nahtlos braun. In Sankt Peter-Böhl ist es eher beschaulich, hier steht auch Sankt Peters Leuchtturm, und die Tiere im Westküstenpark warten auf Besucher.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Sankt Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. Rund 12 km Strand, da ist genug Platz für die etwa 200.000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt. Und laufen muss man am Westzipfel Eiderstedts. Der Strand ist breit, der Weg zum Wasser weit. Im Ortsteil Sankt Peter-Bad z.B. pilgert man über die fast 1060 m lange Seebrücke, bis man Sand und Wasser unter die Füße bekommt. Da sind die Fahrradstege zum Böhler und Ordinger Strand eine echte Alternative. In Ording und Böhl ist es vom 15.März bis 31.Okt. erlaubt, im Auto über den Strand zu fahren. Hat man ein Herz für die Umwelt, jedoch müde Füße, dann chauffiert einen in Böhl und Dorf/ Süd stündlich ein Busshuttle an den Badeplatz. Außerdem locken ein etwa 350 ha großer Kiefernwald zum Wandern und eine schwefelhaltige Solequelle - Sankt Peter-Ording ist Nordseeheilbad. Aus vier Ortsteilen ist Sankt Peter-Ording zusammengewachsen: In Dorf, dem alten Ortskern, gibt es zig Restaurants und Boutiquen. In Sankt Peter-Bad befinden sich die Kurverwaltung und das Wellenbad mit Dünensauna und Therme. Sportlicher geht es in Ording zu: Dort treffen sich Surfer und Strandsegler, werden Mann und Frau nahtlos braun. In Sankt Peter-Böhl ist es eher beschaulich, hier steht auch Sankt Peters Leuchtturm, und die Tiere im Westküstenpark warten auf Besucher.


  • Sandwall

    Touristenattraktionen

    Die Fußgängerzone und die Promenade Sandwall liegen gleich gegenüber vom Anleger von Wyk auf Föhr. Sie sind gesäumt von netten Cafés und Restaurants. Wer hier einen Platz ergattert, kann schlemmen und schauen, denn das Wyker Strandleben findet gleich vor der Tür statt.

    • 25000 Wyk auf Föhr

    Die Fußgängerzone und die Promenade Sandwall liegen gleich gegenüber vom Anleger von Wyk auf Föhr. Sie sind gesäumt von netten Cafés und Restaurants. Wer hier einen Platz ergattert, kann schlemmen und schauen, denn das Wyker Strandleben findet gleich vor der Tür statt.

    • 25000 Wyk auf Föhr

  • Kirchlein am Meer

    Architektonische Highlights

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.