- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- Nordrhein-WestfalenHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Nordrhein-Westfalen Top Sehenswürdigkeiten























Museen
Museen
Architektonische Highlights
Sehenswertes
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Zoologische Gärten
Filmmuseum Düsseldorf
MuseenDas im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.
In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.
Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, NeujahrSonderausstellung:
Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.Die Bibliothek:
Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.Black Box:
Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223Ihr Event im Filmmuseum:
Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256PLUS:
Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf
- Schulstrasse 4, 40213 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/filmmuseum/
- https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/black-box.html
Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.
In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.
Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, NeujahrSonderausstellung:
Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.Die Bibliothek:
Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.Black Box:
Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223Ihr Event im Filmmuseum:
Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256PLUS:
Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf
- Schulstrasse 4, 40213 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/filmmuseum/
- https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/black-box.html
Historische Senfmühle
Architektonische HighlightsBesuchen Sie im wunderschönen Eifelstädtchen Monschau die durch Funk und Fernsehen bekannte Historische Senfmühle anno 1882.Hier mischen in der 4.und 5.Generation Senfmüller Guido Breuer und seine Tochter Ruth nach überlieferten und eigenen Rezepten den berühmten Moutarde de Montjoie, den Monschauer Senf, derzeit in 21 verschiedenen Sorten. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute – wie in alter Zeit – Senf handwerklich und in bester Qualität auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeer) – Sie finden etwas für jeden Geschmack.
Besichtigen können Sie die Historische Senfmühle Monschau auch: Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und 14 Uhr (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.
Genießen Sie in unserem angeschlossenen liebevoll restaurierten Restaurant Schnabuleum mit 56 Plätzen über zwei Etagen und einer Terrasse die behagliche Atmosphäre und die leckeren Senfgerichte sowie Eifeler und saisonale Spezialitäten unseres Meisterkochs.
Besonderes Angebot: Mühlenabend immer donnerstags nach Voranmeldung. Kommen Sie um 18 Uhr zur Besichtigung, genießen Sie hinterher ein 3-Gang-Überraschungsmenü mit hinterher Espresso und Original Monschauer Senfpraline und einem Töpfchen Senf als Gastgeschenk.
- Laufenstr. 118, 52156 Monschau
- http://www.senfmuehle.de/
- +49 2472 2245
- info@senfmuehle.de
Besuchen Sie im wunderschönen Eifelstädtchen Monschau die durch Funk und Fernsehen bekannte Historische Senfmühle anno 1882.Hier mischen in der 4.und 5.Generation Senfmüller Guido Breuer und seine Tochter Ruth nach überlieferten und eigenen Rezepten den berühmten Moutarde de Montjoie, den Monschauer Senf, derzeit in 21 verschiedenen Sorten. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute – wie in alter Zeit – Senf handwerklich und in bester Qualität auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeer) – Sie finden etwas für jeden Geschmack.
Besichtigen können Sie die Historische Senfmühle Monschau auch: Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und 14 Uhr (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.
Genießen Sie in unserem angeschlossenen liebevoll restaurierten Restaurant Schnabuleum mit 56 Plätzen über zwei Etagen und einer Terrasse die behagliche Atmosphäre und die leckeren Senfgerichte sowie Eifeler und saisonale Spezialitäten unseres Meisterkochs.
Besonderes Angebot: Mühlenabend immer donnerstags nach Voranmeldung. Kommen Sie um 18 Uhr zur Besichtigung, genießen Sie hinterher ein 3-Gang-Überraschungsmenü mit hinterher Espresso und Original Monschauer Senfpraline und einem Töpfchen Senf als Gastgeschenk.
- Laufenstr. 118, 52156 Monschau
- http://www.senfmuehle.de/
- +49 2472 2245
- info@senfmuehle.de
LWL-Freilichtmuseum Detmold Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
MuseenDas LWL-Freilichtmuseum Detmold: Eine Reise durch Zeit und Raum
Tauchen Sie ein in das ländliche Leben der Vergangenheit! Im LWL-Freilichtmuseum Detmold, dem größten Freilichtmuseum Deutschlands am Fuße des Teutoburger Waldes, gibt es auf über 90 Hektar grüner Kulturlandschaft derzeit knapp 120 historische Gebäude aus allen Sozialschichten und Regionen Westfalens zu entdecken.
Die historischen Häuser geben einen Eindruck, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben, vom lippischen Meierhof aus dem 16.Jahrhundert bis zur historischen Tankstelle von 1951, die im Zustand der 1960er Jahre gezeigt wird. Eine echte Rarität ist das historische Fotoatelier Kuper von 1891 im Paderborner Dorf des Museums.Schauen Sie in den aktiven Werkstätten dem Töpfer, dem Schmied oder dem Bäcker bei der Arbeit zu. Besonders lohnenswert ist ein Blick in die nach historischen Vorbildern angelegten Gärten, in denen sich einige alte, regionale Nutzpflanzensorten finden. Zudem trägt das LWL-Freilichtmuseum Detmold aktiv zur Erhaltung seltener Haustierrassen bei wie der Senner Pferde, des Siegerländer Rotviehs oder der Lippegänse.
Für die Rast zwischendurch erwartet die Museumsgastronomie an drei Standorten („Im Weißen Ross“ im Paderborner Dorf, „Tiergartenkrug“ in Eingangsnähe und „Bistro Sauerland“ im Sauerländer Dorf) Ihren Besuch. Zudem gibt es Picknickplätze und die Möglichkeit, sich einen Bollerwagen auszuleihen. Mit zwei PS durch das Museum: Pferdewagen pendeln zwischen dem Eingangsbereich und dem Paderborner Dorf.
Kontakt
LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
Krummes Haus
32760 Detmold
Tel. 05231/706-104 (Infobüro), 05231/706-0 (Zentrale)
lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
www.lwl-freilichtmuseum-detmold.deÖffnungszeiten
Vom 1.April bis 31.Oktober, Di – So und an allen Feiertagen von 9 – 18 Uhr
(Einlass bis 17 Uhr)- Krummes Haus, 32760 Detmold
- http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de/
- +49 5231 7060
- lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold: Eine Reise durch Zeit und Raum
Tauchen Sie ein in das ländliche Leben der Vergangenheit! Im LWL-Freilichtmuseum Detmold, dem größten Freilichtmuseum Deutschlands am Fuße des Teutoburger Waldes, gibt es auf über 90 Hektar grüner Kulturlandschaft derzeit knapp 120 historische Gebäude aus allen Sozialschichten und Regionen Westfalens zu entdecken.
Die historischen Häuser geben einen Eindruck, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben, vom lippischen Meierhof aus dem 16.Jahrhundert bis zur historischen Tankstelle von 1951, die im Zustand der 1960er Jahre gezeigt wird. Eine echte Rarität ist das historische Fotoatelier Kuper von 1891 im Paderborner Dorf des Museums.Schauen Sie in den aktiven Werkstätten dem Töpfer, dem Schmied oder dem Bäcker bei der Arbeit zu. Besonders lohnenswert ist ein Blick in die nach historischen Vorbildern angelegten Gärten, in denen sich einige alte, regionale Nutzpflanzensorten finden. Zudem trägt das LWL-Freilichtmuseum Detmold aktiv zur Erhaltung seltener Haustierrassen bei wie der Senner Pferde, des Siegerländer Rotviehs oder der Lippegänse.
Für die Rast zwischendurch erwartet die Museumsgastronomie an drei Standorten („Im Weißen Ross“ im Paderborner Dorf, „Tiergartenkrug“ in Eingangsnähe und „Bistro Sauerland“ im Sauerländer Dorf) Ihren Besuch. Zudem gibt es Picknickplätze und die Möglichkeit, sich einen Bollerwagen auszuleihen. Mit zwei PS durch das Museum: Pferdewagen pendeln zwischen dem Eingangsbereich und dem Paderborner Dorf.
Kontakt
LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
Krummes Haus
32760 Detmold
Tel. 05231/706-104 (Infobüro), 05231/706-0 (Zentrale)
lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
www.lwl-freilichtmuseum-detmold.deÖffnungszeiten
Vom 1.April bis 31.Oktober, Di – So und an allen Feiertagen von 9 – 18 Uhr
(Einlass bis 17 Uhr)- Krummes Haus, 32760 Detmold
- http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de/
- +49 5231 7060
- lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
Museum Haus Opherdicke
SehenswertesDas Haus Opherdicke zählt zu den schönsten Baudenkmälern der Region. Die Grundmauern des Wasserschlosses gehen auf das 12.Jahrhundert zurück. Ein Ort der Ruhe, der Erholung und schöner An- und Ausblick ist die rund 30.000 qm große Parkanlage. Sie verbindet die barocke Gestaltung des Parks mit der des englischen Landschaftsgartens und zeigt in dem Ende 2017 eröffneten Skulpturenpark das harmonische Miteinander einer von Menschenhand gestalteten Kultur und Natur.
Seit 2011 finden im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, sowie in den museumsangehörigen Gebäuden und Außenanlagen auf dem kreiseigenen Gut, Ausstellungen mit Begleitprogramm und museumspädagogischen Angeboten statt. Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen beleben darüber hinaus mit klassischer Kammermusik, Folk-, Blues- und Jazzkonzerten oder auch Lesungen und Events wie Mord am Hellweg das Anwesen.
Übrigens: Das Museum gehört zu den RuhrKunstMuseen!
- Dorfstraße 29, 59439 Holzwickede
- http://www.kreis-unna.de/Museum-Haus-Opherdicke
- https://www.instagram.com/museum.haus.opherdicke
- +49 2303 275041
- museum@kreis-unna.de
Das Haus Opherdicke zählt zu den schönsten Baudenkmälern der Region. Die Grundmauern des Wasserschlosses gehen auf das 12.Jahrhundert zurück. Ein Ort der Ruhe, der Erholung und schöner An- und Ausblick ist die rund 30.000 qm große Parkanlage. Sie verbindet die barocke Gestaltung des Parks mit der des englischen Landschaftsgartens und zeigt in dem Ende 2017 eröffneten Skulpturenpark das harmonische Miteinander einer von Menschenhand gestalteten Kultur und Natur.
Seit 2011 finden im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, sowie in den museumsangehörigen Gebäuden und Außenanlagen auf dem kreiseigenen Gut, Ausstellungen mit Begleitprogramm und museumspädagogischen Angeboten statt. Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen beleben darüber hinaus mit klassischer Kammermusik, Folk-, Blues- und Jazzkonzerten oder auch Lesungen und Events wie Mord am Hellweg das Anwesen.
Übrigens: Das Museum gehört zu den RuhrKunstMuseen!
- Dorfstraße 29, 59439 Holzwickede
- http://www.kreis-unna.de/Museum-Haus-Opherdicke
- https://www.instagram.com/museum.haus.opherdicke
- +49 2303 275041
- museum@kreis-unna.de
Rheinauhafen
Touristenattraktionen © Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
© Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
Luisenhütte Balve-Wocklum
Museen © MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
© MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
Atta-Höhle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
© MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
Fischmarkt
Touristenattraktionen © Glow Images
Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.
- Fischmarkt, 50667 Köln
- http://www.koeln.de/
- +49 221 2576330
© Glow Images
Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.
- Fischmarkt, 50667 Köln
- http://www.koeln.de/
- +49 221 2576330
Neuer Zollhof
Architektonische Highlights © BendeBruyn, Thinkstock
Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.
- Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf
© BendeBruyn, Thinkstock
Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.
- Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf
Königsallee
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.
- Königsallee, 40212 Düsseldorf
- http://www.koenigsallee-duesseldorf.de/
- +49 211 86399025
- info@koenigsallee-duesseldorf.de
© MAIRDUMONT
Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.
- Königsallee, 40212 Düsseldorf
- http://www.koenigsallee-duesseldorf.de/
- +49 211 86399025
- info@koenigsallee-duesseldorf.de
Hofgarten
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.
- Hofgartenstraße, 40479 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/
- +49 211 8994800
- gruen@stadt.duesseldorf.de
© Glow Images
Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.
- Hofgartenstraße, 40479 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/
- +49 211 8994800
- gruen@stadt.duesseldorf.de
Kölner Dom
Architektonische Highlights © Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten
Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).
- Domkloster 2, 50667 Köln
- http://www.koelner-dom.de/
- +49 221 92584730
- domprobstei@metropolitankapitel-koeln.de
© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten
Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).
- Domkloster 2, 50667 Köln
- http://www.koelner-dom.de/
- +49 221 92584730
- domprobstei@metropolitankapitel-koeln.de
Rheinturm
Architektonische Highlights © Glow Images
Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.
- Stromstraße 20, 40221 Düsseldorf
- http://www.rheinturm.de/
- +49 211 8632000
© Glow Images
Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.
- Stromstraße 20, 40221 Düsseldorf
- http://www.rheinturm.de/
- +49 211 8632000
Schloss Benrath
Architektonische Highlights © Glow Images
© Glow Images
Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.
- Benrather Schlossallee 100-106, 40597 Düsseldorf
- http://www.schloss-benrath.de/
- +49 211 8921903
- besucherservice@schloss-benrath.de
© Glow Images
© Glow Images
Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.
- Benrather Schlossallee 100-106, 40597 Düsseldorf
- http://www.schloss-benrath.de/
- +49 211 8921903
- besucherservice@schloss-benrath.de
Kolumba
MuseenInsider-Tipp Ein Ort erhabener Ruhe
Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.
- Kolumbastraße 2-4, 50667 Köln
- http://www.kolumba.de/
- +49 221 9331930
- kolumba@t-online.de
Insider-Tipp Ein Ort erhabener Ruhe
Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.
- Kolumbastraße 2-4, 50667 Köln
- http://www.kolumba.de/
- +49 221 9331930
- kolumba@t-online.de
Museum Ludwig
Museen © Glow Images
Insider-Tipp Morgenstunde mit Pablo
Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.
- Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
- http://www.museum-ludwig.de/
- +49 221 22126165
- info@museum-ludwig.de
© Glow Images
Insider-Tipp Morgenstunde mit Pablo
Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.
- Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
- http://www.museum-ludwig.de/
- +49 221 22126165
- info@museum-ludwig.de
Wildwald Vosswinkel
Zoologische GärtenEs grunzt, schmatzt und quiekt zwischen den Bäumen: Der Wildwald Vosswinkel ist eine der schönsten Sauerländer Einrichtungen, um den Wald zu erkunden, der hier an manchen Stellen noch ein richtiger Urwald ist. Zwei Rundwege (jeweils 4,5 km) führen - ganz ohne Zäune - durch den stellenweise naturbelassenen Wald. Vorsicht, kreuzendes Wild! Unterwegs gibt es Aussichtskanzeln und Infostationen, die unterhaltsam über den Wald und seine Bewohner informieren: Hirsche, Wildschweine, Greifvögel, Füchse oder Mufflons. Mehrmals täglich kann man Fütterungen miterleben; die Wildheger stehen den Besuchern anschließend Rede und Antwort. Außerdem: Waldshop, Waldgasthaus und Grillplätze, Seminarangebot in der Waldakademie.
- Bellingsen 5, 59757 Arnsberg
- http://www.wildwald.de/
- +49 2932 97230
- info@wildwald.de
Es grunzt, schmatzt und quiekt zwischen den Bäumen: Der Wildwald Vosswinkel ist eine der schönsten Sauerländer Einrichtungen, um den Wald zu erkunden, der hier an manchen Stellen noch ein richtiger Urwald ist. Zwei Rundwege (jeweils 4,5 km) führen - ganz ohne Zäune - durch den stellenweise naturbelassenen Wald. Vorsicht, kreuzendes Wild! Unterwegs gibt es Aussichtskanzeln und Infostationen, die unterhaltsam über den Wald und seine Bewohner informieren: Hirsche, Wildschweine, Greifvögel, Füchse oder Mufflons. Mehrmals täglich kann man Fütterungen miterleben; die Wildheger stehen den Besuchern anschließend Rede und Antwort. Außerdem: Waldshop, Waldgasthaus und Grillplätze, Seminarangebot in der Waldakademie.
- Bellingsen 5, 59757 Arnsberg
- http://www.wildwald.de/
- +49 2932 97230
- info@wildwald.de
Neanderthal-Museum
MuseenInhaltlich geht es um die Geschichte des Menschen, die hier anschaulich bis in ihre frühesten Wurzeln zurückverfolgt werden kann. Das Museum selbst kommt dagegen ausgesprochen modern daher. Es ist ein großer Spaß für die ganze Familie!
- Talstraße 300, 40822 Mettmann
- http://www.neanderthal.de/
- +49 2104 97970
- museum@neanderthal.de
Inhaltlich geht es um die Geschichte des Menschen, die hier anschaulich bis in ihre frühesten Wurzeln zurückverfolgt werden kann. Das Museum selbst kommt dagegen ausgesprochen modern daher. Es ist ein großer Spaß für die ganze Familie!
- Talstraße 300, 40822 Mettmann
- http://www.neanderthal.de/
- +49 2104 97970
- museum@neanderthal.de
Sankt Maria zur Wiese
Architektonische HighlightsDer gotische Grünsandsteinbau mit der weithin erkennbaren Doppelturmfassade (81 m) wurde zu Beginn des 14.Jhs. begonnen und Ende des 19.Jhs. fertiggestellt. Beeindruckend ist die Lichtstimmung im Inneren. Die hohen, filigran gestalteten Fenster stammen aus sämtlichen Perioden der Baugeschichte - die jüngsten sind erst wenige Jahre alt. Das berühmteste Fenster befindet sich über dem Nordportal: das Westfälische Abendmahl (um 1500). Es zeigt Jesus und seine Jünger bei einem rustikalen Gelage mit Bier, Schinken und Schweinsköpfen - ein kleiner Seitenhieb auf das seinerzeit üppige Leben der Kleriker.
- Wiesenstraße 26, 59494 Soest
- http://www.wiesenkirche.de/
- +49 2921 3440050
Der gotische Grünsandsteinbau mit der weithin erkennbaren Doppelturmfassade (81 m) wurde zu Beginn des 14.Jhs. begonnen und Ende des 19.Jhs. fertiggestellt. Beeindruckend ist die Lichtstimmung im Inneren. Die hohen, filigran gestalteten Fenster stammen aus sämtlichen Perioden der Baugeschichte - die jüngsten sind erst wenige Jahre alt. Das berühmteste Fenster befindet sich über dem Nordportal: das Westfälische Abendmahl (um 1500). Es zeigt Jesus und seine Jünger bei einem rustikalen Gelage mit Bier, Schinken und Schweinsköpfen - ein kleiner Seitenhieb auf das seinerzeit üppige Leben der Kleriker.
- Wiesenstraße 26, 59494 Soest
- http://www.wiesenkirche.de/
- +49 2921 3440050
Rheinuferpromenade
Botanische Gärten & Parks © Miro May, Shutterstock
Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.
- Rathausufer, 40213 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf-tourismus.de/
© Miro May, Shutterstock
Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.
- Rathausufer, 40213 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf-tourismus.de/
Besucherbergwerk Ramsbeck
MuseenMit dem Erzbergwerk Ramsbeck blickt die Gemeinde auf eine rund 500 Jahre alte Bergbaugeschichte zurück. 1974 wurde die Grube in ein Museum umgewandelt, in dem Besucher heute die einstigen Arbeitsbedingungen und -werkzeuge im Stollen besichtigen können. Bevor es mit der Grubenbahn über 1,5 km in den Berg geht, werden Besucher mit Helm und Schutzkleidung ausstaffiert. Da im Bergwerk lediglich 12°C herrschen, sollte man auch auf die passende Kleidung achten. Ein Höhepunkt unter Tage ist das Grubenlight-Dinner. Erfunden hat das urige Menü bei Kerzenschein im Bergwerk der Koch und Hotelier Josef Nieder.
- Glück-Auf-Straße 3, 59909 Ramsbeck
- http://www.sauerlaender-besucherbergwerk.de/
- +49 2905 250
- info@sauerlaender-besucherbergwerk.de
Mit dem Erzbergwerk Ramsbeck blickt die Gemeinde auf eine rund 500 Jahre alte Bergbaugeschichte zurück. 1974 wurde die Grube in ein Museum umgewandelt, in dem Besucher heute die einstigen Arbeitsbedingungen und -werkzeuge im Stollen besichtigen können. Bevor es mit der Grubenbahn über 1,5 km in den Berg geht, werden Besucher mit Helm und Schutzkleidung ausstaffiert. Da im Bergwerk lediglich 12°C herrschen, sollte man auch auf die passende Kleidung achten. Ein Höhepunkt unter Tage ist das Grubenlight-Dinner. Erfunden hat das urige Menü bei Kerzenschein im Bergwerk der Koch und Hotelier Josef Nieder.
- Glück-Auf-Straße 3, 59909 Ramsbeck
- http://www.sauerlaender-besucherbergwerk.de/
- +49 2905 250
- info@sauerlaender-besucherbergwerk.de
Burg Altena
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
- Fritz-Thomeestraße 80, 58762 Altena
- http://www.burg-altena.de/
- +49 2352 9667034
Waldskulpturenweg
TouristenattraktionenDer Wald als Kunstmuseum: Über 23 km führt der Weg Wanderer von Schmallenberg nach Bad Berleburg. Er besteht aus elf teilweise gewaltig dimensionierten Objekten am Wegrand, darunter der "Krummstab" von Heinrich Brummack, der sich mit mehr als 2,5 t Aluminium direkt über den Weg beugt, oder das begehbare "Monument of the Lost Falcon" des New Yorker Künstlers Alan Sonfist, ein fast 50 m breiter, aus aufgeworfener Erde gestalteter Falke.
- Poststraße 44, 57319 Bad Berleburg
- http://www.waldskulpturenweg.de/
Der Wald als Kunstmuseum: Über 23 km führt der Weg Wanderer von Schmallenberg nach Bad Berleburg. Er besteht aus elf teilweise gewaltig dimensionierten Objekten am Wegrand, darunter der "Krummstab" von Heinrich Brummack, der sich mit mehr als 2,5 t Aluminium direkt über den Weg beugt, oder das begehbare "Monument of the Lost Falcon" des New Yorker Künstlers Alan Sonfist, ein fast 50 m breiter, aus aufgeworfener Erde gestalteter Falke.
- Poststraße 44, 57319 Bad Berleburg
- http://www.waldskulpturenweg.de/
Südsauerlandmuseum
MuseenDas Museum befasst sich mit der Geschichte von Stadt und Region. Im Foyer finden wechselnde Ausstellungen statt. Wunderbar ist das Westfälische Zinnfigurenkabinett im Treppenhaus. Es zeigt u.a. Szenen aus Attendorn während des Dreißigjährigen Kriegs. In der steinzeitlichen Abteilung des Hauses können Besucher die Qualität neolithischen Werkzeugs testen.
- Alter Markt 1, 57439 Attendorn
- http://www.suedsauerlandmuseum.de/
- +49 2722 3711
- info@suedsauerlandmuseum.de
Das Museum befasst sich mit der Geschichte von Stadt und Region. Im Foyer finden wechselnde Ausstellungen statt. Wunderbar ist das Westfälische Zinnfigurenkabinett im Treppenhaus. Es zeigt u.a. Szenen aus Attendorn während des Dreißigjährigen Kriegs. In der steinzeitlichen Abteilung des Hauses können Besucher die Qualität neolithischen Werkzeugs testen.
- Alter Markt 1, 57439 Attendorn
- http://www.suedsauerlandmuseum.de/
- +49 2722 3711
- info@suedsauerlandmuseum.de
Villa Hügel
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.
- Hügel 1, 45133 Essen
- http://www.villahuegel.de/
- +49 201 616290
- office@villahuegel.de
© MAIRDUMONT
Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.
- Hügel 1, 45133 Essen
- http://www.villahuegel.de/
- +49 201 616290
- office@villahuegel.de
Kloster Kamp
Architektonische Highlights © Jule_Berlin, Thinkstock
Um 1600 wurde das Kloster nahezu vollständig zerstört. Nur der Chor und das Langhausjoch blieben erhalten. Zwischen 1640 und 1700 wurden Abtei und Kirche im Stil des Barock wieder aufgebaut. Hier ist heute ein kleines Ordensmuseum untergebracht. Sehenswert ist der ungewöhnliche, schön restaurierte Terrassengarten mit seiner barocken Gartenkunst. Außerdem gibt es einen interessanten Kräutergarten, und es finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
- Am Abteiplatz 13, 47475 Kamp-Lintfort
- http://www.kloster-kamp.de/
- +49 2842 927540
© Jule_Berlin, Thinkstock
Um 1600 wurde das Kloster nahezu vollständig zerstört. Nur der Chor und das Langhausjoch blieben erhalten. Zwischen 1640 und 1700 wurden Abtei und Kirche im Stil des Barock wieder aufgebaut. Hier ist heute ein kleines Ordensmuseum untergebracht. Sehenswert ist der ungewöhnliche, schön restaurierte Terrassengarten mit seiner barocken Gartenkunst. Außerdem gibt es einen interessanten Kräutergarten, und es finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
- Am Abteiplatz 13, 47475 Kamp-Lintfort
- http://www.kloster-kamp.de/
- +49 2842 927540
Zollverein
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.
- Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
- http://www.zollverein.de/
- +49 201 246810
- info@zollverein.de
© MAIRDUMONT
Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.
- Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
- http://www.zollverein.de/
- +49 201 246810
- info@zollverein.de
Halde Haniel
Touristenattraktionen © Chris Hoff, Shutterstock
Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.
- Fernewaldstraße, 46242 Bottrop
- +49 30 1103
© Chris Hoff, Shutterstock
Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.
- Fernewaldstraße, 46242 Bottrop
- +49 30 1103
Gasometer
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.
- Arenastraße 11, 46047 Oberhausen
- http://www.gasometer.de/
- +49 208 21295
- info@gasometer.de
© MAIRDUMONT
Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.
- Arenastraße 11, 46047 Oberhausen
- http://www.gasometer.de/
- +49 208 21295
- info@gasometer.de
Tetraeder
Touristenattraktionen © Johannes Norpoth, Thinkstock
Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.
- Beckstraße, 46238 Bottrop
- http://www.tetraeder-bottrop.de/
- +49 201 20690
- stadtverwaltung@bottrop.de
© Johannes Norpoth, Thinkstock
Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.
- Beckstraße, 46238 Bottrop
- http://www.tetraeder-bottrop.de/
- +49 201 20690
- stadtverwaltung@bottrop.de































