Nordpfälzer Bergland Top Sehenswürdigkeiten

Schloss- und Festungsruine Hardenburg
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Burg Lichtenberg
Architektonische Highlights
Thallichtenberg
Pfälzisches Bergbaumuseum
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Imsbach
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Botanische Gärten & Parks
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Lauterecken
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Jakobsweiler
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Theodor-Zink-Museum
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Rockenhausen
Fruchthalle
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Kaiserslautern
Fruchthalle
Pfalzgalerie
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Stadt- und Heimatmuseum Kusel
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Kusel
Heimatmuseum Hettenleidelheim
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Kaiserpfalz
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Janson Bernhard
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Zellertal
Japanischer Garten
Botanische Gärten & Parks
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Paulskirche
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Kirchheimbolanden
Stadtmauer
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Kirchheimbolanden
Stiftskirche
Architektonische Highlights
Kaiserslautern
Stiftskirche
Stellwerk-Museum
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Otterbach (Westpfalz)
Eiswoog
Landschaftliche Highlights
Ramsen
Geopark Dachsberg
Touristenattraktionen
Göllheim
Geoskop
Museen
Thallichtenberg
Burg Nanstein
Architektonische Highlights
Landstuhl
Bonanza Ranch
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Katzweiler
Börrstadter Gartenbahn
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Börrstadt
Bajasseum
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Enkenbach-Alsenborn
Ramstein Air Base
Touristenattraktionen
Ramstein-Miesenbach

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Schloss- und Festungsruine Hardenburg

    Architektonische Highlights
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe

    Groß und mächtig präsentiert sich die Ruine der Hardenburg bei Bad Dürkheim. Tatsächlich steigt die Ruine über vier Terrassenniveaus an und gilt als Zeugnis einer der größten und eindrucksvollsten Burganlagen in der Pfalz.

    Anfang des 13.Jahrhunderts als noch vergleichsweise bescheidene Höhenburg errichtet, wurde die Hardenburg im 16.Jahrhundert von den Grafen zu Leiningen zur wehrhaften Renaissance-Residenz ausgebaut. Mächtige Mauern und Bollwerke, Geschütztürme, Tore und Wehrgänge zeugen noch heute vom stark festungsähnlichen Charakter. Zugleich verweisen Gärten, die Überreste großzügiger Wohntrakte sowie einst prächtiger Saalbauten auf eine Nutzung als standesgemäßes Wohnschloss der Grafen.

    Als heute sorgsam gepflegte Ruine im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz repräsentiert die Hardenburg rund 800 Jahre Geschichte. Im barrierefreien Informationszentrum befindet sich eine Dauerausstellung zur Entwicklung der Burg und dem Leben der Grafen von Leiningen. Ein Multimediaguide macht längst zerstörte Räume wieder erlebbar. Zudem gibt es zahlreiche Angebote von Führungen, über Erlebnistage bis hin zu Theateraufführungen.

    Schon gewusst? Die Hardenburg bietet zahlreichen Fledermäusen ein Quartier, darunter auch sehr seltenen, stark gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten.

    Öffnungszeiten und weitere Informationen: https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg

    

    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe
    • © GDKE, E. Kulbe

    Groß und mächtig präsentiert sich die Ruine der Hardenburg bei Bad Dürkheim. Tatsächlich steigt die Ruine über vier Terrassenniveaus an und gilt als Zeugnis einer der größten und eindrucksvollsten Burganlagen in der Pfalz.

    Anfang des 13.Jahrhunderts als noch vergleichsweise bescheidene Höhenburg errichtet, wurde die Hardenburg im 16.Jahrhundert von den Grafen zu Leiningen zur wehrhaften Renaissance-Residenz ausgebaut. Mächtige Mauern und Bollwerke, Geschütztürme, Tore und Wehrgänge zeugen noch heute vom stark festungsähnlichen Charakter. Zugleich verweisen Gärten, die Überreste großzügiger Wohntrakte sowie einst prächtiger Saalbauten auf eine Nutzung als standesgemäßes Wohnschloss der Grafen.

    Als heute sorgsam gepflegte Ruine im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz repräsentiert die Hardenburg rund 800 Jahre Geschichte. Im barrierefreien Informationszentrum befindet sich eine Dauerausstellung zur Entwicklung der Burg und dem Leben der Grafen von Leiningen. Ein Multimediaguide macht längst zerstörte Räume wieder erlebbar. Zudem gibt es zahlreiche Angebote von Führungen, über Erlebnistage bis hin zu Theateraufführungen.

    Schon gewusst? Die Hardenburg bietet zahlreichen Fledermäusen ein Quartier, darunter auch sehr seltenen, stark gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten.

    Öffnungszeiten und weitere Informationen: https://burgenlandschaft-pfalz.de/hardenburg

    


  • Burg Lichtenberg

    Architektonische Highlights
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.

    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.


  • Pfälzisches Bergbaumuseum

    Museen

    Fast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.

    Fast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.


  • Gartenschau Kaiserslautern

    Botanische Gärten & Parks
    • Gärten der Vielfalt© MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock

    Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.

    • Gärten der Vielfalt© MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock

    Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.


  • Donnersberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Jana Loesch, Shutterstock

    Mit 687 m ist er das herausragende Massiv der Pfalz, mit dem Königstuhl als Höhepunkt. Der Donnersberg liegt zwischen Kirchheimbolanden und Rockenhausen und entstand vor etwa 280 Mio. Jahren. Sein Hauptplateau wird von einer 8,5 km langen und 4 m hohen Ringwallanlage umzogen, die in der Zeit um 150 v.Chr. errichtet wurde. Sie umfasste damals eine große Stadtanlage und war das Zentrum der in Rheinhessen und der nördlichen Rheinpfalz lebenden keltischen Bevölkerung. Auf einem 25 m langen Stück ist die Mauer rekonstruiert. Auf dem Keltenweg der Anlage erfahren Sie viel über den damaligen Alltag der Kelten auf dem Donnersberg. Auf dem Gipfel steht der Ludwigsturm. Wenn Sie die 142 Stufen bewältigt haben, genießen Sie von dort oben einen schönen Rundblick über herrliche Natur: weite Teile Rheinhessens sowie das Nordpfälzer Bergland und den Pfälzerwald.

    • 67292 Kirchheimbolanden
    • © Jana Loesch, Shutterstock

    Mit 687 m ist er das herausragende Massiv der Pfalz, mit dem Königstuhl als Höhepunkt. Der Donnersberg liegt zwischen Kirchheimbolanden und Rockenhausen und entstand vor etwa 280 Mio. Jahren. Sein Hauptplateau wird von einer 8,5 km langen und 4 m hohen Ringwallanlage umzogen, die in der Zeit um 150 v.Chr. errichtet wurde. Sie umfasste damals eine große Stadtanlage und war das Zentrum der in Rheinhessen und der nördlichen Rheinpfalz lebenden keltischen Bevölkerung. Auf einem 25 m langen Stück ist die Mauer rekonstruiert. Auf dem Keltenweg der Anlage erfahren Sie viel über den damaligen Alltag der Kelten auf dem Donnersberg. Auf dem Gipfel steht der Ludwigsturm. Wenn Sie die 142 Stufen bewältigt haben, genießen Sie von dort oben einen schönen Rundblick über herrliche Natur: weite Teile Rheinhessens sowie das Nordpfälzer Bergland und den Pfälzerwald.

    • 67292 Kirchheimbolanden

  • Wildpark Potzberg

    Botanische Gärten & Parks
    • © Rosemarie Kappler, Shutterstock

    Auf dem 562 m hohen Potzberg bei Föckelberg, östlich von Kusel, liegt ein Wildpark mit vielen heimischen Tieren und mit einem Streichelzoo. Die Attraktion des Parks sind die Greifvogelschauen.

    • © Rosemarie Kappler, Shutterstock

    Auf dem 562 m hohen Potzberg bei Föckelberg, östlich von Kusel, liegt ein Wildpark mit vielen heimischen Tieren und mit einem Streichelzoo. Die Attraktion des Parks sind die Greifvogelschauen.


  • Draisinentouren

    Touristenattraktionen

    Auf einer Strecke von 40 km gibt es per Fahrraddraisine jede Menge zu entdecken. Diese pendeln zwischen Altenglan und Staudernheim entlang des Glans. An insgesamt 18 Haltestellen können Gruppen von bis zu vier Personen einen Stopp einlegen, sich die Sehenswürdigkeiten anschauen oder in Gasthöfen einkehren.

    Auf einer Strecke von 40 km gibt es per Fahrraddraisine jede Menge zu entdecken. Diese pendeln zwischen Altenglan und Staudernheim entlang des Glans. An insgesamt 18 Haltestellen können Gruppen von bis zu vier Personen einen Stopp einlegen, sich die Sehenswürdigkeiten anschauen oder in Gasthöfen einkehren.


  • Puppenstubenmuseum Jakobsweiler

    Museen

    In diesem Museum sind rund 60 Puppenstuben vergangener Tage und seltene Einzelstücke zu betrachten. Da schlagen nicht nur Mädchenherzen höher.

    In diesem Museum sind rund 60 Puppenstuben vergangener Tage und seltene Einzelstücke zu betrachten. Da schlagen nicht nur Mädchenherzen höher.


  • Museum für Zeit - Pfälzisches Turmuhrenmuseum

    Museen

    Über 3 m große Maschinen aus fünf Jahrhunderten sind hier zu sehen, alte Turmuhren, seltene Präzisions- und Gartensonnenuhren, Reisesonnen- und Sanduhren. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die astronomische Uhr, die Auf- und Untergang von Sonne, Mond, Planeten und Fixsternen sowie die Bewegung von über 400 Sternen anzeigt. Echte Rarität: eine klappbare Reisesonnenuhr aus dem 17.Jh.

    Über 3 m große Maschinen aus fünf Jahrhunderten sind hier zu sehen, alte Turmuhren, seltene Präzisions- und Gartensonnenuhren, Reisesonnen- und Sanduhren. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die astronomische Uhr, die Auf- und Untergang von Sonne, Mond, Planeten und Fixsternen sowie die Bewegung von über 400 Sternen anzeigt. Echte Rarität: eine klappbare Reisesonnenuhr aus dem 17.Jh.


  • Theodor-Zink-Museum

    Museen

    Am Ende der Steinstraße mit vielen Kneipen und Bistros in der Altstadt steht das Theodor-Zink-Museum mit seinem malerischen Innenhof. Volkskundliche und stadtgeschichtliche Sammlungen sind hier zu sehen. Zum großen Teil stammen sie vom Namensgeber, dem Lehrer und Heimatforscher Theodor Zink.

    Am Ende der Steinstraße mit vielen Kneipen und Bistros in der Altstadt steht das Theodor-Zink-Museum mit seinem malerischen Innenhof. Volkskundliche und stadtgeschichtliche Sammlungen sind hier zu sehen. Zum großen Teil stammen sie vom Namensgeber, dem Lehrer und Heimatforscher Theodor Zink.


  • Nordpfälzer Heimatmuseum

    Museen

    Hier befindet sich auf zwei Ebenen und einer 450 m2 großen Ausstellungsfläche das ganze Spektrum der Vor- und Frühgeschichte: Man erfährt viel über die Hinterlassenschaften der alten Römer, die mittelalterlichen Burganlagen und die Geschichte des Bergbaus in der Region. Dokumente und Zeugnisse veranschaulichen das Leben der Menschen im 19. Jh. Vor dem Museum ist eine der schönsten römischen Brunnenanlagen nördlich der Alpen zu sehen, der Delphinbrunnen aus dem 2.Jh. n.Chr., in dem das Wasser beruhigend in drei kleine Becken plätschert. Drinnen befindet sich eine Sammlung alter gusseiserner Öfen.

    Hier befindet sich auf zwei Ebenen und einer 450 m2 großen Ausstellungsfläche das ganze Spektrum der Vor- und Frühgeschichte: Man erfährt viel über die Hinterlassenschaften der alten Römer, die mittelalterlichen Burganlagen und die Geschichte des Bergbaus in der Region. Dokumente und Zeugnisse veranschaulichen das Leben der Menschen im 19. Jh. Vor dem Museum ist eine der schönsten römischen Brunnenanlagen nördlich der Alpen zu sehen, der Delphinbrunnen aus dem 2.Jh. n.Chr., in dem das Wasser beruhigend in drei kleine Becken plätschert. Drinnen befindet sich eine Sammlung alter gusseiserner Öfen.


  • Fruchthalle

    Architektonische Highlights
    • Fruchthalle© MAIRDUMONT

    1843 bis 1846 im Stil des Palazzo Medici in Florenz entstanden, diente die Halle in der Fruchthallstraße einst als Markthalle und ist heute Spielort für Konzerte und mehr. Sie ist v.a. abends sehenswert, wenn sie von allen Seiten angestrahlt wird.

    • Fruchthalle© MAIRDUMONT

    1843 bis 1846 im Stil des Palazzo Medici in Florenz entstanden, diente die Halle in der Fruchthallstraße einst als Markthalle und ist heute Spielort für Konzerte und mehr. Sie ist v.a. abends sehenswert, wenn sie von allen Seiten angestrahlt wird.


  • Pfalzgalerie

    Museen

    Eine exzellente Gemälde- und Skulpturensammlung zeigt die Pfalzgalerie. Das riesige Gebäude am Museumsplatz, das von 1875 bis 1880 im Neorenaissancestil gebaut wurde, zeigt zudem bedeutende kunsthandwerkliche Stücke, etwa von Anselm Feuerbach oder Pablo Picasso.

    Eine exzellente Gemälde- und Skulpturensammlung zeigt die Pfalzgalerie. Das riesige Gebäude am Museumsplatz, das von 1875 bis 1880 im Neorenaissancestil gebaut wurde, zeigt zudem bedeutende kunsthandwerkliche Stücke, etwa von Anselm Feuerbach oder Pablo Picasso.


  • Stadt- und Heimatmuseum Kusel

    Museen

    In diesem ehemaligen klassizistischen Apothekerhaus befinden sich Ausstellungen historischer Alltagssituationen und das Fritz-Wunderlich-Zimmer, das dem großen Sänger und Sohn Kusels, der 1966 starb, gewidmet ist. Hier sind fast alle Tondokumente seiner kurzen Laufbahn und seine Kostüme ausgestellt.

    In diesem ehemaligen klassizistischen Apothekerhaus befinden sich Ausstellungen historischer Alltagssituationen und das Fritz-Wunderlich-Zimmer, das dem großen Sänger und Sohn Kusels, der 1966 starb, gewidmet ist. Hier sind fast alle Tondokumente seiner kurzen Laufbahn und seine Kostüme ausgestellt.


  • Heimatmuseum Hettenleidelheim

    Museen

    In diesem Museum kann man die Geschichte der Gemeinde Hettenleidelheim bis in die Anfänge des 18.Jh. zurückverfolgen.

    In diesem Museum kann man die Geschichte der Gemeinde Hettenleidelheim bis in die Anfänge des 18.Jh. zurückverfolgen.


  • Kaiserpfalz

    Architektonische Highlights
    • © Zyankarlo, Shutterstock

    Von der Pracht des ehemaligen Kaisersaals sind nur noch einige Mauerquader des Fundaments und wenige Mauerreste der Burgkapelle übrig. Barbarossa hatte 1152 das Bauwerk errichtet, dessen Fluchtgänge bei Stadtführungen besichtigt werden können.

    • © Zyankarlo, Shutterstock

    Von der Pracht des ehemaligen Kaisersaals sind nur noch einige Mauerquader des Fundaments und wenige Mauerreste der Burgkapelle übrig. Barbarossa hatte 1152 das Bauwerk errichtet, dessen Fluchtgänge bei Stadtführungen besichtigt werden können.


  • Janson Bernhard

    Touristenattraktionen

    Auf diesem Weingut kann man bemerkenswerte Weine probieren.

    Auf diesem Weingut kann man bemerkenswerte Weine probieren.


  • Japanischer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © clearlens, Shutterstock

    Ein Prunkstück durchdachter und moderner landschaftlicher Architektur ist der im Jahr 2000 eröffnete Japanische Garten. Die kunstvoll arrangierte Anlage mit Wasserfällen, Teichen und Moosgärten vermittelt harmonische Gelassenheit, bei der man völlig abschalten kann.

    • © clearlens, Shutterstock

    Ein Prunkstück durchdachter und moderner landschaftlicher Architektur ist der im Jahr 2000 eröffnete Japanische Garten. Die kunstvoll arrangierte Anlage mit Wasserfällen, Teichen und Moosgärten vermittelt harmonische Gelassenheit, bei der man völlig abschalten kann.


  • Paulskirche

    Architektonische Highlights

    1740 erbaut, hat diese Kirche bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahren können. Von außen wirkt sie eher unscheinbar, im Innern ist sie jedoch aufwendiger gestaltet. Hier hat Wolfgang Amadeus Mozart als junger Musiker 1778 für den Hof der Nassau-Weilburger gespielt - auf einer Orgel, die nach ihm benannt wurde und die heute noch zu sehen ist.

    1740 erbaut, hat diese Kirche bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahren können. Von außen wirkt sie eher unscheinbar, im Innern ist sie jedoch aufwendiger gestaltet. Hier hat Wolfgang Amadeus Mozart als junger Musiker 1778 für den Hof der Nassau-Weilburger gespielt - auf einer Orgel, die nach ihm benannt wurde und die heute noch zu sehen ist.


  • Stadtmauer

    Architektonische Highlights

    800 m lang und 8 m hoch, war die Stadtmauer einst der Schutzwall von Kirchheimbolanden. Kein besonders wirkungsvoller allerdings: Ein Großteil fiel kriegerischen Auseinandersetzungen zum Opfer. Während der Altstadtsanierung wurden Teile der Stadtmauer wieder aufgebaut und sind seitdem begehbar. Bei einem Stadtbummel vom Schlossplatz aus stößt du an jeder Ecke auf sie.

    • 67292 Kirchheimbolanden

    800 m lang und 8 m hoch, war die Stadtmauer einst der Schutzwall von Kirchheimbolanden. Kein besonders wirkungsvoller allerdings: Ein Großteil fiel kriegerischen Auseinandersetzungen zum Opfer. Während der Altstadtsanierung wurden Teile der Stadtmauer wieder aufgebaut und sind seitdem begehbar. Bei einem Stadtbummel vom Schlossplatz aus stößt du an jeder Ecke auf sie.

    • 67292 Kirchheimbolanden

  • Stiftskirche

    Architektonische Highlights
    • Stiftskirche© MAIRDUMONT

    Kaiser Friedrich Barbarossa hatte an dieser Stelle zunächst ein Kloster bauen lassen, das 1511 aufgelöst wurde. Es entstand ein weltliches Stift, das der Kirche heute noch seinen Namen gibt. Markenzeichen sind die beiden hohen Spitztürme und der spätgotische Baustil. Die Stiftskirche gilt als die bedeutendste dieser Art.

    • Stiftskirche© MAIRDUMONT

    Kaiser Friedrich Barbarossa hatte an dieser Stelle zunächst ein Kloster bauen lassen, das 1511 aufgelöst wurde. Es entstand ein weltliches Stift, das der Kirche heute noch seinen Namen gibt. Markenzeichen sind die beiden hohen Spitztürme und der spätgotische Baustil. Die Stiftskirche gilt als die bedeutendste dieser Art.


  • Stellwerk-Museum

    Museen

    Etwas außerhalb von Otterbach kommen Hobbyeisenbahner ins Schwärmen. Am Bahnübergang nach Erfenbach steht ein ausgedientes Stellwerk, das nun als Museum dient. Hier erfahren Besucher, wie der Zugverkehr geregelt wurde, bevor die elektronische Sicherungstechnik entwickelt wurde.

    Etwas außerhalb von Otterbach kommen Hobbyeisenbahner ins Schwärmen. Am Bahnübergang nach Erfenbach steht ein ausgedientes Stellwerk, das nun als Museum dient. Hier erfahren Besucher, wie der Zugverkehr geregelt wurde, bevor die elektronische Sicherungstechnik entwickelt wurde.


  • Eiswoog

    Landschaftliche Highlights

    Am Eiswoog, einem malerisch gelegenen See, kann man Ruderboote mieten. In den Sommermonaten fährt sonntags am See eine kleine, restaurierte Feldbahn.

    • 67305 Ramsen

    Am Eiswoog, einem malerisch gelegenen See, kann man Ruderboote mieten. In den Sommermonaten fährt sonntags am See eine kleine, restaurierte Feldbahn.

    • 67305 Ramsen

  • Geopark Dachsberg

    Touristenattraktionen

    Fast wie eine Mondlandschaft wirkt der ehemalige Steinbruch. Hier bekommt man einen gewaltigen Einblick in die Zeit vor 25 Mio. Jahren und alles Wissenswerte erfährt man auf Hinweistafeln.

    Fast wie eine Mondlandschaft wirkt der ehemalige Steinbruch. Hier bekommt man einen gewaltigen Einblick in die Zeit vor 25 Mio. Jahren und alles Wissenswerte erfährt man auf Hinweistafeln.


  • Geoskop

    Museen

    Dieses Museum dreht das Rad der Erdgeschichte um 290 Mio. Jahre zurück, als es in der Pfalz Tropenwälder gab und Süßwasserseen, in denen Haie schwammen.

    Dieses Museum dreht das Rad der Erdgeschichte um 290 Mio. Jahre zurück, als es in der Pfalz Tropenwälder gab und Süßwasserseen, in denen Haie schwammen.


  • Burg Nanstein

    Architektonische Highlights
    • © Pilgerin, Shutterstock

    Diese gewaltige Festungsanlage steht in der Nähe von Landstuhl. Die Burg wird erstmals im Jahr 1189 erwähnt und ist vor allem wegen des großen Rondells auffällig, das zu Beginn des 16.Jh. als einer der stärksten Geschütztürme dieser Zeit galt. In einem der Gewölbe starb der Anführer des Ritterkriegs, Ritter Franz von Sickingen, 1523 nach schwerer Verwundung.

    • © Pilgerin, Shutterstock

    Diese gewaltige Festungsanlage steht in der Nähe von Landstuhl. Die Burg wird erstmals im Jahr 1189 erwähnt und ist vor allem wegen des großen Rondells auffällig, das zu Beginn des 16.Jh. als einer der stärksten Geschütztürme dieser Zeit galt. In einem der Gewölbe starb der Anführer des Ritterkriegs, Ritter Franz von Sickingen, 1523 nach schwerer Verwundung.


  • Bonanza Ranch

    Touristenattraktionen

    Reiterferien, Ponyführen, mal einen Tag lang Cowboy sein oder mit dem Planwagen in die Prärie fahren: Hier kann man in der Pfalz den Wilden Westen erleben.

    Reiterferien, Ponyführen, mal einen Tag lang Cowboy sein oder mit dem Planwagen in die Prärie fahren: Hier kann man in der Pfalz den Wilden Westen erleben.


  • Börrstadter Gartenbahn

    Touristenattraktionen

    Diese Bahn, Deutschlands größte Modelleisenbahn, befördert sogar Menschen.

    Diese Bahn, Deutschlands größte Modelleisenbahn, befördert sogar Menschen.


  • Bajasseum

    Museen

    In der Pfalz regierten einst Hunger und Not. Um nicht auswandern zu müssen, suchten die Menschen nach Perspektiven, viele verdingten sich als Kleinkünstler: Musikanten, Marionettenspieler, Akrobaten. Von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg war deren Glanzzeit, die namhafte Zirkusfamilien wie Althoff oder Traber hervorbrachte. In diesem Zirkusmuseum kann ihre bewegte Geschichte von der Gegenwart zurück bis zu den Anfängen in Alsenborn verfolgt werden.

    In der Pfalz regierten einst Hunger und Not. Um nicht auswandern zu müssen, suchten die Menschen nach Perspektiven, viele verdingten sich als Kleinkünstler: Musikanten, Marionettenspieler, Akrobaten. Von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg war deren Glanzzeit, die namhafte Zirkusfamilien wie Althoff oder Traber hervorbrachte. In diesem Zirkusmuseum kann ihre bewegte Geschichte von der Gegenwart zurück bis zu den Anfängen in Alsenborn verfolgt werden.


  • Ramstein Air Base

    Touristenattraktionen

    Im August 1988 geschah auf dem Gelände des größten Stützpunkts der US Air Force außerhalb der Vereinigten Staaten während einer Flugschau ein schweres Unglück, als Maschinen in der Luft kollidierten und als Feuerbälle am Boden zerschellten. Heute kann man das Gelände bei einer geführten Tour besichtigen.

    Im August 1988 geschah auf dem Gelände des größten Stützpunkts der US Air Force außerhalb der Vereinigten Staaten während einer Flugschau ein schweres Unglück, als Maschinen in der Luft kollidierten und als Feuerbälle am Boden zerschellten. Heute kann man das Gelände bei einer geführten Tour besichtigen.