Nordöstliche Ägäis Freizeit und Sport

Paralía Tsamadú
Strände
Kokkári
Paralia Megalo Seitani
Strände
Karlovasi
Mikro Seitani Beach
Strände
Karlovasi
Paralia Tsopela
Strände
Pithagorio
Balos Beach Marathokampos Samos
Strände
Marathokampos
Psilí Ámmos
Strände
Psilí Ámmos
Paralía Lemonáki
Strände
Kokkári
Paralía Gialiskári
Strände
Gialiskári
Paralía Armenistís
Strände
Armenistís
Paralía Lambí
Strände
Skála
Paralía Karfás
Strände
Karfás
Paralía Kómi
Strände
Kómi
Paralía Nagós
Strände
Nagós
Paralía ióssonas
Strände
Ióssonas
Paralía Vlicháda
Strände
Vlicháda
Paralía Mávra Vólia
Strände
Mávra Vólia
Psilí Ámmos (West)
Strände
Votsalákia
Nicos Rentals
Fahrrad
Pythagorion
Anema
Sporteinrichtungen
Neo Karlovasi
Tsambou / Avlakia
Strände
Samos
Mykali
Strände
Vathi
Pefkos beach, Samos
Strände
Pefkos
Kerveli
Strände
Charavagi
Klima Beach
Strände
Klima
Wassersport
Sporteinrichtungen
Lesbos
Vatera Beach
Strände
Vatera
Kallóni Beach
Strände
Lesbos
Eressós Beach
Strände
Lesbos
Thérmi Gerás
Beauty und Wellness
Lesbos
Eftalú Hot Springs
Beauty und Wellness
Lesbos

    Strände

    Strände

    Fahrrad

    Sporteinrichtungen

    Beauty und Wellness


  • Paralía Tsamadú

    Strände
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári

  • Paralia Megalo Seitani

    Strände
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Mikro Seitani Beach

    Strände
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Paralia Tsopela

    Strände

    Am Strand von Tsópela kann man vergessen, dass es noch etwas anderes gibt als diesen idyllischen Fleck. Kein Dorf und keine Straße sind in Sicht. Der Kiefernwald reicht bis ans Meer heran, selbst am Strand kannst du noch im Kiefernschatten liegen. Zwei kleine Buchten stehen zur Auswahl, eine mit Kies, die andere mit glatten Felsplatten. Am Kiesstrand haben die Töpfer Anna und Jánnis Stavrianoú ihren Verkaufsstand aufgeschlagen, bemalt Anna Teller, Vasen und andere Gefäße nach historischen Vorbildern. Die beiden leben von Mai bis Oktober in einem Zelt am Strand; im Winter brennen sie ihre Keramik im Bergdorf Pagóndas. Vögel zwitschern, Zikaden zirpen, draußen vor der Küste ist auf dem Inselchen Samiopoúla die Inselkirche zu erkennen. Zum Strand von Tsópela führt von der Inselrundstraße eine 6,8 km lange Piste, die nur ganz Verwegene auch mit dem PKW meistern. Von Pythagório aus gibt es auch täglich Bootsausflüge. Den amüsantesten bietet der bärtige Captain Jánnis, der am späten Nachmittag und abends stets vor seinem unübersehbaren Boot am Kai von Pythagório zu finden ist und dort Anmeldungen entgegen nimmt.

    • 831 03 Pithagorio

    Am Strand von Tsópela kann man vergessen, dass es noch etwas anderes gibt als diesen idyllischen Fleck. Kein Dorf und keine Straße sind in Sicht. Der Kiefernwald reicht bis ans Meer heran, selbst am Strand kannst du noch im Kiefernschatten liegen. Zwei kleine Buchten stehen zur Auswahl, eine mit Kies, die andere mit glatten Felsplatten. Am Kiesstrand haben die Töpfer Anna und Jánnis Stavrianoú ihren Verkaufsstand aufgeschlagen, bemalt Anna Teller, Vasen und andere Gefäße nach historischen Vorbildern. Die beiden leben von Mai bis Oktober in einem Zelt am Strand; im Winter brennen sie ihre Keramik im Bergdorf Pagóndas. Vögel zwitschern, Zikaden zirpen, draußen vor der Küste ist auf dem Inselchen Samiopoúla die Inselkirche zu erkennen. Zum Strand von Tsópela führt von der Inselrundstraße eine 6,8 km lange Piste, die nur ganz Verwegene auch mit dem PKW meistern. Von Pythagório aus gibt es auch täglich Bootsausflüge. Den amüsantesten bietet der bärtige Captain Jánnis, der am späten Nachmittag und abends stets vor seinem unübersehbaren Boot am Kai von Pythagório zu finden ist und dort Anmeldungen entgegen nimmt.

    • 831 03 Pithagorio

  • Balos Beach Marathokampos Samos

    Strände
    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.

    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.


  • Psilí Ámmos

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Psilí Ámmos Ost ist besonders kinderfreundlich flach abfallend.

    • 831 00 Psilí Ámmos
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Psilí Ámmos Ost ist besonders kinderfreundlich flach abfallend.

    • 831 00 Psilí Ámmos

  • Paralía Lemonáki

    Strände
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Landschaftlich reizvoll ist dieser Sand-Kies-Strand in der Bucht Lemonáki.

    • 831 00 Kokkári
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Landschaftlich reizvoll ist dieser Sand-Kies-Strand in der Bucht Lemonáki.

    • 831 00 Kokkári

  • Paralía Gialiskári

    Strände
    • © LGieger, Shutterstock

    Mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man diesen schönen Sandstrand im Nordwesten der Insel Ikaría entdecken.

    • 833 01 Gialiskári
    • © LGieger, Shutterstock

    Mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man diesen schönen Sandstrand im Nordwesten der Insel Ikaría entdecken.

    • 833 01 Gialiskári

  • Paralía Armenistís

    Strände
    • © LGieger, Shutterstock

    Mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man diesen schönen Sandstrand im Nordwesten der Insel Ikaría entdecken.

    • 833 01 Armenistís
    • © LGieger, Shutterstock

    Mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man diesen schönen Sandstrand im Nordwesten der Insel Ikaría entdecken.

    • 833 01 Armenistís

  • Paralía Lambí

    Strände

    Bunte Kieselsteine machen diesen Strand im Norden der Insel Pátmos attraktiv.

    • Skála

    Bunte Kieselsteine machen diesen Strand im Norden der Insel Pátmos attraktiv.

    • Skála

  • Paralía Karfás

    Strände
    • © Kayla A, Shutterstock

    Dieser Sandstrand, etwa 5 km außerhalb der Stadt, gehört zu den besten der Insel.

    • 821 00 Karfás
    • © Kayla A, Shutterstock

    Dieser Sandstrand, etwa 5 km außerhalb der Stadt, gehört zu den besten der Insel.

    • 821 00 Karfás

  • Paralía Kómi

    Strände
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Dieser Sandstrand im Südosten gehört zu den besten der Insel. Hier gibt es auch verschiedene Wassersportangebote.

    • 821 02 Kómi
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Dieser Sandstrand im Südosten gehört zu den besten der Insel. Hier gibt es auch verschiedene Wassersportangebote.

    • 821 02 Kómi

  • Paralía Nagós

    Strände
    • © chiosphotographer, Shutterstock

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel.

    • 823 00 Nagós
    • © chiosphotographer, Shutterstock

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel.

    • 823 00 Nagós

  • Paralía ióssonas

    Strände

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel Chíos.

    • Ióssonas

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel Chíos.

    • Ióssonas

  • Paralía Vlicháda

    Strände

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel.

    • 823 00 Vlicháda

    Dieser Kies- und Kieselstrand liegt im Nordosten der Insel.

    • 823 00 Vlicháda

  • Paralía Mávra Vólia

    Strände
    • © Anze Urbanija, Shutterstock

    Dieser Strand bei Emboriós wird für seine Kiesel gerühmt.

    • 821 02 Mávra Vólia
    • © Anze Urbanija, Shutterstock

    Dieser Strand bei Emboriós wird für seine Kiesel gerühmt.

    • 821 02 Mávra Vólia

  • Psilí Ámmos (West)

    Strände

    Westlich von Votsalákia findest du einen mehrere Hundert Meter langen Sand-Kies-Strand, den selbst im Juli und August außer dir nur wenige Menschen besuchen. Die samiotische Südküste verwöhnt dich hier mit sanften Wellen. Ideal für einen ungestörten Tag am Meer mit viel Zeit und Muße. Nimm dir Wasser mit und ein paar Snacks. An der Straße gibt es auch vereinzelt Tavernen und sogar ein paar Unterkünfte.

    • Votsalákia

    Westlich von Votsalákia findest du einen mehrere Hundert Meter langen Sand-Kies-Strand, den selbst im Juli und August außer dir nur wenige Menschen besuchen. Die samiotische Südküste verwöhnt dich hier mit sanften Wellen. Ideal für einen ungestörten Tag am Meer mit viel Zeit und Muße. Nimm dir Wasser mit und ein paar Snacks. An der Straße gibt es auch vereinzelt Tavernen und sogar ein paar Unterkünfte.

    • Votsalákia

  • Nicos Rentals

    Fahrrad

    Mit normalen Tourenrädern kommst du auf dem gebirgigen Sámos nicht weit. MTBs oder E-Bikes müssen her! Beide und zudem noch Rennräder vermietet Nicos Rentals.

    Mit normalen Tourenrädern kommst du auf dem gebirgigen Sámos nicht weit. MTBs oder E-Bikes müssen her! Beide und zudem noch Rennräder vermietet Nicos Rentals.


  • Anema

    Sporteinrichtungen

    Wasserski, Windsurfen, Monoski, Tretboote und Funrides, auch Unterricht.

    Wasserski, Windsurfen, Monoski, Tretboote und Funrides, auch Unterricht.


  • Tsambou / Avlakia

    Strände
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Die westlichste der schönen Strandbuchten der Nordküste zwischen Kokkári und Karlóvassi wird weit weniger besucht als die Kokkári näher gelegenen Strände, obwohl sie jenen sehr ähnelt. Zur Taverne am Strand führt ein Weg hinunter, der auch mit PKW befahren werden kann.

    • 831 00 Samos
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Die westlichste der schönen Strandbuchten der Nordküste zwischen Kokkári und Karlóvassi wird weit weniger besucht als die Kokkári näher gelegenen Strände, obwohl sie jenen sehr ähnelt. Zur Taverne am Strand führt ein Weg hinunter, der auch mit PKW befahren werden kann.

    • 831 00 Samos

  • Mykali

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Der kilometerlange Kieselsteinstrand von Mykáli (nicht zu verwechseln mit dem gegenüberliegenden, zur Türkei gehörenden Kap Mykale) wird erst seit den frühen 1990er-Jahren touristisch entwickelt. Die wenigen Hotels wirken noch recht verloren und sind nur Urlaubern zu empfehlen, die auf eine Ortschaft in der Nähe keinen Wert legen. Der kleine Salzsee in ehemaligen Salinen direkt an der Straße nach Psilí Ámmos ist zwischen Oktober und März für Naturfreunde interessant. Dann sind hier meist einige Dutzend Flamingos zu Gast.

    • Mykali Beach, 831 00 Vathi
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Der kilometerlange Kieselsteinstrand von Mykáli (nicht zu verwechseln mit dem gegenüberliegenden, zur Türkei gehörenden Kap Mykale) wird erst seit den frühen 1990er-Jahren touristisch entwickelt. Die wenigen Hotels wirken noch recht verloren und sind nur Urlaubern zu empfehlen, die auf eine Ortschaft in der Nähe keinen Wert legen. Der kleine Salzsee in ehemaligen Salinen direkt an der Straße nach Psilí Ámmos ist zwischen Oktober und März für Naturfreunde interessant. Dann sind hier meist einige Dutzend Flamingos zu Gast.

    • Mykali Beach, 831 00 Vathi

  • Pefkos beach, Samos

    Strände

    Wer von Ruhe, etwas Strand und großer Abgeschiedenheit träumt, wohnt am winzigen Péfkos Beach genau richtig. Der lediglich etwa 20 m lange Strand besteht aus Kies, Kieselsteinen und ein wenig Sand, der Einstieg ins Wasser ist sandig. Liegestühle und Sonnenschirme werden hier nicht vermietet, meist sind auch nur einige wenige Griechen zum Baden und Fischen hier. Und deshalb lässt sich der Blick auf den Kérkis und hinüber zur Nachbarinsel Foúrni in aller Ruhe genießen. Unmittelbar oberhalb des Strands stehen im Kiefernschatten die wenigen Tische und Stühle der Ouzerí Bella Vista, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei der Bestellung in diesem Lokal hält sich der Wirt nicht mit Details auf, sondern fragt nur freundlich: „Fisch oder Fleisch?“ Unentschlossene können mit „mixed“ antworten. Die servierten mezédes sind reichlich und lecker und kosten pauschal nur etwa 10 Euro. Zum Péfkos Beach führt eine 1,5 km lange Straße hinunter, die von der Straße zwischen Kouméika und Skouréika abzweigt.

    Wer von Ruhe, etwas Strand und großer Abgeschiedenheit träumt, wohnt am winzigen Péfkos Beach genau richtig. Der lediglich etwa 20 m lange Strand besteht aus Kies, Kieselsteinen und ein wenig Sand, der Einstieg ins Wasser ist sandig. Liegestühle und Sonnenschirme werden hier nicht vermietet, meist sind auch nur einige wenige Griechen zum Baden und Fischen hier. Und deshalb lässt sich der Blick auf den Kérkis und hinüber zur Nachbarinsel Foúrni in aller Ruhe genießen. Unmittelbar oberhalb des Strands stehen im Kiefernschatten die wenigen Tische und Stühle der Ouzerí Bella Vista, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei der Bestellung in diesem Lokal hält sich der Wirt nicht mit Details auf, sondern fragt nur freundlich: „Fisch oder Fleisch?“ Unentschlossene können mit „mixed“ antworten. Die servierten mezédes sind reichlich und lecker und kosten pauschal nur etwa 10 Euro. Zum Péfkos Beach führt eine 1,5 km lange Straße hinunter, die von der Straße zwischen Kouméika und Skouréika abzweigt.


  • Kerveli

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Eingebettet in grüne Hügel liegt das 100 m lange Kieselsteinband der Kervéli-Bucht direkt der Türkei gegenüber. Große Tamarisken spenden der Hälfte des Strandes angenehmen Schatten. An dem Hang dahinter liegt ganz ruhig inmitten von Olivenbäumen und Zypressen das auch architektonisch ansprechende Hotel Kervéli Village mit Pool und Tennisplatz.

    • Kerveli Beach, 82310 Charavagi
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Eingebettet in grüne Hügel liegt das 100 m lange Kieselsteinband der Kervéli-Bucht direkt der Türkei gegenüber. Große Tamarisken spenden der Hälfte des Strandes angenehmen Schatten. An dem Hang dahinter liegt ganz ruhig inmitten von Olivenbäumen und Zypressen das auch architektonisch ansprechende Hotel Kervéli Village mit Pool und Tennisplatz.

    • Kerveli Beach, 82310 Charavagi

  • Klima Beach

    Strände
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Klíma liegt buchstäblich am Ende der samiotischen Welt, die Straße hierher ist eine Sackgasse. Die Türkei ist zum Greifen nah, am 300 m langen Kieselsteinstrand stehen auf einer Strandhälfte etwa 60-80 Liegen, der andere Teil ist liegenfrei. Zwei Tavernen und eine Pizzeria sorgen für Ihr leibliches Wohl, wohnen kannst du in den Studios Klíma Paradise fast direkt am Strand. Besonders schön sind die Morgen- und Abendstunden, wenn die Tagesbesucher das Örtchen wieder verlassen haben. Zufahrt kurz vor Possidónio ausgeschildert.

    • 831 00 Klima
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Klíma liegt buchstäblich am Ende der samiotischen Welt, die Straße hierher ist eine Sackgasse. Die Türkei ist zum Greifen nah, am 300 m langen Kieselsteinstrand stehen auf einer Strandhälfte etwa 60-80 Liegen, der andere Teil ist liegenfrei. Zwei Tavernen und eine Pizzeria sorgen für Ihr leibliches Wohl, wohnen kannst du in den Studios Klíma Paradise fast direkt am Strand. Besonders schön sind die Morgen- und Abendstunden, wenn die Tagesbesucher das Örtchen wieder verlassen haben. Zufahrt kurz vor Possidónio ausgeschildert.

    • 831 00 Klima

  • Wassersport

    Sporteinrichtungen

    Wassersportstationen gibt es an mehreren Stränden, z. B. in Mithímna und in Sigrí.

    • Mithimna, 811 08 Lesbos

    Wassersportstationen gibt es an mehreren Stränden, z. B. in Mithímna und in Sigrí.

    • Mithimna, 811 08 Lesbos

  • Vatera Beach

    Strände
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Ein Strand zu lang für Gedränge: Der mit 7 km längste Sand-Kies-Strand der Insel ist nur stellenweise mit Liegestühlen besetzt, du findest noch viele stille Plätzchen.

    • Vatera
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Ein Strand zu lang für Gedränge: Der mit 7 km längste Sand-Kies-Strand der Insel ist nur stellenweise mit Liegestühlen besetzt, du findest noch viele stille Plätzchen.

    • Vatera

  • Kallóni Beach

    Strände
    • © PNIK, Shutterstock

    Der Hauptstrand des Fischer- und Badeorts besteht aus Sand und Kies und ist touristisch voll erschlossen. Er ist besonders kinderfreundlich, denn das Ufer fällt hier extrem sachte ab.

    • Skala Kalloni, Lesbos
    • © PNIK, Shutterstock

    Der Hauptstrand des Fischer- und Badeorts besteht aus Sand und Kies und ist touristisch voll erschlossen. Er ist besonders kinderfreundlich, denn das Ufer fällt hier extrem sachte ab.

    • Skala Kalloni, Lesbos

  • Eressós Beach

    Strände
    • © Aybige Mert, Shutterstock

    Für Lesben aus aller Welt hat der kilometerlange Sandstrand Kultstatus: Im antiken Eressós wurde um 650 v. Chr. Sappho geboren, die erste Lyrikerin der Weltliteratur. Die Gedichte der Lesbierin waren der Schönheit junger Mädchen gewidmet.

    • Skála Eressú, Lesbos
    • © Aybige Mert, Shutterstock

    Für Lesben aus aller Welt hat der kilometerlange Sandstrand Kultstatus: Im antiken Eressós wurde um 650 v. Chr. Sappho geboren, die erste Lyrikerin der Weltliteratur. Die Gedichte der Lesbierin waren der Schönheit junger Mädchen gewidmet.

    • Skála Eressú, Lesbos

  • Thérmi Gerás

    Beauty und Wellness

    Die Therme mit dem größten Thermalschwimmbecken der Insel bietet einen schönen Blick auf den Golf von Gerás.

    Die Therme mit dem größten Thermalschwimmbecken der Insel bietet einen schönen Blick auf den Golf von Gerás.


  • Eftalú Hot Springs

    Beauty und Wellness

    Die jahrhundetealte, kürzlich restaurierte Badeanlage steht direkt am Strand bei Mithímna.

    Die jahrhundetealte, kürzlich restaurierte Badeanlage steht direkt am Strand bei Mithímna.